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11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 18%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Verprochen, wenig eingehalten und schön gerede bei der Einstellung.

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wismar gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung durch PDL vor Ort nicht vorhanden. Man ist sich selbst überlassen.

Verbesserungsvorschläge

PDL sollte mehr vor Ort sein, sich um die versprochen Einarbeitung kümmern wie beim Vorstellungsgespräch versprochen, anstatt Hilfskräfte zu delegieren. Am Ende waren Worte " wir sind da" man solle sich keine Sorgen machen" Falsche Worte und leere Versprechen. Bei offener Kommunikation durch Überforderung und bitte um Hilfe wurde der Druck durch Führung noch mehr erhöht, "man habe zu Funktionen"

Arbeitsatmosphäre

Versprochen Sachen beim Vorstellungsgespräch wurden nicht eingehalten, Realität und schön gerede im Vorstellungsgespräch samt "Versprechungen" werden nicht eingehalten. PDL zieht sich gänzlich zurück, nie vor Ort. Auf Ängste, Probleme und Hilfe wird erst sehr zeitversetzt re reagiert wo darauf hingewiesen wird "man habe zu Funktionieren".

Kollegenzusammenhalt

Für einen sozialen Träger 0 Punkte. Geläster, anschwärzen

Vorgesetztenverhalten

PDL nicht vor Ort, nicht greifbar, Hilfskräfte übernehmen Führungsaufgaben

Kommunikation

Viel hinterm Rücken, auch bis Hoch zur PDL mit teilweisen Falschaussagen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Merle BorowskiPersonalleitung

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu schildern.

Wir bedauern zu lesen, dass Sie die Führung und Unterstützung durch die Pflegedienstleitung vor Ort als unzureichend empfunden haben und Erwartungen aus dem Vorstellungsgespräch aus Ihrer Sicht nicht erfüllt wurden. Gerade eine verlässliche Einarbeitung, erreichbare Ansprechpartner sowie eine wertschätzende und unterstützende Kommunikation sind für uns zentrale Bestandteile einer guten Zusammenarbeit.

Unsere Pflegedienstleitung sowie die stellvertretende Pflegedienstleitung sind bestrebt, an allen Standorten regelmäßig vor Ort zu sein und die Teams aktiv zu unterstützen. Gleichzeitig ist es uns wichtig zu betonen, dass sie bei Problemen jederzeit ansprechbar sind.

Um gezielt Verbesserungen einleiten zu können, sind wir auf konkrete Rückmeldungen aus den einzelnen Standorten angewiesen. Daher möchten wir ausdrücklich dazu ermutigen, erhöhten Unterstützungsbedarf oder bestehende Probleme frühzeitig intern zu kommunizieren, damit wir entsprechend reagieren und nachsteuern können.

Puls

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Schlechter Arbeitgeber

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wismar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unter irdisch

Image

Welches Image.

Work-Life-Balance

Man muss nur einspringen. Überstunden häufen sich. Freizeit schlecht planbar.

Kollegenzusammenhalt

Wird viel hinter den Rücken geredet. Jeder denkt nur an sich.

Vorgesetztenverhalten

Die obere Führungsebene ist es scheinbar egal wie es läuft. Kommt nicht vorbei

Arbeitsbedingungen

Pausenzeiten gibt es keine.zumindest nicht zum abschalten

Kommunikation

Wird viel geredet und wenig umgesetzt

Gehalt/Benefits

Gehalt ist das was üblich ist. Keine finanziellen Anreize

Interessante Aufgaben

Gibt es keine

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Arbeitgeber-Kommentar

Merle BorowskiPersonalleitung

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Die von Ihnen genannten Punkte sind sehr allgemein gehalten und lassen sich so nur schwer konkret einordnen oder gezielt bearbeiten. Pauschale Aussagen helfen uns leider wenig dabei, konkrete Verbesserungen abzuleiten.

Unsere Leitungen in der Pflege bzw. Eingliederungshilfe sind regelmäßig an den Standorten im Einsatz und jederzeit ansprechbar. Wenn dies an einzelnen Standorten anders wahrgenommen wird oder ein erhöhter Unterstützungsbedarf besteht, ist es wichtig, dies konkret und zeitnah intern zu kommunizieren, damit wir gezielt reagieren können.

