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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht eine ganz spezielle Arbeitsatmosphäre, die von den Vorständen vorgelebt wird und „ansteckend“ ist. Dieser Spirit überträgt sich auf alle Fachbereiche.
- Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit und Home-Office-Möglichkeiten
- Freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
- Moderne digitale Systeme für Urlaubsplanung, Raumbuchung und Reisekostenabrechnung
- Fokus auf Umweltfreundlichkeit, z. B. Elektrofahrzeuge und Ladestationen
- Verpflegung vor Ort
- Unterstützung von Auszubildenden bei neuen Themen wie S/4 HANA
- Teilweise angespannte und wenig offene Arbeitsatmosphäre
- Kommunikation und Feedback mit der Führungsebene teilweise eingeschränkt
- Begrenzte Aufgabenvielfalt und geringe Unterstützung bei eigenständiger Weiterentwicklung
- Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten kaum strukturiert, viel Eigeninitiative nötig
- Einstiegsgehalt und zusätzliche Leistungen (z. B. Firmenwagen) nicht immer transparent oder leicht zugänglich
- Teamzusammenhalt nicht immer gleichmäßig, abhängig von persönlichen Beziehungen
- Offenerer und transparenterer Umgang zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene, insbesondere bei Feedback und Verbesserungsvorschlägen.
- Klare Richtlinien und Strukturen für Gehalt, Zusatzleistungen und Weiterbildung, um Fairness und Planungssicherheit zu gewährleisten.
- Förderung von Teamzusammenhalt und Unterstützung innerhalb der Abteilungen, sodass alle Mitarbeitenden gleichermaßen eingebunden werden.
- Weitere Möglichkeiten zur eigenständigen Übernahme von Projekten und Aufgaben zur beruflichen Weiterentwicklung.
- Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden, um Motivation und Zufriedenheit zu stärken.
Obwohl in Meetings oft betont wurde, dass das Unternehmen wie eine „Familie“ sei, empfand ich die Atmosphäre teils als angespannt. Fehler wurden selten als Lernchance genutzt, was zu einem eher vorsichtigen Arbeitsumfeld führte. Mitarbeitende hatten unterschiedliche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, was teilweise von bestehenden Beziehungen innerhalb des Unternehmens abhing. Unterstützung bei Fragen oder Problemen war nicht immer unmittelbar verfügbar, sodass ein offener Austausch eingeschränkt war. Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre von Zurückhaltung geprägt.
Die Firma präsentiert sich nach außen professionell und modern, insbesondere im Bereich Digitalisierung und Nachhaltigkeit. In der Branche wird sie als innovativ wahrgenommen, wobei das interne Arbeitsklima möglicherweise nicht immer die gleiche positive Außenwirkung widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance empfand ich als gut. Es gab die Möglichkeit zu Home-Office und eine 100 % Gleitzeitregelung, was flexible Arbeitszeiten ermöglichte. Organisatorisch war vieles gut unterstützt: Über das Mitarbeitersystem konnten Arbeitszeiten, Urlaube und Raumbuchungen unkompliziert verwaltet werden. In der Firma wurde Verpflegung angeboten, wobei die Preise für das Essen etwas höher waren.
Die Unterstützung für Karriereentwicklung und Weiterbildung war begrenzt. Eigeninitiative war gefragt, da Weiterbildungsmöglichkeiten überwiegend selbstständig organisiert werden mussten. Strukturelle oder gezielte Förderung durch die Firma war nur in geringem Maße vorhanden.
Nach der Ausbildung fiel das Einstiegsgehalt niedriger aus, als ursprünglich in Aussicht gestellt. Zusätzliche Leistungen, wie zum Beispiel ein Firmenwagen, waren nur schwer zugänglich und wurden nicht nach klaren Richtlinien vergeben. Es gab kein umfassendes Mitarbeiterhandbuch, an dem man sich orientieren konnte; die Entscheidung über Zusatzleistungen lag ausschließlich bei der Führungsebene.
