107 von 230 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma präsentiert sich als eine der Besten Arbeitgeber in Deutschland. Was für heuchlerische Aussage. Hier wird zwischen Bürostab und Operativen Dienst auf der Schiene unterschieden. Es zählt nur noch die Dienstleistung .
Jasager sind erwünscht Querulanten die recht und tarifliches durchsetzen wollen sind ein Dorn im Auge. Bsp.Die Vorplanung hält es nicht mal für nötig emails zu beantworten oder auf Anrufe zu reagieren. ArbZG und tarifliche Regelungen werden auf dem Papier schön geschrieben!Seit Jahren kennt der Bürostab die Probleme tut nur nichts dagegen. Schön reden und sich was vor machen das ist alles was von dieser Seite aus als Feedback kommt. Auch hier bei kanunu in den anderen Antworten seitens MEV wieder gut zu erkennen das schöngeredet und geheuchelt wird.
Augen und Ohren auf . Die Ursachen endlich erkennen und angehen um sie zu beheben
Einige wissen noch das zusammen besser funktioniert als gegeneinander!
Das einzige was funktioniert hat!
Die theoretische Ausbildung war sehr - allerdings noch zu einer Zeit, als die meisten guten Dozenten noch nicht gegangen waren.
Mit der praktischen Ausbildung ist es wohl reine Glückssache. Ich hatte kein Glück. Mein Alf (Ausbildungslokführer) hat mich fast nur angeschnauzt und ist mit mir auch längst nicht alles Wichtige durchgegangen. Ich hatte das Gefühl, dass er sich ehrlich Mühe gegeben hat, mir den Bahnberuf zu vermiesen. Eine pädagogische Null, vorsichtig formuliert. Wechseln? Die Option mag es geben, falls andere Alf’s zur Verfügung stehen - war bei mir leider nicht der Fall.
Die Ausbildungslokführer auf pädagogische Eignung prüfen und notfalls aussortieren
Immer da für dich egal wann oder was ist
Entfernung in Mannheim
Als Triebfahrzeugführer , man ist immer unterwegs und alleine
Der Zusammenhalt im Team war grandios!
Manchmal gab es auf Grund der Scheere, im Fachwissen, zwischen Controlling und Fachabteilung Reibereien, die mit Schulungen oder etwas mehr Verständnis füreinander, hätten vermieden werden können.
Bietet Raum zur Weiterentwicklung, erkennt Leistungen an (zumindest hatte ich das Glück), flache Hierarchien.
Fehlende Wertschätzung bei denjenigen, die die Firma verlassen wollen und vor allem geht für mich gar nicht, dass im Nachgang Fehler bei denjenigen gesucht werden, die nicht mehr da sind! Den meisten ist es sehr schwer gefallen zu gehen und eine offene Tür für die Zukunft wäre der richtige Ansatz gewesen - erst recht in der doch sehr kleinen Eisenbahnwelt. Einige Führungskräfte hatten meiner Meinung nach viel zu lange einen Posten, den sie nicht verdient hatten. Hier fehlte mir die Konsequenz des Handelns, bzw. unterlassenen Handelns.
1. Die Mitarbeiter sind das teuerste Gut einer Firma, es wäre ratsam, sie auch so zu behandeln. 2. Sich mal an die eigene Nase zu fassen und zuzugeben, dass man Fehler gemacht hat, gehört zu guter Führung dazu. Kündigungen sind kein Verrat, sondern ein fetter Wink mit dem Zaunpfahl. . 3. Im Nachhinein über diejenigen, die gegangen sind, schlecht zu reden, Tatsachen verdrehen und noch mehr Unmut und Spaltung erzeugen, ist eigentlich Facebookniveau und einer Firma wie der MEV nicht würdig. 4. Ehrlichkeit, Wertschätzung und Gradlinigkeit sollte von oben vorgelebt und nicht nur irgendwo hingeschrieben werden!
Anfangs gab es eine ehrliche und gute Führung, mit der Mannschaft stark im Rücken. Am Ende wurden gute Führungskräfte vergrault und übergangen und Versprechen gemacht, die nicht eingehalten wurden. Das führte zu solch einer Spaltung, dass viele top Mitarbeiter*innen Ihre Sachen packten.
