23 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Werkstudent:innen bei mindsquare haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Werkstudent:innen bei mindsquare haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
An sich super nettes Team
Wenig Abwechslung
Viele lustige Events mit voller Kostenübernahme
Alles abhängig von der Kommunikation
Möglichkeit nach dem Studium einzusteigen
Freunde statt Kollegen- Mehr als ein Slogan
Möglichkeit schon frühzeitig Skills eines Beraters zu erlernen.
Man kann sehr viel lernen und sich in neue Themen einbringen. Wer dran bleibt, sich ein Netzwerk aufbaut und überzeugt, kann neue Positionen einnehmen.
Die meisten Maßnahmen sind durch das Wachstum nachvollziehbar. Es ist eine Herausforderung bei vielen Junioren, die Atmosphäre nicht in eine "Ellenbogen-Mentalität" geraten zu lassen.
Das Image ist gut. Im Beratungskontext ist Mindsquare positiv bekannt.
Super mit dem Studium vereinbar. Mit dem richtigen Plan lassen sich Themen überschneiden und somit Theorie und Praxis miteinander verbinden.
Durch den starken Wachstum kann man relativ schnell aufsteigen. Durch viele Junioren ist es allerdings schwer, einen individuellen Weg zu gehen (z.B. wenn man bereits Berufserfahrung mitbringt).
Gehalt war gut.
Das Kollegium ist jung. Für Berufsanfänger ein sehr guter Startpunkt, um von der Uni in die Arbeitswelt zu starten. Durch das Onboarding hat man einen roten Faden.
Ich habe von meinem Vorgesetzten (Partner für IT Projektumsetzung, SAP Umfeld) sehr viel gelernt. Dafür bin ich besonders dankbar und wünsche jedem so ein Vorgesetztenverhalten.
Alles gut, außer die Entgeltfortzahlung bei Werkstudenten.
Das Entgeltfortzahlungsgesetz gilt auch für Werkstudenten!
Hier werden Werkstudenten nach dem Motto "Nur geleistete Stunden werden bezahlt" dazu gebracht, keine Krankheitstage zu nehmen.
Dies findet man zwar auch bei großen Beratungshäusern, aber mindsquare könnte hier ein besseres Vorbild sein.
Bezahlten Urlaub gab es auch nicht.
Hauptsächlich mit meinem Vorgesetzten. Aber auch das Kollegium unterstützt bei Bedarf.
Mit dem richtigen Vorgesetzten kann man die eigenen, fachlichen Ziele sehr gut verfolgen. Natürlich muss man als Werkstudent auch organisatorische Themen bearbeiten. Es liegt an der Kommunikation, den passenden Mix zu finden. Für mich waren meine Aufgaben im Einklang mit meinen Zielen und meiner Position.
- Aufgaben
- Teamevents
- Team
- Verantwortung
Kann nur aus damaliger Werki-Sicht bewerten. Am Arbeitgeber war nichts schlecht. Flexible und großzügige Arbeitsstunden (in den Semesterferien konnte man nach kurzer Rücksprache immer flexibel mehr kommen), ich konnte für meinen beruflichen Werdegang wirklich viel lernen, ich hatte viel Eigenverantwortung und sogar eine Freundin so auch zu mindsquare gebracht.
- in Zeiten meiner Anstellung war das Werki Gehalt absolut in Ordnung. Inzwischen könnte es ein bisschen hochgesetzt werden.
Werki Gehalt könnte ein bisschen höher sein.
Atmosphäre, Kollegen, Flexibilität, Events.
siehe Verbesserungsvorschläge
Gehalt etwas anpassen und mindestens die gesetzlichen Urlaubstage einräumen. Dann kann man hier wirklich von einem Top-Arbeitgeber sprechen.
Gute Feedbackkultur, Eigeninitiative ist gewünscht und einem wird zugehört
Man kann sich seine Arbeitszeiten frei einteilen und bleibt somit extrem flexibel. Es wird viel Rücksicht aufs Studium genommen.
