15 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
People who worked there were great
Low salaries, low bonuses, no stable salary increases, no stability at work (each few years reorganizing), almost no support (or hard to get) for self-growth (no high-level courses provided, hard to get the budget for the conferences).
Massive employee reductions over the years and vague salary increases will never motivate people to work, one wave passes and then comes another. More stability, better salaries and possibilities / financial support to grow professionally would make a big difference.
Big slow and corporate. The processes and implementation is really slow
It is the only thing in METRO.digital that stands out and what is keeping most of employees to stay. Flexible work hours, hybrid (sometimes almost fully remote) work.
It seems like career possibilities are only for management level. 4 of my colleagues from different department could not get the promotion and job titles they want though they already were making the job of desired position. Company expects more that it gives back.
Personally my team was great and supportive
Employees are friendly and quite open-minded does not matter how old are they
Close leadership like managers are mostly good, the problem appears with C-Level executives that are far away from employees and their needs.
As most of employees work remotely company does not provide home office setup. After massive employee reduction most of the real professionals left and it highly impacted the work quality.
Because of the size of this company and the structure of departments communication between teams is not effective. The worst is the leadership communication to employees. In the time when company was restructuring the poor communication created a lot of gossips, official statements from the company were received too late. That resulted in a lot of stress and demotivation.
Almost no salary increases (rare and small), small/non-existent budgets for self-improvement and growth. There is one time bonus that is paid once per year but compared to other companies it's small and declining over the years (at least my experience). No other real benefits provided.
Mittlerweile fällt mir da nicht mehr viel zu ein. Eine gute Sache gibt es. Wenn man private Dinge klären muss, kann man sich auf seine Kollegen verlassen und hat immer die Freiheit Dinge zu klären.
Die Intransparenz und die ewig gleichen Fehler die begangen werden. Gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil es keine Wertschätzung mehr gibt und die GF keinen Überblick darüber hat, wer im Unternehmen den Laden am Laufen hällt.
Hier sollte mehr mit offenen Karten gespielt werden. Gebt den Leuten mehr Input und haltet sie nicht hin. Jedes Meeting zu Umstrukturierungen artet in ein politisches Geplänkel aus, indem viel gesagt wird mit wenig Inhalt. Die Leute sind danach meist nich ratloser als vorher. Frage und Antwort Meetings sollten spontan gestaltet werden und nicht mit zuvor rausgepickten Fragen, auf die man sich Tage zuvor vorbereiten konnte. Das wirkt alles sehr gestellt und gescriptet. Seriös ist das nicht.
Mittlerweile sehr schlecht, durch ständigen Stellenabbau und Schließung von Standorten herrscht eine große Unsicherheit bei den Mitarbeitern.
Außen hui, innen pfui. Man hat das Gefühl, dass es keinerlei Wertschätzung mehr gibt.
Flex-Work ist möglich, aber der Workload ist mittlerweile sehr hoch. Da der externe Service Provider nichts alleine hinbekommt, muss man auch noch deren Arbeit mit erledigen...warum werde ich nicht auch noch von denen entlohnt?
Schulungen sind aufgrund von Budgetkürzungen nur noch bedingt möglich. Ich musste zB. auf Udemy Kurse umsteigen um mich überhaupt noch weiterbilden zu können. Aber auch das bewerkstelligt sich als sehr schwierig, da man kaum Zeit findet eine Schulung durchzuführen.
In meinem Fall liegt das Gehalt mindestens 15% unter dem Durchschnitt des Marktüblichen Gehaltes. Zudem gibt es nicht jedes Jahr eine Gehaltsanpassung, besonders ärgerlich bei der derzeitgen Wirtschaftslage.
Das Einzige was hier noch gut ist.
In der letzten Umstrukturierungsphase wwurden auch gezielt ältere Mitarbeiter abgeschoben...sehr unfein.
Alles war über die direkten Vorgesetzten hinaus geht auch sehr intransparent. Hinhaltetaktik ist anscheinend an der Tagesordnung.
Die Büros sind modern und schön aufgebaut, allerdings aktuell Dauerbaustelle, was Baustellenläm mit sich bringt...sehr nervig und teilweise belastend.
