28 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Arbeitsklima, Benefits. Die Personalabteilung gibt sich wirklich Mühe coole AG-Angebote zu schaffen.
Gehalt und Angebot monetärer Leistungen.
Höheres Gehalt, mehr monetäre Zusatzleistungen, langjährige Mitarbeiter mehr wertschätzen und halten statt unfaire Unterschiede zuzulassen.
Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre phantastisch.
Urlaub ist unkompliziert, AG ist rücksichtsvoll, Gleitzeit, HO möglich.
Karrieresprünge sind eher schwieriger. Weiterbildung ist hauptsächlich Eigenorganisation.
Das Gehalt ist leider mit das unattraktivste am AG. Statt aus VB Steigerungen eher höhere Gehälter abzuleiten, wird in Wachstum der Mitarbeiterzahl investiert. Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld, während andere Arbeitgeber es auch hinbekommen, dieses bei ähnlichen und höheren Gehältern zuzüglich zu zahlen. Es fehlt an Transparenz bei den tatsächlichen Gehältern der Modellgruppen. Auch hört man von unfairen Unterschieden zwischen neuen und langjährigen Mitarbeitern. Die monatlichen steuerfreien Arbeitgeberzuschüsse in Höhe von 50€ werden nicht ausgereizt. Vermögenswirksame Leistungen werden meiner Kenntnis nach nicht angeboten.
Beim "Kompass" der Unternehmensführung findet manchmal eine Polwanderung statt. Manche Vorsätze aus der Vision werden für manche Themen nach hinten gestellt.
Modernisierung der höhenverstellbaren Schreibtische könnte mit wesentlich mehr Tempo angegangen werden.
Für Kommunikation ist ein Bewusstsein da, manchmal gibt es noch Potential. Der Flurfunk funktioniert dafür hervorragend.
Fahradleasing Sportnavi und Gleitzeit.
Gehaltsmodell
Weinachts und Urlaubsgeld
Nich nicht viel von gesehen
Höhenverstellbare Tische und getrennte Büros wären ganz cool
Das Gehaltsmodell ist nicht so das wahre. Tarifvertrag wäre besser finde ich.
-
Toxisches Umfeld, Altmodisch und klein denkend in der Arbeitsweise, keine neuen Ideen erwünscht. Manche Kollegen und Vorgesetzte sind schreckliche Menschen und ekeln gute Mitarbeiter raus. Viel Lästereien. Man sollte vorsichtig sein, wem man was erzählt, es wird am Ende gegen dich verwendet und gedreht. Viel zu viel Kindergarten Drama, Viele unnützige Meetings und das schlimmste ist und bleibt die Mitarbeiterbewertung in dem jeder jeden bewerten kann. Am Ende des Tages versucht hier jeder jedem einen reinzudrücken und schlecht darzustellen
Aufhören die Mitarbeiter wie Kinder zu behandeln, mit Mikromanagement aufhören. Lästereien unterbinden und gegen psychologisch toxisches Benehmen vorgehen.
Viele Freiheiten, großes Maß an Flexibilität, Gleichberechtigung, Offenheit, Akzeptanz.
Gehaltssystem,
Mitarbeiterentwicklung,
teilweise Führungsverhalten.
Das Gehaltssystem inklusive Gehaltsgremium abschaffen bzw. grundlegend ändern. Stimmen von Mitarbeitern zu diesem Thema ernst nehmen, nicht nur mit dem Verweis auf Flux-Gehalt abfertigen/totschlagen und das System mit Biegen und Brechen zu rechtfertigen. Es gibt viele Mitarbeiter, die aufgrund des Systems sehr frustriert sind. Das Thema wirft einen großen Schatten, und viele Mitarbeiter sind vorsichtig, ihren Unmut zu äußern. Das sollte sich unbedingt ändern!
Außerdem sollte eine strategisch organisierte Mitarbeiterentwicklung eingeführt werden.
Insgesamt wirklich eine Stärke von Mittwald. In den Abteilungen gibt es allerdings bemerkbare kulturelle Unterschiede.
Die Arbeitsweise ist sehr selbstständig und auch in der konkreten Ausgestaltung gibt es kaum bis gar keine Vorgaben.
Die Nähe zur Führungskraft variiert auch stark je nach Abteilung. Mir fehlt es an einem kontinuierlichen Feedback-Prozess, bei dem man konstant im Gespräch bleibt.
