16 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr unterstützend, sehr hohe therapeutische Qualität, zeitlich sehr flexibel.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
- Etwas mehr Gehalt oder Gehaltsstufen wären nicht schlecht, aber insgesamt ist das Gehalt gut.
- es sollte weniger technische Probleme mit der Therapieplattform geben.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Alle im Team unterstützen sich. Die Hierarchien sind flach. Kontakt zu anderen Abteilungen auch sehr nett.
Ich habe das Gefühl, die meisten Mitarbeiter mögen die Firma und identifizieren sich auch ein bisschen damit. Mein Eindruck ist, dass die therapeutische Qualität bei MindDoc deutlich über dem Durchschnitt liegt.
Insgesamt ziemlich gut. Man muss ein paar Abendtermine anbieten, das mag ich so mäßig, aber ist ok. Gut ist, dass meinen seine Zeiten sonst eigentlich komplett selber gestalten kann.
Es liegt ein bisschen in der Natur der Sache, dass man als Therapeut nicht in viele Positionen aufsteigen kann. Man kann aber durchaus Teamlead werden, wenn man das möchte.
Weiterbildungen werden finanziell unterstützt und man bekommt dafür frei, auch nachträglich wenn eine Veranstaltung am Wochenende war.
Finde das Gehalt gut, auch wenn man mit ordentlich Erfahrung im öffentlichen Dienst wohl mehr verdient. Auf der anderen Seite: vorher hatte ich eine leitende Position und habe mehr verdient als die meisten meiner Kollegen und Freunde in therapeutischen Gebiet, jetzt bin ich normal angespannt und habe am Ende nur 200 € Netto weniger. Bei vieeel weniger Stress und mehr Flexibilität. Das ist es allemal Wert.
Alles gut. Weiss aber auch von keinem besonderen Engagement.
Der Zusammenhalt im Team ist super! Ich habe nichts als Unterstützung und Freundlichkeit erfahren. Bei schwierigen Fällen hilft man sich gegenseitig.
Gibt ein paar ältere, sind aber eher die Minderheit. Werden aber genauso gut und herzlich behandelt, wie alle anderen auch - soweit ich das beurteilen kann.
Ohne jetzt schleimen zu wollen, aber ich habe noch nie eine so tolle, professionelle und menschlich sympathische Vorgesetzte gehabt. Auch die therapeutischen LeiterInnen finde ich gut.
Es gibt aus meiner Sicht etwas zu häufig kleine technische Fehler an der Plattform. Da findet man meist eine schnelle Lösung, ist aber nervig. Als TherapeutIn sollte man sich damit nicht herumärgern müssen.
Fragen und Mails werden schnell beantwortet. Wichtige Änderungen werden gut kommuniziert. Etwas nervig ist es manchmal aber, sich irgendwelche speziellen Sonderfälle für organisatorische Dinge aus dem Wiki rauszusuchen - man kann aber natürlich trotzdem auch nachfragen.
Mir ist in meiner Zeit noch nie etwas diskriminierendes aufgefallen.
Therapie halt. Ist spannend genug.
Flexible Arbeitszeiten, innovative Versorgungsform,Möglichkeit zum Home Office
Regelung mit der mindestens zu erbringenden Leistungen ist manchmal zu Ungunsten der Arbeitnehmer*innen, wenn es viele kurzfristige Absagen von Patient*innen gibt.
Veränderungen schneller kommunizieren.
Kolleginnen Gesprächston angemessen
Arbeitszeiten können fast komplett frei bestimmt werden.
Weiterbildungszuschüsse vorhanden,auch Weiterbildungen selbst angeboten
Vergleichbar mit Tarifgehalt, wenn Mindestanzahl von abgerechneten Leistungen erreicht.
Sind immer ansprechbar
Änderungen in Arbeitsbestimmungen werden manchmal nicht ausreichend oder zu spät kommuniziert
Hauptsächlich therapeutische Arbeit
Auch Coaching möglich
App begleitet
Tolle Sommerfeste und Sportevents
Bezuschussung des Mittagessens
Viele richtig gute Fortbildungen
Teilzeitarbeit
Nette Kollegen
Schleppende und unzureichende Kommunikation von Veränderungsprozessen
Fehlermenagement - Therapeuten fangen viele technische Probleme ab
Verfügbarkeit digitaler Literatur und Diagnostik
Mehr Aufstiegsmöglichkeiten - Teamlead stellen auch intern besetzten
Gehaltstruktur - nach 5/7 Jahren Maximum erreicht
Da Kollegen Kontakt größtenteils online
Durch Homeoffice, Teilzeitarbeit
Leider wenig Aufstiegsmöglichkeiten dafür sehr gute und vielseitig Fortbildungen sowie Finanzierung von Fobis
Kaum Entwicklungsmöglichkeit im Gehalt, Stopp nach 5 Jahren
Sich ggs. unterstützendes Team und Teamlead
Viele junge Menschen
Kommunikation könnte transparenter und früher sein
Büromöglichkeiten in Berlin, Ausstattung fürs Homeoffice
Wertschätzend
Viele Frauen, Elternzeitoausen, Wiedereinstieg und Teilzeit problemlos möglich
Therapie und Coaching, auch Referenten Tätigkeit möglich
Homeoffice
An der Gehaltsituation sollte sich dringend etwas ändern. Weiterhin eine höhere Flexibilität bezüglich unbezahlten Urlaubs
Sehr hohe Fluktuation.