Themen wie Dienstplanung, Arbeitsbelastung, Zusammenarbeit im Team oder Kommunikation müssen im direkten Austausch vor Ort besprochen werden. Nur so lassen sich Lösungen finden und Veränderungen umsetzen.

Daher erhalten wir es für sinnvoll, konkrete Situationen, Beispiele oder Problembereiche intern anzusprechen, damit wir diese nachvollziehen und entsprechend handeln können.

Langjährige Mitarbeit – aus meiner Sicht deutliche Diskrepanz zw. öffentlich dargestelltem Anspruch & gelebter Praxis

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Wismar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit selbst war sinnstiftend, gesellschaftlich relevant und fachlich anspruchsvoll. Zudem gab es einzelne sehr engagierte und empathische Kolleg*innen, die den Arbeitsalltag menschlich getragen haben. An dieser Stelle möchte ich mich bei all den Kolleg*innen bedanken, die durch ihre Fachlichkeit, Menschlichkeit und ihr Engagement wesentlich dazu beigetragen haben, dass ich in dieser Zeit lernen und wachsen konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Sicht bestand über viele Bereiche hinweg eine deutliche Diskrepanz zwischen kommuniziertem Anspruch und erlebter Praxis: fehlende Struktur, unklare Verantwortlichkeiten, Individualisierung von Belastung, mangelnder Schutz bei Konflikten sowie ein belastender Umgang – auch über das Arbeitsende hinaus.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Perspektive wäre es wichtig, den öffentlich formulierten Anspruch konsequent in die tägliche Praxis zu übersetzen: durch klare Strukturen, fachlich und rechtlich fundierte Leitung, Schutz vor Täter-Opfer-Umkehr bei Konflikten, echte Berücksichtigung von Care-Arbeit, transparente Kommunikation und einen respektvollen, verlässlichen Umgang – auch beim Ausscheiden.

Arbeitsatmosphäre

Ich war mehrere Jahre beim Träger beschäftigt. Aus meiner persönlichen Sicht fehlte von Beginn an eine strukturierte Einarbeitung. Aufgaben, Zuständigkeiten und Entscheidungswege wirkten häufig unklar, Verantwortung wurde früh übertragen, ohne ausreichend Orientierung, fachliche Begleitung oder klare Übergaben zu bieten.

Nach außen wird ein professionelles und strukturiertes Arbeitsumfeld vermittelt. In meiner gelebten Praxis erlebte ich jedoch über viele Jahre eine Arbeitsatmosphäre, die von Unsicherheit, Improvisation und dauerhafter Anspannung geprägt war. Fachlich notwendige Sicherheit, die Mitarbeitende schützt und gute Arbeit ermöglicht, entstand für mich kaum.

Fachlich betrachtet ist dies problematisch: Gerade in der Sozialen Arbeit sind Struktur, Stabilität und Orientierung zentrale Voraussetzungen für gute Arbeit. Wenn diese fehlen, entsteht kein professionelles Arbeitsumfeld, sondern ein dauerhafter Ausnahmezustand – für Mitarbeitende ebenso wie für Klient*innen.
Gute Rahmenbedingungen sind keine Nettigkeit, sondern Voraussetzung professioneller Arbeit.

Work-Life-Balance

Aus meiner Sicht fehlten verlässliche Planung, klare Absprachen und ausreichende Rücksichtnahme, insbesondere auf veränderte Lebenssituationen.

Neben Elternschaft spielte auch Care-Arbeit eine Rolle – sowohl bei mir als auch bei Kolleg*innen, die Angehörige pflegten. Diese zusätzlichen Verantwortungen wurden aus meiner Wahrnehmung nicht angemessen mitgedacht. Fachlich widerspricht dies dem Anspruch, Vereinbarkeit und langfristige Arbeitsfähigkeit zu sichern.

Gehalt/Benefits

Offiziell wird auf transparente Entgelttabellen und zusätzliche Leistungen verwiesen. Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass individuelle Entscheidungen schwer nachvollziehbar wirkten und nicht immer transparent kommuniziert wurden.

