30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die tolle Kollegen
- Mobiles Arbeiten
- Tolle Produkte
- Kostenloser Kaffee
- Gehalt für München unfair und nicht konkurenzfähig
- Mitarbeiterbenefits sind viel zu niedrig ... es gibt nicht mal das berühmte Obstkorb
- Keine Klimaanlage im Sommer
- Es muss uberall gespart werden, bisher nur an den falschen Stellen! Dadurch verliert das Unternehmen wertvolle, produktive und hingegebene Mitarbeiter ... und das Top-Management-Team weiß vermutlich nichts davon, weil die kompetente Abteilungs- / Teamleiter bisher die Lücken noch kompensieren können ... eventuell ist das Know-How komplett weg
- Klar definiertes Gehaltsstruktur, am Besten angelehnt an IG-Metall ...oder eigenes Haustarif zu erstellen
- Mehr vorteile für Mitarbeiter: Umfangreiches Mitarbeiterbenefit-Aktion, voller Zugriff auf Jungheinrich-Campus, Verbindliches Budget für Schulung
- Mehr kooperation mit Jungheirich, was Training, Vertrieb, Entwicklung und Produktionsstandorte angeht
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut! Ich war in Kleinbüro (4 personen), was für gute Zusammenarbeit und Arbeitsatmosphäre mit Kollegen sorgrt: Im Gegensatz zum Großraum Büro, wo alles laut und unvertraulich ist.
Gut! Wir arbeiten mit viele Generalunternehmer (nicht nur Jungheinrich), was für ein gutes Image sorgt und Qualität der Produkte bezeugt
Gut! bis zu 3 Tage mobiles Arbeiten ist Standard: Weniger Fahrzeit, in Stressigen Zeiten zuhause in ruhe Arbeiten, Parkplätze sind meist vorhanden.
Gleitzeit + Freizeitausgleich ist vorhanden + Kernarbeitszeit (9h bis 15h)
Kleines Unternehmen mit sehr wenig Mitarbeiter (ca. 200 MA in Eching) ... also sehr wenig Möglichkeit zu Karriere außer Richtungwechsel von Konstrukteur zu Projektleitung / Vertrieb oder Entwicklung
Das Eintrittsgehalt ist gut, aber lässt sich nicht mehr so einfach nach oben verändern.
Keine klare UND ÖFFENTLICHE Gehaltsstruktur für Mitarbeiter: Mitarbeiter mit vergleichbaren Tätigkeit und Position können tatsächlich sehr unterschiedliche Gehälter erhalten.
Mehrarbeit / Aufwand wird nach meiner Erfahrung finanziel nicht belohnt.
Järliche Gehaltsanpassungen und Leistungszusatz ist nicht garantiert ... ich empfehle einen Gehaltsentwicklungsplan bei der Anstellung vertraglich zu regeln!
in Ordnung
Tolle, nette und sehr kompetente Chef und Kollege zumindest mit Leute, mit denen ich als Konstrukteur zu tun hatte
m.M.n gut
Toll, freundlich und kompetenter Leiter in der Entwicklung und Konstruktion
moderne Büros! Im Sommer aber sehr heiß, aber wird mobiles Arbeiten kompensiert
Ziemlich gut besonders mit direktem Chef, durch hybrides Arbeiten und tägliche Abstimmung / Meetings. Die Sharepoint wird regelmäßig geupdated über aktuelle Firmeninfos. Ich wünschte mir mehr zu erfahren, was bei anderen Abteilungen passiert: z.B. Auftrageingang im Vertrieb, aktuelle Unternehmen Kennzahlen, Updates zu Messen und Baustellen etc.
Ich kann nichts negatives berichten. Habe hier nichts schlechtes Erlebt
Sehr interesante Aufgaben! Abwechslungsreich durch unterschiedliche Projekte! Tolles Produkt und vor allem viel Freiheit und Vertrauen werden den jeweiligen Konstrukteure geschenkt und die tägliche Abstimmung bietet möglichkeit Feedback/Hilfe, wenn nötig zu bekommen.