Flache Hierarchien, sehr gute Einarbeitung, leichtes Ansprechen bei Problemen, gegenseitige Unterstützung, sehr gute Fortbildungen
Es wird zu wenig getan, die Arbeitnehmer:innen zu halten, Bezahlung könnte höher sein, auch fehlt mir die Wertschätzung meiner Arbeit, Transparenz lässt zu Wünschen übrig.
Offnere Kommunikation
Kaum Hierarchie, sehr freundlicher Umgang mit allen, gute work life Balance
Bezahlung anpassen
Mehr auf uns als Arbeitnehmer achten, durch Wertschätzung, Bezahlung angepasst an unsere Leistung, weniger starre Arbeitszeitvorgaben.
Toleranz, super tolle Flexibilität und familienfreundlichkeit
Ich muss sagen, ich finde eigentlich alles sehr gut.
Pufferzone für Gehaltsmodell
Flexibilität durch Homeoffice
Unfaire Gehaltsstruktur. Umgang mit Kritik - wird angehört, hat aber keine Konsequenzen.
Besser um bestehende ArbeitnehmerInnen kümmern, anstatt auf neue zu setzen. Gehaltsstruktur neu denken und fairer gestalten. Patientenwohl nicht gegen Geschäftsinteressen abwägen.
Grundsätzlich habe ich die Arbeitsatmosphäre als angenehm und konstruktiv wahrgenommen, insbesondere innerhalb meines Teams. Ich habe keine rassistischen/sexistischen Kommentare o.ä. erlebt.
Allerdings habe ich zuletzt große Unzufriedenheit unter den PsychotherapeutInnen erlebt, v.a. wegen des zu niedrigen Gehalts und der unfairen Gehaltsstruktur. Es entsteht der Eindruck, dass man viel auf neue MitarbeiterInnen setzt (z.B. durch Werbung mit Prämien), aber man wenig dafür tut, erfahrene MitarbeiterInnen zu halten.
Auch zeigt sich in manchen Strukturen eine gewisse Unterschätzung der Kompetenzen der PsychotherapeutInnen - z.B. lesen Teamleads alle Psychotherapie-Verlängerungsanträge gegen, obwohl PsychotherapeutInnen sozialrechtlich berechtigt sind, diese ohne Beteiligung Dritter selbst zu stellen.
Online-Therapie ist grundsätzlich umstritten. Aber selbst wenn man diese als modern und fortschrittlich wertet, MindDoc's Image als Arbeitgeber für PsychotherapeutInnen wird leider immer schlechter. Ich habe viel Unzufriedenheit unter den angestellten PsychotherapeutInnen erlebt.
Für mich war die Anforderung, Abendstunden zu machen, nicht gut für das Privatleben.
Positiv: Es gibt akkreditierte Weiterbildungen, die durch MindDoc angeboten werden.
Negativ: Die Weiterbildungen sind nicht Teil der Arbeitszeit. Bzgl. Karriere gibt es weniger Gehaltsstufen als im öffentlichen Dienst.
Die Zusammenarbeit mit den anderen PsychotherapeutInnen habe ich als sehr offen und konstruktiv erlebt.
Ich wurde gut behandelt, solange ich keine Kritik am Unternehmen äußerte. Wenn es schwierig wurde, war auf keinen meiner Vorgesetzten Verlass, es wurde sich weggeduckt und/oder abgewiegelt.
MindDoc bietet die Möglichkeit, als PsychotherapeutIn im Homeoffice zu arbeiten, was viele Vorteile mit sich bringt. Die technische Ausstattung bekommt man gestellt, diese ist allerdings schlecht gewartet und kann veraltet sein. Termine fallen regelmäßig aus oder werden unterbrochen, da es auf der MindDoc-Platform Probleme gibt. Finanziell geht dies in aller Regel zu Lasten der Angestellten.
