245 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie schon in der Überschrift geschrieben: Die metafinanz ist der Arbeitgeber, nach dem ich mich in meinem Berufsleben immer gesehnt habe. Die Buzzwords hierfür lauten für mich: "Eigenverantwortung", "Selbstorganisation" und "Hierarchiefreiheit". Ich empfinde es als Privileg, hier zu arbeiten ... aber es ist auch mit einem Ausmaß an Verantwortung verbunden, das deutlich über dem liegt, das mich in einer klassisch-hierarchischen Organisation erwarten würde.
Da weitestgehend alles in der metafinanz grundsätzlich veränderbar ist, kann nichts wirklich "schlecht" sein ... Und wenn es so wäre, dann wäre ich als eigenverantwortlicher Mitarbeiter gefragt, dies zu thematisieren und eine Veränderung anzustoßen.
Ich mag die metafinanz so, wie sie ist. Natürlich gibt es immer wieder neue Baustellen, weil wir in einer kontinuierlichen Weiterentwicklung sind, aber so lange wir nicht die Energie und den Mut verlieren, uns gemeinsam um diese Baustellen zu kümmern, so lange funktioniert das System.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend freundlich und respektvoll. Ich fühle mich wohl in unserem Office und liebe die Möglichkeiten, die wir dort haben.
Auch das Image der metafinanz entwickelt sich immer weiter. Wir waren immer bei unseren Kunden sehr gut angesehen, weil wir nicht nur gute Arbeit leisten, sondern auch menschlich kompetent sind und insofern oft das "gewisse Extra" bieten, das unsere Kunden begeistert.
Die metafinanz bietet ein reichhaltiges Angebot und Freiräume, damit wir in der Balance bleiben.
Wenn du deine Karriere über deine Führungsspanne definierst, dann bist Du in der metafinanz falsch. Wenn Du aber deine Karriere mit "Ambition" verbindest, etwas bewirken willst, ein Optimum aus persönlicher und beruflicher Entwicklung anstrebst und bereit bist, Verantwortung zu übernehmen, dann bist Du bei der metafinanz richtig. Damit du nach diesem Verständnis in die Wirkung kommst, bekommst du von der metafinanz jede erforderliche Unterstützung.
Gehaltlich sehe ich die metafinanz mindestens auf Marktniveau. Wenn du gut bist, deine Leistung bringst und dich aktiv in die Weiterentwicklung der meta einbringst, dann wirst du das spüren.
Die Sozialleistungen sind umfangreich und vielseitig und bedienen viele unterschiedliche Bedürfnisse.
Es gibt nur wenige Unternehmen mit einem so ausgeprägten Umwelt- und Sozialbewusstsein. Der Nachhaltigkeitsbericht spricht für sich selbst.
Wir fühlen uns verbunden, gehen gemeinsam durch Dick und Dünn ... und wenn es mal Spannungen gibt, dann klären wir das gemeinsam.
Als selbst älterer Kollege empfinge ich den Umgang mit mir als sehr fair. Wenn es diesbezüglich mal ein "Thema" gibt, dann verstehe ich das nicht als strukturell, sondern als individuell ... Auch wir Älteren dürfen den Anschluss nicht verlieren und müssen uns im Kontext unseres Organisationsmodells immer und immer wieder neu integrieren.
Die metafinanz ist grundsätzlich nach den Prinzipien "Eigenverantwortung", "Selbstverantwortung" und "Hierarchiefreiheit" organisiert. "Führung" ist nicht die Aufgabe einer einzelnen Rolle, sondern basiert Kontext-orientiert auf Kompetenz, Respekt, Anerkennung und/oder Leistung. Trotzdem gibt es natürlich die gesetzlich geforderte Rolle des oder der "disziplinarischen Vorgesetzten", deren Fokus jedoch eher auf der individuellen Weiterentwicklung liegt.
Ich bekomme alles, was ich brauche, um gute Arbeit abzuliefern ... und wenn mal etwas fehlt, dann ist im Kontext der "Selbstorganisation" zügig besorgt ...
