26 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er zahlt pünktlich. Hoffentlich wird das beim Outsourcer auch so sein, aber das interessiert dann nicht mehr.
Das kann ich nicht schreiben, verstößt gegen die Unternehmenskultur von kununu
Das kann ich nicht schreiben, verstößt gegen die Unternehmenskultur von kununu
Es wird mit verschiedenen Formaten vorgegaukelt Transparent zu sein, aber die Kommentare der Führungskräfte zuvor zeigen das wahre Dilemma.
war kurze Zeit stark ansteigend und wird durch das Outsourcing des Rückgrats des Unternehmens bestimmt nicht besser
Wenn man auf der Abschussliste steht, dann nutzen auch die vom BR erzielten super Betriebsvereinbarungen nichts mehr. An den Schreiber der sich über das alles freut, aber den BR als das schlechteste am Arbeitgeber betrachtet, denk mal darüber nach warum es diese Vorteile gibt?
Die Kollegen wurden erfolgreich in zwei Lager gespalten.
zu teuer muss weg
Regelmäßige Falsch-/Fehlinformationen häufig auch nutzend den Betriebsrat in Misskredit zu bringen. Leider gibt es genügend Junge Leute, die häufig das deutsche Recht nicht kennen und das feiern. Ansonsten sind es nur Missverständnisse und Übersetzungsfehler
Gehaltsvergleich mit anderen Firmen ist eine farce, weil alle im Median der Gehaltsbänder liegen. Wie diese aussehen wird trotz Transparenzversprechen nicht veröffentlicht.
Die Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit, hochmoderne Technologien praktisch einzusetzen.
Die extreme Abhängigkeit von einzelnen Personen, die sich quasi Fürstentümer innerhalb der Firma errichtet haben.
Ändert die Firmenwerte zu denen, die tatsächlich von der Führungsebene vorgelebt werden (Prestige, Kontrolle, Wettbewerb) oder tauscht die Führungsriege großflächig aus mit Personen, die wirklich für die Firmenwerte einstehen. Momentan liegen propagierte und gelebte Kultur extrem schief zueinander, was die ganze Firma lähmt.
Es gibt Teams und Bereiche, in denen die Atmosphäre hervorragend ist, aber seit 2 Jahren breiten sich Politik und Misstrauen immer mehr aus.
TakeTheExit hat nicht gerade dazu beigetragen, die Werte, die sich diese Firma auf die Fahnen schreibt, auch nach außen zu leben. Natürlich ist der Konzern insgesamt groß und systemrelevant, gerät aber auch immer wieder durch verschiedene Aktionen in die Kritik.
Flexible Arbeitszeiten und -orte und Freizeitausgleich für Überstunden.
Durch den praktischen Einsatz hochmoderner Technologien ist allein schon durch die tägliche Arbeit eine stetige Weiterentwicklung vorprogrammiert. Unterhalb der Management-Ebenen sind auch die Karriereentwicklungsmöglichkeiten sehr gut. Danach kommt es allerdings immer mehr auf Beziehungen und immer weniger auf Kompetenzen an.
Bei Einstellungen durchaus marktkonform und in wenigen Fällen auch darüber, aber eine adäquate Gehaltsentwicklung bei Bestandsmitarbeitern ist nahezu unmöglich.
Es gibt zwar viele Initiativen mit PR-Wirkung, aber nur solange es anderen Belangen nicht im Weg steht.
Insgesamt sehr gut - es sei denn, man hat das Pech ein Teammitglied mit firmenpolitischen Ambitionen dabei zu haben, was mit zunehmender Hierarchiestufe immer wahrscheinlicher wird.
Durch einen relativ hohen Altersdurchschnitt ist dieser Aspekt relativ gut erfüllt.
Wenn es eine Sache gibt, an der diese Firma krankt, dann ist es das egozentrische Verhalten einiger Führungskräfte. Als ich bei dieser Firma angefangen habe, war das Gegenteil der Fall, aber niemand von den Personen, die mich seinerzeit eingestellt haben, ist noch dort beschäftigt.
Volle Ausstattung.
Was auf der Bühne gesagt wird ist leider häufig das Gegenteil von dem, was wirklich getan wird.
