18 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundliches Mitarbeiter, interessante Aufgaben, jährliche Teamevents und Traditionen
Gehalt und Karriere könnte mehr gefördert werden. Andere Agenturen zahlen deutlich besser, daher gehen die Leute, die dort ausgebildet werden, auch nach wenigen Jahren zur Konkurrenz, wenn sie nicht schnell genug intern aufsteigen
Transparente Löhne und Karrieremöglichkeiten.
Nicht nur alles vereinheitlichen, sondern auch einen eigenen Markenkern bewahren. Speed, Teamwork, Provokation und Empathie, Energy, Impact ... das zahlte Mindshare mal aus
Sehr freundschaftliches, fast familiäres Miteinander
In den letzten Jahren nahm der Einfluss von WPP und GroupM immer stärker zu, sodass das Image und die Firmenidentität immer mehr aufgeweicht wurde.
15 Überstunden sind mit dem Vertrag abgegolten und selbst darüber hinaus verfallen Überstunden nach 3 Monaten...
Die Regel ist unzeitgemäß und sollte abgeschafft werden.
In manchen Bereichen steigt man innerhalb von wenigen Jahren vom Junior zum Director auf, in anderen wird man kaum gefördert, obwohl man immer gut bewertet wird. Sehr vom Good Will der Vorgesetzten abhängig.
Keine transparente Gehaltsentwicklung. Man muss immer proaktiv nach mehr Gehalt fragen, am besten mit Gegenangebot. Man steigt zudem sehr tief ein...
Gutes Umweltbewusstsein, aber auch manchmal nur fürs Marketing
Sehr guter Zusammenhalt, tolle Events, Back-to-Office-Aktionen
Altersteilzeit wäre schön. Gab es mal...
Alle sind in unserer Branche per Du und flache Hierarchien sollen gelebt werden
Je nach Vorgesetztem wird man aber mal mehr, mal weniger gefördert
Vor Corona wurden Großraumbüros teuer gebaut, das Düsseldorfer Büro hat regelmäßig schlechte Luft, die Kantine hat ewig gedauert bis sie genehmigt wurde...
Regelmäßige AllStaff-Meetings zu aktuellen Themen
Viele junge Kollegen, aber auch alteingesessene.. die Mitte bricht aber über die Jahre etwas weg
Als erster Job total super, man lernt sehr viel und auch nach Jahren gibt es neue Projekte, aber manchmal fehlt etwas die Entwicklung
Hier macht es Spass zu arbeiten!
Der Einzelne zählt, Mitarbeiter werden um ihre Meinung gebeten und können sich einbringen. Sehr gute Kantine.
Punktuell zu laissez-faire (Raucherpausen, Anwesenheit im Büro).
Gute Mitarbeiter halten und nicht erst reagieren, wenn die Entscheidung zum Wechsel steht.
Die Inflation darf nicht weiter ignoriert werden. Mit den Medien wird dazu verhandelt. Das erwarte ich auch von der GF in der Absprache auf Konzernebene zur Mitarbeitervergütung. Lokale Preisniveaus müssen auch beachtet werden.
Tolle Kollegen tragen in Teamarbeit zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei.
Federführend in Prozessen und Wissen in der Branche. Viele Marktführer sind Kunden.
Intensive Stosszeiten kann man nicht ändern. Überstunden können in Freizeit ausgeglichen werden.
Es wird viel geboten, allerdings von externen Anbietern nur in digitaler Form, was weniger effektiv ist.
Die hohe Inflation wird komplett ignoriert! Damit verdient man jedes Jahr weniger oder wechselt den Arbeitgeber.
Gute Basis, noch viel Potential, besonders im individuellen Verhalten der Mitarbeiter.
Wirklich top, natürlich gibt es vereinzelte Ausnahmen.
Rentner werden feierlich verabschiedet.
Verständnisvolle und unterstützende Vorgesetzte.
