70 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt immer auf das Projekt und die Kollegen an. An sich war die Atmosphäre aber in Ordnung.
Gut
Mehr als ein Stern kann ich da nicht vergeben.
Auch hier hat man sich bemüht. Mein Leben neben der Arbeit hat stark gelitten.
Jeder kann alles sein, vor allem ein Manager.
Wenn jeder ein Manager ist, ist die Bezeichnung nichts mehr wert.
Wie gesagt: Erst wird viel erzählt, viel kommt dabei aber nicht rum. Viele "krumme" Vereinbarungen, die sich zum Start noch super anhören. Nach und nach sieht man dann klarer.
Man ist bemüht.
Umweltbewusstsein nicht vorhanden.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Von Zusammenhalt würde ich aber nicht sprechen.
Es gibt recht wenig ältere Kollegen. Die ich mal gesprochen habe, waren aber haben sich nicht beklagt.
Vorm Start bei mindsquare super, dann immer noch völlig in Ordnung.
Nach und nach dann völlig untergetaucht. Es wurde immer erzählt wo es hin gehen kann und wie toll das alles wird. Konkret wurde es aber nie.
Im Anzug bei 40 Grad ohne Klimaanlage und das im vierten Stock. Ansonsten wenig Möglichkeiten sich zurückzuziehen.
Man bemüht sich offen und viel zu kommunizieren. Das ist sehr positiv. Leider wird an der einen oder anderen Stelle dann zu viel besprochen.
Leider werden wichtige Dinge nur oberflächlich behandelt.
Völlig in Ordnung.
Gibt es sicher.
Kann ich aber nicht unterschreiben. "Mein" Projekt (über ein halbes Jahr) war eine Katastrophe. Als studierter und zertifizierter Consultant fast eine Frechheit.
Aktuell bzw. seit einem Jahr leider nicht mehr vor Ort. Ansonsten aber voll ausgeprägt. Freundschaftliches Verhältnis zu allen Kollegen.
Leistung und Engagement werden erkannt, gewährt schätzt und belohnt.
Beratertätigkeit ist natürlich ein 120% Job.
Hier obliegt es aber jedem selbstständig zu entscheiden, wie er die Balance herstellt. Für mich persönlich stellt die Mehrarbeit kein Problem dar. Der Punkt ist jedoch definitiv Subjektiv.
Nicht bewusst - ich wüsste aber auch nicht wann und wo es sinnvoller wäre
Werte werden vorgelebt, Feedback angenommen. Es wird sich immer Zeit genommen.
Sehr gute Feedback Kultur.
"Mitmachunternehmen" Meinungen und Vorschläge werden gehört und umgesetzt. Keine festen Strukturen. "Machen wir so weil es schon immer so gemacht wurde" - ist verpöhnt.
Als Mann natürlich schwer zu bewerten.
Grundsätzlich gilt das Karrieremodell für alle Consultants. Dem entsprechend gibt es die Möglichkeiten.
Auch hier ist jeder selbst dafür Verantwortlich sich in dem Bereich zu verwirklichen, der ihn interessiert.
Dafür wird aber auch das Umfeld geboten, dies zu tun.
Dass jeder jeden unterstützt und alle gemeinsam daran arbeiten, die Firma und jeden Mitarbeiter kontinuierlich zu verbessern. Ehrliches Interesse aneinander ist spürbar, keine Feindseligkeit oder Konkurrenzdenken.
Bisheriges Bonusmodell
Kommunikation transparenter gestalten, zB Entscheidungen und Gründe proaktiv Kommunizieren und auch transparent machen an was grade gearbeitet wird anstatt zu warten bis der Mitarbeiter nachfragt.
Umwelt und Nachhaltigkeit zentraler in den Fokus stellen, insbesondere Bahnfahren attraktiver gestalten.
In den Büros herrscht gute Stimmung, wir helfen einander gegenseitig jederzeit und machen uns den Arbeitstag schön. Die Firma fördert das durch ansprechende Büros und moderne technische Ausstattung (zB höhenverstellbare Schreibtische, etc.)
Junges, modernes und innovatives Unternehmen das jedem Mitarbeiter Gesttungsmöglichkeiten einräumt und das jedem Absolventen der bei uns anfängt den bestmöglichen Start ins Arbeitsleben bietet.
Dieses Image wird meiner Meinung nach auch eingehalten.
In den letzten Wochen ist Homeoffice immer mehr zur Regel geworden wenn keine Kundentermine anstehen. Das finde ich eine große Verbesserung und glaube das wird auch über die Corona Zeit hinaus so bleiben
Zahlreiche Fortbildungsangebote (fachlich und persönlich, Coachings etc. -> Ziel: Absolventen den besten Einstieg in die Arbeitswelt ermöglichen
Gehalt und Benefits sind jederzeit transparent, jeder kann selbst entscheiden ob es für ihn passt. Für mich passt der Deal.
