63 von 238 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Überstundenkonto
- Kommunikation zu Mitarbeitern verbessern (Neuigkeiten, interne Projekte, Umstrukturierungen)
offiziell wird kommuniziert, dass es jedem offen ist sich weiterzubilden, inoffiziell ist das aber nicht immer möglich
Kommt sehr sehr stark auf die Führungskraft an
Viele Themen bekommt man sehr spät oder über Flurfunk mit. War früher mal besser
Sehr viele Events und der Arbeitgeber hat super viele Benefits.
Es wird viel daran gearbeitet charakterlich Vollgas zu geben und es werden gute Ansätze für die richtigen Werte vermittelt aber bei so einem Konzept ist es natürlich nicht unvermeidbar dass diese Leute die einem das vermitteln auch oft selbst Fehler machen und deren Aussagen widersprechen das wird aber nicht kommuniziert es vermittelt eine ‚Zero tolarence‘ Kultur und dementsprechend habe ich immer ein skeptisches Auge weil wir halt nun doch Menschen sind und dementsprechend auch alle Fehler machen und auch charakterlich.
Mir wäre es wichtig meine Vorgesetzten besser greifen zu können aktuell fühle ich mich nicht abgeholt von dem Gedanken sie seien meine Freunde aber gleichzeitig wird manchmal ein Schalter umgelegt und alles wird sehr ernst
Super Atmosphäre. Alle sind freundlich. Immer ein respektvoller Umgang miteinander.
Die meisten sind Fan der Firma
Die Arbeit verlangt mir aktuell viel ab da man selbst seine Freizeit noch mit oder für die Arbeit nutzen muss.
Mein Liebster Punkt man wird bei jedem Wunsch zur Weiterbildung unterstützt.
Alles ist möglich bei der mindsquare
Es wird viel wert drauf gelegt im ersten Gedanken aber ein wirkliches Konzept gibt es nicht.
Wirklich super wie hier die Dynamik untereinander gestärkt wird.
Gibt’s wenige aber es ist ein gutes Miteinander.
Auch wenn meine direkten Vorgesetzten nicht immer charakterlich zu greifen sind für mich und ich deswegen lieber 3 Sterne vergeben würde hat dieser Punkt bei mindsquare allgemein aber 5 verdient da einfach alle Vorgesetzten und alle hierarchischen Kräfte oberhalb komplett auf Augenhöhe stehen im zwischenmenschlichen Kontext.
Sind dabei es zu verbessern, aber das ist auch nicht wichtig da man eher im Homeoffice oder beim Kunden also deutschlandweit unterwegs ist.
Wie nicht anders zu erwarten von einem
Beraterhaus.
Niemand wird benachteiligt
Wirklich sehr vielseitig.
NICHTS
Vorgesetzte sind stets bemüht, Ihren Anforderungen an die Personalführung gerecht zu werden
Der Bewerbungsprozess verlief sehr gut, ab dem ersten Tag kam dann die negative Überraschung.
Das Unternehmen habe ich als Junior-Unternehmen wahrgenommen.
Kommunikation
Umgang mit älteren Kollegen
Die internen Geschäftsregeln, wie z. Bsp. die Reisekostenregeln im Branchendurchschnitt sehr ungewöhnlich sind.
Ich hatte den Eindruck, das das Unternehmen auf Kosten der Mitarbeiter an dieser Stelle Kosten einsparen möchte.
Kommunikation im Unternehmen insbesondere zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig
Teamarbeit und -events, hybride Arbeit und flache Hierarchie
Eine Modernisierung der Büroausstattungen wäre super
Büroausstattung ist zum Teil alt
Die unvergleichbare Arbeitsatmosphäre, die flexible Arbeitszeit in Kombination mit den Karriere- und Weitermöglichkeiten.
Das Thema "Corporate Social Responsibility" muss in naher Zukunft definitv weiter ausgebaut werden.