Gutes Equipment, aber das Großraumbüro ist oftmals zu laut und kann den unterschiedlichen Bedürfnissen nach frischer Luft und Licht nicht gerecht werden.
Bei Personalveränderungen mangelt die Kommunikation.
Kein Thema - außer bei der Honorierung.
Interessante Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen.
- Zusammenhalt im Team
- viele Events
- 3x pro Woche Homeoffice
- Benefits
3x Woche Homeoffice
Alle sind super freundlich und hilfsbereit
Es werden alle gleich behandelt
Sicherheit eines großen Unternehmen.
Die alte Hardware, die schlechten Karriereaussichten als Elternteil, die eintönige Arbeit, Gehaltsniveau, Vorgesetztenverhalten
Reagiert auf die Mitarbeiterbefragung!
Es herrscht ein Dauerdruck und wenig Spielraum für individuelle Arbeitsweise
Image wird immer schlechter - siehe Kündigungswellen
Die Tatsache das Überstunden gekappt werden und somit der Mitarbeiter übers Ohr gehauen, hat sich nicht geändert.
Wer sonst nichts im Leben hat, kann hier sicher Karriere machen, muss dann aber sein Leben dem Unternehmen widmen.
Weiterbildung nicht nach persönlicher Eignung, sondern ausschließlich nach Unternehmensvorstellungen.
Sind mit Umsetzung der neuen Betriebsvereinbarung schlechter für langjährige Mitarbeiter geworden. Keine Transparente Gehaltsgestaltung.
Sehr stark
Die meisten halten stark zusammen und unterstützen sich bei Engpässe. Vorgesetzte sehen sich allerdings nicht genötigt bei Personalengpässen im Daily Business mitzuwirken.
Kann ich nichts zu sagen da der Altersdurchschnitt sehr niedrig ist.
Unprofessionell. Zielvereinbarungen werden nicht eingehalten.
Hardware veraltet, Server langsam, oftmals wird man mit technischen Problemen alleine gelassen.
Regelmäßige Updates des Unternehmens über viele Kanäle (E-Mail, live Events etc.)
Als Frau ist man absolut gleichberechtigt, als Elternteil zieht man den Kürzeren.
Definitiv steigerungsfähig, bei Großkunden sind die Aufgabenfelder sehr eingeschränkt und wiederholen sich.
Nette Kollegen, aber starke Hierarchie
wird gepflegt, aber mehr Schein als Sein
Okay. Anteil Homeoffice in Betriebsvereinbarung festgelegt
Eigenverantwortliches Lernen über Online-Angebot, schwer in der Arbeitszeit zu bewältigen
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Innerhalb der Teams und zwischen den Abteilungen gut.
Altersdiskriminierung wird nicht gesehen
Geringe Förderung, nach oben hin Klima der Angst und Kontrolle
Großraumbüro
restriktive Kommunikationspolitik, topdown, durch Führungsebene kanalisiert
Team- und Kundenabhängig, aber viele Routinearbeiten
Jobticket
Spannende Kunden
Viel Humor
Faires Gehalt
Corporate Benefits
Coole Team Events
Gleitzeiten
Home Office
Verständnis/Empathie
Wertschätzung
Weiterbildung
Prävention gegen Burnout
Das Micromanagement mancher Vorgesetzte
Vielleicht die Führungskräfte besser schulen und das kritische Feedback in den Umfragen dann auch annehmen, damit die guten Leute nicht weggehen. :(
Sehr abhängig vom Standort und Team. Das Düsseldorfer Office ist bestens ausgestattet und die Standortleitung kümmert sich stets um unsere Anliegen. Gute Bürostühle, einige höhenverstellbare Schreibtische, guter Kaffee, Obst, Events mit tollem Catering, viele Sofaecken, Kicker, u.v.m.
