63 von 240 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freunde statt Kollegen, Besser werden als man ist
Selbstbewusstere Kommunikation nach außen. Nicht jeden einstellen.
Duz-Kultur und definitiv noch Start-Up-Mentalität. Eine solche Nähe wie bei mindsquare hatte ich später im Konzern dann nicht mehr
mindsquare ist eine Beratung für Leute, die Gas geben wollen. Da geht es zur Sache. War für mich auch der Grund, warum ich nach knapp 4 Jahren gegangen bin, aber ich konnte vorher zB auch Stunden reduzieren und ähnliches.
Neues Startgehalt ist super fair
Na dank Firmenwagenhybridbonus gibts hier inzwischen auch 5 Sterne ;-)
Außerdem wird Schulen für Afrika unterstützt, was ich cool finde
7 Sterne. Bis heute sind meine (Ex-)Kollegen gute Freunde und kommen gerne auf ein Bier vorbei.
Auch wenn es nicht sehr viele gibt ;-)
Geschlechterverteilung aber "normal" für eine IT-Beratung.
Die Extremität
Es sollte den Mitarbeitern frei gestellt werden, wie und ob sie die Core Values leben möchten
Das Gehalt und vor allem die Entwicklung muss einfach marktgerecht werden.
Habe Menschen kennengelernt, die ich zu meinen besten Freunden zähle. Trotz Homeoffice freue ich mich täglich auf die Arbeit und die Kollegen.
Stimmt einfach. Unsere Kunden sind unsere Fans und buchen uns immer wieder.
Es ist schon viel zutun, und wenn der Kunde etwas fertig haben möchte, dann versuche ich auch das fertig zu bekommen, auch wenn das Überstunden bedeutet. Auch einiges Intern, was noch auf die 40h on top kommt. Aber bei allem was auf die 40 kommt, ist es meine eigene Entscheidung ob ich diese Zeit wirklich investieren möchte. Wer auf die Sekunde 40 Stunden erwartet ist daher hier vermutlich an der falschen Adresse.
Alles ist möglich. Master, Projektleiter, Teamleiter, Vertriebsleiter. Die entsprechenden Ausbildungen ein halbes Jahr nach Start anzubieten ist schon ein echtes Vertrauensbekenntnis an die neuen Mitarbeiter.
Für einen Mittelständler voll in Ordnung, aber auch erst seit der 100% Regelung. Ansonsten einfach der gesamten Arbeitszeit nicht angemessen. Seit dem neuen Modell passt zwar der Einstieg, aber die langfristige Entwicklung ist einfach zu gering. Wenn dann ein Kunde mit 50% mehr Gehalt und keiner Reisezeit wirbt ist es kein Wunder, warum die Fluktuation so hoch ist.
Konkret weiß ich nichts, was hier proaktiv getan wird. Da geht auf jeden Fall mehr.
Ich weiß, ohne mit einem Großteil der Leute gesprochen zu haben, dass ich mich mit allen verstehen würde. Durch Parties und andere Veranstaltungen entsteht eine unfassbare Bindung untereinander.
Gibt wenige, aber diejenigen sind sehr gut integriert.
Mein Teamleiter würde ich als Person einschätzen, die mich am besten kennt und darauf basierend meine Entwicklung plant.
Im Home Office kann mindsquare recht wenig für meine Bedingungen tun. Die Laptops sind aber voll in Ordnung und das IPhone sowieso. Im Bielefelder Büro ist alles was ich brauche.
Ich kann immer mit meinem Teamleiter über alles sprechen und weiß auch, dass ich das bis zum Vorstand tun könnte (auch wenn es glaube ich kaum jemand macht). Teilweise gehen Infos verloren, aber auch nur die wenigsten.
Mir ist kein Vorfall bekannt, bei dem irgendjemand benachteiligt wurde.
Bei schwieriger Auslastung besteht eher weniger die Möglichkeit, aus Projekten zu wählen, aber sonst sind die Aufgaben durchaus fordernd und vor allem abwechslungsreich.