Die Firma war in Bezug auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit gut aufgestellt. So wurde ein Mitarbeitersystem genutzt, über das Räume gebucht, Urlaube eingereicht und Reisekosten einfach abgerechnet werden konnten. Zudem bestand ein großer Anteil der Firmenwagen aus Elektrofahrzeugen, und es standen überall Ladestationen zur Verfügung. Insgesamt wurde viel Wert auf umweltfreundliche Maßnahmen und nachhaltiges Handeln gelegt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich positiv. Viele Kolleginnen und Kollegen waren freundlich und hilfsbereit, und es gab gute Beziehungen, mit denen man sich auch privat treffen konnte. Gleichzeitig war der Zusammenhalt innerhalb des gesamten Teams teilweise eingeschränkt, sodass nicht immer alle Mitarbeiter gleichermaßen eingebunden waren.
Ältere Kollegen wurden sehr respektvoll behandelt und besonders unterstützt. Die Führungskräfte achteten darauf, dass es ihnen gut ging und sie sich im Arbeitsumfeld wohlfühlen.
Die Erfahrung mit den Vorgesetzten war gemischt. Ein Teil der Führung war sehr unterstützend, fachlich kompetent und konnte eine motivierende Arbeitsumgebung schaffen. Gleichzeitig gab es jedoch auch Führungsstile, die als eher fordernd und wenig unterstützend empfunden wurden, was gelegentlich zu Stresssituationen führte. Insgesamt variierte das Verhalten stark je nach Führungsperson.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene war überwiegend einseitig. Kritisches Feedback oder Vorschläge für Verbesserungen wurden selten aktiv aufgenommen, stattdessen wurde häufig erklärt, dass bestehende Abläufe so vorgesehen seien. Versuche, Themen anzusprechen, führten gelegentlich zu Spannungen, sodass ein offener, konstruktiver Austausch eingeschränkt war.
Die Aufgaben waren eher überschaubar, besonders im Tagesgeschäft. Schwerpunktmäßig lag die Arbeit auf der Unterstützung von Auszubildenden bei neuen Themen wie S/4 HANA. Möglichkeiten, eigenständig größere Projekte zu übernehmen oder sich in andere Bereiche einzubringen, waren begrenzt.
Neben den im weiteren Verlauf kommenden Stichpunkten wie die Arbeitsatmosphäre und dem Ausbilder als solchen empfinde ich die ständige Fortentwicklung als klaren positiven Aspekt. In meiner zurückgelegten Zeit als Azubi habe ich bereits reichlich Veränderungen miterleben aber auch teilweise bewirken können. Man freut sich schon immer darauf, was die nächsten Monate womöglich passieren wird!
Darüber hinaus fühlt man sich wirklich schnell aufgenommen als einen neuen Teil der MIBS-Familie :)
Die Vergütung, aber fairer Weise muss man dazu sagen dass man hier als Azubi überhaupt nicht ausgebeutet wird. Sprich, die Vergütung ist zwar etwas geringer, dafür aber an vielen Stellen gerechtfertigt, da man hier im primären lernt und viel weniger "schufften" muss.
Mein aktuellster Wunsch bezog sich auf die Modernisierung des Arbeitsplatzes, jedoch wird genau dies in den kommenden Wochen/Monaten (Stand Oktober 2023) angegangen und ich bin gespannt, was sich alles verändern wird!
Angenehm, warm und wohlwollend.
Die MIBS bildet aus um zu übernehmen. Ein Großteil der aktuellen Mitarbeiter sind ehemalige Azubis. Übernahmechancen stehen also sehr gut. Alles weitere kannst du von da aus für sich selber entscheiden.
Gleitzeit ermöglicht es dir, deine Arbeitszeiten an deinen Schlafrhythmus angepasst zu wählen.
Leider unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Ausbildern. Dafür erhält man eine Reihe von Benefits wie einen 50% Rabatt auf das Erwerben von Speisen in der Firma sowie die Möglichkeit auf Boni durch fruchtende Projekte an denen du beteiligt warst.
Die Ausbilder sind jung, kompetent und reden mit einem auf einer Augenhöhe. Freundlich, besitzen aber immer noch die Macht um einem Wissen zu vermitteln.
Die Arbeit als solche macht spaß und ist auch überraschend abwechslungsreich. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Administrativen Tätigkeiten, die wir neben der eigentlichen Ausbildung bekommen und uns auch fortbilden, ohne einen erhöhten Stressfaktor zu erzeugen (bspw. alles rund um die eigenen Server wie Verkabelung, Topologie des eigenen Netzwerkes [lesen und verstehen] aber auch vieles weiteres).
