25 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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ALLES---DIE HINTER DEM RÜCKEN GEMACHTEN ÄUSSERUNGEN
ZUSPERREN----BELEHRUNGSRESISTENT
SEHR SCHLECHT
GIBT ES NICHT-------NUR EGOTYPEN
WERDEN ANGEFEINDET
MIES
MAN WIRD DORT RAUSGEBISSEN ALS NEULING
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Es wurde viele getan für die Mitarbeiter was Benefits angeht. Und man bleibt am Ball. Außergewöhnliche Mitarbeiterevents Boss-Hoss Wohnzimmerkonzert für ausgewählte Kunden und die Mitarbeiter. Toll!
Schlecht ist nichts. Sonst wäre ich schon weg
Überdenken der 40 Stunden Woche
Die Kollegen begegnen sich fair und auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung schafft ein gutes Klima auch aufgrund der Du-Kultur und der open Door des GF
ist sehr gut, da die Produkte - vor allem die neue pump-Serie - echt stolz machen
mobiles Arbeiten leider nicht in allen Bereichen möglich. Dafür Gleitzeit. Leider immer noch 40 Stunden Woche (obwohl eine Stunde auf Arbeitszeit trainiert werden darf)
Karriere aufgrund flacher Hierarchien eher nein. Weiterbildung immer möglich
Sozialleistungen sind sehr gut.
viel Luft nach oben trotz Klimabeauftragtem
den gibt es auf jeden Fall. Die Kollegen helfen sich untereinander. Es herrscht gegenseitiger Respekt.
erkennt man daran, dass man bei milon bis zur Rente bleiben kann.
Trotz des neuen GF's verharren leider einige FK immer noch in alten Zwängen.
Leider Toilettensituation sehr angespannt.
über Mitarbeiterzeitung und Intranet erfährt man auch abseits von Social Media viel Informationen
gefühlt gibt noch den GAP zwischen Jungs und Mädels. Leider zu wenig weibliche FK
sind jederzeit möglich. Auch Abteilungswechsel sind drin
Bin leider sehr enttäuscht über die stark unterschiedlichen Gehälter in der selben Position und Abteilung. Daher rückt das Positive in den Hintergrund. Allerdings ist das familiäre einfach top.
Keine Gehaltserhöhung wenn man nicht zwingend gebraucht wird. "Geh wenn es dir nicht passt" Irgendjemand wird es schon machen. So wird es zwar so nicht gesagt, aber so fühlt es sich an und das schmerzt unheimlich stark.
Auch die kleinen Leute beim Thema Gehalt nicht vergessen, die keine Möglichkeit haben dem Arbeitgeber das Messer auf die Brust zu setzen. Wir müssen auch unsere Rechnungen bezahlen. Man bekommt das Gefühl das Thema Gehalt hat System.
Es macht mir Spaß und ich komme sehr gerne jeden Tag schon seit vielen Jahren. Es ist wie eine Familie.
Stolz, ist das Wort, das den Nagel auf den Kopf trifft.
Passt.
Karriere braucht nicht jeder und nicht jeder kann Chef sein, dazu ist die Firma zu klein. Für die Weiterbildung gibt es viele Möglichkeiten.
Man lebt mit dem wie man eingestellt wurde. Gehaltserhöhung gibt es wenn man den Arbeitgeber erpressen kann. Das ist frustrierend und erhöht nicht den Willen mehr zu arbeiten als notwendig. Das ist schade, weil ich hier sehr gerne bin und mehr leisten möchte. Das geht allen so, wenn man mit den Kollegen spricht. Das kann auch das HR Team in seinen Kommentaren nicht leugnen, dass es keine Tarifanpassung gibt. Zum Kommentar der HR. Das Thema Gehalt hatte ich jedes Jahr angesprochen im Mitarbeitergespräch. Außerdem ist es die Aufgabe des Arbeitgebers die Gehaltsanpassung fair zu gestalten und nicht, der eine bekommt viel und dafür der andere nichts. Jemand der Jahre später anfängt bekommt automatisch mehr und der der ewig alles tut für seinen Job bleibt beim Anfangsgehalt. Das Thema Gehalt hat auch etwas mit Respekt zu tun. Und beim Mitarbeitergespräch wurde mein Arbeitsleistung als in Ordnung definiert. Also kein Tadel vom Vorgesetzten. Den Kommentar der HR empfinde ich als verletzend um es MILDE auszudrücken.