Nach meinem Ausscheiden wurden vertraglich vereinbarte Zahlungen aus meiner Sicht nicht immer pünktlich geleistet. Nachfragen hierzu wurden teilweise nicht beantwortet oder in einem Ton geführt, den ich als unangemessen empfand. Aussagen, die meine geleistete Arbeit aus meiner Sicht pauschal infrage stellten, erlebte ich als verletzend und unprofessionell. Bereits im Vorfeld meines Ausscheidens konnten viele organisatorische und formale Fragen nicht zeitnah geklärt werden, da Rückmeldungen ausblieben. Dies führte zu Unklarheiten und Unstimmigkeiten, die sich bis nach dem Ausscheiden fortsetzten.
Der insgesamt schleppende und wenig strukturierte Umgang verstärkte bei mir den Eindruck, dass Verantwortung an dieser Stelle nicht konsequent übernommen wurde. Nach vielen Jahren Engagement fühlte sich dieser Abschluss für mich nicht stimmig mit den nach außen vertretenen Werten an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen präsentiert sich der Träger als sozial engagiert und werteorientiert. Intern hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass dieser Anspruch im Umgang mit Mitarbeitenden nicht immer gelebt wurde.

Seit dem Betriebsübergang von Neue ohne Barrieren gGmbH zu MIA Miteinander GmbH wirkte es auf mich zunehmend so, als würden wirtschaftliche Aspekte stärker in den Vordergrund rücken, während Mitarbeiter*innen- und Klient*innenbelange an Gewicht verloren. Diese Verschiebung empfand ich fachlich als problematisch.

Kollegenzusammenhalt

Im Team gab es viele engagierte und empathische Kolleg*innen.
Gleichzeitig habe ich in meinem direkten Arbeitsumfeld wiederholt Situationen erlebt, die ich als ausgrenzend oder mobbend empfunden habe. Auch diskriminierende Äußerungen und Verhaltensweisen (z. B. ableistische Zuschreibungen) blieben aus meiner Wahrnehmung oft lange unkommentiert und ohne erkennbare Konsequenzen.

Diese Erfahrungen habe ich angesprochen. In der Bearbeitung hatte ich jedoch den Eindruck, dass Belastungen individualisiert wurden und es zu einer Täter-Opfer-Umkehr kam: Mein Erleben wurde relativiert, meine Rolle problematisiert, während strukturelle Verantwortung und konkretes Verhalten anderer nicht klar benannt oder aufgearbeitet wurden. Fachlich betrachtet wirkt dies nicht deeskalierend oder schützend, sondern verstärkt Belastung und Ohnmacht.

Vorgesetztenverhalten

Das Leitungsverhalten wirkte auf mich oft unklar und wenig haltgebend. Aus meiner Sicht, wurden arbeitsrechtl. und organisatorische Grundlagen nicht immer ausreichend berücksichtigt, z.B. im Hinblick auf Arbeitszeiten, Fürsorgepflichten, Fristen oder den Umgang mit Arbeitsunfähigkeit.
In meiner Erfahrung wurden Leitungsaufgaben teilweise durch Kolleg*innen aus den Teams heraus ohne ausreichende Vorbereitung, Begleitung oder Reflexion übernommen. Leitung hat jedoch direkten Einfluss auf Lebensqualität, Teamkultur und Stabilität und darf kein Zufallsprodukt sein.
Fachlich bedeutet Leitung, Verantwortung für Menschen, Prozesse und Schutzräume zu übernehmen. Das bedeutet für mich pers., Grenzen zu respektieren, Mitarbeitende zu stärken, hinter dem Team zu stehen, mit Puffer zu planen und aus Fehlern zu lernen, statt Schuld zu verteilen.
Auch wenn offiziell betont wird, dass Führungskräfte hier in der Verantwortung stehen, habe ich dies oft nicht gespürt – insbesondere dann, wenn es um Entlastung, Klarheit und rechtl. Sicherheit ging. Die Folgen zeigten sich für mich u.a. in Überlastung, einer m.M.n. sinkenden fachl. Qualität und dem Ausscheiden engagierter Kolleg*innen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfand ich als erschwert. Die technische Ausstattung wirkte auf mich nicht zeitgemäß, Büros teilweise zu klein und Lösungen wenig praxisnah.

Auch wenn betont wird, dass man im Austausch mit den Teams stehe, erlebte ich, dass erkannte Bedarfe häufig nicht nachhaltig oder fachlich sinnvoll umgesetzt wurden. Dies wirkte sich unmittelbar auf Arbeitsqualität und Belastung aus.

