139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Beteiligungsmöglichkeiten, regelmäßige Mitarbeiterbefragung, Frühstück mit dem Vorstand, After Work, etc. Wer sich aktiv beteiligen und einbringen möchte, hat hier die Gelegenheit.
Hier muss es nachgebessert werden. Die aktuelle Dinge wirken wie ein Rückschritt und es wird wieder weniger auf den Markt gehört
BGM-Angebote
Kostenlose Seminare
…
Bessere Einbindung der Mitarbeiter in den Betriebsablauf
Pünktliche Gehaltszahlung, vL
man wird klein gehalten, Dinge die einem zustehen werden nur nach vielen Diskussionen bewilligt, eigentlich muss man um fast alles kämpfen und sich rechtfertigen
Die Personalabteilung qualifiziert besetzen. Parkplätze für Mitarbeiter schaffen. Erneuerung der technischen Geräte, auch Geldautomaten und Auszugsdrucker etc.
An sich ist alles "OK" - abteilungsübergreifend spürt man Rivalitäten die nicht sein müssen.
Probleme innerhalb der Gruppe werden meistens nur ausgesessen und nicht aktiv angegangen.
Gleitzeit funktioniert, HomeOffice in einigen Bereichen.
Geschäftsstellenmitarbeiter haben es jedoch deutlich schwerer eine angemessene work-life-balance herzustellen.
Große Projekte müssen neben der normalen Tätigkeit betreut werden - Mehrstunden vorprogrammiert.
leider hat man wenig Chancen aufzusteigen
Zu Beginn war mein Gehalt sehr gering, durch Weiterbildungen und Arbeitsplatzwechsel konnte ich eine gute Tarifgruppe erreichen
Nahezu alles wird derzeit noch ausgedruckt, abgestempelt und teilweise dann wieder eingescannt. Geschirrspüler wird täglich bedient obwohl erst halbvoll, in jedem Büro ist das Licht an - ob benötigt oder nicht - hier sollte man auch die Mitarbeiter sensibilisieren
Kommt auf die Gruppe an, habe positives und negatives in verschiedenen Abteilungen/Geschäftsstellen erlebt.
Ich denke, man müsste hier noch mal genauer die Aufgabenverteilung prüfen und gerecht zuteilen
Auch wieder sehr unterschiedlich. Von einigen wird man in den Himmel gelobt, andere vermitteln einem deutlich, wie "sehr" die Arbeit geschätzt wird und wie "wichtig" man als Einzelner für das Unternehmen ist ;)
"so wichtig sind Sie nicht!"
Lange Zeit an veraltetem Mobiliar von 1990 gearbeitet, mittlerweile sollte jedoch zumindest ausstattungsmäßig jeder Arbeitsplatz modernisiert worden sein.
Klimaanlagen sind bei 90% der Büros nicht vorhanden, was die Arbeit im Sommer unerträglich macht. Während der heißen Monate gibt es Wasser für die Mitarbeiter - das restliche Jahr muss der Mitarbeiter sich selbst um Wasser kümmern, oder Tee und Kaffee trinken.
Intranet ist noch verbesserungswürdig. Oft wird mit vorgehaltener Hand gesprochen - Offenheit suchte man stets vergebens.
Man muss aufpassen was man erzählt, es könnt einem irgendwann zum Verhängnis werden, von dem Klatsch&Tratsch man abgesehen. Fehlendes Team-Gefühl
OK - meistens
Egal welche Stelle ich in der MBS besetzt habe, die Luft war relativ schnell raus, alles ist geregelt und nach einem bestimmten Leitfaden zu arbeiten. Innovationen und Ideen werden abgelehnt oder man muss sich selbst um die Umsetzung kümmern.
Kollegen, viele nette und tolle Leute da.
Siehe Verbesserungsvorschläge!
Digitalisiert euch mehr und stellt endlich mal genug MA mit fairem Gehalt ein! Immer hört man wie toll die Bilanz aussieht, blöd nur wenn am Personal gespart wird.
Stress und immer schön mehr verlangen, als das, für das man bezahlt wird
Banken sind halt nicht mehr beliebt.
Gleitzeit ist schön, aber sollte man genug Personal für haben. Immer unterbesetzt.
Gibt Optionen, aber alles immer mit negativen Folgen durch den AG
Weit unter dem Standart und viele Kollegen werden nach der Ausbildung in den höheren Positionen immer noch wie Kassen-MA bezahlt.