Die Kommunikation ist grundsätzlich sehr wertschätzend - auch wenn schwierige Themen angesprochen werden müssen.
Ich empfinde die Gleichberechtigung als gegeben (z.B. im Kontext von "Equal Pay") - es gibt aber auch Handlungsfelder, in denen mehr getan werden muss.
Diese sind jedoch transparent und Gegenstand gemeinsamer Diskussionen und Maßnahmen.
Das Portfolio des Beratungsangebots der metafinanz ermöglicht vielseitige und vielfältige interessante Aufgaben. Die kommen dir aber nicht zugeflogen ... Du musst dich schon aktiv einbringen. das Prinzip "Eigenverantwortung" bedeutet auch, dass du auf vielen Ebenen aktiv sein solltest.
Super angenehmes Arbeitsumfeld. Sowohl virtuell als auch persönlich vor Ort.
Besser gehts nicht. Man hat alle Möglichkeiten. Sowohl die Möglichkeit Tage im Homeoffice zu arbeiten als auch vor Ort.
Man muss/kann selbstständig entscheiden, welchen Karriereweg man geht und welche Weiterbildung man dafür benötigt.
Überdurchschnittlich gute Bezahlung und jede menge Benefits. Von Jobrad über Wellpass bis hin zu vergünstigt Allianz Aktien.
Es gibt keine Vorgesetzten. Für mich ein absoluter Mehrwert.
Frauen werden aktiv gefördert und unterstützt.
Verantwortlichkeiten und Strukturen aufbauen, um zu einem funktionsfähigen Unternehmen zu kommen, dies betrifft vor allem den fehlenden professionellen Vertrieb.
Arbeitsatmosphäre ist meist gut, die Kollegen sehr aufgeschlossen
Die Metafinanz ist recht unbekannt. Selbst in der Allianz sinkt unsere Bekanntheit gefühlt.
In der Regel sehr gut. Es gibt nur wenige Projekte mit Überstunden. Die Meta an sich erwartet nichts von den Mitarbeitern - außer fakturieren
Nicht existent. Keine wirklichen Vorgesetzten, keine Ziele, nichts. Wer Ehrgeiz hat und weiterkommen möchte, geht besser woanders hin.
Gutes Gehalt, aber gerecht sind Gehälter wohl nie. ;)
Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut. Allerdings vertraue ich nur wenigen in der Zusammenarbeit beim Kunden, da jeder eigenverantwortlich arbeitet und es daher oft zu einem "ich mache was ich will" kommt.
Konnte ich nichts Negatives feststellen
Nicht existent, da die Teams sich um sich selber kümmern sollen.
Es gibt vierteljährlich einen Board-Talk, bei dem man über die wichtigsten Themen informiert wird. Leider gibt es in der Meta keinerlei Strategie oder Weiterentwicklung, daher sind werden die Themen mit vielen Allgemeinsätzen präsentiert.
Aufgaben kann man sich völlig frei suchen, es gibt aber keinerlei Unterstützung seitens des Meta-Managements, daher werden die oft guten Ideen nie wirklich operationalisiert.
Gehaltsmodell
Klare Karrierepfade und faire Gehaltserhöhungen für untere Positionen ermöglichen
Verlässlicher Arbeitgeber, selbstorganisierte Teams, hohes Maß an Mitgestaltung im Unternehmen möglich, Rückhalt der Kollegen, sehr positive Grundstimmung
Wir brauchen noch mehr Frauen :-)
wertschätzend & offen
kommt auf das Projekt an ;-)
Du wählst deine Fortbildungsmöglichkeiten frei am Markt aus
Meines Erachtens in der oberen Range
top
stark, befreiend, unterstützend, oft lustig
würde sagen ja, aber Luft nach oben
Mitsprache bei fast allen Themen möglich, wenn gewünscht
Tolles Büro, super Technik
genau richtig
top - wir haben equal pay :-D
Spannende Projekte, die meinen (aktuellen) Interessen entsprechen
Vertrieb und externe Projekte bieten Wachstumsmöglichkeiten, aber nicht jeder Mitarbeiter kann sich aktiv am Vertrieb beteiligen, da viele voll in Kundenprojekten eingebunden sind. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks müssen sich Mitarbeiter darauf konzentrieren, Kundenerwartungen zu erfüllen, während sie mit anderen Anbietern und Nearshore-Teams zusammenarbeiten.
