101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im ganzen ist der Arbeitgeber sehr bemüht.
Vieles läuft gut, gleichzeitig läuft auch vieles nicht gut. Die über Jahre gewachsenen und eingefahrenen Strukturen haben zu einem gewissen Tunnelblick geführt. Dadurch fällt es dem Arbeitgeber zunehmend schwer, bestehende Muster zu erkennen, kritisch zu hinterfragen und notwendige Veränderungen tatsächlich umzusetzen.
Bestehende offene und verdeckte Strukturen sowie eingefahrene Muster aufbrechen und Raum für konstruktiven Wandel schaffen. Dabei sollte der Veränderungsprozess durch neutrale bzw. unabhängige Personen begleitet und geleitet werden und nicht ausschließlich durch diejenigen, die die bestehenden Strukturen maßgeblich geprägt und mitverantwortet haben.
Fassadenkultur – nach außen bzw. zueinander hin wird Harmonie und Zusammenhalt gezeigt, obwohl objektiv intern Unzufriedenheit oder Konflikte herrschen.
Konfliktvermeidung – Probleme werden nicht offen angesprochen, sondern unter den Teppich gekehrt.
Kommunikation ist Scheinharmonisch: Die meisten tun so, als wäre alles in Ordnung, obwohl es das nicht ist.
Verdeckte Konfliktkultur: Permanente unterschwellige Konflikte existieren , werden aber nicht offen ausgetragen und gemeinsam aus der Welt geschafft.
...letztendlich auf die Dauer toxisch.
Work Life Balance
Mehr Verantwortung übernehmen in einigen Bereichen
Noch ein bisschen mehr Kommunikation
Tolle Atmosphäre
Tolles Image
Sehr ausgewogen
Möglichkeiten sich weiterzubilden und viel Angebote zur Weiterbildung
Angemessen
Sehr engagiert und ambitioniert
Super Team
Fairer Umgang
Nur vier von fünf wir wollen es ja nicht übertreiben
Top
Kommunikatives unternehmen
Multikulturell alle dabei
Sehr abwechslungsreich
Der Vorstand ist greifbar und für alle ansprechbar. Es gibt viele motivierte Mitarbeiter, mit denen sich durchaus was bewegen lässt.
Die obere Führungsebene arbeitet wenig bis gar nicht zusammen. Gerade auf dieser Ebene wird das Silodenken nicht aufgebrochen.
Auf operativer Ebene ist die Arbeitsatmosphäre super.
Auf oberer Führungsebene ist viel Egodenken. Die Kulturmerkmale werden hier wenig gelebt.
Den Spirit für bessere Teile, der noch in einigen Kollegeen steckt.
Man schmeißt sich nur noch Titel zu. Konstruktiv kritische Stimmen mit Erfahrung und Wissen werden systematisch weggedrängt. Immer mehr "Ja-Sager" in den oberen Führungspositionen. Viel Gerede über Strategie und Innovation, dabei sind Fachkräfte welche diese entwickeln aufgrund ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten entwickeln konnten in den letzten Monaten und Jahren verschwunden.
Aufwachen bevor man sich selbst zerlegt hat.
Mittlerweile nur noch zum Kopf schütteln und demotivierend. Es wird viel über Kultur geredet und außerhalb des eigenen Bereichs sind es aber eher Worthülsen, Nebelkerzen und Planlosigkeit in der Umsetzung. Immer mehr Kollegen tauchen ab auch aus Angst. Über den Bereich hinaus weiß man nicht wen man trauen kann oder wer einen anschwärzt. Lästern über Kollegen ist in vielen Gesprächen das Tagesprogramm. Identifikationsfiguren und wahre Leistungsträger verschwinden plötzlich, verlassen seit Längerem das Unternehmen oder gucken sich schon um.
Gute Homeofficeregelung
Im eigenen Team und Bereich super. In andere Bereiche punktuell gegeben.
Die eigene Team- und Bereichsleitung ist/war super. Hier gibt und bzw. gab es echte Führungsqualität. Offene und motivierende Kommunikation, Interesse an den Mitarbeitern und Themen. Transparente Bewertungsprozesse. In anderen Bereichen streichelt man sich vor allem ganz oben das eigene Ego.
