27 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgabenbereiche waren an sich interessant und hätten viel Potenzial geboten, wenn das Umfeld professioneller gestaltet wäre.
Keine Empfehlung - Defizite in Führung und HR
Ich kann vor einer Beschäftigung in diesem Unternehmen nur warnen.
Die Kombination aus einem problematischen Führungsstil und einer wenig neutralen Personalabteilung macht konstruktives Arbeiten unmöglich.
Vorgesetzten Verhalten:
Die Führung wird als sehr kontrollierend und emotional unberechenbar wahrgenommen.
Es fehlt an professioneller Distanz und Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
Personalabteilung:
Anstatt bei Konflikten zu vermitteln, wird einseitig Partei für die Führungsebene ergriffen. Eine objektive Anlaufstelle für Probleme existiert de facto nicht.
Kollegen Zusammenhalt:
Das Klima ist durch eine ausgeprägte Lästerkultur belastet, die vom Management nicht unterbunden, sondern teils vorgelebt wird.
Interne Kommunikation:
Informationen werden selektiv genutzt; es herrscht ein Klima des Misstrauens statt Transparenz.
Dringende Überprüfung der Führungsebene und Neuausrichtung der Personalstrategie. Ein Unternehmen kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn Integrität und Mitarbeiterwohlbefinden ernst genommen werden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich vielseitig und bieten fachlich interessante Einblicke. In einzelnen Teams funktioniert die Zusammenarbeit gut und ermöglicht eigenständiges Arbeiten.
Das Unternehmen verfügt über etablierte Strukturen und Prozesse, die eine gewisse organisatorische Stabilität gewährleisten.
Die praktischen Rahmenbedingungen weichen deutlich von den kommunizierten Ansprüchen an Zusammenarbeit, Führung und Entwicklung ab.
Es fehlen klare und verbindliche Strukturen, die Mitarbeitenden Orientierung und Sicherheit geben. Prozesse rund um Feedback, Entwicklung und Unterstützung wirken nicht systematisch etabliert, sondern stark vom jeweiligen Umfeld abhängig. Die Probleme wirken dabei nicht punktuell, sondern strukturell bedingt.
In herausfordernden Situationen gibt es keine klar erkennbaren Mechanismen, die sicherstellen, dass Probleme frühzeitig erkannt und nachhaltig gelöst werden. Mitarbeitende sind in solchen Fällen häufig auf sich selbst gestellt oder von individuellen Entscheidungen abhängig.
Führung ist uneinheitlich und nicht durch ein gemeinsames Verständnis geprägt. Unterstützung, Kommunikation und Feedback variieren stark und sind nicht verlässlich gewährleistet.
Die interne Kommunikation erfolgt überwiegend einseitig. Rückmeldungen führen selten zu sichtbaren Veränderungen, wodurch Vertrauen und Motivation langfristig beeinträchtigt werden.
Aus eigener Erfahrung lässt sich festhalten, dass insbesondere in belastenden Situationen keine verlässliche Unterstützung erkennbar war.
Es sollten klare und verbindliche Strukturen für Führung, Feedback und Mitarbeiterentwicklung etabliert werden, die unabhängig von einzelnen Personen funktionieren.
Insbesondere in herausfordernden Situationen braucht es transparente und verlässliche Mechanismen, um Mitarbeitende zu unterstützen und Probleme frühzeitig zu adressieren.
Ein einheitliches Führungsverständnis sollte entwickelt und konsequent umgesetzt werden, um Orientierung, Verlässlichkeit und eine konsistente Kommunikation sicherzustellen.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, Rückmeldungen aus der Belegschaft systematisch auszuwerten und sichtbar in konkrete Maßnahmen zu überführen.
Eher angespannt und zurückhaltend. Offene Kommunikation findet nur eingeschränkt statt.
Extern positiv, intern deutlich kritischer wahrgenommen.
Unterschiedlich je nach Bereich, keine einheitliche Linie.
Nicht strukturiert, Entwicklung basiert überwiegend auf Eigeninitiative.
Branchentypisch, jedoch ohne Transparenz oder besondere Anreize.
Nach außen präsent, intern kaum wahrnehmbar.
Teamabhängig, keine strukturelle Förderung von Zusammenarbeit.