Trotzdem ist absolut überfällig die (bereits angedachte) Anpassung des Bonusmodells, da das bisherige, rein Fakturastundenbasierte Bonusmodell schädliche und falsche Anreize setzt und dazu incentiviert, mögliche Effizienzsteigerungen nicht zu realisieren (da man mehr Bonus erhält wenn man länger an etwas arbeitet) und insbesondere die Übernahme von Verantwortung in nicht fakturierter Aufgaben überhaupt nicht honoriert.
Anders als in den meisten anderen Unternehmen haben bei mindsquare Manager praktisch keine Chance einen Bonus zu erreichen, da sie interne Aufgaben erledigen statt Fakturastunden zu scheffeln.
Die Firmenwagen Regelung ist trotz (symbolischen) Umwelt-Bonus gemessen an den Ergebnissen nicht effektiv, um reflektierte und nachhaltige Auto-Entscheidungen zu fördern. Noch zu oft werden große PS starke Autos mit dem Argument der Reisetätigkeit begründet.
Ich würde mir explizit wünschen, dass Bahnfahrten mehr gefördert werden und Vorteile der Autofahrer (vor allem der Managerbonus vom Dienstwagen) irgendwie auch für Bahnfahrer realisiert werden (zB durch eine Ausgleichszahlung).
Exzellente Zusammenarbeit, es macht viel Spaß in einem Umfeld zu arbeiten wo alle gerne Vollgas geben und einander gegenseitig pushen, das auch zu tun. Hilfe und Unterstützung jedes Kollegen ist einem sicher und es gibt keinen, mit dem ich nicht problemlos einen Abend beim Bier etc. entspannt verbringen könnte.
Es wird mit Kollegen jeden Alters respektvoll umgegangen und auf die sich verändernde Lebenssituation (als Uni Absolvent läuft das Leben anders als als junger Vater) wird bestmöglich eingegangen. Trotzdem können sich viele Mitarbeiter nicht vorstellen, noch im Consulting zu arbeiten wenn sie eine Familie haben. Um das zu fördern könnte mindsquare proaktiver anbieten, im Verlauf der Mitarbeiter-Zeit die Reisebereitschaft
im Arbeitsvertrag von 100% vorübergehend oder dauerhaft abzusenken. In den letzten Jahren haben wir immer mehr Remote-Projekte, dass wir uns zutrauen können sowas aktiv anzubieten.
Mein Teamleiter und der Vorstand über ihm sind für mich gut erreichbar, Erfolge werden gemeinsam explizit gefeiert und mein Teamleiter ist ehrlich an meiner Weiterentwicklung interessiert. Ich kann ihm auch Misserfolge anvertrauen weil ich mir gewiss sein kann, dass er mit mir hilft, besser zu werden, anstatt mich daran negativ zu beurteilen
Die mindsquare Büros sind modern und gut gelegen. Wer beim Kunden vor Ort arbeitet findet dort natürlich Bedingungen vor, die nicht im Einflussbereich von mindsquare liegen, bisher hatte ich aber nie größere Probleme. Teils ist der Lärmpegel in Bielefeld hoch und somit die Ablenkung, wenn es im Büro voll ist und viele Kollegen am Telefon sind.
Sowohl innerhalb der Fachbereiche als auch im Gesamtunternehmen gibt es monatliche Websessions zur Vorstellung von Neuigkeiten und Gelegenheit zum Fragen stellen. Allerdings werden leider, leidernicht alle Entscheidungen und Hintergründe proaktiv kommuniziert (obwohl Proaktivität ein hoch gehaltenes Prinzip ist) sondern wir Mitarbeiter müssen explizit nachfragen (teils wissen wir aber nicht dass etwas passiert und kommen somit nicht auf die Idee danach zu fragen). Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotential.
Der Frauenanteil im Gesamtunternehmen steigt in den letzten Jahren auch wenn es in der IT einfach wenig Frauen gibt. Im letzten Trainee Programm ist der Frauenanteil zB bei 1/3, was ich schon super finde.
In meinem Projekten kann ich meine Stärken einbringen und viel lernen. Kommt aber natürlich auf das Projekt an, wobei ich als Mitarbeiter mit beeinflussen kann welches Projekt ich bekomme.
Die Firma hätte nicht weiter wachsen dürfen und sich stattdessen einen stabilen Kern aufbauen sollen. #EsWarMalGeil
Super hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, gute Partys und viel Feierlaune. Das MUSS auch so gut klappen.
