18 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Über die Jahre immer weniger.
Die Führungskräfte halten sich nicht an die von Ihnen selbst vorgegebenen Unternehmenswerte und -leitlinien. Es wird eher als Marketing verstanden.
Meines Erachtens nach muss die gesamte mittlere Führungsschiene mit Altlasten, die mehr Gutsverwalter sind als Manager, freigesetzt und um neuere effektivere Führungskräfte ersetzt werden. Zumal sie meiner Meinung für den Verfall der METRO durch ihre ambivalente Art verantwortlich sind.
Der Kostendruck und der damit erfolgten Restrukturierungsmaßnahmen wirken sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Im Tiefpunkt, war mal ein stolzes großes Unternehmen.
War mal gut mittlerweile werden aber alle wieder ins Office beordert!
Budgets werden gekürzt und Trainings werden an Zusatzbedingungen gebunden um Kosten zu sparen.
Durch immer wieder neu angesetzte Gehaltsbänder und Rollenkonzepte wird versucht die Gehälter zu reduzieren!
Da ist die METRO motiviert
Der Kostendruck wirkt sich auch negativ auf den Kollegenzusammenhalt aus!
Das Unternehmen versucht ältere Kollegen mit latenten Mobbingmaßnahmen aus dem Unternehmen zu drängen und durch "billigere Kräfte" zu ersetzen!
Vorgesetzte verhalten sich opportunistisch auf Kosten der Mitarbeiter und versuchen ihre Stellung und ihre Pfründe mit allen Mitteln in der Hierarchie nach unten hin durchsutzen. Absolut keine "People-Manager".
geht gerade noch
Hidden Agenda ist Unternehmensdevise und eine transparente Kommunikation findet m.E. nach nicht statt.
Es erinnert mich immer mehr an "Farm der Tiere" von George Orwell.
Aufgaben und Rollen werden durch die Vorgesetzten per ordre du mufti verteilt. Hierbei spielt der Nasenfaktor die Hauptrolle und nicht die fachliche Befähigung.
Homeoffice
Schwache Dienstaufsicht und schwache Führungskräfte
Keine Kumpelei
Wird nur von Vorgesetzten negativ beeinflusst
Stets bemüht
Zuviel
Nur auf dem Papier
Führungskreis top !!!
Immer gern nach außen dabei
Ziehen an einem Strang
Sind oft eine Belastung
Geht sehr gern Konflikten aus dem Weg
Man strengt sich an
Findet nicht bzw. eingeschränkt statt
Ok
Könnte man mehr draus machen
Dass METRO eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre bietet, in der Kollegenzusammenhalt, Offenheit und gegenseitige Unterstützung eine große Rolle spielen. Außerdem schätze ich die internationalen Aufgaben, den respektvollen Umgang – auch mit älteren Kollegen – sowie die moderne, offene Arbeitsumgebung, die den Austausch erleichtert.
Eigentlich gibt es aus meiner Sicht nichts wirklich Schlechtes. Natürlich gibt es – wie in jedem großen Unternehmen – Themen, die man verbessern könnte, aber grundsätzlich bin ich sehr zufrieden und habe keine gravierenden negativen Punkte.
Ich würde mir wünschen, dass Karrierewege transparenter gestaltet werden und interne Entwicklungschancen klarer kommuniziert werden. In einigen Bereichen entsteht schnell ein Gefühl von Karrierestau, obwohl das Unternehmen grundsätzlich gute Weiterbildungsprogramme bietet. Außerdem wäre es hilfreich, bestimmte Prozesse und Entscheidungen – besonders rund um Gehalt, Zielvorgaben und Einstufungen – offener und nachvollziehbarer zu gestalten. Strukturiertere Kommunikation in diesen Themen würde die bereits gute Arbeitsatmosphäre weiter stärken
Dei METRO erlebe ich eine überwiegend angenehme Arbeitsatmosphäre mit gutem Kollegenzusammenhalt und einer stabilen, unterstützenden Arbeitsumgebung.
