27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht eine ganz spezielle Arbeitsatmosphäre, die von den Vorständen vorgelebt wird und „ansteckend“ ist. Dieser Spirit überträgt sich auf alle Fachbereiche.
- Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit und Home-Office-Möglichkeiten
- Freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
- Moderne digitale Systeme für Urlaubsplanung, Raumbuchung und Reisekostenabrechnung
- Fokus auf Umweltfreundlichkeit, z. B. Elektrofahrzeuge und Ladestationen
- Verpflegung vor Ort
- Unterstützung von Auszubildenden bei neuen Themen wie S/4 HANA
- Teilweise angespannte und wenig offene Arbeitsatmosphäre
- Kommunikation und Feedback mit der Führungsebene teilweise eingeschränkt
- Begrenzte Aufgabenvielfalt und geringe Unterstützung bei eigenständiger Weiterentwicklung
- Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten kaum strukturiert, viel Eigeninitiative nötig
- Einstiegsgehalt und zusätzliche Leistungen (z. B. Firmenwagen) nicht immer transparent oder leicht zugänglich
- Teamzusammenhalt nicht immer gleichmäßig, abhängig von persönlichen Beziehungen
- Offenerer und transparenterer Umgang zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene, insbesondere bei Feedback und Verbesserungsvorschlägen.
- Klare Richtlinien und Strukturen für Gehalt, Zusatzleistungen und Weiterbildung, um Fairness und Planungssicherheit zu gewährleisten.
- Förderung von Teamzusammenhalt und Unterstützung innerhalb der Abteilungen, sodass alle Mitarbeitenden gleichermaßen eingebunden werden.
- Weitere Möglichkeiten zur eigenständigen Übernahme von Projekten und Aufgaben zur beruflichen Weiterentwicklung.
- Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden, um Motivation und Zufriedenheit zu stärken.
Obwohl in Meetings oft betont wurde, dass das Unternehmen wie eine „Familie“ sei, empfand ich die Atmosphäre teils als angespannt. Fehler wurden selten als Lernchance genutzt, was zu einem eher vorsichtigen Arbeitsumfeld führte. Mitarbeitende hatten unterschiedliche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, was teilweise von bestehenden Beziehungen innerhalb des Unternehmens abhing. Unterstützung bei Fragen oder Problemen war nicht immer unmittelbar verfügbar, sodass ein offener Austausch eingeschränkt war. Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre von Zurückhaltung geprägt.
Die Firma präsentiert sich nach außen professionell und modern, insbesondere im Bereich Digitalisierung und Nachhaltigkeit. In der Branche wird sie als innovativ wahrgenommen, wobei das interne Arbeitsklima möglicherweise nicht immer die gleiche positive Außenwirkung widerspiegelt.
Die Work-Life-Balance empfand ich als gut. Es gab die Möglichkeit zu Home-Office und eine 100 % Gleitzeitregelung, was flexible Arbeitszeiten ermöglichte. Organisatorisch war vieles gut unterstützt: Über das Mitarbeitersystem konnten Arbeitszeiten, Urlaube und Raumbuchungen unkompliziert verwaltet werden. In der Firma wurde Verpflegung angeboten, wobei die Preise für das Essen etwas höher waren.
Die Unterstützung für Karriereentwicklung und Weiterbildung war begrenzt. Eigeninitiative war gefragt, da Weiterbildungsmöglichkeiten überwiegend selbstständig organisiert werden mussten. Strukturelle oder gezielte Förderung durch die Firma war nur in geringem Maße vorhanden.
Nach der Ausbildung fiel das Einstiegsgehalt niedriger aus, als ursprünglich in Aussicht gestellt. Zusätzliche Leistungen, wie zum Beispiel ein Firmenwagen, waren nur schwer zugänglich und wurden nicht nach klaren Richtlinien vergeben. Es gab kein umfassendes Mitarbeiterhandbuch, an dem man sich orientieren konnte; die Entscheidung über Zusatzleistungen lag ausschließlich bei der Führungsebene.