Es wird sehr viel Professionalität und Seriösität nach außen hin gespiegelt.
Es werden primär die vorteilhaften Möglichkeiten angepriesen: Hund im Büro, Flexible Arbeitszeiten, Flexibles Arbeitspensum, HomeOffice... Es ist alles möglich.
Was gerne vergessen wird ist, dass der Arbeitsvertrag nur von 40h Faktura spricht, d.h. diese Zeit wird nur beim zahlenden Kunden angerechnet... Dabei ist die eigene reale Auslastung irrelevant.
Es müssen wöchentlich Berichte für Teamleiter, Kunden und Projekt-Beaufsichtiger geschrieben werden. Reisezeit ist keine Arbeitszeit, es wird in keinster Weise vergütet und auch für selbstverständlich angesehen. Schulungstage werden an einen Freitag angesetzt, nachdem bereits die 40h Faktura vorher geleistet worden sind. Es sollten auch Blogbeiträge geschrieben werden.
Alles Zeiten, welche außerhalb des 40h Arbeitspensum liegen und rechtlich gesehen in Ordnung sind, weil diese wöchentliche Faktura-Arbeitszeit im Arbeitsvertrag vereinbart wurden und alles andere "auf selbstverantworteter und freiwilliger Basis geschieht".
Jeder muss selber entscheiden, ob einem diese Konditionen passen oder nicht.
Alle Möglichkeiten sind da, insofern der Mitarbeiter bereit ist, mehr als seinen Arbeitsvertrag zu leisten.
Unterdurchschnittliche Leistungen. Es werden selbst bepreiste Bildungsangebote zu den Leistungen hinzugezählt und verkauft. Das Wort "verkauft" passt hier, weil bei Ausscheiden aus der Firma diese Kosten dem Mitarbeiter in Rechnung gestellt wird.
Gehalt. Ihr bekommt nur das Young Professional Gehalt (45k Brutto), welches in den ersten 2 Jahren eine garantierte Steigung bekommt und ab den 3. Jahr zu 100% Leistungsabhängig ist. Wer z.B. Berichte oder Blogbeiträge nicht schreiben möchte, dem wird das in der systematischen Mitarbeiterbewertung eingewertet und damit die Gehaltssteigerung beeinflusst. Wer mehr haben will, leistet auch mehr als eine 40h/Woche. Nach mehreren Jahren landet man bei einem vorgegebenen Gehaltsdeckel von irgendwo ab 60k Jahresbrutto.
Tendenziell werden die größten Autos als Firmenfahrzeug bestellt...
Nur Dieselfahrzeuge und 45.000 Kilometer im Jahr runden das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter der mindsquare ab.
Mir ist bewusst, dass diese Aussage etwas überspitzt ist, aber leider die Realität spiegelt.
Sehr gut, solange die eingesetzte Zeit der Firma irgendwie hilft.
"Ich hoffe, dass der Bewerber durch den IQ-Test fällt."
Kostenlose Getränke (Alkoholisch oder nicht), Snacks, Party, Energy-Drinks und 24h Zugang machen die Büros in Bielefeld attraktiv.
Nur die Jüngsten leben die offene Kommunikation. Erklärt wird nur irgendetwas, wenn es direkt angesprochen wird. Andernfalls werden viele Mitarbeiter im Dunkeln gelassen.
Gerüchte und bestimmte Firmenentscheidungen werden nicht aufgeklärt. Beispiele darf ich hier leider nicht nennen, da es andernfalls gegen die Kununu-Richtlinien verstößt und somit der Firma einen Grund gibt, diese negative Bewertung zu löschen.
Zwischen Geschlechter herrscht Gleichberechtigung und zwischen den Stufen weniger.
Hängt davon ab, in welchem Fachbereich man anfängt. Wer sich als Consultant oder Analyst beworben hat und am Ende in einem Applikationsmanagement-Bereich landet, der tut nichts anderes als 2nd Level Support leisten.
Gute Kollegen/Freunde, Fortbildung und Möglichkeiten
Gute und oftmals spaßige Zusammenarbeit mit Kollegen. Hängt aber auch vom Projekt ab.
Nach innen sehr gut. Nach außen überwiegend auch. Das sagen zumindest die regelmäßigen Kundenabfragen. Als Mittelständler gehen wir allerdings bei manchen "Big Playern" noch unter dem Radar durch.
Eher typisch für ein Consultingunternehmen. Normalerweise gilt: Du musst nur deine 40h pro Woche beim Kunden fakturieren. Zusätzlich kommt (je nach Projekt) dann noch ein paar Stunden Fahrzeit mit dem Zug dazu. Je nach Projekt und Projektphase können es auch mal erheblich mehr sein. Gerade vor dem Go-Live oder auch nach dem Go-Live. Dann heißt es: Durchbeißen. Ansonsten können nach belieben zusätzliche Aufgaben übernommen oder mehr Fakturiert werden. An sich muss das keiner, allerdings wird gerne auch mal gefragt, we denn eine solche Aufgabe "übernehmen möchte".
