171 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Kompetentes Lokales Management aufbauen. Erfahrung der älteren Mitarbeiter wertschätzen. Die haben viel erlebt und ausprobiert.
Ü60 Mitarbeiter werden konsequent entsorgt!
Japanisches Management das völlig ahnungslos ist!
Sehr schlechte Stimmung!
Arbeitsplatz, Gebäude, Umgangston, Kantine, Vielfältige Produkte und Technologien
Könnte noch bekannter sein
Gehaltsanpassungen der letzten Jahre eher gering
Möglichkeit für Flexoffice
Besonders positiv sind die sehr angenehme, familiäre Arbeitsatmosphäre sowie der starke Kollegenzusammenhalt. Die Flexibilität zwischen Office und Homeoffice funktioniert gut und trägt zu einer guten Work-Life-Balance bei. Auch das moderne Büro sowie die Kantine im Gebäude sind klare Pluspunkte.
Verbesserungsbedarf besteht vor allem bei den teilweise sehr langsamen Entscheidungs- und Arbeitsprozessen sowie bei transparenteren und schnelleren Entwicklungsmöglichkeiten. Zudem könnte die HR-Abteilung zugänglicher und lösungsorientierter agieren. Auch das Gehalt liegt im Vergleich zum Markt eher im unteren Bereich. Mehr Flexibilität beim Arbeiten aus dem Ausland — zumindest für einzelne Tage — wäre ebenfalls wünschenswert
Sehr familiäre und angenehme Atmosphäre. Man fühlt sich schnell willkommen und als Teil des Teams.
Flexible Regelung zwischen Office und Homeoffice (meist 1–3 feste Office-Tage). Insgesamt gut vereinbar mit dem Privatleben.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, aber begrenzt bzw. oft sehr langwierig, wodurch Karrierefortschritte schwer planbar sind.
Das Gehalt liegt im Vergleich zum Markt eher im unteren Bereich. Entwicklungsschritte beim Gehalt erfolgen teilweise langsam, was langfristig ein Nachteil sein kann.
Die Kolleg sind durchweg hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Modernes, neues und stylisches Office mit einer sehr guten Kantine im Gebäude – definitiv ein Pluspunkt.
Flexibilität
Work Life Balance
Angebote Workshops / Weiterbildungen
Gehaltsanpassung
Transparente Kommunikation
Gehaltsanpassungen
Benefits Sport
Die Work/Life Balance und das man in Ruhe gelassen wird solange man halbwegs seine Arbeit macht
Vorgesetzten Verhalten, Kommunikation, Entwicklung der Geräte und der Firma, keine wirklichen Perspektiven
Führungskräfte die mitarbeiten führen können.
Unter den Kollegen ok, solange man sich selbst darum bemüht
Hier hat man tatsächlich viele Freiheiten
Möglich aber sehr sehr schwer und zu mangelhaften Gehältern
Findet nicht oder kaum statt
Nicht gegeben. Es wird mit zweierlei Maß gemessen
Es besteht aktuell ein großer Unmut in der Belegschaft wegen der E Auto Kategorien. Hier müssen unbedingt (Familien) Autos / SUVs in die mittleren Kategorien und nicht nur für die oberen 2 Prozent. Hier kann man schnell vieles „gut“ machen
Atmosphäre ist wirklich gut
Leistung zahlt sich leider kaum bis nicht aus. Die Hr muss hier entgegensteuern.
Deutlich schlechteres Gehaltsniveau zum Wettbewerb. Die HR schafft aktuell eine Art „öffentlicher Dienst“ Feeling, sprich Leistungsträger können nicht belohnt werden, alle werden mehr oder weniger mit gleichen Gehaltsplus abgespeist. Hier sind die Performer extrem deprimiert, es muss sich dringend was ändern - sonst enstehen hier große Probleme
Arbeitsbedingungen sind gut bis sehr gut / schöner Standort und sehr gute Hardware
Könnte von „oben“ deutlich besser sein
Weibliche Kollegen sind deutlich benachteiligt
Die Kollegen
Auf die Wünsche der Arbeitnehmer wird von der Personalabteilung und der Leitung nicht eingegangen. Gehaltserhöhungen werden auch bei außerordentlicher Leistung teilweise auch nach Jahren nicht angepasst.
Mehr Förderung und Anerkennung der jungen Arbeitnehmer
Der Standort in Ratingen ist gut ausgestattet und modern. Weiterbildungsmöglichkeiten werden größtenteils unterstützt.
Sehr viel Mikromanagement, teilweise Führungskräfte die wenig Führungsqualitäten besitzen.
Es sollte offener mit kritischen Themen und Kritik der Mitarbeiter umgegangen werden.
