43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, hier kann man sich wirklich viel einteilen
Es fehlen weitere MA-Benefits um sich von andere Unternehmen abzusetzen und gute MA zu halten bzw gute MA zu bekommen.
interne Schulungen als auch Weiterbildungen auf Konzernebenen sind möglich
außerordentlich guter Zusammenhalt
altes aber durchgehend sehr sauberes Gebäude. Ausstattung ist solide, aber ausbaufähig.
Wer international tätig sein will, ist bei Meurer sehr gut aufgehoben
Absolut zuverlässiger Arbeitgeber. Ist nicht selbstverständlich und wird von manchem AN leider nicht wertgeschätzt.
Angestossene Prozesse dauern oft sehr lange. Warum?
Eine Entscheidung muss eh getroffen werden.
Das drückt auf Atmosphäre wenn häufig 2-3 Nachfragen und Wochen oder Monate nötig sind.
Junge Leute nach Ende der Ausbildung im Unternehmen halten.
Ist ab und an etwas angespannt. Jedoch geht es im großen Bild vernünftig zu.
Das könnte eine Politur vertragen.
Wirklich vorbildlich wenn:
- noch Ladesäulen für E-Autos der MA kommen.
- wenn die Toiletten bei den Herren auf wasserlose Urinale umgestellt werden.
Ausbaufähig! Wirklich gute Leute werden leider spät oder gar nicht erkannt...Schade, da wird eine Menge Potenzial verschenkt.
Völlig Ok. Es geht immer besser aber die Kirche auch mal im Dorf lassen.
Das geht klar.
In Ordnung und fair.
Es sind wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Mit heiteitei gewinnen wir keinen Blumentopf! Auch wenn es mich manchmal selbst trifft.
Für einen Betrieb in der Branche ist Vieles gut bis sehr gut.
Hat sich die letzten 12 Monate deutlich verbessert.
Ich bin zufrieden.
Nur ganz wenige Frauen bei uns in der Fertigung.
Vieles wiederholt sich, ist halt oft Standardbau.
Talenteförderung
Dienstreisemöglichkeiten aufgrund der Konzernorganisation
Eine einheitliche Homeoffice Regelung finden.
Meeting-Points einrichten inkl. Kaffeevollautomat (muss nicht kostenlos sein) und Wasserspender. Jede Abteilung hat heute ihre eigenen Kleingeräte, wodurch das Büro zur Küche wird (etwas übertrieben ausgedrückt). Durch Meetingpoints würden die Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen automatisch ins Gespräch kommen.
Kernarbeitszeiten einkürzen bzw. abschaffen - solange ich meine Arbeit erledige, kann es doch fast egal sein, wann ich arbeite.
Grundsätzlich in Ordnung, Kernarbeitszeiten könnten aber gekürzt werden.
jährliches Talentereview, zu dem man auch eine Rückmeldung erhält.
Oftmals arbeiten Abteilungen leider gegeneinander.
Aufgrund der Raumaufteilung hat man mit vielen Kollegen nichts zu tun und kennt deren Namen nicht einmal (rein auf die Bürofläche bezogen, die Produktionshalle ausgenommen)
Mangel an Besprechungsräumen. Viele Meetings müssen über Teams stattfinden, obwohl alle Mitarbeiter im Haus sind, aber kein Raum verfügbar ist. Gleichzeitig ist Homeoffice nicht unbedingt gerne gesehen.
Die Flexibilität in der Firma ist sehr gut und das Arbeitklima unter den Kollegen ist top
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen und nicht wegschauen
Trotz hohem Niveau, noch großes Potenzial.
Verbesserungskultur unausgereift.
Verbesserungskultur fördern.
Größten teils in Ordnung.
Sehr gutes Image, soweit ich das beurteilen kann.
Wenn man früh genug bescheid sagt, wird auf die Wünsche eingegangen.
Hat scheinbar geringe Priorität.
Sehr gutes gehalt, wobei die Gehaltsangeben hier bei kununu, zumindest für meinen Bereich, weit unter den tatsächlichen liegen.
Ausserdem wird demnächst ein Tarifvertrag (ERA) etabliert, wo die Gehälter auch wieder mehr oder weniger steigen sollen.
Hat Potenzial.
Ganz gut.
