48 von 233 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
100 Leute im Büro aber Organisation funktioniert nicht für die die das Geld rein bringen
Bezahlung unter aller Sau
Kommunikation unter aller Sau
Vorgesetzen verhalten nicht gegeben
Work Life Balance nicht gegeben
Man wird nicht wie ein Mensch behandelt
Liste wäre zu lang meine Zeit zu Kostbar
Wenn man von Vorgesetzten beleidigt wird oder gewisse Vorwürfe ausgesprochen werden kann man nicht von einer Arbeitsatmosphäre sprechen
Wenn es um die reine Arbeit geht, bei der man theoretisch mit Menschen nichts zu tun hat, funktioniert selbst die Organisation im Hintergrund nicht.
Hotels werden angeblich gebucht, aber vor Ort ist keine Buchung zu finden. Hotels werden falsch gebucht, sodass man nach der Arbeit noch 4–5 Stunden Zeit totschlagen muss. Oder Hotels werden nicht durchgebucht, sodass man nach gerade einmal 4 Stunden Schlaf wieder raus muss.
Dann ist es so, dass die Dispo dich teilweise dazu zwingt bzw. zumindest versucht, dich dazu zu bringen, das Arbeitsschutzgesetz nicht einzuhalten, obwohl sie genau weiß, dass deine zulässigen Arbeitsstunden bereits ausgeschöpft sind. Und bei jedem Unfall, der nach einer solchen Überschreitung passiert, riskierst du im schlimmsten Fall sogar strafrechtliche Konsequenzen.
Selbst die Mitarbeiter sagen sie würden keinen abwerben für dieses Unternehmen
10/4 Schicht braucht man nichts sagen
Welches Work Life Balance?
Kann ich nicht beurteilen aber wahrscheinlich auch nur für die die kriechen
Welches Gehalt? Ich kenne Leute im Personenverkehr die mehr verdienen und jeden Tag Zuhause sind.
Zulagen sind ein Witz man bekommt die Hälfte die üblich ist
Nacht sind circa 13-15% Sonntag circa 20-25% Feiertage sind circa 30% von der eigentlichen Vergütung (soll jeder selbst beurteilen)
Gastfahrten zum Dienst werden 2 Stunden gar nicht bezahlt und danach mit sage und schreibe 12 Cent die Minute also 7€ die Stunde
Wenn man nun zum Dienst 6-8 Std Gastfahrt hat bekommt man für diesen Tag 40-50€ bezahlt
Kann ich nicht beurteilen
Gibt einige die hinter einem Reden da sie die best Buddies vom Teamleiter xy sind
Sie reden mit euch aber wenn ihr anfängt etwas schlechtes zu erzählen wird es sofort weitergeleitet
Kann ich nicht beurteilen
Beleidigung Vorwürfe gefühlt üble Nachrede bzw Verleumdung
Hotels werden teilweise als Absteige gebucht wo man kein Auge zubekommen kann
Dann noch 10 Stunden lenken
Plus die ganze nicht vorhandene Kommunikation
Plus das Vorgesetzen verhalten
Ergibt 0 Sterne eigentlich
Ist nicht gegeben man bittet 4 Wochen vorher einen Planruhetag zu verschieben wegen eines wichtigen Termins
Man bekommt keinerlei Antwort am Ende ist an diesem Tag ein Dienst drin (auch nach dem Versuch Urlaub beantragt zu haben für den Tag)
Wie gesagt mit Teamleiter die einen beleidigen und Sachen vorwerfen welche Kommunikation?
Ich habe mich beim Betriebsrat gemeldet da ich 12 Tage Zyklus hatte und ich diese auch wahrgenommen habe nach ansprechen beim Teamleiter bei der Vorplanung und bei der Dispo wo keiner geantwortet hat
Habe ich mein Glück beim Betriebsrat probiert
Selbst die haben nicht geantwortet
Gut Betriebsrat was für den Chef Arbeitet ist auch nur als Alibi Betriebsrat zu bewerten.
Und die 2 Tage die ich eigentlich zusätzlich frei kriegen sollte habe ich NIE bekommen.
Gleichberechtigung kann man in mehrere Bereiche unterteilen
Gleichberechtigung wegen glauben aussehen Herkunft etc
Und Gleichberechtigung zwischen Kriechern und nicht Kriechern
Die nicht kriechen haben es ziemlich schwer
Diejenigen die kriechen haben es ziemlich einfach
Wenn man noch weiter ausholen will viele TFs aus dem Osten die gewisse Äußerungen gegen Rassen von sich geben etc.