Sehr gute Atmosphäre, hier lügt die Unternehmensphilosophie nicht.
Welche älteren Kollegen? :)
Mindestlohn halt, meiner Meinung nach sollte da etwas getan werden, und wenn es nur ein wenig ist. Im Vergleich zu ähnlichen Stellen einfach zu wenig.
Wo unbedingt etwas passieren sollte, ist die Urlaubsregelung, räumt den Studis die GESETZLICHEN Urlaubstage ein. Bei anderen sind 30 Tage / Jahr Standard. Man kann sich zwar nach Absprache freinehmen, jedoch dann unbezahlt. Finde ich schwierig und dürfte eben auch rechtswidrig sein. Verstehe nicht wirklich, was der Grund dafür ist.
Man hat aber die Möglichkeit, bei vielen Teamevents dabei zu sein und ich betone VIELE. Wiegt aber dennoch nicht das vorher genannte auf. Zu erwähnen ist aber auch, dass diese Konditionen transparent sind und niemand einen zwingt, den Vertrag zu unterschreiben. Ich in meinem Fall kann damit leben, finde es aber dennoch fragwürdig. Daher soll dies eine Bitte an die Zuständigen sein, sich damit in Zukunft zu beschäftigen. Angemessene Konditionen sind für Bewerber ja auch einfach attraktiver.
Angenehme Atmosphäre mit tollen Freunden
Solange die Arbeit erledigt kann man sich die Zeit einteilen wie man möchte. Sehr viel Freiraum und keine Kontrollen
Sehr gut! Es haben sich hier echte Freundschaften entwickelt
Die Vorgesetzten hier sind aus meiner Sicht wie Mentoren und keine Bosse... Man wird gefordert und gefördert. Eigeninitiative ist gewünscht.
Höhenverstellbare Schreibtische, Ergonomische Stühle, Obstkorb und Freizeitraum...
Klare, direkte Kommunikation! Kein Getuschel
Durch die vielen Projekte gibt es immer neue Aufgaben und Themengebiete - Da wird einem nie langweilig.
die Feedback Kultur, die Einblicke die ich gewinnen konnte, die modernen Personalarbeit die ich kennenlernen konnte
Sicherlich während Corona nicht so einfach, es wurden aber immer wieder Möglichkeiten zur Zusammenarbeit geschaffen und auch Events für uns Studenten gab es immer wieder. Wichtig ist mir ein vertrauensvoller Umgang miteinander und vor allem auch Feedback zu meiner Arbeit. Beides war zu 100% gegeben, ich konnte ganz viel mitnehmen!
natürlich war ich bei mindsquare um zu arbeiten und natürlich investiere ich dafür meine Zeit. Da gab es auch mal stressige Zeiten neben meinem Studium. Mir ist es aber auch wichtig, dass ich dann trotzdem den Kollegen eine Hilfe bin. Allerdings konnte ich immer frei entscheiden und absprechen, wie viel Zeit ich in der Woche arbeiten möchte. Hier habe ich 100% Flexibilität genossen. Hatte ich vorher nicht überall so erlebt
Habe ich hier auch gelesen, das kaum Werkstudenten übernommen werden. Bis auf eine Ausnahme haben alle Kolleginnen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, vorher als Student bei mindsquare gearbeitet. Auch zum Ende meiner Zeit wurde gerade wieder eine Studentin in die Festanstellung übernommen.
Auch ich habe Optionen durchgesprochen, mich jedoch erstmal für ein Auslandsemester entschieden.
sicherlich nicht das höchste Gehalt. Mir ist es wichtiger, dass ich auch etwas für mich lernen kann. Neben dem Gehalt werden aber auch alle Werkstudenten zu allen Veranstaltungen mit eingeladen, was ich super fand.
Sogar die 4 Tage Mallorca kann jeder Studi mitfahren.
In Summe passt es für mich.