Die Firma war in Bezug auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit gut aufgestellt. So wurde ein Mitarbeitersystem genutzt, über das Räume gebucht, Urlaube eingereicht und Reisekosten einfach abgerechnet werden konnten. Zudem bestand ein großer Anteil der Firmenwagen aus Elektrofahrzeugen, und es standen überall Ladestationen zur Verfügung. Insgesamt wurde viel Wert auf umweltfreundliche Maßnahmen und nachhaltiges Handeln gelegt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war grundsätzlich positiv. Viele Kolleginnen und Kollegen waren freundlich und hilfsbereit, und es gab gute Beziehungen, mit denen man sich auch privat treffen konnte. Gleichzeitig war der Zusammenhalt innerhalb des gesamten Teams teilweise eingeschränkt, sodass nicht immer alle Mitarbeiter gleichermaßen eingebunden waren.
Ältere Kollegen wurden sehr respektvoll behandelt und besonders unterstützt. Die Führungskräfte achteten darauf, dass es ihnen gut ging und sie sich im Arbeitsumfeld wohlfühlen.
Die Erfahrung mit den Vorgesetzten war gemischt. Ein Teil der Führung war sehr unterstützend, fachlich kompetent und konnte eine motivierende Arbeitsumgebung schaffen. Gleichzeitig gab es jedoch auch Führungsstile, die als eher fordernd und wenig unterstützend empfunden wurden, was gelegentlich zu Stresssituationen führte. Insgesamt variierte das Verhalten stark je nach Führungsperson.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungsebene war überwiegend einseitig. Kritisches Feedback oder Vorschläge für Verbesserungen wurden selten aktiv aufgenommen, stattdessen wurde häufig erklärt, dass bestehende Abläufe so vorgesehen seien. Versuche, Themen anzusprechen, führten gelegentlich zu Spannungen, sodass ein offener, konstruktiver Austausch eingeschränkt war.
Die Aufgaben waren eher überschaubar, besonders im Tagesgeschäft. Schwerpunktmäßig lag die Arbeit auf der Unterstützung von Auszubildenden bei neuen Themen wie S/4 HANA. Möglichkeiten, eigenständig größere Projekte zu übernehmen oder sich in andere Bereiche einzubringen, waren begrenzt.
Respektvolle Arbeit beginnt von oben - das gilt hier besonders bei ersten Kundenaufgaben.
Ein Ausbildungsjahr besteht meist aus 5-7 Auszubildenen, sodass eine gute Arbeitsatmosphäre untereinander herrschen kann. Kontakt unter den Auszubildenen wird gefördert, der Austausch mit Mitarbeitern findet eher selten statt.
Eine Übernahmechance wird häufig geboten, allerdings mit einem Gehalt unter üblichem Marktwert und einer festgefahrenen Unternehmenshierarchie.
Die Arbeitszeiten sind flexibel gehalten, am Wochenende muss man nur in seltenen Ausnahmen arbeiten.
Geringe Ausbildungsvergütung
Sowohl fachlich als auch sozial Ausgezeichnet! Für Fragen und Probleme wird sich von der Ausbildungsleitung bedingungslos Zeit genommen und vertraulich umgegangen.
Die ersten zwei Jahre Jahre wirken gut Strukturiert. Das dritte Jahr wird in drei Fachbereiche unterteilt, wo es in jedem Bereich Probleme gibt.
Die ersten zwei Jahre sind fachlich für ABAP-Entwicklung lehrreich, das dritte Jahr unterscheidet sich sehr stark nach gewähltem (oder bestimmtem) Fachbereich. Auszubildene übernehmen viele "Azubi-Aufgaben" die fachlich nichts mit IT zutun haben.
Die Ausbildungsleitung geht mit jedem auf Augenhöhe um, leider hört es hiermit aber auch auf. Zwar wird ein familiäres Umfeld immer betont, doch im Grunde ist das nur Synonym für verschwommene Verantwortlichkeiten, Druck zur Anpassung an die Firmenkultur und Leistungssteigerung.
Es herrscht eine sehr offene und freundliche Atmosphäre im Unternehmen. Die Kollegen nehmen einen vom ersten Tag an herzlich auf und sind sehr hilfsbereit. An den modernisierten Arbeitsplätzen lässt sich sowohl konzentriert alleine als auch im Team wunderbar arbeiten.
Für mich hat und pflegt die Firma ein sehr gutes Image!
Die Work-Life-Balance in der Firma ist top! Ein Gleitzeitmodell und die Möglichkeit zum Remote-Arbeiten ermöglichen es Mitarbeitern, insbesondere Familien und solchen, die ihren eigenen Arbeitsrhythmus bevorzugen, flexibel ihren Tag zu gestalten, sofern es die Kundenprojekte zulassen, was in der Regel der Fall ist. Überstunden werden nicht geschätzt oder gar gefordert, sondern es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nicht überlastet sind.