Ich denke, da ist alles im grünen Bereich aus der Sicht eines Normalen.
Man wird nicht alleine gelassen, wenn man fragt, hilft jeder gerne.
Passt
Bis auf das Thema Gehaltserhöhung, Ok
Passt
Beim Thema Gehalt. Man weiß, es ist ungerecht, ein Inflationsausgleich gibt es nicht. In der selben Position gibt es Gehälter wie es jeder aushandeln kann. Es wird tariflich nicht mitgezogen. Man bleibt sein ganzes Arbeitsleben beim Einstellungsgehalt.
Sowieso.
Auf jeden Fall.
Tolle Produkte und interessante Aufgaben.
Lockere, kollegiale Stimmung.
Modernes Arbeitsequipment.
Viel zum Lernen für das Berufsleben. Positives, wie auch Negatives.
Kontrolle statt Vertrauen.
Keine klare und langfristige Strategie.
Wenig Fokus auf Mitarbeiterentwicklung.
Neue Arbeitsmodelle: mehr Eigenverantwortung, Flexibilität, Transparenz und Innovation.
Fokus auf Organisations- und Personalentwicklung.
Kommunikation über Hierarchieebenen und Abteilungsgrenzen hinaus optimieren.
Mit den meisten herrschte eine lockere, kollegiale Stimmung. Pro Woche sind 2 mobile Arbeitstage nach Beantragung möglich. Es wird dennoch viel Wert auf Office Anwesenheit gelegt.
Ich hätte mir gewünscht, dass man anstelle einer Office-Pflicht, auf die Eigenverantwortung der Mitarbeiter bzw. Vorgesetzten setzt, sich selbst zu organisieren. Diese können am besten entscheiden, welcher Modus für das Team am besten funktioniert.
Obwohl das Unternehmen nach außen einen guten Ruf für Qualität und Innovation hat, gibt es Verbesserungspotenzial im Bereich Digitalisierung, welches jedoch verstärkt angegangen wird.
Nach innen gibt es viel Raum für Verbesserung in der Mitarbeiterbindung und Identifikation mit dem Unternehmen. Angesichts der Herausforderungen bei der Rekrutierung neuer Fachkräfte wäre es wichtig, nicht zu vergessen, die Bindung bestehender talentierter Mitarbeiter zu pflegen und diese weiterzuentwickeln.
Es kursieren noch viele Verträge, auch außerhalb der Managementebene, welche die Überstunden nach einem Monat kappt. Minusstunden werden jedoch übernommen.
Work-Life-Balance liegt im Ermessen jedes Einzelnen. Es herrscht an sich kein Zwang bis spätabends oder weit über die 40h/Woche hinaus zu arbeiten. Allerdings gibt es wenige Vorgesetzte, die Verhaltensweisen vorleben wie z.B. Arbeiten während Krankheit oder Urlaub, die sich in die Unternehmenskultur einschleichen.
Jährliche Fortbildungen sind möglich und werden vom Vorgesetzten und der HR freigegeben, wobei der Fokus fast ausschließlich auf Hard Skills liegt.
Es sollte die Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden, z.B. durch Mentoring- oder Jobrotationsprogramme, Soft skill (Weiter-)Entwicklung.
Besonders potentielle Führungskräfte sollten gezielt auf ihre zukünftige Position vorbereitet werden.
Die Vergütung hängt vom Verhandlungsgeschick ab. Es besteht kein Tarif- oder Kollektivvertrag, daher keine systematische Vergütungsstruktur. Somit sind Urlaubs-, Weihnachtsgeld, sowie Boni individuelle Vereinbarungen. Es gibt keine automatische Anpassung und Gehaltserhöhungen müssen individuell ausgehandelt werden. Dadurch entsteht eine Diskrepanz zwischen Neu- und Altverträgen.
