23 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat vor Jahren den Spagat ins Home-Office gewagt und ist damit den richtigen Weg gegangen. Auch wenn immer wieder der Wunsch vorhanden ist, mehr Office-Tage zu machen, so bleibt es doch jedem Mitarbeiter selbst überlassen, ob man mehr als 1 Tag in der Woche in die Firma kommt
Bei entsprechender Leistung ist es auch möglich, private Interesse nahezu perfekt mit der Arbeit zu verknüpfen.
Das Gehalt mag etwas unterhalb der branchenüblichen Leistungen liegen, trotzdem ist die Bezahlung fair. In der Regel gibt es auch ein Jahresendbonus. Ebenso gibt es Kaffee, Wasser, Obst und Müsli umsonst. Nicht ohne Grund zieht es viele, die das Unternehmen verlassen, um andersweitig sich umzusehen, wieder zu microtech zurück.
Team-intern ist immer ein Superzusammenhalt, der das Arbeit sehr erleichtert.
Ob jung oder alt, jeder ist als Mitarbeiter willkommen. Auch ältere Kollegen haben gute Chancen.
Die Vorgesetzten haben meist ein offenes Ohr für Probleme und es herrscht ein gutes Klima
Die Ausstattung am Arbeitsplatz und auch im Home-Office ist perfekt. Man kann sich von überall mit dem Firmen-Laptop einloggen. Und auch die Arbeitsplätze in der Firma sind top ausgestattet. Ein Update der Hardware erfolgt in regelmässigen Abständen
Die Geschäftsführung geht offen mit Veränderungen um und gibt diese auch regelmäßig an die Angestellten weiter.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männer gemacht.
Ich kann nur für mein Team und meine Arbeit sprechen. Aber mein Tätigkeitsfeld in der Entwicklung macht mir auch nach 12 Jahren in diesem Thema immernoch unheimlich viel Spass.
Es ist schwer, den Arbeitgeber direkt zu loben. Da wir gut 115 Menschen mit unterschiedlichen Aufgaben sind, die aber alle Bock auf das haben, was sie tun. Es sind also diese gut 115 Menschen, die das Unternehmen, den 'Arbeitgeber' ausmachen. Sagen wir einfach es gibt 115 gute Gründe bei microtech zu arbeiten.
Es gibt den einen Tag im Jahr, an dem wir alle zusammen sind und dann gibt es die eine arme Socke, die Spätschicht hat während wir grillen :(
Einen Raum mit ein paar PCs zum Zocken. Nicht jeder hat Bock auf Kicker :D
Freundschaftlich und rücksichtsvoll, mit Respekt
Für die drei Sterne kann der Arbeitgeber nichts. Es ist einfach der Arbeitsweise geschuldet: "Morgen mal spontan, drei Tage nach Malle fliegen" geht dabei nicht. Und wenn ich noch meine 2 Cent dazu geben darf: Ich bevorzugen diese Art der Arbeit, weil sie sehr effizient ist und Spaß macht. Auf der anderen Seite ist es kein Problem den Junior Nachmittags ins Training zu bringen und dann einfach später nochmal weiter zu arbeiten.
Die Investition in die eigenen Mitarbeiter ist sehr hoch in Bezug auf die Weiterbildung. Ich würde sagen: Es ist gewünscht, sich selbständig und gezielt weiterzubilden.
Ich kann mich nicht beschweren und ich hab auch noch keinen sich beschweren gehört. Wird also passen.
Im Kontext eines Unternehmens, dessen Produkt digital ist, steht mehr die eigene Stromversorgung durch erneuerbare Energien im Vordergrund.
Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass deine Kollegen dir den Rücken frei halten
Weiter so!
Super modernes Gebäude. Eigentlich schade, dass es oft so leer ist. Und endlich mal ein Unternehmen mit einer sehr guten IT.
Vom Empfang bis zur Geschäftsführung super
Die Geschäftsführung lebt eine respektvolle und wertschätzende Kultur vor, die Raum für Exzellenz bietet.