Firma weiß das aber kündigt diese Personen nicht (obwohl es vertraglich als fristlose Kündigung deklariert wird).
Arbeit an sich macht Spaß
Auch wenn sie es bei dem Unternehmen geschafft haben meinen Spaß zu rauben
Dazu habe ich mich bereits in den vorherigen Punkten ausführlich geäußert und dargestellt, welche Aspekte ich am Arbeitgeber positiv hervorheben möchte. Daher gibt es an dieser Stelle keine weiteren Ergänzungen oder Äußerungen, da die wesentlichen Punkte bereits oben erläutert wurden.
Auch hierzu habe ich mich bereits in den vorherigen Punkten geäußert. Daher sehe ich an dieser Stelle keinen Anlass, weitere Angaben zu machen oder die bereits genannten Punkte nochmals ausführlich darzustellen.
Wie bereits im vorherigen Punkt beschrieben, habe ich mich hierzu bereits ausführlich geäußert. Daher gibt es von meiner Seite an dieser Stelle keine weiteren Ergänzungen oder Anmerkungen.
Manchmal ist es anstrengend, aber zum Schluss wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Das erleichtert die Zusammenarbeit für alle und sorgt dafür, dass die Arbeitsatmosphäre angenehmer und entspannter ist.
Beim Image des Unternehmens sollte sich jeder ein eigenes Bild machen. Natürlich gibt es Kollegen, die negative Erfahrungen gemacht haben und diese entsprechend äußern. Gleichzeitig gibt es aber auch viele positive Aspekte, die hervorzuheben sind und die bereits in den vorherigen Punkten beschrieben wurden. Deshalb sollte man sich am besten selbst ein Bild vom Unternehmen und den Arbeitsbedingungen machen. Letztendlich sind die Erfahrungen individuell – denn jeder erlebt das Unternehmen auf seine eigene Weise.
Die Work-Life-Balance ist wirklich grandios. Es wird darauf geachtet, dass die Kollegen, die draußen für das Unternehmen die Züge fahren, auch regelmäßig nach Hause zu ihren Familien kommen. Dabei wird berücksichtigt, dass hinter jedem Mitarbeiter auch eine Familie und oftmals Kinder stehen. Es geht also nicht darum, dass man seinen Turnus permanent und massiv abarbeitet, sondern darum, eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu schaffen.
Bei der Weiterbildung sollte darauf geachtet werden, dass Schulungen und Weiterbildungen zeitnah stattfinden und entsprechend der Kundenanforderungen durchgeführt werden. Auch sollten ausreichend Schulungstage eingeplant und gegebenenfalls Lokomotiven für praktische Schulungen bereitgestellt werden. Gerade bei Schulungen für ausländische Bahnhöfe und Strecken wäre es sinnvoll, darauf zu achten, dass alle Kolleginnen und Kollegen möglichst auf dem gleichen Ausbildungsstand sind. Dadurch kann im Bedarfsfall flexibel auf andere Mitarbeiter zurückgegriffen werden, ohne dass zunächst lange geklärt werden muss, welcher Kollege für den jeweiligen Einsatz berechtigt und entsprechend qualifiziert ist.
Beim Gehalt gibt es einen Tarifvertrag, wodurch die Vergütung sowie verschiedene Benefits und Zusatzleistungen klar und transparent geregelt sind. Wer Interesse daran hat, im Unternehmen anzufangen, sollte sich bereits im Vorstellungsgespräch die verschiedenen Gehaltsbestandteile sowie die angebotenen Benefits und Zusatzleistungen ausführlich erläutern lassen.
Das Sozialbewusstsein wird im Unternehmen großgeschrieben. Es wird darauf geachtet, dass sowohl soziale als auch wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt werden. Auch das Umweltbewusstsein spielt eine wichtige Rolle. Den Lokführern wird beispielsweise vermittelt, durch eine vorausschauende und defensive Fahrweise den Stromverbrauch zu reduzieren und dadurch Ressourcen zu schonen.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich top, und es gibt keinerlei größere Diskrepanzen. Im Gegenteil: Wenn man eine neue Baureihe erworben hat und bei bestimmten Themen noch unsicher ist, werden einem immer Kollegen vermittelt, die einen telefonisch oder auch vor Ort unterstützen können. Dadurch bekommt man die notwendige Sicherheit und kann seine Grundlagen weiter festigen und ausbauen.