In Zeiten wie diesen, wo wir mit allerlei Unsicherheiten zu kämpfen haben (Krieg, Klimawandel, etc.) ist es als Unternehmen umso wichtiger mit guten Beispiel voranzugehen und den Mitarbeitern darüber die Möglichkeit zu geben ebenfalls einen Beitrag zu leisten.
Andere große Beratungsfirmen wie McKinsey, Deloitte und KPMG haben alle bereits erste Schritte in Sachen CSR unternommen, was über die Webseiten eingesehen werden kann.
Hier hat mindsquare noch Arbeit aufzuholen, gleichzeitig bin ich aber davon überzeugt, dass wir in naher Zukunft ebenfalls einen ähnlichen Beitrag bei mindsquare leisten werden.
Verschiedene Faktoren tragen für mich zu einer herausragenden Arbeitsatmosphäre bei mindsquare bei. Zunächst einmal bietet sich jedem Mitarbeiter die Gelegenheit, frühzeitig Verantwortung in seinen Interessensgebieten zu übernehmen – sei es innerhalb eines Projekts, für ein gesamtes Projekt, als Experte in einem bestimmten Themenbereich, um Wissen weiterzugeben oder für unternehmensinterne Angelegenheiten. Jeder kann sich hier entfalten. Auch ich selbst bin weiterhin sehr aktiv und stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Die Unterstützung durch Vorgesetzte sowie Kollegen ist hier stets gewährleistet.
Offenes und transparentes Feedback verschafft mir regelmäßige Anerkennung, und es werden mir Möglichkeiten zur Verbesserung aufgezeigt, ja sogar neue Wege, die ich einschlagen kann. Das hält meine Motivation hoch, und ich erledige meine Arbeit mit Freude.
Mit ausreichender Vorausplanung konnte ich bisher meinen Urlaub immer wie geplant nehmen. Auch längere Abwesenheiten (drei Wochen oder mehr) waren problemlos möglich. Natürlich müssen solche Abwesenheiten im Consulting sowohl mit den Kollegen als auch mit dem Kunden abgestimmt werden, aber mit ausreichender Planung stellte dies bei mir kein Problem dar. Zudem bietet mindsquare attraktive Sabbatical-Programme an.
Für mich ist flexibles Arbeiten, sei es von zuhause oder im Büro, nicht mehr wegzudenken. Dadurch habe ich die Möglichkeit, meinen Arbeitsalltag um private Termine herum zu gestalten und meinen Hobbys nachzugehen.
Die Arbeitszeiten variieren, was im Consulting/Projektgeschäft üblich ist. In stressigen Phasen stand meine Führungskraft jedoch stets in engem Austausch mit mir, um sicherzustellen, dass alles reibungslos verläuft.
Letztendlich schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten und -möglichkeiten, die es mir ermöglichen, dann und von wo aus zu arbeiten, wie ich es möchte.
Angefangen beim Einstiegsprogramm (Young Professional Program) gibt es viele verschiedene Weiterbildungs und Karrieremöglichkeiten.
Hinsichtlich Karriere gibt es ein transparentes und klares Karrieremodel, das jedem Mitarbeiter bei mindsquare von Anfang klare Karrierepfade aufzeigt.
Daran anknüpfend hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen, um sich die relevanten Kompetenzen anzueignen. Ob regelmäßig stattfindende Fortbildungstage oder Seminare im Rahmen der internen "Consulting Academy", das Lesen von Sachbüchern, Udemy-Kurse oder 1:1-Coachings - der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt und der Mitarbeiter kann sich die Weiterbildungen so aussuchen, wie sie für ihn am besten sind.
Es gibt kleinere Projekte, die unterstützt werden. Eine größere "Corporate Social Responsibility"-Strategie ist mir derzeit aber nicht bekannt.
Unser Unternehmenswert "Freunde statt Kollegen" spricht für sich. Mittlerweile gibt es zahlreiche Angebote, die von allen Mitarbeitern rege angenommen werden, um den Zusammenhalt zu stärken. Persönlich engagiere ich mich innerhalb einer Community, die regelmäßig gemeinsame Events organisiert.