Anfangs war der Familiengedanke stark vertreten und die Firma hatte vor allem intern allgemein einen guten Ruf. Als die vielen Kolleginnen und Kollegen anfingen zu kündigen und die Führung damit nicht gut umging, hat es einen tiefen Schnitt gegeben. Ob er bislang aufgefangen wurde, kann ich schwer beurteilen. Das persönliche Empfinden über eine Firma, die die vielen Gehenden mit so viel Missachtung behandelt hat, kann man sich ja selbst ausmalen. Hoffentlich hat sich das inzwischen gebessert und umgekehrt.
Fair und je nach Führungskraft transparent und gut. Ich hatte aber auch "nur" einen Bürojob, wie es bei der Truppe draußen aussah, kann ich schwer beurteilen und dort ist es natürlich sehr viel komplexer.
Da hat es schonmal an ein paar Seminaren gehapert, die in einigen Abteilungen dringend nötig gewesen wären. Ich persönlich konnte mich allerdings nicht beschweren.
Im guten Durchschnitt und die Benefits waren ok.
Wenig bis kaum vorhanden.
Der Zusammenhalt in der Belegschaft war top. Es wurde zwar - wie sicher überall - ab und an auf andere Abteilungen geschossen, aber nie so scharf und unberechtigt, dass es ernsthafte Probleme gab. Ausser natürlich am Ende, als die Belegschaft der Schule ins Visier und als Sündenbock angeprangert wurde... da wurde es unnötig schmutzig, aber vor allem nachhaltig geschäftsschädigend.
Von dem was ich mitbekommen habe: gut.
Bis zum Wechsel meines direkten Teams war alles kompetent und konnte ich mich nicht beschweren. Danach gab es leider nur noch Unverständnis, Chaos, fehlender Durchblick und vor allem fehlendes Engagement bis hin zu völlig fehlplatzierter Arroganz, obwohl die Hütte brannte.
Hier hat es an fast nichts gefehlt und nur hier und da wurde am falschen Ende gespart, aber das war nicht besonders kritisch.
In meiner Abteilung wurden wir regelmässig gut informiert und es fand immer ein befriedigender, sogar wöchentlicher Austausch statt. Die Glaubwürdigkeit später war stark am Boden und wurde bis zu meinem Abgang auch nicht wieder hergestellt. Die halbherzigen Kommunikationsversuche empfand ich als vage und platt, vor allem aber unglaubwürdig.
In einer Männerdomäne (Eisenbahn) ist es hier trotzdem recht neutral zugegangen. Klar ist hier ein großer Gendergap, aber der ist nicht hausgemacht. Aber alles in allem hebt sich die Firma nicht ab oder ist unter dem allgemeinen Niveau in der Branche.
Wer engagiert ist, konnte sich hier entfalten und hatte Raum zum Mitwirken.
Ausstattung, Know-how und Transparenz
Gibt es nicht...
Mehr Feedback halten mit den Lokführer, persönlich oder telefonisch
Weitestgehend gut, manchmal etwas chaotisch
Hat leider etwas gelitten in letzter Zeit.... sollte wieder besser werden
Bin sehr zufrieden bisher und jeder ist seines eigenes Glückes Schmied...
Wenn man will, kann man
Fair
Sehr gut
Meist sehr gut
Gut und sozial
Gut bisher
Gut und modern ausgestattet
Kann nur besser werden... aber modern und zeitnah
Vollends, auch wenn manch Kollegen etwas anderes meinen
Die Verkehrsanbindung.
Keine konkreten und durchdachten Pläne. Es wird im hier und jetzt mit undurchdachten Entscheidungen um sich geworfen. Aber eine langfristige Planung gibt es nicht.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Hier sollten mal die letzten 4 Jahre und die Jahre davor angesehen werden um zu erkennen wo der Fehler liegt.
Innerhalb der einzelnen Bereiche sehr gut. Jedoch schafft es die Führung hier das gesamte Klima aufzuladen sodass die Gesamtatmosphäre katastrophal ist.
Mit Weiterbildungen wird gern um sich geworfen, passieren tut jedoch nicht viel.
Mit den Kollegen die bereits einige Jahre innerhalb der Firma haben gut. Neuere Kollegen werden aber oft versucht in eine Scheinwelt zu ziehen.
Die Vorgesetzten innerhalb des Bereichs sind top, bei anderen Bereichen chancenlos auf ein Miteinander zu hoffen.