Mit älteren Kollegen wird respektvoll und wertschätzend umgegangen. Gleichzeitig kann man von ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem umfangreichen Wissen sehr viel lernen und für die eigene Arbeit mitnehmen. Dieser Erfahrungsaustausch ist äußerst positiv und aus meiner Sicht etwas, das man heute in vielen Unternehmen der freien Wirtschaft leider nicht mehr in diesem Umfang findet.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist wirklich gut, und es gibt keinerlei Beanstandungen. Wenn man versucht, seinen Teamleiter telefonisch zu erreichen, bekommt man in der Regel zeitnah eine Rückmeldung. Auch wenn der Rückruf nicht sofort erfolgt, kann man davon ausgehen, dass man noch am selben oder spätestens am Folgetag zurückgerufen wird. Dabei wird sich den Anliegen und Problemen immer angenommen – egal, ob es sich um berufliche Themen innerhalb der Firma oder um private Angelegenheiten handelt.
Die Arbeitsbedingungen bewerte ich insgesamt sehr positiv. Es wird viel Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen und darauf geachtet, dass die individuellen Bedürfnisse und persönlichen Situationen berücksichtigt werden. Dadurch entsteht ein angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man sich als Mitarbeiter wertgeschätzt und gut aufgehoben fühlt.
Die Kommunikation ist offen und direkt und findet über verschiedene Kanäle statt. Dadurch hat man immer einen Ansprechpartner und auch ein offenes Ohr, wenn private Probleme entstehen oder bereits bestehen. Das gibt einem das Gefühl, nicht alleine gelassen zu werden und bei Problemen jederzeit Unterstützung zu bekommen.
Bei der Gleichberechtigung gibt es keinerlei Beanstandungen oder Diskriminierung. In der Firma werden alle Mitarbeiter gleich behandelt – unabhängig von ihrer Herkunft oder persönlichen Vergangenheit. Es wird darauf geachtet, dass jeder die gleichen Chancen bekommt und entsprechend seiner individuellen Stärken und Schwächen gefördert wird. Dabei steht ein respektvoller und fairer Umgang miteinander im Vordergrund.
Da man für mehrere Unternehmen fährt, ist das Aufgabenspektrum sehr vielfältig und breit gefächert. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in die unterschiedlichen Leistungen und Einsatzbereiche. Es ist interessant und zugleich wissenswert zu sehen, welche Leistungen in welchem Umfang erbracht werden und wie groß das Aufgabenspektrum teilweise ist.
Im Bereich Personenverkehr ANÜ kann man nicht klagen.
Schwierige Sache: Macht man seine Sache gut, kann der Ruf kaum leiden.
Es gibt verschiedene Arbeitszeitmodelle ganz ohne BR.
Es gibt immer Möglichkeiten.
Nur die Gastfahrten, Schichtzulagen müssten besser honoriert werden. Naja GDL-Tarif
BahnCard 100 - Unterstützung von KollegInnen in schwierigen Situationen.
In der ANÜ bis Du oft Einzelkämpfer und doch hilft jeder jedem.
Hab nichts negatives erlebt.
Hab bisher immer ein echtes „DU“ erlebt, selbst vom Chef ganz oben.
Hab eine Dienstwohnung nur für mich. Nah am Einsatzort.
Ich erreiche immer einen Ansprechpartner oder bekomme umgehend einen Rückruf.
Jeder/Jede macht seinen/ihren Job so gut er kann.
Wenn es klappt, fährt man bis zu fünf Jahre für ein EVU in ANÜ. Auch kürzere Einsätze sind möglich.
Eine schlechtes Arbeitsatmosphäre
Gibt es kaum
Werden schlecht gemacht
Die haben kein Rückrad
Null Kommunikation
Zusagen werden nicht eingehalten, Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, teilweise sogar rechtlich bedenklich.
Zunehmend schlechter, die Kollegen reden halt auch firmenübergreifend miteinander.
Als Personal im Schichtdienst nicht einfach, Teilzeit wird nur auf dem Papier angeboten.
Durchaus vorhanden, wer z.B. Lokführer ist, könnte auch Ausbilder werden nach gewisser Zeit.
War damals schon am unteren Ende.
Es wird weder Energiesparende Fahrweise belohnt noch gibt es andere Anregungen.
