65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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ALLES---DIE HINTER DEM RÜCKEN GEMACHTEN ÄUSSERUNGEN
ZUSPERREN----BELEHRUNGSRESISTENT
SEHR SCHLECHT
GIBT ES NICHT-------NUR EGOTYPEN
WERDEN ANGEFEINDET
MIES
MAN WIRD DORT RAUSGEBISSEN ALS NEULING
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Es wurde viele getan für die Mitarbeiter was Benefits angeht. Und man bleibt am Ball. Außergewöhnliche Mitarbeiterevents Boss-Hoss Wohnzimmerkonzert für ausgewählte Kunden und die Mitarbeiter. Toll!
Schlecht ist nichts. Sonst wäre ich schon weg
Überdenken der 40 Stunden Woche
Die Kollegen begegnen sich fair und auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung schafft ein gutes Klima auch aufgrund der Du-Kultur und der open Door des GF
ist sehr gut, da die Produkte - vor allem die neue pump-Serie - echt stolz machen
mobiles Arbeiten leider nicht in allen Bereichen möglich. Dafür Gleitzeit. Leider immer noch 40 Stunden Woche (obwohl eine Stunde auf Arbeitszeit trainiert werden darf)
Karriere aufgrund flacher Hierarchien eher nein. Weiterbildung immer möglich
Sozialleistungen sind sehr gut.
viel Luft nach oben trotz Klimabeauftragtem
den gibt es auf jeden Fall. Die Kollegen helfen sich untereinander. Es herrscht gegenseitiger Respekt.
erkennt man daran, dass man bei milon bis zur Rente bleiben kann.
Trotz des neuen GF's verharren leider einige FK immer noch in alten Zwängen.
Leider Toilettensituation sehr angespannt.
über Mitarbeiterzeitung und Intranet erfährt man auch abseits von Social Media viel Informationen
gefühlt gibt noch den GAP zwischen Jungs und Mädels. Leider zu wenig weibliche FK
sind jederzeit möglich. Auch Abteilungswechsel sind drin
Bin leider sehr enttäuscht über die stark unterschiedlichen Gehälter in der selben Position und Abteilung. Daher rückt das Positive in den Hintergrund. Allerdings ist das familiäre einfach top.
Keine Gehaltserhöhung wenn man nicht zwingend gebraucht wird. "Geh wenn es dir nicht passt" Irgendjemand wird es schon machen. So wird es zwar so nicht gesagt, aber so fühlt es sich an und das schmerzt unheimlich stark.
Auch die kleinen Leute beim Thema Gehalt nicht vergessen, die keine Möglichkeit haben dem Arbeitgeber das Messer auf die Brust zu setzen. Wir müssen auch unsere Rechnungen bezahlen. Man bekommt das Gefühl das Thema Gehalt hat System.
Es macht mir Spaß und ich komme sehr gerne jeden Tag schon seit vielen Jahren. Es ist wie eine Familie.
Stolz, ist das Wort, das den Nagel auf den Kopf trifft.
Passt.
Karriere braucht nicht jeder und nicht jeder kann Chef sein, dazu ist die Firma zu klein. Für die Weiterbildung gibt es viele Möglichkeiten.
Man lebt mit dem wie man eingestellt wurde. Gehaltserhöhung gibt es wenn man den Arbeitgeber erpressen kann. Das ist frustrierend und erhöht nicht den Willen mehr zu arbeiten als notwendig. Das ist schade, weil ich hier sehr gerne bin und mehr leisten möchte. Das geht allen so, wenn man mit den Kollegen spricht. Das kann auch das HR Team in seinen Kommentaren nicht leugnen, dass es keine Tarifanpassung gibt. Zum Kommentar der HR. Das Thema Gehalt hatte ich jedes Jahr angesprochen im Mitarbeitergespräch. Außerdem ist es die Aufgabe des Arbeitgebers die Gehaltsanpassung fair zu gestalten und nicht, der eine bekommt viel und dafür der andere nichts. Jemand der Jahre später anfängt bekommt automatisch mehr und der der ewig alles tut für seinen Job bleibt beim Anfangsgehalt. Das Thema Gehalt hat auch etwas mit Respekt zu tun. Und beim Mitarbeitergespräch wurde mein Arbeitsleistung als in Ordnung definiert. Also kein Tadel vom Vorgesetzten. Den Kommentar der HR empfinde ich als verletzend um es MILDE auszudrücken.
