109 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umstellung des Karrieremodels, Abschaffung von Teamleitern hat die Atmosphäre komplett zerstört.
Mindsquare war sehr mitarbeiter- und kundenorientiert. Das Ziel, ein kundenorientiertes Unternehmen zu werden hat dafür gesorgt, dass Mitarbeiter völlig vernachlässigt werden.
Früher gab es Events mit dem Kollegen im Fachbereich oder Team und man hat sich ständig ausgetauscht. Auch Off Topic gab es viel Gespräch und Spaß. Das ist innerhalb weniger Monate auf ein absolutes Minimum runtergefahren. Nun geht es nur noch um darum, ob die Projekte vernünftig laufen.
Im Verhältnis zu anderen Unternehmen nicht nicht wettbewerbsfähig. Wichtigste Regel, möglichst viele Stunden. Hat man mehr als 40h gemacht und möchte danach weniger machen, muss man häufig betteln oder sich rechfertigen. Das stresst ungemein.
Für Consulting okay, woanders gibt es aber häufig mehr. Teils deutlich mehr.
Interessiert niemanden. Wenn es geht bringt, wird für eine Stunde Meeting mit dem Auto quer durch Deutschland gefahren. Einige Kunden aus der Rüstungsbranche.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich ziemlich gut und dafür wurde sich proaktiv gesorgt. Nun wird es aber von Woche zu Woche weniger, sodass es mehr die Kollegen sind und weniger die Freunde.
Gibt kaum welche, aber hier gibt es keine Unterschiede.
Gibt keine Vorgesetzen mehr. Früher gab es einen T-L der einem geholfen hat. Nun gibt es nur noch einen Manager dem nur wichtig ist, dass das Projekt gut läuft.
Kommt aufs Projekt an. Intern gibt es aber gar keine Aufstiegschancen mit entsprechenden Aufgaben mehr.
Wirklich alles andere. Ich habe mich hier sehr sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich habe einerseits eigenverantwortlich arbeiten dürfen, wurde dabei aber nie einfach "ins kalte Wasser geschmissen" und mir selbst überlassen. Ich danke mindsquare und vor allem meinem Team für die gute Zeit und kann nur jedem empfehlen, hier als Werksstudierende*r tätig zu sein :)
Wie gesagt sollte meiner Meinung nach das Gehalt der Werksstudierenden dringend angehoben werden.
Die Atmosphäre bei mindsquare ist wirklich gut. Auch als Werksstudierende*r erfährt man Wertschätzung der eigenen Arbeit. Kritik und Vorschläge wird fair und nachvollziehbar formuliert.
Ich hab nie mitbekommen, dass ein*e Kolleg*in schlecht über mindsquare und schon gar nicht über andere Mitarbeitende geredet hat. Das Image, das mindsquare nach außen trägt, wird meiner Meinung nach im Unternehmen auch so gelebt. "Flache Hierarchien" und ein "respektvoller Umgang" schreiben sich ja nun alle Unternehmen auf die Fahne, aber bei mindsquare werden diese Werte meiner Erfahrung nach auch wirklich umgesetzt :)
Wenn ich Klausuren geschrieben habe oder aus anderen Gründen mal weniger arbeiten konnte/wollte, wurde das immer berücksichtigt. Ich hatte viele Freiheiten, meinen Arbeitsalltag selbst einzuteilen, sodass Uni/Freizeit/Arbeit gut vereinbar waren.
Es gibt regelmäßig Mails mit Möglichkeiten zur Weiterbildung in allen möglichen Bereichen, auch für Werksstudierende. Ich denke, wenn man darüber hinaus noch Eigeninitiative für Weiterbildungen zeigt, werden diese gerne genehmigt werden.
Da ich leider in Coronazeiten bei mindsquare tätig war, habe ich nur eines der vielen Teamevents miterleben dürfen. Generell würde ich den Zusammenhalt aber als sehr gut beschreiben.
Auch hier schwierig einzuschätzen, da das Team sehr jung ist.
Meine Teamleiterinnen haben sich wirklich mehr als bemüht um mich und unser ganzes Team gekümmert! Über einen sowieso schon wertschätzenden Umgang hinaus konnte ich mich bei Unsicherheiten, Fragen und Problemen immer an meine Vorgesetzten (und auch an alle anderen) wenden. Ich wurde als Werksstudierende niemals von oben herab behandelt, sondern immer wertgeschätzt.
Ich habe eigentlich fast immer im Homeoffice mit meinem eigenen Laptop gearbeitet. Es wäre aber auch möglich gewesen, einen Laptop und weitere Geräte von mindsquare gestellt zu bekommen. Die Büros sind meiner Meinung nach gut ausgestattet.