Man bildet sich stets durch neue Aufgaben weiter und hat die Möglichkeit sein Wissen zu erweitern. Diese Möglichkeit ist auch durch die unternehmenseigene Lernplattform MIBS Academy gegeben, in der man sich für verschiedene Themen einschreiben und weiterbilden kann.
Das Einstiegsgehalt ist vielleicht nicht sehr hoch aber gemessen an der Work-Life-Balance recht fair und es entwickelt sich dynamisch.
Das Unternehmen setzt sich aktiv für Nachhaltigkeit ein, beispielsweise durch die Förderung umweltbewussten Handelns und die Bereitstellung von Jobrädern. Auch soziales Engagement wird großgeschrieben, was sich in zahlreichen Spendenaktionen und Schirmherrschaften widerspiegelt.
Die Kollegen sind untereinander sehr herzlich und man wird direkt aufgenommen. Erfahrene Kollegen geben ihr Wissen gerne weiter, sodass man sich nicht scheuen muss, Fragen zu stellen. Zahlreiche Events und After-Work-Veranstaltungen fördern den Zusammenhalt und sorgen für einen hohen Spaßfaktor innerhalb des Unternehmens.
Es herrscht ein sehr respektvoller Umgang mit und unter allen Kollegen.
Vom ersten Tag an wird man von den Vorgesetzten sehr herzlich aufgenommen und willkommen geheißen. Sie sind stets bemüht, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen und zeigen viel Verständnis für die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter. Die Vorgesetzten gehen auf die Mitarbeiter ein und stellen sicher, dass sie in ihren Projekten gut aufgehoben sind.
Die Arbeitsplätze sowie das Gebäude wurden bereits modernisiert. Man kann sich aussuchen wie und wo man arbeiten möchte.
Hier wird ein offenes und freundschaftliches Miteinander gepflegt, das von einer Kultur der offenen Kommunikation geprägt ist. Kritik wird konstruktiv und fair geäußert.
Gleichberechtigung, Diversität, Akzeptanz und Menschlichkeit wird hier ganz groß geschrieben und gelebt! Für so ein Unternehmen arbeite ich gerne!
Das Unternehmen bietet ein Arbeitsumfeld, das es ermöglicht, die eigenen Stärken in verschiedenen Projekten einzubringen. Egal, ob man eher der analytische Typ ist oder seine Kreativität ausleben möchte – hier findet jeder seine passende Herausforderung. Durch die Zusammenarbeit in unterschiedlichen Teams kann man sein Wissen erweitern und neue Perspektiven gewinnen. Natürlich ist man auch an die Kundenanforderungen gebunden, aber die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen auszuprobieren, ist definitiv gegeben. Man kann aber auch ruhig an Themen arbeiten, die man bereits beherrscht – hier herrscht kein Leistungsdruck.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich wirklich phänomenal. Bereits ab dem ersten Tag habe ich mich als Teil des Teams und sehr gut aufgehoben gefühlt. Ausnahmen sind natürlich immer möglich, bei rund 100 Mitarbeitern wird man es aber nie schaffen, dass sich alle verstehen.
Sehr gutes Image, das mit der Realität übereinstimmt. Die Bekanntheit ist jedoch nicht so groß, das ist noch ausbaufähig.
Für mich wirklich der wichtigste und beste Punkt in der MIBS. Überstunden sind hier nicht erwünscht, auch Teilzeit arbeiten ist möglich. Gleitzeit und Homeoffice runden das Ganze ab. Auch ein kurzfristiger Urlaubstag ist drin. Für Menschen mit Kindern oder anderen Verpflichtungen wirklich unentbehrlich.
Wird nicht aktiv von den Vorgesetzten angestoßen. Bei eigenem Interesse an Weiterbildungen werden diese jedoch auch gefördert. Einfach selbst Initiative ergreifen ;-)
Viele Sozialleistungen (Jobrad, Sportangebot, Rabatte), gutes Gehalt und immer pünktliche Auszahlung.
Umweltbewusstsein ist ein großes Thema in der MIBS, was bspw. auch durch ein Jobrad gefördert wird. Bei der Mülltrennung könnte man noch nachbessern.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich spitze. Wer mag kann auch an gemeinsamen Unternehmen nach Feierabend teilnehmen, ist aber auch kein Muss. Ein gemeinsames Wochenende im Jahr sorgt dafür, dass man auch die Kollegen, die hauptsächlich beim Kunden oder im Homeoffice sind, kennenlernt.