Ich denke, da ist alles im grünen Bereich aus der Sicht eines Normalen.
Man wird nicht alleine gelassen, wenn man fragt, hilft jeder gerne.
Passt
Bis auf das Thema Gehaltserhöhung, Ok
Passt
Beim Thema Gehalt. Man weiß, es ist ungerecht, ein Inflationsausgleich gibt es nicht. In der selben Position gibt es Gehälter wie es jeder aushandeln kann. Es wird tariflich nicht mitgezogen. Man bleibt sein ganzes Arbeitsleben beim Einstellungsgehalt.
Sowieso.
Auf jeden Fall.
HR Team komplett austauschen.
Wird nicht angeboten, in einigen Bereichen wäre es sinnvoll.
In Ordnung
Grenzwertig
Pro:
Pünktliche Lohnzahlung
BAV + VWL
Contra:
interne Lohntabelle - alle verdienen Unterschiedlich
unterirdischer Stundenlohn
Tolle Produkte und interessante Aufgaben.
Lockere, kollegiale Stimmung.
Modernes Arbeitsequipment.
Viel zum Lernen für das Berufsleben. Positives, wie auch Negatives.
Kontrolle statt Vertrauen.
Keine klare und langfristige Strategie.
Wenig Fokus auf Mitarbeiterentwicklung.
Neue Arbeitsmodelle: mehr Eigenverantwortung, Flexibilität, Transparenz und Innovation.
Fokus auf Organisations- und Personalentwicklung.
Kommunikation über Hierarchieebenen und Abteilungsgrenzen hinaus optimieren.
Mit den meisten herrschte eine lockere, kollegiale Stimmung. Pro Woche sind 2 mobile Arbeitstage nach Beantragung möglich. Es wird dennoch viel Wert auf Office Anwesenheit gelegt.
Ich hätte mir gewünscht, dass man anstelle einer Office-Pflicht, auf die Eigenverantwortung der Mitarbeiter bzw. Vorgesetzten setzt, sich selbst zu organisieren. Diese können am besten entscheiden, welcher Modus für das Team am besten funktioniert.
Obwohl das Unternehmen nach außen einen guten Ruf für Qualität und Innovation hat, gibt es Verbesserungspotenzial im Bereich Digitalisierung, welches jedoch verstärkt angegangen wird.
Nach innen gibt es viel Raum für Verbesserung in der Mitarbeiterbindung und Identifikation mit dem Unternehmen. Angesichts der Herausforderungen bei der Rekrutierung neuer Fachkräfte wäre es wichtig, nicht zu vergessen, die Bindung bestehender talentierter Mitarbeiter zu pflegen und diese weiterzuentwickeln.
Es kursieren noch viele Verträge, auch außerhalb der Managementebene, welche die Überstunden nach einem Monat kappt. Minusstunden werden jedoch übernommen.
Work-Life-Balance liegt im Ermessen jedes Einzelnen. Es herrscht an sich kein Zwang bis spätabends oder weit über die 40h/Woche hinaus zu arbeiten. Allerdings gibt es wenige Vorgesetzte, die Verhaltensweisen vorleben wie z.B. Arbeiten während Krankheit oder Urlaub, die sich in die Unternehmenskultur einschleichen.
Jährliche Fortbildungen sind möglich und werden vom Vorgesetzten und der HR freigegeben, wobei der Fokus fast ausschließlich auf Hard Skills liegt.
Es sollte die Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden, z.B. durch Mentoring- oder Jobrotationsprogramme, Soft skill (Weiter-)Entwicklung.
Besonders potentielle Führungskräfte sollten gezielt auf ihre zukünftige Position vorbereitet werden.