Zusätzlich gibt es eine gewisse Unsicherheit in Kundenprojekten, da diese oft kurzfristig sind oder durch interne Umstrukturierungen beeinflusst werden. Um die Marktposition zu stärken, sollte das Unternehmen – ähnlich wie andere Anbieter – engere Beziehungen zu Allianz und ihren Einheiten aufbauen, z. B. durch Geschäftsessen, Workshops und Networking-Events.
Während andere Anbieter in Deutschland und international weiter wachsen, besteht die Gefahr, dass das Unternehmen wertvolle Chancen verpasst. Letztlich ist dies eine strategische Geschäftsentscheidung, aber es gibt noch Optimierungspotenzial durch ein verbessertes Serviceangebot. Falls Kosten ein entscheidender Faktor für interne oder externe Kunden sind, könnte die Eröffnung neuer Standorte im Ausland oder eine Zusammenarbeit mit Nearshore-/Offshore-Partnern sinnvolle Alternativen sein.
einem hybriden Arbeitsmodell, das Flexibilität bietet. Zudem gibt es viel Raum für persönliche und berufliche Weiterentwicklung, was das Unternehmen zu einer attraktiven Wahl für die Karriere macht.
Ähnlich wie bei anderen Beratungsunternehmen, jedoch insgesamt eine bessere Erfahrung im Vergleich zu den Big 4. Die Arbeitsbelastung kann jedoch hoch sein, da viele Kundendokumente, interne BA-Meetings und Managementerwartungen zu bewältigen sind. Die Balance zwischen Kundenprojekten und internen Aufgaben kann gelegentlich herausfordernd sein.
Die Kollegen sind freundlich und unterstützen sich gegenseitig, was ein positives Teamklima schafft. Allerdings ist nicht jeder offen für den Austausch von Ideen, da dies stark von der Persönlichkeit und Arbeitsweise abhängt. Insgesamt wird Teamarbeit gefördert, aber die Zusammenarbeit kann unterschiedlich ausgeprägt sein.
Seit die Muttergesellschaft und ihre Einheiten weniger Projekte vergeben – mit weiteren Kürzungen in den nächsten Jahren – ist es schwieriger geworden, neue Projekte zu finden. Früher konnten Mitarbeiter Projekte basierend auf Fachwissen und Interessen wählen, doch mittlerweile warten viele dringend auf neue Möglichkeiten. Der interne Wettbewerb um einzelne Projekte ist stark gestiegen, insbesondere unter BAs, was die Zuteilung anspruchsvoller macht.
Die flache Hierarchie ermöglicht effiziente Kommunikation und schnelle Entscheidungswege. Allerdings steigt der Druck seitens des Managements und der HR, wenn die Gewinnmargen nicht den Erwartungen entsprechen, insbesondere wenn Mitarbeiter nicht in Kundenprojekten tätig sind oder keinen Umsatz generieren.
Es gibt Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung sowie zur BA-spezifischen Qualifizierung. Mitarbeiter können ihre Fähigkeiten durch interne Schulungen, Wissensaustausch und praktische Projekterfahrung ausbauen. Allerdings hängt die Verfügbarkeit dieser Entwicklungsmöglichkeiten oft von Projektzuweisungen und der aktuellen Arbeitsbelastung ab.
Gutes Gehalt & Flexibilität
Wenig Interesse an den Mitarbeitern, keine Zielvereinbarungen, viele Kollegen, die es sich bequem machen und keinerlei Konsequenzen durch die Führung
Offene und direkte Kommunikation, genauer in den Business Areas hinschauen und Fluktuationsraten analysieren, mehr Fokus of KPIs und Professionalität.
