106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alless
Meldet Insolvenz an
Man muss immer auf der Hut sein, weil es nicht durchschaubar war wer wem einen Dolch in den Rücken jagt.
Die Bezeichnung ist ein Fremdwort für MicroNova.
Nicht existent
Ein Chef der mich auf Übelste mit Anschuldigungen beschmutzt hat, kann keine Führungsperson sein, genauso die Ganze Führungsriege
Ich habe viel kommuniziert und war proaktiv. Aber leider kam von meiner Vorgesetzten keine Reaktion aufgrund diverser, komischer Abwesenheiten. Na ja die ist genau wie ich nicht mehr im Unternehmen.
So interessant, dass ich Mühe hat wach zu bleiben.
flexible Arbeitszeiten, angenehme Arbeitsatmosphäre, guter Kollegenzusammenhalt
Manche Abmachungen werden nicht eingehalten, meist aber auch halbwegs verständlich begründet
Stärker in den Dialog mit den Mitarbeitern gehen
sehr flexibel Arbeitszeiten, früher gehen oder später kommen ist meist kein Problem wenn für Vertretung gesorgt ist.
Teils werden versprochene und notwendige Schulungen abgelehnt
Super Team, auch wenn mal ganz unterschiedliche Meinungen hat
Leider häufig widersprüchliche Aussagen
Büro ist ein kalter schmuckloser Betonbunker, Bilder oder Pflanzen sind untersagt, zum Glück gibt's viel Home-Office
Man kommt mit der Arbeitszeit hin
Muss man sich selber drum kümmern, keine Planung oä
Wenns schwierig wird trennt man sich sofort von den jeweils ältesten MAs
Unmittelbare vorgestellte ok
Wie oben schon gesagt, viel Home-Office
Innerhalb der Abteilung ganz OK, der Vorstand vermeidet Kontakt zu den Mitarbeitern.
Gehalt ganz ok
Keine weibliche Person in der Abteilung
Sehr trockenes technisches Thema, kaum Platz für Innovationen, es wird viel über AI geredet (vor allem von Vorstand), es gibt aber keinen Freiraum um das Mal irgendwo anzuwenden
... sind sie zu stark, bist du zu schwach (Das ist doch die Fishermen`s Friends Werbung?!) Bei MicroNova kannst und musst Du gestalten. Vieles ist noch auf dem Weg und Du kannst Einfluss nehmen.
Sehr kollegial und familiär, man wird freundlich aufgenommen
Als Mittelständler nicht so bekannt, im Markt aber schon
Gleitzeit, Homeoffice, Workation... es muss halt für den Rest des Teams planbar sein
Wer selbst mitgestaltet, kommt weiter
Ein wenig mehr kann es immer sein
Wir sind wohl klimaneutral durch Wasserwerk und Bienenwiesen
Hier wird sogar für Dich mitgedacht :-)
passt
Es gibt Freiraum, den man gestalten kann und muss
Gute IT Ausstattung, moderne Büros
2mal im Jahr All-Hands-Meetings, NovaNet als Info-Kanal und an der Kaffeemaschine erfährt man den Rest
passt
In einigen Bereichen ist MicroNova nicht so modern, wie es nötig wäre. Interessant ist es, an Verbesserungen zu arbeiten
angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre
Der Parkplatz beim Kunden war immer frei.
Die mangelnde Flexibilität bei der Übernahme sowie die falschen Informationen bezüglich der Anzahl der Gehälter.
Grundsätzlich war der Auftrag gut die Kollegen vor Ort waren nett auch sonstige Gewerke ließen keinen Grund zum meckern.
40 Stunden Woche
Es gab die entsprechend notwendigen Lehrgänge
Wir arbeiteten in einem 3 er Team was entsprechend gut funktioniert hat. Größtenteils war die Arbeit sehr positiv trotz manchmal schwierigem Kundenverhalten.
Mit dem Vorgesetzten gab es keine Probleme wir hatten 14 tägige Meetings und einmal im Monat eine Präsenzveranstaltung wo Probleme besprochen werden konnten.
