16 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter Kollegen gut, das Mgmt ist das Problem
Noch gut, aber Homeoffice soll reduziert werden
Sehr gut
Unter Ebdne gut, das Sr. Mgmt ist das Problem
Sehr schwierig
People who worked there were great
Low salaries, low bonuses, no stable salary increases, no stability at work (each few years reorganizing), almost no support (or hard to get) for self-growth (no high-level courses provided, hard to get the budget for the conferences).
Massive employee reductions over the years and vague salary increases will never motivate people to work, one wave passes and then comes another. More stability, better salaries and possibilities / financial support to grow professionally would make a big difference.
Big slow and corporate. The processes and implementation is really slow
It is the only thing in METRO.digital that stands out and what is keeping most of employees to stay. Flexible work hours, hybrid (sometimes almost fully remote) work.
It seems like career possibilities are only for management level. 4 of my colleagues from different department could not get the promotion and job titles they want though they already were making the job of desired position. Company expects more that it gives back.
Personally my team was great and supportive
Employees are friendly and quite open-minded does not matter how old are they
Close leadership like managers are mostly good, the problem appears with C-Level executives that are far away from employees and their needs.
As most of employees work remotely company does not provide home office setup. After massive employee reduction most of the real professionals left and it highly impacted the work quality.
Because of the size of this company and the structure of departments communication between teams is not effective. The worst is the leadership communication to employees. In the time when company was restructuring the poor communication created a lot of gossips, official statements from the company were received too late. That resulted in a lot of stress and demotivation.
Almost no salary increases (rare and small), small/non-existent budgets for self-improvement and growth. There is one time bonus that is paid once per year but compared to other companies it's small and declining over the years (at least my experience). No other real benefits provided.
Umstrukturierung sorgt für Unruhe
Die Firma bietet verschiedene Angebote um besseren Work-Life Ballance zu erreichen und unterstützt ihre MA
Beeintrachticht durch der Neu Aufstellung
Es gibt Initiativen welche die vorhandene Erfahrung umd Wissenaustausch mit den alteren MA fordern
Die im Konzern aktuell laufende Prozesse schieben Verhalten in Richtung top-down Information
Management strebt offene und faire Kommunikation mit Mitarbeiter an
Metro setzt auf Gleichberechtigung fer MA in jeder Hinsicht, Metro Digital ist keine Ausnahme davon
Die vor kurzem definierte Ziele wie AI und Automatisierung sowie Harmonisierung des IT Landschafts geben vielfaltige Möglichkeiten für spannende Projekte und Aufgaben
Mittlerweile fällt mir da nicht mehr viel zu ein. Eine gute Sache gibt es. Wenn man private Dinge klären muss, kann man sich auf seine Kollegen verlassen und hat immer die Freiheit Dinge zu klären.
Die Intransparenz und die ewig gleichen Fehler die begangen werden. Gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil es keine Wertschätzung mehr gibt und die GF keinen Überblick darüber hat, wer im Unternehmen den Laden am Laufen hällt.
Hier sollte mehr mit offenen Karten gespielt werden. Gebt den Leuten mehr Input und haltet sie nicht hin. Jedes Meeting zu Umstrukturierungen artet in ein politisches Geplänkel aus, indem viel gesagt wird mit wenig Inhalt. Die Leute sind danach meist nich ratloser als vorher. Frage und Antwort Meetings sollten spontan gestaltet werden und nicht mit zuvor rausgepickten Fragen, auf die man sich Tage zuvor vorbereiten konnte. Das wirkt alles sehr gestellt und gescriptet. Seriös ist das nicht.
Mittlerweile sehr schlecht, durch ständigen Stellenabbau und Schließung von Standorten herrscht eine große Unsicherheit bei den Mitarbeitern.
Außen hui, innen pfui. Man hat das Gefühl, dass es keinerlei Wertschätzung mehr gibt.
