30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässiger AG, zahlt pünktlich das Gehalt.
Tschacka-Parolen bei gleichzeitig massivem Personalabbau
Mitarbeiter sehen und wertschätzen
Mein Team, die konkrete Arbeit
Demotivation durch unerreichbare Ziele, Mitarbeiter, die im operativen Geschäft vielleicht gut sind, werden Führungskräfte, sind dafür aber nicht gut geeignet, und vor allem: ein oberster Manager, der mit mittelalterlichen Mitteln (möglichst Anwesenheit im Büro) und Einstellungen (dauerndes Meckern über Nicht-Anwesenheiten - auch, wenn man auf Terminen ist) verzweifelt versucht, eine moderne, internationale Unternehmenskultur zu gestalten. Das kann leider auch kein kostenloser Kaffee ausgleichen.
In erster Linie wäre ein Austausch an der Spitze angesagt mit jemandem, der Verlagserfahrung hat, Mitarbeiter ehrlich wertschätzt und sich nicht für Elon Musk 2.0 hält. Auch auf der zweiten Management-Ebene gehört teilweise kräftig ausgemistet. Schön wäre es auch, nicht A zu sagen und nachher B zu verlangen. Ebenso wäre es hilfreich, sich bei den vorgegebenen Zielen daran zu orientieren, ob sie mit den bestehenden Bordmitteln (i.e. zu wenig Mitarbeiter) überhaupt leistbar sind.
Im engen Team sehr, sehr gut, wird aber immer wieder torpediert durch das oberste Management
Überstunden können als Freizeitausgleich genommen werden. Mobiles Arbeiten (aka Home Office) ist zwar möglich 50 %, aber der CEO hat einen Büro-Anwesenheits-Kontrollzwang.
Fortbildungen auf Antrag und natürlich kein Bildungsurlaub
Großer Unterschied zwischen alten Tarifkräften und neuen Mitarbeitern, bislang noch nice Benefits (günstige Bücher, E-Gym, Jobrad, Auslandsarbeiten).
Prämisse, dass nur mit der Bahn gereist werden soll, wird nicht konsequent verfolgt.
Ältere Kollegen werden eingestellt und auch wertgeschätzt.
Direkter Vorgesetzter gut, je weiter es nach oben geht, desto mehr rutscht die Bewertung ins Minus. Ein CEO, der sich als König geriert ist in heutiger Zeit einfach UN-TRAG-BAR. Er will ein internationales Unternehmen mit Vor-Corona-Führungsstil leiten. Totaler Fail!
Technische Ausstattung OK. Kein "Home Office", nur mobiles Arbeiten, damit Arbeitgeber bloß nicht das HO ausrüsten muss! Mobiles Arbeiten (auch im Ausland) möglich, aber im Bereich FI nicht gern gesehen, weil CEO den Teams nicht zutraut, Abwesenheiten gut selbst zu regeln. #Kontrollfreak
Im Team sehr gut. Das Management hat eher die Kommunikationsart "per Order Mufti"
Im engeren Umfeld sehr interessante Aufgaben, durch immer wieder gegensätzliche Zielvorgaben wird es mühseliger, die Aufgaben als "interessant" zu sehen.
Aufbruchstimmung in 'Moderne Zeiten'
(Inzwischen) offene Ohren für Ideen der Mitarbeiter
Flache Entscheidungswege
Aufbau eines 'Wasserkopfs'
Verzetteln in Prozessentwicklung und Prozesse
Lange Entscheidungszeiten
Keine Entscheidungsfreude von subalternen Leitungspersonen
Machtfülle einzelner Leitungspersonen mit einhergehender Wagenburgmentalität
Klare Zuweisung der Aufgaben zu einzelnen Abteilungen
Mehr Manpower in den operativen Einheiten
Langfristigere Ziele setzen
Hat sich in der letzten Zeit massiv verbessert.
Wurde besser!
Man hat sich wirklich auf den Weg in die Zukunft gemacht und optimiert die pain points engagiert!
Manch starken Kopf hätte man besser halten sollen!
Der Teamgeist stimmt, die Ausstattung ist gut.
Der Verlag ist bereits moderner als sein Ruf.
Es wird durchaus Leistung und Flexibilität erwartet. Wer eine ruhige Kugel schieben möchte, ist hier falsch. Es bleibt aber alles in einem Rahmen der mit etwas Motivation auch zu bewältigen ist.
Umfangreiche Weiterbildungsangebote
Hat durch strukturelle Veränderungen zwischen den einzelnen Teams etwas gelitten, ist aber nach wie vor gut.
Fair, offen und wertschätzend.
Es gibt zur Zeit viele Veränderungen. Geschäftsführung und Führungskräfte bemühen sich sehr jeden ausreichend zu informieren. Trotz Home-Office gelingt das ganz gut.
Habe das Gefühl, dass hier niemand diskriminiert wird. Viele weibliche Führungskräfte gibt es allerdings nicht.
Unterstützung und Führung von alteingesessenen Mitarbeitern, damit sich auch diese (gerne) am Fortschritt beteiligen.
Teambuilding-Maßnahmen, um auch teamübergreifend eine bessere Zusammenarbeit zu ermöglichen.
Coronabedingt befinden sich alle Kollegen im Home Office. Dafür ist die Atmosphäre jedoch wirklich gut.
