70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Arbeitsklima, Benefits. Die Personalabteilung gibt sich wirklich Mühe coole AG-Angebote zu schaffen.
Gehalt und Angebot monetärer Leistungen.
Höheres Gehalt, mehr monetäre Zusatzleistungen, langjährige Mitarbeiter mehr wertschätzen und halten statt unfaire Unterschiede zuzulassen.
Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre phantastisch.
Urlaub ist unkompliziert, AG ist rücksichtsvoll, Gleitzeit, HO möglich.
Karrieresprünge sind eher schwieriger. Weiterbildung ist hauptsächlich Eigenorganisation.
Das Gehalt ist leider mit das unattraktivste am AG. Statt aus VB Steigerungen eher höhere Gehälter abzuleiten, wird in Wachstum der Mitarbeiterzahl investiert. Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld, während andere Arbeitgeber es auch hinbekommen, dieses bei ähnlichen und höheren Gehältern zuzüglich zu zahlen. Es fehlt an Transparenz bei den tatsächlichen Gehältern der Modellgruppen. Auch hört man von unfairen Unterschieden zwischen neuen und langjährigen Mitarbeitern. Die monatlichen steuerfreien Arbeitgeberzuschüsse in Höhe von 50€ werden nicht ausgereizt. Vermögenswirksame Leistungen werden meiner Kenntnis nach nicht angeboten.
Beim "Kompass" der Unternehmensführung findet manchmal eine Polwanderung statt. Manche Vorsätze aus der Vision werden für manche Themen nach hinten gestellt.
Modernisierung der höhenverstellbaren Schreibtische könnte mit wesentlich mehr Tempo angegangen werden.
Für Kommunikation ist ein Bewusstsein da, manchmal gibt es noch Potential. Der Flurfunk funktioniert dafür hervorragend.
Fahradleasing Sportnavi und Gleitzeit.
Gehaltsmodell
Weinachts und Urlaubsgeld
Nich nicht viel von gesehen
Höhenverstellbare Tische und getrennte Büros wären ganz cool
Das Gehaltsmodell ist nicht so das wahre. Tarifvertrag wäre besser finde ich.
-
Toxisches Umfeld, Altmodisch und klein denkend in der Arbeitsweise, keine neuen Ideen erwünscht. Manche Kollegen und Vorgesetzte sind schreckliche Menschen und ekeln gute Mitarbeiter raus. Viel Lästereien. Man sollte vorsichtig sein, wem man was erzählt, es wird am Ende gegen dich verwendet und gedreht. Viel zu viel Kindergarten Drama, Viele unnützige Meetings und das schlimmste ist und bleibt die Mitarbeiterbewertung in dem jeder jeden bewerten kann. Am Ende des Tages versucht hier jeder jedem einen reinzudrücken und schlecht darzustellen
Aufhören die Mitarbeiter wie Kinder zu behandeln, mit Mikromanagement aufhören. Lästereien unterbinden und gegen psychologisch toxisches Benehmen vorgehen.
Gehaltsmodell und Vorgesetztenverhalten. Hinterrücks lästern sollte gerade von Vorgesetzten eingestellt werden.
Viele Freiheiten, großes Maß an Flexibilität, Gleichberechtigung, Offenheit, Akzeptanz.
Gehaltssystem,
Mitarbeiterentwicklung,
teilweise Führungsverhalten.
Das Gehaltssystem inklusive Gehaltsgremium abschaffen bzw. grundlegend ändern. Stimmen von Mitarbeitern zu diesem Thema ernst nehmen, nicht nur mit dem Verweis auf Flux-Gehalt abfertigen/totschlagen und das System mit Biegen und Brechen zu rechtfertigen. Es gibt viele Mitarbeiter, die aufgrund des Systems sehr frustriert sind. Das Thema wirft einen großen Schatten, und viele Mitarbeiter sind vorsichtig, ihren Unmut zu äußern. Das sollte sich unbedingt ändern!
Außerdem sollte eine strategisch organisierte Mitarbeiterentwicklung eingeführt werden.