Es kommt immer auf das Projekt und auf die Business Area an, aber es ist nicht unüblich das man alleine und ohne jeglichen fachlichen Austausch arbeitet.
Eher unbekannt.
Das hängt von der persönlichen Präferenz ab. Wenn man wirklich was reisen und große Ziele erreichen möchte, ist man hier falsch. Es gibt keinerlei Zielvereinbarungen, man ist einfach nur da und fakturiert. Für manche ist das genau das richtige, andere zermürbt man dadurch. Der Leistungsgedanke wird dadurch eliminiert. Weiterbildung sind jede Menge vorhanden.
Sehr gutes Gehalt und Benefits. Jedoch willkürlich ohne wirkliches Kontrollorgan.
Wie überall wird schon viel Wert darauf gelegt, ob es nun tatsächlich nachhaltig ist oder nur Greenwashing ist, darüber lässt sich streiten.
Kommt ebenfalls auf die Business Area an. Es geht aber deutlich besser.
Die können sich nicht beschweren.
Gibt es defacto nicht. Man nennt es geteilte Führung. Ist jedoch stark von der Business Area abhängig. Leider haben einige ehemalige Business Area Leads das nicht verstanden. Wenn es nicht nach deren Nase geht, wird schnell mal defamiert. Leider also eher ein Fehler im System.
Modernes Büro & Equipment, sehr flexibles Arbeiten
Wenig direkte, geradlinige Kommunikation vom Board. Ansonsten viele Informationskanäle und Chatgruppen in denen man sich das wichtigste selbst zusammenstellt.
Ist definitiv vorhanden und liegt ja auch immer an jedem selbst.
Jeder kümmert sich selber, um seine Projekte. Hat einerseits einen großen Reiz Themen zu machen, die einen wirklich interessieren, andererseits endet es auch im reinen Bodyleasinggeschäft.
Geht nicht, gibts nicht. Eine Welt voller Möglichkeiten
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Strategie und Ziele (außerhalb der Zahlen) ausformulieren und regelmäßig darüber berichten.
Unternehmenskultur, Respekt, das Miteinander, die Offenheit, das Vertrauen, die Förderung, offenes Ohr, die offene Kommunikation der Geschäftsführung "nach unten", das sich die Meta Ziele steckt, die Freundlichkeit, angemessener Lohn insgesamt, der dezentrale Organisationsansatz (der aber auch seine Tücken hat) und noch vieles mehr. Für mich nach nun 8 Jahren immer noch eines der besten Beratungs-Unternehmen bisher!
Gibt es wenig was wirklich schlecht ist. In Summe passen die Faktoren für eine lebenswerte Arbeit. Als Einzelner hat man mal mit der oder jenen Entscheidung seine Probleme, das ist aber überall so und selbstbezogen/ subjektiv.
Ich liebe das vertrauensvolle Umfeld und die Freiheit im Unternehmen. Wer diese nutzt, kann viel mitnehmen. Leider gibt es auch Strukturen die sich zu sehr ausruhen auf diesem Vertrauen. Ich wäre ein Verfechter für mehr Leistungsanreize. Und die von Außen politisch getriebenen Themen, die diesem Land schaden, sollte man vielleicht nicht mit der Intensität umsetzen. Aber da bin ich einer von Wenigen, die das so sehen.
Die Bewertung bezieht sich rein auf meinen Wirkungskreis, denn die Metafinanz ist "groß". Das Unternehmen pflegt eine offene Kultur. Man baut seine Netzwerke selbst im Unternehmen und beim Kunden, was der Atmosphäre zuträglich ist. Insgesamt fürs Unternehmen betrachtet ein sehr gute Arbeitsklima.
