42 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Technische Infrastruktur.
Nette Kollegen.
Arbeitszeiten Regelung.
Kaum Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Kaum Aufstiegschancen.
Undurchsichtige Bevorzugung Weniger.
Dringend Transparenz schaffen.
Vorgesetztenverhalten beleuchten.
Work-Life Balance muss sich verbessern, entweder Flexibilität oder Gehalt rauf.
Die generelle Arbeitsathmosphäre ist gut schwankt aber zwischen den einzelnen (Kunden-)Teams.
Intern feiert man sich regelmäßig selbst, nach außen hin müssen es die Awards und Prestige-Kunden regeln.
Innerhalb der Branche weder gut noch schlecht.
Die Branche hat schon keinen guten Ruf, Mindshare schafft es zudem nicht sich positiv abzusetzen.
Home-Office Regelung ist seitens der Firma sehr starr und darüberhinaus abhängig vom good will des Vorgesetzten.
Allgemeine Arbeitszeiten sind das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt wurden.
Mehrarbeit wird zwar vorausgesetzt aber nicht honoriert.
Aufstiegschancen genießen nur wenige.
Generell wenig konstruktive Weiterbildung und kaum Entwicklung.
Das Gehalt ist branchenüblich ausbaufähig. Einige Lichtblicke sind dabei. Es muss aber alles vorverhandelt werden.
Gehaltsteigerungen quasi nicht möglich, es gibt nichtmal inflationsausgleichende Standarderhöhungen.
Sozialleistungen sind Standard. Einige Benefits sind vorhanden.
Abhängig vom Team. Einige Teams haben sehr starken Zusammenhalt, sind förmlich Inseln im Mindshare Ozean. Zwischen den einzelnen Team wenig Zusammenhalt, zwischen den Standorten gar kein Zusammenhalt.
Ältere Kollegen muss man suchen. Die Alterstruktur ist vorwiegend jung.
Erfahrene Kollegen verlassen das Unternehmen, aufgefüllt wird mit Absolventen.
Abhängig vom Team. Bei einigen ist das Verhalten gut, bei einigen sehr schlecht.
Standortleitung ist ausbaufähig, Gesamtführung quasi nur den Lieblingen bekannt.
Technisch sind die Voraussetzungen gut. Großraumbüros sollte man mögen.
Die Meetingraum Situation ist eine Katastrophe.
Der Flurfunk ist häufig schneller als offizielle Kommunikation. Kommunikation zwischen den Standort quasi nicht vorhanden, das kann auch das monatliche AllStaff nicht retten.
Geschlechterrollen spielen keine Rolle.
Ansonsten gibt klar bevorzugte und klar benachteiligte Personen unabhängig von Engagement oder Erfahrung.
Aufgabenfelder sind zahlreich un interessant.
Daß es eine Home-Office-Regelung gibt. Daß jeder Mitarbeiter einen Laptop bekommt und keinen starren PC.
Die diversen Vorteile von Direktversicherungen und dem Corporate-Pension-Plan.
Großraumbüros, die räumliche Farbgestaltung. Die Erwartungshaltung zur Mehrarbeit.
Die Homeoffice-Regelung ist zu starr und nicht zeitgemäß. Hier sollte Mitarbeitern mehr Flexibilität in den Homeoffice-Tagen und der Anzahl der Tage gewährt werden.
Auch die Arbeitszeitregelung sollte in den Bereichen in welchen eine Gleitzeit möglich wäre entsprechend umgestaltet werden. Mehr auf die Überstunden der Mitarbeiter achten und diese Eindämmen.
Eine eigene inhäusige IT wäre ganz sicher schneller, effizienter und schlagkräftiger...
Kollegen und Teams funktionieren fachlich/beruflich als auch zwischenmenschlich hervorragend.
Durch zu häufige Führungs-/Richtungswechsel aktuell etwas verbesserungswürdig.
