26 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Homeoffice (das Team ist meist nicht Vorort)
Bitte das Management durchlüften und neue qualifizierte Manager (aus dem Westen, auch wegen dem Kulturverständnis) einstellen, um mehr Agilität einzubringen.
Teamarbeit nur online, da man nach und nach nur "offshore" Arbeitskollegen einstellt oder alte Kollegen ersetzt. Arbeitsatmosphäre meist auf Arbeitsebene.
Das Image verkommt zu einem Billigladen (da der Mutterkonzern Wipro schon das Image eines Billiganbieter hat). Neue indische Mitarbeiter sind meist schlecht qualifiziert und arbeiten mehr nach der alten Projektstruktur anstatt nach dem agilen Ansatz.
gut
Weiterbildung weitgehend mit online Kursen (Udemy). Karriere schwierig, da man nach und nach Mitarbeiter in Deutschland mit indischen Mitarbeiter (von Wipro) ersetzt/austauscht.
geht so
Entscheidung kommt eher von oben. Mitarbeiter hat wenig Mitspracherecht. Selten direkte Einzelgespräche mit Vorgesetzten. Das höhere Management sollte mal ausgetauscht werden, um die dicke alte Kruste abzukriegen und Erneuerungen beizuführen.
Homeoffice
Nur Englisch, kaum Privatgespräche
Persönliche Gehaltserhöhung sehr unwahrscheinlich, ansonsten Gehaltsanpassungen (verhandelt mit dem Betriebsrat) von ca. 1 oder 2 % p.a.
Aufgabenbereich ist vielfällig
Meine direkten Kollegen.
Haltet euch an eure eigenen Werte und zeigt Respekt.
Ehrlichkeit, Transparenz und Loyalität sind keine Einbahnstraße
Innerhalb des Teams produktiv und unterstützend. Durch steigenden Workload gepaart mit fehlender Information sowie fehlenden Mitarbeitern aber nicht darstellbar positiv zu bleiben.
Man hat viel Geld investiert (mehrfach) um das Image zu verbessern. Da es aber nur Schein ist, war das eine Fehlinvestition.
Organisatorisch ist nichts auszusetzen (Flexwork, Überstundenausgleich, etc)
Wenn man zu denjenigen gehört die trotz zu hohem Workload die Systeme am Laufen halten wollen, ist man allerdings gezwungen nach dem ausstempeln noch einige Stunden nachzulegen
Unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen IT Unternehmen. Es wird sich an einem nicht transparenten Gehalts Benchmark aus dem Handel orientiert.
Oder um es anders zu sagen: Wenn ein Gehaltsband von 1€ bis 100.000€ reicht, sind alle laut eigener Definition fair bezahlt und haben gefälligst zufrieden zu sein.
Durch Metro AG vorgegeben und in diesen Bereichen eingehalten.
Werden regelmäßig rausgeekelt, gefeuert oder verkauft.
Keine Unterstützung (weder durch Tools noch finanzielle Unterstützung) bei der Einrichtung des Homeoffice, Büro Ausstattung uralt bis auf ein paar renovierte Kaffeeküchen, Ergonomie nur auf Rezept
Innerhalb der Teams sehr gut. Von der Geschäftsführung erreicht einen allerdings nur Storytelling ohne Inhalte oder Erklärungen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und kritisiert wenn man diese nicht (dem Storytelling folgend) super findet
Im alltäglichen Umgang vollkommen gegeben. Bei Gehalt und Karriere sowie Unterstützung durch die GF aber nicht vorhanden.
Interessante Aufgaben werden an einzelne Teams bzw. Mitarbeiter verteilt ohne transparentes Vorgehen.
Die meisten sind damit beschäftigt die Systeme mit viel Mühe am Laufen zu halten. Für tatsächliche Weiterentwicklung oder Innovation bleibt keine Zeit.
nichts mehr
Verkauf an die indische Firma Wipro
Hoffentlich nutzt die MCC und Metro Market die neue Metro Digital nicht.