Überstundenabbau nach der 15 Std./Monat. Je nach Group Head hat man genügend Flexibilität, eigenständig seine Tage zu planen, um auch mal früher Schluss zu machen. Peaks gibt es immer, aber man sollte mit Effizienz und guter Koordination zu viele Überstunden vermeiden.
Man kann innerhalb der Agentur wechseln und andere Bereiche kennenlernen, um seine Kompetenzen zu erweitern.
Kann man durch exzellente Leistungen verbessern.
Abhängig vom Team. Ich hatte Glück. Man sollte immer diplomatisch und empathisch kommunizieren, auch mit den anderen Abteilungen, damit auch in Stresssituationen gute Laune herrscht.
Es gibt nicht so viele.
In meinem Fall tadellos, vom Group Head bis zur Geschäftsführung. Das gibt es aber auch anders. Viele VG haben Kompetenzen aber wenig Führungsqualitäten.
Siehe oben
Ich habe keine Diskriminierung erlebt oder mitbekommen. Bevorzugung ja, aber nicht nach Alter/Geschlecht, sondern nach Sympathie.
Je nach Kunde/Kampagne, kann es strategisch tolle Aufgaben geben.
Spannende Geschäftsreisen.
Nette Events.
Spannende Kunden.
Gehalt.
Workload.
Vorgesetztenverhalten.
Teams gleich behandeln statt wenig zu hofieren.
Versuchen Mitarbeiter zu halten.
Work-Life-Balance nicht nur auf dem Papier angehen.
Das Betriebsklima ist gut, man feiert sich viel selbst, insgesamt war die Stimmung aber mal besser.
Vor allem Intransparenz und Ungleichheiten sorgen für angespannte Verhältnisse.
Als Netzwerk Agentur genießt man einen guten Ruf.
Es ist natürlich nicht alles Gold was glänzt, aber am Image gibt es wenig auszusetzen.
Agentur üblich wird Mehrarbeit erwartet und kann offiziell auch abgebaut werden. Die angespannte Personalsituation lässt das aber sowieso nicht zu, meistens verfallen Überstunden also ungenutzt.
Immerhin wurde hinsichtlich Home Office inzwischen eingelenkt und es werden keine Steine mehr in der Weg gelegt und mehrere Tage pro Woche ermöglicht.
Auf dem Papier wird immer mal wieder befördert, auch wenn es sich persönlich nur bedingt lohnt.
Für Einsteiger ist die Weiterbildung gut, danach lässt es aber sehr stark nach.
Es gibt durchaus fähige Leute von denen man sich Wissen abschauen kann.
Einstiegsgehälter sind ein Witz und Anstiege dann noch gedeckelt.
Immerhin, einige Teams machen sich das Netzwerk-Konstrukt zu Nutze und umgehen so die Deckelung. Schade für alle, die in den anderen Teams arbeiten.
Für Quereinsteiger werden durchaus gute Gehälter bezahlt, die über Betriebszugehörigkeit kaum bis gar nicht erreicht werden können.
Ab Direktorlevel kann man sich zudem den Dienstwagen ausbezahlen lassen und so nochmal einen deutlichen Sprung machen.
Der Wille ist da, die Umsetzung bleibt häufig auf der Strecke. Es wird Müll getrennt, es werden Projekte unterstützt aber hohe Priorität wird den Themen nicht eingeräumt, was allein dadurch deutlich wird, dass immer noch mit Dienstwagen auf hohen Leveln "gelockt" wird.
Der Zusammenhalt war vor Covid deutlich besser, vor allem da die generell hohe Fluktuation inzwischen dafür sorgt, Kollegen kaum noch persönlich zu kennen.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt aber weiterhin ok und seitens der Führung ist man um Förderung bemüht.
Alte Mitarbeiter sucht man vergeblich.
Reine Lotterie. Ab Direktoren Level gibt es viel Licht und sehr viel Schatten. Wer in einem Team mit engagierten Vorgesetzen ist hat es definitiv einfacher.
