234 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mei Arbeitgeber ist sehr freundlich, ambitioniert und versucht es allen recht zu machen aber das ist nicht der richtige Weg.
Hier keine Kritik. Die steht eins höher.
Der Arbeitgeber sollte auch mal auf die Leute in der Produktion hören und nicht nur auf die in der Verwaltung und die Zahlen.
Ich arbeite im Außendienst und habe nicht viel mit anderen Kollegen zu tun.
Kein Kommentar.
Kein Kommentar.
Es gibt genügend Fort und Weiterbildungen im Bahnbetrieb.
Ich hoffe es ist angemessen.
Kein Kommentar.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist relativ super. Wir verstehen uns.
Kein Kommentar.
Kein weiteres Kommentar.
Jeden Tag neue Aufgaben.
Kommunikation ist leider sehr schlecht. Manchmal muss man es dennen aus der Nase ziehen.
Die Arbeit wird schon gleichberechtigt verteilt. Lach.
Es gibt jeden Tag neue Situationen die wir eigenständig regeln müssen.
Pünktliche Bezahlung
100 Leute im Büro aber Organisation funktioniert nicht für die die das Geld rein bringen
Bezahlung unter aller Sau
Kommunikation unter aller Sau
Vorgesetzen verhalten nicht gegeben
Work Life Balance nicht gegeben
Man wird nicht wie ein Mensch behandelt
Liste wäre zu lang meine Zeit zu Kostbar
Wenn man von Vorgesetzten beleidigt wird oder gewisse Vorwürfe ausgesprochen werden kann man nicht von einer Arbeitsatmosphäre sprechen
Wenn es um die reine Arbeit geht, bei der man theoretisch mit Menschen nichts zu tun hat, funktioniert selbst die Organisation im Hintergrund nicht.
Hotels werden angeblich gebucht, aber vor Ort ist keine Buchung zu finden. Hotels werden falsch gebucht, sodass man nach der Arbeit noch 4–5 Stunden Zeit totschlagen muss. Oder Hotels werden nicht durchgebucht, sodass man nach gerade einmal 4 Stunden Schlaf wieder raus muss.
Dann ist es so, dass die Dispo dich teilweise dazu zwingt bzw. zumindest versucht, dich dazu zu bringen, das Arbeitsschutzgesetz nicht einzuhalten, obwohl sie genau weiß, dass deine zulässigen Arbeitsstunden bereits ausgeschöpft sind. Und bei jedem Unfall, der nach einer solchen Überschreitung passiert, riskierst du im schlimmsten Fall sogar strafrechtliche Konsequenzen.
Selbst die Mitarbeiter sagen sie würden keinen abwerben für dieses Unternehmen
10/4 Schicht braucht man nichts sagen
Welches Work Life Balance?
Kann ich nicht beurteilen aber wahrscheinlich auch nur für die die kriechen
Welches Gehalt? Ich kenne Leute im Personenverkehr die mehr verdienen und jeden Tag Zuhause sind.
Zulagen sind ein Witz man bekommt die Hälfte die üblich ist
Nacht sind circa 13-15% Sonntag circa 20-25% Feiertage sind circa 30% von der eigentlichen Vergütung (soll jeder selbst beurteilen)
Gastfahrten zum Dienst werden 2 Stunden gar nicht bezahlt und danach mit sage und schreibe 12 Cent die Minute also 7€ die Stunde
Wenn man nun zum Dienst 6-8 Std Gastfahrt hat bekommt man für diesen Tag 40-50€ bezahlt
Kann ich nicht beurteilen
Gibt einige die hinter einem Reden da sie die best Buddies vom Teamleiter xy sind
Sie reden mit euch aber wenn ihr anfängt etwas schlechtes zu erzählen wird es sofort weitergeleitet
Kann ich nicht beurteilen
Beleidigung Vorwürfe gefühlt üble Nachrede bzw Verleumdung
Hotels werden teilweise als Absteige gebucht wo man kein Auge zubekommen kann
Dann noch 10 Stunden lenken
Plus die ganze nicht vorhandene Kommunikation
Plus das Vorgesetzen verhalten
Ergibt 0 Sterne eigentlich
Ist nicht gegeben man bittet 4 Wochen vorher einen Planruhetag zu verschieben wegen eines wichtigen Termins
Man bekommt keinerlei Antwort am Ende ist an diesem Tag ein Dienst drin (auch nach dem Versuch Urlaub beantragt zu haben für den Tag)
Wie gesagt mit Teamleiter die einen beleidigen und Sachen vorwerfen welche Kommunikation?
