115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Gute Arbeitsatmosphäre nur innerhalb der Teams
Nicht vorhanden. Überstunden werden vorausgesetzt und erwartet. Keine Flexibilität. Berufs- und Privatleben sind in diesem Unternehmen nicht miteinander zu vereinen.
Ein Unternehmen das weder sozial noch umweltbewusst handelt
Nur in Einzelfällen
Es kommt immer darauf an in welchem Team man arbeitet. Mal mehr, mal weniger Zusammenhalt. Viele sind jedoch auf ihren eigenen Vorteil bedacht.
Von Verhalten lässt sich hier kaum sprechen. Delegation wird groß geschrieben. Umso höher die Hierarchieebene desto weniger wird getan.
Unterirdische Arbeitsbedingungen
Die Wahrheit wird immer zurückgehalten. Jede offizielle Kommunikation wird beschönigt.
Miserable Bezahlung
Keine Gleichberechtigung vorhanden. Es geht der Nase nach.
Abhängig von Kunde und Position
Ich mag unser junges und freundschaftlich kollegiales Umfeld sehr gerne. Ich habe das Gefühl, im Job ich selbst sein zu können (sowohl verhaltensmäßig als auch kleidungstechnisch).
Ich würde mir noch flexiblere Arbeitszeiten wünschen.
Ich nehme unsere Kultur als sehr offen und konstruktiv wahr. Oftmals wird gefordert, dass neue Themen spontan und dann sehr schnell erledigt werden müssen - das führt teilweise zu Hektik. Auf der anderen Seite ist diese Schnelligkeit aber auch motivierend, da Ideen und Vorschläge schnell in die Tat umgesetzt werden können.
Wir haben seit ein paar Monaten die Möglichkeit, Überstunden abzubauen, das ist wirklich eine Erleichterung. Ansonsten wird viel gearbeitet, was aber in der Agenturwelt wohl normal ist.
Wir haben viele Fortbildungsangebote, sodass die Kollegen an Seminaren teilnehmen können. Hier ist sicherlich noch Luft nach oben, wobei ich das Angebot schon wirklich vielfältig finde.
Diesen Punkt schätze ich am meisten. Die Kollegen sind super und auch abteilungsübergreifend sind alle hilfsbereit.
Bin meinen direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Ich erhalte klares, direktes und konstruktives Feedback und habe bei fachlichen und persönlichen Anliegen immer einen Ansprechpartner.
Wir haben einmal monatlich ein Meeting mit allen Kollegen, in dem wir über Neuigkeiten informiert werden. Manchmal wären ein paar mehr Hintergründe und Beweggründe des Top Managements für Entscheidungen sicher hilfreich.
Dadurch, dass sich bei Mindshare viel verändert, habe ich das Gefühl, mitgestalten zu können.
Der Wille sich neu zu erfinden und auch gegen Widerstände in Innovation zu investieren, ansonsten wird es uns in 10 Jahren vielleicht nicht mehr geben.
Manche direkte Kommunikation könnte etwas verbindlicher stattfinden. Stärkere finanzielle Investitionen in Personal, da Aufgaben immer aufwendiger/spezieller werden.
Viele Leute im mittleren Management, die Äbderungen blockieren, die sollten mehr unter Druck gesetzt werden damit lange überfällige Änderungen umgesetzt werden. Es bringt nichts sich an langjährigen Prozessen festzuhalten ohne sich selbst zu hinterfragen.
In unserem Bereich gibt es nichts zu meckern. Es scheint in anderen Bereichen Probleme zu geben, das liegt meiner Meinung nach am mittleren Management die zum Teil noch aus einer anderen Welt zu stammen scheinen und einen sehr bräsigen Eindruck machen.
Mindshare ist eine der grössten und innovativsten Agenturen auf dem Markt. Also ich finde uns schon cool ;-)
Wir haben eine Homeoffice-Regelung, die ist schon hilfreich. Ansonsten ist man in den Teams schon flexibel wenn es um kurzfristige Probleme geht und jeder drückt ein Auge zu. Agenturbedingt ist der Workload relativ hoch, deswegen nur 3 Sterne.
Könnte besser strukturiert sein, aber eigentlich wenn jemand eine bestimmte Weiterbildung will, die man sich ausgesucht hat, bekommt man die auch.