Wenn Veränderungen auftreten (z. B. organisatorisch oder personell), wird das immer deutlich und transparent kommuniziert. Meine Teamleiterinnen haben immer sehr darauf geachtet, dass sich alle abgeholt gefühlt haben. Auch die Kommunikation bei einzelnen Aufgaben hat immer gut funktioniert, sodass ich bei Unklarheiten nie Scheu empfunden habe, Rückfragen zu stellen.
Diesen Punkt sehe ich als einzigen Kritikpunkt an dem Unternehmen - Werksstudierende verdienen leider zu wenig. Das ist den Vorgesetzten glaube ich aber auch klar und ich hoffe, dass sich hier in nächster Zeit etwas tun wird.
Da ich vor allem mit Frauen zusammengearbeitet habe, kann ich das schwierig einschätzen. In der IT-Abteilung arbeiten meiner Einschätzung nach mehr Männer, das liegt aber denke ich auch einfach daran, dass zurzeit (noch) mehr Männer in der IT-Welt allgemein unterwegs sind. Generell hatte ich als Frau aber nie das Gefühl, anders behandelt worden zu sein als meine männlichen Kollegen.
Irgendwann hat man natürlich seine regelmäßigen Aufgaben, sodass selbstverständlich irgendwo Routine reinkommt. Trotzdem konnte ich (natürlich auch nur bis zu einem gewissen Teil) mitentscheiden, welche Aufgaben mir besonders liegen/gefallen. Es wurde auch gerne gesehen, wenn ich eigene Vorschläge für neue Bereiche/Veränderungen eingebracht habe.
Den Zusammenhalt, die Events und das man so viel lernen kann
nichts
Mehr Gehalt für Werkstudenten
Wenn man seine Arbeit gut gemacht hat, wird man dafür auch gelobt. Wenn jemand Verbesserungsvorschläge hat, sucht er oder sie immer das Gespräch und man tauscht sich über Vorteile/Nachteile etc. aus. Ich hatte bei mindsquare bzw. in der Marketingabteilung das Gefühl, dass meine Meinung wirklich zählt! Ich konnte mich aktiv einbringen und auch immer etwas beitragen.
Das Image stimmt mit der Realität überein. Besonders Freunde statt Kollegen trifft zu 100% zu. Die Werte des Unternehmens werden von allen Mitarbeitern gelebt.
Als Werkstudi kann man sich seine Arbeitszeit total flexibel einteilen. Wenn ich in der Uni mal Stress hatte oder Klausurenphase, habe ich weniger gearbeitet. Wenn ich wieder mehr Zeit hatte oder vorlesungsfrei dann mehr. Ich habe das immer mit meinem Vorgesetzten abgesprochen und es war nie ein Problem.
Wie schon erwähnt kann man sich in der Marketing-Abteilung gut weiterbilden, wenn man das möchte. Auch vom Unternehmen selbst gibt es einige Schulungen, die man freiwillig besuchen kann, die beispielsweise zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen (z. B. Integrität oder Resilienz). Manche Werkstudenten wurden auch schon festangstellt und konnten damit aufsteigen. Das ist aber nur möglich, wenn zu der Zeit eine Stelle ausgebaut wird, weil Bedarf ist. Logischerweise kann damit nicht jeder Werkstudent eine Festanstellung bekommen, aber grundsätzlich ist das durchaus möglich.
Das Gehalt für Werkstudenten könnte etwas besser sein, aktuell liegt es bei 10,50€ die Stunde – gerade wenn man nicht mehr zu Hause wohnt, ist das etwas wenig. Das Gehalt ist aber immer pünktlich da und wenn man mal Fragen zu Steuern oder Bafög hat, wird einem in der Verwaltung geholfen.
mindsquare engagiert sich für "Schulen für Afrika" und auch lokal in BIE – jedes Jahr werden zu Weihnachten Geschenke für die Kinder der Bielefelder Tafel gesammelt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hammer! Ich hatte schon einen anderen Minijob vor meiner Stelle bei mindsquare und ein paar Praktika und nirgends war das Miteinander unter den Kollegen so wie da. Es gibt regelmäßig Teamevents im Marketing (während Corona online), bei denen wir immer gemeinsam etwas unternehmen, zuletzt haben wir online einen Quizabend gehabt. Es gibt auch Events mit dem ganzen Unternehmen, wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, Reise nach Mallorca etc. Wenn man irgendwelche Probleme hat (auch privat) kann man darüber sprechen und auch wenn man Hilfe im Studium braucht, wird einem geholfen.
