44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich spannendes Thema der Bereich Wetter und alles drum rum.
Der Umgang mit meiner Person.
Es gab 6 Monate keine Feedbacks zu meiner Arbeit. Und dann am letzten Tag der Probezeit an dem es noch ging drückt man mir kurz vor Feierabend die Kündigung in die Hand.
Ganz üble Nummer. Nicht falsch verstehen die Probezeit ist dafür da, dass man merkt ob man zueinander passt. Alles kein Problem. Aber die Art und Weise wie das hier ablief ist echt unterste Schublade.
Das hat mich richtig darin bestärkt zu glauben, dass man mich nur für das stressige Wintergeschäft eingestellt hat um den anderen den Rücken freizuhalten um mich dann wieder los zu werden.
Ihr ganzes Verwaltungs Drumborium verschlanken. Man fühlt sich wie auf dem Amt jeden Tag.
Oft unterkühlt. Daran hat auch die als Scherz gemeinte Kuchenlagenverordung nichts verändert. Die setzte einen eher noch sozial unter Druck....."Wehe Du bringst keinen Kuchen mit"
Keine Gleitzeitregelungen. Also nichts besonderes.
Wie sich später raus stellte nicht wirklich gut.
Urlaubs und Weihnachtsgeld und Inflationsausgleich klingen erstmal gut.
Man hat am Anfang aber wirklich rumgedruckst und meine Jahressumme gleich mal dadurch gedrückt, indem man das 13. Gehalt was zur Hälfte als Urlaubs und Weihnachtsgeld ausbezahlt wurde ins Jahresbrutto mit rein rechnet.
Ganz schwer einzuschätzen. Ich hatte immer das Gefühl ich dürfte bloss nicht bei der falschen Person das falsche sagen.
Ich hatte immer das Gefühl aufpassen zu müssen was ich sage.
Ausstattung war ok aber alles sehr steril im Dreimann Büro.
Kaum bis gar nicht vorhanden. Geredet wurde nur dann, wenn man der Meinung war irgend etwas läuft nicht.
Nur wenig Abwechslung. War über weite Strecken mit der Aufarbeitung von Altlasten betraut.
Offenheit, Transparenz, klare Entscheidungswege
Jobticket würde das eh schon hohe Level abrunden
Kommunikation zwischen Abteilungen
vom ersten Tag an wurde mir jeder vorgestellt, jeder hatte ein offenes Ohr, jeder hat sich offensichtlich gefreut einen "neuen" kennenzulernen
top stuhl, top tisch, top telefonanlage, top computer!
verbesserungswürdig, allerdings ist das meckern auf dem höchsten niveau
Urlaub und co. wurden so gut wie immer genehmigt.
Gute Lage. Angenehm lichtdurchflutete Räume.
Dachterrasse. Küchen und Dusche.
Kein Mitspracherecht. Zu geringer Lohn. Zu geringe Personalausstattung in manchen Abteilungen. Überproportionale Belastung mancher Arbeitnehmer was diese z.T. in den Burnout treibt. Der Weggang qualifizierter Mitarbeiter wird nicht hinterfragt.
Bessere Gehälter ausschütten, bzw. Gehälter erhöhen. Arbeiter weiterbilden. Qualifiziertere Vorgesetzte und Management einstellen. Den Mitarbeitern ein Sprachrohr bieten.
Ständig Druck von oben. Kein Mitreden möglich. Man wurde vor vollendete Tatsachen gestellt.
Hat durch die vielen Gesellschafterwechsel und vertriebenen Mitarbeiter gelitten.
Überdurchschnittlich viel Urlaub. Andererseits musste man jedoch auch außerhalb der Bürozeiten erreichbar sein.
Weiterbildung nur für bestimmte Kreise. Aufstiegsmöglichkeiten ebenso nur bestimmten Personengruppen vorbehalten.
Zu geringes Gehalt. So gut wie keine Gehaltserhöhung über Jahre hinweg. Boni wurden geringer und blieben ganz aus. Faktisch Gehaltsverringerung.
Mit einigen Kollegen gutes Zusammenarbeiten und auch mal außerhalb der Arbeit treffen. Generell jedoch Grüppchenbildung und zwei Klassen Gesellschaft.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen. Gefördert wurden sie nicht.