Seit Jahren wird über flexible Bürolösungen gesprochen und nichts passiert.
Eigener Bereich war top. Immer auf Augenhöhe mit jeder Hierarchiestufe. Im restlichen Unternehmen werden unbequeme Themen gerne totgeschwiegen oder man präsentiert immer die gleichen Inhalte oder mit wenig Substanz.
Das es noch ein wenig Kollegen gibt auf die man sich verlassen kann und welche eine sehr gute Arbeit machen.
Die Leistungsträger werden immer mehr verprellt oder demotiviert. Sinnlose Feiern für angeblich tolles Teamgefüge, aber am Ende ohne unternehmerische Substanz. Der "kleine" Mitarbeiter zählt immer weniger, da es nur noch um die oberen Etagen geht. Postionen die selber kaum erklären können, was sieihre Aufgabe ist und was sie wirklich erreichen an messbarem. Das Fehlen des Eigners, welcher das Unternehmen sowie dessen Wohl und nicht seine Position/Titel gelebt hat. Das hat noch uns die Basis motiviert und Vertrauen geschenkt.
Es fehlt immer mehr an nahbaren Führungskräften oder welchen mit Substanz und Erfahrung. Vor allem bei neuen Führungskräften scheinen die gepredigten Kulturmerkmale ausgeschaltet zu werden. Vielleicht mal mehr runter in den "Maschinenraum" zu kommen und langjährige Kollegen und Leistungsträger einbinden, anstatt immer nur sich durch nette Fassade blenden zu lassen.
Silodenken zwischen den meisten Bereichen und Lästereien unter den Kollegen bis hin zur Führungskraft. Kulturparolen in gedruckter Form an den Wänden und teilweise diskriminierende Comics auf den Toiletten durch die Führungsnachwuchsgruppe.
Man lebt von den Errungenschaften und Entscheidungen vergangener Jahre und reitet auf einem sehr hohen Roß.
Gute Homeofficeregelung, wenn man zu den Abteilungen oder Positionen gehört, die das nutzen können. Man kann sich aber seine Arbeitszeit dennoch flexibel einteilen.
Ist in einzelnen Fällen gegeben, aber einen echten Plan oder Konzept scheint man hier nicht mehr zu haben.
Es gibt viele Zusatzleistungen. Kollegen mit Kinder bekommen sogar Kita Unterstützung.
Umwelt war mal ein Thema und stark im Fokus, ist aber über die letzten Jahre immer mehr verschwunden.
Mit einigen Kollegen in der eigenen Abteilung und auch übergreifend sehr gut. Aber viel geht es darum andere Kollegen schlecht zu machen, um besser dazustehen.
Sind angesehen.
Bei der Nachfolgeregelung wird eher auf das nach oben buckeln und das nach unten treten geachtet. Teilweise werden fleißige und langjährige Kollegen persönlich angegangen.
Sind ok. Manche Kollegen müssen aus Platzmangel schon in andere Bereiche ausweichen.
Der Flurfunk ist dein bester Freund. Wer den nicht hat, bekommt nur gekünstelte Mitarbeiterversammlungen oder Jahresauftaktveranstaltungen geboten. Diese werden aber vom Informationsstand seit Jahren immer schlechter und da sind Steakmesser die geschwungen werden zur Welteroberung, bis hin zu Ehrungen von Führungskräften für die Arbeit, welche am Ende ihre Mitarbeiter geleistet haben die Spitze der Kuriositäten.
Ist im Großen und Ganzen gegeben.
Hier ist reine Eigeninitiative gefragt, wenn man neue Themenfelder angehen will oder sich weiterentwickelt will. Teilweise hatte die alte Führungskraft das unterbunden.
Vorschläge werden bei Bedarf auch direkt freigegeben und umgesetzt
Alles pünktlich, fair und es wird versucht Fleiß und Arrangement zu entlohnen.
Ich kann nur die direkte Vorgesetzte Stelle beurteilen.
Sehr abwechslungsreich
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sozial eingestellt
Führungskräfte werden von der GF nicht kontrolliert und nicht in Frage gestellt.
Mehr Informationen der Firmenpolitik
Keine Meinung
Keine Meinung
Keine Idee
Sehr gut
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So verdient kununu Geld.