Langjährige Kollegen werden auf jeden Fall sehr geschätzt. Es sind alle Altersklassen im Unternehmen vorhanden, das gefällt mir sehr gut.
Ich habe selten so nahbare, lernbereite und gleichzeitig professionelle Vorgesetzte erlebt. Auf die Mitarbeitenden wird viel Rücksicht genommen und die Werte im Unternehmen sind sehr vorausschauend. Wie meist üblich, ist die Zeit beim Vorstand jedoch knapp bemessen, daher gibt es hier noch Luft nach oben.
Das Gebäude ist nicht das Neuste, es wird aber aktuell wirklich viel getan und vieles ist schon renoviert und modernisiert. Durch ein Raumkonzept mit Desksharing kann jeder einen Arbeitsplatz nach seinen Vorstellungen buchen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr offen, wertschätzend und auf Augenhöhe. Lob wird ebenfalls auch mal kurzfristig ausgesprochen. Bei Fragen oder Problemen kann man jederzeit auf den Vorstand oder Kollegen zugehen. Durch das Intranet hat sich meiner Meinung nach auch der Informationsfluss an die Kollegen im Homeoffice und auch vor Ort verbessert.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass es keine Gleichberechtigung gäbe. Es wird viel wert darauf gelegt, dass eine hohe Diversität im Unternehmen gefördert und von allen unterstützt wird.
Meine Aufgaben sind super interessant und abwechslungsreich. Ich habe viel Mitbestimmungsmöglichkeiten im Rahmen meiner Aufgaben.
Neben den im weiteren Verlauf kommenden Stichpunkten wie die Arbeitsatmosphäre und dem Ausbilder als solchen empfinde ich die ständige Fortentwicklung als klaren positiven Aspekt. In meiner zurückgelegten Zeit als Azubi habe ich bereits reichlich Veränderungen miterleben aber auch teilweise bewirken können. Man freut sich schon immer darauf, was die nächsten Monate womöglich passieren wird!
Darüber hinaus fühlt man sich wirklich schnell aufgenommen als einen neuen Teil der MIBS-Familie :)
Die Vergütung, aber fairer Weise muss man dazu sagen dass man hier als Azubi überhaupt nicht ausgebeutet wird. Sprich, die Vergütung ist zwar etwas geringer, dafür aber an vielen Stellen gerechtfertigt, da man hier im primären lernt und viel weniger "schufften" muss.
Mein aktuellster Wunsch bezog sich auf die Modernisierung des Arbeitsplatzes, jedoch wird genau dies in den kommenden Wochen/Monaten (Stand Oktober 2023) angegangen und ich bin gespannt, was sich alles verändern wird!
Angenehm, warm und wohlwollend.
Die MIBS bildet aus um zu übernehmen. Ein Großteil der aktuellen Mitarbeiter sind ehemalige Azubis. Übernahmechancen stehen also sehr gut. Alles weitere kannst du von da aus für sich selber entscheiden.
Gleitzeit ermöglicht es dir, deine Arbeitszeiten an deinen Schlafrhythmus angepasst zu wählen.
Leider unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Ausbildern. Dafür erhält man eine Reihe von Benefits wie einen 50% Rabatt auf das Erwerben von Speisen in der Firma sowie die Möglichkeit auf Boni durch fruchtende Projekte an denen du beteiligt warst.
Die Ausbilder sind jung, kompetent und reden mit einem auf einer Augenhöhe. Freundlich, besitzen aber immer noch die Macht um einem Wissen zu vermitteln.
Die Arbeit als solche macht spaß und ist auch überraschend abwechslungsreich. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Administrativen Tätigkeiten, die wir neben der eigentlichen Ausbildung bekommen und uns auch fortbilden, ohne einen erhöhten Stressfaktor zu erzeugen (bspw. alles rund um die eigenen Server wie Verkabelung, Topologie des eigenen Netzwerkes [lesen und verstehen] aber auch vieles weiteres).
Die Aufgaben entsprechen dem zu erwartendem Ausbildungsinhalt (Fachinformatiker im SAP-Bereich) und erfüllen ihre Zwecke, bleiben dabei aber spaßig.
Gerade durch die administrativen Tätigkeiten ist Abwechslung von der eigentlichen Ausbildung gegeben, wobei aber auch die wesentlichen Inhalte selten redundante Arbeit beinhalten.