Stellte einen vor vollendete Tatsachen. Ideen und Kritik wurde ignoriert. Auf Probleme innerhalb der Abteilung wurde nicht eingegangen.
Nur ein Vorgesetztenwechsel brachte hier Besserung.
Zu kleine Räume. Kontinuierliches und konzentriertes Arbeiten war nie möglich. Es gab ständige Unterbrechungen durch Kollegen und Kunden. Ausstattung war gut.
Es wurde kaum zwischen den Abteilungen kommuniziert. Es stieß auf Unverständnis wenn man nicht pro aktiv nachgefragt hat.
Wenn es Projekte gab, ja. Sonst wiederkehrendes Tagesgeschäft mit teilw. Durststrecken. Es wurden über die Jahre keine neuen Technologien eingeführt was sich in schlechterer Wartbarkeit wiederspiegelte.
Hohe Fluktuation.
Es fehlt jegliche Fairness und Wertschätzung für gewisse Kollegen. die Zweiklassengesellschaft wird hier deutlich zelebriert.
Zweiklassengesellschaft. Es werden nicht alle gleich behandelt.
Auch hier Zweiklassengesellschaft. Gewisse werden gefördert und die anderen nur ausgenutzt.
Auch hier Zweiklassengesellschaft. Gewisse erhalten gute Gehälter und zusätzlich Bonus für eine magere Leistung und die anderen werden zur Seite gedrängt.
War vor dem Verkauf an die Amerikaner besser. Mit zunehmenden Austritten und Neueintritten hat sich das Klima drastisch verschlechtert. Viele sägen sich gegenseitig am Stuhlbein. Man gewissen Kollegen nicht mehr über den Weg trauen.
Ältere und langjährige Mitarbeiter werden ohne wenn und aber auf die Strasse gestellt. Auslagerung der Arbeitsplätze ins Ausland. Keine Wertschätzung und die Sozialkompetenz fehlt komplett.
Mitarbeiter werden ohne vorherige Infos vor vollendete Tatsachen gestellt. Mitarbeiter werden gegen einander ausgespielt. Konkret wird nur etwas unternommen, wenn der Vorgesetzte selber einen direkten Nutzen hat. Sozialkompetenz = NULL.
Gewisse Kollegen haben die besser aufgerüstete IT. Es werden nicht alle gleich behandelt.
Die Informationspolitik vom Management ist nicht offen. Gewinne etc. werden nicht wirklich offen gelegt.
Für Gewisse ja, den anderen nimmt man sukzessive die Arbeit weg und verlagert diese ins Ausland. Der Mensch und Mitarbeiter steht nicht im Fordergrund, dafür die Zahlen. Eigentverantwortlichkeit und kreativität ist nicht gewünscht.
Als Einstieg ins Arbeitsleben OK. Man kann lernen, wie es in einem Unternehmen funktioniert und wie nicht. Mit viel Engagement und Können kann man schnell höher steigen.
Nach 2013 wurde die Chance verpasst Synergien aus der Übernahme von MM zu nutzen. Leider gingen durch Misswirtschaft große Kunden verloren, was so nicht hätte passieren dürfen. Seit 2013 sind viele Mitarbeiter gegangen.
Realistische Ziele zu setzen.
Keine klare Linie, kein erkennbarer Plan, ständiger "Umschwung", keine Beständigkeit.
Man muss aufpassen, dass man nicht untergeht. In einigen Abteilungen gibt es Urlaubssperren. Bei Schichtarbeit gibt es nur geringe Planungssicherheit.
Verteilung der wenigen Weiterbildungen nach dem Zufallsprinzip.
Starke Unterschiede bei den Gehältern. Gehalt abhängig von Verhandlungsgeschick und Druckmittel.
Wie überall gemischt. Aber der Großteil kennt das Wort "Team".
Kaum ältere Kollegen, diese genießen aber Vorteile.
Leider keine Qualifikation zur Mitarbeiterführung. Das Problem ist immer der Mitarbeiter. Lösungen werden keine geboten.
Mängel werden nicht beseitigt. Alles wird verschoben.
Findet nur statt, wenn es nicht mehr anders geht.
Aufsteigen kann jeder mit ausreichend Unterstützung aus der Führungsetage.