Sehr brauchbarer Anteil an Kollegen mit gutem Musikgeschmack.
Ein sehr hoher Anspruch an professionell gemanagete Prozesse - bis hin zur Sammelpizzabestellung - das feier' ich hart.
Das Office in Hargesheim ist einfach nur genial.
Gelebte Transparenz. Feedbackkultur. Debattenkultur.
Professionell durch und durch.
Strukturen, in denen ich persönlich meine Stärken ausspielen kann.
noch viel zu unbekannt im Markt für den Reifegrad des Produkts und der Organisation
Pizzabestellung bitte in eigenem Teams Channel ankündigen
Fokussiertes Arbeiten ist hier schlicht und ergreifend die Regel. Man begegnet sich durchweg konstruktiv. Konflikte werden angesprochen und gelöst. Durch super viele Bestandskunden schlagen Reklamationen manchmal ein wenig aufs Gemüt, werden aber gemeinsam wann immer möglich im Sinne des großen Ganzen gelöst.
Das Image im Markt spiegelt (noch) nicht die Möglichkeiten des Produkts und dieser Organisation wieder.
Man hat lange laufen gelernt und kann das jetzt richtig gut. Nun darf man auch mal wohin laufen - und ich habe den Eindruck, dass die gesamte Organisation, von oben vorgelebt, sich auf den Weg gemacht hat.
Beim Punkt persönliche Weiterbildung in Form externer Fortbildung würde ich mir mehr Transparenz wünschen. Vielleicht habe ich davon auch noch nichts gehört, warum muss ich danach denn wirklich selbst fragen? Einladungen gehören heutzutage auch laut ausgesprochen. Wir werden auch künftig mehr hungrige Leute brauchen, die hierauf Wert legen.
Was schon richtig gut funktioniert, ist die interne Einarbeitung, das Training zum Produkt, den Prozessen und dem ToolStack.
Ich habe mich seinerzeit nicht für das höchstdotierte Angebot entschieden, sondern für die spannendste Aufgabe. Das Thema Gehalt scheint bislang (dem Flurfunk und Gerüchten nach zu urteilen) stiefmütterlich und "verkrampft" behandelt worden zu sein. Es mehren sich die Zeichen, dass sich das Thema in Zukunft mit in die (bereits große) Riege der souverän gehandhabten Themen einreiht. Warum auch nicht?
Richtig gute, wohltemperierte Menschen, die einander auf Augenhöhe begegnen. Ich erhalte immer Hilfe, nette Worte, offene Ohren und viele gute Gespräche.
Fast ein bißchen "zu professionell". Ich musste erst lernen, dass die sachorientierte Herangehensweise ein Segen fürs Arbeiten ist, da ich zuvor nur die taktische Vermischung von professioneller bzw. persönlicher Ebene gewohnt war. Manchmal würde ich mir wünschen, ein wenig mehr persönlichen Austausch zu haben, doch ich verstehe, dass eine gewisse Distanz vor allerlei Risiken schützt.
Beispielhafter Stack an Tools und eine jahrzehntelange Kultur der Transparenz - mustergültig, ist einfach so.
Was diese Organisation in Zukunft vor hat, das ist spannend und inspirierend. Aus einer Hand voll Angebote habe ich mich damals für genau das entschieden, was jetzt tatsächlich vor mir liegt.
Persönliche, familiäre Umgang. Abwechslungsreichen Aufgaben mit der Möglichkeit sich stets weiter zu entwickeln.
Freundlicher und familiärer Umgang unter den Mitarbeitenden und Vorgesetzten.
Große Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse und persönliche Anliegen. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice runden das Thema hier ab.
regelmäßige Gespräche mit dem Vorgesetzten zur persönlichen Weiterentwicklung. Hier steht einem Karriereaufstieg innerhalb des Unternehmens nichts im Weg
Mitarbeiterrabatte und Vergünstigungen. Auch Job Rad wird angeboten.
Gebäude nach neustem Standard. Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet.
Super Zusammenhalt innerhalb des Teams. Jeder hilft jedem vom ersten Tag an.