Ich habe mich beim Betriebsrat gemeldet da ich 12 Tage Zyklus hatte und ich diese auch wahrgenommen habe nach ansprechen beim Teamleiter bei der Vorplanung und bei der Dispo wo keiner geantwortet hat
Habe ich mein Glück beim Betriebsrat probiert
Selbst die haben nicht geantwortet
Gut Betriebsrat was für den Chef Arbeitet ist auch nur als Alibi Betriebsrat zu bewerten.
Und die 2 Tage die ich eigentlich zusätzlich frei kriegen sollte habe ich NIE bekommen.
Gleichberechtigung kann man in mehrere Bereiche unterteilen
Gleichberechtigung wegen glauben aussehen Herkunft etc
Und Gleichberechtigung zwischen Kriechern und nicht Kriechern
Die nicht kriechen haben es ziemlich schwer
Diejenigen die kriechen haben es ziemlich einfach
Wenn man noch weiter ausholen will viele TFs aus dem Osten die gewisse Äußerungen gegen Rassen von sich geben etc.
Firma weiß das aber kündigt diese Personen nicht (obwohl es vertraglich als fristlose Kündigung deklariert wird).
Arbeit an sich macht Spaß
Auch wenn sie es bei dem Unternehmen geschafft haben meinen Spaß zu rauben
Dazu habe ich mich bereits in den vorherigen Punkten ausführlich geäußert und dargestellt, welche Aspekte ich am Arbeitgeber positiv hervorheben möchte. Daher gibt es an dieser Stelle keine weiteren Ergänzungen oder Äußerungen, da die wesentlichen Punkte bereits oben erläutert wurden.
Auch hierzu habe ich mich bereits in den vorherigen Punkten geäußert. Daher sehe ich an dieser Stelle keinen Anlass, weitere Angaben zu machen oder die bereits genannten Punkte nochmals ausführlich darzustellen.
Wie bereits im vorherigen Punkt beschrieben, habe ich mich hierzu bereits ausführlich geäußert. Daher gibt es von meiner Seite an dieser Stelle keine weiteren Ergänzungen oder Anmerkungen.
Manchmal ist es anstrengend, aber zum Schluss wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Das erleichtert die Zusammenarbeit für alle und sorgt dafür, dass die Arbeitsatmosphäre angenehmer und entspannter ist.
Beim Image des Unternehmens sollte sich jeder ein eigenes Bild machen. Natürlich gibt es Kollegen, die negative Erfahrungen gemacht haben und diese entsprechend äußern. Gleichzeitig gibt es aber auch viele positive Aspekte, die hervorzuheben sind und die bereits in den vorherigen Punkten beschrieben wurden. Deshalb sollte man sich am besten selbst ein Bild vom Unternehmen und den Arbeitsbedingungen machen. Letztendlich sind die Erfahrungen individuell – denn jeder erlebt das Unternehmen auf seine eigene Weise.
Die Work-Life-Balance ist wirklich grandios. Es wird darauf geachtet, dass die Kollegen, die draußen für das Unternehmen die Züge fahren, auch regelmäßig nach Hause zu ihren Familien kommen. Dabei wird berücksichtigt, dass hinter jedem Mitarbeiter auch eine Familie und oftmals Kinder stehen. Es geht also nicht darum, dass man seinen Turnus permanent und massiv abarbeitet, sondern darum, eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu schaffen.
Bei der Weiterbildung sollte darauf geachtet werden, dass Schulungen und Weiterbildungen zeitnah stattfinden und entsprechend der Kundenanforderungen durchgeführt werden. Auch sollten ausreichend Schulungstage eingeplant und gegebenenfalls Lokomotiven für praktische Schulungen bereitgestellt werden. Gerade bei Schulungen für ausländische Bahnhöfe und Strecken wäre es sinnvoll, darauf zu achten, dass alle Kolleginnen und Kollegen möglichst auf dem gleichen Ausbildungsstand sind. Dadurch kann im Bedarfsfall flexibel auf andere Mitarbeiter zurückgegriffen werden, ohne dass zunächst lange geklärt werden muss, welcher Kollege für den jeweiligen Einsatz berechtigt und entsprechend qualifiziert ist.