Sparkurs und ein vergiftetes Arbeitsklima.
Innerhalb eines Bereichs super. Kommunikation von oben wird jedoch gerne genutzt um ein Scheinbild zu erzeugen.
Gehalt okay, eine Gehaltsentwicklung sucht man jedoch vergebens.
Breites Aufgabengebiet und interessante Herausforderungen.
Das Gehalt ist pünktlich zum Ersten des Monats auf dem Konto.
Die Arroganz einiger Verantwortlicher, die Unehrlichkeit bei Zusagen und Versprechungen, das zunehmend abschätzende Verhalten gegenüber der Mitarbeiter, die mangelnde Kommunikation, den gesteuerten Zerfall der MEV-Familie.
Stetig folgende Copy&Paste-Sätze zu hören (oder zu lesen):
"Bei Fragen, Anregungen etc. komm gerne auch direkt auf uns zu."
(Nein... Ich brauch den Job noch bis ich was neues hab!)
Das haben Ich und Andere bereits mehrmalig getan.
Was dabei rauskommen kann wissen wir - lassen wir!
Kununu ist voll von Anregungen. Die Meisten decken sich vom Inhalt her.
Einfach mal lesen und "dieses auch sehr ernst" nehmen.
"Wir sind auf Feedback angewiesen und nehmen dieses auch sehr ernst." (Nein... tut die MEV nicht. Sonst hättet ihr nicht in 3 Monaten knapp 40 Leute durch Mitarbeiterkündigungen verloren und euch wäre das Kununu-Rating nicht binnen kürzester Zeit von fast 5,0 auf 3,8 abgestürzt!)
"Es tut uns leid, dass du so unzufrieden mit der Situation bist."
(Tut es nicht und muss es auch nicht. Wenn die MEV nichts ändert, ändere ich was. Chancen hat man euchin der jüngsten Zeit mehr als genug gegeben.)
Eure Mitarbeiter sind euer Kapital!
Die MEV unterhält 2 Homepages, 3 Instagramaccounts und eine "Kreativecke". Es wurde eine externe Mitarbeiterberatung eingekauft die Seminare anbietet in denen dem Mitarbeitern gezeigt wird wie er mit Panikattacken umzugehen hat oder wie er das Rauchen aufgeben kann.
Es gibt Angestellte, die im Arbeitsverhältnis bei euch mit dem Rauchen angefangen haben und solche die bedingt durch das Klima in der MEV an Panikattacken leiden. Es könnte so einfach sein! ;)
Nehmt eure Leute verdammt noch mal ernst - nicht nur die, die dem Leitungskreis nach dem Mund reden. Die Probleme die zur aktuellen Kündigungswelle führten sind selbst gemacht! Es hilft nichts mit kostenlosem Kaffee an kleinen Bahnhöfen zu stehen, die von nicht einmal 2% von uns erreichbar sind.
Kümmert euch endlich wieder um eure Leute!
Das Unternehmen galt lange Zeit als "die Familie" der Eisenbahn. Selbst Wettbewerber und ehemalige Angestellte lobten die Fairness und das Vertrauen, die den Mitarbeitern entgegengebracht wurde. Seit etwa 4 Jahren ist davon zunehmend nichts mehr zu spüren. Lob oder Anerkennung bekommen bei der MEV nur noch die Mitarbeiter die der Geschäftsführung täglich bestätigen wie toll diese doch sei. Konstruktive Feedbacks (in einstig monatlichen Gruppengesprächen mit der Führung) wurden ab einem bestimmten Zeitpunkt entweder weggelacht oder einfach ignoriert. Blieben die Mitarbeiter beharrlich und bemühten sich weiter um eine Lösung im Interesse des Unternehmens war man bestrebt den "Querulanten" vor versammelter Mannschaft bloßzustellen.
Ab einem gewissen Punkt wollte kaum noch jemand Kritik oder konstruktive Vorschläge einbringen. Im Jahre 2021 bekam man kurzzeitig das Gefühl, dass "ganz oben" die Ursache für das Problem erkannt wurde. Die Geschäftsführung wurde durch einen weiteren, die Problematik erfassenden, 2ten Verantwortlichen ergänzt. Leider warf man diesem genug Stöcke zwischen die Beine, dass dieser nach einer kurzen Zeit der vermeintlichen Besserung die Firma wieder verlies.