Papierkrieg, mit der Umwelt läuft das so nicht.
Viele kämpfen für sich..
Älteren Kollegen wird sogar viel mehr zugemutet, so geht das nicht.
Selten angenehm gewesen. Man muss sich echt für fast alles rechtfertigen, weshalb viele junge Leute immer gehen.
Selten ausgewogen, aber oft durch die Unterbesetzung nervig.
klappt selten im internen System
Eintönig und technisch veraltet.
In der MBS wird aktuell das Desk Sharing umgesetzt. Es darf weder eine Pflanze am Arbeitsplatz stehen, noch etwas Persönliches! Die Büros erinnern an eine Bahnhofshalle, kalt und steril. Man soll sich nicht wohl fühlen, man soll fokussiert funktionieren. Das macht den Weg zum Arbeitsplatz, an dem man täglich 8 Stunden verbringt, nicht gerade angenehm. Eine traurige Entwicklung.
Pünktliches Gehalt
Sonderzahlung
Nette Kollegen
Kommunikation
Gehalt
technische Ausstattung
Dringend an der Kommunikation im Unternehmen arbeiten. Eine Mitarbeiterbefragung ohne Konsequenzen bringt da nichts! Außerdem in neuere Technik investieren, alle anderen Banken haben die MBS im Thema Technik bereits lange abgehängt. "Wir haben jetzt ein Tablet pro Filiale" hilft nicht, wenn es nur im Schrank liegt und nur zwei Apps funktionieren.
Im Vertrieb sehr angespannt, jeder guckt auf seine Zahlen und vergleicht. Im Stab viel entspannter, aber auch hier achtet jeder zuerst auf sich. (Es gibt natürlich Ausnahmen)
Teilzeit ist fast ausschließlich im Backoffice oder Stab möglich. Im Markt heißt es "sie müssen trotzdem zu den Öffnungszeiten da sein"
Wenn man nur das Richtige sagt und einen Chef hat, der sich einsetzt könnte es was werden. Ansonsten eher nicht. Es kündigen ja nicht grundlos die meisten Ausgelernten innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Ausbildung.
Gehalt kann mit dem der Berliner Sparkasse oder anderer Banken nicht mithalten. Trotz der Nähe zu Berlin.
Es wird fast alles auf Papier ausgedruckt zum Teil 1000x. Unnötig, nervig und nicht umweltbewusst.
Meist recht gut, solange nichts am gewohnten Ablauf geändert wird.
Ältere Kollegen werden gut behandelt und ihnen wird viel Freiheit gelassen. Die Mentalität "das haben wir schon immer so gemacht" ist sehr verbreitet.
Wenn man das Glück hat einen engagierten Vorgesetzten zu haben ist es gut. Ansonsten wird nicht viel am "althergebrachten" geändert.
Schreibtische nicht höhenverstellbar, Bildschirme und Computer immer die ältesten Modelle. Hier gibt es viel zu verbessern.
Ich habe selten eine so schlechte Kommunikation erlebt. Die Mitarbeiter am Kunden wissen als letzte bescheid. Für die Einführung neuer Girokontopreise wird eine riesige Veranstaltung geplant, inkl Catering, riesiger Halle und viel schnickschnack. Dafür wird die neue Eingruppierung bei den Gehaltsstufen mal nebenbei durchgerungen. Nicht selten mit den Worten "unterschreiben sie mal lieber den Änderungsantrag, ansonsten könnte eine Kündigung kommen" Unmöglich! Das Unternehmen setzt völlig falsche Prioritäten in der Kommunikation.
Der Vorstand besteht natürlich nur aus Männern, ansonsten relativ ausgeglichen
Grundsätzlich i.O
Viele Leistungen, die in anderen Unternehmen nicht vorhanden sind. (32 Tage Urlaub + 24.12. und 31.12.) 40€ VL, Corporate Benefits und mehr, Trinkwasserspender+Kaffe+Tee für alle Mitarbeiter
Jeder gegen jeden, es wird hinterrücks gelästert und getratscht, vor einem tun sie auf Nett und freundlich.
Man bekommt sehr viele Möglichkeiten, sich weiter zu bilden muss dafür aber häufig selbst aufkommen.