Wer ist noch motiviert wenn er an die Wipro verkauft wird
schwindet immer mehr
Wer will kann überall und so viel FlexWork machen wie es innerhalb des Teams verantwortbar ist
Man muss sogar um von der GF versprochene Gehaltsanpassungen durch den BR erkämpfen
Bis auf die GF-Hörigen halten alle zusammen
Unterirdisch. Durch den Verkauf wird die Mitbestimmung ausgehebelt um sich der "Alten" zu entledigen
So eine GF braucht niemand
Der Wer "Transparenz" wird nicht gelebt
Fast eine reine Männerwirtschaft
Es gibt einige interessante Projekte
Viele Schwachpunkte sind identifiziert.
Sehr gemischt. Es gibt enthusiastische Visionäre und begeisterte die mit Vollgas neue Initiativen und mitunter Papiertiger starten. Und dann gibt es die Realisten die das alles schonmal in 10 verschiedenen Geschmacksrichtungen gehört haben, und energiesparend einschätzen welche der parallel laufenden Initiativen länger als ein paar Wochen überleben und sich lieber darum kümmern das die IT am laufen bleibt und es praktisch in Trippelschritten mit zuviel Ambitionen und zu wenig Budget weiter geht. Naturgemäß gibt es ein gewisses Konfliktpotential zwischen diesen Gruppen.
Es wurde viel in das externe und interne Image von Metronom investiert (Merchandise) und sogar ein eigenes Team aufgebaut, dass sich darum kümmert hat das Image von Metronom im Vergleich zu Metrosystems zu verbessern. Toll, das man dort so viel investiert hat in die Marke METRONOM.
Flexible Arbeitszeiten mit Stundenkonten. Die Möglichkeit auch mal zu hause zu arbeiten besteht. Offiziell darf man allerdings Guthaben auf dem Stundenkonto nur im Büro aufbauen. Davon gibt es aktuell wegen Corona eine Ausnahme.
Das Weiterbildungsbudget wurde stark gekürzt und ein zusammenhängendes Konzept gibt es nicht. Das soll sich aber demnächst ändern.
Obwohl mehrfach angekündigt und versprochen, gibt es seit mindestens 3 Jahren keine definierten Prozesse, wie man sich innerhalb einer Rolle wie "Entwickler" oder "Product Owner" weiterentwickeln kann um eine Gehaltserhöhung zu erhalten. Das soll sich aber demnächst ändern. Ganz bestimmt.
Bis auf ein paar Ausnahmen herrscht "unten" auf Arbeitsebene große gegenseitige Hilfsbereitschaft und Kollegialität vor.
Dazu gibt es sicherlich ganz verschiedene Meinungen, habe aber den Umgang gegenüber älteren Kollegen nicht wesentlich anders wahrgenommen als gegenüber allen anderen. Da scheint es eher an anderen Faktoren zu hängen, als am Alter.
Aktuell noch sehr authorativ und starke hierarchien. Immerhin hat man dies jetzt eingesehen und möchte in den nächsten Jahren von "Command/Control" zu "Empowering" und von "Hierarchien" zum "Netzwerk".
Eine Kristallkugel, die man oft dringend benötigt, gehört leider nicht zu den inkludierten Arbeitsmaterialien.
Vieles findet intransparent hinter geschlossenen Türen statt. Immerhin hat man dies jetzt eingesehen und möchte in den nächsten Jahren von "Geheimnissen" zur "Transparenz".
Aktuell läuft vieles über ein "Pull"-Verfahren. Um informiert zu bleiben, sollte man bestmöglich an allen verschiedenen Gesprächsrunden und Kaffeerunden beteiligen, und täglich confluence, united (internes facebook-äquivalent), stackoverflow, gitlab issues, E-Mails und Teams prüfen.