Bis zu einer gewissen Hierarchiestufe ja. Ab Bereichsleitern oder Unit Ownern, wie es neuerdings heißt, hört dieses Thema jedoch auf, einen nennenswerten Stellenwert zu haben.
Hochmoderne Technologien und Projekte mit Impact.
nach der Ankündigung eines erneuten und diesmal allumfassenden (!) Outsourcingdeals vor etlichen Monaten - wo man offenbar auch auf Brechen und Biegen auch dem Betriebsrat unterwandern möchte - bzw. eines Verkaufes der Firma ist die Motivaton selbst unter langjährigen MA leider endgültig dahin.
Das ist so schade, da ich in noch keinem anderen Unternehmen eine so tolle Truppe mit aussergwöhnlichem Einsatz und kollegenzusammenhalt erlebt habe.
Jetzt, wo die GF mit unterirdischer Kommunikation über diesen Prozess, gepaart mit dreisten Verprechungen sinngemäß wie "beim neuem Partner habt ihr die Chance Eures Arbeiter-Lebens" ist die Stimmung und Motivatoin weg, viele orientieren sich leider langsam andersweitig um, offenbar von GF so gewollt ? anders kann man sie die Art und Weise wie hier jetzt aiert wird nicht erklären.
man war Stolz auf seine METRO. heute leider alles vorbei. Als man noch nicht dem Sparzwang erlag, war man frühzeitig und innovativ (Stichwort Zuckerhut, RFID, Futuremarkt, etc.) unterwegs.
Die neue GF, welcher seit einigen jahren meint, ausser Entwickler braucht die METRO offenbar keine IT mehr, da ja alles in der Cloud besser und günstiger (ha ha), versucht krampfhaft ein neues Image in den Markt zu transferieren. A
Das war und ist zugegeben immer noch sehr grosses Kino, HomeOffice auch vor Corona schon nahezu jederzeit und unkompiziert machbar gewesen. Auch so,war gerade im sozialen Bereich die METRO bzw. unsere IT Firma, METRO-nom, outstanding. Wer Probleme hatte, konnte sich direkt an Vorgsetzten und HR wenden, man hatte ein gutes Gefühl.
Jetzt auch hier, das Vertrauen ist leider stark eingeschränkt
Auch wieder abhängig vom Nasenfaktor und Bereich. Eher schlecht und seit gefühlt 2-3 jahren kaum noch Perspektiven, da man mit Outsourcing und Verkaufsvisionen so viele Resourcen bündelt, dass offensichtlich kaum noch andersweitig was passiert.
wie immer Licht und Schatten, auch stark vom "Nasenfaktor" abhängig. Gehalt an sich eher unterdurchschnittlich, keine 13 Gehälter oder Bonus - abhängig vom Erfolg - mehr vorhanden, strikt auf 12 Gehälter runtergebrochen, man konnte freiwillig, wenn viel zu tun war, seine Stunden hochschrauben bei voller Bezahlung oder einfach Überstunden abbummeln, Vorteile wie Gruppenunfallversciherung auch für private Unfälle sind kaum jemandem bekannt (Stichwort Kommunikation), auch das bei Krankheit über 6 Wochen hinaus der AG das Krankengeld aufstockt. Man wollte ein Gehaltsbenchmark durchführen, hat man auch, als man dan merkte, dass viele auch langjährige Kollegen unter dem Schnitt lagen hat man die Berechnung offenbar geändert und den Kollegen dan nmitgegeben, dass sie auch ohen Angleichung jetzt wieder im Range sind.
da übliche, vieles auch nur PR
eine unserer Stärken in der Vergangenheit. die Stimmung ist mittlerweile, gerade im "operational Bereich", der von der GF schon seit langem als"ungewollt, lästig, teuer und angeblich zu langsam (ja ja, wenn man seit Jahren keine Ausgaben mehr tätigen will, "Sparren Sparen Sparen") auch schlechter geworden.
eigentlich sehr gut, aber in der Kommunikation der GF mit dem Verkauf zw. Outsourcing wird der Eindruck stark vermittelt, dass man ältere MA offenbar nicht schätzt und glaubt diese seien nicht wertvoll. Wie so oft, kurzfristig und dumm gedacht. Der Mix aus alten, mittleren und jungen MA macht es auch im Arbeitsalltag so interessant, auch die Erfahrungen welche man von den älteren tw. "mitbekommt" ist vielfach gut. Wieso man (GF) jetzt versucht, hier einen Keil zu treiben, weiss man nicht, vielleicht ist es auch hier ein monetärer Faktor ?
nach den sovielten internen Umstrukturierungen hat man jetzt sog. Skillowner.
