65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Traingsmöglichkeit, höhenverstellbare Schreibtische, kostenloser Kaffee, begrünter Innenhof
eine sehr einflussreiche Seilschaft
eine systematische Vergütungsstruktur
jährliche tarifangepasste Erhöhungen für ALLE
Gesundes Kantinenessen
Wiederbeleben des Campus und Ideenmanagement
mehr Einsatz für Klima und Umwelt
Die meisten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehen freundlich miteinander um. Aber man fühlt sich beobachtet. Wenig Veränderungsbereitschaft. Man spricht viel von Lösungsorientierung, kaum von Ursachen.
Mobiles Arbeiten und Teilzeit möglich, mobiles Arbeiten eher ungern gesehen
junge Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden gefördert
keine systematische Vergütungsstruktur
einzelne Projekte und Aktionen, kein Konzept, immer noch keine PV-Anlage auf dem riesigen Dach
Die meisten helfen sich gegenseitig.
unter Kollegen gut
gäbe viel zu sagen…Es gibt große Unterschiede.
Manche Büros sind dicht belegt, konzentriertes Arbeiten fällt schwer.
Papierlastig und umständlich, weil Dokumentenmanagementsystem immer wieder verschoben wird.
Zahlreiche Schnittstellenprobleme kosten Zeit und verursachen Fehler.
Manches, was die Arbeit betrifft, erfährt man eher zufällig. Seitdem vieles im Intranet veröffentlicht wird und regelmäßige Betriebsversammlungen stattfinden, ist es besser.
einige Frauen sind Teamleiterinnen
Manchmal, wenn man bei der Aufgabenverteilung zufällig da ist. Man kann sich aber selber Aufgaben suchen.
2 Tage mobiles Arbeiten ermöglicht
Führungskräften mangelt es an Kernkompetenz / mangelndes Interesse an den Mitarbeitern bei der Geschäftsführung / fehlende Transparenz und Ehrlichkeit
Unsicherheit aufgrund der schlechten Auftragslage - Mitarbeiter werden spät über Situationen und deren Auswirkungen informiert
Image besser als das Arbeitsumfeld - Mentalität hire and Fire
Training im showroom möglich
Oft nur für jüngere Mitarbeiter - diese werden als zukünftiges Potential ausgebaut
Je nach Verhandlung - jedoch besteht ein großer Unterschied zwischen altverträgen und neuen Abschlüssen
Nach außen wird die Nachhaltigkeit mit Aktionen zelebriert, dennoch werden unnötige Geschäftsreisen, oft mit den privat pkw angeordnet.
Abstimmung untereinander eher weniger - man arbeitet zusammen, mehr aber auch nicht
Die Erfahrung dieser wird gerne abgerufen, jedoch werden jüngere und auch gerne unqualifiziertere Mitarbeiter bevorzugt und mit Interessanteren Projekten belohnt
Leider werden Schlüsselpositionen mit Personen, die zwar über eine Fachexpertise in einem bestimmten Bereich verfügen besetzt, jedoch keine fundierte Ausbildung in den Bereichen aufweisen, in denen sie agieren
Leider enttäuschend für ein Fitnessunternehmen - höhenverstellbare Schreibtische werden nur vereinzelt vom Vorgesetzten freigegeben. Teilweise veraltestes Equipment wie Bildschirme mit so schlechter Auflösung, dass Augen und Kopfschmerzen vorprogrammiert sind. Kalte büros - Großraum
Mehr Schein als Sein - Krisensituationen werden schon geredet - Unsicherheit / bedenken bei Kurzarbeit werden nicht gehört
Man muss sich mangels Führungspotenzial selbst die Aufgabe eruieren, die man für zielführende hält
Gute Ausstattung mit Arbeitsmitteln und angemessene Vergütung
extrem schlechte und negative Kommunikation die ins persönliche geht und nicht klar ersichtliche Strukturen,
Mitarbeiter auch als Menschen sehen und unterstützen, Nicht einzelne Personen aufgrund privater Verbindung bevorzugen
unter den Angestellten langjährigen Mitarbeitern gut, mit neuen Kollegen schwierig
leider sinkend, aus Gesprächen mit Kunden erkennt man seit das Vertrauen in das Unternehmen nicht mehr dasselbe ist wie vor 3 Jahren
faire Vergütung
Bestandskollegen arbeiten gut und kollegial zusammen
es ist nicht klar wer eigentlich zuständig ist und wer welche Kompetenzen und hat. Die Art, der seit einiger Zeit gewählten Kommunikation ist nicht mehr zeitgemäß!