Flex-Work ist möglich, aber der Workload ist mittlerweile sehr hoch. Da der externe Service Provider nichts alleine hinbekommt, muss man auch noch deren Arbeit mit erledigen...warum werde ich nicht auch noch von denen entlohnt?
Schulungen sind aufgrund von Budgetkürzungen nur noch bedingt möglich. Ich musste zB. auf Udemy Kurse umsteigen um mich überhaupt noch weiterbilden zu können. Aber auch das bewerkstelligt sich als sehr schwierig, da man kaum Zeit findet eine Schulung durchzuführen.
In meinem Fall liegt das Gehalt mindestens 15% unter dem Durchschnitt des Marktüblichen Gehaltes. Zudem gibt es nicht jedes Jahr eine Gehaltsanpassung, besonders ärgerlich bei der derzeitgen Wirtschaftslage.
Das Einzige was hier noch gut ist.
In der letzten Umstrukturierungsphase wwurden auch gezielt ältere Mitarbeiter abgeschoben...sehr unfein.
Alles war über die direkten Vorgesetzten hinaus geht auch sehr intransparent. Hinhaltetaktik ist anscheinend an der Tagesordnung.
Die Büros sind modern und schön aufgebaut, allerdings aktuell Dauerbaustelle, was Baustellenläm mit sich bringt...sehr nervig und teilweise belastend.
Die GF ist dazu sehr intransparent und wichtige Informationen werden erst mitgeteilt, wenn schon alles zu spät ist.
Hier ist noch Potential nach oben.
An und für sich sind die Aufgaben interessant, allerdings wird man durch den schon zuvor erwähnten externen Service Provider sehr in seinem Workflow gebremst und das schon seit vier Jahren...
Schaut mal zu, dass ihr den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringt und dass eine längerfistige Konsolidierung der Organisationsstrukturen stattfindet.
Die Arbeitsatmosphäre war über Jahrzente sehr gut - in den letzten Jahren hat das stark nachgelassen. In der Theorie hört es sich gut an - One Metro - alle gemeinsam für transparente, klare Ziele.
In der Praxis sieht es dagegen ganz anders aus - permanente gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen den Gesellschaften, teilweise auch zwischen einzelnen Bereichen.
War schon mal besser…
Seit Jahren Verwaltung der Mangelwirtschaft - durch Restruktierung, Personalabbau und Outsourcing. Die Last bleibt auf den Schultern einiger weniger und deren Work-Life-Balance sieht sehr schlecht aus. Darüberhinaus werden Termine (politische) so eng gesetzt, dass man sich wie ein Hamster in einem Hamsterrad vorkommt.
Wer will - der darf, besonders wenn er sich beim Top Management anbiedert.
Ob er dafür geeignet ist, ist eine andere Frage.
Neutral - denke marktüblich
Wenn ich aber bedenke, wieviel Geld für diverse Unternehmensberatungen ausgegeben wird, ist es schon bitter, dass ich seit Jahren keine Gehaltserhöhung, ausser die mit der Gießkanne verteilten, bekommen habe.
Im Allgemeinen gut!
Zusammenhalt ist in den Teams immer noch sehr gut.
Kein Unterschied zu jüngeren
Neutral - warum? Die direkten Vorgesetzten, meistens unterste Führungsebene, sehr gut: viel Empathie, Verständnis, man zählt als Person.
Aber ab der Ebene darüber, nur die Karriere zählt und die Meinung der Stakeholder - sonst nichts.
Vor Ort - gruselig: Open Space
Die Mitarbeiter sitzen wie Hühner auf der Stange, mit Kopfhörern und zwei Monitoren ausgestattet - alles sehr unpersönlich.
Es wird seitens des Managements versucht transparent zu kommunizieren, aber immer nur bis zu einem gewissen Grad und in einer sehr kurzen Form, um ja nicht zu viel Spielraum für Fragen zu lassen.
Kein Thema in der IT
Sehr interessante Aufgaben in einem internationalen Umfeld - schon immer und auch weiter so.