So viel man noch nebenher erreichen möchte. Der Teamleiter hilft bei der Planung und der Umsetzung.
Mit 2-3 Jahren Berufserfahrung gibt es genug andere AG bei denen erheblich mehr drin ist. Im Durchschnitt mag das für das durchschnittliche Gehalt eines IT-Consultants in Deutschland passen. Allerdings ist Exzellenz der eigene Anspruch ebenso wie die besten 3% der Informatiker in Deutschland anzustellen und nicht den Durchschnitt. Es steht jedem frei 50h oder mehr die Woche zu Fakturieren um auf ähnliche Zahlen zu kommen. Danach geht es durch die jährliche prozentuale Steigerung so langsam nach oben. Ein neues Gehaltsmodell ist in Arbeit, allerdings ist noch unklar wie es sich im Detail auswirkt.
Fortbildungen werden von mindsquare übernommen. Das ist bei guten Arbeitgebern aber auch eher üblich.
Ausbezahlt werden die Gehälter immer (!) pünktlich.
Im Büro gibt es Mülltrennung. Ich musste allerdings mit mehreren Consultants reden um herauszufinden welcher Mülleimer wozu gedacht war. Die meisten wussten es nämlich selber nicht. Bei Firmenwagen gibt es einen Bonus je nach Schadstoffausstoß. Daher steigen jetzt manche Consultants auf die "schadstoffarmen" Dieselhybride. Allerdings eher wegen der attraktiven 0,5% Regelung als aus Umweltbewusstsein. An sich ist es egal ob der Mitarbeiter mit dem Zug fährt, fliegt oder mit dem Auto fährt.
Jedes Jahr veranstalten einige Mitarbeiter eine Weihnachtsaktion um Geschenke für Kinder zu besorgen.
Bei Problemen und Unklarheiten steht meistens mindestens ein Kollege parat.
An sich gut. Der Anteil an älteren Kollegen ist allerdings ziemlich gering, da die meisten Consultants direkt nach der Uni bei mindsquare angefangen haben und aus dem Consulting aussteigen oder den AG wechseln, bevor sie als "ältere Kollegen" durchgehen.
Sehr gut. Kann mich auch wunderbar mit ihnen austauschen.
Büros sind soweit in Ordnung. Jeder kann Consultant kann sich einen Arbeitsplatz reservieren incl. Tastatur und Montior. Die Monitore könnten teilweise neuer sein z.B. Bildqualität und Auflösung ist teilweise nicht auf Stand 2020. Getränke gibt es in allen Büros kostenlos (auch Limo oder Bier). Viele Consultants sind allerdings meistens beim Kunden vor Ort und sehen das Büro nur selten von Innen. Laptop ist zum Arbeiten in Ordnung. Software kann nach Absprache angeschafft werden, wenn diese als "sinnvoll" abgenommen wird. Handys sind gebraucht und können daher entweder ein Iphone 11 sein oder aber auch ein Iphone 8. Wer was bekommt ist Zufall.
An sich gute Kommunikation zu Neuigkeiten im Unternehmen. Die findet allerdings normalerweise auf monatlichen Statustelkos oder Quartalsevents statt und somit in der Freizeit. Das gilt auch für das Festlegen von Zielen (alá OKR). Wer das nicht investieren möchte, der hat halt Pech.
Grundsätzlich hat jeder die gleichen Chancen. Der Anteil der Frauen im Consulting ist (wenig überraschend) trotzdem sehr gering.
Hängt immer vom Projekt ab. Grundsätzlich wird versucht kein interessantes Projekt für dich zu finden, falls genug Projekte vorhanden sind. Ansonsten das was gerade ansteht.
Hauptsächlich die Menschen. Ich konnte bisher mit jedem Kollegen gut und entspannt zusammen arbeiten. Im Büro fühle ich mich wohl, auch als introvertierter Informatiker. Mir gefällt, dass meine Kollegen ein ähnliches Werteverständnis haben und intellektuell fit sind.
Bezüglich der Kunden-Arbeit gefällt mir der hohe Anspruch an die Beratungs-Leistung gut. Ich genieße es stets besser zu werden, dabei unterstützt mich mindsquare exzellent.
Mir fehlt zum einen, dass mindsquare die soziale Fairness, die nach innen schon gelebt wird, weiter nach außen trägt. Mit dem geballten Wissen und der Intelligenz von mindsquare könnten wir einen größeren Beitrag zum Gemeinwohl leisten, als wir es gerade tun. Ich weiß selber nicht genau wie, aber dennoch fehlt mir der Fokus darauf.