Ok, Konzerne bezahlen besser, dafür habe ich aber viele Freiheiten und kann meinen Job gestalten.
Es findet Mülltrennung statt, Plastik wird langsam abgeschafft. Hier gibt es noch Optimierungspotenzial. Es gibt aber aktuell agenturintern schon Initiativen der Kollegen um dieses zu verbessern.
Nichts zu meckern. Kollegen sind toll.
Soweit ich es überblicken kann werden ältere Kollegen mit großen Respekt gefeiert und die lange Betriebszugehörigkeit auch gefeiert.
Kann mich persönlich nicht beschweren, alles top!
IT Ausstattung ist modern und state of the art. Open Space ist Geschmacksache, ich finde es nur teilweise gut.
Das neue Management macht im Vergleich zu den Vorgängern sehr viel besser und das Business ist viel transparenter für uns. Auch hier würde ich mir wünschen dass die Kolleginnen und Kollegen mit ihren Inputs dazu viel aktiver würden.
Wir haben Kollegen aus so vielen Ländern und LGBTQ spielt bei uns in dem Sinne keine Rolle, dass jeder so genommen wird wie er ist, also alles super!
Wir haben vielfältige Projekte und haben fast jede Woche neue Problemstellungen mit denen wir uns beschäftigen müssen, mir macht es Spass. Ich hasse Routine.
Seit die aktuelle Geschäftsführung das Ruder in der Hand hat, wird die Stimmung immer schlechter. Auch Kranke Kollegen fühlen sich genötigt weiter zu arbeiten.
Gute Kräfte sollten versucht werden zu halten. Überstunden sollten 1:1 abgefeiert werden
nach außen hui, nach innen pfui
etwas besser seit die 16. Überstunde abgefeiert wird. die ersten 15 pro Monat schenkt man weiterhin dem Arbeitgeber
Weiterbildung wird hier klein geschrieben
anderswo wird besser deutlich besser bezahlt
Der Müll wird aufwendig getrennt und dann abends vom Reinigungsteam in einen Eimer zusammen gekippt
In unserem Team (cca. 30 Leute) ist es sehr angenehm. Wir mögen uns alle, arbeiten gut zusammen, tauschen uns aus, gehen zusammen essen/trinken und es gibt keine negativen Stimmungen. Jeder kann so sein wie er ist, seine Ideen in Projekte reinbringen, sich selber so entfalten wie er/sie möchte.
Die Agentur hat viele langjährige Kunden, hat ein Haufen Preise für Kundenprojekte gewonnen und entwickelt sich immer weiter.
Wir haben auch Leute mit Familie, die Teilzeit arbeiten oder die flexiblen Arbeitszeiten optimal nutzen (8:00-16:30).
Und wenn die normal leben können, sagt das schon einiges aus :)
Es ist immer so wie man es sich selber gestaltet. Wenn man ein Workoholic ist, wird man 60 Stunden die Woche arbeiten, wenn man es nicht ist, wird man jeden Tag normal nach Hause gehen. It's that simple.
Wenn man's will, kann man es.
Kann mich nicht beklagen :)
Bio Müll geht in Restmüll - aber ist auch das einzig negative. Sonst wird Global über das Thema diskutiert und Massnahmen werden unternommen damit wir umweltfreundlich wie nur möglich werden.
Keiner lässt den anderen im Stich. Wenn man zu viel auf den Tisch hat, hört man oft die Frage: kann ich dir helfen? Es ist ein Geben und Nehmen im Team.
Für eine Agentur gibt es wirklich viele ältere Kollegen. Mich freut das, weil es bedeutet wir sind genug friendly und gut aufgestellt das sogar ältere bei uns arbeiten wollen.
Immer offen für alle Themen, hilfsbereit, sehr nett, ist für einen da wenn mal was schief läuft, funny.. kann nur positives sagen.
Schönes modernes Office, große Tische, zwei Bildschirme, Laptops, viele Konfis, Silent Rooms, Chill Ecken, Kaffe, Tee, Wasser, saubere WCs
Einwandfrei - Wenn mal selber offen für Gespräche ist, ehrliche Feedbacks und Kritik, dann funktioniert es auch.
