13 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile gar nichts mehr
Ausgebildete bzw Weitergebildete Führungskräfte. Mehr auf die Bedürfnisse und Meinungen der Mitarbeiter eingehen. Die Firma kann nur mit guten Mitarbeitern weiter bestehen. Andernfalls sehe ich schwarz und es werden nach und nach gute Mitarbeiter verloren gehen.
Es wird Ping-Pong mit Mitarbeitern gespielt, Konstruktive Kritik oder Lösungen werden ignoriert. Hier wird eher gute Miene zum bösen Spiel gemacht.
Image lässt immer mehr nach
Außer 37,5 Std Woche gar nichts
Die Aufstiegschancen sind grundsätzlich vorhanden, da interne Mitarbeiter auch Führungspositionen übernehmen können. Allerdings wirkt die Auswahl von Vorgesetzten nicht immer nachvollziehbar. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen oder angepasstes Verhalten stärker gewichtet werden als tatsächliche Führungskompetenz oder fachliche Eignung.
Gute Zusammenarbeit in der Abteilung. Natürlich tanzen aber trotzdem manche aus der Reihe. Ist jedoch mittlerweile normal, denke ich.
Führungskompetenz fehlt teilweise. Manche Führungen sind an falscher Stelle und weisen nicht die benötigten Fähigkeiten auf. Urlaube werden genehmigt wie man möchte. Teilweise erst einen Tag vor Urlaubsantritt freigegeben oder man muss sogar die Leitung darauf hinweisen.
Meinungen/Ratschläge werden überhört. Als normaler Mitarbeiter hat man keine Chance mitzureden.
Gehalt besser als bei vielen anderen Firmen
Gefühl von Bevorzugung einzelner Kollegen. Diese werden in Watte gepackt und mit Fehlern bzw Problemen nicht konfrontiert. Wogegen andere böse angeredet werden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich in Ordnung und man weiß was zu tun ist. Allerdings handelt es sich überwiegend um wiederkehrende Tätigkeiten, wodurch der Arbeitsalltag auf Dauer wenig abwechslungsreich wirkt.
Dass überstunden verlangt werden aber nicht als zeit oder lohn gewertet werden.
Waren zwar nur 15 minuten aber trotzdem kann heute noch drüber lachen. Seitdem kommen überstunden nicht mehr vor
Ziemlich alles, ausgenommen kollegen
Abteilungsleiter überdenken, Produktionsleiter position neu besetzen. In der Instandhaltung statt einen schreihals einen Abteilungsleiter mit eine normalen verstand und fachkenntnis einstellen!
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre. Jedoch ändert sich dies schlagartig sobald ein Abteilungsleiter, vorarbeiter oder Meister erscheint.
Kommt auf die Position an
37,5 stunden woche, ansonsten keinerlei benefits
Keinerlei möglichkeit eine weiterbildung zu machen oder mehr verantwortung zu bekommen prinzipiell starker vorteil wenn ma von abteilungsleitern gemocht wird besteht eine Minimale Chance
Grad noch so zufriedenstellend.
Mir als Mitarbeiter der Instandhaltung ist nichts negatives aufgefallen. Unsere Abteilung wo sich mit diesem Thema beschäftigt wirkt sehr kompetent
Die Kollegen in der Instandhaltung halten gut zusammen und man fühlt sich integriert.
Es sind wenige ältere motarbeiter vorhanden da sich die zustände nur sehr wenige ältere kollegen bieten lassen
Absolute katastrophe die MIPA SE in essenbach hat mit weitem abstand die schlechtesten vorgesetzten. Sowas hab ich noch bei zuvor keinem Arbeitgeber erlebt. Anbrüllen vor allen Kollegen teils auch beleidigend.
Starke Lösemitteldämpfe, Staubentwicklung und Lärm quälen die Arbeitnehmer täglich.
Es gibt grundsätzlich ein „bewertungsgespräch“ kurz nach weihnachten und des restliche jahr wird man lediglich kurz lautstark angebrüllt ( Instandhaltung )
Was ich mitbekommen habe ist gleichberechtigung in dieser firma bzw der instandhaltung oft schwierig anzusprechen
Keine es fallen hauptsächlich die selben tätigkeiten an maximal einmal pro jahr gibt es was interessantes
Pünktliche Bezahlung, 37,5 stunden/Woche, Kantine
Ich finde die Vorgesetzten sind richtig Arrogant zumindest in Abteilung Labor und die Kündigen Mitarbeiter in der Probezeit ohne ein wichtigen Grund.