Guter Zusammenhalt, Motivierte Kollegen, Hohe Wertschätzung untereinander
Schlechte Work-Life-Balance, Wenig Gehalt, Viele Dinge werden beschönigt
Auch Arbeitszeiten außerhalb der Faktura vergüten, Weiterbildung auch während der Arbeitszeit anbieten
Grundsätzlich gut, es gilt "Freunde statt Kollegen". Das wird jedoch teilweise so stark durchgesetzt dass es teils sehr aufgesetzt wirkt und die Atmosphäre damit etwas künstlich.
Bei den Kunden größtenteils gut. Im Privaten Umfeld jedoch weniger gut da der Internetauftritt teils etwas fragwürdig ist und wirklich sehr viele Leute auf Xing etc. nahezu "zugespamt" werden.
Leider der größte Minuspunkt - Für die Stunden im Arbeitvertrag zählt nur fakturierte Arbeitszeit. Alles andere, wie Interne Meetings, Berichte, Blogeinträge oder Weiterbildung erfolgt zusätzlich. Man wird auch durch viele Events sehr stark in die "mindsquare-Welt" eingespannt, wodurch wenig freie Zeit für das Privatleben übrig bleibt.
Auch (freiwillige) Weiterbildungstage finden ganztägig innerhalb der Woche zusätzlich(!) zur normalen Arbeitszeit an. Wer teilnehmen will muss also entsprechen Vorarbeiten. Grundsätzlich achtet leider keiner in der Firma so wirklich darauf, ob du dich überarbeitest.
Weiterbilung findet nur in der eigenen Freizeit statt. Gute Karrierechancen, aber auch nur bei Überstunden in Form von investierter Freizeit.
Unterdurchschnittlich, mit neuem Gehaltsmodell leicht besser geworden, dafür werden hier keine Überstunden mehr bezahlt.
Hier scheint zumindest in der Führung kein Bewusstsein zu Herrschen. Die Verantwortung wird auf die Politik abgeschoben, man selber sei dafür nicht Verantwortlich.
Sehr gut, alle unterstützen und helfen sich gegenseitig.
Mein Vorgesetzter hat mich sehr gut bei meiner Weiterentwicklung unterstützt. Ebenso immer freundlich und wertschätzend.
Gute Arbeitsausstattung, Büros in Bielefeld eher eng und wenig Freiraum
Es gibt Newsletter und viele Infomeetings, diese erfolgen jedoch auch nur auf freiwilliger Basis in der Freizeit.
Vom Projekt abhängig
Die persönliche Ziele jedes einzelnen werden zentral in der Karriereplanung berücksichtigt und mit eingebaut.
Eigenverantwortung wird sehr groß geschrieben.
Siehe Verbesserungsvorschlag.
Obwohl Ergebnisorientierung an vielen Stellen gelebt wird, gibt es einen starken Fokus auf die geleisteten Stunden. Hier wäre ein größerer Fokus auf die Aufgaben anstelle der Zeiten wünschenswert.
Work-Life-Balance ist bei vielen ein Problem, aber eher weil viele von sich aus zu viel machen, nicht weil das von mindsquare irgendwie gefordert wäre.
Dass jeder jeden unterstützt und alle gemeinsam daran arbeiten, die Firma und jeden Mitarbeiter kontinuierlich zu verbessern. Ehrliches Interesse aneinander ist spürbar, keine Feindseligkeit oder Konkurrenzdenken.
Bisheriges Bonusmodell
Kommunikation transparenter gestalten, zB Entscheidungen und Gründe proaktiv Kommunizieren und auch transparent machen an was grade gearbeitet wird anstatt zu warten bis der Mitarbeiter nachfragt.
Umwelt und Nachhaltigkeit zentraler in den Fokus stellen, insbesondere Bahnfahren attraktiver gestalten.
In den Büros herrscht gute Stimmung, wir helfen einander gegenseitig jederzeit und machen uns den Arbeitstag schön. Die Firma fördert das durch ansprechende Büros und moderne technische Ausstattung (zB höhenverstellbare Schreibtische, etc.)
Junges, modernes und innovatives Unternehmen das jedem Mitarbeiter Gesttungsmöglichkeiten einräumt und das jedem Absolventen der bei uns anfängt den bestmöglichen Start ins Arbeitsleben bietet.
Dieses Image wird meiner Meinung nach auch eingehalten.