Zu den Benefits gehören unter anderem BAV, Jobrad und kostenlose Mitgliedschaft im Partnerstudio.
Es gibt eine Arbeitsgruppe und einige sinnvolle Bestrebungen, dem Thema nachzukommen.
Bezüglich Mobilität sollte sich aber jeder selbst in die Verantwortung nehmen, z.B. mit der Bahn statt PKW zu Veranstaltungen fahren oder auf den Dienstwagen verzichten ohne Außendiensttätigkeit.
Die Standorte sind allgemein schlecht an den öffentlichen Verkehr angebunden. Hier kann man vermehrt auf Fahrgemeinschaften setzen.
Natürlich gibt es immer Kollegen, mit denen man sich besser oder schlechter versteht. Innerhalb der Abteilung war die Zusammenarbeit immer sehr gut.
Zwischen den Abteilungen klappte es meistens gut. Wobei jede Abteilung natürlicherweise eigene Interessen verfolgt und daher gibt es viel Raum für Reibungen.
Ältere oder langjährige Kollegen werden sehr geschätzt. Auf deren Erfahrung und Expertise wird viel Wert gelegt.
Es besteht innerhalb der Abteilungen in der Regel eine gute Mischung zwischen jung und alt.
Die Kommunikation mit meinen bisherigen Vorgesetzten verlief größtenteils positiv. Auch wenn immer ein offenes Ohr für Probleme angeboten wurde, war es besonders im Umgang mit der Geschäftsführung ratsam, Probleme stets mit Lösungsvorschlägen anzusprechen. Daher ist zu beachten, dass auch wenn man sich generell auf Augenhöhe begegnet, Entscheidungen immer Top-down getroffen werden. Dennoch haben sich meine Vorgesetzten stets sowohl für mich als auch für die Abteilung eingesetzt.
Jährliche Ziele musste ich mir immer selbst setzen. Hier hätte ich mir eine klarere Richtungsanweisung gewünscht. Jedoch waren die Unternehmensziele und -strategie nie vollständig definiert und sind auch nicht durch alle Abteilungen und Hierarchieebenen kommuniziert worden.
Höhenverstellbare Schreibtische und moderne Arbeitsmittel. Bei Bedarf kann meist problemlos zusätzliche Hardware oder Software bestellt werden. Je nach Bürogröße ist der Lärmpegel aber relativ hoch.
Kostenloser Kaffee und Tee. Trainingsmöglichkeiten in den Showrooms mit den neuesten Geräten.
Es gibt pro Quartal ein Townhall Meeting für alle Mitarbeiter. Hier werden meist aktuelle Zahlen vorgestellt und Neuigkeiten aus den Abteilungen.
Die Kommunikation hat sich über die Zeit verbessert. Trotzdem herrscht noch viel Flurfunk. Wer nicht gerade zufällig vor Ort ist, verpasst oft einiges. Der Informationsfluss hängt auch sehr stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Meetings sind leider oft ohne Agenda, Vorbereitung und klares Ergebnis. Wenn kein Protokoll festgehalten wurde, werden manchmal getroffene Entscheidungen angezweifelt.
Generell arbeiten in einigen Abteilungen fast ausschließlich Männer (Produktion, Entwicklung, Vertrieb), während in anderen fast ausschließlich Frauen beschäftigt sind (Marketing, Design, Administration). Deshalb kaum möglich zu beurteilen, ob geschlechtsbedingte Bevorzugung bei Gehalt oder Beförderung vorliegt.
Allgemein wäre es wünschenswert, eine größere Vielfalt in den Abteilungen hinsichtlich Geschlecht und Nationalität zu haben. Allerdings spielen hier viele Faktoren eine Rolle, die nicht immer in der Hand des Unternehmens liegen.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, v.a. in der Produktentwicklung. Es besteht die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, wenn man das möchte.
Innerhalb der Abteilung hat die Aufgabenteilung immer sehr gut geklappt. Wir haben darauf geachtet, dass keiner überlastet ist.
