49 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Wille sich neu zu erfinden und auch gegen Widerstände in Innovation zu investieren, ansonsten wird es uns in 10 Jahren vielleicht nicht mehr geben.
Manche direkte Kommunikation könnte etwas verbindlicher stattfinden. Stärkere finanzielle Investitionen in Personal, da Aufgaben immer aufwendiger/spezieller werden.
Viele Leute im mittleren Management, die Äbderungen blockieren, die sollten mehr unter Druck gesetzt werden damit lange überfällige Änderungen umgesetzt werden. Es bringt nichts sich an langjährigen Prozessen festzuhalten ohne sich selbst zu hinterfragen.
In unserem Bereich gibt es nichts zu meckern. Es scheint in anderen Bereichen Probleme zu geben, das liegt meiner Meinung nach am mittleren Management die zum Teil noch aus einer anderen Welt zu stammen scheinen und einen sehr bräsigen Eindruck machen.
Mindshare ist eine der grössten und innovativsten Agenturen auf dem Markt. Also ich finde uns schon cool ;-)
Wir haben eine Homeoffice-Regelung, die ist schon hilfreich. Ansonsten ist man in den Teams schon flexibel wenn es um kurzfristige Probleme geht und jeder drückt ein Auge zu. Agenturbedingt ist der Workload relativ hoch, deswegen nur 3 Sterne.
Könnte besser strukturiert sein, aber eigentlich wenn jemand eine bestimmte Weiterbildung will, die man sich ausgesucht hat, bekommt man die auch.
Ok, Konzerne bezahlen besser, dafür habe ich aber viele Freiheiten und kann meinen Job gestalten.
Es findet Mülltrennung statt, Plastik wird langsam abgeschafft. Hier gibt es noch Optimierungspotenzial. Es gibt aber aktuell agenturintern schon Initiativen der Kollegen um dieses zu verbessern.
Nichts zu meckern. Kollegen sind toll.
Soweit ich es überblicken kann werden ältere Kollegen mit großen Respekt gefeiert und die lange Betriebszugehörigkeit auch gefeiert.
Kann mich persönlich nicht beschweren, alles top!
IT Ausstattung ist modern und state of the art. Open Space ist Geschmacksache, ich finde es nur teilweise gut.
Das neue Management macht im Vergleich zu den Vorgängern sehr viel besser und das Business ist viel transparenter für uns. Auch hier würde ich mir wünschen dass die Kolleginnen und Kollegen mit ihren Inputs dazu viel aktiver würden.
Wir haben Kollegen aus so vielen Ländern und LGBTQ spielt bei uns in dem Sinne keine Rolle, dass jeder so genommen wird wie er ist, also alles super!
Wir haben vielfältige Projekte und haben fast jede Woche neue Problemstellungen mit denen wir uns beschäftigen müssen, mir macht es Spass. Ich hasse Routine.
Seit die aktuelle Geschäftsführung das Ruder in der Hand hat, wird die Stimmung immer schlechter. Auch Kranke Kollegen fühlen sich genötigt weiter zu arbeiten.
Gute Kräfte sollten versucht werden zu halten. Überstunden sollten 1:1 abgefeiert werden
nach außen hui, nach innen pfui
etwas besser seit die 16. Überstunde abgefeiert wird. die ersten 15 pro Monat schenkt man weiterhin dem Arbeitgeber
Weiterbildung wird hier klein geschrieben
anderswo wird besser deutlich besser bezahlt
Der Müll wird aufwendig getrennt und dann abends vom Reinigungsteam in einen Eimer zusammen gekippt
In unserem Team (cca. 30 Leute) ist es sehr angenehm. Wir mögen uns alle, arbeiten gut zusammen, tauschen uns aus, gehen zusammen essen/trinken und es gibt keine negativen Stimmungen. Jeder kann so sein wie er ist, seine Ideen in Projekte reinbringen, sich selber so entfalten wie er/sie möchte.
Die Agentur hat viele langjährige Kunden, hat ein Haufen Preise für Kundenprojekte gewonnen und entwickelt sich immer weiter.
