63 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen fühlen sich an wie Freunde, extrem viel Kompetenz im Haus
Öfters mal Projekt wechseln, aber daran wird aktuell gearbeitet
Die Zusammenarbeit im direkten Team war zu Beginn sehr angenehm und wertschätzend.
Meine Teamleitung hat mich fachlich und persönlich unterstützt und mir regelmäßig konstruktives, positives Feedback gegeben.
Die Aufgaben zu Beginn waren interessant und haben mir Freude bereitet.
Die Möglichkeit, nach der Elternzeit in Teilzeit zurückzukehren, wurde grundsätzlich eingeräumt – auch wenn die Umsetzung verbesserungswürdig war.
Die Diskrepanz zwischen dem positiven Feedback der direkten Führungskraft und der abwertenden Haltung des Standortleiters.
Die mangelnde Vorbereitung und fehlende Struktur bei der Rückkehr aus der Elternzeit.
Die subjektive und nicht nachvollziehbare Ablehnung einer Gehaltsanpassung trotz guter Leistung.
Das Gefühl, dass persönliche Sympathien mehr Einfluss auf Entscheidungen hatten als objektive Kriterien.
Transparente und faire Feedbackkultur etablieren: Feedback sollte konstruktiv, nachvollziehbar und im Einklang mit der Einschätzung der direkten Führungskraft stehen – nicht von persönlichen Befindlichkeiten einzelner Personen beeinflusst sein.
Rückkehrprozesse nach Elternzeit klar strukturieren: Eine bessere Abstimmung zwischen HR, Führungskräften und Teams ist notwendig, um Rückkehrer:innen sinnvoll und wertschätzend wieder einzugliedern.
Objektive Kriterien für Gehaltsentwicklung schaffen: Entscheidungen zur Vergütung sollten auf klaren, nachvollziehbaren Leistungskennzahlen basieren – nicht auf subjektiven Einschätzungen.
Verantwortungsvolle Führung fördern: Führungskräfte sollten regelmäßig geschult werden, um ein respektvolles, unterstützendes und professionelles Verhalten gegenüber Mitarbeitenden sicherzustellen.
Zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich mich im Team sehr wohl gefühlt – sowohl mit den Aufgaben als auch im kollegialen Miteinander. Das Feedback meiner direkten Teamleitung war durchweg positiv, und ich war hoch motiviert, mich weiter einzubringen.
Leider änderte sich die Atmosphäre nach dem Jahresgespräch deutlich. Dort wurde mir überraschend mitgeteilt, dass meine Leistung und mein Auftreten nicht den Erwartungen entsprochen hätten – eine Einschätzung, die für mich nicht nachvollziehbar war und im Widerspruch zum bisherigen Feedback stand. Aus meiner Sicht spielten persönliche Befindlichkeiten des Standortleiters eine Rolle, was sich zunehmend negativ auf meine Arbeitsbedingungen auswirkte.
Besonders enttäuschend war die Rückkehr aus der Elternzeit in Teilzeit (30 Stunden/Woche). Trotz vorheriger Abstimmung mit HR schien niemand über meine Rückkehr informiert zu sein. Es gab weder ein Projekt noch ein zugewiesenes Team, sodass ich mehrere Tage ohne Aufgaben war. Schließlich wurde ich in ein Projekt versetzt, in dem sich niemand verantwortlich fühlte oder mich einarbeitete. Diese Erfahrungen führten letztlich zu meiner Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen.
Man kann mit jedem sprechen, jeden anrufen. Es wird sich gegenseitig unterstützt.
Das Verhalten des Standortleiters mir gegenüber empfand ich als unangemessen und belastend. In seiner Gegenwart fühlte ich mich zunehmend unwohl, da wiederholt abwertende Kommentare über meine Person geäußert wurden und meine Leistungen infrage gestellt wurden – ohne nachvollziehbare Grundlage. Dies stand im deutlichen Widerspruch zur Einschätzung meiner Teamleitung, die meine fachliche Entwicklung stets positiv bewertet hat.
Aus meiner Sicht fehlte es an wertschätzender Kommunikation und professionellem Führungsverhalten. Diese Erfahrungen haben mein Vertrauen in die Führungsebene nachhaltig beeinträchtigt.
Großraumbüro, die Kollegin mir gegenüber hat den gesamten Tag sehr laut telefoniert. Es war nur mit Noise Cancelling ertragbar. Einige Kollegen hatten bessere Büros, z.B. zu Zweit oder zu Viert.
Es gibt regelmäßige Meetings für alle, bei denen man über die wichtigsten Dinge up to date gehalten wird.