Kommunikation

Die interne Kommunikation erlebte ich als wenig verbindlich. Viele Absprachen erfolgten mündlich, änderten sich kurzfristig oder waren im Nachhinein nicht mehr eindeutig nachvollziehbar. Rückmeldungen zu zentralen Themen wie Einsatzplanung, Urlaub, Abrechnung oder Zuständigkeiten kamen aus meiner Sicht teilweise verspätet oder gar nicht.

Während öffentlich betont wird, dass kontinuierlich an klaren Strukturen gearbeitet werde, habe ich in meinem Arbeitsalltag häufig das Gegenteil erlebt.

Aus fachlicher Sicht ist dies besonders kritisch, da Kommunikation in der Sozialen Arbeit nicht nur Informationsaustausch ist, sondern Grundlage von Vertrauen, Planungssicherheit und professioneller Beziehungsgestaltung – auch im Team.

Gleichberechtigung

Im Zusammenhang mit veränderten Belastungen und dem Wunsch nach einer Anpassung der Arbeitsbedingungen hatte ich den Eindruck, dass notwendige Unterstützungsmaßnahmen nicht ausreichend berücksichtigt wurden.

Statt eine lösungsorientierte Anpassung zu prüfen, kam es aus meiner Sicht zu einer Versetzung in einen anderen Arbeitsbereich. Diese erfolgte zeitlich nach konflikthaften Teamdynamiken und der Benennung gesundheitlicher Belastungen und wurde von mir als belastend und nicht unterstützend erlebt. Fachlich und rechtlich hätte ich mir hier einen anderen, schützenderen Umgang gewünscht.

Solche Entscheidungen wirken nicht nur entwürdigend, sie unterbrechen auch Beziehungskontinuität – einen zentralen fachlichen Grundpfeiler der Sozialen Arbeit. Willkürliche Umsetzungen schaden nicht nur Mitarbeitenden, indem sie Frust und Ohnmacht erzeugen, sondern auch der Qualität der Arbeit mit Klient*innen.

Gute Leitung handelt gemeinsam, nicht über Köpfe hinweg. Diese Haltung habe ich oft vermisst.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Chaotisch

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wismar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn das Team stimmt freut man sich zumindest auf die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In Rostock keine fähige Führungsriege

Verbesserungsvorschläge

Weniger Vetternwirtschaft

Arbeitsatmosphäre

Viele Überstunden

Image

Relativ unbekannt

Work-Life-Balance

Spontanes einspringen und Urlaubsstreichung sind leider nicht selten

Karriere/Weiterbildung

Wenig Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Woanders besser

Kollegenzusammenhalt

Abhängig wo man ist, bei uns gut

Vorgesetztenverhalten

Bemüht

Kommunikation

Man erfährt alles als letztes

Interessante Aufgaben

Klienten sind toll


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wenn euch eure Gesundheit lieb ist, fangt dort nicht an zu arbeiten!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Wismar gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unfairen behandeln der Mitarbeiter. Verheizen der Mitarbeiter. Kaum bis keine neue Mitarbeiter werden eingestellt. Führung kennt sich anscheinend nicht ausreichend mit den Gesetzen aus (Arbeitszeit etc....)

Verbesserungsvorschläge

Hört auf eure Mitarbeiter an der Basis und ändert endlich was.

Arbeitsatmosphäre

Die Führung lässt die MA an der Basis alleine. Atmosphäre kommt nur weil die MA an der basis sie selbst erschaffen ohne zutun der vorgesetzen,

Image

Machen sich nach außen lächerlich. Website nicht aktuell. Auch das aussehen der Autos, und Häuser innen wir außen lässt zu wünschen übrig.

Work-Life-Balance

Überhaupt nicht gegeben, da viel zu wenig Personal

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten immer zusammen. Es wird aber auch gelästert. Aber sie stehen für die Gruppe und die Klienten ein.

Vorgesetztenverhalten

Grottig. Es wird nicht zugehört, und an die GF alles nur beschönigt. Auch wird Fehlverhalten vertuscht !!!! Kennen sich nicht mit Gesetzen aus. Hoffen wohl darauf das die Mitarbeiter sich auch nicht auskennen.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht. Es geht zu viel Personal. Auch können Reparaturen nicht oder nur teilweise erledigt werden, weil keiner zahlen will dafür

Kommunikation

Es wird viel geredet aber passieren tut nichts oder gar nichts oder das falsche. Es wird von den Führungen (TL,SOL,GF) nicht zugehört.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Interessanter Arbeitsplatz mit Entwicklungsmöglichkeiten

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wismar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als offen, respektvoll und kollegial. Es herrscht ein guter Austausch im Team, und neue Mitarbeitende werden freundlich aufgenommen.