Ich habe zuvor in einer modernen und fortschrittlichen Agentur gearbeitet. Daher ist mir schnell aufgefallen, dass es im Verlag/Konzern noch einige „alte Hasen“ gibt, denen es schwer fällt, mit der Zeit zu gehen/Veränderungen zu akzeptieren und den Fortschritt behindern. Dadurch herrscht an manchen Stellen Unzufriedenheit.
Ich finde es gut, dass das Unternehmen durch Corona gezwungen war, die Digitalisierung voranzutreiben und Benefits wie Home Office einzuführen.
Flexible Arbeitszeiten und Überstundenausgleich
Durch den Wandel der Zeit verändert sich auch die Nachfrage. Digitale Bereiche wachsen, während andere (Print-)Bereiche umdenken müssen. Je nachdem hat man gute Chancen, die Karriere voranzutreiben.
In meinen Team herrscht eine sehr gute Stimmung und auch Zusammenhalt. Teamübergreifend gibt es jedoch noch Schwierigkeiten.
Ich kann nur für meine Vorgesetzten sprechen. Diese sind sowohl fach- als auch führungskompetent, sprechen Lob aus und stärken den Mitarbeitern stets den Rücken.
Coronabedingt befinden sich alle Kollegen im Home Office. Hierfür wurden wir vom Unternehmen gut unterstützt und vollkommen eingerichtet (Laptop mit Webcams, mehrere Bildschirme, Tastatur, Maus, Bürostuhl, Docking Station, Headset), um auch von zuhause aus gut arbeiten zu können. Wirklich toll und unkompliziert! Im Bürogebäude gibt es leider häufig Probleme mit der Klimaanlage/Heizung.
Die Kommunikation im Konzern und auf speziell bei mi connect (ehem. verlag moderne industrie) funktioniert gut.
Faire Bezahlung, es gibt jedoch kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Im Online Marketing gibt es vielseitige und interessante Aufgaben.
Früher gab es gute soziale Leistungen und ein vernünftiges Gehalt, betrifft aber leider die alten Tarifverträge.
Führungsebene gehört komplett ausgetauscht
Lästerkultur
Die Mitarbeiter sind alle am lästern
Kann man nicht Pauschalisieren
Wer noch einen alten Tarifvertrag hat
Furchtbar. Probleme werden ignoriert oder abgeschoben. Vogel-Strauß-Taktik: Kopf in den Sand stecken. Gute Mitarbeiter, die auf Probleme hinweisen, werden mundtot gemacht und kündigen. Investitionen werden unvorbereitet und wenig intelligent getroffen. Konzepte werden nicht konsequent verfolgt. Desinteresse kommt zur Unfähigkeit obendrauf.
Gleitzeit, aber veraltetes Gebäude, schlechte Klimaanlage und lautstarke Großraumbüros.
Absolut gar nichts.
Kein Interesse an den Mitarbeitern. Statt Motivation wird mit Drohungen gearbeitet. Die Abteilungen untereinander arbeiten nur gegeneinander. Lob gibt es sowieso nur für Führungskräfte, alle anderen werden nach dem Motto "nicht geschimpft ist Lob genug" behandelt.
Da hätte ich viele, interessiert den Arbeitgeber allerdings wenig.
Eher ein gegeneinander als ein Miteinander.
Absolut keine Spur einer Work-Life-Balance zu finden. Wer hier Familie hat, der hat definitiv verloren. Jemand der nur für die Arbeit lebt und kein Privatleben möchte wäre hier eher aufgehoben
Ich habe keine Möglichkeiten für mich gesehen und habe den Arbeitgeber gewechselt.
Natürlich gab es auch nette Kollegen, die meisten haben allerdings lieber über jeden einzelnen im Verlag gelästert. Sowas geht gar nicht!
Wichtige Infos werden gar nicht oder nur Teilweise weitergegeben. Die Vorgesetzten interessieren sich kein Stück für ihre Mitarbeiter.
Hässliches Großraumbüro mit schlechter Klimaanlage. Nicht mal Fenster darf man aufmachen.
So eine schlechte Kommunikation habe ich noch nie Erlebt. Infos werden nie weitergegeben, wenn man etwas erfährt dann nur von Kollegen über den Flur-Funk.
Schlechtes Gehalt und unfaire Bezahlung.
Männer dominiert.
Definitiv nicht, man bekommt eher den "Müll" von oben ab.
Home-Office wurde unterstützt.
Schutzmasken sollte für die MA vorhanden sein.
Sehr viel Entfaltungsmöglichkeiten, da keine engen Grenzen. Sehr nette Kollegen und offenes Management für Ideen und Verbesserungen.
Schlecht finde ich nichts, Verbesserungen s.o.
Bei Personalmaßnahmen früher und direkter informieren. War teilweise nicht optimal, kann man sicher besser machen.
Super nette Kollegen, die gerne weiterhelfen
Sehr gutes Image und hervorragende Reputation in der Industrie.
Vertrauensarbeitzeit wird gelebt - hat viele Vorteile, wenn man mal einen Termin während der Arbeitszeit hat
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten durch den Konzern. Wird auch gefördert.
Bin sehr zufrieden. Aber kann das nicht immer mehr sein :-)
Finde ich super, da sehr kollegiale Atmosphäre
Sind alle wirklich offen und ehrlich. Nicht alle sind echte Führungskräfte, versuchen aber ihr Bestes. Der Wille zur Verbesserung ist überall vorhanden.
Es wird offen kommuniziert, aber manchmal ist Flurfunk schneller
Spannende Aufgaben, da sich in der Industrie auch so viel tut. Neue Themen wie z.B. Events zu betreuen sind tolle Erfahrungen
So verdient kununu Geld.