Ergonomie am Arbeitsplatz wird nicht überprüft und auch nicht finanziell unterstützt. Auch weitere Kosten wie z.B. Internetgebühren/Aufschläge für schnelleres Internet oder ein Dienst-Telefon werden nicht übernommen, obwohl erwartet wird, dass man bei Bedarf mit PatientInnen telefonieren kann. Es gibt nur den Tipp, dass man das Privathandy mit unterdrückter Nummer nehmen soll.
Es gibt regelmäßig Informationen in den wöchentlichen Team-Meetings sowie in quartalsweisen großen Firmen-Meetings. Konstruktive Kritik von Mitarbeitenden wurde zwar angehört, aber führte zu keinen ernsthaften Verbesserungen.
Das Gehaltsmodell ist unfair. Es gibt einen festen und einen variablen Anteil. Erreicht man das vorgegebene Soll, entspricht das Gehalt etwa E14 (MindDoc hinkt mit Gehaltserhöhungen aber hinter dem öffentlichen Dienst her). Wird das Soll nicht erreicht (das kann z.B. zur Ferienzeit leicht vorkommen), gibt es Abzüge, darüber Zuschläge, jedoch fallen die Gehaltsabzüge aber stärker aus als die Zuschläge.
Es gibt keine Erfassung und entsprechend auch keine Vergütung von Überstunden.
Das Gehalt ist generell nicht gut für PsychotherapeutInnen, die ambulant arbeiten, da hier teilweise auch schon E15-äquivalent gezahlt wird. Es gibt auch weniger Gehaltsstufen als im öffentlichen Dienst, so dass erfahrene PsychotherapeutInnen noch stärker unterbezahlt werden.
Es gibt div. Zusatzleistungen wie z.B. Joblunch (max. 45 Euro pro Monat), aber die Inflation und die Zunahme an Nebenkosten bekommt man damit auch nicht ausgeglichen - zumal wegen des Homeoffice alle Kostensteigerungen wie z.B. gestiegene Heizkosten von den PsychotherapeutInnen selbst getragen werden.
Diversität, flexible Arbeitszeiten
Siehe oben:
Gehalt, Ausstattung und Mitarbeiterbetreuung nicht gut.
Fairer bezahlen, bessere Ausstattung der Arbeitsplätze (besonders Ergonomie), Telefon in Ausstattung übernehmen, Kollegen z.B. zur Geburt ihrer Kinder oder Jubiläen wenigstens gratulieren, wenn es schon keine Aufmerksamkeit vom Unternehmen gibt, Kollegen wenn sie gehen nicht quasi fast Gehalt kürzen, wenn sie nicht ohne Rücksicht aus die Patienten bis zum Schluss Patienten neu aufnehmen und diese dann einfach abgeben.
Fairer bezahlen, bessere Ausstattung der Arbeitsplätze (besonders Ergonomie), Telefon in Ausstattung übernehmen, Kollegen z.B. zur Geburt ihrer Kinder oder Jubiläen wenigstens gratulieren, wenn es schon keine Aufmerksamkeit vom Unternehmen gibt, Kollegen wenn sie gehen nicht quasi fast Gehalt kürzen, wenn sie nicht ohne Rücksicht aus die Patienten bis zum Schluss Patienten neu aufnehmen und diese dann einfach abgeben.
Behandlung immer nett, politisch korrekt, aber man merkt mit der Zeit, dass viel Überforderung in Mitarbeitermanagement besteht und das Gefühl, nur eine Nummer zu sein, wird irgendwann sehr stark
Naja, der Ruf von Onlinetherapie ist halt nicht so gut. Es macht es nicht besser, dass bei MindDoc unfairer quasi Stückpreis pro Patientenstunde bezahlt werden und die Patienten eher Nummern sind
Bezahlung unter Tarif, unfaires Arbeitszeitmodell
Keine Zuschläge für Überstunden, unfaires Arbeitszeitmodell.
Bis auf eine vorgesetzt Person, deren schweiriges Verhalten aber rasch auffiel, war das immer top. Freundlich, im positiven Sinnne politisch korrekt (kein diskriminierendes Gendern, kein Rassismus, nichts dergleichen, echt angenehm) aber auch sehr oberflächlich.
Die Homeoffices werden nur technisch okay ausgestattet. Keinerlei Übernahme von Internetgebühren. Es wird kein Telefon gestellt, aber erwartet, dass Patienten angerufen werden. Entgegen gesetzlicher Forderungen ist der Arbeitnehmer komplett allein für die ergonomische Ausstattung des Arbeitsplatzes zuständig. Es wird nichts hierzu gestellt oder übernommen, gibt aber eine Onlineschulung. Davon kann man sich leider nen Eis backen. Rückenprobleme sind vorprogrammiert
Organisation
Mehr Gehalt
So verdient kununu Geld.