Es wird eigentlich immer versucht auf individuelle Wünsche einzugehen (ist halt nur nicht immer möglich)
Leider gibt es in der Unternehmensführung immer noch Verantwortliche, die besser kein Unternehmen führen sollten und besser die Dinge fokussieren, die sie richtig gut können.
Jetzt nicht nachlassen und die Mitarbeiter immer abholen. Kommunikation ist wichtig!
Nach Personalfreisetzungen kommt wieder Ruhe in das Unternehmen. Alle verbliebenen Kollegen sind motiviert und es gibt wieder ein Miteinander.
ist wieder viel besser geworden aufgrund innovativer neuer Produkte
Angebote gibt es viele: flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und auch unbezahlter Urlaub sind möglich. Oft auch ziemlich spontan möglich
Karriere aufgrund der flachen Hierarchien eher nicht. Aber dafür sind Weiterbildungen möglich.
passt. Allerdings gibt es seit Corona leider keine Mittagsverpflegung mehr
es gibt ein Klimamanagement. Viele Anregungen werden ernst genommen. Leider nicht immer umsetzbar, wie die Solaranlage auf dem Dach aufgrund aufgrund von Statikproblemen.
Es gibt wieder ein Miteinander. Jeder steht für jeden ein, weil es keine "Bremser" mehr gibt, die alles nur schlecht machen und selbst nix auf die Reihe bringen.
nachdem viele Kollegen auch schon in die Rente gegangen sind, wird das passen.
passt bei meinem Vorgesetzten vollkommen. Immer fair und anständig
Arbeitsmittel sind top. Allerdings sind die Räumlichkeiten schon in die Jahre gekommen.
Kommunikation erfolgt mittlerweile zeitnah und vollständig. Es gibt aber noch Luft nach oben.
denke das ist soweit ok.
Aufgaben sind Routine.
Traingsmöglichkeit, höhenverstellbare Schreibtische, kostenloser Kaffee, begrünter Innenhof
eine sehr einflussreiche Seilschaft
eine systematische Vergütungsstruktur
jährliche tarifangepasste Erhöhungen für ALLE
Gesundes Kantinenessen
Wiederbeleben des Campus und Ideenmanagement
mehr Einsatz für Klima und Umwelt
Die meisten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehen freundlich miteinander um. Aber man fühlt sich beobachtet. Wenig Veränderungsbereitschaft. Man spricht viel von Lösungsorientierung, kaum von Ursachen.
Mobiles Arbeiten und Teilzeit möglich, mobiles Arbeiten eher ungern gesehen
junge Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden gefördert
keine systematische Vergütungsstruktur
einzelne Projekte und Aktionen, kein Konzept, immer noch keine PV-Anlage auf dem riesigen Dach
Die meisten helfen sich gegenseitig.
unter Kollegen gut
gäbe viel zu sagen…Es gibt große Unterschiede.
Manche Büros sind dicht belegt, konzentriertes Arbeiten fällt schwer.
Papierlastig und umständlich, weil Dokumentenmanagementsystem immer wieder verschoben wird.
Zahlreiche Schnittstellenprobleme kosten Zeit und verursachen Fehler.
Manches, was die Arbeit betrifft, erfährt man eher zufällig. Seitdem vieles im Intranet veröffentlicht wird und regelmäßige Betriebsversammlungen stattfinden, ist es besser.
einige Frauen sind Teamleiterinnen
Manchmal, wenn man bei der Aufgabenverteilung zufällig da ist. Man kann sich aber selber Aufgaben suchen.
Gute Ausstattung mit Arbeitsmitteln und angemessene Vergütung
extrem schlechte und negative Kommunikation die ins persönliche geht und nicht klar ersichtliche Strukturen,
Mitarbeiter auch als Menschen sehen und unterstützen, Nicht einzelne Personen aufgrund privater Verbindung bevorzugen
unter den Angestellten langjährigen Mitarbeitern gut, mit neuen Kollegen schwierig
leider sinkend, aus Gesprächen mit Kunden erkennt man seit das Vertrauen in das Unternehmen nicht mehr dasselbe ist wie vor 3 Jahren
faire Vergütung
Bestandskollegen arbeiten gut und kollegial zusammen
es ist nicht klar wer eigentlich zuständig ist und wer welche Kompetenzen und hat. Die Art, der seit einiger Zeit gewählten Kommunikation ist nicht mehr zeitgemäß!