Die Kollegen, Aufgaben, Projekte und Technologien.
Die Perspektive ist alles andere als rosig.
Ehrlicher, realistischer und vor allem perspektivischer werden. Der alte CFO war in seiner Art und Weise nur ein absoluter Reinfall.
Diese war früher sehr gut. Nach Corona wurde auf eine neue Fläche umgezogen. Hierbei wurde Flexdesk eingeführt um die notwendige Fläche zu reduzieten, was in Anbetracht von der Möglichkeit 100% im Homeoffice zu arbeiten auch sinnig und nachvollziehbar ist. Leider ist die neue Fläche aus meiner Sicht aber eine Fehlkonstruktion. Neben viel zu wenig Platz, zu wenig bis gar keine Rückzugsmöglichkeiten und zu kleine Besprechungsräume, ist es vor allem zu laut. Da fast alle primär in Videokonferenzen sitzen, ist die Grundlautstärke einfach zu hoch. Phoneboxen sind zu wenig und teilweise dauerbelegt. Der Wunsch der obersten Führung wieder 100% im Office zu arbeiten kann so nicht nachgekommen werden.
Leider hat die Metro eher ein altbackenes Image, was zumindest für die IT noch nie gestimmt hat. Moderne und zukunftsweisende Technologien standen schon immer ganz oben auf der Tagesordnung.
Eine der letzten Punkte die dieses Unternehmen nich hervorstechen lässt. Aber das Ropmanagement um den CEO sorgt dafür das auch das bald der Geschichte angehört (siehe Interview in der Rheinischen Post).
Seit dem letzten Karrieremodell leider nur noch ein Witz.
Anders als immer behauptet ist die Bezahlung eher unterdurchschnittlich. Es wurden zwar Gehaltsbänder veröffentlicht, aber woher diese stammen wird nicht transparent erklärt. Schaut man sich auf dem Arbeitsmarkt um sieht man sehr schnell, dass dies Bezahlung weit weg vom Markt ist.
Würde es diesen nicht geben, wäre der Laden schon länger am Ende. Aber der aktuelle Umgang in Bezug auf die Wertschätzung der Mitarbeiter sorgt dafür, dass auch dieser Punkt bald der Geschichte angehört.
Auch hier habe ich nie etwas negatives oder nachteiliges wahrgenommen, will aber nicht ausschließen das es dies hinter vorgehaltener Hand trotzdem gab und gibt.
Neutral. Wie immer kommt es am Ende auf die Person selbst an.
Waren vor Open Space eindeutig besser.
Selbstverliebter CFO (und Personalverantwortlich) der realitätsfern ist, eine absolutes Gespühr für den sensiblen Umgang mit Mitarbeitern wie ein Vorschlaghammmer hat, eine People und Culture-Abteilung derer es wohl wichtiger ist Besprechungsräumen komische Namen zu geben als etwas was man sich merken kann... nein Kommunikation ist etwas was dieses Unternehmen nicht (mehr) kann.
Ich habe nie etwas negatives oder nachteiliges mitbekommen.
Es gibt und gab immer spannende Aufgaben. Nur wer diese in kpndtig nich gewissenhaft und nachhaltig bedienen kann, dass kann einem keiner Beantworten. Es fehlt Personal, aber trotzdem wird abgebaut.
Man hat viele Freiheiten um seine Work-Life-Balance zu planen.
Das wenn es um das Thema Geld geht, nie konkrete Aussagen getroffen werden. Man fühlt sich immer hingehalten.
Hört mehr auf die Mitarbeiter, die sich mit dem externen Diensleister auseinander setzen müssen. Hier gibt es ein großes Verbesserungspotenzial, sowohl was die Produktivität als auch was die Kosten angeht.
Die Atmosphäre zwischen Kollegen und Vorgesetzten ist echt gut.
Etwas hin und her gerissen. Viele negative Dinge ergeben sich aus der Zusammenarbeit mit dem externen Dienstleister.