Manchmal fragt man sich, ob man noch Vorgesetzte hat, da die SkillOwner gefühlt überhaut keinen Bezug mehr zu den Angestellten haben oder man sich nur noch für eine halbe Stunde zum Jour Fix alle paar Wochen sieht bzw. kurz spricht. Diese haben gefühlt noch weniger Einflußvermögen als vorher. Der Top Down Ansatz funktioniert bestens.
Auch hier scheinen alle gelähmt. Scheint aber auch hier keinen zu stören in Zeiten von "Genesis" dem Verkausprozeß.
pers. Ausstattung eigentlich top, man hat ein pers. Budget, aus welchem man seine Ausstattung selber ordern kann, sei es Apple oder Android Handys oder Macs als Rechner oder doch lieber der andere sein Notebook von xx vendor. Toll !!!! Auch die Büros eigentich gut, OK, ich mag die traditionelle Bürogestaltung mit 3-4 Kollegne pro Büro auch im bezug auf Lärmpegel etc. Es gibt aber auch grössere Team-Büros.
Aber was nutzt mir das, wenn ich Angst haben muß, morgen nicht mehr willkommen oder einen Anruf zu bekommen, wo ich dann zu denen gehöre die man verkaufen will ?
Das war noch nie eine unseren Stärken, aber wir hatten daran seit einigen Jahren intensiv gearbeitet und waren auf einem guten Weg. Jetzt - nach dem Starten des Verkausprozesses - hat man nur noch das Gefühl, vom Management keine ode rnur schön gefärbte Zukunftsmusik beim neuen "Partner" untergujubelt zu bekommen, man könnte fast den Eindruck bekommen, man agiert nicht ehlich und mit falschen Versprechen und Aussagen.
Das braucht keiner heutzuage mehr.
da gibt es eigentlich nichts zu meckern . TOP !
Das war auch einer der wichtigsten Punkte, warum man so gerne zur Arbeit geht, ach pardon, ging.
Man konnte sich in Ruhe mit den Kollegen neue Strömungen und Themen aufgreifen, eine Testumgebung hier und da unkompliziert und ohne Prozesse aufbauen und tata, ab in die Produktion. War leider mal, jetzt sind Personaltechnisch so dünn aufgestellt, da offene Stellen durch Abgänge teilweise seit einem Jahr nicht nachbesetzt wurden, so am Limit mit Tagesgeschäft, dass man dazu leider keine Zeit mehr hat. Auch durch das jahrelange Sparen hat man vieles verschlechtert.
IT Outsourcing (Komplettverkauf der Firma) - Zukunft ungewiss!
Unter den Kollegen und im Team gut.
Vor einiger Zeit sehr gut im Moment im freien Fall
Mittleres Gehalt, mittlerweile gängige Beenefits
Früher gut - zur Zeit werden sie eher als Kostenfaktor gesehen
Offen und transparent propagiert und dennoch wird die Wahrheit verschwiegen.
Große Imstrukturierung die sehr intransparent ist
Wer so mit seinen Mitarbeitern umgeht verdient es nicht anders
aktuell nichts mehr !
Wieder mal wird ohne Rücksicht auf die Menschen umstrukturiert !
Ehrliche Kommunikation und die schönen, definierten Unternehmenswerte (Vertrauen, Respekt,..) auch durch die GF leben lassen !
Die Arbeitsatmosphäre ist seit der Ankündigung des großflächigen Outsourcings im Keller. Restrukturierungen schienen der Vergangenheit anzugehören, aber jetzt ist wieder alles beim Alten. Vertrauen in die Geschäftsführung ist dahin.
Das Image leidet schon länger - nach der Outsourcing Ankündigung ist es endgültig dahin !
Mache eine wunderbare Karriere beim Outsourcer :-)...