Die GF ist dazu sehr intransparent und wichtige Informationen werden erst mitgeteilt, wenn schon alles zu spät ist.
Hier ist noch Potential nach oben.
An und für sich sind die Aufgaben interessant, allerdings wird man durch den schon zuvor erwähnten externen Service Provider sehr in seinem Workflow gebremst und das schon seit vier Jahren...
Die Kollegen, Aufgaben, Projekte und Technologien.
Die Perspektive ist alles andere als rosig.
Ehrlicher, realistischer und vor allem perspektivischer werden. Der alte CFO war in seiner Art und Weise nur ein absoluter Reinfall.
Diese war früher sehr gut. Nach Corona wurde auf eine neue Fläche umgezogen. Hierbei wurde Flexdesk eingeführt um die notwendige Fläche zu reduzieten, was in Anbetracht von der Möglichkeit 100% im Homeoffice zu arbeiten auch sinnig und nachvollziehbar ist. Leider ist die neue Fläche aus meiner Sicht aber eine Fehlkonstruktion. Neben viel zu wenig Platz, zu wenig bis gar keine Rückzugsmöglichkeiten und zu kleine Besprechungsräume, ist es vor allem zu laut. Da fast alle primär in Videokonferenzen sitzen, ist die Grundlautstärke einfach zu hoch. Phoneboxen sind zu wenig und teilweise dauerbelegt. Der Wunsch der obersten Führung wieder 100% im Office zu arbeiten kann so nicht nachgekommen werden.
Leider hat die Metro eher ein altbackenes Image, was zumindest für die IT noch nie gestimmt hat. Moderne und zukunftsweisende Technologien standen schon immer ganz oben auf der Tagesordnung.
Eine der letzten Punkte die dieses Unternehmen nich hervorstechen lässt. Aber das Ropmanagement um den CEO sorgt dafür das auch das bald der Geschichte angehört (siehe Interview in der Rheinischen Post).
Seit dem letzten Karrieremodell leider nur noch ein Witz.
Anders als immer behauptet ist die Bezahlung eher unterdurchschnittlich. Es wurden zwar Gehaltsbänder veröffentlicht, aber woher diese stammen wird nicht transparent erklärt. Schaut man sich auf dem Arbeitsmarkt um sieht man sehr schnell, dass dies Bezahlung weit weg vom Markt ist.
Würde es diesen nicht geben, wäre der Laden schon länger am Ende. Aber der aktuelle Umgang in Bezug auf die Wertschätzung der Mitarbeiter sorgt dafür, dass auch dieser Punkt bald der Geschichte angehört.
Auch hier habe ich nie etwas negatives oder nachteiliges wahrgenommen, will aber nicht ausschließen das es dies hinter vorgehaltener Hand trotzdem gab und gibt.
Neutral. Wie immer kommt es am Ende auf die Person selbst an.
Waren vor Open Space eindeutig besser.
Selbstverliebter CFO (und Personalverantwortlich) der realitätsfern ist, eine absolutes Gespühr für den sensiblen Umgang mit Mitarbeitern wie ein Vorschlaghammmer hat, eine People und Culture-Abteilung derer es wohl wichtiger ist Besprechungsräumen komische Namen zu geben als etwas was man sich merken kann... nein Kommunikation ist etwas was dieses Unternehmen nicht (mehr) kann.
Ich habe nie etwas negatives oder nachteiliges mitbekommen.
Es gibt und gab immer spannende Aufgaben. Nur wer diese in kpndtig nich gewissenhaft und nachhaltig bedienen kann, dass kann einem keiner Beantworten. Es fehlt Personal, aber trotzdem wird abgebaut.
Man kann was bewegen, wenn man das Durchhaltevermögen hat die Widerstände niederzuringen.
Sehr flexible Arbeitszeiten, müssen in der Regel nur mit dem Team abgestimmt werden.
Inexistente Talent-Retention
Fehlende Gehaltsentwicklung
Management hat keinen Plan, wie es um die Zufriedenheit der Leute steht, die das Management selbst als Key Player betrachtet.