Mein Gehalt lag deutlich unter dem Branchendurchschnitt und entsprach nicht meiner Qualifikation oder dem Verantwortungsbereich. Im Entwicklungsgespräch habe ich eine Gehaltsanpassung angesprochen, woraufhin mir vom Standortleiter zahlreiche Gründe genannt wurden, weshalb er eine Erhöhung nicht für gerechtfertigt hielt. Diese Argumentation stand im starken Kontrast zum sehr positiven Feedback meiner Teamleitung und wirkte auf mich eher subjektiv als leistungsbezogen – mehr wie eine Entscheidung nach dem „Nasenfaktor“ als nach objektiven Kriterien.
Der Arbeitgeber achtet sehr auf ein gutes Miteinander und einen guten Teamspirit.
Die Gehaltserhöhung muss transparenter (aktuell nicht der Fall) und verhandelbar sein.
Wer in eine bestimmte Richtung sich entwickeln möchte und Eigeninitiative mitbringt, kann viel lernen und gestalten.
An mgm generell finde ich nichts schlecht. Die Hand voll Ausnahmen wird es in jedem Unternehmen geben.
Gesundheitsfördernde Maßnahmen.
Die Einstellung der Kollegen ist generell familienfreundlich, es gibt aber keine unterstützende Angebote für Familien.
Standardisierung der Weiterbildung: bspw. als Jahresziel in die Mitarbeitergespräche aufnehmen.
Projektübergreifenden Austausch organisatorisch mehr unterstützen und implementieren.
Angenehmes Zusammenarbeiten, Platz für verschiedenste Charaktere im Team.
Langfristig planbar und kurzfristig flexibel.
Unterrepräsentiert im Unternehmen. Zwar viele Angebote vorhanden, jedoch wird Projektarbeit so hoch priorisiert, dass kaum Zeit für Weiterbildung bleibt.
Passt.
Ist Thema, aber nicht Priorität.
In meinem Team und was ich teamübergreifend erlebe, sehr hoch.
Ältere werden sehr geschätzt.
Bei uns im Team passt es.
Modernes Büro, Gleitzeit, top Technikausstattung
Mehr pull als push. Abgesehen von einer Hand voll Ausnahmen, immer wertschätzend, immer auskunftsfreudig, stets professionell, sehr menschlich.
Passt.
Sehr gute Mischung aus Operativem und Strategischem.
viele Freiheiten
Die Aufgabenverteilung GL und PL ist verbesserungsfähig
Bei dem Ausprobieren neuer Technologien stringenter vorgehen.
Flexibilität
Wer will sich weiter entwickeln muss mit wichtigen Leute Kaffee trinken gehen.
Arbeitnehmer befördern nach Leistung seiner Arbeit.
Dass ich mich individuell nach meinen Vorlieben entfalten kann.
Siehe Verbessserungsvorschläge.
Wissensträger sollten ihr Wissen breiter streuen. Ein regelmäßiger standortbezogener Marktvergleich wäre wichtig. Die Work-Life-Balance der Mitarbeiter sollte von den Vorgesetzten bewusster angesprochen / beachtet werden.
Das Betriebsklima ist gut, die Zusammenarbeit (meistens) produktiv. Es gibt jedoch immer wieder Engstellen (aka Wissensträger) im Unternehmen, die Prozesse verlangsamen.
Work-Life-Balance muss man sich selbst einrichten. Die Firma achtet nur bedingt darauf.
Es gibt keinen festgelegten Karriereweg, jeder darf und sollte individuelle Vorlieben äußern. Diesen wird versucht, soweit möglich, zu entsprechen.
Es gibt einen Trainingskatalog aus dem Trainings ausgewählt werden können, aber auch individuelle Weiterbildungen darüber hinaus sind möglich.
Die Sozialleistungen sind umfassend. Das Gehalt könnte für meinen Standort besser sein (siehe auch weiter oben).
Der ökologische Fußabdruck wird regelmäßig überprüft. Die Mitarbeiter werden zu umweltfreundlichem Verhalten motiviert. Durch regelmäßige Spendenevents werden soziale Projekte gefördert.
Einfach nur super. Die manchmal etwas fehlende Organisationen wird durch den Zusammenhalt im Kollegium ausgeglichen. Jeder kann seinen Teil beitragen.
Ältere Kollegen werden als Wissensträger angesehen. Jedoch wird auch jungem Enthusiasmus Freiraum und Kompetenz eingeräumt.