Ältere Kollegen gibt es kaum, im Marketing eigentlich gar nicht. Würde schätzen alle sind so zwischen 25 und 35. In anderen Abteilungen gibt es aber schon ältere und die werden sehr geschätzt.
Wie schon erwähnt, konnte ich immer etwas beitragen und auch meine eigene Meinung mit einbringen. Die Vorgesetzten sind auch immer offen für Feedback, sowohl positiv als auch negativ. Ich hatte nicht das Gefühl etwas nicht sagen zu dürfen, sondern konnte auch mal kritisch sein. Meine Meinung hat immer gezählt. Jeden Monat gibt es ein Monatsgespräch, in dem man mit dem Vorgesetzen über berufliches und privates sprechen kann. Was gut ist, was schlecht ist, was man lernen möchte, wo man sich weiterentwickeln will, wie das Studium läuft etc. Wenn ich in meinem Monatsgespräch gesagt habe, dass ich mich z. B. auch für Online-Marketing interessiere, wurde das auch ernst genommen und ich konnte mich mit der Hilfe anderer Kollegen in dem Bereich weiterbilden.
In der Marketingabteilung ist alles super, es gibt sogar einen Kühlschrank nur für die Getränke und im Sommer in jedem Büro Ventilatoren. Die Technik ist auch auf dem neusten Stand. Wenn mal etwas kaputt geht, wird sich sofort darum gekümmert. Als Corona kam durfte man auch Equipment mit nach Hause nehmen, um im Homeoffice gut arbeiten zu können.
In einer regelmäßigen Fragestunde mit dem gesamten Unternehmen und in einem monatlichen Newsletter werden die Erfolge, Gewinne etc. mit den Mitarbeitern geteilt. Im Marketing gibt es auch unter Teamleitern und Werkstudenten immer zu einem Austausch – es gibt Dailies in denen Aufgaben besprochen werden und jeder ist gut erreichbar, wenn man Fragen hat (auch im Homeoffice).
Werkstudenten werden alle gleichberechtigt! Jeder hat die gleichen Chancen, gleiches Gehalt etc. Auch bei Festangestellten habe ich nie mitbekommen, dass die Frauen benachteiligt worden wären.
Die Aufgaben waren eigentlich immer interessant. Natürlich gibt es auch ein paar Routineaufgaben, die nicht so spannend sind, aber die gibt es ja in fast jedem Job. Wenn ich mal in andere Bereiche im Marketing Einblick bekommen wollte, dann wurde mir das auch immer ermöglicht und ich habe ein paar komplett neue Aufgaben dazubekommen.
Kollegenzusammenhalt und die möglichkeit sich immer Fortzubilden in Bereich die mich interssieren
In Angesicht der Gesamtleistung kann ich mir keinen besseren Arbeitgeber in diesem Bereich vorstellen!
Freunde statt Kollegen sagt alles
Es wird sich sehr viel Zeit für die Mitarbeiter genommen von jeder Führungskraft
Ich lerne immer sehr viel neues
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und fördert Mitarbeiter stets ihr bestes zu geben. Jeder Mitarbeiter bekommt Feedback und kann Feedback geben.
40 Stunden sind wie in jedem anderen Consulting Pflicht. Nach Wunsch können 4 Tage Wochen oder Sabbaticals eingeplant werden
Jeder Mitarbeiter kann sich in verschiedene Richtungen, die seiner Stärke entsprechen weiter entwickeln
Das Gehalt ist etwas unter dem Branchenniveau jedoch gibt es genug weitere Zusatzleistungen wie Teamevents, gemeinsame Urlaube und Feelgood Events um dies auszugleichen
Durch Soziale Engagements wie gemeinsames Spenden zu Weihnachten an die Tafel oder Spenden nach Afrika wird auch an außerhalb des Unternehmens sehr sozial gedacht. Bei einem Consulting Unternehmen ist natürlich der Firmenwagen ein notwendiges Instrument, jedoch wird aktiv geprüft, ob wirklich jede Fahrt zum Kunden notwendig ist
Durch die Core Values des Unternehmens ist der Kollegenzusammenhalt sehr hoch. Neue Mitarbeiter werden sehr gut integriert und durch die Flache Hierarchie fühlt sich niemand unfair behandelt
Vorgesetzte tragen durch die offene Kultur dazu bei, dass Mitarbeiter sich stets wohlfühlen.
Allgemein werden Entscheidungen offen kommuniziert und transparent gehalten.