Der neue Campus ist super, die Ausstattung ausbaufähig aber man kommt klar.
Es wird viel kommuniziert, sowohl nach außen als auch nach innen.
Die Spitze ist weiblich, die zweite Reihe dann schon deutlich männlicher. Insgesamt weder gut noch schlecht.
Viele spannende Kunden, auch internationale Projekte.
Im Grunde sind es einzig die Aufgaben, die Mitarbeiter wirklich halten.
Vor Corona das lockere get together und die Happy Hour Abende mit Kollegen. Seit Corona das Umdenken hinsichtlich Home Office
Gehaltsstrukturen und Weiterbildungmöglichkeiten (die nicht nur auf dem Papier existieren)
Transparenz schaffen und die Work Life Balance deutlich verbessern
Die generelle Atmosphäre ist weder gut noch schlecht.
Es herrscht viel Gleichgültigkeit, immer wieder gibt es aber guten Kollegenzusammenhalt und vor Corona durchaus Geselligkeit.
Viel Lob sollte man nicht erwarten, Feedback gibt es nur auf dem Papier.
Man feiert sich selbst und innerhalb der Branche genießt man als Netzwerkagentur einen guten Ruf.
Die Arbeitszeit ist eine manifestierte Extrameile.
Es wird viel Druck ausgeübt, aberwitzige Deadlines gesetzt und Mehrarbeit erwartet.
Dass Überstunden erst ab 16 Std/Montag abgebaut werden können, setzt dem ganzen die Krone auf (>4.5 Wochen unbezahlte Arbeit pro Jahr).
Es werden Kurse angeboten. Über Trainee-Level hinaus bringt das persönlich wenig.
Karrieren sind wenigen vorbehalten. Grundsätzlich wird lieber extern verpflichtet als intern weiterentwickelt.
Die betriebliche Altersvorsorge ist Standard.
Junge Mitarbeiter werden in der Regel mit sehr niedrigen Gehältern abgespeist. Für Abwerbungen scheint aber deutlich mehr Budget vorhanden zu sein.
Inflationsbereinigende order turnusmäßige Steigerungen gibt es nicht (lange Betriebszugehörigkeit wird als mit weniger Verdienst belohnt).
Wer mit Kündigung droht kann sich Hoffnung machen.
Es werden kleinere soziale Projekte unterstützt und der Müll getrennt.
Firmenweit ist kaum ein Zusammenhang erkennbar - weder vor Corona noch jetzt.
Innerhalb der Kundenteams sieht es häufig anders aus, da herrscht gute Stimmung und man nimmt sich so weit es geht die Arbeit ab.
Ältere Kollegen gibt es kaum, einige Urgesteine werden gut behandelt, insgesamt wird aber eher jung nachbesetzt.
Vorgesetztenverhalten ist eine Lotterie. Einige Teams sind sehr gut und fair geführt, andere weniger.
Einige Vorsetzte hat man nie gesehen, unten den Vorgesetzten wird Streit auch gerne mal auf dem Flur ausgetragen.
Grobes Fehlverhalten wird immerhin bis in höchste Kreise sanktioniert.
Die technische Ausstattung ist ok.
Vor Corona musste man ein Fan von Großraumbüros sein, das ist aber von Anfang an klar.
Die Kommunikation ist mager.
Man ist stets bemüht, es hängt aber komplett an wenigen Einzelpersonen.
Monatliche All Staffs sollen einen Überblick verschaffen, versinken aber in Eigenlob, wenn nicht mitten in der Übertragung andere Mitarbeiter vor laufender Kamera beschimpft werden.
Der Buschfunk läuft, Fluktuationsupdates gibt's immer zuerst auf dem kurzen Dienstweg.
Immerhin, die Standortleitung ist sehr bemüht wenigstens Standort intern eine gute Kommunikation aufrecht zu erhalten.