Alle werden gleich behandelt. Egal welches Alter, Rase, Gender, Aussehen, Religion... Du bist ein Mensch = du bist gleich wie ich.
Wenn man Lust hast, dann is the sky the limit. It's all about die Einstellung.
Die Möglichkeiten sind definitiv viele.
Kleine Verbesserung durch Überstundenabbau... aber erst ab 15überstunden pro Monat... lächerlich
Beförderung werden willkürlich gemacht. Und viel wird versprochen, was sich als leere Worte entpuppt
viel arbeit, viele überstunden und alles wird als normal angesehen, anstatt mal einfach danke zu sagen
sehr viele sticheleien, wettkampf um die bessere position
es wird viel versprochen und kaum etwas gehalten
es fliesst kaum kommunikation von oben nach unten
Durch viel Druck von oben tlw schlecht. Angst ist kein guter Ratgeber.
Mittlerweile bei weitem nicht mehr so gut wie früher.
9-18 ohne Flexibilität
Wenn man Glück hat ist der Zusammenhalt super.
Kommt auf den Vorgesetzten an
Grossraum, mehr muss man nicht erwähnen. Dazu sehr strenge (Verhaltens-)Regeln während der Arbeitszeit.
Viel Flurfunk, Staff Meetings ohne wirkliche News, dafür viel Selbstbeweihräucherung.
Viele Vorteile wie Vorteilsprogramme beim Shoppen
Coole Marken als Kunden
Kaffeeteria mit gutem Essen zum Mittag
Freigetränke (alkoholfrei) am Tag und Freitags Happy Hour (mit Alkohol)
Wir können jedes Jahr ein bis zweimal mit unserem Team was unternehmen, was die Agentur bezahlt
Parkplätze in der Tiefgarage - sehr günstig, wenn Kollegen im Urlaub sind
Manchmal kommt man bei Pitches oder so Projekten nicht immer mit. Weil man dann nicht eingebunden wird., hat man keine Chance dazu.
Unser Team versteht sich sehr gut und aus den Spezialbereichen kommt immer Unterstützung, wenn man zB gemeinsame Planungen macht.
Manchmal haben Sonderprojekte plötzlich Priorität, was dann erst besprochen wird, wenn eigene Projekte damit kollidieren. Aber das war in meinem alten Job auch so.
In der Branche hat Mindshare von GroupM einen guten Ruf und man wird auf Branchenevents immer freundlich empfangen.
Wir haben einige Vorteile, die ich früher nicht hate:
Kantine mit gutem Esssen - Happy Hour, wo es freie Getränke, auch alkoholisch und kostenloses Food gibt.
Ich kann Homeoffice machen, wobei mein Vorgesetzter sehr flexibel und offen ist.
Überstunden können nach einer bestimmten Zeit abgebaut werden.
Es besteht in meinem Bereich quasi freie Platzwahl - man ist also nicht an seinen Nebensitzer gebunden, wenn es mal kriseln sollten.
Manachmal wird es halt stressig - besinders wenn man zum Tagesgeschäft noch Sonderprojekte aufnehmen "muss". Aber ich hatte bisher Glück und immer was gelernt dabei.
Zuletzt wurden immer wieder Leute befördert, denen ich es gegönnt habe. Das haben die sich verdient, soweit ich es beurteilen kann.
Weiterbildung findet statt über verschiedene Seminare bei uns und manchmal auch per Video.
Allerdings findet sich kein Katalog, wo man sich aussuchen kann, was man machen will. Meist ist es mein Chef, der für mich das auswählt.
es könnte ja immer mehr sein (vielleicht auch 4 Sterne)
In meinem direkten Umfeld ist es echt ein guter Zusammenhalt.
Jeden Freitag gibt es eine Happy Hour, wo wir auch mit den anderen Teams feiern.
Bei Pitches gibt es wohl Unterschiede, was die Stimmung angeht. In dem Pitch, in dem ich gerade bin, macht es Spaß mit den Leuten hier zu arbeiten.
Zum T. haben wir hier echte Urgesteine aus der Werbung. Die können ganz interessanten Geschichten erzählen!
ich will hier jetzt nicht kriechen. es ist fair und sie / er sind immer fair.
Allerdings wird auch viel gefordert.