Es wird keine besondere Rücksicht genommen.
Immer erreichbar, freundlich und umsichtig.
Je nach Aufgabe unterschiedlich.
Wer fragt, dem antwortet man und wichtige Themen werden kommuniziert.
Mir ist keine Diskriminierung bekannt.
Umfangreich und je nachdem, wie Tief man gehen möchte auch Komplex.
Fast Gleitzeit in Freren. Ab 6Uhr kann man anfangen aber bis 8Uhr muss man da sein, weil dann die erste Besprechung ist.
Umgang mit den Leuten. Kaum Führung.
Technische Einkäufer einstellen, weil sich vorher keiner auf die Stelle zum Strategischen Einkäufer beworben hat. Intern wollte es auch keiner machen.
Und am Ende die Leute entlassen, weil die Arbeit doch nicht gefallen hat.
Zwei Eingestellt, beide wieder weg.
Die Vorgesetzten zu Führungsseminaren schicken.
War mal viel besser aber die Vorgesetzten wollen nicht zu viel Spaß bei der Arbeit.
Solange man Linientreu ist und alles für den Konzern gibt.
Alte Gebäude
Gibt es nicht. Man erfährt ehr etwas aus anderen Abteilungen als von den eigenen Vorgesetzten
Emttäuschend, undehrlich
Personen aus der zweiten Führungsebene werden aktuell im grossen Stil ausgetauscht, wenn sie nicht auf Spur sind und die willkürlichen Richtungswechsel des Führungskreises nicht widerspruchslos hinnehmen!
Angst
Kommuniktion: "Jeder ist ersetzbar" soll bewirken, dass jeder durch diesen Druck 5% mehr leistet.
So lange es der Aussendarstellung nutzt.
Auf gleicher Ebene sehr gut.
Hier werden längjährige Mitarbeiter bereitwillig geopfert, um die eigene Position zu sichern!
Klare Philosophie, wir wollen weiblicher werden. Im Prinzip begrüßenswert, wenn das können auch berücksichtigt wird.
Einige wenige Kollegen versuchen die Firma zu modernisieren und Mittstände herauszufiltern und anzugehen.
Prozesse, Arbeitsoberflächen und das Denken der meisten Mitarbeitenden ist sehr veraltet. Es gibt ein ERP System, mit dem jedoch einige Abteilungen gar nicht arbeiten. Die meisten Kollegen sind nicht bereit etwas an ihrer Arbeitsweise zu ändern um diese Modernisierungsmaßnahmen voranzutreiben. Daher geraten diese Projekte immer wieder ins Stocken oder werden sogar abgebrochen.
Erstellen eines Organigramms
Den Mitarbeitenden zuhören
Einführen von Home Office für alle Bereiche, in denen dies möglich ist.
Diensthandys für alle
Meist angespannt, da oft Zuständigkeiten oder Strukturen nicht klar sind. Dadurch werden auch keine Entscheidungen getroffen und Prozesse geraten ins Stocken. Zudem kommt, dass viele Personen große Angst davor haben, Entscheidungen zu treffen, da sie befürchten dann direkt das Unternehmen verlassen zu müssen.
Work Life Balance ist auf jeden Fall gegeben.
Geht besser aber auch schlechter
Kollegen, die sich bereits mehrere Jahrzehnte kennen, halten sehr gut zusammen. Für alle Kollegen, die neu dazu kommen, ist es sehr schwer einen Platz im Team zu finden.
Home Office wird leider nur für wenige Mitarbeiter angeboten
Durch fehlende Organisation der Unternehmensstrukturen, werden immer mehrere Personen zu gleichen Problemen oder Fragestellungen kontaktiert, die sich dann alle unorganisiert um die gleichen Dinge gekümmert haben. Dies fängt bereits bei der Geschäftsleitung an und zieht sich bis zum letzten Sachbearbeiter so durch.
Sobald es um technische Fragen geht, werden Damen von einigen Kollegen ausgegrenzt, ignoriert oder nicht ernst genommen, da diese ja sowieso keine Ahnung haben.
Weiterbildungen werden angeboten
Viele Benefits
Gutes Gehalt
Tolles Team
Kommunikation könnte besser sein, der Flurfunk ist oft schneller
So verdient kununu Geld.