Das Image von METRO empfinde ich als sehr positiv. Das Unternehmen wirkt nach außen modern, international und verlässlich, und dieser Eindruck bestätigt sich auch im Arbeitsalltag. METRO steht für Professionalität, Zuverlässigkeit und eine klare Ausrichtung auf den Großhandel – Werte, die ich persönlich im täglichen Arbeiten wiedererkenne.
Ich empfinde die Work‑Life‑Balance bei METRO als insgesamt sehr gut. Die Arbeitszeiten sind in meinem Bereich weitgehend geregelt, was mir ermöglicht, Beruf und Privatleben zuverlässig miteinander zu vereinbaren.
Ich schätze bei METRO die vielfältigen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und die internationalen Einblicke, die das Unternehmen bietet. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass es in einigen Bereichen zu einem gewissen Karrierestau kommen kann – besonders, wenn Positionen langfristig besetzt sind oder interne Schritte Zeit benötigen. Trotzdem empfinde ich die angebotenen Weiterbildungsprogramme und die grundsätzliche Unterstützung bei der Entwicklung als positiv und hilfreich für meine berufliche Qualifikation.
Ich bin mit den Gehalts‑ und Sozialleistungen bei METRO insgesamt zufrieden. Auch wenn externe Bewertungen zeigen, dass es hier unterschiedliche Meinungen gibt, empfinde ich mein eigenes Gesamtpaket als fair und stimmig. Besonders positiv nehme ich wahr, dass ein großer Konzern wie METRO solide Rahmenbedingungen bietet und Sozialleistungen klar strukturiert sind.
Ich nehme METRO als ein Unternehmen wahr, das Umwelt‑ und Sozialbewusstsein ernst nimmt. Besonders positiv finde ich, dass in der People‑&‑Culture‑Strategie stark auf eine inklusive, verantwortungsvolle und nachhaltige Arbeitskultur gesetzt wird. Auch die im Geschäftsbericht beschriebenen Initiativen, die Mitarbeiterentwicklung, Werteorientierung und ein respektvolles Miteinander fördern, zeigen, dass soziale Verantwortung im Unternehmen fest verankert ist.
Der Kollegenzusammenhalt bei METRO ist stark ausgeprägt. Viele Mitarbeitende beschreiben das Miteinander als freundlich, unterstützend und teamorientiert. Es gibt dort natürlich auch die Kollegen die keiner auf der Welt zufriedenstellen kann. Deswegen ein Stern weniger.
Ich erlebe den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen bei METRO als sehr wertschätzend. Erfahrungswissen wird anerkannt, respektiert und aktiv genutzt.
Mein Vorgesetzter unterstützt mich jederzeit, kommuniziert klar und respektvoll und nimmt sich wirklich Zeit für meine Anliegen. Diese Wertschätzung trägt erheblich zu meinem positiven Arbeitsgefühl und meiner Motivation bei. Top
Die offenen Bürokonzepte bei METRO empfinde ich als angenehm und förderlich für den Austausch. Durch die offene Gestaltung entsteht eine kommunikative Atmosphäre, in der Teamarbeit leichtfällt und man schnell ins Gespräch kommt.
Die Kommunikation bei METRO erlebe ich als offen und teamorientiert. Durch regelmäßige Feedbackformate und kulturelle Initiativen – wie die konzernweite People‑&‑Culture‑Strategie wie One Metro– wird ein transparenter Austausch gefördert und der Zusammenhalt gestärkt.
Ich erlebe die Gleichberechtigung bei METRO als sehr positiv. Die Unternehmenskultur ist offen, inklusiv und legt viel Wert darauf, allen Mitarbeitenden die gleichen Chancen zu bieten.
Ich schätze besonders, dass METRO mir die Möglichkeit bietet, an vielfältigen und internationalen Themen zu arbeiten.