Darüber hinaus finden regelmäßige Firmenfeiern, weitere Feelgood-Events und sogar ganze Co-Working-Wochen statt, bei denen die Kollegen gemeinsam Zeit verbringen. Dies schweißt uns sowohl während der Arbeit als auch außerhalb davon zusammen.
Alle Führungskräfte die ich bisher bei mindsquare hatte haben mich unterstützt und mir immer wieder neue Wege und Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Feedback wurde stets offen und transparent an mich persönlich und niemals über Dritte an mich herangetragen.
Jeden ersten Montag im Monat werden alle Mitarbeiter von den Vorständen über ihre Ziele und den aktuellen Stand informiert, und es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Zum Beispiel informiert uns der HR-Vorstand regelmäßig über aktuelle KPIs sowie über die ergriffenen Maßnahmen zur Zielerreichung. In einem anderen Termin werden die aktuellen Zahlen aus der Marketing-Abteilung präsentiert. Neben den Zahlen und Zielen wird stets auch der Kontext grob umrissen, damit auch junge Mitarbeiter verstehen, warum gerade diese KPIs wichtig sind und weshalb daran gearbeitet wird.
Als Führungskraft werde ich zudem regelmäßig und frühzeitig in die strategischen Entscheidungen der Vorstände einbezogen. Ich erhalte die Möglichkeit, die Entscheidungen zu verstehen, meine Fragen zu stellen und auf Augenhöhe mit den Entscheidern zu sprechen, bevor ich Änderungen an meine Mitarbeiter kommuniziere.
Die Kultur, den Zusammenhalt/ gegenseitige Unterstützung und die Atmosphäre.
Die Regelung Reisezeit (zum Kunden) ist keine Arbeitszeit. Aktuell ist das durch die Nachwirkungen von Corona nicht so spannend, aber sobald häufiger Reisen anstehen, wird das ein großer Nachteil sein.
Wenn es Ziel ist, Mitarbeiter über 30-35 Jahren zu behalten, dann sollte es ein besseres Gleichgewicht zwischen Events vs. mehr Gehalt geben
Unglaublich coole Arbeitsatmosphäre. Es gibt keinen Tag, an dem ich mich schlecht behandelt oder benachteiligt gefühlt habe. Ganz im Gegenteil ist es immer wieder ein Vergnügen im Büro zu sein und zusammen zu arbeiten.
Das Karrieremodell ist transparent und von Anfang an jedem bekannt.
Es gibt viele Möglichkeiten für Fort- und Weiterbildung, allerdings gehen diese auf die Work-Life-Balance (40h Faktura + interne Stunden + Fortbildung 8h bis 14h)
Das Gehalt ist immer sehr nah am Durchschnitt orientiert. Ein wichtiger Faktor sind aber auch die sehr vielen Events und Benefits, was man ja eigentlich mit drauf rechnen muss.
Schwer wird es dann, wenn man die Events nicht mitnehmen kann/ möchte (Familie, Freizeit und weitere Prioritäten). Dann ist das Gehalt unterm Strich zu niedrig wodurch ein Jobwechsel ab einem bestimmten Alter sehr wahrscheinlich wird, wenn man nicht im oberen Management ist.
Freunde statt Kollegen wird nicht nur gesagt, sondern gelebt!
Die Tür steht immer offen für Rückfragen/ Probleme und auch Kritik/ Feedback kann man problemlos äußern. Hier gilt das Motto: "Auch ein sehr erfahrener Mitarbeiter ist nicht fehlerfrei und freut sich immer auf Feedback"
Offene Kommunikation gibt es über alle Ebenen hinweg. Natürlich bekommt nie jeder alles mit, was meiner Meinung nach auch vollkommen normal ist. Bei konkreten Fragen ist jeder (höchste Ebenen miteingeschlossen) jederzeit bereit Informationen zu teilen und Fragen zu beantworten.
Ich habe bisher noch keine Benachteiligung bestimmter Personengruppen erlebt oder davon gehört.