Sehr traditionell
Kommt sehr stark auf den Bereich an
Man hat oft den Eindruck das Führungskräfte nur auf Grund von Historie oder Beziehungen in den Positionen sind
Themen werden teilweise nicht kommuniziert oder verschönert
Insgesamt ist das Unternehmen ein guter Arbeitgeber, besonders auf internationaler Ebene. Mitarbeitende in anderen Niederlassungen berichten von einer deutlich positiveren Stimmung, während die Erfahrungen in der deutschen Niederlassung stark von der jeweiligen Führungskraft geprägt werden. Die Unternehmenskultur hier hat sich über die Jahre eigenständig entwickelt, und einzelne Abteilungen unterscheiden sich teils deutlich. Grundsätzlich bietet das Unternehmen jedoch gute Rahmenbedingungen, interessante Aufgaben und solide Sozialleistungen.
Siehe Bewertung
Hinweis: Alle Inhalte dieser Bewertung beziehen sich ausschließlich auf eine bestimmte Business Unit innerhalb der deutschen Niederlassung des Unternehmens; andere Fachabteilungen/Bereiche können sich deutlich anders darstellen.
Mitsubishi Electric bietet grundsätzlich gute Rahmenbedingungen, jedoch bestehen deutliche Defizite auf der Führungsebene. Es wäre wünschenswert, dass Führungskräfte stärker in ihrer Rolle geschult werden und aktiv Verantwortung für Mitarbeitende übernehmen. HR könnte verstärkt vermitteln und sicherstellen, dass Konflikte zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden ernsthaft bearbeitet werden. Transparenz und konsequentes Handeln bei Ungerechtigkeiten, insbesondere bei Vergütung, Gleichberechtigung und Leistungsbewertung, könnten das Vertrauen und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von eingefahrenen Strukturen und Widerständen gegenüber Veränderungen geprägt. Neue Ideen oder Initiativen werden nur selten unterstützt, wodurch Führungskräfte im mittleren Management häufig auf sich allein gestellt sind. In einigen Abteilungen existieren feste Gruppen oder Cliquen, die neue Kolleg:innen nur schwer integrieren, was die Stimmung zusätzlich belastet. Insgesamt kann die Arbeitsatmosphäre als angespannt und wenig förderlich für Veränderung beschrieben werden.
Mitsubishi Electric hat ein positives Image als international führender Technologieanbieter mit vielfältigem Portfolio. Im Vergleich zu anderen internationalen Unternehmen wird die Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden als grundsätzlich gut wahrgenommen. Gleichzeitig zeigt sich bei genauerem Blick, insbesondere während der Arbeit in bestimmten Abteilungen, dass es Schattenseiten gibt, die stark von der Führungsebene beeinflusst werden.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut, sofern man die Spielregeln innerhalb der Abteilung versteht und sich strategisch orientiert. Offizielle Regelungen zu Arbeitszeiten und Homeoffice werden eingehalten, so dass ein 9-to-5-Arbeitsrhythmus möglich ist. Gleichzeitig werden besonders engagierte Mitarbeitende nicht entsprechend honoriert; Mehrarbeit kann stattdessen zu zusätzlichen Aufgaben führen, da das Management wenig Führung und Steuerung übernimmt. Eigeninitiative und Selbstmanagement sind entscheidend, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit zu gewährleisten.
Die Karrieremöglichkeiten sind stark von vorhandenen Netzwerken und Beziehungen innerhalb des Unternehmens abhängig. Mitarbeitende mit entsprechenden Kontakten können gute Karriereschritte machen, während andere nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten haben. Aufgabenfelder sind oft spezialisiert, Titel werden teilweise großzügig vergeben, um Positionen attraktiv wirken zu lassen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen aus einem Katalog von Kursen, darunter Business English, Kommunikation und einige unternehmensspezifische Themen. Insgesamt sind Karriere - und Weiterbildungsmöglichkeiten durchschnittlich und bieten eher grundlegende Unterstützung.
Das Unternehmen bietet insgesamt ein gutes Gehalt und solide Sozialleistungen. Mitarbeitende in technischen Bereichen erhalten besonders attraktive Vergütungen, während andere Berufszweige tendenziell niedriger honoriert werden. Jährlich wird ein weltweiter, erfolgsabhängiger Corporate Bonus an alle ausgeschüttet, wodurch sich bei längerer Betriebszugehörigkeit ein gutes Einkommen ergibt. Trotz dieser Vorteile bestehen nach meiner Beobachtung Ungerechtigkeiten zwischen Abteilungen und Mitarbeitenden, weshalb die Vergütung nicht durchgehend gleichmäßig empfunden wird.
