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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 98 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Für einen Konzern sehr modern und freundlich. Ideal für die ersten Jahre von Absolventen
Viele tolle Leute, spannende Herausforderungen und mit der Metro ein Unternehmen für das zu arbeiten man durchaus stolz sein könnte. In vielerlei Hinsicht, was eine DevOps-Kultur an geht und agile Arbeitsweisen schon viel weiter als andere Unternehmen.
Ich erhalte die Freiheit, die ich benötige, um meine Arbeit und meine Familie mit drei Kindern nicht nur unter einem Hut zu bekommen, und dass ohne mich zu zerreißen.
So ein Umfeld hab ich mir immer gewünscht um Agil/Lean & Software Craftsmenship richtig umzusetzen und in dem man sich einbringen kann.
Er zahlt pünktlich. Hoffentlich wird das beim Outsourcer auch so sein, aber das interessiert dann nicht mehr.
Homeoffice (das Team ist meist nicht Vorort)
Dass zu leichtfertig mühsam Aufgebautes riskiert wird, weil das Management nicht mutig genug ist, sich andere Lösungen als Outsourcing zu überlegen; Mangelnde Partizipationsmöglichkeiten an Unternehmensentscheidungen selbst wenn sie die Mitarbeiter betreffen; Feedback wird zwar gesucht aber oftmals nicht verarbeitet; zu viel geschieht in Hinterzimmern und bekommt man deshalb nur mit, wenn mam über die richtigen Connections verfügt; könnte progressiv sein, hält aber lieber an althergebrachten Management-Methoden fest
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Der Verkauf stand meiner Meinung nach schon fest, bevor ein Projekt aufgesetzt wurde, ob die Metronom auch außerhalb der Metro ihre Dienste anbieten kann. Also genau umgekehrt wie es jetzt kommen wird. Das hört sich doch an, als ob der Plan schon von vorneherein bestand.
alle 2 Jahre Umstrukturierungen
drohender Abbau von 50% der Arbeitskräfte ( weg mit den alten ) und billige junge ran und alles auf extern
Bitte das Management durchlüften und neue qualifizierte Manager (aus dem Westen, auch wegen dem Kulturverständnis) einstellen, um mehr Agilität einzubringen.
Kleinere Teams, weniger Laberköpfe mehr Macher
Das Management sollte lernen, dass Transparenz und Story Telling nicht dasselbe ist und dass ihre Mitarbeiter ihr höchstes Gut sind. Seine Mitarbeiter an einen Partner verscheuern und ihnen dabei praktisch keinerlei Möglichkeit der Partizipation zu geben - das ist einfach kein Move, den ein Arbeitgeber machen würde, der das verstanden hat. Weniger Top Down in der Praxis statt sich einfach nur als progressiver Arbeitgeber darzustellen, täte der Firma gut.
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Über die Köpfe der Belegschaft hinweg zu entscheiden ist ein No Go.
Wenn eine Unternehmung sich ändern will und muss, dann sollte man die Belegschaft nicht übervorteilen.
Beschneidung der Rechte, auch im bereich von Grauzonen, behält ein Geschmäckle.
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr. Der Vertrauensverlust in die GF ist riesig!
Der am besten bewertete Faktor von METRONOM ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Bis auf einige Unternehmensteile, die sich vehement etwa der englischen Sprache verschließen hält hier jeder zusammen.
eine unserer Stärken in der Vergangenheit. die Stimmung ist mittlerweile, gerade im "operational Bereich", der von der GF schon seit langem als"ungewollt, lästig, teuer und angeblich zu langsam (ja ja, wenn man seit Jahren keine Ausgaben mehr tätigen will, "Sparren Sparen Sparen") auch schlechter geworden.
Der Zusammenhalt ist wie immer sehr gut, nur leider jetzt in den Fraktionen! Das wird sich in den Fraktionen verstärken wenn die Dienstleistungen angefordert und erbracht werden sollen, denn dann arbeitet jeder für seinen neuen "Herren".
Insgesamt sehr gut - es sei denn, man hat das Pech ein Teammitglied mit firmenpolitischen Ambitionen dabei zu haben, was mit zunehmender Hierarchiestufe immer wahrscheinlicher wird.
Meiner Meinung nach oft gesehen - hier hätte ich es nicht erwartet: Wenn Mitarbeiter im selben Boot sitzen und es in der Firma nicht angenehm ist, dann rücken Kollegen zusammen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von METRONOM ist Image mit 2,9 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Das Image verkommt zu einem Billigladen (da der Mutterkonzern Wipro schon das Image eines Billiganbieter hat). Neue indische Mitarbeiter sind meist schlecht qualifiziert und arbeiten mehr nach der alten Projektstruktur anstatt nach dem agilen Ansatz.
MGI, Metrosystems, Metronom, Metro digital? Wie auch immer die Firma heißt, wenn Sie das hier lesen. Meine Nachbarn denken ich wechsel jede Woche den Beruf, aber tatsächlich hat in den letzten paar Jahren die Firma versucht ihr Image aufzubessern. Vorzugsweise werden Namen gewählt, die bereits vergeben sind von Eisenbahngesellschaften oder Printunternehmen. Ich sage beschämt immer wieder ich arbeite bei der IT Tochter der Metro, weil ich nicht ewig erklären will, was ein Metronom ist oder wieso die Firma bei der ...
man war Stolz auf seine METRO. heute leider alles vorbei. Als man noch nicht dem Sparzwang erlag, war man frühzeitig und innovativ (Stichwort Zuckerhut, RFID, Futuremarkt, etc.) unterwegs.
Die neue GF, welcher seit einigen jahren meint, ausser Entwickler braucht die METRO offenbar keine IT mehr, da ja alles in der Cloud besser und günstiger (ha ha), versucht krampfhaft ein neues Image in den Markt zu transferieren. A
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 22 Bewertungen).
Weiterbildung weitgehend mit online Kursen (Udemy). Karriere schwierig, da man nach und nach Mitarbeiter in Deutschland mit indischen Mitarbeiter (von Wipro) ersetzt/austauscht.
Weiterbildung geht noch
Karriere - no chance.
Mit der Einführung des neuen Rollenmodells haben Karrieremöglichkeiten eigentlich eher abgenommen. Weiterbildung ist aber möglich und wird von den Skill Ownern unterstützt. Das ist bisweilen verhandlungsbedürftig, weil es zwar Budgets für Weiterbildung gibt, aber nicht für einzelne Personen sondern geteilt über mehrere Skill Owner.
Durch den praktischen Einsatz hochmoderner Technologien ist allein schon durch die tägliche Arbeit eine stetige Weiterentwicklung vorprogrammiert. Unterhalb der Management-Ebenen sind auch die Karriereentwicklungsmöglichkeiten sehr gut. Danach kommt es allerdings immer mehr auf Beziehungen und immer weniger auf Kompetenzen an.
Karriere anhand von wenigen Rollen mit festgelegten "Gehalts-Bändern". Fortschritt ist dadurch wenig bis kaum bemerkbar. "Einmal eine Rolle - immer eine Rolle". Branchenunübliche Bezeichnungen reduzieren Karrierechancen außerhalb des Unternehmens. Dadurch unterdurchschnittlich zu bewerten.