Feedback und auch Lob werden oft nur im Zuge der Leistungsbeurteilung erwähnt oder man bittet aktiv darum. Generell kann man aber sagen, dass es wahrscheinlicher ist, Feedback zu bekommen, wenn etwas besonders schlecht läuft, als wenn etwas besonders gut läuft.
Die Führungskräfte haben viel Vertrauen in die Mitarbeitenden und geben den Mitarbeitern großen Freiraum.
Flexibilität wird bei Mittwald großgeschrieben. Es ist kein Problem, spontan Urlaub zu nehmen, früh anzufangen oder spät zu kommen. Man trifft auf viel Verständnis, und keiner wird zu Überstunden gezwungen. Die Teams funktionieren größtenteils selbstorganisiert. Abseits der regulären 40-Stunden-Woche ist es auch möglich, seine Arbeitszeit zu reduzieren; das Gehalt wird dementsprechend angepasst.
Die Mitarbeiter spüren oft eine starke Verantwortung für das „Produkt“, und gerade in brenzligen Situationen arbeiten einige im Urlaub oder durch die Nächte. Die Arbeit hat für die meisten einen hohen Stellenwert.
Viele beschäftigen sich auch in ihrer Freizeit mit Arbeitsthemen.
Remote-Arbeit ist möglich, allerdings gibt es keine festen Regelungen, und voll-remote-Möglichkeiten gibt es auch nicht.
Weiterentwicklung wird kaum vorangetrieben. Es gibt keine gezielte Förderung oder strategische Planung, um Potenziale zu nutzen. Regelmäßige Entwicklungsgespräche, in denen Perspektiven und Karrieremöglichkeiten besprochen werden, gibt es nicht. Stattdessen übernehmen Mitarbeiter neue Rollen oft nur dann, wenn Lücken entstehen – meist ohne gezielte Vorbereitung.
Grund dafür ist vermutlich die Angst vor Lücken im technischen Bereich. Mitarbeiter werden in ihren bestehenden Rollen gehalten, um Engpässe zu vermeiden, anstatt ihnen Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Statt aktiv Talente aufzubauen, wird nur auf akute Besetzungsprobleme reagiert.
Feedback erfolgt meist nur im Rahmen von Gehaltsgesprächen, in denen die Ergebnisse der Leistungsbeurteilung mitgeteilt werden – ohne weiterführende Entwicklungsperspektiven. Externe Schulungen oder Weiterbildungen werden oft abgelehnt mit der Begründung, dass das Wissen intern vorhanden sei und weitergegeben werden könnte. In der Praxis geschieht dies jedoch selten, wodurch wertvolles Know-how nicht nachhaltig aufgebaut wird. Eine Entwicklung in der Rolle hat selten eine unmittelbare Auswirkung auf das Gehalt.
Das Gehaltssystem sorgt für Unzufriedenheit und Misstrauen. Die Leistungsbewertung ist intransparent und subjektiv – die Berechnungsformeln sind einsehbar, aber im konkreten Fall ist für den Mitarbeiter nicht nachzuvollziehen, wie sich die individuellen Werte ergeben haben. Besonders kritisch: Führungskräfte selbst sind monetär nicht betroffen, verteidigen das System aber nach außen.
Die Bewertungskriterien sind grob und unpräzise. Fragen wie „Wie viel leistet der Mitarbeiter im Vergleich zu mir?“ führen zu verzerrten Ergebnissen. Anpassungen durch ein Gremium können vor der Veröffentlichung erfolgen, ohne dass die Betroffenen informiert werden.
Das Gehaltsgremium besteht größtenteils aus Führungskräften, was viele davon abhält, Anpassungen einzufordern. Auch Aufstiegsmöglichkeiten sind intransparent – es ist im Vorhinein unklar, wie sich der Aufstieg in der Gruppe konkret auf das Gehalt auswirkt.
Zuschläge für den Bildungsgrad werden jährlich reduziert. Kritik am System wird oft mit „Dann geh zu Flux-Gehalt (Arbeitsgruppe)“ abgewehrt, anstatt Lösungen zu suchen. Insgesamt ist das Modell unfair und fördert Frustration. Ein modernes Unternehmen sollte hier dringend nachbessern.