40h sind als Azubi nur sehr schwer zu erreichen und sind nicht mehr Zeitgemäß. Viele Unternehmen haben 36h als Vollzeit, daran könnte man sich ein Beispiel nehmen.
Sind wirklich nett, setzen sich für die Auszubildenden ein, sind jedoch nur schwer zu erreichen. Die in den Geschäftsstellen zuständigen Mitarbeiter für den Azubi haben meist keine Ahnung, wie er ausgebildet wird oder ist sich zu schade, die Inhalte selbst anzuschauen, um ein Vernünftiges Lehrgespräch zu führen.
Der übliche Azubi kram, Überweisungen holen und kontrollieren, Kaffee kochen, am Telefon sitzen. Sachen die schon immer so waren und nie geändert wurden.
Man wird anfangs mit Respekt behandelt, macht man mal einen kleinen Fehler, geht der Respekt gefühlt flöten.
- die sinnstiftende Tätigkeit für die Region
- den starken Zusammenhalt unter den Kolleginen und Kollegen
- die abwechslungsreichen Aufgaben im Tagesgeschäft
Die bereits genannten Punkte zu Kommunikation, Prozessen, Verantwortung und Karrierewegen.
- Auszubildenden, Studenten und Teilnehmenden in Förderprogrammen sollte mehr Verantwortung zugetraut werden. Eine frühere Einbindung in Teamziele wäre ein sinnvoller Schritt.
- Karrierewege sollten von Beginn an transparent und nachvollziehbar kommuniziert werden.
- Einheitliche Verhaltensregeln etablieren, an die sich sowohl Mitarbeitende als auch Führungskräfte verbindlich halten.
- Die Feedbackkultur stärken: Der aktuelle Zustand hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Mehrere Jahre ohne Rückmeldungen sind weder hilfreich noch zielführend.
Die Arbeitsweise ist durch häufige Überlastung geprägt. Viele Service- und Verwaltungsthemen blockieren die eigentliche Vertriebsarbeit. Dadurch entstehen lange Bearbeitungszeiten und vermeidbare Reibungspunkte sowohl in der internen, als auch externen Kommunikation.
Das äußere Auftreten ist deutlich positiver als die interne Realität. Kritische Themen werden intern gern ausgeblendet oder kleingeredet.
39h Woche und flexible Einsatzmöglichkeiten in Bezug auf den Ort / HomeOffice wirken förderlich für die Work-Life-Balance
Förderprogramme sind vorhanden, die zugetraute Verantwortung währenddessen bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück.
Angesichts der Nähe zu Berlin und des dortigen Gehaltsniveaus in der Finanzbranche wirkt die Vergütung sehr niedrig. Um künftig engagierte Nachwuchskräfte zu gewinnen, sollten die Kriterien der Eingruppierung grundsätzlich überdacht werden.
Viele Vorgänge werden erst gedruckt, dann eingescannt, dann wieder gedruckt und per Hauspost verschickt. Trotzdem ist die MBS erkennbar auf dem Weg, diesen Papierkrieg langsam zu beenden.
Das Team unterstützt sich im Alltag bemerkenswert gut, fast jeder springt dort ein, wo Hilfe gebraucht wird. Ausnahmen gibt es natürlich, aber die findet man in jedem Unternehmen.
Siehe Kommunikation. Das Vorgesetztenverhalten ist stark gemischt: Einige führen transparent,respektvoll und wertschätzend, andere arbeiten mit verspäteten Infos, Gesprächen hinter dem Rücken und fragwürdigem Ton.
Sehr viele Servicetätigkeiten und lange Bearbeitungszeiten, die der eigentlichen Vertriebsaufgabe klar im Weg stehen. Prozesse laufen teilweise über mehrere Programme parallel, was die Effizienz spürbar dämpft. In Kombination mit vollgestopften Terminkalendern und einem permanent überlaufenden Postfach entsteht ein Arbeitsalltag, der alles andere als förderlich ist.
Mitarbeitende erfahren von Veränderungen meist dann, wenn alle anderen längst Bescheid wissen. Gespräche werden teils hinter dem Rücken der Betroffenen geführt, was das Vertrauen nachhaltig beschädigt. Aus Teilen der Personalabteilung kommt eine Wortwahl, die man ohne große Übertreibung als rückschrittlich und unprofessionell bezeichnen muss.
Definitiv vorhanden.
So verdient kununu Geld.