Neutral, ohne gezielte Integration von Erfahrung.
Uneinheitlich und häufig nicht auf Mitarbeiterführung ausgerichtet.
Funktional, aber nicht zeitgemäß oder mitarbeiterorientiert.
Überwiegend top-down, wenig transparent und ohne echte Rückkopplung.
Formal gegeben, jedoch ohne aktive Förderung im Alltag.
Inhaltlich vorhanden, werden jedoch durch Rahmenbedingungen eingeschränkt.
Die Aufgaben und das Geschäftsmodell bieten grundsätzlich großes Potenzial. Viele Kolleginnen und Kollegen sind fachlich stark und engagiert – trotz der aktuellen Rahmenbedingungen.
Die neue Führungskultur, das ausgeprägte Silo-Denken, fehlende Wertschätzung für mitarbeitende sowie der Umgang mit langjährigen Leistungsträgern. Viel Geld fließt in Projekte und Strukturen, aber nicht mehr in Menschen.
Die aktuelle Führungskultur ist von einem massiven Ungleichgewicht geprägt. Während untere Führungsebenen permanent zu Assessments, Coachings und „Weiterentwicklung“ geschickt werden, entziehen sich Middle- und Top-Management diesen Maßstäben weitgehend selbst. Nach innen wird gepredigt, dass „die Organisation besser werden müsse“, tatsächlich wird Verantwortung jedoch fast ausschließlich nach unten delegiert.
Viele Führungskräfte erfüllen die Erwartungen, die sie selbst an andere stellen, sichtbar nicht: mangelnde Kommunikationsfähigkeit, fehlende Empathie, schwache Präsentationen und geringe inhaltliche Führung sind in weiten Teilen spürbar. Trotzdem bleibt die eigene Leistung weitgehend unangetastet.
Wenn Entwicklung ernst gemeint ist, muss sie auf allen Ebenen gelten – gerade dort, wo Macht, Budget und strategische Verantwortung liegen. Ohne ehrliche Selbstreflexion im Top- und Middle-Management wird sich die zunehmende Unzufriedenheit und innere Kündigung weiter verstärken.
Seit dem Wechsel im Vorstand hat sich die Atmosphäre spürbar verschlechtert. Die Organisation ist wieder stark in Silos zerfallen. Jeder schaut primär auf seinen eigenen Verantwortungsbereich, Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg wird kaum noch gefördert – teilweise sogar indirekt verhindert. Viele Mitarbeitende wirken demotiviert und innerlich bereits gekündigt.
Nach außen wird ein modernes, wachsendes Unternehmen kommuniziert. Intern erleben viele Mitarbeitende jedoch Stillstand, Politik und sinkende Motivation. Dieses Auseinanderdriften schadet langfristig der Glaubwürdigkeit.
Weiterentwicklung und Förderung haben deutlich an Bedeutung verloren. Wer nicht in die aktuelle Machtstruktur passt, hat kaum echte Perspektiven – unabhängig von Kompetenz oder Leistung.
Der Zusammenhalt hat deutlich nachgelassen. Durch das starke Silo-Denken und die neue Führungskultur arbeitet jeder primär für sich. Offene, bereichsübergreifende Zusammenarbeit wird zunehmend seltener.
Viele Führungskräfte agieren stark positions- und machtorientiert. Langjährige Mitarbeitende werden teilweise systematisch an den Rand gedrängt, während neue Führungskräfte aus dem Umfeld des Vorstands in Schlüsselpositionen gesetzt werden. Vertrauen und Augenhöhe fehlen zunehmend.
Es wird viel über Transformation, Wachstum und neue Initiativen gesprochen, in der Praxis fehlt jedoch Transparenz über Ergebnisse. Hohe Investitionen in Projekte und externe Beratung stehen kaum sichtbaren Resultaten gegenüber. Kritische Rückfragen oder konstruktives Mitdenken sind nicht mehr wirklich erwünscht.
Während für Projekte, Marketing und externe Dienstleister hohe Budgets zur Verfügung stehen, wurden Gehaltserhöhungen global gestoppt – unabhängig von Leistung oder Inflation. Das wirkt demotivierend und nicht wertschätzend.