Die Aufgaben entsprechen dem zu erwartendem Ausbildungsinhalt (Fachinformatiker im SAP-Bereich) und erfüllen ihre Zwecke, bleiben dabei aber spaßig.
Gerade durch die administrativen Tätigkeiten ist Abwechslung von der eigentlichen Ausbildung gegeben, wobei aber auch die wesentlichen Inhalte selten redundante Arbeit beinhalten.
Ich fühle mich von den Kollegen, Ausbildern und Vorsitzenden respektiert und ernst genommen und habe die Möglichkeit, eigene Ideen und Wünsche vorzuschlagen und einzubringen.
- Essenszugang
- Mitarbeiter-Events
- Trotz langem Außendienst durch Events trotzdem noch Gemeinschaftsgefühl
- individuelle Unterstützung wenn nötig
- Umgang mit Personal und Kommunikation
- "herabblicken/bevorzugen"
- freie Meinung wird kritisiert
- Arbeitskonditionen
- "familiären Umgang" -Konzept überdenken
- moderneres Arbeitsequipment
Durch Home-Office sehr gute Abwechslung. In der Firma selbst leider eher tagesabhängig.
Es wird leider viel hinter dem Rücken der Firma geredet. Hierbei wieder der Punkt "Kommunikation". Es wird vieles belächelt oder gar totgeschwiegen.
Durch Home-Office und Gleitzeit sehr entspannt. Allerdings gerade für Berufseinsteiger hier eher ein schwieriges Thema.
Es werden Unterlagen zur Weiterbildung angeboten. Hier ist der Umgang untereinander sehr gut. Bei Fragen kann man auf jeden Mitarbeiter zugehen und ausgiebig unterhalten. Auch Vorgesetze helfen hier gerne. Allerdings alles ein Selbststudium.
Das Gehalt ist für den SAP-Markt recht gering. Sonderausnahmen gibt es da aber definitiv.
Es werden öfter Spendenläufe und anderweitige Events geplant, um andere Länder zu unterstützen. Allerdings könnte man das ganze durch eine bewusstere Papiereinsparung (riesige Dokumentenstapel) noch verfeinern.
Oft Gruppierungen statt "eine Familie".
Sollte man schon länger in der Firma sein, hat man hier gute Chancen auf einen erfüllten Beruf. Es ist keine Hierarchie mehr zu erkennen und man wird mit Respekt behandelt. Leider gilt das nur für die Älteren von uns. Bei unseren Berufseinsteigern habe ich des Öfteren das Gegenteil mitbekommen.
Kommunikation ist schwierig, da man öfters lange warten muss. Probleme oder Kritik sind gar nicht gerne gesehen.
Das Equipment ist oft kaputt oder fehlt. Das Internet fällt ziemlich oft aus (für eine IT-Firma). Großraumbüros werden durch fehlende Headsets und Ähnlichem sehr störend. Die Poolwagen sind oft in keinem guten Zustand.
Kommunikation innerhalb der Firma sehr ausbaufähig.
"familiär" wird betont, jedoch ist trotz alledem eine sehr klare Hierarchie erkennbar. Frauen haben hier aber gute Chancen. Allerdings sind bei der Verwaltung scheinbar ungern Männer gesehen.
Je nach Kunde und Projekt. An für sich aber schon.
Sehr tolle und familiäre Atmosphäre.
Man fühlt sich sehr wohl und sehr aufgehoben.
Durch die Gleitzeit ist es mir möglich flexibel zur Arbeit zu gehen.
Sehr netter Umgang mit Azubis. Stets ein offenes Ohr und viel Verständnis!
Es macht sehr viel Spaß. Ich bin gerne auf der Arbeit.
Es herrscht stets respektvoller Umgang miteinander.
Die MIBS hat immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeitenden. Verbesserungsvorschläge werden diskutiert und umgesetzt, bei privaten Problemen werden Hilfestellungen geboten und bei beruflichen Herausforderungen, wird einem der Rücken immer gestärkt.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit remote zu arbeiten: TOP!
Diverse Weiterbildungsmöglichkeiten, die immer gerne in Anspruch genommen werden.