Etwas enttäuschend ist, das sich das Management zwar Transparanz und eine Feedback-Kultur schon länger auf große Fahnen schreibt und dann zwar großzügig hier und da Meinungen kundtut, aber nicht zwangsläufig auch mit den Betroffenen/Verantwortlichen spricht. Im besten Fall erfährt man dann über jemanden, der jemanden kennt, der in einer Kaffeerunde war, das das Management die eigene Produktausrichtung für falsch hält.
Im schlimmsten Fall werden im Hinterzimmer Änderungen ausgeheckt von denen die Betroffenen dann erst nach vollendeten Tatsachen überrascht werden.
Ohne dass sie je ein Feedback erhalten haben, dass sie in die "falsche" Richtung laufen.
Branchenüblich besteht das Problem, das Führungspositionen zu einem großen Teil, oder ausschließlich von Männern besetzt sind. In bestimmten Runden bleiben dementsprechend auch Altherrenwitze und diskriminierende Aussagen leider nicht vollständig aus. Wenn anders geschlechtliche anwesend sind, habe ich dies aber noch nie mitbekommen.
Aktuell Komplett überreguliert, was zu viel Komplexität und Bürokratie führt, so frustrieren eigentlich interessante Aufgaben durch administrativen Overhead. Immerhin hat man dies jetzt eingesehen und möchte in den nächsten Jahren von "Planung" zu "Experimenten".
Arbeiten für Systemrelevanz
Sparverhalten wie Erbsenzähler!
Über die Köpfe der Belegschaft hinweg zu entscheiden ist ein No Go.
Wenn eine Unternehmung sich ändern will und muss, dann sollte man die Belegschaft nicht übervorteilen.
Beschneidung der Rechte, auch im bereich von Grauzonen, behält ein Geschmäckle.
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr. Der Vertrauensverlust in die GF ist riesig!
Durch geschickte Lenkung wurde eine scheinbare Transparenz zur Verschleierungstaktik der GF mit der Zerschlagung der Gesamt-IT. Die Belegschaft wurde gezielt in die Irre geführt. Es wurde ein Vertrauen in der Belegschaft Aufgebaut, um dann unter zur Hilfenahme von Beratungsunternehmen über (leider) rechtlich mögliche Winkelzüge, die Mitbestimmungsrechte auszuhebeln. Dies hat die Belegschaft durch geschickte Salamitaktik in der Information durch die Unternehmensführung sehr spät erkennen dürfen. Die Geschäftsleitung zergliedert die IT Struktur auf mehrere GmbH's, um dann einen großen Teil an WiPro (höchstwahrscheinlich) meistbietend zu verkaufen. Vorab werden die Rosinen aus der zu verkaufenden Metr-nom GmbH gepickt und verbleiben hier in einer neu gegründeten GmbH der Metro.Digital innerhalb des Metrokonzerns. Die Metro-nom GmbH wird mit Belegschaft zur Dienstleistungserbringung verkauft. Vorab allerdings ist diese Restbelegschaft in 2 Lager gegliedert worden. Einmal in diejenigen mit Aufgaben für den Metrokonzern und in diejenigen, die keine Aufgaben mehr für den Konzern erbringen sollen und werden. Die Stimmung innerhalb der Belegschaft ist am Nullpunkt!
Das Image am Arbeitsmarkt wurde stark gefördert. Man suchte leidenschaftliche Mitarbeiter.innen. Dieser Stern wird und muss untergehen!
Bisher innerhalb des Konzerns gut. Es wird sich erst herausstellen müssen in den neuen Gesellschaften.
Die Entwicklungsmögichkeit der Beschäftigten wird jetzt von Entscheidungen der neuen Eigentümer gefördert oder nicht. Die Resilienz der Beschäftigten wird jedenfalls strapaziert und damit gestärkt!
Unter den aktuellen Vorzeichen keine Beurteilung. Das Gehaltsgefüge ist sehr zerklüftet.
