20 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird hart daran gearbeitet auch hier die letzten Optimisten zu brechen
Leidet massiv und in der Region wird man von Bekannten aus der Branche bereits belächelt.
Früher einer der besten Punkte und der letzte wirkliche Benefit der geblieben ist. Nun arbeitet man mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln an der Abschaffung der Work-Life Balance und zwingt hunderte Mitarbeiter in einer Zeit horrender Treibstoffpreise auf die überfüllten Straßen der Stadt.
Programme sind eingefroren und Budget fast komplett gestrichen. Gratis Onlinekurse werden sehr gerne gesehen. So haben die Mitarbeiter wenigstens das Gefühl, sich auf eine Zukunft mit AI & Co vorzubereiten.
Weder die Gehaltsstruktur noch Benefits bieten positive Effekte
Das letzte was in Zeiten wie diesen noch bleibt
Laute OpenSpace Bereiche und Low Budget Equipment lassen nur noch vom einstigen Glanz des Unternehmens träumen.
Die Arbeitgeberfreundlichen Wortfilter machen es schwer die Lage gezielt zu beschreiben. Anders gesagt ist die Kommunikation sehr unidirektional und seit einiger Zeit gegen die Belegschaft gerichtet
Sehr individuell, aber in einem Unternehmen dieser Größe natürlich vorhanden.
Kostenloser Parkplatz.
Siehe oben
Schämt Euch!
C-Level und HR gehen respektlos mit Mitarbeitenden um, ignorieren Feedbacks und Bedarfe.
In der Region bereits verrufen.
Home Office gestrichen. Hinweise auf persönliche Situationen werden ignoriert, ggf. übergangsweise, nach Gutdünken, Aussetzen der Verfolgung von Pflichtverletzungen.
Das Modell ist weitestgehend eingefroren, hatte aber vorher schon nicht funktioniert. Weiterbildungsbudget wurde reduziert.
Benefits werden kontinuierlich gestrichen. Gehalt entwickelt sich unterdurchschnittlich
Hat keine Bedeutung mehr. Nicht mal mehr den Versuch unsere Umwelt zu schützen oder zB. familienfreundliche Arbeitsplätze zu bieten werden versucht. Im Gegenteil!
Die permanent verschlechterten Bedingungen lassen die Kollegen enger zusammenhalten, jedoch nicht zum Wohl der Firma.
Abstellgleise und Abfindungen. Wer das mag….
Hängen zwischen den Stühlen, verstehen das Management auch nicht.
Open Space mit einer irren Lautstärke (jetzt Präsenzpflicht). Schlechte Hardware. Internet fällt häufig aus. Teams VC häufig instabil etc.
Konfrontativ und chaotisch.
Weitestgehend festgefahren, Initiativen laufen intransparent mit schöngefärbter Präsentation.
the past
the present behaviour
obvious
Things that happened in the last weeks make working hard. Mgmt. sees employees as things that can be moved and handled at will.
declining
Mgmt. wants to follow the rule of MEtro CEO and ban home office, as it is only for parents with sick children. Tha is where we are now.
well, there is a path for developement for those who understand the complex slides
avarage
That was and is great
first in, first out
please see other comments
RTO into a office I would call a desaster
Well, there is talk, there are all hands calls and they tell you once thing and minutes later something different
never saw issues
Interesting topics ahead like everywhere in tech, but that cannot make up ther rest
Getrübt durch permanente Restrukturierungen und Entlassungen
Der Trend geht abwärts
Immer weniger Mitarbeiter, das Arbeitspensum wird nicht weniger
Momentan nicht priorisiert - es gibt keine regelmässigen Fortbildungen
Da tut sich nicht viel
Durchschnittlich
Sehr gut
OK
Untere Ebene gut - interessiert sich für den Mitarbeiter als Mensch
Top Management - arrogant - ist nur an der Umsetzung der Vorgaben der Konzernleitung interessiert - die Nähe zur Basis fehlt
Vor Ort im Open Space - zu laut und zu unruhig
Trend geht in die Richtung Hybrid Work
Das Top Management interessiert sich nicht für die Mitarbeiter
Immer gut
Immer noch
Unter Kollegen gut, das Mgmt ist das Problem
Noch gut, aber Homeoffice soll reduziert werden
Sehr gut
Unter Ebdne gut, das Sr. Mgmt ist das Problem
Sehr schwierig
People who worked there were great
Low salaries, low bonuses, no stable salary increases, no stability at work (each few years reorganizing), almost no support (or hard to get) for self-growth (no high-level courses provided, hard to get the budget for the conferences).
Massive employee reductions over the years and vague salary increases will never motivate people to work, one wave passes and then comes another. More stability, better salaries and possibilities / financial support to grow professionally would make a big difference.
Big slow and corporate. The processes and implementation is really slow
It is the only thing in METRO.digital that stands out and what is keeping most of employees to stay. Flexible work hours, hybrid (sometimes almost fully remote) work.
It seems like career possibilities are only for management level. 4 of my colleagues from different department could not get the promotion and job titles they want though they already were making the job of desired position. Company expects more that it gives back.