Zu dem Thema, dass die Frauenquote gering sei: Ja im Consulting-Bereich ist die Frauenquote auch gering - das ist im IT-Bereich (und generell Technik-Bereich) aber keine Besonderheit sondern die Regel. Im Gegenteil dazu ist im Marketing, Vertrieb und der Verwaltung die Frauenquote höher als im Consulting, wodurch meiner Meinung nach im Gesamten Unternehmen ein Ausgleich gegeben ist.
In der Regel sind die Aufgaben sehr interessant und man kann immer seinen Vorgesetzten ansprechen, sobald etwas nicht passt. Ein Wechsel ist dann bei Gelegenheit möglich, aber dennoch bleiben die Aufgaben monoton, bis für Ersatz gesorgt wird.
Atmosphäre, Kollegen, Flexibilität, Events.
siehe Verbesserungsvorschläge
Gehalt etwas anpassen und mindestens die gesetzlichen Urlaubstage einräumen. Dann kann man hier wirklich von einem Top-Arbeitgeber sprechen.
Gute Feedbackkultur, Eigeninitiative ist gewünscht und einem wird zugehört
Man kann sich seine Arbeitszeiten frei einteilen und bleibt somit extrem flexibel. Es wird viel Rücksicht aufs Studium genommen.
Sehr gute Atmosphäre, hier lügt die Unternehmensphilosophie nicht.
Welche älteren Kollegen? :)
Mindestlohn halt, meiner Meinung nach sollte da etwas getan werden, und wenn es nur ein wenig ist. Im Vergleich zu ähnlichen Stellen einfach zu wenig.
Wo unbedingt etwas passieren sollte, ist die Urlaubsregelung, räumt den Studis die GESETZLICHEN Urlaubstage ein. Bei anderen sind 30 Tage / Jahr Standard. Man kann sich zwar nach Absprache freinehmen, jedoch dann unbezahlt. Finde ich schwierig und dürfte eben auch rechtswidrig sein. Verstehe nicht wirklich, was der Grund dafür ist.
Man hat aber die Möglichkeit, bei vielen Teamevents dabei zu sein und ich betone VIELE. Wiegt aber dennoch nicht das vorher genannte auf. Zu erwähnen ist aber auch, dass diese Konditionen transparent sind und niemand einen zwingt, den Vertrag zu unterschreiben. Ich in meinem Fall kann damit leben, finde es aber dennoch fragwürdig. Daher soll dies eine Bitte an die Zuständigen sein, sich damit in Zukunft zu beschäftigen. Angemessene Konditionen sind für Bewerber ja auch einfach attraktiver.
Offenheit, Transparenz und Loyalität. Ich hatte in meiner Karriere auch schon schwere Zeiten (das bleibt ja nie aus) und war positiv angetan wie loyal die Führungskräfte dieser Firma zu mir gestanden haben. Ich finde das sehr beeindruckend.
Nix
Kommunikation intern ist noch ein Schwachpunkt. Vielleicht wäre es eine gute Idee größere Veränderungen durch einen professionellen Change Manager begleiten zu lassen.
Es wird viel dafür getan ein gutes Betriebsklima und ein respektvolles und freundschaftliches Miteinander zu schaffen. Wie in jeder Firma gibt es mal Hochs und auch mal Tiefs aber im Großen und Ganzen ist die Stimmung und Atmosphäre sehr gut. Macht Spaß hier zu arbeiten :)
Mit der letzten Umstrukturierung ist das für alle Mitarbeiter sehr viel angenehmer geworden. Auch für Führungskräfte. Es ist halt noch immer Beratung: da gibt es mal heiße Phasen und mal Phasen die nicht so dringend sind. Insgesamt bekomme ich aber Arbeit, Karriere, Familie, Freizeit, Hobbies und Vereinsport gut unter einen Hut.
Es wird sehr viel wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter sich hier nicht verheizen.