Wir haben auch Leute mit Familie, die Teilzeit arbeiten oder die flexiblen Arbeitszeiten optimal nutzen (8:00-16:30).
Und wenn die normal leben können, sagt das schon einiges aus :)
Es ist immer so wie man es sich selber gestaltet. Wenn man ein Workoholic ist, wird man 60 Stunden die Woche arbeiten, wenn man es nicht ist, wird man jeden Tag normal nach Hause gehen. It's that simple.
Wenn man's will, kann man es.
Kann mich nicht beklagen :)
Bio Müll geht in Restmüll - aber ist auch das einzig negative. Sonst wird Global über das Thema diskutiert und Massnahmen werden unternommen damit wir umweltfreundlich wie nur möglich werden.
Keiner lässt den anderen im Stich. Wenn man zu viel auf den Tisch hat, hört man oft die Frage: kann ich dir helfen? Es ist ein Geben und Nehmen im Team.
Für eine Agentur gibt es wirklich viele ältere Kollegen. Mich freut das, weil es bedeutet wir sind genug friendly und gut aufgestellt das sogar ältere bei uns arbeiten wollen.
Immer offen für alle Themen, hilfsbereit, sehr nett, ist für einen da wenn mal was schief läuft, funny.. kann nur positives sagen.
Schönes modernes Office, große Tische, zwei Bildschirme, Laptops, viele Konfis, Silent Rooms, Chill Ecken, Kaffe, Tee, Wasser, saubere WCs
Einwandfrei - Wenn mal selber offen für Gespräche ist, ehrliche Feedbacks und Kritik, dann funktioniert es auch.
Alle werden gleich behandelt. Egal welches Alter, Rase, Gender, Aussehen, Religion... Du bist ein Mensch = du bist gleich wie ich.
Wenn man Lust hast, dann is the sky the limit. It's all about die Einstellung.
Die Möglichkeiten sind definitiv viele.
Kleine Verbesserung durch Überstundenabbau... aber erst ab 15überstunden pro Monat... lächerlich
Beförderung werden willkürlich gemacht. Und viel wird versprochen, was sich als leere Worte entpuppt
Durch viel Druck von oben tlw schlecht. Angst ist kein guter Ratgeber.
Mittlerweile bei weitem nicht mehr so gut wie früher.
9-18 ohne Flexibilität
Wenn man Glück hat ist der Zusammenhalt super.
Kommt auf den Vorgesetzten an
Grossraum, mehr muss man nicht erwähnen. Dazu sehr strenge (Verhaltens-)Regeln während der Arbeitszeit.
Viel Flurfunk, Staff Meetings ohne wirkliche News, dafür viel Selbstbeweihräucherung.
Viele Vorteile wie Vorteilsprogramme beim Shoppen
Coole Marken als Kunden
Kaffeeteria mit gutem Essen zum Mittag
Freigetränke (alkoholfrei) am Tag und Freitags Happy Hour (mit Alkohol)
Wir können jedes Jahr ein bis zweimal mit unserem Team was unternehmen, was die Agentur bezahlt
Parkplätze in der Tiefgarage - sehr günstig, wenn Kollegen im Urlaub sind
Manchmal kommt man bei Pitches oder so Projekten nicht immer mit. Weil man dann nicht eingebunden wird., hat man keine Chance dazu.
Unser Team versteht sich sehr gut und aus den Spezialbereichen kommt immer Unterstützung, wenn man zB gemeinsame Planungen macht.
Manchmal haben Sonderprojekte plötzlich Priorität, was dann erst besprochen wird, wenn eigene Projekte damit kollidieren. Aber das war in meinem alten Job auch so.
In der Branche hat Mindshare von GroupM einen guten Ruf und man wird auf Branchenevents immer freundlich empfangen.
Wir haben einige Vorteile, die ich früher nicht hate:
Kantine mit gutem Esssen - Happy Hour, wo es freie Getränke, auch alkoholisch und kostenloses Food gibt.