Außerdem finde ich schlecht, dass es nicht mehr Anreize gibt Umwelt-bewusst Auto oder Bahn zu fahren. Auch hier fehlt es mir an Lösungen, dennoch würde ich mir da mehr Arbeit dran wünschen.
Lob, Anerkennung und Wertschätzung prägen das Verhältnis zu meinen Vorgesetzten und Kollegen. Vertrauen wird aktiv aufgebaut und ist eins der wichtigsten Güter in mindsquare.
Die meisten Mitarbeiter (damit meine ich mehr als 90%) sind Fans von mindsquare und reden äußerst gut über die Firma. Wir gewinnen nicht umsonst immer wieder Preise bei "Great Place to Work" oder anderen Ausschreibungen.
Grundsätzlich gilt: Ich kann genau so viel arbeiten, wie ich will (mindestens 40 Stunden natürlich). Zum Consultant Beruf gehören auch mal Überstunden dazu, wenn heiße Phasen anstehen. Die werden auch entsprechend belohnt. Von mindsquare wird kein Druck ausgeübt, mehr als 40 Stunden zu leisten.
Gleichzeitig ist mindsquare ein Unternehmen, welches davon lebt, dass Mitarbeiter freiwillig mehr als die 40 Stunden machen. Viele Mitarbeiter arbeiten also in ihrer Freizeit am Unternehmen mit, was mit Verantwortung und auch Wirkungs-Möglichkeiten entlohnt wird. Gemäß: "Unzufrieden mit etwas? Mach es selber besser."
Für den Mitarbeiter, der 40/5 oder 40/4 machen will, kann es schon mal doofe Sprüche von Kollegen geben, selbst wenn das von den Management-Ebenen akzeptiert wird. Deswegen nur 4/5 Sternen.
Das ist die größte Stärke der mindsquare. Es gibt ein breites Portfolio an mindsquare Fortbildungen, Coachings und Mentorings. Dazu werden regelmäßige externe Dozenten gebucht und persönliche Coachings durch externe Coaches sind ebenfalls möglich.
Außerdem hat jeder die Möglichkeit sein eigenes Experten-Gebiet zu suchen und einen eigenen Fachbereich aufzumachen, inklusive Coaching durch die Geschäftsführung. Hier sind also keine Grenzen gesetzt.
Es gibt sicherlich bessere Gehälter, aber insgesamt ist das Gehalt gut und fair. Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt und es wird viel Wert auf die Sicherheit gelegt.
Da sehe ich das größte Potenzial für mindsquare. In meinen Augen wird mindsquare der sozialen Verantwortung und Verantwortung gegenüber der Umwelt nicht gerecht. Konzepte wie Gemeinwohl-Ökonomie werden nicht mal betrachtet. Es gibt einen Umweltbonus, der aber auch mit einem Umwelt-schädlichen Hybrid-Auto bezogen werden kann. Bahn zu fahren hat gegenüber Firmenwagen keine Vorteile.
Das höchste der Gefühle ist eine Spende an Schulen in Afrika und eine Beteiligung bei der Tafel-Geschenk-Aktion. Beides wird aber von den Mitarbeitern getragen.
Insgesamt fühle ich mich mit meinen Kollegen sehr wohl. Ich habe stets einen respektvollen Umgang erfahren. Das wird auch stark durch die Führungskräfte vorgelebt.
Wir haben wenig ältere Kollegen, aber die Wenigen sind voll integriert. Der Altersdurchschnitt ist insgesamt sehr niedrig, die Aktivitäten sind dementsprechend auch auf jüngeres Volk ausgelegt.
Entscheidungen werden stets transparent gemacht, positiv so wie negativ. Für negative Folgen übernehmen Vorgesetzte auch Verantwortung und "schirmen" praktisch die Mitarbeiter ab.
Höhenverstellbare Schreibtische mit ausreichend Platz sind vorhanden, es gibt kostenlose Getränke, eine super Lage für das Büro, viele Möglichkeiten zur Entspannung usw.
Die Ausrüstung könnte besser sein, das wird bewusst gespart. Monitor und Tastatur sind nicht schlecht, aber auch nicht top-nudge.
Es gibt regelmäßige Updates von jeder Management-Ebene, von Teamleitung bis zum Vorstand. Die Vorstände legen monatlich offen, was sie zurzeit machen und woran gearbeitet wird.