Insgesamt wirklich eine Stärke von Mittwald. In den Abteilungen gibt es allerdings bemerkbare kulturelle Unterschiede.
Die Arbeitsweise ist sehr selbstständig und auch in der konkreten Ausgestaltung gibt es kaum bis gar keine Vorgaben.
Die Nähe zur Führungskraft variiert auch stark je nach Abteilung. Mir fehlt es an einem kontinuierlichen Feedback-Prozess, bei dem man konstant im Gespräch bleibt.
Feedback und auch Lob werden oft nur im Zuge der Leistungsbeurteilung erwähnt oder man bittet aktiv darum. Generell kann man aber sagen, dass es wahrscheinlicher ist, Feedback zu bekommen, wenn etwas besonders schlecht läuft, als wenn etwas besonders gut läuft.
Die Führungskräfte haben viel Vertrauen in die Mitarbeitenden und geben den Mitarbeitern großen Freiraum.
Flexibilität wird bei Mittwald großgeschrieben. Es ist kein Problem, spontan Urlaub zu nehmen, früh anzufangen oder spät zu kommen. Man trifft auf viel Verständnis, und keiner wird zu Überstunden gezwungen. Die Teams funktionieren größtenteils selbstorganisiert. Abseits der regulären 40-Stunden-Woche ist es auch möglich, seine Arbeitszeit zu reduzieren; das Gehalt wird dementsprechend angepasst.
Die Mitarbeiter spüren oft eine starke Verantwortung für das „Produkt“, und gerade in brenzligen Situationen arbeiten einige im Urlaub oder durch die Nächte. Die Arbeit hat für die meisten einen hohen Stellenwert.
Viele beschäftigen sich auch in ihrer Freizeit mit Arbeitsthemen.
Remote-Arbeit ist möglich, allerdings gibt es keine festen Regelungen, und voll-remote-Möglichkeiten gibt es auch nicht.
Weiterentwicklung wird kaum vorangetrieben. Es gibt keine gezielte Förderung oder strategische Planung, um Potenziale zu nutzen. Regelmäßige Entwicklungsgespräche, in denen Perspektiven und Karrieremöglichkeiten besprochen werden, gibt es nicht. Stattdessen übernehmen Mitarbeiter neue Rollen oft nur dann, wenn Lücken entstehen – meist ohne gezielte Vorbereitung.
Grund dafür ist vermutlich die Angst vor Lücken im technischen Bereich. Mitarbeiter werden in ihren bestehenden Rollen gehalten, um Engpässe zu vermeiden, anstatt ihnen Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Statt aktiv Talente aufzubauen, wird nur auf akute Besetzungsprobleme reagiert.
Feedback erfolgt meist nur im Rahmen von Gehaltsgesprächen, in denen die Ergebnisse der Leistungsbeurteilung mitgeteilt werden – ohne weiterführende Entwicklungsperspektiven. Externe Schulungen oder Weiterbildungen werden oft abgelehnt mit der Begründung, dass das Wissen intern vorhanden sei und weitergegeben werden könnte. In der Praxis geschieht dies jedoch selten, wodurch wertvolles Know-how nicht nachhaltig aufgebaut wird. Eine Entwicklung in der Rolle hat selten eine unmittelbare Auswirkung auf das Gehalt.
Das Gehaltssystem sorgt für Unzufriedenheit und Misstrauen. Die Leistungsbewertung ist intransparent und subjektiv – die Berechnungsformeln sind einsehbar, aber im konkreten Fall ist für den Mitarbeiter nicht nachzuvollziehen, wie sich die individuellen Werte ergeben haben. Besonders kritisch: Führungskräfte selbst sind monetär nicht betroffen, verteidigen das System aber nach außen.
Die Bewertungskriterien sind grob und unpräzise. Fragen wie „Wie viel leistet der Mitarbeiter im Vergleich zu mir?“ führen zu verzerrten Ergebnissen. Anpassungen durch ein Gremium können vor der Veröffentlichung erfolgen, ohne dass die Betroffenen informiert werden.