In den letzten Wochen ist Homeoffice immer mehr zur Regel geworden wenn keine Kundentermine anstehen. Das finde ich eine große Verbesserung und glaube das wird auch über die Corona Zeit hinaus so bleiben
Zahlreiche Fortbildungsangebote (fachlich und persönlich, Coachings etc. -> Ziel: Absolventen den besten Einstieg in die Arbeitswelt ermöglichen
Gehalt und Benefits sind jederzeit transparent, jeder kann selbst entscheiden ob es für ihn passt. Für mich passt der Deal.
Trotzdem ist absolut überfällig die (bereits angedachte) Anpassung des Bonusmodells, da das bisherige, rein Fakturastundenbasierte Bonusmodell schädliche und falsche Anreize setzt und dazu incentiviert, mögliche Effizienzsteigerungen nicht zu realisieren (da man mehr Bonus erhält wenn man länger an etwas arbeitet) und insbesondere die Übernahme von Verantwortung in nicht fakturierter Aufgaben überhaupt nicht honoriert.
Anders als in den meisten anderen Unternehmen haben bei mindsquare Manager praktisch keine Chance einen Bonus zu erreichen, da sie interne Aufgaben erledigen statt Fakturastunden zu scheffeln.
Die Firmenwagen Regelung ist trotz (symbolischen) Umwelt-Bonus gemessen an den Ergebnissen nicht effektiv, um reflektierte und nachhaltige Auto-Entscheidungen zu fördern. Noch zu oft werden große PS starke Autos mit dem Argument der Reisetätigkeit begründet.
Ich würde mir explizit wünschen, dass Bahnfahrten mehr gefördert werden und Vorteile der Autofahrer (vor allem der Managerbonus vom Dienstwagen) irgendwie auch für Bahnfahrer realisiert werden (zB durch eine Ausgleichszahlung).
Exzellente Zusammenarbeit, es macht viel Spaß in einem Umfeld zu arbeiten wo alle gerne Vollgas geben und einander gegenseitig pushen, das auch zu tun. Hilfe und Unterstützung jedes Kollegen ist einem sicher und es gibt keinen, mit dem ich nicht problemlos einen Abend beim Bier etc. entspannt verbringen könnte.
Es wird mit Kollegen jeden Alters respektvoll umgegangen und auf die sich verändernde Lebenssituation (als Uni Absolvent läuft das Leben anders als als junger Vater) wird bestmöglich eingegangen. Trotzdem können sich viele Mitarbeiter nicht vorstellen, noch im Consulting zu arbeiten wenn sie eine Familie haben. Um das zu fördern könnte mindsquare proaktiver anbieten, im Verlauf der Mitarbeiter-Zeit die Reisebereitschaft
im Arbeitsvertrag von 100% vorübergehend oder dauerhaft abzusenken. In den letzten Jahren haben wir immer mehr Remote-Projekte, dass wir uns zutrauen können sowas aktiv anzubieten.
Mein Teamleiter und der Vorstand über ihm sind für mich gut erreichbar, Erfolge werden gemeinsam explizit gefeiert und mein Teamleiter ist ehrlich an meiner Weiterentwicklung interessiert. Ich kann ihm auch Misserfolge anvertrauen weil ich mir gewiss sein kann, dass er mit mir hilft, besser zu werden, anstatt mich daran negativ zu beurteilen
Die mindsquare Büros sind modern und gut gelegen. Wer beim Kunden vor Ort arbeitet findet dort natürlich Bedingungen vor, die nicht im Einflussbereich von mindsquare liegen, bisher hatte ich aber nie größere Probleme. Teils ist der Lärmpegel in Bielefeld hoch und somit die Ablenkung, wenn es im Büro voll ist und viele Kollegen am Telefon sind.
Sowohl innerhalb der Fachbereiche als auch im Gesamtunternehmen gibt es monatliche Websessions zur Vorstellung von Neuigkeiten und Gelegenheit zum Fragen stellen. Allerdings werden leider, leidernicht alle Entscheidungen und Hintergründe proaktiv kommuniziert (obwohl Proaktivität ein hoch gehaltenes Prinzip ist) sondern wir Mitarbeiter müssen explizit nachfragen (teils wissen wir aber nicht dass etwas passiert und kommen somit nicht auf die Idee danach zu fragen). Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotential.