Auch wenn zurzeit hauptsächlich männliche Consultants bei mindsquare arbeiten, haben Frauen die exakt gleichen Chancen. Die Anforderungen sind genau die gleichen. Ob es in einzelnen Fällen noch Bedarf bei der Gleichberechtigung gibt, kann ich nicht beurteilen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als top. Es wird sehr gewissenhaft in den Projekten gearbeitet und doch ist die Stimmung und Freundlichkeit unter allem immer auf sehr hohem Level. Freue mich jeden Tag aufs Büro.
Wenn mindsquare etwas kann, dann die besonderen Werte auch nach Außen tragen. Das Image ist sowohl intern als auch nach extern getragen sehr gut.
40h/Woche sind im Arbeitsvertrag verankert und jede Überstunde wird am Jahresende ausgezahlt. Wie im Consulting-Umfeld üblich, muss man hier jedoch selber aufpassen, nicht schnell mit Mehraufwand überladen zu werden. Klare Kommunikation von den eigenen Grenzen ist hier ratsam, da selten von mindsquare Seite aus eine Linie gezogen wird. Im Gegenteil, die Mitarbeiter mit den meisten h/Monat werden nochmals im Newsletter gelobt.
Reisezeiten, Fachbereichstage oder (freiwillige) Weiterbildungstage werden nicht bezahlt.
Wer möchte hat unheimlich viel Optionen in der Karriere aufzusteigen und Weiterbildungen zu besuchen. So gut wie alle 3-4 Wochen gibt es einen Weiterbildungstag an dem man individuell teilnehmen kann. Ausbildungen zum Projektmanager, Teamleiter etc. sind jederzeit möglich, wenn die Motivation und die Gründe für diese Karrierestufe stimmen.
Mir persönlich reicht das Gehalt aus. Dennoch verdiene ich als eingestufter Senior Consultant nach 3 Jahren Zugehörigkeit ein bisschen mehr als z.B. ein guter Freund von mir, der im Bürgeramt arbeitet - ohne Studium oder Abitur. Wer also als Consultant oder generell in der IT Branche angemessene Bezahlung bekommen möchte, sollte sich woanders umschauen. Die doch meistens über 40h/Woche bei der Arbeit die geleistet wird ist es schon deutlich unter dem Marktwert.
Wenn dir Geld allerdings nicht wirklich wichtig ist und dir Benefits wie 4x pro Jahr riesige Firmenfeiern oder Weiterbildungen mehr am Herzen liegen, bist du bei der mindsquare vollkommen richtig.
Leider ein negativer Punkt. So gut wie alle Consultants fahren dicke Firmenwägen und schwärmen von ihren Kilometern und Geschwindigkeiten. Kunden, die alles andere als umweltbewusst sind, werden hier auch gerne vertreten wenn das Projekt stimmt. Für mich bis auf die Mülltrennung von Papier und Plastik im Büro kein Punkt der hier positiv aufkommt.
Schreibe nachts um 23 Uhr Kollegen an wenn du Hilfe brauchst und du kannst mit 99% sicher sein, dass noch wer wach ist und seinen Film unterbricht um die aus der Patsche zu helfen. Ein extremes und sehr sehr seltenes Beispiel, dennoch perfekt um zu zeigen, wie sehr sich alle wertschätzen und keinen hängen lassen. Meine 2 besten Freunde habe ich in der mindsquare kennengelernt.
Gibt es nicht viel zu sagen, da die Kollegen sehr jung sind und nicht viele (ca. 15-20?) über 35 sind
Sehr gutes Verhalten der Vorgesetzten. Kann mir keine bessere Transparenz, Verständnis, Lösungsorientierung und Risikostrategie vorstellen
Die Büroräume sind ausreichend groß und man arbeitet mit mehreren Consultants in einem Raum, was die Atmosphäre sehr entspannt gestaltet. Bildschirm ist an jedem Schreibtisch vorhanden, sowie ein kostenloses Getränkelager + Küche + Kaffee
1x Pro Monat spricht die Geschäftsführung über aktuelle Themen in einer Konferenz mit allen Mitarbeitern und mit seinem Teamleiter gibt es jede Woche regelmäßigen Austausch. Kommunikation ist hier ein sehr großer und positiv umgesetzter Faktor
Noch nie eine Diskriminierung mitbekommen und es wurde in der Trainee Phase auch deutlich gemacht, dass es hier 0 Toleranz gibt.
Von meiner Sicht aus sehr interessante Aufgaben. Natürlich kann man sich mal ein Projekt nicht aussuchen, dennoch hatte ich bisher nach knapp 3 Jahren noch nie ein langweiliges Projekt. Neben den Projekten kann man sich in alle Richtungen fortbilden und so noch mehr Pepp und Interessensgebiete in seinem Leben schaffen - Gilt dann als Freizeit.