Das Gehaltsgremium besteht größtenteils aus Führungskräften, was viele davon abhält, Anpassungen einzufordern. Auch Aufstiegsmöglichkeiten sind intransparent – es ist im Vorhinein unklar, wie sich der Aufstieg in der Gruppe konkret auf das Gehalt auswirkt.
Zuschläge für den Bildungsgrad werden jährlich reduziert. Kritik am System wird oft mit „Dann geh zu Flux-Gehalt (Arbeitsgruppe)“ abgewehrt, anstatt Lösungen zu suchen. Insgesamt ist das Modell unfair und fördert Frustration. Ein modernes Unternehmen sollte hier dringend nachbessern.
Dort steht Mittwald in nichts nach. Nachhaltigkeit ist intern immer wieder ein Thema, und Mittwald ist sich seiner Verantwortung bewusst. Es wird viel getan, um Energie einzusparen und das Thema für die Mitarbeitenden präsent zu machen.
Es stehen auch Ladestationen für Elektroautos zur Verfügung.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super. Unter den Mitarbeitern vertraut man sich gegenseitig, und viele sind auch abseits der Arbeit befreundet. Die meisten Mitarbeiter sind offen und respektvoll, und man hält zusammen. Besonders durch Events und Aktivitäten, welche Mittwald organisiert, lernt man sich abseits des Arbeitsalltags kennen und versteht sich als kleine Familie.
Alle Kollegen sind äußerst hilfsbereit und geben ihr Wissen gerne weiter.
Es sind wenige vorhanden, allerdings werden ältere Kollegen wertschätzend behandelt und genauso einbezogen wie jüngere.
Bei Mittwald wird Führung unternehmensweit sehr unterschiedlich gelebt. Viele Führungskräfte sind gefühlt nicht wirklich nah an der Abteilung und bekommen verhältnismäßig wenig von Sorgen und Nöten der Mitarbeiter mit.
Oft weiß man selbst nicht, an welchen Themen die Führungskraft gerade dran ist, und kann nicht benennen, was sie konkret tut. Dort fehlt es mir definitiv an Transparenz.
Insgesamt fehlt es mir bei Mittwald abteilungs- und unternehmensweit an klaren Zielen.
Bei Mittwald bestehen viele Freiheiten in Bezug auf die Arbeitsmittel, von der Hardware bis hin zum bevorzugten Betriebssystem.
Besprechungsräume sind ausreichend vorhanden und gut ausgestattet.
Es kann herausfordernd sein, konzentriert zu arbeiten und Ruhe zu finden. Grundsätzlich wird im Großraumbüro gearbeitet, wodurch jeder tendenziell alles mitbekommt – von Diskussionen bis hin zu Musik.
Theoretisch gibt es Ruhearbeitsplätze; diese liegen allerdings in einem völlig anderen Gebäudeteil, werden kaum bis gar nicht genutzt und sind nicht sehr attraktiv. Das Gebäude ist ziemlich alt, und dort befindet sich zumeist niemand.
In jüngster Zeit wird mehr Wert auf regelmäßige Unternehmenskommunikation gelegt und die damit einhergehende Transparenz. Zuvor war die Kommunikation seitens des Managements phasenweise unregelmäßig.
Es gibt diverse Formate und Runden, an denen jeder Mitarbeiter teilnehmen kann, in denen über aktuelle Stände, Erfolge, Herausforderungen usw. gesprochen wird. Theoretisch hat auch jeder die Möglichkeit, sich dabei frei zu äußern.
Die Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinaus erweist sich häufiger als träge.
Bei Mittwald sind „Prozesse“ häufig ein Fremdwort – auch im Hinblick auf Kommunikation. Daher ist es nicht immer einfach, die richtige Runde oder den richtigen Ansprechpartner zu finden, gerade weil sich Leute schnell übergangen fühlen. Außerdem ist es schwer, zu klaren Entscheidungen zu kommen. Es wird oft viel und lange in großen Runden diskutiert, und es fällt schwer, Ergebnisse zu bekommen, mit denen man weiterarbeiten kann – jeder will gefragt werden.