Ich fühle mich von den Kollegen, Ausbildern und Vorsitzenden respektiert und ernst genommen und habe die Möglichkeit, eigene Ideen und Wünsche vorzuschlagen und einzubringen.
- Essenszugang
- Mitarbeiter-Events
- Trotz langem Außendienst durch Events trotzdem noch Gemeinschaftsgefühl
- individuelle Unterstützung wenn nötig
- Umgang mit Personal und Kommunikation
- "herabblicken/bevorzugen"
- freie Meinung wird kritisiert
- Arbeitskonditionen
- "familiären Umgang" -Konzept überdenken
- moderneres Arbeitsequipment
Durch Home-Office sehr gute Abwechslung. In der Firma selbst leider eher tagesabhängig.
Es wird leider viel hinter dem Rücken der Firma geredet. Hierbei wieder der Punkt "Kommunikation". Es wird vieles belächelt oder gar totgeschwiegen.
Durch Home-Office und Gleitzeit sehr entspannt. Allerdings gerade für Berufseinsteiger hier eher ein schwieriges Thema.
Es werden Unterlagen zur Weiterbildung angeboten. Hier ist der Umgang untereinander sehr gut. Bei Fragen kann man auf jeden Mitarbeiter zugehen und ausgiebig unterhalten. Auch Vorgesetze helfen hier gerne. Allerdings alles ein Selbststudium.
Das Gehalt ist für den SAP-Markt recht gering. Sonderausnahmen gibt es da aber definitiv.
Es werden öfter Spendenläufe und anderweitige Events geplant, um andere Länder zu unterstützen. Allerdings könnte man das ganze durch eine bewusstere Papiereinsparung (riesige Dokumentenstapel) noch verfeinern.
Oft Gruppierungen statt "eine Familie".
Sollte man schon länger in der Firma sein, hat man hier gute Chancen auf einen erfüllten Beruf. Es ist keine Hierarchie mehr zu erkennen und man wird mit Respekt behandelt. Leider gilt das nur für die Älteren von uns. Bei unseren Berufseinsteigern habe ich des Öfteren das Gegenteil mitbekommen.
Kommunikation ist schwierig, da man öfters lange warten muss. Probleme oder Kritik sind gar nicht gerne gesehen.
Das Equipment ist oft kaputt oder fehlt. Das Internet fällt ziemlich oft aus (für eine IT-Firma). Großraumbüros werden durch fehlende Headsets und Ähnlichem sehr störend. Die Poolwagen sind oft in keinem guten Zustand.
Kommunikation innerhalb der Firma sehr ausbaufähig.
"familiär" wird betont, jedoch ist trotz alledem eine sehr klare Hierarchie erkennbar. Frauen haben hier aber gute Chancen. Allerdings sind bei der Verwaltung scheinbar ungern Männer gesehen.
Je nach Kunde und Projekt. An für sich aber schon.
"In der MIBS" herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre. Man versteht, schätzt und respektiert sich untereinander. Egal ob langjähriger Mitarbeiter oder frischer Azubi.
Es wird auch in schwierigen Projektphasen oder bei nicht so einfachen Kunden kein Druck in Bezug auf Überstunden oder sonstiges aufgebaut.
Jobrad, Zugfahrten, Home-Office, E-Autos. Bei der Mülltrennung scheitern die Kolleginnen und Kollegen leider regelmäßig. Auch finden sich in der Flotte hochmotorisierte Dieselfahrzeuge. Hier ist die laxe Dienstwagenpolicy Fluch und Segen zugleich. Beim Umweltbewusstsein ist noch etwas Luft nach oben.
Spendenläufe wie Running for nature oder die Sachspendenaktion Anfang 2022 zu Beginn des Angriffskrieges sind hervorzuheben.
Es fehlt meiner Meinung nach an einer gemeinsamen Planung des Wegs mit dem Mitarbeiter. Welche Ziele oder Wünsche hat der Mitarbeiter? Wo/wie sieht mich mein Vorgesetzter?Kann ich es hier zu etwas bringen/aufsteigen? Wenn ja, wie? Geben die bestehenden Strukturen dies überhaupt her? Das ist mein größter Kritikpunkt.
