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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Verantwortung von Mitarbeitenden einfordern und Mitarbeiter viel selbst entscheiden lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 30 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Zuverlässiger AG, zahlt pünktlich das Gehalt.
Mein Team, die konkrete Arbeit
Man hat sich wirklich auf den Weg in die Zukunft gemacht und optimiert die pain points engagiert!
Aufbruchstimmung in 'Moderne Zeiten'
(Inzwischen) offene Ohren für Ideen der Mitarbeiter
Flache Entscheidungswege
Früher gab es gute soziale Leistungen und ein vernünftiges Gehalt, betrifft aber leider die alten Tarifverträge.
Demotivation durch unerreichbare Ziele, Mitarbeiter, die im operativen Geschäft vielleicht gut sind, werden Führungskräfte, sind dafür aber nicht gut geeignet, und vor allem: ein oberster Manager, der mit mittelalterlichen Mitteln (möglichst Anwesenheit im Büro) und Einstellungen (dauerndes Meckern über Nicht-Anwesenheiten - auch, wenn man auf Terminen ist) verzweifelt versucht, eine moderne, internationale Unternehmenskultur zu gestalten. Das kann leider auch kein kostenloser Kaffee ausgleichen.
Tschacka-Parolen bei gleichzeitig massivem Personalabbau
Aufbau eines 'Wasserkopfs'
Verzetteln in Prozessentwicklung und Prozesse
Lange Entscheidungszeiten
Keine Entscheidungsfreude von subalternen Leitungspersonen
Machtfülle einzelner Leitungspersonen mit einhergehender Wagenburgmentalität
Kein Interesse an den Mitarbeitern. Statt Motivation wird mit Drohungen gearbeitet. Die Abteilungen untereinander arbeiten nur gegeneinander. Lob gibt es sowieso nur für Führungskräfte, alle anderen werden nach dem Motto "nicht geschimpft ist Lob genug" behandelt.
keine Wertschätzung von guten Mitarbeitern.. Wenn Lob dann mit der Gieskanne
In erster Linie wäre ein Austausch an der Spitze angesagt mit jemandem, der Verlagserfahrung hat, Mitarbeiter ehrlich wertschätzt und sich nicht für Elon Musk 2.0 hält. Auch auf der zweiten Management-Ebene gehört teilweise kräftig ausgemistet. Schön wäre es auch, nicht A zu sagen und nachher B zu verlangen. Ebenso wäre es hilfreich, sich bei den vorgegebenen Zielen daran zu orientieren, ob sie mit den bestehenden Bordmitteln (i.e. zu wenig Mitarbeiter) überhaupt leistbar sind.
Mitarbeiter sehen und wertschätzen
Klare Zuweisung der Aufgaben zu einzelnen Abteilungen
Mehr Manpower in den operativen Einheiten
Langfristigere Ziele setzen
Manch starken Kopf hätte man besser halten sollen!
Unterstützung und Führung von alteingesessenen Mitarbeitern, damit sich auch diese (gerne) am Fortschritt beteiligen.
Teambuilding-Maßnahmen, um auch teamübergreifend eine bessere Zusammenarbeit zu ermöglichen.
Der am besten bewertete Faktor von mi connect, verlag moderne industrie ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Im engeren Umfeld sehr interessante Aufgaben, durch immer wieder gegensätzliche Zielvorgaben wird es mühseliger, die Aufgaben als "interessant" zu sehen.
Im Online Marketing gibt es vielseitige und interessante Aufgaben.
Sehr abwechslungsreicher Job mit vielen Freiheiten und Gestaltungsspielraum. Durch die vielen Veränderungen der Verlagsbranche für viele sicher auch schwierig, aber genau das ist die Herausforderung. Dinge neu tun und neue Dinge tun! Klasse.
Spannende Aufgaben, da sich in der Industrie auch so viel tut. Neue Themen wie z.B. Events zu betreuen sind tolle Erfahrungen
Meinen Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber planen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von mi connect, verlag moderne industrie ist Vorgesetztenverhalten mit 2,7 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Direkter Vorgesetzter gut, je weiter es nach oben geht, desto mehr rutscht die Bewertung ins Minus. Ein CEO, der sich als König geriert ist in heutiger Zeit einfach UN-TRAG-BAR. Er will ein internationales Unternehmen mit Vor-Corona-Führungsstil leiten. Totaler Fail!
Hat sich in der letzten Zeit massiv verbessert.
Furchtbar. Probleme werden ignoriert oder abgeschoben. Vogel-Strauß-Taktik: Kopf in den Sand stecken. Gute Mitarbeiter, die auf Probleme hinweisen, werden mundtot gemacht und kündigen. Investitionen werden unvorbereitet und wenig intelligent getroffen. Konzepte werden nicht konsequent verfolgt. Desinteresse kommt zur Unfähigkeit obendrauf.
Wichtige Infos werden gar nicht oder nur Teilweise weitergegeben. Die Vorgesetzten interessieren sich kein Stück für ihre Mitarbeiter.
Denen ist alles Wurst, So was hab ich noch nie erlebt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Fortbildungen auf Antrag und natürlich kein Bildungsurlaub
Umfangreiche Weiterbildungsangebote
Kann man nicht Pauschalisieren
Durch den Wandel der Zeit verändert sich auch die Nachfrage. Digitale Bereiche wachsen, während andere (Print-)Bereiche umdenken müssen. Je nachdem hat man gute Chancen, die Karriere voranzutreiben.
Ich habe keine Möglichkeiten für mich gesehen und habe den Arbeitgeber gewechselt.