Fairtrade ist normalerweise eine Win Win Situation. Unter den aktuellen Vorzeichen verliert die Belegschaft sehr viel.
Der Zusammenhalt ist wie immer sehr gut, nur leider jetzt in den Fraktionen! Das wird sich in den Fraktionen verstärken wenn die Dienstleistungen angefordert und erbracht werden sollen, denn dann arbeitet jeder für seinen neuen "Herren".
Am besten verkaufen!
Ohne Mitbestimmung kein Mitreden der Belegschaft. Es hat sich herausgestellt, dass von oben nach unten durchgereicht wird.
Man hat versucht die Räumlichkeiten aufzupimpen. Nur neue Küchen allein machen hier keine Wohlfühloase. Büroausstattungen sind altbacken.
Je mehr über Transparenz seitens der Geschäftsleitung gesprochen wird umso mehr ist die vorgeschobene Transparenz in Wirklichkeit eine Verschleierungstaktik. Im Ergebnis sind die Beschäftigten um mögliche Rechtsansprüche bei Kündigungen oder Auflösung der Verträge gebracht worden. (Niemand hat vor eine Mauer zu Bauen!)
Wie in allen deutschen Unternehmen werden Frauen schlechter bezahlt und bekleiden nur wenige Führungspositionen, wo Sie dann ebenfalls nicht gleichberechtigt vergütet werden.
Es gibt viele interessante Aufgaben... Nur demnächst woanders!
Löbliche Ansätze bei der Work-Life-Balance und Umweltbewusstsein.
Karrierechancen, Image, Gehalt, Arbeitsbedingungen.
Lest euch das Feedback durch und tut etwas in exakt diese Richtung! Macht das Gehalt transparent. Zahlt fair. Stellt wieder ein. Die Mitarbeiter sind eure wichtigste Resource!
Jeder Kollege und jede Abteilung mit der ich kommuniziert habe, sucht händeringend nach neuen Mitarbeitern. Zuerst gab es einen hireing-freeze. Es wurde wiederholt von der Geschäftsführung gesagt, dass dies nicht am Budget liegt sondern versucht wird das Unternehmen effizienter aufzustellen. Nach etwa einem Jahr weiß man, dass Budget tatsächlich ein Problem ist und Mitarbeiter werden getrennt und an Ausländische Unternehmen verkauft. Es wird versucht sich von finanziell unattraktiven Abteilungen zu trennen. Freundschaften bei der Arbeit? Ich wünsche meinen Kollegen alles Beste in der neuen Firma. Die übrig gebliebenden Arbeitskräfte versuchen den Laden am laufen zu halten. Wenn die Teamgrößen aber um 50% schrumpfen und die Produkte jedoch nicht reduziert werden, so steigt der workload. Neue features können nur mit größeren Teams erzielt werden. Man kann sich die Arbeitsatmospähre vorstellen, oder?
MGI, Metrosystems, Metronom, Metro digital? Wie auch immer die Firma heißt, wenn Sie das hier lesen. Meine Nachbarn denken ich wechsel jede Woche den Beruf, aber tatsächlich hat in den letzten paar Jahren die Firma versucht ihr Image aufzubessern. Vorzugsweise werden Namen gewählt, die bereits vergeben sind von Eisenbahngesellschaften oder Printunternehmen. Ich sage beschämt immer wieder ich arbeite bei der IT Tochter der Metro, weil ich nicht ewig erklären will, was ein Metronom ist oder wieso die Firma bei der ich arbeite wieder anders heißt. Einfach nur Metro. Das kennt man wenigstens.
Siehe "Arbeitsatmosphäre". Es gibt exzellente Home-Office Regelungen und Flexwork. Weil es aber nicht eine Balance sondern eine Work-Life-Integration ist, nimmt man die Arbeit immer und überall mit. Wenn es geschafft wird den Workload zu reduzieren sind hier locker 5 Sterne drin.