Aktueller Brain Drain
Talent Retention
Hört auf eure Key Player
Kämpf für eure Leute und sagt nicht zu allem aus der AG ja und amend
In der Regel gut, aktuell durch bevorstehende Entlassungen sehr schlecht
Geht kaum schlechter und das zu Recht.
Aktuell sollte man sich hier nicht bewerben.
Weiterbildung bisher top, wird schlechter durch Budgetkürzungen.
Karriere fast nicht möglich.
Neues Grade-Modell sollte Dynamik und Flexibilität bringen, aber hat nur Status Quo zementiert.
Mittelmaß von 2021
Viel Schein wenig Sein
Das aktuelle Büro und dir Kantine sind miserabel, aber der Rest ist gut.
Das Management rückt nur mit dem raus was eh jeder schon weiß
Die Flex-Work-Regelung erlaubt 100% Arbeit aus dem Homeoffice und das meint man hier (bisher) auch so. Man traut dem Mitarbeiter selbst eine Entscheidung zu. Hier ist die Metro Digital ihrem Mutterkonzern weit voraus. Deshalb hatte ich es persönlich auch für unsicher. Wenn ich hier nicht arbeiten würde, würde ich es vorsichtshalber nicht davon abhängig machen, ob ich hier anfangen würde.
Eher durchschnittliche Gehälter, mutmaßlich weil man einfach sehr vom Mutterkonzern abhängig ist; grottenschlechtes Entwicklungsmodell; übermäßig komplizierte Prozesse an Stellen, wo es nicht not tut (Global Flex Work z.B.) und unterentwickelte oder sogar fehlende Prozesse andererseits (Gehalt, Erfassung von Hardware, etc.)
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel gut, wenn nicht gerade das Management der Metro Digital oder der Metro AG sich wieder was "Cleveres" überlegt, mit dem es daran rütteln kann.
Liegt im Wesentlichen an einem selbst. Es wird durch Vorgesetzte nicht wirklich darauf geachtet (können sie auch nicht, weil viel zu viele Personen auf einen Vorgesetzten kommen).
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, aber sie bringen einem halt nicht unbedingt was. Ein Aufstieg ist nur durch Wechsel in andere Teams möglich, wenn dort gerade zufällig gerade eine Position mit höherem Grade offen ist. Je nachdem welche Position man derzeit inne hat, ist das Ende der Fahnenstange dabei leider schnell erreicht. Denn man hat sich ein System ausgedacht in dem es zwar 5 Level gibt, aber zum höchsten Grade keine einzige Stelle im Unternehmen existiert. Auch die Positionen im zweithöchsten Grade sind eher rar.
Naja, beim letzten Outsourcing hat man sein bestes getan, die älteren Kollegen loszuwerden. Ich schätze das spricht für sich.
Schwierig. Die meisten meiner (vielen) bisherigen direkten Vorgesetzten waren in Ordnung. Allerdings kriegt man von denen selten irgendwelche konkreten Aussagen zu beispielsweise Gehalt. Das liegt nicht unbedingt an den Vorgesetzten sondern eher daran, dass die Vorgesetzten letztlich kaum echten Spielraum haben. Es gibt aber auch einzelne (!) Leute in Führungspositionen, denen das zu Kopf gestiegen sein scheint.
Wir haben eine sehr flexible Flex-Work-Regelung, bei der man 100% von zuhause arbeiten kann. Wenn man das nutzt, sind die Arbeitsbedingungen so gut wie man sie sich eben einrichtet. Man hat in Folge dessen kürzlich erst Büroflächen reduziert. In dem nun eingerichteten Arbeitsbereich muss man Tische buchen und kontinuierlich im Open Space arbeiten. Team-Spaces gibt es nicht, Meetingräume und Telefonzellen (Räume in Form einer Telefonzelle um darin zu telefonieren) sind zu knapp. Also hier hat man, auch wenn die Verringerung der Flächen begrüssenswert ist, leider eine massive Verschlechterung bewirkt.
Man ist bemüht viel zu kommunizieren, die Kommunikation ist aber nicht zielgerichtet und oft sehr politisch.