Die Aufgaben wären grundsätzlich spannend, werden jedoch durch Politik, Abstimmungsrunden und fehlende Entscheidungsfreude ausgebremst. Eigeninitiative und unternehmerisches Denken sind nicht mehr wirklich gewünscht.
Modern, aufgeschlossen neuem gegenüber.
Manchmal zu kompliziert und umständlich
wenig
zu viel
Ich könnte hier einen Roman schreiben. MHK muss einfach mal verstehen, dass die Mitarbeiter das wertvollste Gut sind
Leider wird innerhalb der MHK sehr viel über andere Personen geredet - für mich grenzt das schon an Mobbing. Vorgesetzte nehmen sich extrem wichtig, nicht aber ihr Team. Da hilft das schöne Gebäude und der Park nicht, wenn man mit Bauschmerzen zur Arbeit geht. Personalabteilung ist leider furchtbar, da würde ich niemals mit Problemen hingehen
In Stresssituationen wird schon erwartet, dass man auch an seine Grenzen geht. Was ok wäre. Nur leider sind ständig Stresssituationen was auch mit Weggängen zu tun hat, die nicht einfach so kompensiert werden können
wird meiner meinung nach leider nicht gefördert
keine Sozialleistungen, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, kein Jobticket, keine Altersovorsorge, aber immer schön prahlen wieviel Außenumsatz gemacht wurde
Wenn nicht ständig über alles und jeden gelästert werden würde, wäre es durchaus schöner dort zu arbeiten
Teilweise wirklich unter der Gürtellinie.
Schönes Gebäude, sehr gute Ausstattung, tolles Restaurant und schöner Park
Unternehmensweit wird schon recht gut kommuniziert über Ziele und der Weg dahin
Da kann ich leider nur müde lächeln. als weibliche Person hat man wenig bis gar keine Aufstiegschan
Die gibt es; aber es ist einfach zu viel und es wird sich aufgrund von vielen Zielen einfach zu viel vorgenommen.
Den Park
Pünktliche Gehaltszahlung
Restaurant
Zu männerlastig in Führungspositionen
Zu viele Unterschiede der einzelnen Gesellschaften
Mehr Führungskräfte einstellen, die nicht schon seit vielen Jahren im Unternehmen und somit absolut betriebsblind sind
Das Gebäude und die Büros sind sehr schick, die Parkanlage toll. Sitzt man allerdings in einem Großraumbüro ist es weniger toll, da sehr laut
Weniger gut als viele meinen
Starre Arbeitszeiten, Home Office Regelung zwar da, wird aber von einigen Vorgesetzten nicht gelebt
Wird zwar ganz viel davon erzählt, aber wenig umgesetzt
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, kein Jobticket … teilweise sehr ungerechte Boni
Schwierig. Viele Dienstreisen müssen nicht sein. Da sollte man an die Umwelt denken
Hat mir gut gefallen; auch wenn sehr viel über andere geredet wird
Fehlende Objektivität macht es manchmal schwierig
Kommt sehr stark auf die Abteilung und Vorgesetzten an; oft werden weniger wichtige Dinge überinforniert und anderes gar nicht oder nur rudimentär
Leider nicht wirklich vorhanden; hat sich aber schon etwas verbessert
Kann ich von meiner Position nicht behaupten, war schon recht eintönig
Heute kenne ich das Unternehmen nicht mehr und enthalte mich daher eines Kommentars an dieser Stelle.
Illegal, gnadenlos, ungerecht und verlogen. Das ist meine heutige Meinung und hätte ich dieses Fazit geahnt, ich hätte nienicht bei diesem Unternehmen gearbeitet. Heute ist mir das peinlich!
Genau hinschauen, wer die Arbeit eigentlich erledigt, wäre ein guter Anfang. Dann würden alle Blender einmal von selbst herausfallen ohne, dass man hier Hinweise geben muss.
Gute Umgebung, nette Kollegen.
Bröckelt, wie lange kann man sich auf Loorbeeren der Vergangenheit noch ausruhen?
Geht so ...
Die Fluktuation ist hoch.
Ich lächelte und schwieg.
Entschuldigung: wenn zum Schluss keiner beisteht, dann sind das doch meines Erachtens schlechtere Kollegen als anderswo.
Unterirdisch, wenn man genau hinschaut.
