357 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
357 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
357 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Arbeitsatmosphäre in der sich jeder wertschätzt und auf Augenhöhe kommuniziert wird, per Du auf jeder Hierarchie-Ebene, keine starren Kleidervorschriften, moderne Büroräume die super an öffentliche Verkehrsmittel angebunden sind, sehr flexible Arbeitszeitgestaltung möglich
Angemessene Praktikumsvergütung, aber doch verbesserungswürdig auch grade im Vergleich mit anderen Firmen
Kommunikation und Führungskräfte
Starke Marke
Flexible Arbeitszeiten. Das Konzept zum Arbeiten im Homeoffice und im Büro ist wirklich gut und flexibel. Die Beschwerden einzelner Kollegen kann ich nicht nachvollziehen.
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung, teilweise zu viel e-learnings. Development Partner ist immer für Fragen zu Entwicklung da und unterstützt
Führungskräfte variieren, nicht alle sind geeignet und müssten besser ausgebildet werden
Tolles neues Büro mit moderner Ausstattung, trotz Open Space gibt es Möglichkeiten in Ruheräumen zu arbeiten
Hier gibt es Verbesserung besonders vom Top Management
Kurzfristig zusätzliche Schichten
Nicht nach Chemietarif
Man kann sich entwickeln, wenn man für diese Art von Firm gemacht wird.
Es ist wirklich sehr Behördenartig und aus der Zeit gefallen. Schwerfällig, langsam, streng hierachisch. Man spart auf der einen Seite bei Marketing und Sales und wundet sich über steigende Bedeutungslosigkeit.
Weniger Opportunismus, mehr verständnis für Marktrends und Entwicklungen.
Als sehr angespannt wahrgenommen. Ich empfand es in vielen Dingen als sehr regungslos.
Der Name hat Strahlkraft, aber nicht mehr wie früher
Okay find ich
Man kann alle 3 Jahre eine Entwicklung nehmen. Das ist wirklich top. Allerdings sorgt das auch dafür, dass teils menschen in Positionen sitzen für die sie absolut nicht gemacht sind.
Sowas hab ich selten erlebt.
Das Unternehmen erinnert in vielen Aspekten eher an eine Behörde. Der Fokus liegt stark auf Selbstdarstellung und darauf, Konflikte zu vermeiden. Besonders bei jüngeren Führungskräften, die intern Karriere gemacht haben, aber bisher keine Erfahrung in anderen Unternehmen sammeln konnten, ist eine gewisse Unsicherheit in der Führung spürbar. Oft steht der eigene Karriereweg im Vordergrund, weniger Themen wie Veränderung oder Leadership.
Positiv hervorzuheben ist, dass es klare Leitfäden und explizite Trainings für Führung gibt. Diese bieten eine gute Grundlage und sorgen für Orientierung. Gleichzeitig wäre es jedoch wünschenswert, wenn neben den Standards auch das individuelle Eingehen auf Mitarbeitende stärker im Mittelpunkt stünde. Derzeit wirkt die Umsetzung stellenweise etwas zu starr an den Vorgaben ausgerichtet.
Die Büros wirken insgesamt eher kühl und wenig einladend. Die Atmosphäre ist recht steril, was nicht unbedingt zu einem motivierenden Arbeitsumfeld beiträgt. Zudem kommt es häufiger vor, dass Dinge defekt sind oder nicht instand gehalten werden. Auch die sanitären Anlagen entsprechen teilweise nicht dem Standard, den man sich wünschen würde.
Zu viele Floskeln
Für Frankfurt am Main, definitv nicht ausreichend.
Man macht wofür man eingestellt wurde. Dass ein Konzern in Teilen anders funktioniert, als Startup und Mittelstand, gerade in Bezug auf Agilität ist klar.
Benefits
Ich finde die Stimmung im Unternehmen teilweise unerträglich, besonders das Verhalten von HR gegenüber den Mitarbeitern finde ich untragbar bzw. unprofessionell
Wo anfangen? Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe wäre ein Anfang. Einfach mal nachfragen, wo Hilfe benötigt wird und dann auch wirklich unterstützen.