Abwechslungsreiche Themen da sich mindsquare nicht auf eine Industrie festlegt. Durch verschiedene Kernkompetenzen wie SAP und Salesforce gibt es durchweg interessante Aufgaben und Projekte
Events & Getränke
Illegales Handeln im Rahmen der Arbeitsgesetze, unprofessionelles Auftreten der Vorgesetzten verschiedener Hierarchieebenen
Fangt endlich an, euch an die Gesetze zu halten und räumt die gesetzlichen Urlaubstage ein. Dass es bisher so läuft, liegt nur daran, dass noch niemand vor Gericht gezogen ist, aber so weit muss es doch bitte nicht kommen - ein paar Urlaubstage zu gewähren wird dem Laden nicht das Genick brechen.
Schließlich schafft es mindsquare bereits, ein tolles motiviertes Team zusammenzustellen, woran viele andere bereits scheitern. Dann ist es doch wirklich mehr als schade, wenn es an solchen Grundlagen scheitert, die andere Arbeitgeber ab Tag 1 problemlos hinbekommen.
Arbeitsklima ist tatsächlich ganz gut, dadurch dass das Team so jung ist. Ich hatte hauptsächlich mit den vielen anderen Praktis & Werkstudenten zu tun und wir haben uns super verstanden
.... Thema Urlaubsanspruch - wenn sich ein Arbeitgeber nicht an Gesetze halten kann, ist ein gutes Image völlig fehl am Platz.
Da das Praktikum nicht sehr anspruchsvoll war, hatte ich fast immer pünktlich Feierabend und war keinesfalls gestresst - ein Pluspunkt
Eine Übernahme nach dem Praktikum ist nur als Werkstudent möglich. Da 80% der Stellen im Personal nur aus Praktikanten und Werkstudenten bestehen, gibt es quasi keine Chance auf eine Festanstellung, egal wie sehr man sich reinhängt.
Klar, es gibt Teamevents. Man merkt allerdings auch hier, dass das nicht das wahre Feeling widerspiegelt. Die Teamleiter unter sich halten zusammen, und die Praktis & Werkstudenten, ein richtiges Durchmischen ist leider eher selten.
Es gibt keine älteren Kollegen - ob sie erst gar nicht eingestellt werden oder entsprechen aus dem Unternehmen herausbefördert werden sei dahin gestellt, aber bei mindsquare ist kaum jemand über 35
Anfangs hatte ich einen guten Eindruck. Als ich dann aber das Urlaubs-Thema angesprochen habe, wurde mir glatt ins Gesicht gelogen, von wegen eine solche Regelung wäre nicht bekannt (Also wenn ein Unternehmen nichts von gesetzlichem Urlaubsanspruch im Praktikum gehört haben will, dann braucht die Rechtsabteilung von mindsquare dringend neue Leute). Auch als ich dann explizit die Paragraphen & Gesetze aufzählte, die den Urlaubsanspruch klar festhalten, wurde nicht darauf eingegangen. Stattdessen wurde es in Meetings dargestellt, als würden wir Praktikanten hinter dem Rücken der Teamleiter lästern o.Ä., obwohl wir uns nur über dieses illegale Handeln der mindsquare ausgetauscht haben. Ab diesem Punkt konnte ich keinen der Teamleiter mehr ernst nehmen und würde diese Achtung vor den Vorgesetzen erst wieder erlangen, wenn mindsquare den Fehler auf der eigenen Seite einsieht und sich endlich an Gesetze hält - mit Ausbeuterei und am-Gesetz-vorbei-drücken macht man sich bei Praktis nicht sonderlich beliebt
Die höhenverstellbaren Tische sind gut. Allerdings gibt es aktuell die Regel, trotz Corona 3x die Woche ins Büro zu kommen - für die Teamleitung scheint dies aber nicht zu gelten. Dabei werden die Plätze jedes Mal wild gewechselt, niemand hat einen festen Schreibtisch. Das Problem sehe ich dabei darin, dass die Schreibtische NIE desinfiziert werden, wobei das seit Corona doch selbstverständlich sein sollte.
Eine Klimaanlage für den Sommer im 4.OG gibt es leider nicht.