Die Vergütung hängt vom Verhandlungsgeschick ab. Es besteht kein Tarif- oder Kollektivvertrag, daher keine systematische Vergütungsstruktur. Somit sind Urlaubs-, Weihnachtsgeld, sowie Boni individuelle Vereinbarungen. Es gibt keine automatische Anpassung und Gehaltserhöhungen müssen individuell ausgehandelt werden. Dadurch entsteht eine Diskrepanz zwischen Neu- und Altverträgen.
Zu den Benefits gehören unter anderem BAV, Jobrad und kostenlose Mitgliedschaft im Partnerstudio.
Es gibt eine Arbeitsgruppe und einige sinnvolle Bestrebungen, dem Thema nachzukommen.
Bezüglich Mobilität sollte sich aber jeder selbst in die Verantwortung nehmen, z.B. mit der Bahn statt PKW zu Veranstaltungen fahren oder auf den Dienstwagen verzichten ohne Außendiensttätigkeit.
Die Standorte sind allgemein schlecht an den öffentlichen Verkehr angebunden. Hier kann man vermehrt auf Fahrgemeinschaften setzen.
Natürlich gibt es immer Kollegen, mit denen man sich besser oder schlechter versteht. Innerhalb der Abteilung war die Zusammenarbeit immer sehr gut.
Zwischen den Abteilungen klappte es meistens gut. Wobei jede Abteilung natürlicherweise eigene Interessen verfolgt und daher gibt es viel Raum für Reibungen.
Ältere oder langjährige Kollegen werden sehr geschätzt. Auf deren Erfahrung und Expertise wird viel Wert gelegt.
Es besteht innerhalb der Abteilungen in der Regel eine gute Mischung zwischen jung und alt.
Die Kommunikation mit meinen bisherigen Vorgesetzten verlief größtenteils positiv. Auch wenn immer ein offenes Ohr für Probleme angeboten wurde, war es besonders im Umgang mit der Geschäftsführung ratsam, Probleme stets mit Lösungsvorschlägen anzusprechen. Daher ist zu beachten, dass auch wenn man sich generell auf Augenhöhe begegnet, Entscheidungen immer Top-down getroffen werden. Dennoch haben sich meine Vorgesetzten stets sowohl für mich als auch für die Abteilung eingesetzt.
Jährliche Ziele musste ich mir immer selbst setzen. Hier hätte ich mir eine klarere Richtungsanweisung gewünscht. Jedoch waren die Unternehmensziele und -strategie nie vollständig definiert und sind auch nicht durch alle Abteilungen und Hierarchieebenen kommuniziert worden.
Höhenverstellbare Schreibtische und moderne Arbeitsmittel. Bei Bedarf kann meist problemlos zusätzliche Hardware oder Software bestellt werden. Je nach Bürogröße ist der Lärmpegel aber relativ hoch.
Kostenloser Kaffee und Tee. Trainingsmöglichkeiten in den Showrooms mit den neuesten Geräten.
Es gibt pro Quartal ein Townhall Meeting für alle Mitarbeiter. Hier werden meist aktuelle Zahlen vorgestellt und Neuigkeiten aus den Abteilungen.
Die Kommunikation hat sich über die Zeit verbessert. Trotzdem herrscht noch viel Flurfunk. Wer nicht gerade zufällig vor Ort ist, verpasst oft einiges. Der Informationsfluss hängt auch sehr stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Meetings sind leider oft ohne Agenda, Vorbereitung und klares Ergebnis. Wenn kein Protokoll festgehalten wurde, werden manchmal getroffene Entscheidungen angezweifelt.
Generell arbeiten in einigen Abteilungen fast ausschließlich Männer (Produktion, Entwicklung, Vertrieb), während in anderen fast ausschließlich Frauen beschäftigt sind (Marketing, Design, Administration). Deshalb kaum möglich zu beurteilen, ob geschlechtsbedingte Bevorzugung bei Gehalt oder Beförderung vorliegt.
Allgemein wäre es wünschenswert, eine größere Vielfalt in den Abteilungen hinsichtlich Geschlecht und Nationalität zu haben. Allerdings spielen hier viele Faktoren eine Rolle, die nicht immer in der Hand des Unternehmens liegen.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, v.a. in der Produktentwicklung. Es besteht die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, wenn man das möchte.