Eine weitere Kerneigenschaft der Firma: Es wird sehr viel Wert auf ständige Weiterbildung gelegt und die mindsquare (und Vorgesetzte) legen sehr viel wert auf die ständige Weiterbildung aller Mitarbeiter. Entsprechend wird das durch verschiedene Instrumente wie z.B. eigene Akademien auch gefördert.
Da Gehaltsmodel hat in den letzten 2 Jahren deutliche Steigerungen und Umbauen ergeben. Meiner Meinung nach stark zum Positiven. Die Stufen des Gehaltsmodels werden auch regelmäßig gereviewed und angepasst. So wurde z.B. auch das Einstiegsgehalt ordentlich erhöht.
Ich bin sehr zufrieden damit.
In Sachen Sozialleistungen haut die mindsquare richtig gut rein und bietet dem Mitarbeiter unterschiedlichste Sozialleistungen von Mitarbeiterrabatten bis hin zu fetten Events auf Mallorca ist alles dabei :)
Spielt keine so riesen Rolle. Gut, mindsquare produziert ja nun auch nichts. Ist halt ein Beratungsunternehmen. Es wird den Mitarbeitern freigestellt, ob sie Bahn fahren, den Dienstwagen nehmen oder sonst wie von daheim zum Kunden / ins Office kommen. Es gibt kleinere Anreize Autos mit wenig CO2 Austoß zu nehmen aber im Großen spielt das keine große Rolle.
Top! Das ist wirklich eines der Top-Features der mindsquare AG. Das zieht sich einmal durch die gesamte Firma vom Junior bis zum Vorstand.
So viele gibt es ja davon nicht ;)
Der Altersdurchschnitt ist unter 30Jahre. Ich bin noch keine 40 und gehöre zu den 5% der ältesten Mitarbeiter und kann sagen: Ich werde nicht diskriminiert! :)
Hängt natürlich stark vom Vorgesetzten ab. Ich hatte in meiner Laufbahn schon 5 verschiedene direkte Vorgesetzte -> Jeder von denen stand immer hinter mir, hat mir den Rücken gedeckt und war verständnisvoll und emphatisch.
Die Büros sind gut ausgestattet. Wenn ich etwas brauche gibt es einfache, schlanke Prozesse um das Zeug zu bekommen. Ansonsten ist die Ausstattung mit iPhones, Notebooks usw. auf sehr gutem Niveau.
Ich sags mal so: Wir werden langsam besser ;)
Insgesamt wird viel getan, um Entscheidungen und Änderungen transparent zu machen und zu erklären. Prinzipiell ist jeder Entscheidungsträger für jeden Mitarbeiter ansprechbar und es gibt kaum Barrieren. An der Systematik der Kommunikation kann aber noch gearbeitet werden, grade bei größeren Veränderungen.
Kein Thema. Hier wird niemand, jedenfalls nicht dass ich es mitbekommen hätte diskriminiert.
Hängt ganz stark davon ab welche Neigungen du hast und wie du dich proaktiv einbringst. Gelangweilt habe ich mich in den letzten 10Jahren eigentlich nie - Im Gegenteil ich hatte es regelmäßig mit neuen Herausforderungen und Themen zu tun :)
Der Kollegenzusammenhalt ist top
Bei großen Umstrukturierungen auch den "einfachen Berater" mit einbeziehen.
Gehaltsmodell mal wieder überdenken, vllt etwas weniger Party/Veranstaltungen und dafür mehr Gehalt.
Gutes Image intern, schlechtes Image bei vielen ehemaligen Mitarbeitern.
Image bei Kunden ist sehr durchwachsen.
Aufgrund des 40h Faktura Zieles + internen Stunden + Erwartung sich fortzubilden ist es keine besonders gute Balance.
Weiterbildung ist möglich so lange die 40h Faktura geschafft werden.
Schneller Aufstieg ist möglich, wodurch aber mMn teilweise die Qualität der Ergebnisse leidet. Ist aber gut um sich ausprobieren zu können ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen, vor allem im Consultingbereich.