Der Frauenanteil im Gesamtunternehmen steigt in den letzten Jahren auch wenn es in der IT einfach wenig Frauen gibt. Im letzten Trainee Programm ist der Frauenanteil zB bei 1/3, was ich schon super finde.
In meinem Projekten kann ich meine Stärken einbringen und viel lernen. Kommt aber natürlich auf das Projekt an, wobei ich als Mitarbeiter mit beeinflussen kann welches Projekt ich bekomme.
Die Firma hätte nicht weiter wachsen dürfen und sich stattdessen einen stabilen Kern aufbauen sollen. #EsWarMalGeil
Super hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, gute Partys und viel Feierlaune. Das MUSS auch so gut klappen.
Es wird sehr viel Professionalität und Seriösität nach außen hin gespiegelt.
Es werden primär die vorteilhaften Möglichkeiten angepriesen: Hund im Büro, Flexible Arbeitszeiten, Flexibles Arbeitspensum, HomeOffice... Es ist alles möglich.
Was gerne vergessen wird ist, dass der Arbeitsvertrag nur von 40h Faktura spricht, d.h. diese Zeit wird nur beim zahlenden Kunden angerechnet... Dabei ist die eigene reale Auslastung irrelevant.
Es müssen wöchentlich Berichte für Teamleiter, Kunden und Projekt-Beaufsichtiger geschrieben werden. Reisezeit ist keine Arbeitszeit, es wird in keinster Weise vergütet und auch für selbstverständlich angesehen. Schulungstage werden an einen Freitag angesetzt, nachdem bereits die 40h Faktura vorher geleistet worden sind. Es sollten auch Blogbeiträge geschrieben werden.
Alles Zeiten, welche außerhalb des 40h Arbeitspensum liegen und rechtlich gesehen in Ordnung sind, weil diese wöchentliche Faktura-Arbeitszeit im Arbeitsvertrag vereinbart wurden und alles andere "auf selbstverantworteter und freiwilliger Basis geschieht".
Jeder muss selber entscheiden, ob einem diese Konditionen passen oder nicht.
Alle Möglichkeiten sind da, insofern der Mitarbeiter bereit ist, mehr als seinen Arbeitsvertrag zu leisten.
Unterdurchschnittliche Leistungen. Es werden selbst bepreiste Bildungsangebote zu den Leistungen hinzugezählt und verkauft. Das Wort "verkauft" passt hier, weil bei Ausscheiden aus der Firma diese Kosten dem Mitarbeiter in Rechnung gestellt wird.
Gehalt. Ihr bekommt nur das Young Professional Gehalt (45k Brutto), welches in den ersten 2 Jahren eine garantierte Steigung bekommt und ab den 3. Jahr zu 100% Leistungsabhängig ist. Wer z.B. Berichte oder Blogbeiträge nicht schreiben möchte, dem wird das in der systematischen Mitarbeiterbewertung eingewertet und damit die Gehaltssteigerung beeinflusst. Wer mehr haben will, leistet auch mehr als eine 40h/Woche. Nach mehreren Jahren landet man bei einem vorgegebenen Gehaltsdeckel von irgendwo ab 60k Jahresbrutto.
Tendenziell werden die größten Autos als Firmenfahrzeug bestellt...
Nur Dieselfahrzeuge und 45.000 Kilometer im Jahr runden das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter der mindsquare ab.
Mir ist bewusst, dass diese Aussage etwas überspitzt ist, aber leider die Realität spiegelt.
Sehr gut, solange die eingesetzte Zeit der Firma irgendwie hilft.
"Ich hoffe, dass der Bewerber durch den IQ-Test fällt."
Kostenlose Getränke (Alkoholisch oder nicht), Snacks, Party, Energy-Drinks und 24h Zugang machen die Büros in Bielefeld attraktiv.
Nur die Jüngsten leben die offene Kommunikation. Erklärt wird nur irgendetwas, wenn es direkt angesprochen wird. Andernfalls werden viele Mitarbeiter im Dunkeln gelassen.
Gerüchte und bestimmte Firmenentscheidungen werden nicht aufgeklärt. Beispiele darf ich hier leider nicht nennen, da es andernfalls gegen die Kununu-Richtlinien verstößt und somit der Firma einen Grund gibt, diese negative Bewertung zu löschen.