Innerhalb der Abteilung hat die Aufgabenteilung immer sehr gut geklappt. Wir haben darauf geachtet, dass keiner überlastet ist.
angenehm und von Wertschätzung geprägt
hohe Qualität und Innovationsführer
Das liegt eher an mir als an der Firma.
konstruktiv und kollegial
es werden flexible Anstellungsbedingugnen angeboten
sehr angenehm
gut
offen
Ab und zu Zusammenhalt unter den Kollegen. Grundsätzliches Misstrauen oder Ignoranz von Problemen. Wenig Hilfsbereitschaft. Seilschaften. Große Arroganz in einigen Abteilungen.
Durch viel Marketing noch ok. Aber es bröckelt.
Arbeitszeiten sind ok.
Teilweise ok.
Sehr verwunderlich, dass die, die in die Misere geführt haben, weiterhin sich selbst in den Vordergrund und über das Unternehmen stellen und nur nebenbei das Unternehmen führen. Viele Privilegien werden sich herausgenommen, die Mitarbeitern verwehrt werden. Es wird öffentlich geprahlt, wenn es dem Unternehmen schlecht geht. Keine Vorbildfunktion und keine Wertschätzung. Fans und Jasager werden aber gefördert. Große Verständnislosigkeit bei den Mitarbeitern.
Sehr schlecht. Phrasen und Motivationssprüche. Konkret sehr intransparent.
Großraumbüro. Kann schonmal lauter werden.
Gleitzeit
Nicht wirklich. Mein Wunsch einer Weiterbildung wurde nicht genehmigt.
Kollegen waren immer nett und freundlich.
Habe leider dem Vorgesetzten was anvertraut. Kurz darauf machten Falschaussagen im Betrieb die Runde. Die Leitung des Betriebes war nicht wirklich gut. Alles leider ziemlich unorganisiert.
Kommunikation kaum vorhanden. Es gab kaum Meetings.
Waren immer interessante Aufgabengebiete.
Toller Betrieb - macht Spaß hier zu arbeiten
MA Kantine wieder aufnehmen
Jeder hilft jedem
Steigt seit dem neuen Investor
Klimabeauftragter
Sehr gut - der neue Chef bringt eine junge Kultur und frischen Wind
Gebäude in die Jahre gekommen
auf Augenhöhe
viele Innovationen, immer Abwechslung
Es wird eigentlich immer versucht auf individuelle Wünsche einzugehen (ist halt nur nicht immer möglich)
Leider gibt es in der Unternehmensführung immer noch Verantwortliche, die besser kein Unternehmen führen sollten und besser die Dinge fokussieren, die sie richtig gut können.
Jetzt nicht nachlassen und die Mitarbeiter immer abholen. Kommunikation ist wichtig!
Nach Personalfreisetzungen kommt wieder Ruhe in das Unternehmen. Alle verbliebenen Kollegen sind motiviert und es gibt wieder ein Miteinander.
ist wieder viel besser geworden aufgrund innovativer neuer Produkte
Angebote gibt es viele: flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und auch unbezahlter Urlaub sind möglich. Oft auch ziemlich spontan möglich
Karriere aufgrund der flachen Hierarchien eher nicht. Aber dafür sind Weiterbildungen möglich.
passt. Allerdings gibt es seit Corona leider keine Mittagsverpflegung mehr
es gibt ein Klimamanagement. Viele Anregungen werden ernst genommen. Leider nicht immer umsetzbar, wie die Solaranlage auf dem Dach aufgrund aufgrund von Statikproblemen.
Es gibt wieder ein Miteinander. Jeder steht für jeden ein, weil es keine "Bremser" mehr gibt, die alles nur schlecht machen und selbst nix auf die Reihe bringen.
nachdem viele Kollegen auch schon in die Rente gegangen sind, wird das passen.
passt bei meinem Vorgesetzten vollkommen. Immer fair und anständig
Arbeitsmittel sind top. Allerdings sind die Räumlichkeiten schon in die Jahre gekommen.
Kommunikation erfolgt mittlerweile zeitnah und vollständig. Es gibt aber noch Luft nach oben.
denke das ist soweit ok.
Aufgaben sind Routine.
So verdient kununu Geld.