Sehr gutes Gehalt und es wird streng auf die Vermeidung von Überstunden geachtet.
Großes Engagement für den Umweltschutz und der Bekämpfung von sozialen Missständen, das sich vor allem durch regelmäßige Spendenaktionen und umweltbewusstem Verhalten vor Ort zeigt.
Die Belegschaft ist jung und die Kollegen kommen sehr gut untereinander aus. Hier sind schon viele Freundschaften entstanden.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, aber diese sind fester Bestandteil des Teams und werden für ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Tolle, menschliche und offene Vorgesetzte. Sie unterstützen in jeder Lebenslage und nehmen sich Vor- und Ratschlage der Mitarbeitenden zu Herzen.
Es gibt hin und wieder zu wenig oder etwas ältere Büroausstattung. Diese wird aber grade komplett überholt und modernisiert.
Leider gibt es in der gesamten Branche zu wenig Frauen und Queers. Die MIBS arbeitet stark daran, dies zu ändern. Die MIBS setzt alles daran, Frauen, queere Personen und Männer vollständig gleichberechtigt zu behandeln.
Jedes Projekt ist anderes als das Vorherige. Das bedeutet viel Abwechslung. Die Wünsche der Mitarbeitenden bei der Projektzuweisung werden stets berücksichtigt.
Wir sind jung und familiär!
Es wird immer optimiert. Man scheut sich nicht neue Wege zu gehen und auch mal etwas auszuprobieren.
Tolle Atmosphäre unter den Kollegen. Gerade nach längeren Kundeneinsätzen vor Ort ist es schön wieder "nach Hause" zu kommen. Ab und an wird für die Kollegen auch ein Kuchen gebacken.
Gut!
Überstunden stehen NICHT an der Tagesordnung. Außerdem wird auf die familiäre Situation Rücksicht genommen. Auf Urlaub wird man bspw. angesprochen wenn man schon länger mehr keine Erholungsphase hatte. Es wird sich gekümmert und das gut!
Jeder Kollege hat die Möglichkeit die MIBS mitzugestalten. Dazu gehört auch die Weiterbildung. Dies geschieht nach der Grundausbildung individuell. Neue Wege beschreiten und etwas auszuprobieren ist möglich. Wie immer gilt: Sprechenden Menschen kann geholfen werden
Das Gehalt kommt immer überpünktlich. Außerdem gibt es verschiedene Angebote für Mitarbeiter und Beratungen.
Ein Beratungsunternehmen ist Kundenorientiert. Somit gibt es Kundeneinsätze in der Region, aber auch in anderen Bundesländern und teilweise auch im Ausland. Grundsätzlich ist die MIBS aber darauf aus, möglichst "grün" zu sein. Beispielsweise ist das Interesse an E-Firmenwagen und Hybriden sehr groß und wird unterstützt. Seit kurzer Zeit gibt es neben dem Firmenwagen auch ein Firmen-Rad. Super!
Da die Technik sich immer weiter entwickelt werden alte Geräte für soziale Projekte gespendet.
Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Benötigt man bspw. technischen Rat helfen Kollegen gerne weiter. Auch bei privaten Angelegenheiten bekommt man Unterstützung angeboten. Außerdem treffen sich viele Kollegen auch außerhalb der Arbeit und verbringen ihre Freizeit miteinander, ich denke das spricht für sich.
Kundeneinsätze mit älteren Kollegen machen genauso viel Freude wie mit jüngeren Kollegen. Ich schätze unsere älteren Kollegen sehr und der Austausch ist immer interessant.
Großes Lob an dieser Stelle, wie die Corona Situation gehandhabt wird! Sehr verantwortungsvoll!
Das Verhalten der Vorgesetzten ist nachvollziehbar und es wird in regelmäßigen Abständen ein Update an alle Mitarbeiter über die aktuelle Situation gegeben. Bestehen Konfliktsituationen werden diese mit allen Beteiligten besprochen.
Kritik ist absolut erwünscht und wird ernst genommen.
Durch den Zuwachs an neuen Mitarbeitern wurde in den vergangenen Jahren in weitere Räumlichkeiten investiert. So gibt es einen gesunden Mix aus Einzel- und Doppelbüros, sowie Vier- oder offene Großraumbüros. Sehr gut gelungen ist der Come-Together-Room mit neuer und moderner Küche. Außerdem wurde in eine große begrünte Dachterrasse investiert.