Ich finde man sollte Quereinsteiger richtig einlernen und nicht nach 2 Wochen verlangen, dass die alles selbstständig machen und drohen dass wenn es nicht klappt wirst gekündigt. Einfach mehr Unterstützung für neue Mitarbeiter
Gut
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Bisschen besser wie Mindestlohn
Start mit M11 ca 2840Brutto
Extrem viel Müll wird produziert und viel Lack Reste einfach in Restmüll geworfen
Zero
Es gibt manche nette Kolegen aber meistens die von deine Abteilung wollen dich fertig machen.
Inkompetenz, Arroganz und 0 Empathie
Mittel
Es gab immer wieder Gespräche aber ziemlich unnötig.
Als neuer Mitarbeiter bist du direkt wie ein Lehrling und musst du immer hören wie andere die seit 2-3 Jahren da arbeiten ständig sagen ich bin ganz oben in der Hierarchie.
Keine
Gutes Gleitzeit System!
Ich habe regelmäßig Aufgaben von Kollegen übernommen, wurde dafür aber kaum anerkannt und stattdessen für mein Arbeitstempo kritisiert.
Verbesserungsvorschläge: tatsächlich umsetzen, nicht nur hören – ein Konzept, das man ausprobieren könnte.
Die Arbeitsatmosphäre war stark durch Druck und hohe Arbeitslast geprägt. Beliebtheit und Auftreten hatten gefühlt mehr Gewicht als tatsächliche Arbeitsleistung.
Das Image strahlt Professionalität aus – die interne Realität testet Geduld, Multitasking-Fähigkeiten und Improvisationstalent.
Wer auf Karriere oder Entwicklung gehofft hat, wird schnell lernen: Eigeninitiative hilft nur bedingt, Aufstieg bleibt ein Mythos.
Je länger man dabei ist, desto größer werden die Privilegien.
Führung wirkte oft wenig strukturiert. Kritik wurde häufiger geäußert als konstruktive Unterstützung oder Priorisierung von Aufgaben.
Angesprochene Probleme blieben häufig ohne konkrete Maßnahmen. Ich habe mir mehr Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitenden gewünscht, insbesondere beim Austritt aus dem Unternehmen.
Einsatz wird vorausgesetzt, Wertschätzung und klare Organisation könnten stärker ausgeprägt sein.
Interne Kommunikationswege dauerten teilweise zu lange, obwohl Außendienstkollegen vor Ort schnelle Entscheidungen brauchten.
Homeoffice: erlaubt, solange man zuerst eine Schatzkarte fand, drei Rätsel löste und einen unsichtbaren Wächter überzeugte – während andere Kollegen einfach so durften.
Mein Arbeitstempo sinkt, wenn ich stellvertretende Aufgaben erledige, anscheinend ein unbekanntes Phänomen.
Gut
Top
Ok
Ausgezeichnet
Super
Arbeitszeit
Brauch ich noch was sagen
Auf die Mitarbeiter hören ich denke persönlich wen das soweiter geht und in 5-10 Jahren die älteren eingesessenen Kollegen in Rente gehen können sie das Lager zusperren
Man fühlt sich unwohl und dauernd von einem „Kordinator“ der den ganzen Tag nichts zutun hat beobachtet
Ist durch ihre Produkte die sehr gut sein sollen wsh besser als es sein sollte den Arbeitstechnisch schlimm
Mit Kontakten und oder Beziehungen zwischen Mitarbeitern eher schwierig
Ich würde lieber 500€ weniger verdienen dafür gerecht behandelt zuwerden
Noch nie so viel Plastik müll gesehen
Kollegen sind teilweise echt cool teilweise aber auch sehr katastrophal, unfreundlich und respektlos das sind eher die alten die schon länger da sind selbst nach dem man respektloses Verhalten dem Chef persönlich gemeldet hat passiert nichts ich habe mit mehreren Mitarbeitern gesprochen und jeder war der gleichen Ansicht
Also die Koordinatoren sind echt Quatsch machen nichts also wirklich nichts
Wie gesagt System Technik Arbeitskittel total veraltet man könnte alles leicht optimieren aber den Chefs fehlt dazu jede Einsicht da sie sagen das war schon immer so das bleibt so
Als neuer hast du teilweise keine Chance
Ich hatte schon nach der Einarbeitung keine Lust mehr da die zur Arbeit Gestellen Hilfsmittel so veraltet sind
Lockere Arbeitsatmosphäre mit genau dem richtigen Maß an Ernst und Spaß
Leider schlechter als es tatsächlich ist
Überstunden werden zwar gefordert, wenn nötig aber zum Abbau wird ebenso angehalten, was eine Work-Life-Balance möglich macht. Kürzliche Arbeitszeitreduzierung auf 37,5 Stunden macht den Arbeitgeber noch attraktiver.