Sehr stark verschlechtert in den letzten 1,5 Jahren, unklare und schwer zu ertragende Art der Kommunikation
Die angenehme Atmosphäre, den kollegialen Zusammenhalt und die Entwicklungsmöglichkeiten.
Folgende Aufzählungen empfand ich als enttäuschend: Die neue strategische Ausrichtung stellt Software in den Hintergrund. Mitarbeiter werden mit "All inclusive Verträgen", sprich, keinen Ausgleich für Überstunden eingestellt, obwohl die PersoAbteilung weiß, dass diese nicht rechtens sind. Meine Fahrten zum Headquarter wurden immer bezahlt und Vorgesetzte sagten auch immer, dass dies übernommen wird. Plötzlich hieß es nach 2,5 Jahren diese werden nicht mehr übernommen, was im schlechtesten Fall 300 Euro Netto/ pro Monat weniger für mich gewesen wären. Ich habe während meiner 4 Jahre ungefähr 400 Überstunden angesammelt: Als mein Kind geboren wurde ging ich aufgrund der geringeren Arbeitsauslastung zu diesem Zeitpunkt bereits um 15 Uhr nach Hause. Nach fragte mich die Geschäftsführung im persönlichen Gespräch, was los sei und ich würde in letzter Zeit weniger arbeiten. Zuletzt sind aufgrund der internen Entwicklungen viele Junge Menschen freiwillig ausgetreten. Veränderungen werden nur mit "Friss oder stirb" Methode durchgesetzt z.B. Vertragsveränderungen oder Standortwechsel.
Den Mensch, die Angestellten, in den Fokus rücken, sonst wirkt das Motto von milon "Mensch vor Maschine" wie eine leere Phrase und ist nichts wert. Buchtipp: Everybody Matters: The Extraordinary Power of Caring for Your People Like Family.
- Access to fitness equipment and local gyms.
- Free coffee.
- Flexible working hours.
- One department appears to have more control than any other.
- Bad attitudes of some can be very toxic.
- Support for technical problems was very poor.
- Support for employees wellbeing was very poor.
- Corona pandemic response was shameful.
- There is no trust between the management and the employees.
- Invest in soft skills training and team building.
- Employ more women in general, but especially in managerial and tech positions.
- Set clear working principles and stick to them.
- Reconsider the current top-down hierarchy.
- Establish a workers council.
- Install at least one female-only toilet.
- Make home office a regular thing for all office based employees.
But ultimately please note this:
Employees are people; they are individuals powered by emotions. When we feel cared for, we give back, we are more invested and we also care more.
When I first started I was surrounded by passionate, inspiring, kind and extremely talented people. With major alterations at the start of 2020 everything changed and sadly not for the better. I used to love my job. I thought working at milon would allow me to help people become healthier, happier and fitter. But it soon felt like no one cared for the workers and their health and happiness.
Firstly, home office was only introduced when the government made it law and then it was immediately lifted once the country came out of lockdown. It felt like there was no trust in the workers and that there was always someone looking over our shoulders. I felt like I was constantly being watched and I could not focus on my goals because of this.
Secondly, a change in the management of my team made me feel very uncomfortable. The work atmosphere was so horrible that I became nervous about coming to the workplace. I requested to change teams but it was emphatically denied. Afterwards, I spoke to the teams I requested to transfer to and they were never even informed of my request.
Their fitness equipment looks really cool when you see it in gyms and training facilities next to its competitors. Nonetheless, their image is a bit old fashioned and could really deal with a good update.
One is allowed everything under the law. During the lunch break, we used to play table soccer, but this was soon forbidden. This greatly affected team morale.
Nothing was offered to me.
I was quite satisfied with my salary. Employees can also access a free gym membership for certain gyms in Germany.
Many colleagues are provided with a company car - even those living in the local villages and whose role does not require them to visit faraway customers.
