30 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
alle 2 Jahre Umstrukturierungen
drohender Abbau von 50% der Arbeitskräfte ( weg mit den alten ) und billige junge ran und alles auf extern
Ruhe ins Unternehmen bringen. Weniger auf externe ( inder ) setzen
man will langjährige verdiente MA rauskicken. GF denkt alle sind blöd die länger als 6 Jahre im Unternehmen sind.
schwankt stark
Mittlerweile nichts mehr.
Es gibt wenig Zuversicht für die zukünftige Entwicklung. Alles ist ungewiss. Hohe Demotivation!
War mal sehr gut. Aufgrund der Outsourcing Situation wird es zunehmend angespannter.
Man will sie los werden.
Das Management verschleiert seine wahren Intentionen. MA werden nicht wahrheitsgemäß informiert.
IT Outsourcing (Komplettverkauf der Firma) - Zukunft ungewiss!
Unter den Kollegen und im Team gut.
Vor einiger Zeit sehr gut im Moment im freien Fall
Mittleres Gehalt, mittlerweile gängige Beenefits
Früher gut - zur Zeit werden sie eher als Kostenfaktor gesehen
Offen und transparent propagiert und dennoch wird die Wahrheit verschwiegen.
Wir haben neue Küchen
Leute werden manipuliert und belogen.
Das Management auswechseln
Die interessanten Aufgaben machen demnächst Externe
aktuell nichts mehr !
Wieder mal wird ohne Rücksicht auf die Menschen umstrukturiert !
Ehrliche Kommunikation und die schönen, definierten Unternehmenswerte (Vertrauen, Respekt,..) auch durch die GF leben lassen !
Die Arbeitsatmosphäre ist seit der Ankündigung des großflächigen Outsourcings im Keller. Restrukturierungen schienen der Vergangenheit anzugehören, aber jetzt ist wieder alles beim Alten. Vertrauen in die Geschäftsführung ist dahin.
Das Image leidet schon länger - nach der Outsourcing Ankündigung ist es endgültig dahin !
Mache eine wunderbare Karriere beim Outsourcer :-)...
Wenigstens die Kolleg_innen halten in diesen Tagen noch zusammen (wenn man die GF nicht als Kollegen bezeichnet)
Wenn schon die GF in einem internen Blog jüngere und ältere Mitarbeiter untescheidet, braucht man wohl keine weiteren Worte. Der Blog-Eintrag wurde nach massiver Kritik der Kolleg_innen wieder gelöscht. Einfach mal vorher nachdenken !
Kommunikation durch die GF katastrophal.
Wenn du dich demnächst bei einem Outsourcer wiederfinden möchtest, bewerbe dich !
Es wird im Rahmen des Outsourcings nur das kommuniziert, was der Betriebsrat vorher schon publik gemacht hat. Die Kommunikation der Geschäftsführung mit den einzelnen Bereichen ist eine Katastrophe !
Gehalt wurde schon in der Vergangenheit immer nur nach Tarifanpassungen entsprechend erhöht. Mickrige Erhöhungen, die häufig nicht mal die Inflation ausglichen.
Bestimmt demnächst interessante Aufgaben beim neuen Outsourcing-Partner !
Viele tolle Leute, spannende Herausforderungen und mit der Metro ein Unternehmen für das zu arbeiten man durchaus stolz sein könnte. In vielerlei Hinsicht, was eine DevOps-Kultur an geht und agile Arbeitsweisen schon viel weiter als andere Unternehmen.