Ich kann Homeoffice machen, wobei mein Vorgesetzter sehr flexibel und offen ist.
Überstunden können nach einer bestimmten Zeit abgebaut werden.
Es besteht in meinem Bereich quasi freie Platzwahl - man ist also nicht an seinen Nebensitzer gebunden, wenn es mal kriseln sollten.
Manachmal wird es halt stressig - besinders wenn man zum Tagesgeschäft noch Sonderprojekte aufnehmen "muss". Aber ich hatte bisher Glück und immer was gelernt dabei.
Zuletzt wurden immer wieder Leute befördert, denen ich es gegönnt habe. Das haben die sich verdient, soweit ich es beurteilen kann.
Weiterbildung findet statt über verschiedene Seminare bei uns und manchmal auch per Video.
Allerdings findet sich kein Katalog, wo man sich aussuchen kann, was man machen will. Meist ist es mein Chef, der für mich das auswählt.
es könnte ja immer mehr sein (vielleicht auch 4 Sterne)
In meinem direkten Umfeld ist es echt ein guter Zusammenhalt.
Jeden Freitag gibt es eine Happy Hour, wo wir auch mit den anderen Teams feiern.
Bei Pitches gibt es wohl Unterschiede, was die Stimmung angeht. In dem Pitch, in dem ich gerade bin, macht es Spaß mit den Leuten hier zu arbeiten.
Zum T. haben wir hier echte Urgesteine aus der Werbung. Die können ganz interessanten Geschichten erzählen!
ich will hier jetzt nicht kriechen. es ist fair und sie / er sind immer fair.
Allerdings wird auch viel gefordert.
Open Space - manche hassen es, ich find's ok.
Es gibt jeden Monat eine Mitarbeiterversammlung, in der die neuen Entwicklungen kommuniziert werden.
Zusätzlich haben wir in unserem Bereich regelmäßige Teammeetings und auf Gruppenebene sitzen wir sowieso jeden Tag zur Abstimmunge der täglichen Topics zusammen.
Der oberste Chef ist eine Frau. Darunter - also auch in unseren Team - ist die Gleichberechtigung gefühlt ausgewogen.
"Das Leben ist ein Pitch!"
Den Mitarbeiter in den Fokus setzen!
Gleitzeit, bezahlte Überstunden, Work-Life-Balance
Große Veränderung innerhalb der Agentur, wie man miteinander umgeht. Es ist alles sehr angespannt und man hat das Gefühl, alle kämpfen gegen einander.
Wertschätzung ist hier auch total Fehl am Platz, auch hier muss man teils Jahre kämpfen oder mit Kündigung drohen, damit man berücksichtigt wird. Auch teils ohne Erflog...
Die meisten Teams sind halt total unterbesetzt.
Meiner Meinung nach hat die Agentur kein gutes Image mehr. Man verspricht nach außen immer viel und die Mitarbeiter müssen darunter leiden. Die Wünsche können alle gar nicht erfüllt werden.
Work-Life-Balance? Das ein Fremdwort. Es müssen sehr viel Überstunden gemacht werden, was zum Einen an der krassen Unterbesetzung liegt, es aber auch erwartet wird.
Angebote für eine bessere Work-Life-Balance gibt es nicht.
Mülltrennung
Wasserspender
To Go Becher in der Kantine
Auch hier ist es sehr unterschiedlich, einige werden sehr gefördert, andere fallen leider hinten runter. Eher werden neue Kollegen geholt, als bestehende gefördert.
Der Zusammenhalt in einigen Teams ist noch wirklich gut. Da muss man aber auch Glück haben ;-)
Dadurch, dass die meisten Teams total unterbesetzt sind, kippt die Stimmung schnell.
Innerhalb der Agentur ist es sehr hierarchisch, das hat nichts mit einer modern Agentur zu tun. Status und Macht werden hier sehr oft ausgespielt. Gefühlt wird gerade in oberen Riegen doch sehr aussortiert, ein großes Kommen und Gehen im Geschäftsführer-Bereich und darunter. Man hat immer häufiger das Gefühl, dass man als Mitarbeiter nichts wert ist und immer ersetzbar ist.