Man hat die Möglichkeit sich weiterzubilden. Karriere ist leider nicht so ohne weiteres möglich. Zu flache Hierarchien durch die Einführung von Rollen und eine hippe Matrix-Organisation a la Spotify. Ich vermisse Titel und Anerkennung.
Es gibt ein Benchmark welches den Durchschnitt im Markt berücksichtigt
und Gehaltsbänder. Da so gut wie jeder sich über sein Gehalt beklagt und diese Bänder nicht einsehbar sind, kann sich kein Mitarbeiter wirklich einschätzen. Gefühlt wird jeder unterbezahlt mit dem ich geredet habe. Was genau wurde untersucht? Bestimmt wurde nicht der Durchschnitt eines IT Unternehmens berücksichtigt. Es wird erwartet, dass Mitarbeiter bestens mit neuen Technologien umgehen und sich alles aneignen können. Man möchte fortschrittlich wirken. Bei der Bezahlung könnte man dann anfangen.
Meiner Meinung nach oft gesehen - hier hätte ich es nicht erwartet: Wenn Mitarbeiter im selben Boot sitzen und es in der Firma nicht angenehm ist, dann rücken Kollegen zusammen.
Ältere und junge Mitarbeiter sind in der Adaption von modernen Technologien und Arbeitsweisen sehr unterschiedlich. Hier spürt man es
Ich würde mir mehr Transparenz wünschen. Oft bekomme ich das Gefühl als Mitarbeiter, dass mir bereits getroffene Entscheidungen nun schmackhaft gemacht werden sollen.
Es gibt alles nötige. Man sollte kein Google-Office erwarten. Seit Jahren ist die VPN Verbindung und das WIFI in Düsseldorf ein Problem.
Es gibt regelmäßige Kommunikation und es wird auch feedback von der Belegschaft angefragt und das ist sehr lobenswert. So habe ich es auch bisher bei keinem Arbeitgeber erlebt. Tolle tools wie sli.do werden verwendet. Leider ist das was danach kommt immer wieder enttäuschend und ich traue leider der Geschäftsführung nicht mehr. Getroffene Ausssagen erscheinen nach einiger Zeit nicht ehrlich.
Hier gibt es nichts zu beklagen.
Ja, es gibt sie. Wie in vielen Unternehmen.
Leider fällt mir nichts dazu ein.
Ist schon mal besser gewesen
Da wird durch lustige Webseiten versucht das miserable Image aufzumöbeln. Mehr schein als sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist das einzige was die Firma zusammenhält.
Die sortiert man alle paar Jahre aus.
Man managed sich am besten selbst. Keine Förderung, kein Rückhalt.
Die Kommunikation zwischen den MAs ist gut. Die Kommunikation von oben ist sehr schlecht.
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Leider ist die Firma seit Jahren wie gelähmt durch Umstrukturierungsmaßnahmen.
Fällt mir grad schwer da was gutes zu finden.
Die Art und Weise, wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. Es wird genau im Gegenteil gehandelt zu dem, was gesagt wird.
Besser ausgebildete Führungskräfte.
Sich an die eigenen Werte auch halten.
Leider ist das gute Klima durch die Art und Weise der aktuellen Umstrukturierung zerstört worden. Belegschaft wird gespalten in zwei Gruppen, wer Glück hat kann bleiben, wer Pech hat wird verkauft - ob er will oder nicht.
Mit äußerem Image versucht man sich als Arbeitgeber attraktiv zu machen. Nach innen ist das schöne Bild aber dahin.
Home Office, flexible Arbeitszeiten, man kann auch mal Minusstunden mach, wenn nötig. Belastung steigt aber aktuell auch durch mehr Leistungsdruck von oben.
Momentan findet da nicht viel statt. Scheinbar sortiert man "low performer" lieber aus anstatt sie zu fördern.