Als es ernster wurde, wurden alle ins Homeoffice geschickt. Hier wurde gut reagiert.
Sehr freundschaftlicher Umgang miteinander, egal ob im gleichen Fachbereich oder nicht. Kaum Lästerei oder Leute die sich richtig daneben benehmen.
Im Selbstmarketing ist mindsquare Profi, daher auch ein sehr gutes Image.
Es wird eine 40h Woche beim Kunden erwartet und so ist es auch vertraglich festgelegt. Jede Überstunde zahlt direkt auf den Bonus ein. Wie du deine 40h fakturierst kannst du selbst entscheiden. Ob 40h an 4 oder 5 Tagen ist dir überlassen. Oft brauchst du aber den Freitag frei um Fortbildungen zu besuchen oder lange Strecken zu fahren.
Es interessiert keinen wenn du länger als 10h am Tag arbeitest. Das ist gut für den Bonus und fürs Geschäft. Arbeitnehmerrechte werden nicht beachtet, da du theoretisch ja den Freitag frei hast.
Reisezeit, Fortbildung und interne Aufgaben sind keine Arbeitszeit. Vorallem bei internen Aufgaben wird immer argumentiert, dass diese auf freiwilliger Basis sind. In Wirklichkeit hat es aber doch negative Auswirkungen wenn du nichts internes übernimmst oder dich nicht fortbildest. Die effektive Arbeitszeit (ohne Reisen) beläuft sich meist auf 45 - 50h/Woche. Die 5-10h die du umsonst arbeitest gehen in Wochenberichte, regelmäßige Status-Meetings, schreiben von Blogbeiträgen, Fortbildung, vorbereiten von internen Schulungen oder diversen anderen Tätigkeiten.
Du kannst jede sinnvolle Weiterbildung machen die du möchtest - allerdings nur in deiner Freizeit und gegen Bindung an die Firma für eine gewisse Zeit (z.B. 3 Jahre nach Abschluss der MCA).
Wer seinen Marktwert in kurzer Zeit ordentlich steigern möchte ist bei mindsquare richtig. Wer dagegen viel Geld verdienen möchte sollte sich lieber in der Industrie umsehen.
Für das was die Consultants leisten definitiv zu wenig. Auch im Schnitt von Informatikern eher unteres Mittelfeld. Für jemanden der frisch von der Uni kommt und vorher kaum Geld verdient hat ist es natürlich viel.
Jeder kann ein dicken Firmenwagen fahren - auf Umweltaspekte wird kaum geachtet. Es gibt eine freiwillige Spende zur Weihnachtszeit an bedürftige Kinder zu der jeder seinem Patenkind ein Geschenk kaufen kann.
Untereinander ist es oftmals schon ein freundschaftliches Verhältnis und so ist man auch für einander da. Selbst wenn ich um 20Uhr ein Problem beim Kunden habe werde ich noch jemanden finden der mir weiter hilft.
Es gibt glaube ich keine 10 Personen in der Firma die über 40 Jahre alt sind. Die dies sind, sind fast alle Geschäftsführer/Partner. Der Umgang ist aber ansonsten gut.
Egal ob direkter Vorgesetzter oder Geschäftsführer. Alle sehr freundlich und haben stehts ein offenes Ohr.
Jeder Consultant bekommt einen neuen Laptop und auch ein Firmenhandy.
Es wird sehr transparent kommuniziert. Jede Frage kann gestellt werden und wird auch beantwortet.
Es wird anhand von klar definierten Kriterien bewertet. Ein bisschen "Nasenfaktor" gibt es auch hier, aber es wird aus meiner Sicht keiner beanachteiligt.
Projektabhängig. Wenn du Glück hast kannst du dir ein interssantes Projekt raussuchen. Wenn nicht, dann nicht.
Intern kannst du dich in fast jedes Thema einarbeiten das dich interessiert - wenn du bereit bist deine Freizeit dazu zu investieren.
Die Atmosphäre ist sehr freundschaftlich und partnerschaftlich. Es gibt eigentlich keine Idioten in der Company. Die Atmosphäre ist von einer ständigen Aufwärtspirale geprägt. Seit ich hier arbeite geht es IMMER voran. Es ist schön bei einem AG zu arbeiten wo man ständig an positiven Dingen arbeitet und neue Rekorde bricht :)
Beratertypisch halt. Wer 9-to-5 als Berater hier erwartet sollte wird sich hier nicht 100%ig wohl fühlen.
Hier gibt es einen sehr hohen Freiheitsgrad. Man kann sehr schnell Karriere machen - in unterschiedlichsten Bereichen je nach Interesse - man muss aber nicht. Es gibt keinen Zwang Karriere zu machen und Karriere läuft auch nicht weg, wenn man sich Zeit lassen will.