Total die Kontrolle durch die Geschäftsführung. Gefühlt wird in jedem Agenturmeeting wieder mehr Regeln aufgestellt, was man nicht darf. Das Aussehen der Agentur ist wichtiger, als dass die Mitarbeiter sich tagsüber wohl fühlen.
Nicht alle Abteilungen werden gleichermaßen behandelt, bei einigen Abteilungen muss man für eine Weiterentwicklung kämpfen, in anderen werden höhere Stellen total schnell besetzt.
Über Großraum-Büros kann man streiten. Das hat mich jetzt weniger gestört.
Aber was ich nicht schön finde, dass alles gleich aussehen muss und man nicht flexibel ist. Man muss doch keine Pflanzen mieten/kaufen, wenn es schöne schon gibt. Gescheige denn jemanden bezahlen, der sie gießt. Das hat man früher auch selbst hinbekommen.
Genauso alles branden - viel Geld für nutzlose Sachen ausgegeben.
Nur noch Bla, bla und nichts dahinter. Ewig lange Agenturmeetings, aber wichtige Dinge werden nicht kommuniziert.
Viel Schein nach außen, wenig Sein in Wahrheit. Viele "Versprechungen", was man für ein tolles modernes Unternehmen ist.
Teils bekommt man jahrelang keine Erhöhung, selbst wenn man vom Titel befördert wird, bekommt man nicht immer automatisch mehr Geld.
Das ist kein Problem - zumindest innerhalb der Geschlechterverteilung ;-)
Wenn man durch einen guten JOb und gute "Beziehungen" auf ein Level ist, in dem man gesehen wird, dann hat man eine gute Chance auf coole Aufgaben.
Sehr vieles.
Bezahlte Überstunden, demokratischerer Führungsstil. Keine Werbeeinblendungen mehr, die vom Arbeiten ablenken.
Sehr angespannt. Jeder kämpft für sich selbst.
Viel Schein wenig sein. Klingt alles geil was die erzählen, hat wenig mit der Realität zu tun. Werte werden nicht gelebt.
Viele unbezahlte Überstunden werden erwartet.
Hier wird gespart.
Ein bisschen was wird getan - fürs Image.
Hängt vom Team ab.
Sehr hierarchisch. Alle sind sehr Macht- und Statusbewusst. Gibt sich nach Außen gern als lockeres, hippes Unternehmen. Doch hier ist alles nur viel Schein und wenig sein. Keine Mitbestimmung. Widerspruch ist nicht erwünscht.
Die Gf ist eine Katastrophe.
An Ausrüstung wird nicht gespart - nur an Gehältern.
Die Kommunikation der GF und HR besteht nur aus blabla. Lügen, Phrasendrescherei und Schönfärberei. All staff meetings sind reine Selbstvermarktungsveranstaltungen.
Technische Infrastruktur.
Nette Kollegen.
Arbeitszeiten Regelung.
Kaum Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Kaum Aufstiegschancen.
Undurchsichtige Bevorzugung Weniger.
Dringend Transparenz schaffen.
Vorgesetztenverhalten beleuchten.
Work-Life Balance muss sich verbessern, entweder Flexibilität oder Gehalt rauf.
Die generelle Arbeitsathmosphäre ist gut schwankt aber zwischen den einzelnen (Kunden-)Teams.
Intern feiert man sich regelmäßig selbst, nach außen hin müssen es die Awards und Prestige-Kunden regeln.
Innerhalb der Branche weder gut noch schlecht.
Die Branche hat schon keinen guten Ruf, Mindshare schafft es zudem nicht sich positiv abzusetzen.
Home-Office Regelung ist seitens der Firma sehr starr und darüberhinaus abhängig vom good will des Vorgesetzten.
Allgemeine Arbeitszeiten sind das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt wurden.
Mehrarbeit wird zwar vorausgesetzt aber nicht honoriert.
Aufstiegschancen genießen nur wenige.