Äußerliche Merkmale spielen keine Rolle. Diversity und Inklusion wird gefördert.
Die vermeintlich wichtigen Aufgaben und Beförderungen bekommen dennoch nur ausgewählte Personen, manche sind immer ein bisschen gleicher.
Die Aufgaben sind vielfältig. die Kehrseite des hohen Drucks sind viele Aufgaben, nicht immer große Verantwortung aber Einblicke in viele Abläufe der Medien und Mediawelt.
Möglichkeit zum Home-Office und eigener Laptop
*Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, sich mehr für Ihre Probleme bezüglich der Arbeit interessieren und lösungsorientiert HANDELN
*Alle Mitarbeiter gleich behandeln und ihnen gleichen Respekt schenken. Sich Paragraphen des Grundgesetzes durchlesen und diese auch anwenden.
*Kollegen bei technischen Problemen sofort helfen
*Vorgesetzten einstellen die ihrer Rolle gewachsen sind und fair handeln, für ein gutes Image des Unternehmens sorgen und zu Ihrem Unternehmen stehen
*neue Kollegen besser einarbeiten und sie nicht mit ihren Problemen alleine lassen und dabei auslachen
*Die Versprechen einhalten: z.B. Gleitzeit - Modell
*Jede Überstunde bezahlen
*Mehr Personal einstellen
* Für besseres Arbeitsklima und besseren Zusammenhalt unter den Mitarbeitern sorgen. Niemanden zur Verleumdung animieren.
*Personalgespräche für alle. Die Vorgesetzten sollten geschult werden, worauf es bei so einem Gespräch ankommt. Man könnte das mit einem guten Coach z.B. durch ein Rollenspiel üben.
*Knigge-Seminare anbieten, damit viele Kollegen und Vorgesetzten gute Manieren kennenlernen
*Jobticket
Ständiges Kommen und Gehen. Die Kollegen sind sich nur am Beschweren und mit nichts zufrieden. Die Vorgesetzten interessieren sich nicht für die Gründe des schlechten Arbeitsklimas, sondern grinsen nur vor sich hin.
Mehr Schein als Sein
Unbezahlte Überstunden bzw. erst die 16. Überstunde im Monat wird bezahlt. Das heißt: im schlimmsten Fall schenkt man dem Arbeitgeber pro Jahr 180 Stunden. Das entspricht mehr als einem Monatsgehalt, was eine Ausbeutung ist. Es gibt keine Work-Life-Balance Angebote.
Einige werden sehr gefördert und andere fallen leider hinten runter. Große Rolle spielt hier auch das berühmte „Vitamin B“. Eher werden neue Kollegen geholt bevor die, die da sind gefördert werden.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Leider verdient man in so einer Agentur nicht viel.
Der Müll wird gut getrennt.
Es gibt dort viel Egoismus, da jeder sich für etwas Besseres hält. Es wird sehr viel hinter dem Rücken gesprochen. „Guten Morgen" oder „Hallo" von anderen Kollegen gesagt zu bekommen, ist hier etwas Außergewöhnliches. Ein Knigge-Seminar wäre an dieser und vielen anderen Stellen, die ein gutes Benehmen betreffen, für viele sehr empfehlenswert. Man wird hier von den Vorgesetzten zur Verleumdung animiert.
Das ist das einzig positive hier. Älteren Kollegen, die im Unternehmen lange dabei sind, wird Anerkennung und Wertschätzung gezeigt. Anders sieht es hingegen bei den „neuen" älteren Kollegen aus.