Auf die Kollegen ist meist Verlass. Der Fisch stinkt wie so oft vom Kopf.
Auf Teilzeit wird ablehnend reagiert, Ein Kollege ist daher zu einem Konkurrenten abgewandert, wo man es ermöglicht hat, dass er jedes Wochenende zu Hause sein kann.
Unterirdisch. Eines sog. Teamleiters absolut unwürdig und beschämend.
Viele Köche verderben den Brei. Alle wollen immer gerne noch was dazu sagen, Verantwortung übernehmen will aber niemand.
Da gibt's keine Unterschiede, obwohl man bisweilen den Eindruck gewinnen kann, dass Kompetenz nicht erstes Kriterium war.
Die Eisenbahn ist spannend und immer wieder anders.
Sozial, Ruhe und Urlaubsplanung, Gehalt/Lohn, Teamarbeit und Firmenfeiern,
Gibt nix, was in Zukunft verbessert werden kann
Wie schon mehrmals erwähnt und angesprochen, bessere Kommunikation, weniger Hin & Her (Dienstverschiebungen) weniger Gastfahrten der TF's, Streckenkunde der TF's verbessern
Weites gehend gut, die Dispo sollte strukturell verbessert werden gerade im RCL Verkehr
Hat in den letzten Jahren sehr gelitten... leider
Hier sollten Vorplanung und Dispo besser abstimmen.... Dienste nicht ständig ändern
Wer will, kann...
Stets zufrieden... Verbesserungen nicht abgeneigt
Sozial gut ... Umwelt?
Bis auf einige Wenige sehr gut
Sind stets hilfsbereit
Mit meinen gute Zusammenarbeit
Moderne IT und Kommunikationsmittel ....
Auch hier verbessern bitte, wir werden oft im Regen stehen gelassen
Vollends gegeben
Mehr wöchentlicher Tausch von Leistungen gewünscht... dafür braucht es mehr Streckenkenntnis für alle Tf's ...
Man hat mich bei einem anderen EVU gewarnt, bei der MEV anzufangen!
Leider habe ich nicht auf die guten Ratschläge gehört und habe der MEV eine Chance geben wollen. Diese hat diese mehr als vespielt und hat ihren schlechten Ruf sogar noch übertroffen.
Dietrich Bonhoeffer sagte einmal (und er sollte Recht behalten), dass man mit beschränkten Leuten nicht diskutieren kann. Wenn man dann in einer Position ist, in der man seine Arbeit regelmäßig neu erklären muss, weil sie einfach nicht verstanden wird (weil halt die Intelligenz und vor allem die Weitsicht und das Verständnis für das große Ganze fehlen) dann fragt man sich irgendwann, in welchem falschen Film bzw. in welcher falschen Firma man hier gelandet ist.
Man glaubte zu dem Zeitpunkt, schon alles erlebt zu haben und wird dann doch auf ein Neues negativ überrascht. Nichts ist unmöglich lautet mal der Slogan von Toyota und nichts ist unmöglich bei der MEV. Bodenlose Blödheit, wohin das Auge blickt, die vom Leitungskreis und vor allem der absolut unfähigen alten Geschäftsleitung (hat das Unternehmen verlassen, bevor er es endgültig an die Wand fahren konnte) gesteuert und gelenkt wird.
Warnungen, Hinweise, gute Ratschläge etc. werden nur von den bekanntlich Lautesten und meistens Unfähigsten in der Firma gehört. Beherzigt wird nichts. Das Ganze gleicht noch nicht mal einer Zugfahrt von A nach B, denn so unstrukturier und chaotisch verläuft noch nicht einmal eine Zugfahrt, die zumindest auf einer Schiene in gewissen Bahnen abläuft. Und das nennt sich EVU. Ich weiß nicht, was die MEV wirklich von anderen EVUs abzeichnen soll, als Mitarbeiter:in ist man verlegen, hier Antworten zu finden. Das chaotische, menschenverachtende und dilettantische Verhalten der alten Geschäftsführung ist einfach nur peinlich und frech gegenüber denjenigen, die in dem Laden wirklich das Geld in der Produktion unter Schmerzen und Einsatz von ganz viel Kraft, Nerven und Gesunheit (bis zum Herzinfarkt) verdienen.