Generell kein Thema, grundsätzlich herrscht besonders in den technischen Abteilungen ein starkes Ungleichgewicht.
Natürlich gibt es eintönige Arbeiten, überwiegend hat es jedoch jeder selbst in der Hand, seinen Aufgabenbereich auszugestalten.
Der Austausch mit den Führungskräften findet oft statt. Manchmal hat man das Gefühl, als würde ein längerer Turnus zwischen den Meetings auch reichen.
Die Vorgesetzten zeigten vom ersten Tag an Vertrauen in die Arbeit.
Mitarbeitende werden gleich behandelt und man hat nicht das Gefühl, als gäbe es Lieblinge.
Die meisten sind zufrieden
Leider ist full remote vom Unternehmen nicht gewünscht, was meiner Meinung nach in der heutigen Zeit gegeben sein muss, gerade bei einem Unternehmen, was sich selber als modern bezeichnet. Aber 2, auch mal 3 Tage sind kein Problem.
Die Kernarbeitszeiten sind ca. von 10 -18 Uhr, ansonsten kann man sich die Zeit selbst einteilen.
Man hat die Möglichkeit an Weiterbildungen, die von der Firma getragen werden. Darum muss man sich allerdings selber kümmern.
Gehalt ist meiner Meinung nach für die Branche und seine eigene Ausbildung zu wenig. Durch eine Leistungsbeurteilung hat man einmal im Jahr die Möglichkeit auf eine Erhöhung.
Es gibt Fahrrad-Leasing, VL, Sport-Navi etc.
Es gibt eine Vollzeitkraft, die sich um solche Dinge kümmert. Beispielsweise wurde durch verschiedene Maßnahmen Strom gespart. Es gibt E-Ladesäulen und Fahrräder, die genutzt werden können. Außerdem wird beim Einkauf von Kaffee, Kakao und Milch auf Bio, Fairtrade etc. geachtet
richtig gut. Die meisten sind sehr offen & teilen gerne ihr Wissen.
Gibt es eher weniger, vermehrt in Führungspositionen.
Bestehend aus People und Product Lead. Haben für alles ein offenes Ohr. Nichts zu meckern
Die meisten arbeiten in Großraumbüros mit bis zu 50 Leuten. Zum einen kommt es häufig zu Unterhaltungen, was gut ist und den Zusammenhalt fördert, aber dadurch ist es oft zu laut und konzentriertes Arbeiten fällt einem schwerer.
Bei Start kann man sich die Hardware aussuchen. Ein Firmenhandy, wie auf kununu angezeigt, gibt es scheinbar nicht für jeden
Die Kommunikation mit seinen Führungskräften ist gut, aber abteilungsübergreifend kriegt man oft erst später Dinge geregelt.
auch wenn der Großteil männlich ist, hört man keine Beschwerden.
Ja, vor allem wenn man sich selber drum kümmert
Die produktive Atmosphäre, das wunderbare Miteinander, die Freiheit in allen Belangen.
Das Gehalt.
Gehaltsmodell abschaffen und dazu übergehen, die Mitarbeitenden auch mit dem Gehalt ans Unternehmen zu binden.
Die Stimmung im Unternehmen ist warm und freundschaftlich, manchmal sogar familiär – aber trotzdem professionell. Viele Kollegen sind hier Freunde geworden. Neue Mitarbeitende werden schnell integriert.
Flexible Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeiten sind mit Ausnahme des Kundenservices kein Problem. Auch Minusstunden/Überstunden sind mal OK.
Sehr begrüßenswert ist das breite Sportangebot (Frühschwimmen, Badminton, Sportnavi, etc.), welches mittwald auch finanziell unterstützt.
Bedauerlicherweise hält mittwald auch in 2025 noch an einer 40-Stunden Woche fest, was einfach nicht mehr zeitgemäß ist. In der Regel können auf Wunsch die Arbeitsstunden reduziert werden, das allerdings zulasten des Gehalts.
Wer sich entwickeln möchte, bekommt dazu die Chance. Man muss aber wollen und selbst aktiv auf seine Führungskräfte zugehen. In vielen Fällen unterstützt mittwald Weiterbildungen auch finanziell.