Mitsubishi Electric zeigt Maßnahmen zum Umweltschutz, wie Mülltrennung und Energiesparungen am Gebäude. Gleichzeitig fallen weiterhin zahlreiche Geschäftsreisen und ein hoher Einsatz von Firmenwagen auf, was die Umweltbilanz relativiert. Auch in Zeiten der Digitalisierung wird nach außen hin noch viel gereist, wodurch das Umweltengagement insgesamt teilweise widersprüchlich wirkt. Die Sozialleistungen sind insgesamt gut, so dass das Unternehmen insgesamt als attraktiver Arbeitgeber gilt.
Der Zusammenhalt innerhalb von Abteilungen ist stark abhängig von der Betriebszugehörigkeit: Langjährige Mitarbeitende bilden feste Gruppen, während neue Kolleg:innen oft Schwierigkeiten haben, integriert zu werden. Konflikte werden selten an der Wurzel gelöst, und fehlende fachliche Kommunikation verstärkt das gegenseitige Misstrauen. Für erfahrene Mitarbeitende kann der Zusammenhalt gut sein, für neue Teammitglieder jedoch herausfordernd.
Das Unternehmen honoriert langjährige Mitarbeitende, geprägt von einer japanischen Unternehmenskultur, in der Erfahrung und Alter geschätzt werden. Ältere Kolleg:innen genießen dadurch meist Stabilität und Anerkennung. In Einzelfällen zeigt sich jedoch, dass Mitarbeitende mit höherem Alter oder Gehalt gezielt zum Ausscheiden bewegt werden. Wie positiv die Erfahrung letztlich ist, hängt stark von Abteilung und Führung ab.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten erfüllt die Anforderungen an Führung nur sehr eingeschränkt. In kritischen Situationen ziehen sich Führungskräfte zurück, wesentliche Entscheidungen und Unterstützung werden kaum geleistet, und relevante Informationen werden nur begrenzt geteilt. Trotz einzelner positiver Eigenschaften wie Freundlichkeit oder Humor fehlt eine konsistente Orientierung und Vorbildfunktion, was die Abteilung stark prägt.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als insgesamt durchschnittlich. Großraumbüros führen zu Lärm und schlechter Luftqualität, was den Arbeitskomfort einschränkt. Die technische Ausstattung ist grundsätzlich auf dem aktuellen Stand, Anfragen für neue Geräte können jedoch zeitaufwendig sein. Positiv sind die gute Anbindung des Standortes an öffentliche Verkehrsmittel, die vorhandenen Parkmöglichkeiten, eine Kantine mit gesunden Optionen und die Möglichkeit, im Büro zu essen.
Die interne Kommunikation auf Abteilungsebene ist unzureichend. Wichtige fachliche Informationen, wie Ergebnisse von Budgetgesprächen oder Projektstatus, werden nur selten geteilt. Dadurch ist unklar, wer woran arbeitet, und eine effektive Vernetzung innerhalb der Abteilung wird erschwert. Unternehmensweit existieren zwar Informationskanäle wie Newsletter oder Intranet, diese decken jedoch hauptsächlich organisatorische oder allgemeine Themen ab und fördern die fachliche Kommunikation nicht ausreichend.
Die Unternehmenskultur ist deutlich von japanischen Werten geprägt. Auf den ersten Blick wird ein hoher Grad an Gleichberechtigung vermittelt – etwa durch die Präsenz von Frauen in leitenden Funktionen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Entscheidungsbefugnisse häufig weiterhin traditionell bei männlichen Beschäftigten liegen.
In der deutschen Niederlassung fällt zudem auf, dass Mitarbeitende mit langer Betriebszugehörigkeit häufig bevorzugt werden, beispielsweise bei Gehaltserhöhungen oder Entwicklungsmöglichkeiten, während neue Kolleginnen und Kollegen tendenziell benachteiligt sind. Auch persönliche Beziehungen und informelle Netzwerke spielen eine spürbare Rolle. Nach außen kommuniziert das Unternehmen ein klares Bekenntnis zu Gleichberechtigung, im Arbeitsalltag wird dieses Prinzip jedoch nicht konsequent umgesetzt.
Die Aufgaben sind vielseitig und technologisch anspruchsvoll. Als international agierendes Unternehmen bietet Mitsubishi Electric spannende Projekte auf globaler Ebene, insbesondere für Mitarbeitende, die internationale Erfahrungen sammeln möchten. Veränderungsprojekte innerhalb der Abteilung ermöglichen zusätzlich die Begleitung neuer Entwicklungen, wodurch die Tätigkeit interessant und abwechslungsreich sein kann.
So verdient kununu Geld.