I read here that milon offers some kind of bicycle scheme, although this was never spoken about in my time.
Their response to the corona pandemic was very poor and did not take into consideration the wider responsibility of reducing the spread of the virus by reducing contact and staying at home. Whilst most companies in Germany have implemented home office till the end of the year. The first working day after the lockdown was lifted we were expected to be in the office. It did not matter if that meant you had to travel a long time via public transport, you absolutely had to be there. For some roles, this is perhaps necessary, but for those who only require a laptop and a wifi connection, it just does not make sense to make this demand.
Although I made good friends with many colleagues there were definite divisions between certain people. When I started there was a huge emphasis to integrate new members and externals, but only because of the efforts of certain individuals.
When I had technical issues I was nervous to ask for help. The attitude that I was met with was cold, rude and passive-aggressive. I felt often like an inconvenience and even when I tried to offer help regarding my personal connections to Apple, the response was several weeks of silent anger. To me when working as a team we must put personal issues aside and try to get the best out of each other's abilities to produce an amazing product, especially in a highly competitive industry. Well, this response felt very personal and very unprofessional. It blocked workflow and spoiled cohesion amongst colleagues. Simply put, it was toxic.
There is much respect for older colleagues. The older colleagues I spoke with often enjoyed trying out their English skills and teaching me Bairisch or Schwäbisch. They seemed very happy in their job and had been there for many years.
One department appears to be given more control than any other.
My management changed during my time at milon. I felt bullied and manipulated on a number of occasions. Soon I was extremely scared and I felt threatened in my job. I even broke into tears during one meeting and those whose responsibility it is to care for employee wellbeing made no effort to recognise or resolve my problems, they did not even pause the meeting when I was visually very upset. I felt humiliated and ashamed.
It's ok. There is a good coffee machine and one nice thing is the fitness equipment milon produce is available for employees to use.
The 1 female toilet which is also shared by male visitors and some lazy male colleagues can be a major issue at times. Perhaps if women were respected more at milon the company would invest in at least one PRIVATE FEMALE ONLY toilet.
In short: The words told one story, but the actions told another.
There are a few examples, but I will write the most personal one to me. Also please see the last paragraph of my "Arbeitsatmosphäre" entry.
I was put into Kurzarbeit without being informed. I was still working full time and the scheduling for the next few months also stated I was to work 100% of the time. Then I became ill and discovered my sick payment was at the "kurzarbeit" rate. I argued for several weeks that I was entitled to the normal rate and in the end, I had to seek legal advice. The legal advice confirmed I was owed the normal sick rate.
Long story short, milon eventually paid me the money I was owed but noted it was not because I was entitled to the payments, but because they did not want to end on a bad note.
The 2 months it took to sort this out was so stressful and completely unnecessary.
Whilst working at milon comments which I would categorise as racist and sexist where expressed in my presence.
I come from a country of affluence and I do not appear like the average immigrant, since my skin is fair and my eyes blue. But I am still an immigrant and those not fitting the "white profiling" should be judged the same way as any of us.
There are simply not enough women in managerial positions. Most of the time I was the only woman present at meetings. The lack of the female voice seemed odd to me since the majority of our users are women. Furthermore, there is only 1 female toilet in the Emersacker factory/offices. This toilet is also used by visitors(both male and female) and I witnessed several times male employees using it out of convenience.
I loved my assigned tasks because they were my passion. I got to work across several projects which I loved because it meant I could learn more and become more dynamic. However, sometimes I felt a little overwhelmed with the workload. Furthermore, towards the end of my time working at milon problems with technical support, micromanagement and poor communication aggravated issues.
Guter, interessanter und vor allem auch sicherer Arbeitsplatz in einer sozialen Firma, die viel für Ihre Mitarbeiter tut.
Keine Massenentlassungen in Coronazeiten, sondern gutes Krisenmanagement der Geschäftsleitung.
Investitionen in die Firma durch den Gesellschafter geplant, deshalb gute Zukunftsprognose.
Nichts wirklich.
Nicht vergessen: Dies ist unsere Arbeit und wird bezahlt. Es ist nicht die Wellnessabteilung, auch wenn es sich manchmal so anfühlt.