Bereits in der ersten Arbeitswoche spürte ich die unterkühlte Stimmung und Feindseligkeit der Kollegen.
Bürozwang ist in meinem Augen überholt, dennoch wird darauf bestanden. Ansonsten passt es.
Da hätte ich mehr erwartet
Mein Eindruck ist, dass jeder für sich selbst kämpft. Nur wenn es einem selbst Vorteile bringt, verbündet man sich kurzzeitig.
Ich finde, dass Probleme, die die Belegschaft untereinander hat, zu sehr ignoriert werden. Gilt nicht für alle Führungskräfte.
Fürchterlich finde ich die Büros, Equipment hingegen ist gut.
Es wird oft die tolle offene Kommunikation vom Management gelobt, die vermisse ich bis heute.
Das ist okay
Ist in Ordnung und Abwechdlungsreich
Zu den positiven Aspekten, die ich anfangs erwähnt habe, gehört die frühere Kollegialität und ein wesentlich besseres Betriebsklima als heute.
Auch die pünktliche Lohnzahlung und das kulante Verhalten bei Krankheit sind hervorzuheben. Darüber hinaus gibt es Bemühungen, Menschen, die Michelin verlassen, zu unterstützen, auch wenn diese Unterstützung leider oft nicht optimal angepasst ist und somit manchmal als verschwendetes Geld erscheint.
Seit dem Börsengang wurde das Unternehmen im Laufe der Jahre mit allen möglichen Tricks und Kniffen ausgebeutet. Vom ehemaligen Familienunternehmen der Familie Michelin ist kaum noch etwas übrig, außer dem Namen und dem unerschütterlich guten Willen / Glauben einiger!
Im aktuellen Zustand kann ich das Unternehmen Michelin einem Freund leider nicht mit guten Gewissens empfehlen.
Die Kommunikation sollte aufrichtig, agiler und zeitnah gestaltet werden.
Abteilungen, die sich bereits selbst überflüssig gemacht haben, sollten endgültig abgeschafft werden, um Kosten zu reduzieren.
Die Erkenntnisse älterer Kollegen sollten ernst genommen und in den Arbeitsalltag integriert werden.
Der Gewinn darf nicht über alles andere gestellt werden, da sonst bald niemand mehr vorhanden sein wird, der diesen Gewinn erwirtschaften kann.
Bei der Einstellung neuer Führungskräfte oder Beförderungen sollte auf Soft Skills wie soziale Kompetenz geachtet werden.
Ein offenes Betriebsklima sollte gefördert werden, damit Kolleginnen und Kollegen wieder offen miteinander sprechen können, anstatt nur hinter vorgehaltener Hand über einander zu reden.
Meiner Wahrnehmung nach hat sich die Situation über die Jahre deutlich verschlechtert. Zu Beginn meiner Laufbahn bei Michelin herrschte ein starker Zusammenhalt – jeder unterstützte den anderen, wo immer es möglich war.
Mit der Zeit jedoch habe ich den Eindruck gewonnen, dass sich viele Kollegen, damals war es noch eine reine Männerwelt, zunehmend zurückgezogen haben und die einstige Kollegialität verloren ging.
Stattdessen war jeder immer stärker mit seinen eigenen Angelegenheiten und Problemen beschäftigt.
Das Image des Unternehmens basiert eher auf dem Glanz vergangener Zeiten als auf den tatsächlichen Verhältnissen des heutigen Betriebs. Dieses Image wird bewusst und mit erheblichem finanziellen Aufwand aufrechterhalten.
Zum Thema Work-Life-Balance lässt sich nur sagen, dass diese für den Großteil der Kollegen in der Schichtarbeit schlichtweg nicht existiert. Ein Vierschichtsystem lässt kaum Raum für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben.
Karriere und Weiterbildung werden lediglich als notwendige Pflicht betrachtet.
In eine gezielte und vorausschauende Ausbildung wird nicht investiert.