Vom Verhalten kann hier keine Rede sein. Keine Kritikfähigkeit. Wenn man etwas sachlich und höflich auf den Punkt bringt, was sie aber nicht hören möchten, stecken sie den Kopf in den Sand und sind beleidigt. In einem anderen Gespräch (z.B. einem Personalgespräch), wird dem Mitarbeiter seine Kritik nachgeahmt zurückgegeben – nach dem Prinzip wie du mir so ich dir. Sehr kindisch. Sollten sie mit irgendeiner Reaktion nicht zufrieden sein, wird einem schnell eine reingewürgt. Sehr niveaulos. Keiner will für etwas Verantwortung übernehmen. Die Schuld wird immer bei den Anderen gesucht. Einige sind hier in Führungspositionen vollkommen fehl am Platz. Ein totales No-Go ist, dass die Vorgesetzten schlecht mit den Mitarbeitern über andere Mitarbeiter sprechen und auch die Tatsache, dass ihnen die Fähigkeit fehlt sich eine eigene Meinung zu bilden. Sie hören auf ihre Lieblinge, die ganz genau wissen welche Knöpfe Sie bei ihren Vorgesetzten drücken müssen. Sehr unreif und unverantwortlich gegenüber anderen Mitarbeitern, die dadurch zu Unrecht verurteilt werden.
Technik, na ja. Ganz oft funktionieren die Programme nicht und man wird damit alleine gelassen. Stattdessen, bekommt man in Zeiten des Lockdowns gesagt „ wenn zu Hause nichts funktioniert, sollte man ins Büro kommen"
Nur bla, bla, bla und nichts dahinter.
Es gibt keine Gleichberechtigung, sondern sehr viel Ungleichbehandlung.
Viel zu viel zu tun. Man kommt mit der Arbeit nicht hinterher. Vieles bleibt liegen und man wird alleine gelassen.
• auf Probleme / Bedürfnisse / Wünsche wird sehr schnell reagiert und gehandelt
• Kommunikation ist oberste Priorität, man fühlt sich als Mitarbeiter wertgeschätzt
• regelmäßige Feedbackgespräche / Team Meetings
• All Staff Meetings finden regelmäßig statt und man wird immer auf den Laufenden gehalten
• der Kollegenzusammenhalt ist sehr wichtig, deswegen finden auch regelmäßige Firmenfeier statt
• firmeneigene Kantine mit guter Küche
• schnelle Umsetzung bei „Krisen“ (Beispiel: Corona-Ausbruch - Mitarbeiter dürfen alle im Home Office arbeiten, Arbeitsequipment wurde per Express nach Hause geschickt, so dass die Arbeitsleistung auch zuhause umsetzbar ist)
• Remote Working funktioniert einwandfrei
• IT-Infrastruktur TOP, sehr schnelle Reaktion um Umsetzung bei Problemen oder Verbesserungsvorschläge
• man hat als Mitarbeiter viel Freiheit und Entscheidungsspielraum, arbeitet eigenverantwortlich
• Vertrauensarbeitszeit
• Mittagspause kann man selbst bestimmen, wann und wie lange man es macht
• es gibt nichts zu bemängeln
• eigentlich gibt es nichts zu bemängeln, außer:
• mehr Mitarbeiterparkplätze oder Jobticket anbieten
• vielleicht firmeneigener Kindertagesstätte
• gute Atmosphäre durch Zusammenarbeit mit dem Team
• TEAMWORK ist A und O und steht an oberster Stelle
• qualitatives Arbeitsmaterial und Equipment in ausreichender Menge vorhanden
• Großraumbüro, aber auch kleine Büroräume vorhanden
• sehr mitarbeiterfreundliches Unternehmen
• man fühlt sich hier sehr gut aufgehoben
• Familie und Arbeit harmoniert sehr gut
• Mitarbeiterfeste finden statt
• Familie und Arbeit kann man sehr gut miteinander vereinbaren
• Gleitzeit
• (für Mütter) Teilzeit möglich
• Home Office
seit Corona:
• komplett Home Office, man hat Arbeitsequipment per Express nach Hause geschickt bekommen, wenn man nicht ausreichend ausgestattet ist