Weiterbildung in verschiedenen Bereichen werden ermöglicht, wenn es Sinn ergibt und der Mitarbeiter und das Unternehmen davon profitieren.
Faire Bezahlung, Betriebliche Krankenzusatzversicherung, Langzeitarbeitskonto, Ticket Plus Karte, viele Mitarbeitervorteile, Job Rad, Impfaktionen während Corona, Sommerfest und Weihnachtsfeier,..
Sehr guter Kollegenzusammenhalt mit privaten Treffen in der Freizeit
Werden genauso behandelt wie jüngere Kollegen
Kompetent und witzig
Helle, warme und offene Büros; leckere Kantine; schöne Aufenthaltsräume; Gleitzeit; Freitag Nachmittag frei;..
Monatliche Rundschreiben mit den wichtigsten Informationen
Diversity wird hier groß geschrieben. Viele verschiedene Nationalitäten, Altersgruppen,..
Sehr abwechslungsreich
Es tut sich offiziell etwas mit der 37,5h Woche, wobei dies auch, Gefühlt nur Marketing ist, denn man darf die Arbeit nicht früher beenden und der Gleitzeitrahmen ist sehr eng! Vor allem im Vertrieb..
Gleichberechtigung -> Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit.. So sollte es sein, egal ob man studiert hat oder nicht, ob man Weiblich oder Männlich ist, oder sich einfach mit dem Chef gut versteht.. Jeder leistet die gleiche Arbeit, somit hat auch jeder Anspruch auf das gleiche Gehalt!
Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber erbringen (Fachkräftemangel ist hier noch nicht angekommen!).. Teilweise sehr veraltete Methoden und Vorschriften, die im Vergleich zu anderen Firmen, in meinen Augen gravierend sind..
Die Firma, an sich, wäre wirklich gut, nur müssten sich einige Dinge gravierend ändern, dass ich wieder sagen würde, ich möchte hier wieder arbeiten...
Meiner Meinung nach eine sehr hohe Fluktuation in allen Bereichen, Langjährige Mitarbeiter verlassen aktuell das Unternehmen, da es teilweise nicht mehr wirklich zeitgemäße Vorgaben und Methoden gibt. (andere Firmen bieten deutlich bessere Benefits und gehen mit der Zeit!)
Leider nicht mehr gut.. Habe die Firma früher gerne empfohlen und auch schon einige neue Kollegen angeworben, mittlerweile kann ich das mit gutem Gewissen nicht mehr tun.. leider.. war Anfangs sehr gerne in der Firma!
Home-Office wurde während Corona zur Pflicht, danach ist es nicht mehr gerne gesehen, bzw. überhaupt nicht mehr möglich. Nicht viel Gleitzeitspielraum (oder Überstundenaufbau), auch sehr unterschiedlich zwischen den Abteilungen!
Es gibt eine Regelung, die jedoch von jedem anders interpretiert wird.
Work-Life-Balance sieht leider anders aus und geht auch deutlich anders, dies sehe ich in meiner neuen Firma.
Intern Weiterzukommen sehr schwierig.. Man erreicht sehr schnell sein "Karriereende" und kann nicht weiter kommen.. Lohnerhöhungen sind dann nicht mehr möglich und man kann nur noch auf die Tariferhöhungen hoffen..
Gleichberechtigung sieht leider anders aus. (Gendergap)
Tarif wird nur mitgegangen aus "Angst" vor Gründung eines Betriebsrates..
Personalbeirat hat leider nur bedingt Handlungsspielraum, wobei hier genau die Personen involviert wären, die etwas für die Mitarbeiter bewirken wollen und auch könnten! (Danke an den Peronalbeirat :)).
Die Personalbeiräte werden aber ausgebremst durch fehlende Berechtigungen und Handlungsspielraum..
Sozialbewusstsein, naja wenn Kollegen nach einem Mitarbeitergespräch weinend den Raum verlassen und zu Aufhebungsverträgen gedrängt werden.. nicht gerade sehr Sozial.. Habe ich persönlich alles schon in dieser Firma erlebt!