Projektarbeit neben dem normalen Pensum muss man sich suchen und dafür kämpfen.
Führungskräfte in Technology haben lange für ein besseres Betriebsklima gekämpft, da hat arbeiten Spaß gemacht, doch das scheint nun vorbei zusein.
Der Standort und die Firma hat sich selbst aufgegeben. Der Sarkasmus und Zynismus aller Mitarbeiter ist unerträglich.
das Klima in der Firma.
Die seit 2 Jahren andauernde Umstrukturierung.
Die Einarbeitung muss besser werden
gibt es nicht
Man bemüht sich umweltbewusster zu sein
wenn man sein Vitamin B nutzt kommt man weiter
Es gibt keine Weiterbildungsangebote, außer Managerschulungen.
Bei diesen Kollegen braucht man keine Feinde mehr.
sobald man die Tür hinter sich zugemacht hat, wird gelästert was das Zeug hält.
Egal ob es das eigene Team ist, oder das Team im Nebenraum.
die Aussicht ist das einzig Schöne
welche Kommunikation?
es gibt keine
Zur Einarbeitung gibt es ein 30minütiges Training via Webinar. Fertig.
Den Rest lernt man sich selber an.
man lernt jeden Tag etwas neues
Interessante Produkte & nette Kollegen
Hohe Personalfluktuation.
Nette Geschenke wie kostenloses Wasser sind ein erster Schritt in die richtige Richtung aber kein Ausgleich für eine ausgelassene Gehaltserhöhungen. Kostenloser Tee läßt nicht vergessen, dass Mitarbeiter wegen kurzzeitiger Arbeitsknappheit gekündigt werden.
Mitarbeiter fragen, warum sie die Firma verlassen. Da diese nichts zu "verlieren" haben, erhält man hier vielleicht ehrliche Antworten und man könnte etwas ändern.
"Betriebsbedingte" Kündigungen mehr überdenken bevor diese ausgesprochen werden.
Marktübliche Gehälter zahlen.
Man ist stets bemüht, die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und hat auch einige gute Sachen eingeführt. Andrer
Kommt auch sehr auf die Abteilung an. Manche Kollegen haben extrem viele Überstunden. Grundsätzlich wird aber auf Familien Rücksicht genommen.
Sozialbewusstsein fehlt teilweise völlig. Immer wieder werden (gute) Mitarbeiter kurz vor Ablauf der Probezeit gekündigt, um dann ein paar Monate später wieder jemanden einzustellen. Das ist einfach kein fairer Umgang mit Menschen und zeugt von schlechtem Führung.
Weiterbildungen werden oft nur für Führungskräfte angeboten.
Wenn man seine Arbeit gut macht, kann man in der Karriereleiter aufsteigen. Allerdings werden die Gehälter nicht automatisch angepasst.
In den meisten Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt gut.
Hängt sehr stark von der Abteilung ab. Manche Vorgesetzte sind für Führungspositionen leider völlig ungeeignet. In diesen Abteilungen wechseln die Mitarbeiter sehr häufig. Anstatt an den Ursachen zu arbeiten, nimmt man lieber in Kauf, dass viele gute Mitarbeiter kündigen.
In anderen Abteilungen sind gute Führungskräfte, hier ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut und es wird selten gekündigt.
Gehaltserhöhungsversprechungen, die beim Vorstellungsgespräch gemacht wurden, sollte man sich unbedingt schriftlich geben lassen.
Gehälter sind zu gering, viele gute Kollegen verlassen aus diesem Grund dann die Firma.
Mehr Männer als Frauen in Führungspositionen.
Manche (wenige) Kollegen wissen, wie sie Arbeit vermeiden können. Andere gleichen das dann aus, was aber leider oft nicht gewürdigt wird. Die Motivation sinkt natürlich dann. Hier sollte man besser schauen, wer wirklich arbeitet und wer seine Zeit absitzt und sogar noch mauert.
Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten, offene-Tür Kultur, Marktauswirkung unserer Dienstleistungen
Manchmal heftige Arbeitsbelastung, öfters fehlende Tätigkeitsfelder
Interne Prozesse verfeinern, geerbte Systeme und Bedingungen auflösen
So verdient kununu Geld.