Dass zu leichtfertig mühsam Aufgebautes riskiert wird, weil das Management nicht mutig genug ist, sich andere Lösungen als Outsourcing zu überlegen; Mangelnde Partizipationsmöglichkeiten an Unternehmensentscheidungen selbst wenn sie die Mitarbeiter betreffen; Feedback wird zwar gesucht aber oftmals nicht verarbeitet; zu viel geschieht in Hinterzimmern und bekommt man deshalb nur mit, wenn mam über die richtigen Connections verfügt; könnte progressiv sein, hält aber lieber an althergebrachten Management-Methoden fest
Das Management sollte lernen, dass Transparenz und Story Telling nicht dasselbe ist und dass ihre Mitarbeiter ihr höchstes Gut sind. Seine Mitarbeiter an einen Partner verscheuern und ihnen dabei praktisch keinerlei Möglichkeit der Partizipation zu geben - das ist einfach kein Move, den ein Arbeitgeber machen würde, der das verstanden hat. Weniger Top Down in der Praxis statt sich einfach nur als progressiver Arbeitgeber darzustellen, täte der Firma gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich sehr gut, weil es einige sehr nette Leute gibt. Unter den aktuellen Bemühungen große Teile des Unternehmens zu verkaufen hat sie allerdings stark gelitten.
Nun, die Firma hat viel unternommen das Employer Branding zu stärken. Die aktuelle Anstrengungen einen großen Teil des Unternehmens an einen Partner zu verkaufen machen aber leider viel kaputt.
Mit der Einführung des neuen Rollenmodells haben Karrieremöglichkeiten eigentlich eher abgenommen. Weiterbildung ist aber möglich und wird von den Skill Ownern unterstützt. Das ist bisweilen verhandlungsbedürftig, weil es zwar Budgets für Weiterbildung gibt, aber nicht für einzelne Personen sondern geteilt über mehrere Skill Owner.
Lange Zeit bestand ein historisch gewachsener Paygap, aber die Firma hat von selbst die Initiative ergriffen, diesen aufzuarbeiten und beseitigen. Leider in diesem Punkt sehr langsam und seit man erwägt die Firma zu verkaufen, scheint das Thema ganz zum Erliegen gekommen sein.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ein zweigeteiltes Schwert: auf der einen Seite gibt es relativ viele ältere Kollegen, auch in den Bereichen, in denen mit neueren Technologien gearbeitet wird, und das Verhalten ihnen ggü. nehme ich als positiv, respektvoll und diskriminierungsfrei war. Der Betriebsrat erzählt da regelmäßig eine andere Story, aber der hat sich mMn auch primär auf die älteren Kollegen fokussiert. Die Kehrseite ist, dass es sich manche älteren Kollegen sehr bequem gemacht haben und dass jüngere Kollegen das an vielen Stellen ausbaden müssen.
Hier muss man unterscheiden: unsere Skill Owner und Domain Owner geben sich wirklich Mühe. Hier gibt es wirklich tolle Menschen, die sich mehr als Hindernisbeseitiger als „Servant Leader“ denn als Verwalter verstehen. Aber die Bedingungen für sie sind schwierig, wie sie durch das Management gesetzt werden.
Das Management propagiert Transparenz, lebt sie aber nur bedingt. Zu viele Informationen werden den Mitarbeitern vorenthalten, zu viel „Story Telling“ betrieben. Oft hält sich das Management bewusst vage. Alles in allem wirkt die Kommunikation leider sehr oft manipulativ.
In meinem Bereich konnte ich zumindest nicht feststellen, dass es hier Probleme gibt. Wir haben Männer und Frauen und die verschiedensten Herkünfte und kulturellen Backgrounds und arbeiten einfach zusammen. Wie Menschen eben.
inzwischen nichts mehr
wie hier mit der Ware "Mitarbeiter" umgegangen wird
Offene und ehrliche Kommunikation !
Die Arbeitsatmosphäre ist zunehmend schlechter geworden. Seit der Ankündigung eines grossflächigen Outsourcings ist die Stimmung auf dem Nullpunkt.
Das gute Image dürfte nun endgültig ruiniert sein.
Nach dem Outsourcing und der möglichen Entlassung von Kolleg_innen hast du ganz viel Zeit für Work-Life-Balance
Vielleicht kann man ja Karriere beim neuen Outsourcing Partner machen.
