168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche sehr motiviert, manche wirken so, als würden sie gerne mal was anderes machen.
Kommt immer etwas aufs Team an
Auf das Studium wurde immer Rücksicht genommen
Kollegen fühlen sich an wie Freunde, extrem viel Kompetenz im Haus
Öfters mal Projekt wechseln, aber daran wird aktuell gearbeitet
eins mit sternchen
Übertroffene Erwartungen spiegeln sich nicht im Gehalt wider.
super gut
Eigentlich super, mit ein Paar Red Flags (lästern über Kollegen, mir gehenüber abwertend im Gehaltsgespräch, Alltagsrassismus).
sehr guter kaffee im büro
Eingestiegen mit 14 Euro Stundenlohn, dann jedes Jahr 1 Euro Gehaltserhöhung. Ist ziemlich mau (selbst für Leipzig). Keine Verhandlungsbereitschaft dahingehend.
Die Zusammenarbeit im direkten Team war zu Beginn sehr angenehm und wertschätzend.
Meine Teamleitung hat mich fachlich und persönlich unterstützt und mir regelmäßig konstruktives, positives Feedback gegeben.
Die Aufgaben zu Beginn waren interessant und haben mir Freude bereitet.
Die Möglichkeit, nach der Elternzeit in Teilzeit zurückzukehren, wurde grundsätzlich eingeräumt – auch wenn die Umsetzung verbesserungswürdig war.
Die Diskrepanz zwischen dem positiven Feedback der direkten Führungskraft und der abwertenden Haltung des Standortleiters.
Die mangelnde Vorbereitung und fehlende Struktur bei der Rückkehr aus der Elternzeit.
Die subjektive und nicht nachvollziehbare Ablehnung einer Gehaltsanpassung trotz guter Leistung.
Das Gefühl, dass persönliche Sympathien mehr Einfluss auf Entscheidungen hatten als objektive Kriterien.
Transparente und faire Feedbackkultur etablieren: Feedback sollte konstruktiv, nachvollziehbar und im Einklang mit der Einschätzung der direkten Führungskraft stehen – nicht von persönlichen Befindlichkeiten einzelner Personen beeinflusst sein.
Rückkehrprozesse nach Elternzeit klar strukturieren: Eine bessere Abstimmung zwischen HR, Führungskräften und Teams ist notwendig, um Rückkehrer:innen sinnvoll und wertschätzend wieder einzugliedern.
Objektive Kriterien für Gehaltsentwicklung schaffen: Entscheidungen zur Vergütung sollten auf klaren, nachvollziehbaren Leistungskennzahlen basieren – nicht auf subjektiven Einschätzungen.
Verantwortungsvolle Führung fördern: Führungskräfte sollten regelmäßig geschult werden, um ein respektvolles, unterstützendes und professionelles Verhalten gegenüber Mitarbeitenden sicherzustellen.
Zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich mich im Team sehr wohl gefühlt – sowohl mit den Aufgaben als auch im kollegialen Miteinander. Das Feedback meiner direkten Teamleitung war durchweg positiv, und ich war hoch motiviert, mich weiter einzubringen.
Leider änderte sich die Atmosphäre nach dem Jahresgespräch deutlich. Dort wurde mir überraschend mitgeteilt, dass meine Leistung und mein Auftreten nicht den Erwartungen entsprochen hätten – eine Einschätzung, die für mich nicht nachvollziehbar war und im Widerspruch zum bisherigen Feedback stand. Aus meiner Sicht spielten persönliche Befindlichkeiten des Standortleiters eine Rolle, was sich zunehmend negativ auf meine Arbeitsbedingungen auswirkte.
Besonders enttäuschend war die Rückkehr aus der Elternzeit in Teilzeit (30 Stunden/Woche). Trotz vorheriger Abstimmung mit HR schien niemand über meine Rückkehr informiert zu sein. Es gab weder ein Projekt noch ein zugewiesenes Team, sodass ich mehrere Tage ohne Aufgaben war. Schließlich wurde ich in ein Projekt versetzt, in dem sich niemand verantwortlich fühlte oder mich einarbeitete. Diese Erfahrungen führten letztlich zu meiner Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen.