Open Space - manche hassen es, ich find's ok.
Es gibt jeden Monat eine Mitarbeiterversammlung, in der die neuen Entwicklungen kommuniziert werden.
Zusätzlich haben wir in unserem Bereich regelmäßige Teammeetings und auf Gruppenebene sitzen wir sowieso jeden Tag zur Abstimmunge der täglichen Topics zusammen.
Der oberste Chef ist eine Frau. Darunter - also auch in unseren Team - ist die Gleichberechtigung gefühlt ausgewogen.
"Das Leben ist ein Pitch!"
Den Mitarbeiter in den Fokus setzen!
Gleitzeit, bezahlte Überstunden, Work-Life-Balance
Große Veränderung innerhalb der Agentur, wie man miteinander umgeht. Es ist alles sehr angespannt und man hat das Gefühl, alle kämpfen gegen einander.
Wertschätzung ist hier auch total Fehl am Platz, auch hier muss man teils Jahre kämpfen oder mit Kündigung drohen, damit man berücksichtigt wird. Auch teils ohne Erflog...
Die meisten Teams sind halt total unterbesetzt.
Meiner Meinung nach hat die Agentur kein gutes Image mehr. Man verspricht nach außen immer viel und die Mitarbeiter müssen darunter leiden. Die Wünsche können alle gar nicht erfüllt werden.
Work-Life-Balance? Das ein Fremdwort. Es müssen sehr viel Überstunden gemacht werden, was zum Einen an der krassen Unterbesetzung liegt, es aber auch erwartet wird.
Angebote für eine bessere Work-Life-Balance gibt es nicht.
Mülltrennung
Wasserspender
To Go Becher in der Kantine
Auch hier ist es sehr unterschiedlich, einige werden sehr gefördert, andere fallen leider hinten runter. Eher werden neue Kollegen geholt, als bestehende gefördert.
Der Zusammenhalt in einigen Teams ist noch wirklich gut. Da muss man aber auch Glück haben ;-)
Dadurch, dass die meisten Teams total unterbesetzt sind, kippt die Stimmung schnell.
Innerhalb der Agentur ist es sehr hierarchisch, das hat nichts mit einer modern Agentur zu tun. Status und Macht werden hier sehr oft ausgespielt. Gefühlt wird gerade in oberen Riegen doch sehr aussortiert, ein großes Kommen und Gehen im Geschäftsführer-Bereich und darunter. Man hat immer häufiger das Gefühl, dass man als Mitarbeiter nichts wert ist und immer ersetzbar ist.
Total die Kontrolle durch die Geschäftsführung. Gefühlt wird in jedem Agenturmeeting wieder mehr Regeln aufgestellt, was man nicht darf. Das Aussehen der Agentur ist wichtiger, als dass die Mitarbeiter sich tagsüber wohl fühlen.
Nicht alle Abteilungen werden gleichermaßen behandelt, bei einigen Abteilungen muss man für eine Weiterentwicklung kämpfen, in anderen werden höhere Stellen total schnell besetzt.
Über Großraum-Büros kann man streiten. Das hat mich jetzt weniger gestört.
Aber was ich nicht schön finde, dass alles gleich aussehen muss und man nicht flexibel ist. Man muss doch keine Pflanzen mieten/kaufen, wenn es schöne schon gibt. Gescheige denn jemanden bezahlen, der sie gießt. Das hat man früher auch selbst hinbekommen.
Genauso alles branden - viel Geld für nutzlose Sachen ausgegeben.
Nur noch Bla, bla und nichts dahinter. Ewig lange Agenturmeetings, aber wichtige Dinge werden nicht kommuniziert.
Viel Schein nach außen, wenig Sein in Wahrheit. Viele "Versprechungen", was man für ein tolles modernes Unternehmen ist.
Teils bekommt man jahrelang keine Erhöhung, selbst wenn man vom Titel befördert wird, bekommt man nicht immer automatisch mehr Geld.
Das ist kein Problem - zumindest innerhalb der Geschlechterverteilung ;-)
Wenn man durch einen guten JOb und gute "Beziehungen" auf ein Level ist, in dem man gesehen wird, dann hat man eine gute Chance auf coole Aufgaben.
So verdient kununu Geld.