Auch nach der Kündigung wird man vom Personalchef nur sehr schroff zurecht gewiesen, sollte mir was nicht passen, kann ich gerne versuchen das einzuklagen (Urlaubsanspruch etc.).. So sollte Sozialbewusstsein nicht sein..
Kollegenzusammenhalt war in meiner Abteilung super auch zwischen den Abteilungen! Die Kollegen fehlen mir am Meisten, doch der Rest überwiegt leider!
Langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, es sind kaum noch Kollegen da, die vor mir bei der Firma angefangen haben.. und viele weitere Überlegen auch schon die Firma zu verlassen..
Vorgesetzte erhalten teilweise sehr wenig Spielraum vom Vorstand.. teilweise nicht nachzuvollziehen bzw. nach Sympathie.. Mitarbeiterwertschätzung sieht, finde ich, anders aus!
Es wird viel schön geredet, in manchen Bereichen würde ich es nicht lange aushalten! Technik teilweise auch sehr veraltet, wobei dies im Vergleich zu früher schon etwas moderner wurde (auch dank Corona!)
Kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet.
Die meiste Kommunikation ist über den Flurfunk, offiziell kommt meist erst dann, wenn schon jeder Bescheid weiß, oder man erfährt es erst, wenn alles schon durch ist und man eine Regel verletzt, die man nicht mal wusste.
Männer und Frauen werden unterschiedlich bezahlt, es zählt nur das Studium und Berufserfahrung wird nicht wertgeschätzt.
Die Stufeneinteilung erfolgt nach Bauchgefühl.. und es ist auch verboten über die Einstufung zwischen den Kollegen zu reden, genau aus diesem Grund..
Kommt auch auf die Abteilung an, teilweise sehr eintönige Arbeit auch durch nicht vorhandene Software, könnte man die Arbeit effizienter gestalten.
Viel zu wenig Parkmöglichkeiten
Alle Vorgesetzten ohne Ausbildung raus und mit Ausbildung einstellen , dann kommt Ordnung
Arbeitsklima katastrophal
Keine
Keine Weiterbildung für normale Mitarbeiter.
Für Vorgesetzten alle Türen offen
Geht
Firma hat keine Interesse langjährige Mitarbeiter zu halten.
Vorgesetzten schuld
90% von Vorgesetzten, Koordinatoren haben keine richtige Ausbildung auf diese Stelle zu arbeiten ( Abfüllerei, Produktion, Spachtel ) .
Mitarbeiter bewerten nach Sympathie aber nicht nach Leistung.
Viel reden und versprechen aber nicht einhalten.
Lösemittel Dunst, Staub, starke Lärm in der Produktion
Nach Sympathie mit Vorgesetzten
Keine, machst du mehr- bist du großer D…p
Voll Gas
- Einige wenige Mitarbeiterinnen die sich für ihre Kollegen interessieren und verantwortlich fühlen
- fehlende Kommunikation
- Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für den normalen Mitarbeiter
- Das leugnen von Unzulänglichkeiten an der Führung
- Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen
- mehr Lob und Dankbarkeit zeigen, ohne die normalen Arbeiter würde der Laden nicht laufen
Einige wenige Kollegen haben die Atmosphäre hoch geschraubt, es wird allerdings nicht gern gesehen das man sich versteht. Vorallem in der QS nicht, das merken auch andere Abteilungen.
Am besten sich für die Firma aufarbeiten aber nichts dafür bekommen.
Grundsätzlich wird man klein gehalten, Eigeninitiative wird nicht unterstützen außer man ist sehr gut mit den Chef's
Auch hier nur ein paar wenige die wirklich zusammen gehalten haben, das dann auch Abteilungsübergreifend.
Versprechungen über Versprechungen machen, nichts einhalten. Eher werden Fehler aktiv gesucht um die Person zu diskreditieren.
Ständiger Lösemittel Dunst in Produktion und QS. Absaugungen funktionieren meist nicht richtig bis gar nicht. Labor überhitzt im Sommer , da die Klimaanlage nur für einen Raum installiert wurde.
So gut wie keine Kommunikation vorhanden, wenn erst auf'm letzten Drücker.
Gehalt ist OK, um einiges entfernt vom Chemie Tarifvertrag.
Wenn man möchte und gelassen wird, können durchaus interessante Aufgaben vorkommen, grundsätzlich aber reine Routine Arbeit.
So verdient kununu Geld.