Image

Ich nehme das Unternehmen als engagierten und verantwortungsbewussten Träger wahr, der sich stetig weiterentwickelt – sowohl intern als auch in der Außenwirkung.

Work-Life-Balance

Bei der Dienstplan-Erstellung wird versucht - so gut wie möglich - auf die persönliche Situation Rücksicht zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden aktiv gefördert und regelmäßig angeboten. Leitungspositionen werden bevorzugt intern vergeben – Entwicklung ist definitiv möglich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist strukturiert nach Entgelttabelle und wird regelmäßig angepasst. Zusätzlich gibt es attraktive Benefits wie Edenred-Karte, 13. Gehalt, Urlaubsbeihilfe, Gesundheitszuschüsse, betriebliche Altersvorsorge usw.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den Teams ist gut. Man unterstützt sich gegenseitig, gerade in stressigen Phasen. Neue Kolleginnen und Kollegen werden aktiv eingebunden. Manchmal sollte man sich mehr auf die Empfindungen der Kollegen einlassen, sodass weniger Streitpunkte untereinander entstehen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Teamleitung hat immer ein offenes Ohr und setzt sich für das Team ein. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und sicher. Bei Bedarf wird schnell reagiert, wenn etwas fehlt oder verbessert werden muss.

Kommunikation

Die Kommunikation ist insgesamt transparent und auf Augenhöhe. Es gibt regelmäßige Teamsitzungen und - wenn gewollt - kurze Wege zur Leitungsebene.

Gleichberechtigung

Es wird versucht, hier immer alle gleich zu behandeln - auch finanziell.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielseitig und verantwortungsvoll. Es ist schön, unsere Klienten zu unterstützen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Dieser Arbeitgeber ist nicht zu empfehlen!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wismar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht! Es findet keine richtige Einarbeitung statt und es fehlt auch an allen Ecken an Unterstützung!

Work-Life-Balance

Wirst viel versprochen aber wenig gehalten.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen werden vor anderen Mitarbeitern immer wieder gemaßregelt! Hier geht es im Kern darum, dass man so ist wie sie einen haben wollen, macht man das nicht ist man Gesprächsthema und wird ausgegrenzt!

Vorgesetztenverhalten

Ist nicht mal einen Stern wert! Katastrophe Zustände

Kommunikation

Es wird viel geredet aber eher hinter dem Rücken als das eine direkte Kommunikation stattfindet!


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Merle BorowskiPersonalleitung

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Auch wenn wir Ihre Sichtweise bedauern, nehmen wir Ihre Kritik ernst. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass wir die in Ihrer Bewertung dargestellten Zustände so nicht bestätigen können.

Wir legen großen Wert darauf, neue Kolleginnen und Kollegen gut ins Team zu integrieren und ihnen eine fundierte Einarbeitung zu ermöglichen. Sollte dieser Prozess in Ihrem Fall nicht zufriedenstellend verlaufen sein, bedauern wir das sehr. Umso wichtiger wäre ein offenes Gespräch während Ihrer Beschäftigung gewesen – nur so können wir frühzeitig reagieren.

Konstruktive Kommunikation und ein respektvoller Umgang sind zentrale Bestandteile unserer Unternehmenskultur – das gilt auch im Umgang mit Kritik und in der Zusammenarbeit mit Führungskräften.

Wir stehen weiterhin für eine offene und lösungsorientierte Arbeitsweise und arbeiten stetig daran, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Einsatzgebiete, viele abwechslungsreiche Aufgabenfelder, flache Hierarchien

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Wismar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

viele Arbeitsbereiche, flexible Arbeitszeiten, interessante Aufgabengebiete

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterfürsorge, Gehaltsanpassungen, Karriere ganz allgemein

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterfürsorge


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Merle BorowskiPersonalleitung

Vielen Dank für das offene und differenzierte Feedback.