Dort steht Mittwald in nichts nach. Nachhaltigkeit ist intern immer wieder ein Thema, und Mittwald ist sich seiner Verantwortung bewusst. Es wird viel getan, um Energie einzusparen und das Thema für die Mitarbeitenden präsent zu machen.
Es stehen auch Ladestationen für Elektroautos zur Verfügung.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super. Unter den Mitarbeitern vertraut man sich gegenseitig, und viele sind auch abseits der Arbeit befreundet. Die meisten Mitarbeiter sind offen und respektvoll, und man hält zusammen. Besonders durch Events und Aktivitäten, welche Mittwald organisiert, lernt man sich abseits des Arbeitsalltags kennen und versteht sich als kleine Familie.
Alle Kollegen sind äußerst hilfsbereit und geben ihr Wissen gerne weiter.
Es sind wenige vorhanden, allerdings werden ältere Kollegen wertschätzend behandelt und genauso einbezogen wie jüngere.
Bei Mittwald wird Führung unternehmensweit sehr unterschiedlich gelebt. Viele Führungskräfte sind gefühlt nicht wirklich nah an der Abteilung und bekommen verhältnismäßig wenig von Sorgen und Nöten der Mitarbeiter mit.
Oft weiß man selbst nicht, an welchen Themen die Führungskraft gerade dran ist, und kann nicht benennen, was sie konkret tut. Dort fehlt es mir definitiv an Transparenz.
Insgesamt fehlt es mir bei Mittwald abteilungs- und unternehmensweit an klaren Zielen.
Bei Mittwald bestehen viele Freiheiten in Bezug auf die Arbeitsmittel, von der Hardware bis hin zum bevorzugten Betriebssystem.
Besprechungsräume sind ausreichend vorhanden und gut ausgestattet.
Es kann herausfordernd sein, konzentriert zu arbeiten und Ruhe zu finden. Grundsätzlich wird im Großraumbüro gearbeitet, wodurch jeder tendenziell alles mitbekommt – von Diskussionen bis hin zu Musik.
Theoretisch gibt es Ruhearbeitsplätze; diese liegen allerdings in einem völlig anderen Gebäudeteil, werden kaum bis gar nicht genutzt und sind nicht sehr attraktiv. Das Gebäude ist ziemlich alt, und dort befindet sich zumeist niemand.
In jüngster Zeit wird mehr Wert auf regelmäßige Unternehmenskommunikation gelegt und die damit einhergehende Transparenz. Zuvor war die Kommunikation seitens des Managements phasenweise unregelmäßig.
Es gibt diverse Formate und Runden, an denen jeder Mitarbeiter teilnehmen kann, in denen über aktuelle Stände, Erfolge, Herausforderungen usw. gesprochen wird. Theoretisch hat auch jeder die Möglichkeit, sich dabei frei zu äußern.
Die Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinaus erweist sich häufiger als träge.
Bei Mittwald sind „Prozesse“ häufig ein Fremdwort – auch im Hinblick auf Kommunikation. Daher ist es nicht immer einfach, die richtige Runde oder den richtigen Ansprechpartner zu finden, gerade weil sich Leute schnell übergangen fühlen. Außerdem ist es schwer, zu klaren Entscheidungen zu kommen. Es wird oft viel und lange in großen Runden diskutiert, und es fällt schwer, Ergebnisse zu bekommen, mit denen man weiterarbeiten kann – jeder will gefragt werden.
Generell kein Thema, grundsätzlich herrscht besonders in den technischen Abteilungen ein starkes Ungleichgewicht.
Natürlich gibt es eintönige Arbeiten, überwiegend hat es jedoch jeder selbst in der Hand, seinen Aufgabenbereich auszugestalten.
Die produktive Atmosphäre, das wunderbare Miteinander, die Freiheit in allen Belangen.
Das Gehalt.
Gehaltsmodell abschaffen und dazu übergehen, die Mitarbeitenden auch mit dem Gehalt ans Unternehmen zu binden.
Die Stimmung im Unternehmen ist warm und freundschaftlich, manchmal sogar familiär – aber trotzdem professionell. Viele Kollegen sind hier Freunde geworden. Neue Mitarbeitende werden schnell integriert.
Flexible Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeiten sind mit Ausnahme des Kundenservices kein Problem. Auch Minusstunden/Überstunden sind mal OK.