Dies geht so weit, dass lernwilligen Mitarbeitern oft selbst leicht umsetzbare Unterstützung verwehrt wird.
Michelin zahlt pünktlich, jedoch ist die Vergütung für das steigende Arbeitsaufkommen und die erforderliche Arbeitsqualität deutlich zu gering.
Die übrigen Sozialleistungen, wie beispielsweise der Werksarzt oder die Werkskantine, wurden schrittweise reduziert.
Umweltfreundliche Maßnahmen werden nur dann umgesetzt, wenn sie sich wirtschaftlich rentieren – das sollte klar sein.
Gelegentlich werden auch kleine Spenden an umliegende Vereine oder Institutionen verteilt, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen.
Anfangs war der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr stark, doch mit der Zeit verschlechterte sich die Situation merklich. Es scheint, als könne niemand mehr offen und ehrlich füreinander einstehen. Warum das so ist, bleibt letztlich Spekulation.
Aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass ältere Kollegen in diesem Unternehmen kaum Wertschätzung erfahren. Zwar wird ihren Meinungen möglicherweise noch pro forma Gehör geschenkt, doch es scheint, als flössen die Erkenntnisse aus solchen Gesprächen nicht in den täglichen Arbeitsablauf ein. Wenn sich die Gelegenheit bietet, wird sich anscheinend gerne und ohne großes Zögern von ihnen getrennt.
Was das Verhalten der Vorgesetzten betrifft, bleibt für mich bis heute unklar, nach welchen Kriterien diese im Unternehmen ausgewählt oder befördert werden.
Führungskräfte, die den menschlichen Aspekt ihrer Rolle im Blick behalten, machen hier selten Karriere oder verlassen das Unternehmen schnell wieder.
Es entsteht der Eindruck, dass vor allem diejenigen die Karriereleiter erklimmen, die stets zustimmen und keine Widerworte geben.
Die Arbeitsbedingungen sind hauptsächlich durch den konstanten und zunehmenden Produktionsdruck geprägt. Dieser Druck ergibt sich aus der wirtschaftlich bedingten Zentralisierung verschiedener Produktionsprozesse auf weniger Anlagen, was leicht nachvollziehbar ist.
Die offizielle Kommunikation war im Unternehmen seit jeher eine Schwäche. Oft waren die Gerüchteküche oder die Presse schneller, detaillierter und vorallem ehrlicher als die interne Kommunikation.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen oft nur als kostengünstige und bereitwillige Arbeitskräfte betrachtet werden. Eine wirkliche Gleichstellung scheint nicht zu existieren.
Interessante Aufgaben gab und gibt es sicherlich nach wie vor in großer Zahl.
Das liegt meiner Meinung auch daran, dass Polyvalenz großgeschrieben wird und jeder in der Lage sein soll, alles zu beherrschen und entsprechend flexibel eingesetzt wird.
Benefits und Gehalt inkl Boni und Co
Führungskräfte und Vorgesetzte
Thema Führungskräfte!!!
,,Motivierte’‘ Mitarbeiter fördern und fordern ernsthaft
Michelin hat seine Mitarbeiter im Fokus, Weiterbildungen, Schulungen, Sprachkurse. Die Karriere muss der Mitarbeiter selbst in die Hand nehmen und seine Wünsche äußern. Gute Leistungen werden honoriert.
Oft wird der Entscheidungsspielraum durch die Zentrale reduziert.
Meine Kollegen ach einfach alles
Nichts
Bin völlig zufrieden bitte bleibt so
Tolle Kollegen und einen super Chef
Wir sind die besten in Europa
Passt alles
Wer Lust drauf hat
Überdurchschnittlich
Das ist unserer Motto
Wir sind wie Freunde
Immer im Herzen
Kompetenz am richtigen Ort
Super saubere Halle
Top
Wird sehr groß geschrieben
Ja
Benefits
Offensivere Kommunikation bezüglich Sicherheit der Arbeitsplätze
So verdient kununu Geld.