Man kann mit jedem sprechen, jeden anrufen. Es wird sich gegenseitig unterstützt.
Das Verhalten des Standortleiters mir gegenüber empfand ich als unangemessen und belastend. In seiner Gegenwart fühlte ich mich zunehmend unwohl, da wiederholt abwertende Kommentare über meine Person geäußert wurden und meine Leistungen infrage gestellt wurden – ohne nachvollziehbare Grundlage. Dies stand im deutlichen Widerspruch zur Einschätzung meiner Teamleitung, die meine fachliche Entwicklung stets positiv bewertet hat.
Aus meiner Sicht fehlte es an wertschätzender Kommunikation und professionellem Führungsverhalten. Diese Erfahrungen haben mein Vertrauen in die Führungsebene nachhaltig beeinträchtigt.
Großraumbüro, die Kollegin mir gegenüber hat den gesamten Tag sehr laut telefoniert. Es war nur mit Noise Cancelling ertragbar. Einige Kollegen hatten bessere Büros, z.B. zu Zweit oder zu Viert.
Es gibt regelmäßige Meetings für alle, bei denen man über die wichtigsten Dinge up to date gehalten wird.
Mein Gehalt lag deutlich unter dem Branchendurchschnitt und entsprach nicht meiner Qualifikation oder dem Verantwortungsbereich. Im Entwicklungsgespräch habe ich eine Gehaltsanpassung angesprochen, woraufhin mir vom Standortleiter zahlreiche Gründe genannt wurden, weshalb er eine Erhöhung nicht für gerechtfertigt hielt. Diese Argumentation stand im starken Kontrast zum sehr positiven Feedback meiner Teamleitung und wirkte auf mich eher subjektiv als leistungsbezogen – mehr wie eine Entscheidung nach dem „Nasenfaktor“ als nach objektiven Kriterien.
z.B. 35-Stunden-Woche möglich
Könnte besser sein, Transparenz ist da oft fehl am Platz
Sehr abhängig vom Team/Projekt, aber viele Chefs sind sehr respektvoll und unterstützend
Hier geht noch mehr, als Frau habe ich oft den Eindruck, weniger ernst genommen zu werden
Es sollte mehr Benefits geben wie Urban Sports Club, Job Rad. Urlaubs-und Weihnachtsgeld sollte definitiv gezahlt werden, ist meiner Meinung nach mittlerweile ein Standard
Hervorragend
Flexible Arbeitszeiten
Super
Flache Hierarchien
Der Arbeitgeber achtet sehr auf ein gutes Miteinander und einen guten Teamspirit.
Die Gehaltserhöhung muss transparenter (aktuell nicht der Fall) und verhandelbar sein.
Wer in eine bestimmte Richtung sich entwickeln möchte und Eigeninitiative mitbringt, kann viel lernen und gestalten.
An mgm generell finde ich nichts schlecht. Die Hand voll Ausnahmen wird es in jedem Unternehmen geben.
Gesundheitsfördernde Maßnahmen.
Die Einstellung der Kollegen ist generell familienfreundlich, es gibt aber keine unterstützende Angebote für Familien.
Standardisierung der Weiterbildung: bspw. als Jahresziel in die Mitarbeitergespräche aufnehmen.
Projektübergreifenden Austausch organisatorisch mehr unterstützen und implementieren.
Angenehmes Zusammenarbeiten, Platz für verschiedenste Charaktere im Team.
Langfristig planbar und kurzfristig flexibel.
Unterrepräsentiert im Unternehmen. Zwar viele Angebote vorhanden, jedoch wird Projektarbeit so hoch priorisiert, dass kaum Zeit für Weiterbildung bleibt.
Passt.
Ist Thema, aber nicht Priorität.
In meinem Team und was ich teamübergreifend erlebe, sehr hoch.
Ältere werden sehr geschätzt.
Bei uns im Team passt es.
Modernes Büro, Gleitzeit, top Technikausstattung
Mehr pull als push. Abgesehen von einer Hand voll Ausnahmen, immer wertschätzend, immer auskunftsfreudig, stets professionell, sehr menschlich.
Passt.
Sehr gute Mischung aus Operativem und Strategischem.
So verdient kununu Geld.