Sehr begrüßenswert ist das breite Sportangebot (Frühschwimmen, Badminton, Sportnavi, etc.), welches mittwald auch finanziell unterstützt.
Bedauerlicherweise hält mittwald auch in 2025 noch an einer 40-Stunden Woche fest, was einfach nicht mehr zeitgemäß ist. In der Regel können auf Wunsch die Arbeitsstunden reduziert werden, das allerdings zulasten des Gehalts.
Wer sich entwickeln möchte, bekommt dazu die Chance. Man muss aber wollen und selbst aktiv auf seine Führungskräfte zugehen. In vielen Fällen unterstützt mittwald Weiterbildungen auch finanziell.
Das Gehalt ist nicht angemessen für ein Unternehmen, das sich nach außen als so modern gibt.
Alle 9 Monate wird das Gehalt anhand von Bewertungen angepasst, die andere Mitarbeitenden über einen abgeben. Die Idee ist gut, in der Praxis hat sich dieses Modell aber als sehr willkürlich erwiesen, da die Bewertungen sehr subjektiv sind und lange nicht alle Kollegen die Qualität meiner Arbeit beurteilen können.
All die Benefits von mittwald haben einen faden Beigeschmack wenn man darüber nachdenkt, dass man sich eigentlich schon seit Jahren unter Wert verkauft.
Individuelle Gehaltsverhandlungen gibt es nur bei der Einstellung, danach praktisch unmöglich. Dadurch können neue Mitarbeiter auch mal deutlich mehr verdienen als etablierte, wenn sie sich bei der Bewerbung gut verkauft haben.
Dass mittwald nicht gut bezahlt, ist mittlerweile auch außerhalb des Unternehmens bekannt.
Wenn man Hilfe braucht, bekommt man diese auch. Verbesserungspotenziale werden von Kollegen und Vorgegesetzten konstruktiv angesprochen und auch wenn mal ein Fehler unterläuft, wird man dafür nicht gesteinigt.
Viele Kollegen verbringen ihre Mittagspausen gemeinsam oder trinken mal einen Kaffee zusammen.
Man spürt, dass alle am selben Strang ziehen.
Die vielen Betriebsfeiern und Abteilungsevents tragen ebenfalls zu einem sehr guten Miteinander bei.
Es gibt wenig ältere Mitarbeitende im Unternehmen. Kollegen die schon länger bei mittwald sind (+10 Jahre), füllen oft Führungspositionen aus. Das empfinde ich als positiv.
In den meisten Abteilungen gibt es mittlerweile eine Führungsspitze aus People Lead und Product Lead.
Beide Abteilungsleiter bringen den Mitarbeitern viel Vertrauen entgegen und geben sehr viele Freiheiten.
Nach Außen schirmen die Vorgesetzten ihr Abteilung immer ab.
Weitestgehend moderne und gut ausgestattete Büros. In fast allen Abteilungen darf man sich seine Hardware selbst aussuchen. Die Großraumbüros fördern enorm den schnellen Austausch miteinander, dadurch kann es aber auch mal zu einem etwas höheren Lärmpegel kommen.
Im Unternehmen gibt es drei große Küchen, die jeweils mit einer großen Kaffeemaschine, Snackbar, Getränkebar, Wasserspender, Mikrowelle, usw. ausgestattet sind.
Häufig kommt es vor, dass jemand Gebäck mitbringt, oder dass in irgendeinem Termin/Workshop Essen übrig bleibt, welches dann der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wird. Es ist praktisch unmöglich, im Büro zu verhungern.
Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Runden, die der Kommunikation dienen sollen. Dabei wird extrem darauf geachtet, möglichst niemanden auszuschließen. Was einerseits gut gemeint ist führt auf der anderen Seite oft dazu, dass unnötig viele Schleifen gedreht werden und Termine unnötig lang werden, weil jeder meint etwas beitragen zu müssen. Manchmal fehlt der Mut, Entscheidungen zu treffen und diese zu verantworten.
In meiner Wahrnehmung werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt, egal welches Geschlecht, Religion, Alter, etc.
Alles :)
Nichts :)
Nichts :)
Es ist ein Arbeitgeber für junge Leute (U30), die Anschluss suchen und das Arbeiten in der Softwareentwicklung oder dem Kundenservice antesten wollen. Aber für Fortgeschrittene genügt der Arbeitgeber den Ansprüchen nicht.