Etwa 4 Monate vor Vertragsende nach einem Arbeitsvertrag gefragt, der konnte „natürlich“ nicht zur Verfügung gestellt werden. Somit war zum Ende hin keine Zeit mehr für die Dinge die wichtig gewesen wären um eine Übernahme erfolgreich zu gestalten. Hier hätte man schon viel früher reagieren können.
Die Mitnahme von Altersvorsorgen ist nicht möglich und das Gehalt bewegte sich eher im unterem Bereich. Vermutlich einer der Gründe für eine hohe Fluktuation.
Es gab verhältnismäßig viele männliche Kollegen. Liegt vermutlich an der Technik. Es waren aber auch ein paar Damen beschäftigt. Ich schätze 70/30
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich es traten immer neue Probleme auf was es sehr interessant gemacht hat.
Gibt immer Luft nach oben
Die Kündigung war ca. 10 Minuten nach Übernahmegespräch beim Verleihbetrieb. Natürlich wurde das dem AN konsequenter Weise im Gespräch auch nicht mitgeteilt.
Ein Anruf wäre Zielführender gewesen. Dafür hätte man natürlich auch ernsthaft an einer Lösungsfindung interessiert sein müssen.
An sich war die Arbeit gut und die Kollegen nett
40 Stunden Woche
Habe mehrere Schulungen besucht und bestanden.
Ich hatte prima Kollegen da gab es recht wenig zu meckern
Es gab nicht so viele
OK
Hier scheint es ein Problem zu geben wobei die Umstrukturierung ziemlich gut kommuniziert wurde
Hier gab es die größten Probleme Mitnahme von RV Verträgen ist hier nicht möglich. Somit für Ältere eher nicht zu empfehlen. Bewegung wird hier nur sehr einseitig erwartet der Arbeitgeber zeigt hier keinerlei Lösungsorientierung. Daran ist es letztlich gescheitert. Leider hat es der AG nicht geschafft die durchaus lösbaren Probleme im Dialog zu klären.
Die Aufgabe war super der Kunde manchmal gewöhnungsbedürftig
Überprüfen, welche Themen zentralisiert werden könnten und diese dann aus den Fachabteilungen herauslösen. (Verantwortlichkeiten, Nutzung von Tools) Somit könnte die Effizienz gesteigert werden.
Flexible Arbeitszeiten und ein hoher Homeoffice-Anteil sind möglich.
Im Team ist der Zusammenhalt super. Über Teamgrenzen hinweg, wird es allerdings schwieriger, da jede Abteilung eigene Ziele hat.
Wie überall hängt hier Vieles vom direkten Vorgesetzten ab.
Unser Bereichsleiter informiert uns über Neuigkeiten. Hier wurde zuletzt die Frequenz erhöht, was für eine transparente Kommunikation sorgen soll.
Im Deutschlandweiten Vergleich ist die Bezahlung im Durchschnitt.
In unserem Team wechseln sich Routinetätigkeiten mit spannenden Themen ab.
Ich bin wirklich schon sehr lange dabei und dafür gibt es wirklich unzählige Gründe.
Es war nicht immer alles eitel Sonnenschein, bestimmt nicht. Ich bin mir sicher, was Unstimmigkeiten betrifft, sind MicroNova und ich mindestens gleichermaßen involviert.
Es gibt jedoch zwei Punkte, die ich gar nicht hoch genug bewerten kann und für die ich besonders dankbar bin:
- Die Freiheitsgrade, die mir in allem, was ich getan habe, über all die Jahre eingeräumt worden sind.
- Die Loyalität, die mir als Mitarbeiter und als Mensch entgegengebracht wurde
Besonders letzteres habe ich eben erst wieder erfahren dürfen durch Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzte bis zum Vorstand, während einer besonders schweren Zeit.
Alter, das muss euch erst mal einer nachmachen!!
-
Wenn mir etwas einfällt, sag ich's euch.