Firmenhandy für Praktis gibt es leider auch nicht wenn telefonieren zum Alltag gehört - dafür soll das Privathandy genutzt werden
Mehr Schein als Sein. Es wird immer von den Hoch heiligen Core Values und offener, transparenter Kommunikation gesprochen. Wenn es aber wirklich mal um Probleme geht - wie zum Beispiel den Urlaubsanspruch, den mindsquare nicht einräumt, kann man wohl kaum von offener & ehrlicher Kommunikation sprechen. Hier werden PraktikantInnen für dumm verkauft und mit dem Satz "Das war schon immer so, wir machen das flexibel - es gibt keine Urlaubstage" abgefrühstückt, obwohl mir 6 Tage Urlaub zugestanden hätten. Das ist einfach nur unprofessionell & traurig
Prakti-Gehalt ist sehr gering. Wäre in Ordnung gewesen, wenn ich meine gesetzlich vorgeschriebenen Urlaubstage erhalten hätte, aber wenn man so wenig Geld bekommt für 40h und dann noch so mit Gesetzen umgegangen wird, muss sich dringend etwas ändern
Kein Unterschied zwischen Männern & Frauen, vorzugsweise soll das Team aber jung bleiben
Wenn die Einarbeitung nach 3 Tagen abgeschlossen ist und man dann nur wiederkehrend die gleiche Tätigkeit hat, halten sich interessante Aufgaben in Grenzen. Wer absoluter Anfänger ist und nur ein paar entspannte Monate verbringen will ist hier richtig, aber wer eine steile Lernkurve und starke fachliche Weiterentwicklung sucht, der sollte das Praktikum nicht bei mindsquare machen.
Das nach außen kommunizierte freundschaftliche Image ist wahr. Zeigt sich auch nach innen.
Bewegt sich in einem normalen Rahmen für eine Beratung.
Auch Dinge wie ein berufsbegleitender Master sind möglich.
Das Einstiegsgehalt ist top. Das folgende Modell ändert sich gerade, bin gespannt was kommt. Daher kann ich da aktuell noch nicht viel zu sagen.
mindsquare ist eine wachstumsorientierte Beratung. Das muss einem bewusst sein.
Freunde statt Kollegen!
Ich musste mich erstmal dran gewöhnen: bei mindsquare ändert sich viel und schnell. Es ist kein Unternehmen, wo du dir überlegst "Ich wäre gerne in 10 Jahren der Leiter von der Abteilung XYZ" und es kommt dann genauso. Bin seit 1,5 Jahren dabei und es ändern sich auch in diesem Ziel viele Strukturen. Wichtig ist hier, nachfragen, wenn ich etwas nicht verstehe, dann kann mir alles erklärt werden.
Freunde statt Kollegen, Besser werden als man ist
Selbstbewusstere Kommunikation nach außen. Nicht jeden einstellen.
Duz-Kultur und definitiv noch Start-Up-Mentalität. Eine solche Nähe wie bei mindsquare hatte ich später im Konzern dann nicht mehr
mindsquare ist eine Beratung für Leute, die Gas geben wollen. Da geht es zur Sache. War für mich auch der Grund, warum ich nach knapp 4 Jahren gegangen bin, aber ich konnte vorher zB auch Stunden reduzieren und ähnliches.
Neues Startgehalt ist super fair
Na dank Firmenwagenhybridbonus gibts hier inzwischen auch 5 Sterne ;-)
Außerdem wird Schulen für Afrika unterstützt, was ich cool finde
7 Sterne. Bis heute sind meine (Ex-)Kollegen gute Freunde und kommen gerne auf ein Bier vorbei.
Auch wenn es nicht sehr viele gibt ;-)
Geschlechterverteilung aber "normal" für eine IT-Beratung.
Danke und Lob findet man hier, es herrscht eine super angenehme Arbeitsatmosphäre und Feedback ist von allen Seiten jederzeit gewünscht
Was nach Außen gezeigt wird, wird auch gelebt
Normale Arbeitswoche mit individuellem Einsatz. Auf persönliche Situationen wird aber immer eingegangen, Zeit für Freizeit ist genügend da
Förderung und schnelle Lernkurven wird hier groß geschrieben
Findet hier mehr als statt! Freunde statt Kollegen findet man hier und somit ist der Umgang sehr angenehm
Bisher waren alle Entscheidungen nachvollziehbar und man wird immer, wenn es um die eigenen Position geht, mit einbezogen. Konflikte werden angenehm geklärt!
Laptop und Firmenhandy gab es direkt zum Start
Ein regelmäßiger Austausch findet statt und Meetings, in denen alle Kollegen über aktuelle Themen informiert werden
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Hier kann mitgestaltet werden, in welchen Aufgabenfeldern man tätig sein möchte und wo es in der Zukunft vielleicht hingehen kann
Er ist sehr sehr gut.
Er lässt sehr sehr oft Bewertungen löschen.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Mit Verlaub, sehr sehr gut.
Man kann sich unterhalten.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr interessant.
So verdient kununu Geld.