Persönlich, sachlich und fachlich vorbildlich
Moderne IT Ausstattung bei der es an nichts fehlt. Moderne Gebäude mit Work Cafe mit Tisch Kicker und Ruheraum für kreative Pausen.
Regelmäßige Mitarbeitendeninfos und Mitarbeitendenveranstaltungen
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit Möglichkeiten sich zu entfalten und weiterzubilden.
Um am Markt erfolgreich zu sein, werden die Arbeitnehmer gebraucht. Man sollte nicht ständig Fachleute verjagen, weil die Meinung nicht passt. Immer mehr Arbeit auf immer weniger Leute verteilen, ist auch nicht gerade förderlich
Es geht schon lange nicht mehr um das Produkt sondern nur um die individuelle Entfaltung von sogenannten Leadern
Eine Software die nicht komplett in der cloud ist und mit vielen Aspekten einfach der Konkurrenz bzw. dem Markt hinterher ist.
Image hat sehr gelitten in den letzten Jahren.
War noch nie vorhanden und ist immer noch nicht vorhanden. Man schreibt es sich auf die Fahnen, aber lebt es nicht. Überstunden verfallen, starre Arbeitszeiten.
Beispiel: Fahrzeuge haben zwingend einen Dieselmotor. Benziner oder gar Elektro ist undenkbar
Weiterbildung war und ist nie gewünscht. Und wenn nur als „Leader“ möglich. Aber auch nur für die, die nie irgendetwas kritisch betrachten
Neid. Kollegen werden auf andere Kollegen gehetzt, wenn diese eine andere Meinung haben oder gar einer Institution angehören. Kollegen, die „in der Spur sind“, werden bevorzugt, andere werden schlecht geredet.
Vorgesetzte, die einen negativ behandeln wenn man eine andere Meinung hat oder gar einer Institution angehört
Unterschied zu früher: Abteilungsleiterstellen heißen nun Leader, Führungsqualitäten sind aber immer noch nicht vorhanden.
Luftfeuchtigkeit ist seit Beginn zu niedrig, so dass Kollegen deswegen krank wurden.
Technische Einheitsausstattung, unabhängig der Aufgaben
Großraumbüros, die ein ungestörtes, konzentriertes Arbeiten so gut wie unmöglich machen
Keine Kommunikation, wenn überhaupt nur mit diesen Leadern. Diese kriegen aber vorgegeben, was sie wortwörtlich sagen sollen. Keine offene und vor allem keine ehrliche Kommunikation
Weit unter Branchenniveau, wobei einige gleicher sind. Gegen ein aufdecken der Gehälter wurde entschieden vorgegangen, weil unerwünscht
Gleich und gleicher war schon früher so und wird immer schlimmer.
An sich ja, aber die eigentliche Arbeit ist zweitrangig geworden. Das persönliche Ego ein paar weniger Menschen und die zu Tode Verwaltung in nicht zeitgemäßen Strukturen überwiegt
Es wird gegendert wie die Weltmeister
Den ganzen Rest
Geht eure Probleme an und nicht die Leute, die sie euch mitteilen.
Hört auf, Mitarbeiter schlecht zu reden, die es nicht mehr ausgehalten haben und gegangen sind.
Vor dem Zusammenschluss mit einem anderen Unternehmen war microtech ein Traumarbeitgeber, bei dem sich jeder - der es wollte - einbringen konnte und bei dem die Meinungen und Erfahrungen der Mitarbeiter gewertschätzt und als wichtiger Beitrag gesehen wurden.
Auch von vielen neuen Kollegen habe ich oft gehört, dass sie zwar das Unternehmen selbst nicht kannten, aber vom Ruf gehört haben, hier gut arbeiten zu können.
Seitdem hatte ich das Gefühl, dass dem Unternehmen Herz und Seele herausgerissen wurde. Einfache und funktionierende Abläufe wurden über Bord geworfen und durch "agilen", bürokratisierten Mainstream ersetzt, der in meiner Wahrnehmung nur schlecht funktioniert und demotiviert.