Zwischen Geschlechter herrscht Gleichberechtigung und zwischen den Stufen weniger.
Hängt davon ab, in welchem Fachbereich man anfängt. Wer sich als Consultant oder Analyst beworben hat und am Ende in einem Applikationsmanagement-Bereich landet, der tut nichts anderes als 2nd Level Support leisten.
Arbeitsatmosphäre und Karrieremöglichkeiten, siehe oben im Detail. Jeder kann hier seinen Weg gehen den er gehen möchte und niemand wird zu etwas gedrängt. Alles kann offen mit dem Teamleiter besprochen werden.
Siehe oben, wenn etwas nicht gefällt spreche ich das an. Alles bei uns in der Firma ist aktuell so, weil jemand das für die beste Idee hielt als es eingeführt wurde, und wenn heute jemand eine bessere Idee hat dann wird diese umgesetzt.
Sämtliche Verbesserungsvorschläge habe ich in der Vergangenheit mit dem Verantwortlichen besprochen und wenn sie dann noch sinnvoll waren wurden sie auch umgesetzt. Werde ich also auch in Zukunft weiterhin direkt intern weitergeben.
Auf der Webseite steht ‚Freunde statt Kollegen‘. Wollte ich mir einmal angucken und habe in meinen mittlerweile 2,5 Jahren Freunde gefunden, mit denen ich auch in den Urlaub und auf Festivals fahre. Mit solchen Leuten zusammenzuarbeiten macht einfach jeden Tag wieder Spaß
Wer möchte kann seine 40 Stunden machen, wer mehr machen möchte und seine Karriere weiter vorantreiben möchte kann auch das machen. Das kann jeder handhaben wie er möchte. Homeoffice und Reduzierung der Sollarbeitszeit sind ebenfalls möglich. Natürlich erfordert der Einstieg in die Beratung und das unter der Woche unterwegs sein eine gewisse Umorganisation, das sollte jedem bewusst sein. Hier hat mich mein Teamleiter aber immer unterstützt, wenn es darum ging, wie ich meine Freunde aus der Heimat trotzdem oft genug sehen kann.
Jeder kann sich dahin entwickeln worauf er Bock hat und wird dabei von seinem Teamleiter unterstützt. Jeder der möchte kann jede Managementrolle übernehmen die er übernehmen möchte, da durch das kontinuierliche Wachstum immer überall Stellen dafür frei sind.
Wem es nur um Geld geht, der kann wo anders sicherlich mehr verdienen. Gehalt ist aber vollkommen ausreichend für einen guten Lebensstil mit Wohnung, Auto, Urlaub, täglichem Essen gehen und trotzdem sparen. Wer Gas gibt wird dafür zusätzlich belohnt durch Boni oder höhere Gehaltserhöhungen.
Hier kann ich aufgrund von Firmenevents auf Malle und in Dublin keine 5 Sterne vergeben. Ansonsten wird beispielsweise für zu spät kommen zu Fortbildungen Geld für Afrika gespendet.
siehe oben
Gibt es kaum, aber auch hier gibt es keine andere Behandlung als für alle anderen.
Mitarbeiterführung auf Augenhöhe. Feedback wird in beide Richtungen absolut ernst genommen und auch eingefordert. Durfte mich durch das Coaching meines Teamleiters in 2 Jahren selber zum Manager entwickeln.
Bedingt durch das freundschaftliche und persönliche Umfeld super gut. Firmenhandy und Laptop werden jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt
Regelmäßiger Austausch mit Teamleitern und Geschäftsführung in denen offen kommuniziert wird sorgt dafür, dass jeder auf dem Laufenden gehalten wird.
Jeder wird von Sekunde 1 gleichbehandelt. Sei es jetzt der Schnaps auf dem Firmenevent mit nem Geschäftsführer oder einfach der Alltag, in dem jeder auf Augenhöhe behandelt wird.
Es sind keine 2 Tage gleich, Abwechslung wird immer geboten.
Events, Kollegen
Mehr und mehr die Ausrichtung auf Zahlen Daten Fakten.
Es ist nicht mehr das kleine Unternehmen in dem jeder jeden kennt. Das Unternehmen ist auf dem Sprung zur nächsten Ebene, daher sollten die Strukturen und die Prozesse auch dementsprechend angepasst und uns auch so verkauft werden.
