169 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen, vorbildliches Vorgesetztenverhalten.
Dass fast alle Projekte mit hauseigenem Framework umgesetzt werden müssen. Auch beim Gehalt scheint mir das Unternehmen nicht ganz auf der Höher des Marktes zu sein.
Mehr und häufigeres Feedback in den ersten Monaten bei jungen Kollegen und Quereinsteigern.
Dass einige Kollegen eher introvertiert sind, liegt eher in der Natur von IT-ler und nicht an der Firma :-)
Das Unternehmen ist nicht besonders bekannt, hat aber sehr guten Ruf bei Kunden.
Top. Flexible Arbeitszeiten mit hohem Home-Office Anteil machen es möglich, die Arbeit bestens mit persönlichen Lebensumständen in Einklang zu bringen.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind (noch) eher überschaubar, dafür wird aber auch die Teilnahme an externen Angeboten gefördert.
Scheint mir unter dem Markt zu sein.
Gibt´s :)
Mit das Beste am Unternehmen: tolle Kollegen. Hilfsbereit und unterstützend.
Hier ebenfalls nur Positives mitbekommen
Einfach vorbildlich: vertrauensvoll und wertschätzend. Und das sowohl auf der Standort- als auch Projektebene.
Im Wesentlichen sehr gut, etwas Verbesserungspotenzial ist immer da.
Für meine Anliegen habe ich immer einen Ansprechpartner gefunden. Man wird auch über Entwicklungen im Unternehmen auf dem laufen gehalten.
Nur Positives mitbekommen
Zwei Momente setzten hier unvermeindlich Grenzen: dass in so gut wie allen Projekten hauseigenes Framework eingesetzt werden soll/muss und dass Projekte im Kundenauftrag umgesetzt werden.
Offene Atmosphäre; anspruchsvoll, aber trotzdem immer freundlich.
Flexible Arbeitszeiten.
Keine Bonuszahlungen (abgesehen von staatlich geförderten).
Entspannte, aber trotzdem motivierende Atmosphäre. Druck von oben wird nicht zwingend an die Ebenen darunter weiter gegeben, sondern schon früh abgefangen.
Hohe Flexibilität innerhalb der Kernzeit. Wenn man mal wegen Arzt oder Familie kurzzeitig weg muss, ist das i.d.R. kein Problem.
Es gibt interne Fortbildungen, aber man kann sich auch externe Schulungen heraussuchen.
Gute Bezahlung im Vergleich. Leider keine Bonuszahlungen (von Corona etc. abgesehen), und die Gehaltsanpassungen sind deutlich unter der Inflation.
Man findet immer jemanden, der einem weiterhelfen kann.
Es gibt genügend erfahrene Kollegen, die auch entsprechend respektiert werden.
In der Regel keine Probleme. Jahresgespräche mit definierten Zielen.
Neue Mitarbeiter werden gut empfangen und eingearbeitet. Man ist darauf vorbereitet. Auch sonst werden Anfragen schnell bearbeitet. Zentrales, gut erreichbares Büro in Köln.
Könnte bei organisatorischen Themen besser sein. Dinge in der Projektstruktur wurden schon mal geändert, ohne dass dies kommuniziert wurde. Ansonsten gut.
Mir sind keine Unterschiede im Umgang mit den Personen aufgefallen.
Hängt nicht zuletzt von einem selbst ab, was man einfordert.
Kümmert sich um die Mitarbeiter. Fühlt sich mehr nach Familie an.
Ich kann jeden ansprechen und bekomme eine hilfreiche Antwort
Hat jeder selbst in der Hand, aber wenn es Spaß macht kommt es vor dass man mehr arbeitet als man eigentlich sollte/wollte.
Es gibt viele Schulungen, aber man muss auch manche Schulungen durchboxen.
Mülltrennung wurde erst vor kurzem eingeführt. Sonst passt alles.
Wir arbeiten miteinander und nicht gegeneinander.
Passt
Konflikte werden offen angesprochen und gelöst. Entscheidungen sind in den meisten Fällen nachvollziehbar.
Höhenverstellbare Tische, große Monitore, neues Gebäude, Kaffee, Tee und Obst/Snacks
Es gibt regelmäßig einen Info-Day
Leider entscheiden sich zu wenig Frauen für Führungspositionen
Die Projekte sind sehr interessant und man kann mitgestalten in welche Richtung man sich entwickeln will. Es gibt keine Schubladen bei mgm, man kann sich in alle Richtungen entwickeln.
Grundsätzlich war die Atmosphäre immer sehr heiter und locker, jedoch hängt das auch stark vom Team und jeweiligen Projekt ab in dem man arbeitet.
Im Großen und Ganzen in Ordnung und sehr flexible Einteilung der Arbeitszeit möglich und auch Termine können privat wahrgenommen werden.
Home Office möglich und gut seit neuer Regelung.
Für Einsteiger gut geeignet.
Das große Plus ist, dass die Kollegen sich gut verstehen und auch gegenseitig unterstützen.
Vorwiegend sehr junge Firma, aber ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Kommt sie gesagt aufs Projekt an, dem man zugeeilt ist. Dort gibt es Ausreißer nach oben als auch in die andere Richtung.
Meines Erachtens wurde schon viel kommuniziert, jedoch gab es auch unterschwellige Erwartungen, die nicht so offensichtlich sind und dann auch gerne mal bei Nichtbeachtung eine negative Beurteilung und Feedback zur Folge haben können.
Großes Manko: Nur 12 Gehälter und keine Sonderzahlungen und Steigerungen oft sehr spärlich und im unteren Prozentbereich.