Es freut uns, dass die vielfältigen Arbeitsbereiche, die flexiblen Arbeitszeiten und die interessanten Aufgaben positiv hervorgehoben werden – das sind zentrale Aspekte, auf die wir großen Wert legen.

Die Rückmeldung zur Mitarbeiterfürsorge nehmen wir ernst. Um in diesem Bereich gezielter Verbesserungen umsetzen zu können, wären konkrete Beispiele für uns besonders hilfreich. Wenn Sie dazu etwas teilen möchten, kommen Sie gerne direkt auf uns zu – wir haben jederzeit ein offenes Ohr.

Bezüglich der Gehaltsstruktur möchten wir betonen, dass regelmäßige Anpassungen fester Bestandteil unseres Systems sind – sei es durch Stufenaufstiege oder durch die Anpassung der Gehaltstabelle. Das schafft Transparenz und Entwicklungsmöglichkeiten.

Zum Thema Karriere lässt sich aufgrund der knappen Formulierung wenig Konkretes sagen. Generell verfolgen wir das Ziel, Führungs- und Leitungspositionen nach Möglichkeit intern zu besetzen, um engagierten Mitarbeitenden Perspektiven zu bieten.

Vielen Dank für die Rückmeldung – sie hilft uns, unsere Entwicklung als Arbeitgeber weiter voranzutreiben.

Profitorientierter und unsozialer Arbeitgeber

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wismar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr unruhig durch viele Wechsel, unausgesprochene Hierarchien innerhalb von Teams, schlechte Stimmung, Mobbing ohne Konsequenzen… die Liste ist lang!

Image

In anderen Institutionen und Trägern wird der Träger eher schlecht angesehen…

Work-Life-Balance

Nicht gut geplante Schichten, häufige Kontaktaufnahme in der Freizeit/ bei Krankheit usw.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliches Gehalt, Benefits wie 49 €-Ticket, Edenred Karte und 13. Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Wie oben benannt, kommt es häufiger zu mobbing etc. Wer nicht selbst betroffen ist schaut oft weg…

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte stehen nicht für ihre Mitarbeiter ein und kommen ihrer Fürsorgepflicht nicht nach.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ausstattung von Büros, zu kleine Räume, keine Auseinandersetzung mit Mitarbeitern darüber, was gebraucht wird.

Kommunikation

Sehr unterschiedlich, insgesamt sehr intransparent

Interessante Aufgaben

Jain, zu wenig Zeit und Personal, um sich eben diesen zu widmen.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Merle BorowskiPersonalleitung

Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung.

Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns in dieser Form erlebt haben. Die von Ihnen geschilderten Punkte – insbesondere zu Mobbing, unausgesprochenen Hierarchien und mangelnder Unterstützung – sind schwerwiegende Vorwürfe, die wir sehr ernst nehmen. Wir dulden keine Form von Ausgrenzung oder respektlosem Verhalten. Sollte es entsprechende Vorfälle gegeben haben, hätten wir uns eine direkte Rückmeldung gewünscht, um frühzeitig reagieren zu können.

Auch in Bezug auf Kommunikation, Schichtplanung und Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit arbeiten wir kontinuierlich an klaren Strukturen und einer stärkeren Sensibilisierung im Führungsverhalten. Hier sind auch alle Führungskräfte ausdrücklich in der Verantwortung.

Was die Arbeitsbedingungen betrifft, sind wir grundsätzlich im Austausch mit unseren Teams, um Bedarfe zu erkennen und praxisnahe Lösungen zu ermöglichen.

Zum Thema Gehalt: Wir arbeiten mit einer transparenten Entgelttabelle, die regelmäßig angepasst wird, um auch finanziell eine verlässliche Grundlage für unsere Mitarbeitenden zu schaffen. Darüber hinaus bieten wir zahlreiche zusätzliche Leistungen, darunter eine Edenred-Karte, ein 13. Gehalt, Urlaubsbeihilfe, Zulagen je nach Arbeitsbereich, die Erstattung von Gesundheitsleistungen sowie eine betriebliche Altersvorsorge.

Wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung – auch wenn sie kritisch ausfällt, ist sie für uns ein Anstoß zur weiteren Reflexion und Entwicklung. Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Pflegehilfskraft

2,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wismar gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 11 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird MIA - Miteinander durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 18% der Bewertenden würden MIA - Miteinander als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 11 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Benefits und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 11 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich MIA - Miteinander als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.