Sucht glaube ich Seinesgleichen. Es werden viele gemeinsame Aktivitäten organisiert und gefördert. Ob die heutzutage unvermeidliche Tischtennisplatte inklusive interner Meisterschaft, Kartfahren, gemeinsames Grillen auf der Dachterrasse, Brettspielabende, Workshops zu diversen Themen oder das gemeinsame Infowochenende. Auch der Vorstand macht oft mit. Ich glaube viele sind hier eben nicht nur Arbeitskollegen.
Vor Ort ist leider seit Jahren die Ausstattung ein Problem. Bis auf einige ausgewählte Räume ließ und lässt die Ausstattung mit Bildschirmen, Tischen, Stühlen zu wünschen übrig. Manche Räume wirken trostlos, andere haben eine dermaßen schlechte Akustik dass man mitunter sein eigenes Wort nicht versteht. Oft kann man erstmal auf die Suche nach Equipment gehen bevor man seinen Arbeitstag starten kann. Seit längerem gibt es hierzu die Aussage "man arbeite daran". Die Mitarbeiter warten gespannt..
Positiv hervorzuheben ist dass eigentlich so gut wie jeder Raum klimatisiert ist. Der neu gestaltete Außenbereich sowie der Pausenraum sind gelungen und werden auch rege genutzt. Viele interne Prozesse stehen gerade auf dem Prüfstand und werden hoffentlich auch im Sinne der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschlankt. Mit den neuen Apps zur Zeiterfassung und Platzbuchung sind schon erste Schritte getan.
Bedingt durch das starke Wachstum und eine (bis auf die Vorstände) fehlende Management Ebene leidet die Kommunikation zum Einzelnen manchmal etwas. Es gibt "nur" ein festes Feedbackgespräch zum Jahresabschluss. Wenn man aktiv um ein Gespräch bittet, bekommt man aber auch zeitnah eins. Die Häufigkeit der Lageberichte an die Mitarbeiter wurde leider reduziert.
Beim Lohn kann man natürlich nicht mit den großen Playern mithalten. Zahlreiche Benefits wie weitestgehend frei konfigurierbare Dienstwagen, freie Wahl beim Diensthandy oder Laptop sowie die Möglichkeit ein Jobrad zu leasen gleichen das zumindest für mich persönlich aus.
Soweit ich es beurteilen kann, wird niemand aufgrund Geschlecht, Herkunft, Sexualität etc. benachteiligt oder bevorzugt.
Sehr tolle und familiäre Atmosphäre.
Man fühlt sich sehr wohl und sehr aufgehoben.
Durch die Gleitzeit ist es mir möglich flexibel zur Arbeit zu gehen.
Sehr netter Umgang mit Azubis. Stets ein offenes Ohr und viel Verständnis!
Es macht sehr viel Spaß. Ich bin gerne auf der Arbeit.
Es herrscht stets respektvoller Umgang miteinander.
Die MIBS hat immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeitenden. Verbesserungsvorschläge werden diskutiert und umgesetzt, bei privaten Problemen werden Hilfestellungen geboten und bei beruflichen Herausforderungen, wird einem der Rücken immer gestärkt.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit remote zu arbeiten: TOP!
Diverse Weiterbildungsmöglichkeiten, die immer gerne in Anspruch genommen werden.
Sehr gutes Gehalt und es wird streng auf die Vermeidung von Überstunden geachtet.
Großes Engagement für den Umweltschutz und der Bekämpfung von sozialen Missständen, das sich vor allem durch regelmäßige Spendenaktionen und umweltbewusstem Verhalten vor Ort zeigt.
Die Belegschaft ist jung und die Kollegen kommen sehr gut untereinander aus. Hier sind schon viele Freundschaften entstanden.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, aber diese sind fester Bestandteil des Teams und werden für ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Tolle, menschliche und offene Vorgesetzte. Sie unterstützen in jeder Lebenslage und nehmen sich Vor- und Ratschlage der Mitarbeitenden zu Herzen.
Es gibt hin und wieder zu wenig oder etwas ältere Büroausstattung. Diese wird aber grade komplett überholt und modernisiert.
Leider gibt es in der gesamten Branche zu wenig Frauen und Queers. Die MIBS arbeitet stark daran, dies zu ändern. Die MIBS setzt alles daran, Frauen, queere Personen und Männer vollständig gleichberechtigt zu behandeln.
Jedes Projekt ist anderes als das Vorherige. Das bedeutet viel Abwechslung. Die Wünsche der Mitarbeitenden bei der Projektzuweisung werden stets berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.