• Sonderurlaub nach Absprache mit den Vorgesetzten möglich, im Regelfall wird sehr schnell zugestimmt
• Arbeitszeit kann man selbst einteilen, wenn man noch Kinder zuhause hat und „Home Schooling“ machen muss
• Aufstieg auf der Karriereleiter möglich, wenn man gute Leistungen erbringt
• regelmäßige Schulungen finden statt
• man wird sehr gut gefördert
• bei Unzufriedenheit mit der eigenen Arbeit kann man sich intern versetzen lassen
• Gehalt ist im Vergleich in der Medienbranche durchschnittlich
• vermögenswirksame Leistung vorhanden
• jährliche Sommer- / Weihnachtsfeste
• Teambuilding Unternehmungen finden statt
• regelmäßige Schulungen sowohl intern als auch extern möglich
• Urlaubsgeld
• vermögenswirksame Leistung vorhanden
• Sabbatical möglich
• sehr toller Kollegenzusammenhalt
• habe tolle Kollegen mit denen ich mich angefreundet habe und man auch in der Freizeit gerne zusammen etwas unternimmt
• bei Geburtstagen / Jubiläum wird der Arbeitsplatz liebevoll von den Kollegen geschmückt
• Unternehmungen fürs Teambuilding finden regelmäßig statt
• auch nach Feierabend wird etwas mit den Kollegen auf der Dachterrasse oder in der Kantine unternommen
• Kollegen sind verständnisvoll und gehen auch auf Probleme ein, man fühlt sich sehr gut aufgehoben und geht sehr gerne auf die Arbeit
• Jubilarfeier von langjährigen Mitarbeiter finden statt
• man bekommt kleine Aufmerksamkeiten vom Vorgesetzten
• Vorgesetzte interessieren sich wirklich für ihre Mitarbeiter
• regelmäßige Team Meetings finden statt
• Mitarbeiter-/Feedbackgespräche finden statt
• Verbesserungsvorschläge und Prozessoptimierungen werden schnell angenommen und umgesetzt
• Mitarbeiter haben Mitspracherecht und arbeiten selbstständig und sind eigenverantwortlich
• Vorgesetzte lässt Mitarbeitern ziemlich viel Entscheidungsspielraum
• man fühlt sich wertgeschätzt und Vorgesetzte haben bei Problemen ein offenes Ohr
• 39 Stunden / Woche
• 28 Urlaubstage, je nach Dauer der Firmenzugehörigkeit hat man mehr Urlaubstage
• Vertrauensarbeitszeit
• Sonderurlaub nach Absprache mit Vorgesetzten möglich
• Home Office
• Teilzeitarbeit möglich
• Überstundenauf- und -abbau nach Absprache möglich
• Gleitzeit
• im Grunde genommen top Arbeitsbedingungen, da man Arbeit und Familie / Freizeit miteinander vereinbaren kann
• Kommunikation zwischen den Kollegen und Vorgesetzten ist sehr gut
• auch wenn man im Urlaub ist, ist man dennoch mit den wichtigsten Themen informiert
• bei Problemen wird sehr schnell reagiert, man sitzt in der Gruppe zusammen, diskutiert, geht auf die Wünsche / Bedürfnisse der Mitarbeiter ein, Verbesserungsvorschläge werden durchdacht und auch ziemlich schnell umgesetzt
• wöchentliche Meetings finden statt, bei denen man sich austauschen kann
• wenn man gute Leistungen erbringt, wird man auch ausgezeichnet / gelobt, kann auf der Karriereleiter aufsteigen
• es gibt nichts auszusetzen
• die Medienbranche wächst sehr schnell und ändert sich ständig
• man muss immer auf dem neuesten Stand sein, um auf dem Markt mithalten zu können, von daher gibt es immer wieder neue Herausforderungen und Aufgaben, mit denen man sich auseinandersetzen muss
• interne Versetzung nach Absprache ist möglich, wenn man nicht zufrieden mit seinen Aufgaben / Anforderungen ist
So verdient kununu Geld.