Hmm, wer dich in die Pfanne haut, verdient nur einen Stern bei kununu! Meine Meinung nach etlichen Jahren Firmenzugehörigkeit!
Alles, was gut ist, hat die Mannschaft der Vergangenheit zu verdanken. Die Gegenwart holt m. E. das Unternehmen ein.
Nein, das geht besser.
Nein, nicht wirklich.
Doch, schon.
Homeoffice & meine Kollegen
Bekannte Probleme werden ignoriert und es gibt einfach teilweise keine Verbesserung. Es werden Entscheidungen getroffen die überhaupt keinen Sinn ergeben da die Personen keine Ahnung von den Themen haben und dann dürfen das die Mitarbeiter ausbaden. Ich bin einfach nur froh nun weg zu sein.
Führungsebene aufräumen und in entsprechende Weiterbildung schicken um den Umgang mit Mitarbeitern mal zu lernen. Die Mitarbeiter halten das Unternehmen zusammen und sollten auch dementsprechend behandelt werden. Ich würde mir an deren Stelle mal Gedanken machen warum denn immer so schlechte Stimmung ist.
Die Stimmung war eigentlich immer schlecht. Die meisten waren überarbeitet und durch schlechte Strukturen wurde es auch nicht besser.
Außen hui, innen pfui.
Mir bringt die Work Life Balance auch nichts wenn ich mental total am Ende bin.
Es gab mal Möglichkeiten aber das waren eher interne Weiterbildungen.
Die Kollegen waren das einzig gute and diesem Job.
Das war teilweise echt schlimm. Manche Vorgesetzten haben überhaupt keine Ahnung wie man mit Mitarbeiten und sensiblen Themen umgeht. Hauptsache gut nach außen wirken.
Hat viel gefehlt und Prozesse zum Verbessern wurden nicht angenommen.
Keine Benefits außer „Parkgelände“ oder „Parkplatz“. Gehalt war in meinem Fall gar nicht im Verhältnis zu dem was ich geleistet habe.
Restaurant, Offene Kultur, Klare Strukturen, Flexible Arbeitszeiten, Work Life Balance, etc.
Festhalten an alten überflüssigen Strukturen weil einige das möchten,
Endlich Standardprozesse für Standardaufgaben einführen. Vieles wird noch Manuell gemacht, in einer Zeit von KI und MS Tools. Zeitfresser abstellen und sich auf das wesentliche Konzentrieren
Eine Angenehme Arbeitsatmosphäre mit viel Raum für kreative Freiheit. Alle Aufgaben sind im Rahmen und das Kollegiale Verhalten ist insgesamt sehr gut.
Es ist eine gesunde Mischung aus Homeoffice und Vor Ort Arbeit. Jeder kann seine Zeiten selber bestimmen und so sein Work Life Balance selber anpassen
Erste Hilfe Kurs, regelmäßige Sicherheitsschulungen, Es gibt ein Budget für Weiterbildung. Karriere möglich.
Wer etwas möchte bekommt dies in den meisten Fällen. Wenn die Leistung stimmt.
In der Abteilung sind die Kokllegen sehr freundlich immer hilfsbereit und haben ein gutes Verhältnis.
Viele Ältere Kollegen im Betrieb. Wissen und Erfahrung wird geschätzt
Offene und gute Kommunikation. Faire Behandlung aller Mitarbeiter gleich.
Großraumbüro, viele Hunde die unkontrolliert sind. Sonst sind die Büros auf neuesten Stand
Ist offen und ehrlich. Alles wird gut kommuniziert und ist auf Nachfrage auch erhältlich. Jegliche Informationen werden im Intranet zur Verfügung gestellt und sind abrufbar
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Wer Leistung bringt wird auch belohnt
Nach einer gewissen Zeit recht Monoton und anstrengend, da viel noch Manuell und Tools gemacht werden muss. ManPower statt Brainpower
toller Park, kostenlose Parkplätze, gute Kantine
Altersvorsorge ist nicht gegeben. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Betriebsrente, Bezahlung, Gleitzeit
Naja geht so
sehr gut
könnte besser sein
könnte besser sein
könnte besser sein
gut
könnte besser sein
sehr gut
könnte besser sein
könnte besser sein
könnte besser sein
geht so
ganz ok
So verdient kununu Geld.