Sehr gut, außer durch bestimmte Events ist hier immer Home Office möglich und die Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden.
Wenn man für seinen Job eine neue Qualifikation benötigt, bekommt man diese auch durch Trainings und Workshops. Hier wird nicht gespart, das ist absolut top!
Der Branche entsprechent zu niedrig. Richtige Gehaltserhöhungen werden durch leistunbgsorientierte Bonusprogramme negiert. Das stößt sauer auf. Die Kosten dafür könnten besser direkt in die Gehälter fließen, das macht mehr Sinn.
Ist noch ausbaufähig.
Das beste Team der Welt!
Intern immer auf Augenhöhe.
Immer fair, aber die Mühlen mahlen manchmal etwas langsam.
Neuerdings kein eigenes Büro mehr, stattdessen Flex Arbeitsplätze mit begrenztem Kontingent. Ich denke viele werden jetzt seltener ins Büro kommen.
Hier gibt es Verbesserungspotenzial, allerdings nur von Seiten des externen Dienstleisters.
Ich kann nicht für alle reden, aber ich kann hier nicht klagen.
Es gibt immer wieder neue Dinge die man lernen kann.
Die spannenden internationalen und eigentlich immer mit modernen Technologien befassten Projekte.
Sein aktuelles Karrieremodell, dass ist alles andere als motivierend für die Zukunft.
Wirklich faire und marktorientierte Gehälter - besonders bei gefragten Fachgebieten - zahlen und nicht immer nur von einem fairen und transparenten Gehalt faseln. Sich einfach 20 Rollen auszudenken und hier den Durchschnitt auf dem Markt für die Rolle - nicht für die fachliche Expertise - zu ermitteln und anzusetzen ist alles andere als fair und transparent. So hält man Leute nicht auf Dauer gehalten. Aber will das Unternehmen das überhaupt?
Generell ja...
War schon mal besser, auch wenn man viel versucht hier attraktiv zu sein.
Dank 100% Homeoffice perfekt. Ansonsten wäre es deutlich schwieriger. Überstundenabbau usw. ist in der Regel auch kein Problem.
Dank des gerade in Einführung befindlichen Karrieremodells muss man wohl leider eher von einem "Ende der Karriere"-Modell sprechen. Leider sorgt dies für sehr viel Demotivation. Ansonsten stehen einem immer Möglichkeiten für Weiterbildung zur Verfügung - da kann man nicht meckern.
Der größte Minuspunkt. Zwar sollen branchenübliche Gehälter gezahlt werden, aber davon ist man doch sehr weit weg. Gerade wenn es um gefragtes Know-How auf dem Markt geht, glaubt man immer noch mit Durchschnittsgehältern Personal zu gewinnen / zu halten.
Es wird drauf geachtet, sticht jetzt aber auch nicht eklatant hervor.
Ist wie bei vielen größeren Unternehmen das A&O, da man ansonsten wegen starren Prozessen usw. nicht schnell genug vorankommt.
Untereinander super... bei den Führungskräften bin ich mir nicht immer ganz sicher.
Wie überall immer von der Person abhängig. Von den übrigen Führungsebenen würde ich mir manchmal einerseits mehr Ehrlichkeit, aber auch Entscheidungskraft wünschen.
Hier gibt es eigentlich nichts zu meckern. Es wird mit kleineren und größeren Maßnahmen immer versucht eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.
Wie überall in größeren Unternehmen läuft es mal gut und mal nicht so gut. Es wird aber generell viel in Townhalls, AtMs etc. informiert.
Der Gender-Pay-Gap ist leider immer noch vorhanden.
Definitiv! Internationales Unternehmen mit vielen Ländern, Kulturen, Menschen, Technologien... eins der ganz großen spannenden Themen hier! Man ist eigentlich bei vielen Themen oft auf höhe der Zeit. Aber leider schleppt man auch viele Altlasten mit... was aber leider auch für ein großes Unternehmen normal ist.
Was sollte das Unternehmen anders machen?