Einfach mal auf Kununu die Bewertungen lesen, die nicht ganz offensichtlich von der Personalabteilung oder Teilen der Geschäftsführung verfasst wurden. ;)
Das Image der MEV hat so massiven Schaden genommen, dass ich am liebsen keinen Stern geben würde. Noch vor ein paar Jahren haben die Angestellten im Freundes- und Bekanntenkreis Werbung gemacht und waren stolz bei der MEV zu arbeiten. Mittlerweile tragen die Trainer großteils private Hemden statt der vom Unternehmen ausgegebenen Kleidung. Alles nur, damit in der Stadt niemand sieht wo man arbeitet.
Mein Blick auf das Image? Ich schäme mich sehr. SEHR!
Wird definitv Zeit zu gehen.
Ich behaupte, dass die Work-Life-Balance der MEV bis Ende 2022 der von einem modernen Mittelstandsunternehmen zu erwartenden Work-Life-Balance entsprach. Mittlerweile kann man bei der MEV in den Unternehmensbereichen der Schule mit gutem Gewissen und ohne Übertreibung von einer Work-Work-Balance sprechen.
Zählen interne Datenschutzschulungen, wie man richtig auf nem Stuhl sitzt oder wie man sich richtig die Hände wäscht? Nicht? Dann wohl nicht.
Es wird immer groß betont, dass die Abschlüsse mit der Gewerkschaft ohne Streik abgeschlossen wurden. Super! Das freut mich für unsere Lokführer. Mir im Angestelltenverhältnis bringt das nichts. Die Angestelltenlöhne sind weit weg von dem, was andere EVUs zahlen. 2019 war das Umsatzstärkste Jahr der MEV! Seither gab es ne Menge Zusicherungen, dass wir (die Mitarbeiter) dafür eine Anerkennung erhalten würden. Wie schaut es mit den Jahr für Jahr versprochenen Gehaltsanpassungen aus? Fahrtvergünstigungen (z.B. Jobticket) wurden eingestampft, der Benefitpass wurde eingeschränkt, zu Geburtstag und/ oder Weihnachten gibt es nicht mal mehr nen Anruf oder ne Karte, wo es früher zumindest noch Schokolade, Amazongutscheine oder sogar Markenkleidung gab. Das Gehalt ist immer pünktlich drauf - dafür gibt es einen Stern. Dafür, dass die Firma den Eventpool und den Benefitpass noch nicht gekündigt hat (was nicht ist, kann ja noch werden, nicht wahr?!?), gibt es noch einen!
Alles kommt in eine Tonne! Mülltrennung in den Unterrichtsräumen und Büros? Fehlanzeige.
Ein Mitarbeiter hat nen Tesla als Dienstwagen - der Rest fährt Verbrenner.
Auch nicht mehr das, wofür die MEV mal stand. Zumindest nicht bei den Angestellten. Wie es bei den Tarifkräften (Lokführern und Wagenmeistern) ist kann ich nicht beurteilen. In der Schule waren bis kürzlich noch vereinzelte "echte Kollegen" anzutreffen - die haben jetzt aber auch beinahe alle gekündigt. Ganze Abteilungen beratschlagen über kollektive Kündigungen und einige Abteilugen haben diese bereits vollzogen. Ich werde meine Kündigung jetzt auch einreichen, weil ich hier keinen Sinn mehr sehe mich verheizen zu lassen!
Die MEV besteht nun über 20 Jahre, in dieser Zeit habe ich den Umgang mit älteren Kollegen immer als sehr positiv wahrgenommen. Da ich aber nicht "alt" bin und es daher nicht bewerten kann gebe ich eine neutrale Wertung von 3 Sternen ab.
Seit Ende 2019 etwa wird nur noch in blindem Eifer "kopflos und panisch in die Dunkelheit geschossen" um die zunehmende Unzufriedenheit im Unternehmen zu eliminieren. Als Augenzeuge dieses Geballers bleibt einem nichts übrig als den umherfliegenden Kugeln auszuweichen. Die Ursache für stetig weiter fallende Arbeitsmoral und Mitarbeiterstimmung kann niemals "getroffen" werden solange die Ursache selbst den Finger am Abzug hat!