Sozialbewusstsein ist den Bach runter. Mittlerweile ist klar, dass vieles nur Schein war - der Lack ist jetzt ab!
War mal großartig. Die, die bleiben dürfen, atmen erleichtert auf. Die, die gehen müssen werden bald vergessen sein.
Viele ältere Kollegen werden gerade aussortiert.
Sehr unterschiedlich. Leider findet in manchen Bereichen gar keine Führung statt. Mancher Vorgesetzter jammert nur, dass kein Budget da ist, andere haben keine Ahnung, was ihre Teams eigentlich machen, wieder andere legen wohl nur Wert darauf, dass sie gut bei ihrem Chef dastehen.
Home Office Regelung ist positiv, Ausstattung weitestgehend auch.
Mittlerweile wird immer deutlicher, dass von Anfang an nicht ehrlich und transparent kommuniziert wurde. Obwohl immer das Gegenteil behauptet wird.
Aktive Diskriminierung ist mir nicht bekannt. Wir sind ein internationales Unternehmen mit Menschen aus allen möglichen Ländern. Frauen in Führungspositionen könnte es mehr geben.
Aufgaben sind interessant, allerdings werden Freiheiten immer weiter eingeschränkt und Leistungsdruck erhöht.
Mir fällt gerade nichts ein.
Keine klare Linie zu erkennen.
Mehr Klartext. Die Ungewissheit lähmt.
Wir machen das beste aus der Situation
Ist leider hinüber.
.......was soll er machen. Hängt wie alle mit am Fliegenfänger.
derzeit nicht dran zu denken
-
Den Umgang mit dem wertvollsten Gut einer company : Mitarbeiter.
Sozialer, verantwortungsbewusster Umgang mit Mitarbeitern.
In den einzelnen teams eigentlich eine super Zusammenarbeit, die Spass bereitet. Durch die direkten Führungskräfte wird dies allerdings zerstört. Andauernde Arbeitskontrolle und Überwachung der Mitarbeiter. Ein Klima der Angst und des Drucks wird erzeugt.
Leider kaputt.
Die eigentlich positiv (seitens des Betriebsrat) ausgehandelten Vereinbarungen werden seitens der Vorgesetzten streng beäugt und man hat das Gefühl, man wird ständig überwacht.
Eher dem Handel entsprechende Gehälter als IT.
Sozial im Umgang mit den Mitarbeitern ? Das war einmal ...
In den meisten teams wirklich gut, da fast alle langjährig beschäftigt.
Das wirklich schlimme in dieser Firma. Altersdurchschnitt und Betriebszugehörigkeit sind überdurchschnittlich hoch. Die "Älteren" will man ganz offen loswerden : Jedoch nicht fair über saubere Sozialpläne oder ATZ-Regelungen, sondern am liebsten ganz ohne Abfindung etc. über den Verkauf der Firma mit anschliessender Betriebsschliessung. So ziemlich die unsozialste Art sich bei den langjährigen mitarbeitern zu bedanken.
Die direkten Vorgesetzen sind nur Marionetten. Keinerlei Rückhalt oder support der Mitarbeiter. Management fühlt sich auf der Bühne bei Präsentationen selbst am besten aufgehoben. Alles nur show : Es soll so ein Gefühl von startup und moderner Unternehmenskultur vorgegaukelt werden.
Kontrolle und Überwachung durch direkte Vorgesetze zerstören das team-Klima.
Transparenz wird vom Management gepredigt : Das Gegenteil wird gemacht. Die Mitarbeiter und der Betriebsrat werden hintergangen, belogen und hinter dem Rücken "entsorgt" in eine Resterampe-Firma, die möglichst bald dann (betriebes-)geschlossen werden soll. Alles nur um (ältere) verdiente Mitarbeiter kostengünstig los zu werden.
Vielfältige Möglichkeiten. Da gibt es nichts zu meckern.
So verdient kununu Geld.