Wo vorher Vertrauen in Mitarbeiter vorlag, empfand ich danach kleinstteilige Kontrolle und Mikromanagement - in Dailys, Weeklys, Reviews, Retros, OKR-Checkins, usw.
Sinn- und identitätsstiftende Aufgaben, die ich motivierend fand, wurden abgeschafft - alle sollen alles machen. Stattdessen sollen "Markenwerte" Identität stiften (bei denen ich keinen wesentlichen Unterschied zu den "Markenwerten" des übernommenen Unternehmens erkennen konnte).
Hat auf allen Ebenen sehr gelitten.
Gehälter, sowie Urlaubstage waren aus meiner Sicht deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer großartig.
Seit dem Zusammenschluss war meine Wahrnehmung, dass viele in meinen Augen auf "Nummer Sicher" gehen, um nicht durch eine versehentlich geäußerte eigene Meinung anzuecken. Die Angst davor einen Fehler zu machen oder etwas falsches zu sagen, scheint mir bei vielen gestiegen. Meiner Beobachtung nach wird die offene eigene Meinung häufig nur noch vorsichtig unter 4 Augen mit den Kollegen geteilt, die man lange kennt und denen man noch vertraut.
Sehr enttäuschend. Seit ein paar Jahren empfand ich eine oppressive und manipulative Atmosphäre.
Ich habe mich sehr häufig von Informationen ausgeschlossen und erst zum letztmöglichen Zeitpunkt informiert gefühlt - wenn überhaupt.
Nicht selten hatte ich das Gefühl, dass ich bei manchen Projekten erst informiert wurde als bereits klar war, dass sie kurz vorm Scheitern waren, um mich noch zum Sündenbock machen zu können.
Größenteils unklimatisierte Großraumbüros mit staubtrockener Luft
Technische Ausstattung ist ok
Kommunikation war früher spärlicher aber aufrichtig. Das hat sich meiner Wahrnehmung nach um 180 Grad gedreht.
Geschlechter- und Altersbezogen: ja
Während früher Meinungen und Erfahrungen als wertvoller Beitrag gewertschätzt wurden, hatte ich später der Eindruck, dass Kollegen bevorzugt und bevorteilt werden, die gut jubeln können und möglichst kritikfrei sind.
Die Aufgaben waren früher immer hochinteressant und spannend. Ich konnte mich mit sehr viel Freiheit und Spielraum einbringen, Leistung wurde geschätzt, was auch meine langjährige Zugehörigkeit begründet.
Das hat sich leider sehr geändert. Mein Gestaltungsfreiraum hat sich von einer großen Leinwand auf ein Kästchen auf dem Millimeterpapier verengt, bzw. war teils einfach gar nicht mehr vorhanden.
Wo ich früher von Beginn an in Entscheidungen eingebunden war und mindestens mitentschieden bzw. meistens aber eigenständig Entscheidungen getroffen habe, wurden später kleinteilig fertige Entscheidungen vorgegeben, die meistens nicht zur Diskussion standen.
Viele Jahre ging ich jeden Tag mit echter Begeisterung zur Arbeit, seit dem "Wandel" nur noch zunehmend mit Angst und Beklemmung. Normalerweise bin ich topfit, aber speziell zum Schluss hin hat sich mein gesundheitlicher Zustand deutlich verschlechtert (Schlaf- und Essstörungen, abnorm hoher Blutdruck).
Seit meinem Weggang geht es mir in jeder Hinsicht wieder besser. Es war die beste Entscheidung meines Lebens, dieses Unternehmen hinter mir zu lassen.
Bei microtech fühlt sich der Mitarbeiter wie in einer großen Familie und das Management ist offen für Veränderungen und neue konstruktive Ideen.
Das gesamte Erscheinungsbild der Firma und des Produkts muss zum modernen IT-Image aufschließen, aber es geht auf jeden Fall in diese Richtung.
Das Unternehmen stellt sein Image auf ein moderneres um, ist aber noch in Arbeit. Allerdings stimmt die Richtung.