Die Gehälter sind eines der größten Mankos. Man redet immer davon, dass man sich an Benchmarks orientiert, aber die Vergleichsgruppen sind so gewählt, dass die Spanne selbst am oberen Ende zu eher durchschnittlichen Gehältern reicht. Jedenfalls, wenn man sich mit der IT-Branche und nicht mit Handelsunternehmen vergleicht. Dazu kommt, dass man sich ein System ausgedacht hat, indem die für einen gültige Gehaltsspanne sich nicht an die eigenen Fähigkeiten sondern an einem (fiktiven) "Grading" der besetzten Position bemisst. Die Positionsbeschreibungen stimmen dabei schon nicht mit der Erwartung überein (z.B. die Erwartung dass alle ihre eigene Cloud-Infrastruktur managen sollen). Ziemlich wilde Geschichte. Leute mit hoher Seniority sind in Folge bei anderen Unternehmen besser aufgehoben. Denn das höchste erreichbare Gehalt bei der metro digital (wenn man nicht zu den goldenen Zeiten da war) kann durchaus 15-20% geringer als Gehältern in der Branche ausfallen.
Übrigens gibt es nicht mal einen geregelten Prozess für eine Gehaltserhöhung. Man kann zu seinem Vorgesetzten gehen und darauf hoffen, dass der das irgendwie durchbekommt. Klappt aber nur bei wenigen Vorgesetzten.
Nach meinem Kenntnisstand gibt es immer noch einen Gender Pay Gap und diesen zu beseitigen wird seit Jahren immer wieder verschoben. Leider auch unter Beteiligung des Betriebsrats.
- Very good work life balance!
- Very good flexible work option.
- I can work and travel at the same time in many countries.
- I can visit my home town and work from there.
- Good canteen by Metro AG on campus.
- HR is a failure and introduced position based grades whihc are extremely low.
- Some Ambassadors have a really bad behaviour and use profanity and now they are part of the culture building team!!!!
- On the website they say we are not a startup - but situation wiht HR, processes, opportunities is worse than a start Up.
- Some Tech leads are really harsh and rude.
- Real career progression instead of the fake one.
- Better treatment of Women.
- Equal opportunities and not only opportuntiies for Ambassadors or the people who are part of the "Boys club" or are part of some group.
Flex Work Regelung
Chaos in der Führung ermöglicht mehr Gestaltungsspielräume.
Seit Corona existiert ein sehr großer Abstand zum Management.
Es wird viel kritisiert und wenig gelobt.
Gehaltsanpassungen, die die Inflation von über 12% der letzten zwei Jahre ausgleicht.
Mehr Mitbestimmung! Der Betriebsrat scheint da auch nicht viel zu bewirken.
Home Office ist sehr gut geregelt, aber Arbeitslast zu hoch.
In den letzten Jahren ca. 1% plus komplizierter variabler Anteil der von vielen, nicht zu beeinflussbaren Kriterien abhängt. Variabler Anteil variiert sehr stark (ca. 0,5 bis 4%?)
Ehemals 5 Sterne. Aktuell leider nicht mehr viel davon übrig
Sehr gut, außer beim Gehalt
Direkte Vorgesetzte sehr gut
Neuer Open Space sehr schlecht geplant.
Chaos, nicht nachhaltig, kritische Fragen werden ausweichend beantwortet
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen
Bis zu 5 Tage die Woche Home Office
Spannend für Menschen, die digitale Transformation lieben. Hier gibt es sehr viel zu tun.
Lebensmittel Großhandel ist gehaltsmäßig nicht mit Chemie/Pharma oder Finanz-Unternehmen zu vergleichen. Dessen muss man sich bewusst sein.
Schwierig zu sagen aus Sicht eines Mannes
Man hat viele Freiheiten um seine Work-Life-Balance zu planen.
Das wenn es um das Thema Geld geht, nie konkrete Aussagen getroffen werden. Man fühlt sich immer hingehalten.
Hört mehr auf die Mitarbeiter, die sich mit dem externen Diensleister auseinander setzen müssen. Hier gibt es ein großes Verbesserungspotenzial, sowohl was die Produktivität als auch was die Kosten angeht.
Die Atmosphäre zwischen Kollegen und Vorgesetzten ist echt gut.