Es herrscht regelmäßiger, persönlicher Kontakt zu allen Kolleginnen und Kollegen und Vorgesetztenebenen, bis hin zum Vorstand, den man bei Bedarf völlig problemlos kontaktiern kann.
Wertschätzung ist selbstverständlich und wird kommuniziert, wie auch der offene Austausch von Kritik.
Ich kann und möchte dazu nicht viel sagen. Wenn es darum geht, was die Kolleginnen und Kollegen auf den Fluren raunen, sind wir mindestens so gut oder schlecht wie alle anderen.
Was mich betrifft, ich habe über die Jahre enorme Veränderugngen wahrgenommen, die alle notwendig und gut für ihre Zeit waren, nicht zuletzt wegen des Wachstums.
Mir gefällt was ich sehe und die Leute, die dafür verantwortlich sind, machen einen verdammt guten Job.
Wir können uns die Zeit weitestgehend selbständig einteilen. Urlaube können auch mal spontan mit den Kolleginnen und Kollegen abgestimmt werden.
Alles bestens, wie ich finde.
Die Bedeutung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der MicroNova sehr bewusst und für deren Förderung wird viel getan, mit aller gebotenen Unterstützung durch die Vorgesetzten.
Aber nochmal: Karriere ist hier kein Running Sushi.
Wer Hunger hat, muß zum Buffet.
MicroNova befindet sich als Mittelständler in Vierkirchen im Spannunsfeld großer Arbeitgeber im Süden wie im Norden. Was man so hört, der Konkurrenzkampf bzgl. der Gehälter ist hier deshalb wohl besonders schwer. Ich bin trotzdem der festen Überzeugung, dass die MicroNova locker mit den 'großen' mithalten kann.Geld ist nicht alles und hey, man muß die Kohle trotz allem noch lange nicht selbst mitbringen (obwohl es dafür reichen könnte)!
Investionen in den Einsatz von erneuerbaren Energien, Mülltrennung, firmeneigener Bienenstock samt Blumenwiese vor der Haustür, sparsamer Heizungseinsatz im Winter, großzügige Wärmenutzung durch großflächige Glasfronten im Sommer.
Die MicroNova ist gut unterwegs.
Mit manchen Kollegen funktioniert es gut, mit manchen besser. In jedem Fall haben wir es mindestens mit professionellem Umgang zu tun.
Ich fühle mich sehr wohl mit meinen Kolleginnen und Kollegen.
Was soll ich sagen, mir geht's sehr gut hier :D
Vorbildlich. Und wenn nicht, rühr' ich mich. Ich weiß, wo euer Haus wohnt.
Alles im grünen Bereich, würde ich sagen. Die Ausstattung ist super.
Es gibt immer wieder Reibereien zum Thema 'Klima'. Zu warm, zu kalt, dieser Kram halt. Wird schon.
Und dann gibt's ja immer noch Homeoffice.
Es finden regelmäßige persönliche Runden und Teamgespräche statt, für die sich alle ausreichend Zeit nehmen (auch die Vorgesetzten!!)
Ich bin nur ein Y-Chromosom und würde sagen, dass die Welt hier in Ordnung ist. Korrigiert mich bitte unbedingt, wenn ich falsch liege.
Ich bin schon lange dabei und die Freiheitsgrade, die man mir gelassen hat, waren fantastisch (und sind es noch).
Ich kann es nur vermuten, aber wer sich langweilt, der ist wahrscheinlich selbst schuld.
Was ich auch schon häufig erlebt habe: De Mitarbeiterförderung beihaltet auch, wenn gewünscht, einen vollständigen Aufgaben- und Zuständigkeitswechsel.
Ich selbst habe davon profitiert und wurde abteilungsübergreifend unterstützt.
Aber damit wir uns nicht falsch verstehen: Kümmern müsst ihr euch schon selbst. Einen Karriere-Lieferando gibt's hier nicht. Also, werdet erwachsen.
So verdient kununu Geld.