Typischer Beraterjob. Es wird das gemacht was der Kunde will. Wenn es schlecht läuft sehe ich die Familie nur am Wochenende. Rahmenprogramm wird jedoch einiges geboten um auch die Wochenenden noch zu füllen
Ist okay. Für den Stress den wir haben sieht es aber ganz anders aus. Wir sind angeblich die Champions League der Beratung.
Kaum vorhanden. Es handelt sich um eine sehr sehr junge Mannschaft der Firma
Ich habe von einem Konflikt zwischen Mitarbeitern mitbekommen von dem das Management wusste, es wurde jedoch nur zugeschaut. Das geht wirklich besser.
Das Büro ist leider nicht klimatisiert
Es wird viel kommuniziert, das ist gut. Jedoch folgen aus den Besprechungen kaum Maßnahmen / Verbesserungen
Stark Projektabhängig. Immerhin werde ich vor dem Projekt gefragt ob ich das machen will
Transparenz
alle Möglichkeiten, mindsquare mitzugestalten
die Mitarbeiter
Events
unsere Kunden
Personalakquise verbessern, ich freue mich über jeden neuen Mitarbeiter!
Freunde statt Kollegen ist einer unserer Werte und das merke ich jeden Tag: Sei es im Projekt beim Kunden oder in unseren Büros. Ich gehe auch an schlechten Tagen gerne zur Arbeit, da ich mich hier willkommen und zuhause fühle. Meine Führungskräfte sparen nicht mit Lob und entwickeln mich mit sinnvollen Fragen, wenn mir Fehler unterlaufen. Genrell habe ich keine Sorge, mich bei jemandem zu melden, wenn grade mal etwas nicht läuft. Grade hier ist das Feedback und die gebote Hilfe der beste Grund, jeden Tag wieder neue Herausforderungen angehen zu können.
Ich habe es selbst in der Hand, wie ich meine Zeiten einteile. Trotz meinem Fokus auf Karriere (Teamleiter + HRBP) habe ich auch weiterhin genug Zeit für meine Familie, meine Beziehung (die seit mittlerweile 7 Jahren hält) und Freunde außerhalb von mindsquare.
Ich hab in den letzten drei Jahren fachlich wie persönlich so viel mehr gelernt, als in den 6 Jahren davor (Studium, Praktika, Schule)
Gutes Gehalt + Freie Fortbildung (intern wie extern!) + Erstattung aller Reisekosten
Bei internen Meetings führen wir ein disziplinarisches Sparschwei, um möglichst effektive Meetings abzuhalten. Alle "Strafen" werden gespendet. Leasingmodelle für Hybridfahrzeuge, Umweltboni und Leasingfahrräder werden gefördert.
Ich habe hier enge Freundschaften gefunden! Im Projekt hilft jeder dem anderen und ich habe schon einige SItuationen miterlebt, wo ich sehr froh war, jemandem bei mir zu haben, der vor der gleichen Herausforderung steht und mich nicht hängen lässt. Dementsprechend häufig gehen wir Erfolge feiern, treffen uns privat in den Heimatstädten des anderen oder fahren zusammen zu Festivals.
Ich habe viele Erfolge in den letzten Jahren feiern dürfen, weil immer mindestens einer meiner Mentoren hinter mir stand und mich bei Herausforderungen unterstützt hat. Seien es Teamleiter, Prpjektleiter, Fachbereichsleiter oder Geschäftsführer, jeder hat mich individuell weiterentwickelt.
Passt, entwickelt sich momentan aber noch weiter
Transparenz wird bei uns in hohem Maße vorgelebt: In den Projektteams kommunizieren wir regelmäßig miteinander und mit dem Kunden. In Managerkreisen gibt es regelmäßige Treffen zur Weiterentwicklung der eigenen Rollen. Monatlich gibt es Websessions der Geschäftsführung und der Fachbereiche, sodass ich trotz physischer Distanz immer mitbekomme, was in anderen Projekten und innerhalb von mindsquare abläuft.
Beratung bedeutet für mich ein hohes Maß an Abwechslung, technisch und menschlich. Zudem habe ich Verantwortung in der Personalführung übernommen, weshalb auch hier keine Aufgabe wie die andere ist.
So verdient kununu Geld.