Es fehlt an: Konsistentes Verhalten der Führungskräfte und ein Konzept (schwarz auf weiß), welche Rolle welche Rechte, Verantwortung und Grenzen hat. Ebenso ein Konzept wie die Stakeholder mit der Entwicklung zusammen arbeiten sollen. Ein Product Owner muss beispielsweise auch Rechte haben und nicht nur Pflichten.
Macht weiter mit euren Workshops!
Definiert und kommuniziert Rechte und Pflichten aller Rollen.
Schafft euch einen echten Agile Coach oder Scrum Master an, der Erfahrung hat und das Team auch gegenüber den Führungskräften vertreten und professionell Verhaltensweisen anprangern kann.
Entweder man gehört dazu und ist in der 'happy happy' Gruppe oder man ist einer der 'Ausgestoßenen' oder der Realisten.
Mittwald ist unter den IT Konzernen bekannt.
Life ist immer wichtiger gewesen als Work, ohne zu fragen. Z. B. bei längeren Abwesenheiten oder wenn Frau ihre Tage hat, nehmen alle Rücksicht
Im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern wenig Schulungen aber es wird Interesse an der eigenen Weiterentwicklung gezeigt.
Gutes Gehalt für die individuelle Position, aber mir ist auch ein ethisch kritischer Fall von niedrigem Gehalt bekannt, wo geringe Gehaltsansprüche sehr ausgenutzt wurden und nicht mal die Hälfte eines marktüblichen Gehalts gezahlt wurde, weil der Bewerber es nicht besser wusste.
Bis auf ständig schlecht werdende Früchte (durch Fehlplanungen) wurde Nachhaltigkeit groß geschrieben. Vieles kann noch getan werden, aber die 5 Sterne gibt's für die Offenheit und die Motivation.
Man versucht, alle zusammen zu halten und jeder soll zur Gruppe gehören. Niemand soll verloren gehen.
Tatsächlich, Altersdiskriminierung konnte beobachtet werden.
Keine Einarbeitung verantwortet, keine transparente und konsistente Kommunikation und eher eine Laissez-Faire Haltung selbst in kritischen Situationen, in denen Durchgreifen eingefordert wurde.
Es wurde in der Theorie viel Homeoffice versprochen aber in der Praxis war es deutlich seltener machbar. Das lag an der individuellen Arbeitssituation (Vor-Ort Team), aber dies wusste der Vorgesetzte bereits bei der Bewerbung.
Viel Kommunikation aber mit meiner Führungskraft wurde ständig umentschieden und die Kommunikation war sehr intransparent.
Wer sich kritisch geäußert hat, war nicht gleichberechtigt. Klassische Minderheiten jedoch wurden außergewöhnlich gut integriert.
Die Aufgaben waren nicht interessant, dies ist aber absolut individuell gewesen.
Teilweise die Menschen
"Wir sind eine Familie"
Es wird mehr geredet als an Problemen gearbeitet wird, für alles wird eine neue Besprechung eröffnet, aber auf Veränderung hat kaum einer Lust
Wenn man seine "clique" gefunden hat, recht gut.
war mal besser
Siehe oben mit der Gemeinde
Es wird wieder ein neuer Nachhaltigkeitsmanager geholt, mehr schein als sein, wenigstens fährt nicht mehr jede Führungskraft einen SUV
Wenn du der richtigen Gemeinde angehörst läuft es
Oft sehr steif, außerdem wurden Leute an Posten gehoben, die dort nicht hinsollten
Es ist halt ein Großraumbüro, denkt euch euren Teil (viele flüchten deshalb ins HO)
Eigentlich nichts…
Atmosphäre, Unternehmenskultur, Kommunikation, Verhältnis mit Vorgesetzten
Wäre nett wenn das obere Stockwerk Stehtische hätte...
Atmosphäre, Unternehmenskultur, Kommunikation, Verhältnis mit Vorgesetzten,
Eigentlich nichts…
Wäre nett wenn das obere Stockwerk in der PE auch barrierefrei erreichbar wäre und Stehtische fände ich cool.
Auf Augenhöhe, um jeden einzelnen bemüht
Ich wünsche mir steh Tische, sonst top.
Viel Austausch, toller Umgang mit Fehlern
So verdient kununu Geld.