Sehr stark verschlechtert in den letzten 1,5 Jahren, unklare und schwer zu ertragende Art der Kommunikation
- Einfach mal generell die ganze Struktur überdenken
- Jungen Menschen Raum geben Ideen einzubringen und veraltete Strukturen erweitern
- KOMMUNIKATION auf allen Ebenen verbessern
- Einfach mal bisschen an die Mitarbeiter denken und auch mal Sachen machen, die dem Unternehmen nicht direkt etwas bringen, wodurch man aber vielleicht ein paar innovative Köpfe behalten könnte!
immer sehr angenehm in der Abteilung aber auch abteilungsübergreifend.
Angebot von Spitzenevents, kann ich nur weiterempfehlen
bietet einen sportlichen Ausgleich in einem Fitnessstudio an
Einfach im Mitarbeitergespräch ansprechen, interne Fortbildungen vorhanden
13,5 Gehälter, betriebliche Altersvorsorge
Mülltrennung, starke Digitalisierung, fast nichts mehr auf Papier
in der Abteilung Kundenmanagement 100%
sehr respektvoll gegenüber ältere Kollegen - vor allem respektvoll gegenüber ERFAHRENE
man kann mit jedem Problem oder Ideenvorschlag zum Vorgesetzten gehen.
Stempeluhr, Gleitzeit, top ausgestattete Arbeitsplätze und für Wünsche (z.B. Headset) immer offen
alle haben immer ein offenes Ohr für jeden Einzelnen
Auch Frauen sind bei uns im Führungskreis dabei
hatte 4-5 Jahre Betriebszugehörigkeit und durfte in der Zentrale so gut wie alles machen - sehr abwechslungsreich
Ich sehe hier ein großes Risiko. Es wird ein Personenkult aufgebaut und echte Produktverbesserungen haben wir seit Jahren nicht gesehen. Immerhin hat Q nicht mehr so viele Fehler wie früher. Ich habe aber den Eindruck dass die Software bald implodiert
Die angenehme Atmosphäre, den kollegialen Zusammenhalt und die Entwicklungsmöglichkeiten.
Folgende Aufzählungen empfand ich als enttäuschend: Die neue strategische Ausrichtung stellt Software in den Hintergrund. Mitarbeiter werden mit "All inclusive Verträgen", sprich, keinen Ausgleich für Überstunden eingestellt, obwohl die PersoAbteilung weiß, dass diese nicht rechtens sind. Meine Fahrten zum Headquarter wurden immer bezahlt und Vorgesetzte sagten auch immer, dass dies übernommen wird. Plötzlich hieß es nach 2,5 Jahren diese werden nicht mehr übernommen, was im schlechtesten Fall 300 Euro Netto/ pro Monat weniger für mich gewesen wären. Ich habe während meiner 4 Jahre ungefähr 400 Überstunden angesammelt: Als mein Kind geboren wurde ging ich aufgrund der geringeren Arbeitsauslastung zu diesem Zeitpunkt bereits um 15 Uhr nach Hause. Nach fragte mich die Geschäftsführung im persönlichen Gespräch, was los sei und ich würde in letzter Zeit weniger arbeiten. Zuletzt sind aufgrund der internen Entwicklungen viele Junge Menschen freiwillig ausgetreten. Veränderungen werden nur mit "Friss oder stirb" Methode durchgesetzt z.B. Vertragsveränderungen oder Standortwechsel.
Den Mensch, die Angestellten, in den Fokus rücken, sonst wirkt das Motto von milon "Mensch vor Maschine" wie eine leere Phrase und ist nichts wert. Buchtipp: Everybody Matters: The Extraordinary Power of Caring for Your People Like Family.
Man hält die Kunden mit leeren Versprechungen ganz ok bei der Stange. Alle langfristigen Investitionen werden allerdings gestoppt was dazu führt dass die Kunden einfach auf das falsche Pferd setzen, meiner Meinung nach
- Access to fitness equipment and local gyms.
- Free coffee.
- Flexible working hours.
- One department appears to have more control than any other.
- Bad attitudes of some can be very toxic.
- Support for technical problems was very poor.
- Support for employees wellbeing was very poor.
- Corona pandemic response was shameful.
- There is no trust between the management and the employees.
- Invest in soft skills training and team building.
- Employ more women in general, but especially in managerial and tech positions.
- Set clear working principles and stick to them.
- Reconsider the current top-down hierarchy.
- Establish a workers council.
- Install at least one female-only toilet.
- Make home office a regular thing for all office based employees.
But ultimately please note this:
Employees are people; they are individuals powered by emotions. When we feel cared for, we give back, we are more invested and we also care more.