Diese hat auch noch nie etwas davon gehört, dass es die berühmte 1-2-3 Regel gibt: der erste Geschäftsführer gründet das Unternehmen auf, der zweite baut es auf und aus, der dritte fährt es an gnadenlos die Wand bzw. in Fall der MEV ins Stumpfgleis und an den Prellbock. Natürlich ungebremst. Dieser dritte und schlechteste aller Geschäftsführer hat das Unternehmen aber vorher verlassen.
Vielleicht ist genauo das auch beabsichtigt. Eher noch ein Verkauf, bevor der Laden aufgrund zunehmender und viel besser aufgestellter Konkurrenz durch die Fairtrain von GDL-Chef Weselsky vollständig von der Eisenbahnbühne verschwindet.
Wetten können ab sofort entgegen genommen werden. Ich persönlich gebe der MEV noch 1-2 Jahre, bevor sie pleite ist. Daran wird auch die neue Homepage nichts ändern, die von den selben unfähigen Leuten gemacht worden ist. Deshalb kann ich das Unternehmen auch niemandem empfehlen, der darüber hinaus noch beschäftigt sein möchte. Das haben sich auch bereits viele in der MEV Schule (vormals: TexRail Training) gesagt und dem Unternehmen mit einer im Januar 2023 und bis heute anhaltenden Massenflucht bereits freiwillig den Rücken gekehrt. Andere werden noch folgen. Man kann sie nur beglückwünschen.
Jeder Lokführer bei der MEV hat bestimmt ein schönere Arbeitsatmoshäre und ein besseres Arbeitsleben als die Mitarbeiter in der Verwaltung. Weil Lokführer alleine arbeiten und sich nicht in ihre Arbeit reinreden oder wegen ihr diskreditieren lassen. Weil sie bodenständig, aufrichtig und vor allem ehrlich sind.
Schlechter oder zumindest genauso schlecht wie sein Ruf.
Siehe Arbeitsumgebung.
Welche? War nie Thema und wurde auch nie angeboten.
Es werden Dinge mit zweierlei Maß gemacht: Die Eisenbahner im Betriebsdienst, die nach GDL Tarifen (und damit sehr gut) bezahlt werden und das niedere Volk in der Verwaltung, die nach hinten gehaltsmäßig runter fallen.
Welches Umweltbewusstsein? Es wird noch nicht einmal der Müll sauber getrennt. Eine einfache Sache, aber keiner hat Bock darauf. Es gibt Kollegen, die wegen einer Stunde in die Firma fahren und dann wieder zurück ins Home-Office, wo sie dem fröhlichen Nichtstun fröhnen.
Siehe Kommunikation.
Es gibt genügend ältere Arbeitnehmer, wenn man mal diese erstmal genau definiert. Der Umgang mit ihnen ist ok.
Schlechter könnte es nicht gehen.
Optimal. Wer keinen Bock zum Arbeiten in der Verwaltung hat, macht einfach Home-Office. Es gibt Kollegen und Kolleginnen, die 4-5x die Woche im Home-Office sind und dort ihr eigenes Ding machen können. Wir wollen ja keine Namen nennen, aber die sitzen in der Grafikabteilung. Es wird einfach gemacht, es gibt keine Genehmigung seitens der Geschäftsleitung, die wahrscheinlich keine Ahnung hat, was ihre Untergebenen so den ganzen Tag tun. Keiner kontrolliert es, solange nur eine gewisse, dauerhafte "Arbeitsüberlastung" von gewissen Kollegen und Kolleginnen vorgespielt wird.
Jeder macht gefühlt sein eigenes Ding und eine wirkliche Zusammenarbeit und ein richtiger Austausch finden nicht statt. Aus reinem Selbstzweck. Ellenbogenmentalität.
Mittlerweile sind gefühlt zu viele weibliche Arbeitnehmer in gewissen Positionen, was der allgemeinen Arbeitsatmospähre bestimmt nicht gut tut.
Man kann sich im gewissen Bahnen frei entfalten.
Immer pünktliche Gehaltszahlung
Wird auf die Belangen der Kollegen eingegangen
Ist verlass
Könnte man mehr fördern
Super
Hätte manchmal besser sein können
Immer da für dich egal wann oder was ist
Entfernung in Mannheim
Als Triebfahrzeugführer , man ist immer unterwegs und alleine
Bietet Raum zur Weiterentwicklung, erkennt Leistungen an (zumindest hatte ich das Glück), flache Hierarchien.