Mehrarbeit, über die vertragliche Arbeitszeit hinaus, ist standard. Dies ist aber (leider) Branchenüblich. Man sollte vorher wissen worauf man sich einläßt.
Da stehen jedem alle Möglichkeiten offen. Man muß nur das Engagement und das Wollen etwas zu erreichen mitbringen.
Gehalt...naja, Im Vergleich zu anderen ortsansässigen Agenturen nicht gerade im oberen Bereich.
Sozialleistungen/Zusatzleistungen sind sehr gut.
1A !
Altersunterschiede machen sich im Umgang miteinander nicht bemerkbar
Kommt eben auf den Vorgesetzten an...
Hier beziehe ich mich auf die leider überwiegend in freundlichem grau gehaltenen Großraumbüros, die veralteten, nicht kabellosen Telefone und den (auch leider) branchenüblichen Leistungs- & Zeitdruck der durchaus stressbedingten Ausfall begünstigen kann.
Informationen werden zeitnah an Mitarbeiter weitergetragen.
wie bei normalen Menschen üblich
Branchenbedingt immer alles im Wandel und in der Weiterentwicklung. Kein Arbeitgeber für Leute die feste und unveränderliche Arbeitsweisen & Strukturen brauchen.
Innovatives Denken, Tools und Eigenprodukte, Kundenspektrum
Betriebsklima, Vorgesetztenverhalten
Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen, flexiblere Arbeitszeiten, Vorgesetzen bzgl. Sozialverhalten schulen
Die Atmosphäse und das Klima wurde immer schlechter. Durch rasche, schnelle Umstrukturierungen fühlte man sich Ende nur noch wie eine Schachfigur. Es wurde immer mehr an sich selbst gedacht, um nicht bei den Veränderungen hinten runterzufallen.
Das Image wurde nach und nach immer schlechter.
Keine flexibelen Arbeitszeiten. Wer pünktlich geht, wird gefragt, ob er einen halben Tag Urlaub hat. Homeoffice nicht an Brückentagen gewünscht.
Eine Gehaltserhöhung zu erhalten war sehr schwierig. Sofern man eine erhielt, fiel diese oft sehr gering aus.
In einigen Teams war der Zusammenhalt gut. Das schwankte aber sehr stark je nach dem wie der Vorgesetzte das Team führte. Viele Kollegen waren sehr darauf bedacht, wie sie nach außen wirken. Dadurch konnte man nicht immer ehrlich sein. Dieses Verhalten wurde allerdings von vielen Vorgesetzten vorgelebt.
Einige ältere Kollegen hatten Angst um ihren Job da junge neue Mitarbeiter sehr gefördert wurden.
In Konfliktsituation wird sich viel profiliert um seinen Rang gegenüber dem Anderen deutlich zu machen. Sobald man Probleme angesprochen hat, wurde man oft vertröstet oder es passierte einfach nichts.
Technik und Ausstattung war gut. Open Space mit teilweise 55 Personen in einem Raum (enorme Geräuschskulisse)
Es gab monatliche All Staffs. Allerdings hatte man das Gefühl, dass dort gewisse kritische Themen, die die Mitarbeiter bewegen, nicht angesprochen werden. Generell wussten einige Abteilungen über Veränderungen früher Bescheid als andere.
Vielseitige Aufgaben, viel Verantwortung, abwechslungsreiche Kunden
Keine flexiblen Arbeiteszeiten, Führungskräfte die ständig darauf hinweisen, dass sie ja auch immer viel arbeiten müssen. Leider keinerlei Wertschätzung und es werden hier zu grosse Unterschiede zwischen Teams und einzelnen Personen gemacht. Der Umbau dauert an und die Mitarbeiter leiden stark unter der Lärmbelästigung und den viel zu großen Grossraumbüros. Teilweise ist hier kein produktives Arbeiten möglich. Leider wird auch nichts unternommen wenn man sich auf GF Ebene beschwert.