When I first started I was surrounded by passionate, inspiring, kind and extremely talented people. With major alterations at the start of 2020 everything changed and sadly not for the better. I used to love my job. I thought working at milon would allow me to help people become healthier, happier and fitter. But it soon felt like no one cared for the workers and their health and happiness.
Firstly, home office was only introduced when the government made it law and then it was immediately lifted once the country came out of lockdown. It felt like there was no trust in the workers and that there was always someone looking over our shoulders. I felt like I was constantly being watched and I could not focus on my goals because of this.
Secondly, a change in the management of my team made me feel very uncomfortable. The work atmosphere was so horrible that I became nervous about coming to the workplace. I requested to change teams but it was emphatically denied. Afterwards, I spoke to the teams I requested to transfer to and they were never even informed of my request.
Their fitness equipment looks really cool when you see it in gyms and training facilities next to its competitors. Nonetheless, their image is a bit old fashioned and could really deal with a good update.
One is allowed everything under the law. During the lunch break, we used to play table soccer, but this was soon forbidden. This greatly affected team morale.
Nothing was offered to me.
I was quite satisfied with my salary. Employees can also access a free gym membership for certain gyms in Germany.
Many colleagues are provided with a company car - even those living in the local villages and whose role does not require them to visit faraway customers.
I read here that milon offers some kind of bicycle scheme, although this was never spoken about in my time.
Their response to the corona pandemic was very poor and did not take into consideration the wider responsibility of reducing the spread of the virus by reducing contact and staying at home. Whilst most companies in Germany have implemented home office till the end of the year. The first working day after the lockdown was lifted we were expected to be in the office. It did not matter if that meant you had to travel a long time via public transport, you absolutely had to be there. For some roles, this is perhaps necessary, but for those who only require a laptop and a wifi connection, it just does not make sense to make this demand.
Although I made good friends with many colleagues there were definite divisions between certain people. When I started there was a huge emphasis to integrate new members and externals, but only because of the efforts of certain individuals.
When I had technical issues I was nervous to ask for help. The attitude that I was met with was cold, rude and passive-aggressive. I felt often like an inconvenience and even when I tried to offer help regarding my personal connections to Apple, the response was several weeks of silent anger. To me when working as a team we must put personal issues aside and try to get the best out of each other's abilities to produce an amazing product, especially in a highly competitive industry. Well, this response felt very personal and very unprofessional. It blocked workflow and spoiled cohesion amongst colleagues. Simply put, it was toxic.
There is much respect for older colleagues. The older colleagues I spoke with often enjoyed trying out their English skills and teaching me Bairisch or Schwäbisch. They seemed very happy in their job and had been there for many years.
One department appears to be given more control than any other.
My management changed during my time at milon. I felt bullied and manipulated on a number of occasions. Soon I was extremely scared and I felt threatened in my job. I even broke into tears during one meeting and those whose responsibility it is to care for employee wellbeing made no effort to recognise or resolve my problems, they did not even pause the meeting when I was visually very upset. I felt humiliated and ashamed.
It's ok. There is a good coffee machine and one nice thing is the fitness equipment milon produce is available for employees to use.
The 1 female toilet which is also shared by male visitors and some lazy male colleagues can be a major issue at times. Perhaps if women were respected more at milon the company would invest in at least one PRIVATE FEMALE ONLY toilet.
In short: The words told one story, but the actions told another.
There are a few examples, but I will write the most personal one to me. Also please see the last paragraph of my "Arbeitsatmosphäre" entry.
I was put into Kurzarbeit without being informed. I was still working full time and the scheduling for the next few months also stated I was to work 100% of the time. Then I became ill and discovered my sick payment was at the "kurzarbeit" rate. I argued for several weeks that I was entitled to the normal rate and in the end, I had to seek legal advice. The legal advice confirmed I was owed the normal sick rate.
Long story short, milon eventually paid me the money I was owed but noted it was not because I was entitled to the payments, but because they did not want to end on a bad note.
The 2 months it took to sort this out was so stressful and completely unnecessary.
Whilst working at milon comments which I would categorise as racist and sexist where expressed in my presence.
I come from a country of affluence and I do not appear like the average immigrant, since my skin is fair and my eyes blue. But I am still an immigrant and those not fitting the "white profiling" should be judged the same way as any of us.
There are simply not enough women in managerial positions. Most of the time I was the only woman present at meetings. The lack of the female voice seemed odd to me since the majority of our users are women. Furthermore, there is only 1 female toilet in the Emersacker factory/offices. This toilet is also used by visitors(both male and female) and I witnessed several times male employees using it out of convenience.
I loved my assigned tasks because they were my passion. I got to work across several projects which I loved because it meant I could learn more and become more dynamic. However, sometimes I felt a little overwhelmed with the workload. Furthermore, towards the end of my time working at milon problems with technical support, micromanagement and poor communication aggravated issues.