Mein Vorgesetzter informiert klar, umfassend und objektiv. Er erfragt unsere Meinungen und fordert einen aktiven Beitrag zu den Unternehmenszielen.
Moderne Büros, gute IT-Ausstattung
Über einen Blog, Infotage und regelmäßige E-Mails werden wichtige Entscheidungen der GF an alle kommuniziert. Darüber hinaus gibt es die typischen Kanäle über die Vorgesetzten.
Gleichberechtigung wird angestrebt, jedoch gibt es auch hier im Ost-West-Gefälle deutliche Unterschiede, die mit Lebenshaltungskosten begründet werden.
Das Gehaltsgefüge könnte transparenter sein.
Aufgaben über die Rollenbeschreibung hinaus werden ermöglicht, wenn entsprechendes Interesse geäußert wird.
Durch viele Events und Meetings wird ein Gefühl der Zusammengehörigkeit geschaffen und man erhält Einblicke auch in andere Projekte und Standorte
Home Office möglich
Könnte gerade für Werkstudenten etwas besser sein
Natürlich unterschiedlich, aber ingsgesamt eher auf Augenhöhe
viel Diversität
mgm hat viele spannende Projekte und Aufgaben durch die Vielfalt von A12
Tolle Kollegen, vorbildliches Vorgesetztenverhalten.
Dass fast alle Projekte mit hauseigenem Framework umgesetzt werden müssen. Auch beim Gehalt scheint mir das Unternehmen nicht ganz auf der Höher des Marktes zu sein.
Mehr und häufigeres Feedback in den ersten Monaten bei jungen Kollegen und Quereinsteigern.
Dass einige Kollegen eher introvertiert sind, liegt eher in der Natur von IT-ler und nicht an der Firma :-)
Das Unternehmen ist nicht besonders bekannt, hat aber sehr guten Ruf bei Kunden.
Top. Flexible Arbeitszeiten mit hohem Home-Office Anteil machen es möglich, die Arbeit bestens mit persönlichen Lebensumständen in Einklang zu bringen.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten sind (noch) eher überschaubar, dafür wird aber auch die Teilnahme an externen Angeboten gefördert.
Scheint mir unter dem Markt zu sein.
Gibt´s :)
Mit das Beste am Unternehmen: tolle Kollegen. Hilfsbereit und unterstützend.
Hier ebenfalls nur Positives mitbekommen
Einfach vorbildlich: vertrauensvoll und wertschätzend. Und das sowohl auf der Standort- als auch Projektebene.
Im Wesentlichen sehr gut, etwas Verbesserungspotenzial ist immer da.
Für meine Anliegen habe ich immer einen Ansprechpartner gefunden. Man wird auch über Entwicklungen im Unternehmen auf dem laufen gehalten.
Nur Positives mitbekommen
Zwei Momente setzten hier unvermeindlich Grenzen: dass in so gut wie allen Projekten hauseigenes Framework eingesetzt werden soll/muss und dass Projekte im Kundenauftrag umgesetzt werden.
Offene Atmosphäre; anspruchsvoll, aber trotzdem immer freundlich.
Flexible Arbeitszeiten.
Keine Bonuszahlungen (abgesehen von staatlich geförderten).
Entspannte, aber trotzdem motivierende Atmosphäre. Druck von oben wird nicht zwingend an die Ebenen darunter weiter gegeben, sondern schon früh abgefangen.
Hohe Flexibilität innerhalb der Kernzeit. Wenn man mal wegen Arzt oder Familie kurzzeitig weg muss, ist das i.d.R. kein Problem.
Es gibt interne Fortbildungen, aber man kann sich auch externe Schulungen heraussuchen.
Gute Bezahlung im Vergleich. Leider keine Bonuszahlungen (von Corona etc. abgesehen), und die Gehaltsanpassungen sind deutlich unter der Inflation.
Man findet immer jemanden, der einem weiterhelfen kann.
Es gibt genügend erfahrene Kollegen, die auch entsprechend respektiert werden.
In der Regel keine Probleme. Jahresgespräche mit definierten Zielen.
Neue Mitarbeiter werden gut empfangen und eingearbeitet. Man ist darauf vorbereitet. Auch sonst werden Anfragen schnell bearbeitet. Zentrales, gut erreichbares Büro in Köln.
Könnte bei organisatorischen Themen besser sein. Dinge in der Projektstruktur wurden schon mal geändert, ohne dass dies kommuniziert wurde. Ansonsten gut.
Mir sind keine Unterschiede im Umgang mit den Personen aufgefallen.
Hängt nicht zuletzt von einem selbst ab, was man einfordert.
So verdient kununu Geld.