Zusammenhalt der Kollegen, die sehr gute Bezahlung
leider ehrlich gesagt fast nix
einfach mal ehrlich sagen was eigentlich Sache ist. Jeder weiss, dass es der Firma super schlecht geht, troztdem wird alles schön geredet. Jetzt wird die Firma von der Börse genommen, da wird mit Sicherheit mal reine gemacht und das nächste Restruktierungsprogramm steht an, gehe davon aus, dass dieses mal sehr viele Leute ihren Job verlieren werden.
im Team soweit okay, aber auf Gruppenebene einfach nur eine Katastrophe
wird gefühlt jeden Tag schlechter
das passt, hier man es sich mal so richtig bei guter Bezahlung gemütlich machen
auch hier wieder ein herrliches Beispiel wie man sich die Themen schön redet, denn in Wirklichkeit kümmert das hier niemanden
Eine HR Vorständin, die bei Ihrer Einführung gesagt hat, dass sie eigentlich keine Ahnung von HR hat, sagt doch schon alles
im Team gut, obwohl alle super frustriert sind
mein Chef geht (auch wenn er keine Kerze auf dem Kuchen ist), aber der Vorstand ist einfach nur peinlich
man hat was man braucht, aber die ganzen Prozesse sind gefühlt aus dem letzten Jahrtausend (z.B. Budgetierung)
es wird viel kommuniziert, ja, aber selten in einer Firma so viele Plattitüden gehört. Der CEO stellt sich nur auf Social Media dar, die peinliche Personal/Vertriebsvorständin liest nur ab oder raucht vor der Tür und alle anderen trauen sich nicht den Mund aufzumachen
die Firma zahlt gut, keine Frage, aber nur das ist der Grund warum viele noch hier sind
Wird gefühlt jeden Tag schlechter
gefühlt gehen gerade alle guten Leute
Mein Manager ist nur auf sein Bild gegenüber dem Vorstand fokussiert, nach unten wird nur getreten, fällt aber irgendwie niemandem auf, auch nicht HR
Großraumbüro mit inzwischen wieder Anwesenheitspflicht, moderne Arbeitsmittel fehlen
Viel heiße Luft, wenig konkretes, das Management versteckt sich hinter Floskeln, sehr schlechte Ergebnisse werden schön geredet
offiziell ja, die Wirklichkeit sieht anders aus
International
unglaublich schlechte Kultur, leider sogar getrieben durch den Vorstand und natürlich dann kopiert auf allen Ebenen
Radikales Aufräumen insbesondere im Verwaltungsapparat, es gibt mehr Leute im Compliance und Governance Umfeld als Leute, die wirklich arbeiten.
Kooperation in der Metro Gruppe an sich okay, aber gerade in der Zentrale eine Atmosphäre geprägt von Angst, Misstrauen und Politik
Unglaublich schlechtes Image bei Kunden (man verliert sich ca. 60% der Neukunden innerhalb von 6 Monaten), aber auch im Arbeitsmarkt, keiner will zur Metro.
Gemischte Gefühle bei dem Thema, hier arbeitet wirklich keiner hart, man kann sich sehr entspannt zurücklehnen und verstecken, Performance-Kultur sieht anders aus, entsprechend hat man viel Zeit sich um seine Work-Life Balance zu kümmern.
man hat Chancen sich hier zu entwickeln, aber nur wenn man konform ist.
Die Gehälter und Sozialleistungen sind gut. Hier kann trotz wenig Leistung gutes Geld verdienen.
Die sehr schlechte Atmosphäre hat das Gute, dass die KollegInnen enger zusammenrücken
hierzu habe ich keine negativen aber auch keine positiven Beispiele
Sehr enttäuschend wie sich gerade das Top-Management verhält. Der CEO scharrt "Ja-Sager" um sich, kritische Stimmen werden stumm geschalten oder am besten gleich rausgeworfen, wenn sie den Mund aufmachen.
Das Management glaubt durch eine zwanghafte "non-remote" Guidance, die Produktivität zu erhöhen. Das Gegenteil ist der Fall, da zu wenig Meeting-Räume, schlechtes technisches Equipment, etc. vorhanden sind.