Beim Gehalt gibt es einen Tarifvertrag, wodurch die Vergütung sowie verschiedene Benefits und Zusatzleistungen klar und transparent geregelt sind. Wer Interesse daran hat, im Unternehmen anzufangen, sollte sich bereits im Vorstellungsgespräch die verschiedenen Gehaltsbestandteile sowie die angebotenen Benefits und Zusatzleistungen ausführlich erläutern lassen.
Das Sozialbewusstsein wird im Unternehmen großgeschrieben. Es wird darauf geachtet, dass sowohl soziale als auch wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt werden. Auch das Umweltbewusstsein spielt eine wichtige Rolle. Den Lokführern wird beispielsweise vermittelt, durch eine vorausschauende und defensive Fahrweise den Stromverbrauch zu reduzieren und dadurch Ressourcen zu schonen.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich top, und es gibt keinerlei größere Diskrepanzen. Im Gegenteil: Wenn man eine neue Baureihe erworben hat und bei bestimmten Themen noch unsicher ist, werden einem immer Kollegen vermittelt, die einen telefonisch oder auch vor Ort unterstützen können. Dadurch bekommt man die notwendige Sicherheit und kann seine Grundlagen weiter festigen und ausbauen.
Mit älteren Kollegen wird respektvoll und wertschätzend umgegangen. Gleichzeitig kann man von ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem umfangreichen Wissen sehr viel lernen und für die eigene Arbeit mitnehmen. Dieser Erfahrungsaustausch ist äußerst positiv und aus meiner Sicht etwas, das man heute in vielen Unternehmen der freien Wirtschaft leider nicht mehr in diesem Umfang findet.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist wirklich gut, und es gibt keinerlei Beanstandungen. Wenn man versucht, seinen Teamleiter telefonisch zu erreichen, bekommt man in der Regel zeitnah eine Rückmeldung. Auch wenn der Rückruf nicht sofort erfolgt, kann man davon ausgehen, dass man noch am selben oder spätestens am Folgetag zurückgerufen wird. Dabei wird sich den Anliegen und Problemen immer angenommen – egal, ob es sich um berufliche Themen innerhalb der Firma oder um private Angelegenheiten handelt.
Die Arbeitsbedingungen bewerte ich insgesamt sehr positiv. Es wird viel Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen und darauf geachtet, dass die individuellen Bedürfnisse und persönlichen Situationen berücksichtigt werden. Dadurch entsteht ein angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man sich als Mitarbeiter wertgeschätzt und gut aufgehoben fühlt.
Die Kommunikation ist offen und direkt und findet über verschiedene Kanäle statt. Dadurch hat man immer einen Ansprechpartner und auch ein offenes Ohr, wenn private Probleme entstehen oder bereits bestehen. Das gibt einem das Gefühl, nicht alleine gelassen zu werden und bei Problemen jederzeit Unterstützung zu bekommen.
Bei der Gleichberechtigung gibt es keinerlei Beanstandungen oder Diskriminierung. In der Firma werden alle Mitarbeiter gleich behandelt – unabhängig von ihrer Herkunft oder persönlichen Vergangenheit. Es wird darauf geachtet, dass jeder die gleichen Chancen bekommt und entsprechend seiner individuellen Stärken und Schwächen gefördert wird. Dabei steht ein respektvoller und fairer Umgang miteinander im Vordergrund.
Da man für mehrere Unternehmen fährt, ist das Aufgabenspektrum sehr vielfältig und breit gefächert. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in die unterschiedlichen Leistungen und Einsatzbereiche. Es ist interessant und zugleich wissenswert zu sehen, welche Leistungen in welchem Umfang erbracht werden und wie groß das Aufgabenspektrum teilweise ist.
Nicht gerecht
Null transparent
Im Bereich Personenverkehr ANÜ kann man nicht klagen.
Schwierige Sache: Macht man seine Sache gut, kann der Ruf kaum leiden.
Es gibt verschiedene Arbeitszeitmodelle ganz ohne BR.
Es gibt immer Möglichkeiten.
Nur die Gastfahrten, Schichtzulagen müssten besser honoriert werden. Naja GDL-Tarif
BahnCard 100 - Unterstützung von KollegInnen in schwierigen Situationen.
In der ANÜ bis Du oft Einzelkämpfer und doch hilft jeder jedem.
Hab nichts negatives erlebt.