Ganz wichtig, hier kann ich Vorredner gar nicht nachvollziehen, die Konditionen sind total transparent und nachvollziehbar. Und (ganz überraschend) niemand hat mich gezwungen das zu akzeptieren.
Ich habe mitbekommen, dass eine Kollegin im Nachhinein damit nicht einverstanden war. Verstehe ich überhaupt nicht. Ich konnte mich bewusst für oder halt auch gegen das Angebot entscheiden. Sich dann hinterher zu beschweren finde ich sehr schade und zeigt meiner Meinung nach leider ein falsches Bild :-(
jederzeit und mit jedem auf Augenhöhe. Danke!
natürlich arbeite ich auch an operativen Aufgaben, das ist für mich auch eine Selbstverständlichkeit. Machen die Festangestellten Kolleginnen genau so. Immer wenn ich mal nach anderen Einblicken gefragt habe, habe ich die ohne Probleme bekommen. Bis zum Vorstand hat sich jeder Zeit genommen, mir Einblicke in seine Arbeit zu geben. Das habe ich als extrem wertschätzend empfunden!
Getränke, junges Team
Wenn Gehalt gering ist und man einem gesetzlich zustehende Urlaubstage nicht bekommt, dann ist die Mitarbeiterzufriedenheit sehr schnell im Keller, ganz egal wie toll die anderen Core Values unterstrichen werden - wirklich schade, dass ein so gutes Konzept an solch simplen Dingen scheitert
Mehr/ Angemessenes Gehalt, Urlaubstage mindestens nach vorgegebenem gesetzlichen Minimum einräumen (siehe §5 BUrlG - auch Werkstudierende und Praktikanten haben Urlaubsanspruch!!!) - sich erst danach wieder als "bester Arbeitgeber" benennen
Unter den jungen Kollegen (Praktis, Werkstudenten, ein paar Festangestellten) herrscht wirklich freundschaftliches Klima, nach oben hin bekommt aber kaum etwas mit
Seit sich das mit den nicht erteilten Urlaubstagen und dem geringen Gehalt rumspricht und sich daran bisher nichts ändert, werden wahrscheinlich bald kaum noch Studierende gern dort arbeiten
Als Werkstudent soll man immer die 20h/Woche vollmachen, weniger nur in Ausnahmen oder man muss die Stunden direkt wieder nachholen. Urlaub gibt es nicht (Urlaubsgesetze werden gekonnt ignoriert), es wird einem nur der Abbau von extra angehäuften Überstunden als "flexibel frei nehmen" verkauft - ich schaffe mein Studium kaum nebenher und kann mir nie wirklich eine Auszeit nehmen
Als Werkstudent kann man viele Jahre dort arbeiten, im HR hat man aber leider kaum eine Chance auf Festanstellung im Anschluss.
S.o. - keine Urlaubstage zu bekommen als Werkstudent macht es wirklich schwer und unattraktiv, egal wie toll "Freunde statt Kollegen" funktioniert oder auf wie viele Partys ich gehen kann. Manchmal braucht man einfach wirkliche Erholung und das geht nur über Urlaubstage, diese werden von mindsquare aber leider nicht gewährt, sehr schade.
Gehalt bei Werkstudenten liegt unabhängig von Erfahrung oder Studium immer beim Mindestlohn - ist ok, aber da gibt es woanders mehr.
Eigentlich top, aber was das Thema Urlaub & Gehalt angeht wirds ungemütlich
Das Team und die Zusammenarbeit
Die Büros könnten eine Renovierung gebrauchen.
Wirklich alles andere. Ich habe mich hier sehr sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich habe einerseits eigenverantwortlich arbeiten dürfen, wurde dabei aber nie einfach "ins kalte Wasser geschmissen" und mir selbst überlassen. Ich danke mindsquare und vor allem meinem Team für die gute Zeit und kann nur jedem empfehlen, hier als Werksstudierende*r tätig zu sein :)
Wie gesagt sollte meiner Meinung nach das Gehalt der Werksstudierenden dringend angehoben werden.