Niveau entspricht auch nicht dem
Heutigen Markt, obwohl man meint als Firma selbst meint „doch gut zu zahlen“.
Stark Projektabhängig, aber es wird auf Interessen und Wünsche eingegangen und die Vielfalt an Projekten und Aufgaben ist sehr breit.
Man wird als Einsteiger an die Hand genommen und liebevoll eingeführt.
Bezahlung dürfte besser sein.
Wenn ein Projekt mit kaum zwei Mitarbeitern vom selben Standort besetzt ist, sollten 100% Home Office drin sein.
Zuletzt Victim (deutsches Wort darf ich nicht schreiben?!) des eigenen Erfolgs geworden und neu akquirierte Projekte nur notdürftig bestafft.
Eher schlechter als öffentlicher Ruf einer globalen Firma
Einzelne Gruppenbildung, verbesserungswürdige Integration
Eher kaum ältere Kollegen vorhanden
Unfreundlich, weniger flache Hierarchien, kaum Zeit genommen, wenig Aufeinanderzugehen
Eher schlecht, kaum Zeit genommen, mangelnde Infos über Aufgabenstellung
Wenig abwechslungsreiche Aufgaben
Kollegen, Büroräume, Ausstattung, Handhabung von Überstunden
Bezahlung, Mitarbeiter werden von Projekt zu Projekt abgeordnet
Mehr Transparenz bei Positionen und Aufgabenbereichen, strukturiertere Einarbeitung
Es wird sich um ein familiäres Umfeld bemüht.
Firmenkultur war ursprünglich Hauptaspekt für eine Zusage, diese hat jedoch durch die Pandemie extrem gelitten und war für mich nicht in diesem Maße spürbar.
Mülltrennung, Bahnreisen, Fahrradstellplätze, etc.
Dennoch ausbaufähig.
E-Learning Portal, internes Weiterbildungsangebot,
„Junioren“ werden als „Spezialisten“ eingestellt, mit Übernahme von “Intermediate”-Aufgaben und klassischer Projektarbeit wird jedoch Positionsbezeichnung und Vergütung nicht angepasst.
Die Kollegen machen diese Firma zu einem großen Teil aus.
Abhängig vom Projekt
Moderne Laptops & Ausstattung. Büroräumen könnten ruhiger sein, allerdings kann man sich oftmals ein Plätzchen für sich suchen.
Unterdurchschnittlich
Ist schwankend und abhängig vom jeweiligen Projekt.
Von innovativen Projekten mit großer Freiheit, bis hin zu gewachsenen Projekten mit wenig Abwechslung und wenig Neuerungen.
Homeoffice Akzeptanz, flexible Arbeitszeiten je nach Projekt
Bürokratie, Kommunikation
Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind ausbaufähig
Disclaimer meine Erfahrungen basieren auf die Jahre um 2018 - vielleicht wurde alles geändert aber sonst war die Atmosphäre tendenziell entspannt und die Kollegen hilfsbereit.
Es sei denn man hat einen Schritt weitergedacht - dann wurde man sofort in die Schranken gewiesen mit dem wunderbaren Zitat: "Tu nur, wofür du bezahlt wirst!"
Selbst wenn eine minimale Automatisierung Stunden der Arbeit pro Monat reduziert hätten.
Ich glaube intern hält man sich für deutlich wichtiger, als man ist. In Bamberg ging es größtenteils darum eine stark veraltete E-Commerce Plattform am Leben zu erhalten für ein paar kleinere bis mittelgroße Unternehmen
Freie Tage nehmen war immer sehr abhängig von den Kollegen. Und Homeoffice (pre-corona) war mal möglich aber an sich äußerst unerwünscht.
Auch die Erwartung: Je länger man im Büro sitzt und irgendwas tut, desto mehr bist du wert. Auch wenn man enorm unproduktiv ist (äußerst veraltete Ansichten)
Ah und für Deployments am Wochenende (natürlich spät abends) gibt es reguläres Gehalt.
Im Vergleich zu dem, was ich bei den folgenden Arbeitgebern gesehen habe schlicht ein Witz. Wo man startet, endet man - es sei denn man hat ein gutes Verhältnis nach oben ;)
Nicht umsonst ist ein Kollege vor mir gegangen, weil ihm der zugesagte Aufstieg nach 2 Jahren verwehrt wurde.
Teils - Teils.
Eine gewisse Gruppe hielt wie Freunde zusammen - war dann aber auch teils boshaft lästernd gegenüber Einzelpersonen.
Ich war zum Glück eher neutral und habe mir das ganze von der Ferne anhören dürfen.
Gibt wenige und sind dann meist in Führungspositionen
Na ja- leicht intransparent und beim Mobbing anderer nicht ganz unbeteiligt. Auch die Art und Weise der Kommunikation mit dem Angestellten war ein wenig heuchlerisch.
Moderne Büros, viel Licht und moderne Ausrüstung
Hier kann man nichts beanstanden. Es gab eigens Meeting mit dem ganzen Team, um das Resultat eines Projekts vorzustellen.
Für den derzeitigen Mark äußerst mau
Schnell repetitiv und Eigeninitiative wird von Kollegen, die Angst um ihre Vormachtstellung haben und Vorgesetzten sehr schnell im Keim erstickt.
Im Bergleich zu dem, was ich nachfolgend bei anderen Unternehmen erlebt habe, war das schlicht ein schlechter Witz.
Schöne Arbeitszimmer mit maximal 4 Plätzen in einem neuen und aktraktiven Bürogebäude
So verdient kununu Geld.