Etwas hin und her gerissen. Viele negative Dinge ergeben sich aus der Zusammenarbeit mit dem externen Dienstleister.
Sehr gut, außer durch bestimmte Events ist hier immer Home Office möglich und die Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden.
Wenn man für seinen Job eine neue Qualifikation benötigt, bekommt man diese auch durch Trainings und Workshops. Hier wird nicht gespart, das ist absolut top!
Der Branche entsprechent zu niedrig. Richtige Gehaltserhöhungen werden durch leistunbgsorientierte Bonusprogramme negiert. Das stößt sauer auf. Die Kosten dafür könnten besser direkt in die Gehälter fließen, das macht mehr Sinn.
Ist noch ausbaufähig.
Das beste Team der Welt!
Intern immer auf Augenhöhe.
Immer fair, aber die Mühlen mahlen manchmal etwas langsam.
Neuerdings kein eigenes Büro mehr, stattdessen Flex Arbeitsplätze mit begrenztem Kontingent. Ich denke viele werden jetzt seltener ins Büro kommen.
Hier gibt es Verbesserungspotenzial, allerdings nur von Seiten des externen Dienstleisters.
Ich kann nicht für alle reden, aber ich kann hier nicht klagen.
Es gibt immer wieder neue Dinge die man lernen kann.
Die spannenden internationalen und eigentlich immer mit modernen Technologien befassten Projekte.
Sein aktuelles Karrieremodell, dass ist alles andere als motivierend für die Zukunft.
Wirklich faire und marktorientierte Gehälter - besonders bei gefragten Fachgebieten - zahlen und nicht immer nur von einem fairen und transparenten Gehalt faseln. Sich einfach 20 Rollen auszudenken und hier den Durchschnitt auf dem Markt für die Rolle - nicht für die fachliche Expertise - zu ermitteln und anzusetzen ist alles andere als fair und transparent. So hält man Leute nicht auf Dauer gehalten. Aber will das Unternehmen das überhaupt?
Generell ja...
War schon mal besser, auch wenn man viel versucht hier attraktiv zu sein.
Dank 100% Homeoffice perfekt. Ansonsten wäre es deutlich schwieriger. Überstundenabbau usw. ist in der Regel auch kein Problem.
Dank des gerade in Einführung befindlichen Karrieremodells muss man wohl leider eher von einem "Ende der Karriere"-Modell sprechen. Leider sorgt dies für sehr viel Demotivation. Ansonsten stehen einem immer Möglichkeiten für Weiterbildung zur Verfügung - da kann man nicht meckern.
Der größte Minuspunkt. Zwar sollen branchenübliche Gehälter gezahlt werden, aber davon ist man doch sehr weit weg. Gerade wenn es um gefragtes Know-How auf dem Markt geht, glaubt man immer noch mit Durchschnittsgehältern Personal zu gewinnen / zu halten.
Es wird drauf geachtet, sticht jetzt aber auch nicht eklatant hervor.
Ist wie bei vielen größeren Unternehmen das A&O, da man ansonsten wegen starren Prozessen usw. nicht schnell genug vorankommt.
Untereinander super... bei den Führungskräften bin ich mir nicht immer ganz sicher.
Wie überall immer von der Person abhängig. Von den übrigen Führungsebenen würde ich mir manchmal einerseits mehr Ehrlichkeit, aber auch Entscheidungskraft wünschen.
Hier gibt es eigentlich nichts zu meckern. Es wird mit kleineren und größeren Maßnahmen immer versucht eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.
Wie überall in größeren Unternehmen läuft es mal gut und mal nicht so gut. Es wird aber generell viel in Townhalls, AtMs etc. informiert.
Der Gender-Pay-Gap ist leider immer noch vorhanden.
Definitiv! Internationales Unternehmen mit vielen Ländern, Kulturen, Menschen, Technologien... eins der ganz großen spannenden Themen hier! Man ist eigentlich bei vielen Themen oft auf höhe der Zeit. Aber leider schleppt man auch viele Altlasten mit... was aber leider auch für ein großes Unternehmen normal ist.
So verdient kununu Geld.