Grundsätzlich gut. Da wir alle nur Menschen sind, gibt es auch mal ein Missverständnis. Dieses wird aber sofort klargestellt und aus der Welt geschafft. Kommentare wie "totgeschwiegen" etc. kann ich nicht nachvollziehen. Sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Ich fühle mich in der MIBS von meinen Kollegen und Vorgesetzten geschätzt und gleichbehandelt.
Da wir ein Beratungsunternehmen sind, gibt es immer wieder für Entwickler und Berater Kundeneinsätze. Hier ist die Dauer und Art natürlich kundenabhängig. Wünsche des Mitarbeiters werden hier auch berücksichtigt. Für die internen Prozesse bedeutet dies auch Besonderheiten. Es wird also nicht langweilig!
Junges dynamisches Team
Top
Die MIBS AG hat eine hohe Übernahmequote bei Auszubildenden.
Bereits in der Ausbildung hat man die Möglichkeit Gleitzeit zu arbeiten.
Die Ausbildungsleitung kümmert sich sehr gut um die Auszubildenden
Der junge Altersdurchschnitt stärkt den Zusammenhalt
Moderne und schöne Räumlichkeiten
Durch Schulungen und anschließende Projekte ist die Variation gegeben
Jeder in der Firma ist respektvoll und hilfsbereit
Vom ersten Tag an wird einem hier mit Respekt und Vertrauen entgegengetreten.
Durch den jungen Altersdurchschnitt sehr angenehm.
Sehr freundliche, sympathische, junge und kompetente Ausbildungsleitung.
Ich persönlich komme sehr gerne morgens zur Arbeit. Die Firmenevents machen sehr viel Spaß.
Die Aufgaben machen Spaß.
Eigene Ideen werden gefördert. Man hat die Möglichkeit sich von Anfang an mit einzubringen.
Hier herrscht ein sehr freundliches Miteinander und jedem (ob Auszubildender oder Vorstand) wird das gleiche Maß an Respekt entgegengebracht.
Nicht nur gut, sondern wertvoll finde ich die Förderung der "jungen Wilden" und deren hohe Chance zur Übernahme
Das sage ich meinem Arbeitgeber lieber selbst. Zum einen ist es persönlicher, zum anderen ist es im Vergleich zu anderen Arbeitgebenern durchaus möglich und wird offen angenommen / besprochen
Wird oft dargestellt als Knebelvertragspartner, sehe ich nicht so. Eine lange Kündigungsfrist ist in einer Branche, in der ständig gewildert wird (Kunden, Headhunter...), nur eigener Schutz. Zudem gibt es auch dem Mitarbeiter eine durchaus zu erwähnende Sicherheit.
Es wird sehr darauf geachtet, dass Mitarbeiter ihr Privatleben nicht vergessen auch wenn Zeiten fakturierbar wären.
Eigenes Engagement wird vorausgesetzt, aber der Wunsch nach Fortbildung sollte auch kein Monolog sein. Die IT-Welt bewegt sich schnell und ein Dranbleiben ist nur gemeinsam möglich. Dies wird zu 100% unterstützt, muss aber auch von einem selbst kommen (was in meinen Augen logisch ist).
Schwierig zu bewerten, da langzeitige Kundeneinsätze das Ziel sind. Jedoch wenn man Kontakt zu den Kollegen hat (z. B. Home-Office, kein Einsatz, Firmen-Events), dann ist es eine Gemeinschaft
Regelmäßige Gespräche / Geschäftsberichte vermitteln auch im Teils langzeitigen Außendienst das Gefühl der Gemeinschaft, so dass man nie den Kontakt verliert. Es wird ebenfalls darauf geachtet, dass Mitarbeiter sich im Einsatz wohlfühlen. Ist dies nicht der Fall, wird entsprechend gehandelt.
Im IT-Berufszweig ja, aber einen Bürokaufmann hab ich noch nicht gesehen, was m. E. nicht am Unternehmen liegt, sondern dem Beruf selbst geschuldet ist.
Hat eine Unternehmensberatung durch die regelmäßigen Kundenauftragswechsel per se.
So verdient kununu Geld.