Gehalt wird immer maximal an Tariferhöhung angepasst.
Sozialbewusstsein bei Outsourcing ???
Zum Glück halten wenigstens noch die Kolleg_innen zusammen.
Wenn schon die GF in einem internen Blog ältere und jüngere Mitarbeiter unterscheidet, sagt das wohl Alles ! Der Blog war übrigens ganz schnell gelöscht. Warum nur ?
GF interessiert sich nicht für deine Aufgaben, sondern nur für ihre Strategioe. Kommunikation durch die GF unterirdisch.
Es wurde angefangen Räume neu zu gestalten. Aber wie so oft, es ist kein Geld mehr da. Auf den Fluren hängen die Werte des Unternehmens, die von der GF nicht gelebt werden.
Wenn die Geschäftsführung erst NACH einem Betriebsratsvideo kommuniziert, sagt das alles.
Mal sehen, was der Outsourcing-Partner für Aufgaben bietet...
NICHTS MEHR !!!
Der Verkauf stand meiner Meinung nach schon fest, bevor ein Projekt aufgesetzt wurde, ob die Metronom auch außerhalb der Metro ihre Dienste anbieten kann. Also genau umgekehrt wie es jetzt kommen wird. Das hört sich doch an, als ob der Plan schon von vorneherein bestand.
Was soll man bei einem anstehenden Verkauf verbessern, wenn die Geschäftsführung auf jeden Fall daran festhält ?
Da die Firma verkauft wird ist das Interesse der Geschäftsführung an einem guten Image egal.
Noch gut, da man viel Arbeitszeit nicht im Büro verbringen muss. Es ist nur die Frage, was nach dem Verkauf daraus wird.
Wird auf den Käufer der Firma ankommen. Und da sind Partner im Gespräch, die von Menschlichkeit wohl noch nicht viel gehört haben. Aber auch das ist der Geschäftsführung egal.
Gehalt okay. Zusätzliche Benefits lassen zu wünschen übrig.
Den Verkauf als sozial zu verkaufen ist genau das Gegenteil !!!
Wäre bloß diese Geschäftsführung mit Ihrem Verkauf nicht.
Waren der Geschäftsführung schon immer ein Dorn im Auge !!!
Werte gelten nicht für Geschäftsführung !!!
Sind okay. Hardware auch für auswärtiges Arbeiten steht zur Verfügung. Büro in Glasbaukästenform nerven.
Laut Philosophie transparent. Aber Werte gelten nicht für die Geschäftsführung.
Beispiel:
Es wurden Unterlagen gefunden, in denen die Geschäftsführung eine Assistentin aufgefordert hat Informationen "schwammiger" zu schreiben, damit das offensichtliche nicht klar wird (wie der Käufer der Metronom mit den Angestellten umgeht ist der Geschäftsführung egal).
Man kann sich immer wieder interessante neue technologische Aufgaben suchen
Durch die Ankündigungen: Nichts mehr !!!
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Outsourcing wird als positiv verkauft. Und wenn man damit beim Betriebsrat nicht durchkommt, dann wird einfach die gesamte Firma verkauft. Ein paar wenige Arbeitnehmer werden von der "neuen" Firma abgeworben werden. Der Rest bleibt in dieser Firma. Diese wird dann geschlossen und schon ist man einfach und billig ganz viele unerwünschte Arbeitskräfte los, ohne das ein Betriebsrat was dagegen tun kann. Miese Tour ?!?
Ich erhalte die Freiheit, die ich benötige, um meine Arbeit und meine Familie mit drei Kindern nicht nur unter einem Hut zu bekommen, und dass ohne mich zu zerreißen.
Dass es in höheren Hierarchien zu wenig Frauen bzw. Menschen mit Kindern zu finden sind.
Der vor einigen Jahren angestoßene Kulturwandel kommt langsam an.
So verdient kununu Geld.