Etwas gegen die etwas eingerissene Jammer- und Nörgelkultur auf SEHR hohen Niveau unternehmen. Die gute Informationspolitik der letzten Jahre wieder beibehalten.
Das Arbeitsklima ist familiär und produktiv. Niedrige Hierarchien, man kann wirklich jeden ansprechen, ohne bürokratische Wege einhalten zu müssen. Leistung wird durchaus wertgeschätzt. Unter den verschiedenen Abteilungen Zusammenarbeit meist gut mit einzelnen Ausnahmen.
Tatsächlich in den vergangenen Jahren etwas abgefallen. Jetzt aber durch neue Investitionen in Produkte und Marketing auf einem sehr guten Weg.
Perfekt! Auf Wünsche bezüglich Arbeitsplatz und Umfeld wurde größtmöglich eingegangen, Homeoffice seit Corona möglich und üblich. Problemlose Gleitzeitgestaltung innerhalb der Kernzeit. Überstunden konnten bisher immer ohne Schwierigkeiten mit Freizeit abgeglichen werden. Dass Kurzarbeit kein Urlaub ist, wusste ich vorher.
Weiterbildung wird unterstützt und gefördert, sofern ernsthaft gewünscht.
Gut, mehr wäre natürlich immer besser. Sozialleistungen sehr gut siehe oben. Betriebliche Altersvorsorge, Fahrgeld, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld auch in Krisenzeiten.
Jobrad, neuerdings Hybrid-Firmenfahrzeuge, Parkplatz wurde begrünt
Sehr gut, ich fühle mich wohl. Wir-Gefühl ausgeprägt. Weihnachtsfeier, Sommerfest und ab und zu gemütliches Beisammensein waren vor Corona immer üblich und haben den Zusammenhalt gestärkt.
Freundlich und absolut gleichberechtigt.
Ohne Probleme, langjährige sehr gute Zusammenarbeit. Abteilungsleitung informiert uns durchgehend über Neuerungen; Kritik und Anregungen werden ernstgenommen und bei Nutzen auch umgesetzt. Geschäftsleitung ist ebenfalls in wichtigen Themen ansprechbar, dazu immer höflich und wertschätzend.
Milon tut viel für sein Personal. Z.B. höhenverstellbare Tische, Schallschutz in größeren Büros, gute IT-Ausstattung und prompte Reaktion der IT-Abteilung bei auftretenden Schwierigkeiten. Betriebsarzt mit regelmäßigen Sprechstunden, Zuschuss zu Arbeitsplatzbrille, Training im Partnerstudio und in Emersacker kostenlos möglich. Kaffee kostenlos und ausgezeichnet. Vor Corona gute und sehr preisgünstige Kantine mit hohem Firmenzuschuß (hoffentlich nach Corona auch wieder); Raucherpausen werden toleriert; bei passender Arbeitsleistung werden auch zwischendurch kurze Pausen zugestanden.
Die Kommunikation mit Kollegen, Abteilungsleitung und Geschäftsleitung ist hier keine Einbahnstraße. Kritik und Anregungen werden ernstgenommen und bei Nutzen auch übernommen.
Die Informationskultur der Geschäftsleitung war wohl durch Corona-Einschränkungen bedingt etwas eingeschlafen. Dies wurde aber erkannt und kürzlich durch eine interessante Videoschalte mit Gesellschafter und Geschäftsleitung wieder aufgenommen.
Innerhalb meiner Abteilung funktioniert die Kommunikation sehr gut; tägliche kurze Besprechungen üblich und fruchtbar.
Kommunikation erfolgt ansonsten hauptsächlich telefonisch, per Email und zunehmend über Teams.
Flurfunk gibts allerdings tatsächlich auch.
Problemlos.
Schätze ich besonders. Im Laufe meiner schon längeren Arbeitszeit viele Neuerungen auf etlichen Gebieten. Immer spannend und innovativ. Interessant zu sehen, wo die Reise noch hingehen wird, und diesen Weg dann mitzugehen.
So verdient kununu Geld.