Kein Zusammenhalt, Unsicherheit und schlechte Kommunikation, man wird wie eine Marionette behandelt
Ist top, wenn man sein Leben gerne im Büro verbringt. Lange Fahrzeiten zum Kunden werden nicht als Arbeitszeit gerechnet. Keiner interessiert sich für deine Stundenauswertung. Überstunden werden vorausgesetzt.
Man muss sehr um eine Schulung kämpfen bzw.lange warten.
Hier wird viel zu viel hinter dem Rücken anderer geredet und gehetzt, tatsächlich unterstützt man sich nicht. Einen so schlechten Zusammenhalt habe ich noch nie erlebt. Mag aber von Team zu Team anders sein.
Hier könnten auch 0 Sterne stehen.
Ist hier nicht gegeben. Es gibt Lieblinge die bevorzugt werden (mehr als offensichtlich).
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Herausforderungen ohne Ende..
Kollegenzusammenhalt. Leider werden immer mehr gute Leute gehen .
Auswahl der Führung. Wirtschaftlich sicher Gut, menschlich eine Katastrophe!
Neue GF!!!!
Flexibilität bezüglich Teilzeit
Faellt mir gerade nichts ein
Flexiblere HomeOffice Regelung
Komplette Einschränkung der Persönlichkeit. Fehlende Wertschätzung.
chaotische Zustände, stumpfsinnige Vorgesetzte, viel zu viel zu tun, keine Unterstützung bei der Arbeit, Grundlegendes fehlt, zusätzliche Teammitglieder benötigt usw.
Müssen sich komplett neu erfinden; Firmenidentifikation, Zufriedenheit, Motivation u.ä. der (Mit-)Arbeiter ist ruiniert oder zumindest schwer beschädigt
- Sehr schnell viel Verantwortung
- Technische Austattung ist top
- Kein Networking, Kommunikation
- Unklare Rollenverteilung
- Kein wirkliches Projektmanagement
- Projekte arbeiten gegeneinander
- Junioren haben keinerlei Entscheidungsgewalt
1. Negative Punkte beseitigen!!!
Wegen unklarer Rollenverteilug nicht wirklich angenehme Atmosphäre.
Keine Gleitzeit, Kerngeschäftszeit 9-18Uhr, Bei Terminen jedoch sehr verständnisvoll, Man muss aber dann mehr arbeiten
Es wird versucht möglichst wenig auszugeben. Jedoch sehr viel zu bekommen. Überstunden werden nicht vergütet
Mülltrennung, PCs laufen, Licht ist oft an
Nette Kollegen, viele haben ein offenes Ohr, Viel Gerede hinter dem Rücken anderer Mitarbeiter
Innerhalb von 5 Monaten kein Kontakt zur oberstenFührungsebene
Technisch auf neuestem Stand, Büros im allgemeinen gut, Stühle leider sehr veraltet und nicht zu empfehlen
Parkplatzkrise, Tiefgarage restlos ausgebucht, 5 Jahre Warteliste ???
Sehr schlechte Kommunikation zwischen den Units. Vieles wird einfach über die Köpfe hinweg entschieden
Überwiegend Männer in den Führungspositionen
Unklare Rollenverteilung, Projektmanager haben nicht die notwendigen Befugnisse um PM zu betreiben, Wenig Kommunikation, Kein Einsatz von Tools für PM
Wer sich reinhängt bekommt schnell Eigenverantwortung. Manche empfinden das als "Druck" was ich nicht nachvollziehen kann. Ist doch super, wenn man seine Kunden und damit sich selbst weiter entwickelt. Toll ist auch, dass man immer jemanden fragen kann und geholfen bekommt. Die Atmosphäre ist offen und locker, man findet schnell Anschluss und fühlt sich wohl.
Manche kommen damit durch, dass sie viel jammern und wenig schaffen. Das ist doof und sollte besser erkannt werden. Zum Glück sind das aber nicht viele.
Dran denken, dass Vorgesetzte in allem was sie tun Vorbilder und Role Model für ihre Mitarbeiter sind.
So verdient kununu Geld.