Wenigstens die Kolleg_innen halten in diesen Tagen noch zusammen (wenn man die GF nicht als Kollegen bezeichnet)
Wenn schon die GF in einem internen Blog jüngere und ältere Mitarbeiter untescheidet, braucht man wohl keine weiteren Worte. Der Blog-Eintrag wurde nach massiver Kritik der Kolleg_innen wieder gelöscht. Einfach mal vorher nachdenken !
Kommunikation durch die GF katastrophal.
Wenn du dich demnächst bei einem Outsourcer wiederfinden möchtest, bewerbe dich !
Es wird im Rahmen des Outsourcings nur das kommuniziert, was der Betriebsrat vorher schon publik gemacht hat. Die Kommunikation der Geschäftsführung mit den einzelnen Bereichen ist eine Katastrophe !
Gehalt wurde schon in der Vergangenheit immer nur nach Tarifanpassungen entsprechend erhöht. Mickrige Erhöhungen, die häufig nicht mal die Inflation ausglichen.
Bestimmt demnächst interessante Aufgaben beim neuen Outsourcing-Partner !
Viele tolle Leute, spannende Herausforderungen und mit der Metro ein Unternehmen für das zu arbeiten man durchaus stolz sein könnte. In vielerlei Hinsicht, was eine DevOps-Kultur an geht und agile Arbeitsweisen schon viel weiter als andere Unternehmen.
Dass zu leichtfertig mühsam Aufgebautes riskiert wird, weil das Management nicht mutig genug ist, sich andere Lösungen als Outsourcing zu überlegen; Mangelnde Partizipationsmöglichkeiten an Unternehmensentscheidungen selbst wenn sie die Mitarbeiter betreffen; Feedback wird zwar gesucht aber oftmals nicht verarbeitet; zu viel geschieht in Hinterzimmern und bekommt man deshalb nur mit, wenn mam über die richtigen Connections verfügt; könnte progressiv sein, hält aber lieber an althergebrachten Management-Methoden fest
Das Management sollte lernen, dass Transparenz und Story Telling nicht dasselbe ist und dass ihre Mitarbeiter ihr höchstes Gut sind. Seine Mitarbeiter an einen Partner verscheuern und ihnen dabei praktisch keinerlei Möglichkeit der Partizipation zu geben - das ist einfach kein Move, den ein Arbeitgeber machen würde, der das verstanden hat. Weniger Top Down in der Praxis statt sich einfach nur als progressiver Arbeitgeber darzustellen, täte der Firma gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich sehr gut, weil es einige sehr nette Leute gibt. Unter den aktuellen Bemühungen große Teile des Unternehmens zu verkaufen hat sie allerdings stark gelitten.
Nun, die Firma hat viel unternommen das Employer Branding zu stärken. Die aktuelle Anstrengungen einen großen Teil des Unternehmens an einen Partner zu verkaufen machen aber leider viel kaputt.
Mit der Einführung des neuen Rollenmodells haben Karrieremöglichkeiten eigentlich eher abgenommen. Weiterbildung ist aber möglich und wird von den Skill Ownern unterstützt. Das ist bisweilen verhandlungsbedürftig, weil es zwar Budgets für Weiterbildung gibt, aber nicht für einzelne Personen sondern geteilt über mehrere Skill Owner.
Lange Zeit bestand ein historisch gewachsener Paygap, aber die Firma hat von selbst die Initiative ergriffen, diesen aufzuarbeiten und beseitigen. Leider in diesem Punkt sehr langsam und seit man erwägt die Firma zu verkaufen, scheint das Thema ganz zum Erliegen gekommen sein.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ein zweigeteiltes Schwert: auf der einen Seite gibt es relativ viele ältere Kollegen, auch in den Bereichen, in denen mit neueren Technologien gearbeitet wird, und das Verhalten ihnen ggü. nehme ich als positiv, respektvoll und diskriminierungsfrei war. Der Betriebsrat erzählt da regelmäßig eine andere Story, aber der hat sich mMn auch primär auf die älteren Kollegen fokussiert. Die Kehrseite ist, dass es sich manche älteren Kollegen sehr bequem gemacht haben und dass jüngere Kollegen das an vielen Stellen ausbaden müssen.
Hier muss man unterscheiden: unsere Skill Owner und Domain Owner geben sich wirklich Mühe. Hier gibt es wirklich tolle Menschen, die sich mehr als Hindernisbeseitiger als „Servant Leader“ denn als Verwalter verstehen. Aber die Bedingungen für sie sind schwierig, wie sie durch das Management gesetzt werden.