Gut für den Einstieg, nach 2-3 Jahren ist es aber eher im unteren Bereich im Branchenvergleich bis man dann vllt. irgendwann im höheren Management landet und wieder gut verdient.
Wird nicht groß drauf geachtet, außer dass, wenn man zu spät kommt oder das Handy klingelt, man Geld für einen guten Zweck spenden darf.
Teilweise fragwürdige Kunden.
Umgang mit den wenigen älteren Kollegen ist gut. Vor allem im Beratungsbereich sind die meisten "älteren" Kollegen (Altersdurchschnitt liegt irgendwo bei 27 Jahren) aber entweder höheres Management oder wechseln den Arbeitgeber.
Bis zur Kündigung ganz gut, aber mit Optimierungspotenzial. Große Entscheidungen wurden teilweise über den Köpfen hinweg getroffen.
Es gibt keine Klimaanlage und Anzugspflicht, auch im Hochsommer. Mit der Begründung, es könnten Kunden im Büro vorbeischauen und man wolle dem Kunden eine gewisse Autorität zeigen.
Arbeitsausstattung ist absolutes Minimum für einen Berater - Handy, Laptop, Maus und Tasche - kein Zuschuss fürs Homeoffice, Headset etc. Dafür ist es möglich 5-Tage die Woche in Bielefeld zu arbeiten und im Hotel leben, falls man das möchte. In Bielefeld ist man häufig, da man sonst die meisten Events verpassen würde.
Im Büro gibt es immer Getränke und Obst, zudem werden sehr viele Events angeboten.
Reisezeit ist keine Arbeitszeit (auch nicht zum Kunden).
Bis zum gewissen Teil vorhanden, wenn Dinge weiter hinterfragt werden eher ablehnend.
Wenn man Glück hat bekommt man Projekte mit interessanten Aufgaben. Man kann sich aber auch beschweren falls es einem nicht gefällt und dann wird auch etwas unternommen wenn auch teilweise etwas zu spät.
Der Zusammenhalt im Team. Es wird eine Arbeitsatmosphäre geschaffen, in der jeder gerne arbeitet. Der Rückhalt unter den Beratern ist sehr gut.
Die offene Kommunikation ist sehr schön als Berater, allerdings kommt diese manchmal auch leider zu spät bei getroffenen Entscheidungen.
Die immer größer werdende Kluft an mittlerem/hohem Management und den "normalen" Beratern. Hier kristallisieren sich auch durch das Gehalt zwei Welten im Unternehmen heraus.
Durch die oben angegebenen Umstände wird es sehr unattraktiv, lange im Unternehmen zu bleiben.
Statt übergroßer Events oder Mallorca-Flügen einfach mal das Jahresgehalt von erfahrenen Beratern anheben. Auch nach Corona.
Das mittlere Management durch interne Umstrukturierungen nicht immer wieder vergraulen - diese kündigen bei schlechtem Gehalt und verlorener Verantwortung und dann ist mindsquare wieder auf der Suche nach Managern.
Auch durch den gemeinsamen Zusammenhalt und die regelmäßigen Events ist die Atmosphäre sehr gut. Ich hab in der Zeit, in der ich angestellt war, keinen einzigen Berater erlebt, der eher negativ auf das Arbeitsumfeld gewirkt hat.
Das Image intern ist sehr gut, die Mitarbeiter identifizieren sich stark mit dem Unternehmen. Das Image nach außen kann manchmal problematisch sein, da durch die besondere Unternehmenskultur der Eindruck entsteht, dass es sich nicht um eine seriöse Beratung handelt.
Grundsätzlich Vertrauensarbeitszeiten und der Wunsch des Unternehmens, eine gute Balance für die Berater zu ermöglichen. Durch die unbezahlte Zeit für Weiterbildung kommt es allerdings leicht zu Überstunden, ist aber auch typisch für eine Beratung.
Das Trainee-Programm ist mit allen Pflichtveranstaltungen auf ca. 60h/Woche ausgelegt. Dessen sollten sich neue Bewerber bewusst sein.