Anfänglich nicht oberkrass - dafür nach ein paar Jahren Betriebszugehörigkeit um so besser. Jährliche Gehaltssteigerungen von 8% bis 20% sind für jeden Consultant drin. Das Gehalt kommt IMMER eine Woche vor Ende des Monats.
Wird langsam besser. Inzwschen halten Hybride und elektische Firmenwagen einzug die auch von subventioniert werden. Ansonsten kann das jeder Consultant für sich entscheiden ob er Auto fährt, fliegt oder mit der Bahn fährt. Viele sind inzwischen auf die Bahn umgestiegen.
Definitiv einer der top Stärken der Company!
Gibt halt nicht so viele Kollegen die man als "Älter" bezeichnen könnte. Im Consulting sind die ältesten so in Ihren 30ern ;)
Ich kritisiere meine Führungskraft im persönlichen Gespräch ohne auch nur den Gedanken an negative Konsequenzen verschwenden zu müssen und das funktioniert bei allen Führungskräften der Firma so. Damit ist eigentlich Alles gesagt :)
In Bielefeld ist die Ausstattung top. Freie Getränke und Kaffee. Freies Obst. Ordentliche Hardware an jedem Tisch. Inzwischen gibt es sogar Zimmer zum Chillen oder zum Zocken oder zum Sportmachen. Beim Kunden muss man halt damit leben was einem der Kunde so zur Verfügung stellt.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Vom Consultant bis zum Geschäftsführer gibt es eigentlich keine verschlossenen Türen und man kann sowohl im persönlichen Gespräch als auch face-to-face mit jedem über alles reden.
KA wie es intern aussieht aber im Consulting haben alle Consultants das gleiche Gehaltsmodell und Karrieremodel mit den gleichen Chancen und messbaren Kritierien für den Aufstieg. Unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Neigung sind für jeden die Chancen gleich.
Das Consulting ist schon spannend. Ständig neue Kunden, neue Projekte, neue Technologien. Wenn dir das zu langweilig wird hält dich auch niemand davon neue Dinge auszuprobieren, neue Produkte zu entwickeln oder Karriere in verschiedenen Managamentbereichen zu übernehmen. Labgweilig wird einem hier nicht.
Kann mir keine bessere Arbeitsatmosphäre vorstellen. Ich gehe mit jedem Kollegen um wie mit einem guten Freund. Stört mich etwas? Spreche ich an genauso wie ich etwas anspreche was ich gut finde. Jede Anregung wird ernst genommen - alles bei der mindsquare ist aus einer Idee eines Mitarbeiters entstanden!
Image der Firma ist top - Marketingtechnisch sind wir sehr stark unterwegs - wichtig ist, dass das nicht gelogen ist. Wir meinen was wir veröffentlichen. Das was wir präsentieren wird auch so gelebt!
Für mich eher Life-Life-Balance. Ich verbringe einen Großteil meiner Zeit auf der Arbeit und will das genießen. Gehört für mich zum Leben dazu und hier kann ich das
Wenn man sich irgendwo hervorragend weiterbilden und entwickeln kann dann hier. Es ist physisch überhaupt nicht möglich an allen Weiterbildungsangeboten gleichzeitig teilzunehmen - und damit sind nur die internen gemeint, externe sind ebenfalls möglich
Wird oftmals bemängelt - Das Gehalt ist angemessen - es gibt viele Leistungen die mindsquare gibt, welche sich nicht monetär auf dem Konto des Mitarbeiters auswirken aber dennoch zu einer äußerst hohen Lebensqualität beitragen. Das wird meist vergessen.
Abzug wegen den vielen Firmenwagen - gehört zu unserem Alltag jedoch dazu und ich bin dankbar dafür. Es wird regelmäßig z.B. an "Schulen für Afrika" gespendet
Die Arbeit im Team ist einfach ein Traum - Unterstützung von allen Seiten, welche ich selbst auch gerne anderen gebe.
Die wenigen "älteren" Kollegen, die es gibt werden genauso wie jeder andere behandelt
Ziele werden gemeinsam definiert - Kommunikation ist immer offen & ehrlich, jegliche Probleme werden ernst genommen
Neuestes IPhone, Laptop mit ordentlicher Leistung (später selbst konfigurierbar).
Regelmäßige Geschäftsführerfragestunden, Quartalsevents mit Strategieupdate, Update über den aktuellen Stand im Fachbereich einmal im Monat sowie Teamnews-Telkos. Zusätzlich kann sich jeder die Information selbst holen die er haben will
Da ich mir meine Aufgabenbereiche selbst aussuche und es vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten gibt ist für jeden was dabei
So verdient kununu Geld.