Generell wenig konstruktive Weiterbildung und kaum Entwicklung.
Das Gehalt ist branchenüblich ausbaufähig. Einige Lichtblicke sind dabei. Es muss aber alles vorverhandelt werden.
Gehaltsteigerungen quasi nicht möglich, es gibt nichtmal inflationsausgleichende Standarderhöhungen.
Sozialleistungen sind Standard. Einige Benefits sind vorhanden.
Abhängig vom Team. Einige Teams haben sehr starken Zusammenhalt, sind förmlich Inseln im Mindshare Ozean. Zwischen den einzelnen Team wenig Zusammenhalt, zwischen den Standorten gar kein Zusammenhalt.
Ältere Kollegen muss man suchen. Die Alterstruktur ist vorwiegend jung.
Erfahrene Kollegen verlassen das Unternehmen, aufgefüllt wird mit Absolventen.
Abhängig vom Team. Bei einigen ist das Verhalten gut, bei einigen sehr schlecht.
Standortleitung ist ausbaufähig, Gesamtführung quasi nur den Lieblingen bekannt.
Technisch sind die Voraussetzungen gut. Großraumbüros sollte man mögen.
Die Meetingraum Situation ist eine Katastrophe.
Der Flurfunk ist häufig schneller als offizielle Kommunikation. Kommunikation zwischen den Standort quasi nicht vorhanden, das kann auch das monatliche AllStaff nicht retten.
Geschlechterrollen spielen keine Rolle.
Ansonsten gibt klar bevorzugte und klar benachteiligte Personen unabhängig von Engagement oder Erfahrung.
Aufgabenfelder sind zahlreich un interessant.
Daß es eine Home-Office-Regelung gibt. Daß jeder Mitarbeiter einen Laptop bekommt und keinen starren PC.
Die diversen Vorteile von Direktversicherungen und dem Corporate-Pension-Plan.
Großraumbüros, die räumliche Farbgestaltung. Die Erwartungshaltung zur Mehrarbeit.
Die Homeoffice-Regelung ist zu starr und nicht zeitgemäß. Hier sollte Mitarbeitern mehr Flexibilität in den Homeoffice-Tagen und der Anzahl der Tage gewährt werden.
Auch die Arbeitszeitregelung sollte in den Bereichen in welchen eine Gleitzeit möglich wäre entsprechend umgestaltet werden. Mehr auf die Überstunden der Mitarbeiter achten und diese Eindämmen.
Eine eigene inhäusige IT wäre ganz sicher schneller, effizienter und schlagkräftiger...
Kollegen und Teams funktionieren fachlich/beruflich als auch zwischenmenschlich hervorragend.
Durch zu häufige Führungs-/Richtungswechsel aktuell etwas verbesserungswürdig.
Mehrarbeit, über die vertragliche Arbeitszeit hinaus, ist standard. Dies ist aber (leider) Branchenüblich. Man sollte vorher wissen worauf man sich einläßt.
Da stehen jedem alle Möglichkeiten offen. Man muß nur das Engagement und das Wollen etwas zu erreichen mitbringen.
Gehalt...naja, Im Vergleich zu anderen ortsansässigen Agenturen nicht gerade im oberen Bereich.
Sozialleistungen/Zusatzleistungen sind sehr gut.
1A !
Altersunterschiede machen sich im Umgang miteinander nicht bemerkbar
Kommt eben auf den Vorgesetzten an...
Hier beziehe ich mich auf die leider überwiegend in freundlichem grau gehaltenen Großraumbüros, die veralteten, nicht kabellosen Telefone und den (auch leider) branchenüblichen Leistungs- & Zeitdruck der durchaus stressbedingten Ausfall begünstigen kann.
Informationen werden zeitnah an Mitarbeiter weitergetragen.
wie bei normalen Menschen üblich
Branchenbedingt immer alles im Wandel und in der Weiterentwicklung. Kein Arbeitgeber für Leute die feste und unveränderliche Arbeitsweisen & Strukturen brauchen.
So verdient kununu Geld.