Personally my team was great and supportive
Employees are friendly and quite open-minded does not matter how old are they
Close leadership like managers are mostly good, the problem appears with C-Level executives that are far away from employees and their needs.
As most of employees work remotely company does not provide home office setup. After massive employee reduction most of the real professionals left and it highly impacted the work quality.
Because of the size of this company and the structure of departments communication between teams is not effective. The worst is the leadership communication to employees. In the time when company was restructuring the poor communication created a lot of gossips, official statements from the company were received too late. That resulted in a lot of stress and demotivation.
Almost no salary increases (rare and small), small/non-existent budgets for self-improvement and growth. There is one time bonus that is paid once per year but compared to other companies it's small and declining over the years (at least my experience). No other real benefits provided.
Umstrukturierung sorgt für Unruhe
Die Firma bietet verschiedene Angebote um besseren Work-Life Ballance zu erreichen und unterstützt ihre MA
Beeintrachticht durch der Neu Aufstellung
Es gibt Initiativen welche die vorhandene Erfahrung umd Wissenaustausch mit den alteren MA fordern
Die im Konzern aktuell laufende Prozesse schieben Verhalten in Richtung top-down Information
Management strebt offene und faire Kommunikation mit Mitarbeiter an
Metro setzt auf Gleichberechtigung fer MA in jeder Hinsicht, Metro Digital ist keine Ausnahme davon
Die vor kurzem definierte Ziele wie AI und Automatisierung sowie Harmonisierung des IT Landschafts geben vielfaltige Möglichkeiten für spannende Projekte und Aufgaben
Mittlerweile fällt mir da nicht mehr viel zu ein. Eine gute Sache gibt es. Wenn man private Dinge klären muss, kann man sich auf seine Kollegen verlassen und hat immer die Freiheit Dinge zu klären.
Die Intransparenz und die ewig gleichen Fehler die begangen werden. Gute Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil es keine Wertschätzung mehr gibt und die GF keinen Überblick darüber hat, wer im Unternehmen den Laden am Laufen hällt.
Hier sollte mehr mit offenen Karten gespielt werden. Gebt den Leuten mehr Input und haltet sie nicht hin. Jedes Meeting zu Umstrukturierungen artet in ein politisches Geplänkel aus, indem viel gesagt wird mit wenig Inhalt. Die Leute sind danach meist nich ratloser als vorher. Frage und Antwort Meetings sollten spontan gestaltet werden und nicht mit zuvor rausgepickten Fragen, auf die man sich Tage zuvor vorbereiten konnte. Das wirkt alles sehr gestellt und gescriptet. Seriös ist das nicht.
Mittlerweile sehr schlecht, durch ständigen Stellenabbau und Schließung von Standorten herrscht eine große Unsicherheit bei den Mitarbeitern.
Außen hui, innen pfui. Man hat das Gefühl, dass es keinerlei Wertschätzung mehr gibt.
Flex-Work ist möglich, aber der Workload ist mittlerweile sehr hoch. Da der externe Service Provider nichts alleine hinbekommt, muss man auch noch deren Arbeit mit erledigen...warum werde ich nicht auch noch von denen entlohnt?
Schulungen sind aufgrund von Budgetkürzungen nur noch bedingt möglich. Ich musste zB. auf Udemy Kurse umsteigen um mich überhaupt noch weiterbilden zu können. Aber auch das bewerkstelligt sich als sehr schwierig, da man kaum Zeit findet eine Schulung durchzuführen.
In meinem Fall liegt das Gehalt mindestens 15% unter dem Durchschnitt des Marktüblichen Gehaltes. Zudem gibt es nicht jedes Jahr eine Gehaltsanpassung, besonders ärgerlich bei der derzeitgen Wirtschaftslage.
Das Einzige was hier noch gut ist.
In der letzten Umstrukturierungsphase wwurden auch gezielt ältere Mitarbeiter abgeschoben...sehr unfein.
Alles war über die direkten Vorgesetzten hinaus geht auch sehr intransparent. Hinhaltetaktik ist anscheinend an der Tagesordnung.
Die Büros sind modern und schön aufgebaut, allerdings aktuell Dauerbaustelle, was Baustellenläm mit sich bringt...sehr nervig und teilweise belastend.
Die GF ist dazu sehr intransparent und wichtige Informationen werden erst mitgeteilt, wenn schon alles zu spät ist.
Hier ist noch Potential nach oben.
An und für sich sind die Aufgaben interessant, allerdings wird man durch den schon zuvor erwähnten externen Service Provider sehr in seinem Workflow gebremst und das schon seit vier Jahren...
Schaut mal zu, dass ihr den Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegenbringt und dass eine längerfistige Konsolidierung der Organisationsstrukturen stattfindet.
Die Arbeitsatmosphäre war über Jahrzente sehr gut - in den letzten Jahren hat das stark nachgelassen. In der Theorie hört es sich gut an - One Metro - alle gemeinsam für transparente, klare Ziele.
In der Praxis sieht es dagegen ganz anders aus - permanente gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen den Gesellschaften, teilweise auch zwischen einzelnen Bereichen.