Unterirdische Kommunikation, nur bla bla und leere Versprechen bzw. keinerlei konkrete Aussagen, wir tappen im Dunkeln
Das wird klassisch wie in jedem Großkonzern formal sauber gespielt. Realität sieht jedoch anders aus ...
An sich hat die Firma viel zu bieten, aber wenn man wirklich was bewegen will, dann ist man hier falsch
Die Entwicklungsmöglichkeiten, das Interesse an Innovation
Das starre Umsetzen der "neuen" Strategie, auch an Stellen, an denen es nicht wirklich passt. Mehr Flexibilität und eigenständiges Denken statt blindes Folgen und Gefallenwollen.
Mehr D&I leben
Sehr nette und hilfsbereite Kolleg:innen
Hat durch das Russlandgeschäft etwas gelitten, aber sonst gut
Flexible Arbeitszeiten
Wenn man sich wirklich anstrengt und seinen Job gerne und gut macht, wird man für offene Stellen vorgeschlagen. Manchmal werden sogar Stellen geschaffen um Mitarbeiter:innen zu halten
Gehalt nicht gut, Benefits top
werden sehr geschätzt
Sehr hilfsbereit und offen
Modernes Büro, Aufzüge, Tiefgarage, manchmal etwas laut durch open floor office, Tastatur und Maus muss man sich ergattern
Offene Kommunikation erwünscht und möglich
Könnte besser sein im Hinblick auf Geschlechter
Man lernt sehr viel und bekommt immer neue Herausforderungen
Based on artificial pressure
Large company with well-known name
There is no balance as overtime is automatically forfeited after some time and time tracking is only pro forma.
Only profit orientated
There is hardly any offer
Every position has to prove itself with its own performance.
Supervisors cannot let go and work together operationally and miss the goal of clean people management.
no height-adjustable tables and only old chairs
Knowledge is kept secret in order to exist
It's not unusual, it's standard in the industry
Very male-dominated and difficult to advance to higher career levels as a woman.
Only old principles survive
Eine kurze Einleitung, die für jeden weiteren Kommentar gilt: METRO ist ein großer Konzern mit vielen verschiedenen Gesellschaften und Abteilungen. Jeder Kommentar kann sich nur auf einen kleinen Ausschnitt beziehen und nie für alle Positionen gleichermaßen gelten. Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre (zur Zeit) gut. Nach vielen Jahren des Desinvestments liegt der Fokus nun klar auf der Optimierung des Geschäftsmodells und operativer Exzellenz. Es herrscht Aufbruchstimmung.
Ich finde, man kann guten Gewissens hier arbeiten. Mit der Unterstützung von kleinen und mittelständischen Gastronomen hat METRO einen guten Unternehmenszweck. Nachhaltigkeit spielt eine zunehmend größere Rolle, im Allgemeinen herrscht ein guter Umgang.
Der Workload schwankt natürlich. Grundsätzlich gibt es 30 Tage Urlaub, eine 37,5 Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten, ein Arbeitszeitkonto (Überstunden werden abgefeiert), Homeoffice-Möglichkeiten (2 Tage/Woche sollte man im Büro sein). Ich habe erlebt, dass schon Wert darauf gelegt wird, individuelle Verhältnisse zu berücksichtigen. Das alles gilt in der Form natürlich nicht für Executives.
Karriere hängt, wie in vielen anderen Konzernen, von vielen Faktoren ab: ein bisschen Nasenfaktor, ein bisschen Leistung, ein bisschen Zufall und Glück. Es könnte etwas strukturierter und objektiver laufen.
Das Gehalt ist in Ordnung und branchenüblich. Wir arbeiten hier offensichtlich nicht in der Chemie-Industrie, der Bankenbranche oder in der Unternehmensberatung. Es gibt Zuschüsse zur Altersvorsorge.