Weiterbildung muss unbezahlt neben der eigentlich vereinbarten Fakturazeit passieren - und allgemein als Berater ist Weiterbildung im Job quasi Pflicht. Die Weiterbildungsmöglichkeiten hierbei sind aber sehr gut und werden aktiv von mindsquare unterstützt.
Bezüglich Karriere kann es durch Umstrukturierungen von mindsquare aber auch passieren, dass interne Stellen schnell gestrichen werden.
Das Einstiegsgehalt ist inzwischen knapp unter oder im Durchschnitt des Marktes. Allerdings lässt dies wieder in aufstrebenden Management-Positionen stark nach, sodass hier extrem unterbezahlt wird. Gefühlt hat nur ein sehr kleiner Teil des Managements ein angemesses oder überproportionales Gehalt.
In meinem Umfeld war das Gehalt eines der großen Themen, die viele Mitarbeiter nach einiger Zeit zur Kündigung bewegt hat.
Generell gut. Allerdings zählen zu Kunden auch Unternehmen, die bezüglich Umwelt-/Sozialbewusstsein eher negativ behaftet sind. Ich nehme aber an, dass sich diese aufrgund der Unternehmensgröße (noch?) nicht ausgesucht werden können.
Größter Pluspunkt. Der Zusammenhalt ist wirklich stark und wird auch schon früh im Trainee-Programm gefördert und aufgebaut. Bei sowohl fachlichen als auch organisatorischen Fragen war ich mir klar, dass JEDER Berater mir gerne hilft und bei wichtigen Dingen auch gerne nach Feierabend.
Als Berater gibt es schlichtweg keine älteren Kollegen, dagegen sehr vereinzelt ein paar in anderen Unternehmensbereichen. Diese wurden genauso wertgeschätzt wie die jüngeren Kollegen.
Das Verhalten meines direkten (oder auch der indirekten, wie Bereichsleitern) war sehr offen und gut. Ich hatte jederzeit den Eindruck, dass alle Vorgesetzten an meinem Weiterkommen und offener Kommunikation interessiert waren. Durch das Teambuilding entsteht auch ein sehr freundschaftlicher Draht zum direkten Vorgesetzten.
Jeder Mitarbeiter bekommt zu Anfang ein Handy und einen Laptop. Einen zusätzlichen Bildschirm fürs Homeoffice gab es nicht. Das war kein Problem, da ich auch mit gewissen Vorgaben einen privaten PC nutzen konnte.
Ich habe im Büro in Bielefeld und im Homeoffice gearbeitet. Das Büro ist leider nicht klimatisiert, liegt aber zentral in der Stadt.
Es gibt die üblichen monatlichen Vorstandsfragestunden bei denen auch sehr kritische Fragen nicht negativ aufgefasst werden. Größere Änderungen im Unternehmen werden offen kommuniziert, kommen aber manchmal einfach zu spät. Die direkte Führung war bei mir ebenfalls sehr offen und ehrlich. Allgemein eine Stärke des Unternehmens.
Hier gibt es keine Probleme oder Herausforderungen. Durch die jungen Mitarbeiter wird eine Unternehmenskultur gelebt, die Gleichberechtigung fördert. Hier muss allerdings klargestellt werden, dass der Frauenanteil wie in einigen anderen Beratungen auch eher niedrig ist und m/w/d in Job-Anzeigen eher für männlich/weiß/deutsch steht.
Ich hatte mich ursprünglich auf einen speziellen Bereich im SAP-Consulting beworben, wurde aber leider aufgrund der Kunden- und Projektsituation in einem anderen Bereich eingesetzt. Das war leider auf Dauer für mich frustrierend. In dem neuen Bereich hatte ich aber Mitspracherecht bezüglich meiner Aufgaben und konnte so auch einen deutlichen Wandel erwirken. Leider wird die Faktura-Auslastung der Mitarbeiter höher gestellt, sodass ich auch das ein oder andere Projekt bekommen hatte, in dem ich überhaupt keine Ahnung oder keinen Spaß hatte.
So verdient kununu Geld.