Viel!
Einen roten Faden in die Strategie reinbekommen und jene vollumfänglich, transparent kommunizieren. Auch ggf. unschöne Aspekte.
Weniger Standorte, weniger Outsourcing, weniger Quantität, mehr Qualität.
Outsourcing und verteilte Teams auf 3+ Standorte und Länder bringt keine Teamatmosphäre.
Rollenmodell auf links drehen und marktübliche Modelle applizieren - Rad muss nicht neu erfunden werden.
Marktübliche Gehälter zahlen, anständige Karriere-/ Entwicklungs- und Gehaltspfade aufzeigen. Benefits ersetzen kein Geld, ich kann mir durch unbegrenztes Home-Office keine Brötchen kaufen. Grundgehalt + Performancebasierte Bonis. Zurücklehnen darf nicht indirekt belohnt werden.
Nachwuchs fördern und halten, Altersdurchschnitt senken. Sehe hier ein extremes Risiko, wenn viele MAs gleichzeitig in Rente gehen werden.
Fokus auf METRO Digital legen. MAG verschlanken. Weniger Powerpoints und blabla, mehr Innovation, IT und Modernisierung.
Es gibt noch viele weitere Punkte die man nennen könnte. Dafür wäre es gut, wenn man Mitarbeiter befragen würde. Dann aber auch das Feedback ernst nehmen, anpacken und umsetzen.
Stark abhängig von der Abteilung. Innerhalb der Firma große Unterschiede. Viele Initiativen ohne Sinn. Feedback-Kultur ohne regelmäßiges Feedback. Werte und Prinzipien werden von „oben“ angestrebt, allerdings kommt davon nichts merklich an. Strategiewechsel alle 1-2 Jahre (natürlich inkl. Rebranding)
Außendarstellung spiegelt sich innen wieder. Großer Konzern, viel Bürokratie, langsam. Neue Website und Rebranding reicht nicht. Viel Blabla und PowerPoint-Profis bei der METRO AG. Eher absteigender Ast: Metro-Landesgesellschaften werden abgestoßen, Real verkauft, Media-Markt/Saturn abgespalten, Kaufhof ebenso weg. Alles unter dem Deckmantel „Verschlankung“. Großteil vom METRO Campus Düsseldorf (inkl. Großmarkt) an Immbilieninvestor verkauft. Wohnungen statt Büros. Eigene (gute und etablierte) IT-Development-Company in Bukarest an Mitbewerber verkauft, Leute hauen fluchtartig ab. IT wird zunehmend als Kostenstelle und Mittel zum Zweck gesehen - völlig falsche Entwicklung. Eher das Gegenteil von Expansion. Hohes Durchschnittsalter. Mal schauen, wie es in 10 Jahren aussieht.
Unbegrenzt Home-Office. Urlaub kann meistens dann genommen werden, wann man ihn braucht. Für mich Grundvoraussetzung für eine konkurrenzfähige IT-Company.
Zusätzlich 1 Monat pro Jahr aus ausgewählten Ländern Home-Office möglich - Pluspunkt.
Dennoch hoher Workload, oft 10+ Stundentage. Gerade durch Covid + Home Office wenig bis keine Zeit für Pausen durch Meetingmarathon. Blockierte Kalender werden schlichtweg ignoriert. Viele Kollegen mit langer Historie sitzen auf 3-stellig Überstunden.
Rollenmodell hemdsärmelig, Stellenbezeichnungen nicht marktüblich. Keine klaren Perspektiven und Entwicklungspfade. Initiativen in diesem Bereich stoßen auf wenig Annahme und sind eher intransparent. Wenig bis kein eigener Nachwuchs. Keine Anreize jenen zu halten.
Mitkonkurrenten im Handelsbereich sind meilenweit voraus. Viel Handlungsbedarf.
Weiterbildungen kann man selbst initiieren, werden auch bezahlt, allerdings durch Workload nicht wirklich umzusetzen.