Top
Gut
Siper
Gut
Gut
Gut
Cool
Ja
Hut
gut
Top
Ja
Ja
Ich wurde in den letzten 2 Tagen der Probezeit ohne das jemals ein Gepräch mit meinem Chef stattgefunden hat gekündigt. In der Früh gabs einen Brief mit der Kündigung in die Hand gedrückt mit dem Kommentar: Sorry, aber es passt einfach nicht.
Die gute Diversifikation sorgt für Sicherheit auch in unsicheren Zeiten. Die Branche ist auf Sicht im Wachstum. Es gibt noch einige Verbesserungspotentiale die für Erfolge in der Zukunft sorgen können.
Eine familiäre Atmosphäre mit Stärken und Schwächen. Insgesamt positiv.
Durch eine fortschrittliche und großzügige Auslegung der Möglichkeit mobilen Arbeitens sehr positiv
Die Mischung aus erfahrenen, altgedienten Kollegen und neuen Jungen ist ausgewogen. Erfahrung wird wertgeschätzt.
Freilich gibt es bei vielen Menschen ebenso viele Erwartungshaltungen an "gute" Vorgesetzte. Insgesamt stehen die Führungskräfte hinter ihren Teams und haben deren Bedürfnisse im Blick
Nicht gut, nur Chaos und Mobbing.
Keine
Niedrig
Manche Leute waren ok
Hahahaha
Arbeitsplatz selbst:
Büro okay, technische Ausstattung in Ordnung.
Das Team:
Kollegialität, Unterstützung, Humor – echte Gemeinschaft trotz widriger Umstände. Ohne die Kolleg*innen wäre vieles unerträglich gewesen.
Unfähige Vorgesetzte bleiben unangetastet, während Mitarbeitende sich mit Kontrollzwang, fehlender Wertschätzung und willkürlichen Entscheidungen herumschlagen müssen.
Kritik wird nicht angenommen – Führungskräfte agieren eher wie kleine Autokraten im eigenen Bereich.
Strukturen wirken festgefahren, Kommunikation läuft schief, und Homeoffice oder Freiräume werden eher nach Bauchgefühl als nach Sinnhaftigkeit vergeben.
Führung ist kein Titel und keine Immunität – sie ist Verantwortung.
Solange unreflektierte Führungskräfte wie unangreifbare Instanzen behandelt werden und jegliche Kritik als Angriff werten, wird sich weder Kultur noch Leistung spürbar verbessern.
Wer Kompetenz fördern will, sollte nicht auf Anpassung setzen, sondern auf Qualifikation und Charakter.
Denn: Motivation wächst nicht in Kontrollstrukturen – sie erstickt darin.
Solange Mitarbeitende austauschbar sind, Führung aber unantastbar, bleibt Entwicklung ein Fremdwort.
Die Stimmung im Team war grundsätzlich angenehm – trotz der strukturellen Herausforderungen. Vertrauen kam eher von den Kolleg:innen, nicht von oben. Lob war selten, Feedback meist negativ und häufig verspätet – quasi ein Schleudertrauma in E-Mail-Form.
Nach außen bemüht, intern aber wenig authentisch.
Viele Mitarbeitende sprachen offen über Frust – teils mit dem Wunsch, zeitnah zu wechseln. Die Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und Alltag war deutlich spürbar.
Wochenendarbeit wurde phasenweise erwartet – auch ohne Vergütung.
Work-Life-Balance war eher Glückssache oder abhängig davon, in welchem Projekt und unter welchem Vorgesetzten man landete.
Interne Weiterentwicklung war schwer erkennbar – Aufstiegsmöglichkeiten kaum vorhanden.
Entscheidende Rollen wurden nicht nach Qualifikation, sondern nach Netzwerk oder Passform zur Führung vergeben.
Wer wachsen will, sollte das eher extern planen.
Das Team war der Lichtblick. Unterstützung, Austausch und eine Portion Galgenhumor hielten die Stimmung oben. Ohne diese Kolleg:innen wäre vieles kaum auszuhalten gewesen.