War schon mal besser…
Seit Jahren Verwaltung der Mangelwirtschaft - durch Restruktierung, Personalabbau und Outsourcing. Die Last bleibt auf den Schultern einiger weniger und deren Work-Life-Balance sieht sehr schlecht aus. Darüberhinaus werden Termine (politische) so eng gesetzt, dass man sich wie ein Hamster in einem Hamsterrad vorkommt.
Wer will - der darf, besonders wenn er sich beim Top Management anbiedert.
Ob er dafür geeignet ist, ist eine andere Frage.
Neutral - denke marktüblich
Wenn ich aber bedenke, wieviel Geld für diverse Unternehmensberatungen ausgegeben wird, ist es schon bitter, dass ich seit Jahren keine Gehaltserhöhung, ausser die mit der Gießkanne verteilten, bekommen habe.
Im Allgemeinen gut!
Zusammenhalt ist in den Teams immer noch sehr gut.
Kein Unterschied zu jüngeren
Neutral - warum? Die direkten Vorgesetzten, meistens unterste Führungsebene, sehr gut: viel Empathie, Verständnis, man zählt als Person.
Aber ab der Ebene darüber, nur die Karriere zählt und die Meinung der Stakeholder - sonst nichts.
Vor Ort - gruselig: Open Space
Die Mitarbeiter sitzen wie Hühner auf der Stange, mit Kopfhörern und zwei Monitoren ausgestattet - alles sehr unpersönlich.
Es wird seitens des Managements versucht transparent zu kommunizieren, aber immer nur bis zu einem gewissen Grad und in einer sehr kurzen Form, um ja nicht zu viel Spielraum für Fragen zu lassen.
Kein Thema in der IT
Sehr interessante Aufgaben in einem internationalen Umfeld - schon immer und auch weiter so.
Die Kollegen, Aufgaben, Projekte und Technologien.
Die Perspektive ist alles andere als rosig.
Ehrlicher, realistischer und vor allem perspektivischer werden. Der alte CFO war in seiner Art und Weise nur ein absoluter Reinfall.
Diese war früher sehr gut. Nach Corona wurde auf eine neue Fläche umgezogen. Hierbei wurde Flexdesk eingeführt um die notwendige Fläche zu reduzieten, was in Anbetracht von der Möglichkeit 100% im Homeoffice zu arbeiten auch sinnig und nachvollziehbar ist. Leider ist die neue Fläche aus meiner Sicht aber eine Fehlkonstruktion. Neben viel zu wenig Platz, zu wenig bis gar keine Rückzugsmöglichkeiten und zu kleine Besprechungsräume, ist es vor allem zu laut. Da fast alle primär in Videokonferenzen sitzen, ist die Grundlautstärke einfach zu hoch. Phoneboxen sind zu wenig und teilweise dauerbelegt. Der Wunsch der obersten Führung wieder 100% im Office zu arbeiten kann so nicht nachgekommen werden.
Leider hat die Metro eher ein altbackenes Image, was zumindest für die IT noch nie gestimmt hat. Moderne und zukunftsweisende Technologien standen schon immer ganz oben auf der Tagesordnung.
Eine der letzten Punkte die dieses Unternehmen nich hervorstechen lässt. Aber das Ropmanagement um den CEO sorgt dafür das auch das bald der Geschichte angehört (siehe Interview in der Rheinischen Post).
Seit dem letzten Karrieremodell leider nur noch ein Witz.
Anders als immer behauptet ist die Bezahlung eher unterdurchschnittlich. Es wurden zwar Gehaltsbänder veröffentlicht, aber woher diese stammen wird nicht transparent erklärt. Schaut man sich auf dem Arbeitsmarkt um sieht man sehr schnell, dass dies Bezahlung weit weg vom Markt ist.
Würde es diesen nicht geben, wäre der Laden schon länger am Ende. Aber der aktuelle Umgang in Bezug auf die Wertschätzung der Mitarbeiter sorgt dafür, dass auch dieser Punkt bald der Geschichte angehört.
Auch hier habe ich nie etwas negatives oder nachteiliges wahrgenommen, will aber nicht ausschließen das es dies hinter vorgehaltener Hand trotzdem gab und gibt.
Neutral. Wie immer kommt es am Ende auf die Person selbst an.
Waren vor Open Space eindeutig besser.
Selbstverliebter CFO (und Personalverantwortlich) der realitätsfern ist, eine absolutes Gespühr für den sensiblen Umgang mit Mitarbeitern wie ein Vorschlaghammmer hat, eine People und Culture-Abteilung derer es wohl wichtiger ist Besprechungsräumen komische Namen zu geben als etwas was man sich merken kann... nein Kommunikation ist etwas was dieses Unternehmen nicht (mehr) kann.
Ich habe nie etwas negatives oder nachteiliges mitbekommen.
Es gibt und gab immer spannende Aufgaben. Nur wer diese in kpndtig nich gewissenhaft und nachhaltig bedienen kann, dass kann einem keiner Beantworten. Es fehlt Personal, aber trotzdem wird abgebaut.
So verdient kununu Geld.