Gehalt mäßig und meines Erachtens nicht im Einklang mit Leistung, Firmengröße und Markt. Nahezu jedes Angebot von Extern war auf Anhieb höher. Gehaltsbänder für Rollen sind selbst Abteilungsleitern nicht transparent: Man weiß also nicht, ob man eher am oberen- oder unteren Ende ist. Durchgeführte Gehaltsbenchmarks werden nicht transparent dargestellt (wahrscheinlich weil man durchweg mehr zahlen müsste) und dann gar nicht mehr gemacht. Keine absehbare, persönliche finanzielle Entwicklung. Gehaltsrunden liegen im niedrigen 1-stelligen Prozentbereich (also immer unter Inflation). Keine Bonis, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Es wird suggeriert, dass man durch gute Performance sein Gehalt steigern kann:
Kann ich bestätigen, allerdings geschieht dies im Umfang ohne jeglichen Rahmen und nach gefühlt völliger Willkür. Bei außerordentlichen, selbstverhandelten Gehaltsanpassungen wird man von der folgenden Gehaltsrunde ausgeschlossen (Sinn?).
Vermögenswirksame Leistungen vorhanden. Gehalt wird pünktlich ausbezahlt (bare minimum).
Immer Luft nach oben, aber gut dabei. Viele nachhaltige Produkte, Initiativen.
Wie schon genannt, sehr Bereichs- und Abteilungsabhängig. Habe tendenziell eher gute Erfahrungen gemacht.
Sehr viele ältere Kollegen, welche eine lange Historie haben (20+ Jahre). Meistens respektvolles Verhalten.
Bis auf eine Outsourcing-Aktion vor ein paar Jahren völlig in Ordnung.
Persönlich gute Erfahrungen gemacht. Vorgesetztenverhalten natürlich immer Abteilungsabhängig. Hier wird eher für den Mitarbeiter gehandelt als dagegen.
Ausstattung durchweg modern. Persönliche Budgets für Hardware vorhanden, auch wenn sie gerne verschwiegen werden. Gilt ebenso für Weiterbildungsbudget. Hier muss man selbst aktiv werden, da es keine strukturierten Lern-/Weiterbildungs- und Karrierepfade gibt.
Unbegrenzt Home-Office (Kommentar oben).
Büros sanierungs-/renovierungsbedürftig:
Viel ungenutzter Kram, alter grauer Teppich, Kaltlichtröhren-Licht. Seit Covid werden die Büros allerdings kaum besucht (
Eher zu viel Kommunikation. Kalender wird dauernd mit irgendwelchen Meetings und Sessions geflutet. Selten wird vorher eine Agenda bereitgestellt, sodass man entscheiden könnte, ob man teilnimmt oder nicht. Wenn man in Projekten eingebunden ist, ist die Teilnahme meistens sowieso nicht möglich. Mehrere Tools parallel, welche als zentrale Kommunikationsplattform dienen sollen. Nirgendwo stringent.
Hier gibt es nichts zu beklagen. Vorbildlich.
Viele Projekte vorhanden, dann natürlich auch interessante Projekte dabei. Man muss sich engagieren und auch wollen, um interessante Aufgaben zu bekommen. Jene sind dann mit Verantwortung und Workload verbunden, dies sollte man im Hinterkopf behalten und nicht zu viel auf seinem Tisch haben.
Größere Projekte leider oftmals trotz großem hierarchischen- und bürokratischen Overhead unstrukturiert.
The colleagues, the mindset, workshops for mental health, diversity
Some days there is a meeting overload. Also longer breaks between meetings are good to better focus on upcoming topics.
Really nice and helpful colleagues who are always approachable and happy to help.
Many opportunities to participate in trainings.
What can I say? I´m deeply impressed.
Management is super nice, fair and approachable.
Work in progress. The communication is really transparent. As a new joiner it is not easy to know directly where I can find which information. But I know for a fact, that there a people working on that.
So verdient kununu Geld.