Fehlende Wertschätzung bei denjenigen, die die Firma verlassen wollen und vor allem geht für mich gar nicht, dass im Nachgang Fehler bei denjenigen gesucht werden, die nicht mehr da sind! Den meisten ist es sehr schwer gefallen zu gehen und eine offene Tür für die Zukunft wäre der richtige Ansatz gewesen - erst recht in der doch sehr kleinen Eisenbahnwelt. Einige Führungskräfte hatten meiner Meinung nach viel zu lange einen Posten, den sie nicht verdient hatten. Hier fehlte mir die Konsequenz des Handelns, bzw. unterlassenen Handelns.
1. Die Mitarbeiter sind das teuerste Gut einer Firma, es wäre ratsam, sie auch so zu behandeln. 2. Sich mal an die eigene Nase zu fassen und zuzugeben, dass man Fehler gemacht hat, gehört zu guter Führung dazu. Kündigungen sind kein Verrat, sondern ein fetter Wink mit dem Zaunpfahl. . 3. Im Nachhinein über diejenigen, die gegangen sind, schlecht zu reden, Tatsachen verdrehen und noch mehr Unmut und Spaltung erzeugen, ist eigentlich Facebookniveau und einer Firma wie der MEV nicht würdig. 4. Ehrlichkeit, Wertschätzung und Gradlinigkeit sollte von oben vorgelebt und nicht nur irgendwo hingeschrieben werden!
Anfangs gab es eine ehrliche und gute Führung, mit der Mannschaft stark im Rücken. Am Ende wurden gute Führungskräfte vergrault und übergangen und Versprechen gemacht, die nicht eingehalten wurden. Das führte zu solch einer Spaltung, dass viele top Mitarbeiter*innen Ihre Sachen packten.
Anfangs war der Familiengedanke stark vertreten und die Firma hatte vor allem intern allgemein einen guten Ruf. Als die vielen Kolleginnen und Kollegen anfingen zu kündigen und die Führung damit nicht gut umging, hat es einen tiefen Schnitt gegeben. Ob er bislang aufgefangen wurde, kann ich schwer beurteilen. Das persönliche Empfinden über eine Firma, die die vielen Gehenden mit so viel Missachtung behandelt hat, kann man sich ja selbst ausmalen. Hoffentlich hat sich das inzwischen gebessert und umgekehrt.
Fair und je nach Führungskraft transparent und gut. Ich hatte aber auch "nur" einen Bürojob, wie es bei der Truppe draußen aussah, kann ich schwer beurteilen und dort ist es natürlich sehr viel komplexer.
Da hat es schonmal an ein paar Seminaren gehapert, die in einigen Abteilungen dringend nötig gewesen wären. Ich persönlich konnte mich allerdings nicht beschweren.
Im guten Durchschnitt und die Benefits waren ok.
Wenig bis kaum vorhanden.
Der Zusammenhalt in der Belegschaft war top. Es wurde zwar - wie sicher überall - ab und an auf andere Abteilungen geschossen, aber nie so scharf und unberechtigt, dass es ernsthafte Probleme gab. Ausser natürlich am Ende, als die Belegschaft der Schule ins Visier und als Sündenbock angeprangert wurde... da wurde es unnötig schmutzig, aber vor allem nachhaltig geschäftsschädigend.
Von dem was ich mitbekommen habe: gut.
Bis zum Wechsel meines direkten Teams war alles kompetent und konnte ich mich nicht beschweren. Danach gab es leider nur noch Unverständnis, Chaos, fehlender Durchblick und vor allem fehlendes Engagement bis hin zu völlig fehlplatzierter Arroganz, obwohl die Hütte brannte.
Hier hat es an fast nichts gefehlt und nur hier und da wurde am falschen Ende gespart, aber das war nicht besonders kritisch.
In meiner Abteilung wurden wir regelmässig gut informiert und es fand immer ein befriedigender, sogar wöchentlicher Austausch statt. Die Glaubwürdigkeit später war stark am Boden und wurde bis zu meinem Abgang auch nicht wieder hergestellt. Die halbherzigen Kommunikationsversuche empfand ich als vage und platt, vor allem aber unglaubwürdig.
In einer Männerdomäne (Eisenbahn) ist es hier trotzdem recht neutral zugegangen. Klar ist hier ein großer Gendergap, aber der ist nicht hausgemacht. Aber alles in allem hebt sich die Firma nicht ab oder ist unter dem allgemeinen Niveau in der Branche.
Wer engagiert ist, konnte sich hier entfalten und hatte Raum zum Mitwirken.
So verdient kununu Geld.