Die Möglichkeit des Home Office sowie die Achtung der privaten Belange der Arbeitnehmer werden auf jeden Fall gut angegangen.
Das Gehalt ist gut, auch wenn IT-Jobs in Deutschland im Allgemeinen nicht so angesehen sind wie im Rest der Welt
Die Kommunikation ist bereits gut und wird noch weiter verbessert
Traumhaft!
Das Gehalt war nicht ganz so gut im Support.
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Selbstreflexion!
Sich selbst mal hinterfragen und bei Verbesserungen bei sich selbst anfangen. Werte vorleben. Und andere so behandeln, wertschätzen und respektieren, wie man selbst behandelt, wertgeschätzt und respektiert werden möchte!
Voller Motivation und Euphorie bin ich in dieses Unternehmen gekommen. Dies wurde mir schrittweise genommen, bis nichts mehr davon da war.
Einarbeitung und onboarding sind Fremdwörter. Genauso wie Wertschätzung und Fairness.
Und die Fehlerkultur ist der Hammer...!
Hier werden sich Werte auf die Fahne geschrieben, die nicht gelebt werden.
Nach Außen wird mit der Work-Life-Balance, Gleitzeit und individuellen Freiräumen geworben. Gelebt wird etwas ganz anderes.
Gibt es nicht, wenn man sich nicht selbst kümmert. - Ich habe es sogar so erlebt, das die Nase gerümpft wurde bei dem Wunsch sich weiterzubilden.
Jeder ist sich selbst der Nächste....
Menschlich die größte Enttäuschung überhaupt. Die Kompetenz der Mitarbeiterführung fehlt völlig. Nicht konfliktfähig und keine Kommunikation auf Augenhöhe.
Ja, das war okay. Das war aber auch so ziemlich das einzige was okay war.
Immer wieder wird die "offene" Kommunikation und "lass uns drüber reden" - Philosophie erwähnt. Doch wenn es darauf ankommt, rennt man gegen Mauern.
Zu 90% wird ausschließlich digital kommuniziert. Die Kommunikationswege sind fest vorgegeben. Was anderes ist nicht gewünscht und nicht gewollt.
Gehalt mittelmäßig. Wurde pünktlich gezahlt. Keine Sozialleistungen.
Es werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Und das meine ich nicht Geschlechter spezifisch. Manche Mitarbeiter werden anders behandelt als andere. Es herrscht eine zweiklassen-Gesellschaft. Frei nach dem Motto: wenn zwei das Gleiche tun, ist es lange noch nicht das selbe.
Neues Gebäude, und die Farbe
Man versucht seit langem meine Bewertung zu verschönen, mehrmals wurde die Bewertung entfernt und ich musste diese immer wieder aktualisieren.
Sagt bereits alles....
Kommt wieder zurück zu den Wurzeln. Nehmt nicht den Geist den die Firma seit 29 Jahren ausgemacht hat.
Ich bin irgendwann nur noch mit Angst und Bauchweh auf die Arbeit und hatte mehr als Angst einen Fehler zu machen. (zumindest im Vertrieb).
Leidet immer mehr durch falsche Entscheidungen.
Mein Gefühl, Vertrauensarbeitszeit / Gleitzeit wird hier Arbeitgeber freundlich ausgelegt.
Kümmerst du dich nicht selbst darum, gibt es keine Weiterbildung.
Microtech war ein super Arbeitgeber! Gehalt war ok, aber durch viel Zwischenmenschliches konnte man darüber hinweg schauen. Nun stimmt das Geld nicht mehr und das Zwischenmenschliche bleibt mehr als auf der Strecke. Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Mein Gefühl ist es, Durch den Druck wird es leider immer weniger, da ich als Mitarbeiter gezwungen war, auf mich selbst zu schauen.
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Mein Gefühl ist es, Zumindest im Vertrieb die größte Menschliche Enttäuschung.
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
Leider musste ich den Text ändern da meine Aussage anwaltlich vom Unternehmen als unwahre Tatsachenbehauptung beanstandet wurde (mehrmals).
So verdient kununu Geld.