Lieblingszitate: "Hab ich nie gesagt" und "Höre ich zum ersten Mal"
Als die Führung kurzeitig verstärkt wurde gab es eine Phase in der Probleme gehört wurden und man das Gefühl hatte, dass es nun besser werden könne. Da uns die, die Unternehmensführung unterstützende Kraft aber ebenso schnell verlassen hat, wie sie uns verstärkte kann ich beim Vorgesetztenverhalten leider nur einen Stern geben.
Diesen hat die MEV aber tatsächlich der kurzzeitigen Verstärkung der Geschäftsführung und den fähigen Geschäftsbereich-, Abteilungs-, Standort- und Teamleitern der Schulbereiche zu verdanken.
Diese gaben bis zuletzt ihr Bestes den Kahn wieder auf Kurs zu bringen. Leider haben auch sie jüngst die Flucht angetreten.
Veraltete PCs und Notebooks die fast auseinanderfallen und mit denen man dann einen qualitativ hochwertigen Unterricht halten soll.
Seit Anfang 2023 werden den verbleibenden Mitarbeitern nur noch unrealistische Versprechungen gemacht, kritische Mitarbeiter werden diskreditiert und das Betriebsklima ist geprägt von einem durch die Leitung geschürtes Misstrauen.
Von der Leitung gezielt platzierte Falschinformationen über „der neuen Führung gegenüber kritische Mitarbeiter“ und gezieltes „aus dem Unternehmen drängen“ von Personalen die über 15 Jahre als Ansprechpartner in allen Belangen galten, prägen einen Alltag von Misstrauen und schlechter Laune.
Die aktuelle Nachbesetzung von Führungspositionen im Unternehmensbereich der Schule erfolgte mit Personalen, welche neben ihrer teilweise fehlenden Fachkenntnis, in erster Linie durch Praktiken bei den Angestellten auffällt die den bisher im Unternehmen geltenden Werten entgegenstehen. Beachtet man die Anzahl der "fachfremder Neueinstellungen" an entscheidenen Positionen, bekommt man das Gefühl es sei gewollt, dass alles an die Wand fährt.
Es gibt einige Lieblinge die kommen und gehen wie sie wollen, mehr Kaffee trinken und (vor dem Gebäude) rauchen als am Arbeitsplatz zu sein und die dafür noch mit Urlaub zu jeder Zeit (trotz Personalmangel etc.) entlohnt werden.
Für den Rest herrscht hier Gleichberechtigung: Kein Dank, kein Lob und auch sonst bekommt hier jeder mindestens einmal die Woche gesagt, dass "da mehr geht". AUSSER! Du kannst gut grinsen und der Führung sagen wie toll sie ist. Dann lebst du bei der MEV wie ein Gott.
In meinem Bereich hat man kaum Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Aufgaben, das liegt primär in der Tätigkeit begründet und soll hier mit "3 Sternen" als "Neutral bewertet" angesehen werden.
Gehalt kommt immer pünktlich
Kommunikation bzw. Das fehlen hiervon
Arbeitsbelastung
Die fehlende Wertschätzung (Gehaltsunabhängig)
Kommunikation verbessern in allen Abteilungen angefangen von der Spitze
Meinungen der Mitarbeiter bei gravierenden Entscheidungen berücksichtigen
Mehr Mitarbeiter einstellen um Abteilungen zu entlasten (keine Doppelbelastung durch 2+ Aufgabenbereiche)
Gehalt in der Verwaltung generell erhöhen
Je nach Abteilung unterschiedlich. Im Schulbereich tolle Atmosphäre aber es herrscht eine MEV vs Schule Mentalität und jeder schaut wo er bleibt
Im Schulbereich gut
Kollegen werden weg-geekelt auch altersunabhängig
Einfach ohne Worte. Wer Kritik äußert oder nicht der Meinung entspricht ist unten durch. Versprechungen werden nicht eingehalten mit den Worten "habe ich nicht gesagt", Tatsachen/Worte werden verdreht
Kommunikation ist ein Fremdwort in diesem Unternehmen
Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Anpassungen gibt es (abgesehen von den Tfs) kaum
Mittlerweile eine neue Gehaltstabelle mit minimalen Anpassungen
- Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Zusatzleistungen
- flexible Arbeitszeiten
- 30 Tage Urlaub
lange Kommunikationswege - wird dran gearbeitet
So verdient kununu Geld.