METRO hat aus meiner Sicht noch einen Weg vor sich, tut aber auch schon einiges. Tlw. wird mir noch zu traditionell gedacht: Das Kantinenessen ist nach wie vor sehr Fleisch-lastig, es wird zu viel Müll produziert, die Mobilität orientiert sich stark am Auto. Da geht noch was.
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Bei uns hat es zuletzt viele Änderungen und wenig Stabilität gegeben. Das trägt nicht zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit bei.
Es gibt viele ältere, verdiente Mitarbeiter, die ja auch nicht ohne Grund gerne bis zur Rente bei METRO bleiben. Manchmal wundere ich mich, wie man Leute versucht loszuwerden, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr "reinpassen".
Auch hier ist es natürlich sehr abhängig von den einzelnen Personen. Teilweise erlebe ich die Zusammenarbeit als sehr transaktional und weniger am Menschen interessiert. Es gibt natürlich Training für Manager und im Allgemeinen haben wir ein professionelles Management.
METRO stattet die Mitarbeiter mit der notwendigen, aktuellen Technik aus. Wir arbeiten in Großraumbüros, haben aber die Möglichkeit uns zurück zu ziehen. Es gibt gut ausgestattete Kaffee-Küchen mit Kaffee-Vollautomaten. Am Campus gibt es eine gute Kantine, ein Fitness-Studio, ausreichend Parkplätze, eine gute Verkehrsanbindung mit ÖPNV. Passt schon.
Die Konzernleitung versucht alle Mitarbeiter regelmäßig mitzunehmen und die Strategie zu erläutern. Grundsätzlich wird Wert auf einen strukturierten Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern gelegt. Das hängt natürlich immer von den handelnden Personen ab.
METRO bemüht sich ehrlich, verschiedenen Anspruchsgruppen gerecht zu werden. Es gibt eine aktive LGBTQ-Community, eine SB-Vertretung, eine starke internationale Ausrichtung. An der ein oder anderen Stelle besteht aber noch Optimierungsbedarf, z.B. bei barrierefreien Zugängen.
Dadurch, dass sich permanent Dinge ändern (Veränderungsbereitschaft sollte man bei der METRO mitbringen) und durch die internationale Ausrichtung gibt es immer wieder interessante Projekte, Aufgaben und Begegnungen mit Menschen aus aller Welt. Ich empfinde das als bereichernd.
Bewältigung der Covid 19 Situation - Home Office Möglichkeit für die meisten AG Mitarbeiter; wenn man Glück hat, unter einer fähigen und menschlichen direkten Führungskraft über sich zu arbeiten und sich zu entfalten, dann gibt es wenig zu meckern.
Man gibt leider sehr viel Geld aus für bestimmte Executive Positionen, die keinen Mehrwert bringen und total falsch besetzt sind. Und wenn es dann zur Umstrukturierung kommt, so baut man nicht bei den "teuren" Arbeitskräften ab, sondern bei den ganz normalen Mitarbeitern, die dann im Nachgang schauen können, wie sie mit dem gleichen Workload aber mit vielleicht nur Hälfte der Mitarbeiter klar kommen müssen. Da schneidet man sich ins eigene Fleisch.
Wie in den meisten Groß-Konzernen - viel Politik in der AG, da viele Schnittstellen und gefühlt jede Führungskraft will unbedingt involviert sein, daher dauert es bis zu einer Entscheidung enorm lange, teilweise sehr frustrierend. Flachere Hierarchien, Abschaffung von Head of Stellen ohne Mitarbeiter, schneller Entscheidungen treffen, positive Fehlerkultur stärken, innovative Wege gehen...
Es ist schade, dass das Unternehmen nach außen immer noch ein angestaubtes Image hat; METRO investiert sehr viel in StartUps, es gibt neue Produkte, Services und digitale Lösungen, die METRO DTL seinen Kunden anbietet, darüber sieht man sehr wenig in den Medien, die awareness darüber müsste das Unternehmen noch mehr nach außen bringen.
So verdient kununu Geld.