Das Management propagiert Transparenz, lebt sie aber nur bedingt. Zu viele Informationen werden den Mitarbeitern vorenthalten, zu viel „Story Telling“ betrieben. Oft hält sich das Management bewusst vage. Alles in allem wirkt die Kommunikation leider sehr oft manipulativ.
In meinem Bereich konnte ich zumindest nicht feststellen, dass es hier Probleme gibt. Wir haben Männer und Frauen und die verschiedensten Herkünfte und kulturellen Backgrounds und arbeiten einfach zusammen. Wie Menschen eben.
inzwischen nichts mehr
wie hier mit der Ware "Mitarbeiter" umgegangen wird
Offene und ehrliche Kommunikation !
Die Arbeitsatmosphäre ist zunehmend schlechter geworden. Seit der Ankündigung eines grossflächigen Outsourcings ist die Stimmung auf dem Nullpunkt.
Das gute Image dürfte nun endgültig ruiniert sein.
Nach dem Outsourcing und der möglichen Entlassung von Kolleg_innen hast du ganz viel Zeit für Work-Life-Balance
Vielleicht kann man ja Karriere beim neuen Outsourcing Partner machen.
Gehalt wird immer maximal an Tariferhöhung angepasst.
Sozialbewusstsein bei Outsourcing ???
Zum Glück halten wenigstens noch die Kolleg_innen zusammen.
Wenn schon die GF in einem internen Blog ältere und jüngere Mitarbeiter unterscheidet, sagt das wohl Alles ! Der Blog war übrigens ganz schnell gelöscht. Warum nur ?
GF interessiert sich nicht für deine Aufgaben, sondern nur für ihre Strategioe. Kommunikation durch die GF unterirdisch.
Es wurde angefangen Räume neu zu gestalten. Aber wie so oft, es ist kein Geld mehr da. Auf den Fluren hängen die Werte des Unternehmens, die von der GF nicht gelebt werden.
Wenn die Geschäftsführung erst NACH einem Betriebsratsvideo kommuniziert, sagt das alles.
Mal sehen, was der Outsourcing-Partner für Aufgaben bietet...
NICHTS MEHR !!!
Der Verkauf stand meiner Meinung nach schon fest, bevor ein Projekt aufgesetzt wurde, ob die Metronom auch außerhalb der Metro ihre Dienste anbieten kann. Also genau umgekehrt wie es jetzt kommen wird. Das hört sich doch an, als ob der Plan schon von vorneherein bestand.
Was soll man bei einem anstehenden Verkauf verbessern, wenn die Geschäftsführung auf jeden Fall daran festhält ?
Da die Firma verkauft wird ist das Interesse der Geschäftsführung an einem guten Image egal.
Noch gut, da man viel Arbeitszeit nicht im Büro verbringen muss. Es ist nur die Frage, was nach dem Verkauf daraus wird.
Wird auf den Käufer der Firma ankommen. Und da sind Partner im Gespräch, die von Menschlichkeit wohl noch nicht viel gehört haben. Aber auch das ist der Geschäftsführung egal.
Gehalt okay. Zusätzliche Benefits lassen zu wünschen übrig.
Den Verkauf als sozial zu verkaufen ist genau das Gegenteil !!!
Wäre bloß diese Geschäftsführung mit Ihrem Verkauf nicht.
Waren der Geschäftsführung schon immer ein Dorn im Auge !!!
Werte gelten nicht für Geschäftsführung !!!
Sind okay. Hardware auch für auswärtiges Arbeiten steht zur Verfügung. Büro in Glasbaukästenform nerven.
Laut Philosophie transparent. Aber Werte gelten nicht für die Geschäftsführung.
Beispiel:
Es wurden Unterlagen gefunden, in denen die Geschäftsführung eine Assistentin aufgefordert hat Informationen "schwammiger" zu schreiben, damit das offensichtliche nicht klar wird (wie der Käufer der Metronom mit den Angestellten umgeht ist der Geschäftsführung egal).
Man kann sich immer wieder interessante neue technologische Aufgaben suchen
Durch die Ankündigungen: Nichts mehr !!!
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
So verdient kununu Geld.