Image der Firma ist gut, leider zu geringe Bekanntheit, da sie eine Allianz Tochter ist. Auf jeden Fall besser als andere Beratungshäuser - aus meiner Sicht. Auch die Mitarbeiter arbeiten gern hier und keiner muss sich für das Unternehmen schämen - eher im Gegenteil. Die eigenen Mitarbeiter geben in Umfragen (Allianzgruppe, bundesweite Contests) anonym sehr sehr hohe Wertungen ab, meist über 90%.
Zu anderen Beratungshäusern viel ausgeglichener. Es gibt verschiedene Teilzeit- und Tandemmodelle als auch Vollzeit. Die Metafinanz hat auch viele Programme um dies zu fördern. Die Balance ist eher vom Projekt abhängig, in dem man tätig ist.
Die Metafinanz unterstützt Weiterbildungen, wenn sie Sinn ergeben und beide Seiten voran bringen. Karriere in der Metafinanz geht für einige Positionen, ist aber für Leute die sich für die Metafinanz entscheiden nachrangig. Hier profitiert man mehr von Entwicklungen, der Unternehmenskultur.
Gehalt ist anständig, das Unternehmen bemüht sich marktgerecht zu entlohnen. Sozialleistungen gibt es ebenfalls und den ein oder anderen Zuschuss. Das Prinzip Mehrleistung zu belohnen wurde aufgegeben. Meistens nutzen die Mitarbeiter mehr Leistung dann eher zur eigenen Entwicklung (Wissen, Netzwerke, etc.) oder besseren Positionierung im Unternehmen. Es gibt aber eine erfolgsabhängige Tantieme, die bisher immer gut ausfiel.
Ist da, leider aufgrund der EU-Politik mit Schieflage (meine persönliche Sicht). Hier werden allen EU-Unternehmen politisch Maßnahmen oktruiert, die sie einhalten müssen. Die Metafinanz hält Umwelt- und Sozialstandards hoch, aber leider auch um die Gängelei der Politik zu erfüllen und teils auch etwas mit der rosaroten Brille.
Da man im Projektgeschäft ist, empfinde ich den Zusammenhalt als sehr gut und dies wird durch die Unternehmenskultur gefördert. Alledings ist dies wirklich auch teamabhängig. Die Teams sind eigenverantwortlich unterwegs und die Menschen untereinander entscheiden über ihren Umgang miteinander.
Kein Problem in der Metafinanz.
Es gibt in der Metafinanz in dem Sinne keine Vorgesetzten. Die Teams selbst entscheiden, ob man eine teaminterne Führung hat oder nicht. Überwiegend sind diese Führungen dann in Ordnung. Es gibt aber auch wenige Teams wo das scheinbar ein Problem ist. Dafür gibt es aber in der Meta die Option in andere Teams zu wechseln, dort wo man sich besser aufgehoben fühlt.
Grundsätzlich sehr gut. Technische Ausstattung erhält man i.d.R. auf Anfrage, wenn man etwas außerhalb des Standards benötigt. Es werden keinem Steine in den Weg gelegt, keine Machtgefüge aufgebaut. Alles an sich sehr entspannt.
Es gibt keine Verbote von Themen und die Kommunikation im Unternehmen ist sehr offen und respektvoll, sowohl auf Geschäftsleitungs- als auch Teamebene. Auch PainPoints werden angesprochen. Jeder wird gehört.
Ist gegeben, manchmal zu gleich. Es gibt keine Diskriminierung. Leider ist die Balance für Leistungsträger und welche mit weniger Engagement noch nicht hergestellt. Das ist aber überall ein Grundsatzproblem - auch in anderen Unternehmen.
Interessante Aufgaben und Projekte gibt es zuhauf. Es obliegt auch einem selbst diese zu gestalten. Man kan nauch mal mit einem Projekt Pech haben, aber mittelfristig kann man da ausphasen und sich umorientieren. Alles sehr entspannt. Das Unternehmen ist auch bemüht am Markt mitzuhalten, sprich es ploppen immer wieder interessante Aufgaben auf.
Viele Benefits und ordentliche Bezahlung
So verdient kununu Geld.