9 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bewerber:innen von Anfang an wertschätzend und auf Augenhöhe behandeln – ein respektvoller, freundlicher Ton schafft Vertrauen und verbessert das Image des Unternehmens enorm. Herablassende oder spöttische Bemerkungen (z. B. über Lebenslauf oder Zeugnisformulierungen) sollten tabu sein.
Aktives Zuhören trainieren: Bewerber:innen ausreden lassen, nicht ins Wort fallen und die Möglichkeit geben, den eigenen Werdegang vollständig und ohne Unterbrechungen zu erklären. Das zeigt echtes Interesse.
Keine unbegründeten Unterstellungen oder Spekulationen äußern (z. B. zu angeblichen „versteckten Klauseln“ in Zeugnissen oder zu Pendelbereitschaft). Solche Aussagen wirken vorverurteilend und unprofessionell – stattdessen faktenbasiert nachfragen.
Schulungen für Führungskräfte und Interviewer zu fairem, bias-freiem und wertschätzendem Bewerberkontakt durchführen (z. B. „Unconscious Bias“, „Respektvolles Führen von Gesprächen“, „Active Listening“). Besonders in Supply Chain / Logistik scheint hier Nachholbedarf zu bestehen.
Strukturiertere und fairere Gesprächsführung einführen: Klare Agenda, gleiche Fragen für alle Bewerber:innen, ausreichend Zeit für beide Seiten und abschließendes Feedback geben
Katastrophaler menschlicher Umgang vom Recruiter
Bewerbungsprozess überarbeiten!
Die Fragen der Dame aus der Personalabteilung waren teilweise wirklich nicht angebracht, außerdem hat sie hat mich vertröstet wegen einer Antwort zum Prozess. Mein Gespräch war Anfang November, auf eine Antwort warte ich nach wie vor vergeblich...
Bei manchen Bewertungen hätte ich gerne 0 Sterne gegeben, aber das war nicht möglich.
Im Gespräch sollten sich alle beteiligen. Von drei Anwesenden sprachen immer nur zwei, während sich die dritte Person im hinteren Teil des Bildschirms völlig desinteressiert wirkend klein gemacht hat. Zumindest erzeugt dies nicht das Gefühl von Wertschätzung gegenüber den Menschen, welche sich miteinander unterhalten.
Online war zu lesen, dass Menschen als eben diese betrachtet werden sollen, daher die Mipa sich gegen befristete Arbeitsverträge entschied. Auch am Anfang des Gespräches wurde dies sogar betont. Ein wenig später erfuhr ich, dass diese Stelle eine Ausnahme ist. Geradlinigkeit ist hier wohl nicht gegeben. Zum Schluss sei noch die weitere Verfahrensweise zu erwähnen, bei der zum Abschluss des Bewerbungsgespräches die Entscheidung in den kommenden zwei Wochen mitgeteilt werden sollte. Leider hat es niemand geschafft, sich zu melden.
Das Resultat war mein wohl aussagekräftigstes Bewerbungsgespräch, bei dem die Mipa am Standort Essenbach als Arbeitgeber wenig vertrauensvoll wirkte.
Es ist traurig, dass MIPA nicht in der Lage ist, Bewerbern in einem angemessenen Zeitrahmen eine Rückmeldung zu geben. Ich hatte mich Anfang Juni auf die Stelle beworben. In der Zwischenzeit habe ich allerdings schon einen Job angenommen, darum habe ich gar nicht mehr an MIPA gedacht, als dann heute die Absage eintrudelte. Es ist wirklich dreist, wie hier die Zeit und Energie der potenziellen Arbeitnehmer verschwendet wird, immerhin war es eine Absage. Ich hoffe für das Unternehmen, dass es Zusagen schneller rausschickt, sonst kommt nie ein Gespräch zustande. In Zukunft werde ich mich jedenfalls nicht mehr dort bewerben.
Nach 8. Wochen steht doch eine Entscheidung fest? Auch trotz Corona kann einer die Bewerbung lesen und dann eine Info geben. Frei dem Motto: Behandele andere so, wie du selbst behandelt werden willst. Das wäre auch für Recruiting toll!!. Danke