Die Atmosphäre bei mindsquare ist wirklich gut. Auch als Werksstudierende*r erfährt man Wertschätzung der eigenen Arbeit. Kritik und Vorschläge wird fair und nachvollziehbar formuliert.
Ich hab nie mitbekommen, dass ein*e Kolleg*in schlecht über mindsquare und schon gar nicht über andere Mitarbeitende geredet hat. Das Image, das mindsquare nach außen trägt, wird meiner Meinung nach im Unternehmen auch so gelebt. "Flache Hierarchien" und ein "respektvoller Umgang" schreiben sich ja nun alle Unternehmen auf die Fahne, aber bei mindsquare werden diese Werte meiner Erfahrung nach auch wirklich umgesetzt :)
Wenn ich Klausuren geschrieben habe oder aus anderen Gründen mal weniger arbeiten konnte/wollte, wurde das immer berücksichtigt. Ich hatte viele Freiheiten, meinen Arbeitsalltag selbst einzuteilen, sodass Uni/Freizeit/Arbeit gut vereinbar waren.
Es gibt regelmäßig Mails mit Möglichkeiten zur Weiterbildung in allen möglichen Bereichen, auch für Werksstudierende. Ich denke, wenn man darüber hinaus noch Eigeninitiative für Weiterbildungen zeigt, werden diese gerne genehmigt werden.
Da ich leider in Coronazeiten bei mindsquare tätig war, habe ich nur eines der vielen Teamevents miterleben dürfen. Generell würde ich den Zusammenhalt aber als sehr gut beschreiben.
Auch hier schwierig einzuschätzen, da das Team sehr jung ist.
Meine Teamleiterinnen haben sich wirklich mehr als bemüht um mich und unser ganzes Team gekümmert! Über einen sowieso schon wertschätzenden Umgang hinaus konnte ich mich bei Unsicherheiten, Fragen und Problemen immer an meine Vorgesetzten (und auch an alle anderen) wenden. Ich wurde als Werksstudierende niemals von oben herab behandelt, sondern immer wertgeschätzt.
Ich habe eigentlich fast immer im Homeoffice mit meinem eigenen Laptop gearbeitet. Es wäre aber auch möglich gewesen, einen Laptop und weitere Geräte von mindsquare gestellt zu bekommen. Die Büros sind meiner Meinung nach gut ausgestattet.
Wenn Veränderungen auftreten (z. B. organisatorisch oder personell), wird das immer deutlich und transparent kommuniziert. Meine Teamleiterinnen haben immer sehr darauf geachtet, dass sich alle abgeholt gefühlt haben. Auch die Kommunikation bei einzelnen Aufgaben hat immer gut funktioniert, sodass ich bei Unklarheiten nie Scheu empfunden habe, Rückfragen zu stellen.
Diesen Punkt sehe ich als einzigen Kritikpunkt an dem Unternehmen - Werksstudierende verdienen leider zu wenig. Das ist den Vorgesetzten glaube ich aber auch klar und ich hoffe, dass sich hier in nächster Zeit etwas tun wird.
Da ich vor allem mit Frauen zusammengearbeitet habe, kann ich das schwierig einschätzen. In der IT-Abteilung arbeiten meiner Einschätzung nach mehr Männer, das liegt aber denke ich auch einfach daran, dass zurzeit (noch) mehr Männer in der IT-Welt allgemein unterwegs sind. Generell hatte ich als Frau aber nie das Gefühl, anders behandelt worden zu sein als meine männlichen Kollegen.
Irgendwann hat man natürlich seine regelmäßigen Aufgaben, sodass selbstverständlich irgendwo Routine reinkommt. Trotzdem konnte ich (natürlich auch nur bis zu einem gewissen Teil) mitentscheiden, welche Aufgaben mir besonders liegen/gefallen. Es wurde auch gerne gesehen, wenn ich eigene Vorschläge für neue Bereiche/Veränderungen eingebracht habe.
So verdient kununu Geld.