Guter, interessanter und vor allem auch sicherer Arbeitsplatz in einer sozialen Firma, die viel für Ihre Mitarbeiter tut.
Keine Massenentlassungen in Coronazeiten, sondern gutes Krisenmanagement der Geschäftsleitung.
Investitionen in die Firma durch den Gesellschafter geplant, deshalb gute Zukunftsprognose.
Nichts wirklich.
Nicht vergessen: Dies ist unsere Arbeit und wird bezahlt. Es ist nicht die Wellnessabteilung, auch wenn es sich manchmal so anfühlt.
Etwas gegen die etwas eingerissene Jammer- und Nörgelkultur auf SEHR hohen Niveau unternehmen. Die gute Informationspolitik der letzten Jahre wieder beibehalten.
Das Arbeitsklima ist familiär und produktiv. Niedrige Hierarchien, man kann wirklich jeden ansprechen, ohne bürokratische Wege einhalten zu müssen. Leistung wird durchaus wertgeschätzt. Unter den verschiedenen Abteilungen Zusammenarbeit meist gut mit einzelnen Ausnahmen.
Tatsächlich in den vergangenen Jahren etwas abgefallen. Jetzt aber durch neue Investitionen in Produkte und Marketing auf einem sehr guten Weg.
Perfekt! Auf Wünsche bezüglich Arbeitsplatz und Umfeld wurde größtmöglich eingegangen, Homeoffice seit Corona möglich und üblich. Problemlose Gleitzeitgestaltung innerhalb der Kernzeit. Überstunden konnten bisher immer ohne Schwierigkeiten mit Freizeit abgeglichen werden. Dass Kurzarbeit kein Urlaub ist, wusste ich vorher.
Weiterbildung wird unterstützt und gefördert, sofern ernsthaft gewünscht.
Gut, mehr wäre natürlich immer besser. Sozialleistungen sehr gut siehe oben. Betriebliche Altersvorsorge, Fahrgeld, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld auch in Krisenzeiten.
Jobrad, neuerdings Hybrid-Firmenfahrzeuge, Parkplatz wurde begrünt
Sehr gut, ich fühle mich wohl. Wir-Gefühl ausgeprägt. Weihnachtsfeier, Sommerfest und ab und zu gemütliches Beisammensein waren vor Corona immer üblich und haben den Zusammenhalt gestärkt.
Freundlich und absolut gleichberechtigt.
Ohne Probleme, langjährige sehr gute Zusammenarbeit. Abteilungsleitung informiert uns durchgehend über Neuerungen; Kritik und Anregungen werden ernstgenommen und bei Nutzen auch umgesetzt. Geschäftsleitung ist ebenfalls in wichtigen Themen ansprechbar, dazu immer höflich und wertschätzend.
Milon tut viel für sein Personal. Z.B. höhenverstellbare Tische, Schallschutz in größeren Büros, gute IT-Ausstattung und prompte Reaktion der IT-Abteilung bei auftretenden Schwierigkeiten. Betriebsarzt mit regelmäßigen Sprechstunden, Zuschuss zu Arbeitsplatzbrille, Training im Partnerstudio und in Emersacker kostenlos möglich. Kaffee kostenlos und ausgezeichnet. Vor Corona gute und sehr preisgünstige Kantine mit hohem Firmenzuschuß (hoffentlich nach Corona auch wieder); Raucherpausen werden toleriert; bei passender Arbeitsleistung werden auch zwischendurch kurze Pausen zugestanden.
Die Kommunikation mit Kollegen, Abteilungsleitung und Geschäftsleitung ist hier keine Einbahnstraße. Kritik und Anregungen werden ernstgenommen und bei Nutzen auch übernommen.
Die Informationskultur der Geschäftsleitung war wohl durch Corona-Einschränkungen bedingt etwas eingeschlafen. Dies wurde aber erkannt und kürzlich durch eine interessante Videoschalte mit Gesellschafter und Geschäftsleitung wieder aufgenommen.
Innerhalb meiner Abteilung funktioniert die Kommunikation sehr gut; tägliche kurze Besprechungen üblich und fruchtbar.
Kommunikation erfolgt ansonsten hauptsächlich telefonisch, per Email und zunehmend über Teams.
Flurfunk gibts allerdings tatsächlich auch.
Problemlos.
Schätze ich besonders. Im Laufe meiner schon längeren Arbeitszeit viele Neuerungen auf etlichen Gebieten. Immer spannend und innovativ. Interessant zu sehen, wo die Reise noch hingehen wird, und diesen Weg dann mitzugehen.
So verdient kununu Geld.