Hab bisher immer ein echtes „DU“ erlebt, selbst vom Chef ganz oben.
Hab eine Dienstwohnung nur für mich. Nah am Einsatzort.
Ich erreiche immer einen Ansprechpartner oder bekomme umgehend einen Rückruf.
Jeder/Jede macht seinen/ihren Job so gut er kann.
Wenn es klappt, fährt man bis zu fünf Jahre für ein EVU in ANÜ. Auch kürzere Einsätze sind möglich.
Eine schlechtes Arbeitsatmosphäre
Gibt es kaum
Werden schlecht gemacht
Die haben kein Rückrad
Null Kommunikation
Peinlich für die MEV zu arbeiten
Gibt es nicht.
Unter irdisch für die Branche. Es ist ein Tarif Vertrag der für Nahverkehr ausgelegt ist.
Du wirst ausgebeutet bis zum geht nicht mehr.
Passabel
Katastrophal.
Von oben herab.
Am Anfang freundlich, bald zeigen sie ihr wahres Gesicht.
Befehlston
Verwaltung sind Könige
Fahrer sind die wauwaus vom Dienst
Zu wenig Parkplätze
Pünktliches Gehalt.
Es scheint, dass sich die Unternehmensleistung in den letzten drei bis vier Jahren kontinuierlich verschlechtert hat, was den Eindruck erweckt, als sei dies beabsichtigt.
Vereinbarungen sollten stets eingehalten werden.
Die Anliegen der Mitarbeiter sollten berücksichtigt werden.
Mitarbeiter, die konstruktive Kritik äußern, sollten angehört werden, um die Ursachen zu verstehen.
Der Grundsatz "Der Kunde ist König" sollte nicht uneingeschränkt gelten.
Die Mitarbeiter sind maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich.
War schon mal besser.
Leider hat sich die Situation verschlechtert.
Ich habe von Kollegen die Rückmeldung erhalten, dass die Qualität nicht mehr den Erwartungen entspricht.
Diese Einschätzung kann ich teilweise bestätigen.
Grauenhaft.
Zehn Tage auswärts, vier Tage zuhause.
Das Familienleben und soziale Leben sind nicht mehr existent. Man verkauft sozusagen seine Seele an die Arbeit.
Es existieren zwar alternative Modelle, jedoch führt die Wahl eines solchen umgehend zu einer Reduzierung des Gehalts.
Mitarbeitenden, die Bereitschaft zur Weiterentwicklung zeigen, werden entsprechende Chancen eröffnet. Personen jedoch, die als kritisch oder unbequem wahrgenommen werden, haben hingegen deutlich erschwerte Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Die Vergütung erfolgt gemäß Tarifvertrag. Für die Abwesenheitszeiten, in denen Mitarbeiter nicht bei ihren Familien sein können, sollte eine angemessene Entschädigung erfolgen, da die Freizeit zwischen den Schichten außerhalb des häuslichen Umfelds verbracht wird.
Die Leistung auf der Schiene ist hervorragend.
Allerdings ist die Reaktionszeit der Teamleitung auf Anfragen verbesserungswürdig.
Eine Bewertung des Geschäftsführers ist mir leider nicht möglich. Allerdings hat sich die Zusammenarbeit mit meinen direkten Vorgesetzten in der Teamleitung in den vergangenen Monaten deutlich negativ entwickelt. Die interne Kommunikation ist nahezu vollständig zum Erliegen gekommen; der Fokus liegt ausschließlich auf den Kunden, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse oder Situation der Mitarbeitenden.
Früher fand ein offener Austausch statt, doch seit etwa einem Jahr ist dieser nahezu auf null reduziert. Zudem werden Zusagen nicht eingehalten, und abweichende Meinungen werden häufig nicht ernst genommen.
Diese Entwicklungen sind maßgebliche Gründe dafür, dass ich mich entschieden habe, das Unternehmen zu verlassen.
Wie bereits erwähnt, hat der Kunde oberste Priorität.
Disposition immer Besetzt und Hilfsbereit.
Mal so mal so
Als Tf immer sehr Interessant
Zusammenhalt und Respekt, ist halt ne "große Familie"
Gibt es für mich nix
Sich noch mehr präsentieren und mehr Kollegen gewinnen, das "schlechte Image" der vergangenen Jahre richtig stellen.
Wer will... kann es tun
So verdient kununu Geld.