Wenn’s brenzlig wurde, haben sich die meisten gegenseitig den Rücken freigehalten – auch ohne PowerPoint-Folie dazu.
Neutral bis respektvoll – es gab keine negativen Erfahrungen im direkten Umgang.
Kritik? Unten erlaubt. Oben unerwünscht.
Micromanagement, mangelnde Transparenz und das berühmte Peter-Prinzip waren ständige Begleiter. Entscheidungen wirkten mitunter willkürlich, manchmal wie gewürfelt – mit verbundenen Augen.
Loyalität wurde verlangt, aber selten zurückgegeben.
Der Arbeitsplatz war technisch okay, allerdings war der Geräuschpegel im Großraumbüro häufig zu hoch.
Homeoffice-Regelungen wurden nachträglich geändert und teils willkürlich entzogen – ein echter Motivations-Booster... nur andersrum. Manchmal ist die Decke undicht.
Meetings gab’s reichlich – Klarheit eher weniger.
Wichtige Infos kamen häufig über den Flurfunk. Konstruktive Kritik wurde nicht gefördert, sondern als Störung im Betriebsablauf wahrgenommen.
Wer den Status quo hinterfragte, stand schnell im Gegenlicht.
Leistungsbewertung und Zugänge zu Homeoffice oder Projekten wirkten teils abhängig von persönlicher Sympathie – weniger von fachlicher Qualifikation.
Gleichberechtigung war kein gelebter Standard, sondern eine variable Option.
Es gab interessante Projekte – allerdings oft ohne klare Zuständigkeiten oder Entscheidungsfreiräume. Verantwortung: ja. Mitspracherecht: eher nicht.
Prozesse wirkten gelegentlich wie ein Live-Experiment im Scheitern unter realen Bedingungen.
Pünktliche Zahlungen
Fast nichts, bzw. darf ich nicht sagen
Lauter stets positive Kollegen
Sehr viel Freizeit
Nicht so
Es wird viel weg geworfen
Ein richtig schönes Team
Viele gute Ideen
Super einfache Wege
leider sind die Vorgesetzten nicht fähig lobende Worte gegenüber ihren MA zu finden. Wenn es feedback gibt, dann ist es nur schlecht auch wenn etwas gut gemacht wird.
zum Teil werden MA von ihren Vorgesetzten nicht beachtet.
möglichkeit um mobilen arbeiten ist gegeben
wenn man sich was selbst sucht ist es gut
das gehalt ist eher schlecht, wenn man neu kommt wird man gut bezahlt, aber mitarbeiter die schon lange dabei sind bekommen nichts und werden nicht angehoben
es gibt in der Firma Kollegengruppen die sehr gut zusammen halten auch in unterschiedlichen Abteilugnen
leider sehr schlecht
Geredet wird viel, aber nicht über das was wichtig ist.
Kommunikation findet viel zu spät statt
männer werden leider sehr beforzugt, mütter im mutterschutz / Elternzeit fallen immer runter
Dass das Gehalt pünktlich kommt
Möchte ich nicht sagen
Mehr auf Berufserfahrene Kollegen achten
In der Branche genießt die Mias einen guten Ruf.
Zeiterfassung mit Gleitzeit. Kernzeiten
Mitarbeiter werden gefordert und gefördert.
Das ist eines der grundlegenden Ziele im Zielpacket des Managements.
Kollegen helfen sich mit Rat und Tat.
Bisher habe ich die Erfahrung gemach, dass erfahrene Mitarbeiter sehr geschätzt werden.
Hier fehlt bei für den für den Mitarbeiter sehr relevanten Themen die Klarheit, bzw. manchmal die Nachvollziehbarkeit manch einer Entscheidung.
Fehlende Beschattung & Klimaanlagen, sonst gute Ausstattung.
Hier herrscht noch Luft nach oben. Entscheidungen über strategische Ausrichtungen z.B. in der Systemlandschaft könnten klarer kommuniziert werden.
Ja Interessante Aufgaben gibt es bei der Mias GmbH.
So verdient kununu Geld.