Das Gehalt ist nicht angemessen für ein Unternehmen, das sich nach außen als so modern gibt.
Alle 9 Monate wird das Gehalt anhand von Bewertungen angepasst, die andere Mitarbeitenden über einen abgeben. Die Idee ist gut, in der Praxis hat sich dieses Modell aber als sehr willkürlich erwiesen, da die Bewertungen sehr subjektiv sind und lange nicht alle Kollegen die Qualität meiner Arbeit beurteilen können.
All die Benefits von mittwald haben einen faden Beigeschmack wenn man darüber nachdenkt, dass man sich eigentlich schon seit Jahren unter Wert verkauft.
Individuelle Gehaltsverhandlungen gibt es nur bei der Einstellung, danach praktisch unmöglich. Dadurch können neue Mitarbeiter auch mal deutlich mehr verdienen als etablierte, wenn sie sich bei der Bewerbung gut verkauft haben.
Dass mittwald nicht gut bezahlt, ist mittlerweile auch außerhalb des Unternehmens bekannt.
Wenn man Hilfe braucht, bekommt man diese auch. Verbesserungspotenziale werden von Kollegen und Vorgegesetzten konstruktiv angesprochen und auch wenn mal ein Fehler unterläuft, wird man dafür nicht gesteinigt.
Viele Kollegen verbringen ihre Mittagspausen gemeinsam oder trinken mal einen Kaffee zusammen.
Man spürt, dass alle am selben Strang ziehen.
Die vielen Betriebsfeiern und Abteilungsevents tragen ebenfalls zu einem sehr guten Miteinander bei.
Es gibt wenig ältere Mitarbeitende im Unternehmen. Kollegen die schon länger bei mittwald sind (+10 Jahre), füllen oft Führungspositionen aus. Das empfinde ich als positiv.
In den meisten Abteilungen gibt es mittlerweile eine Führungsspitze aus People Lead und Product Lead.
Beide Abteilungsleiter bringen den Mitarbeitern viel Vertrauen entgegen und geben sehr viele Freiheiten.
Nach Außen schirmen die Vorgesetzten ihr Abteilung immer ab.
Weitestgehend moderne und gut ausgestattete Büros. In fast allen Abteilungen darf man sich seine Hardware selbst aussuchen. Die Großraumbüros fördern enorm den schnellen Austausch miteinander, dadurch kann es aber auch mal zu einem etwas höheren Lärmpegel kommen.
Im Unternehmen gibt es drei große Küchen, die jeweils mit einer großen Kaffeemaschine, Snackbar, Getränkebar, Wasserspender, Mikrowelle, usw. ausgestattet sind.
Häufig kommt es vor, dass jemand Gebäck mitbringt, oder dass in irgendeinem Termin/Workshop Essen übrig bleibt, welches dann der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wird. Es ist praktisch unmöglich, im Büro zu verhungern.
Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Runden, die der Kommunikation dienen sollen. Dabei wird extrem darauf geachtet, möglichst niemanden auszuschließen. Was einerseits gut gemeint ist führt auf der anderen Seite oft dazu, dass unnötig viele Schleifen gedreht werden und Termine unnötig lang werden, weil jeder meint etwas beitragen zu müssen. Manchmal fehlt der Mut, Entscheidungen zu treffen und diese zu verantworten.
In meiner Wahrnehmung werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt, egal welches Geschlecht, Religion, Alter, etc.
- Die Freiheiten die man hier hat
- Die tollen Kollegen
- Gehaltssystem überdenken und bestehendes System abschaffen
- Stärkere Führung
- Potenziale besser erkennen und deutlich mehr fördern
- Ergonomischere Arbeitsplätze
- Der lockere Umgang ist toll, jedoch sollte man nicht jeden Spaß erlauben und mehr Professionalität fordern
Die Firma versucht eine offene Feedbackkultur zu leben, was mal mehr und mal weniger gut funktioniert. Negative Stimmen sind leider oft lauter als positive, was sehr demotivierend sein kann. Insbesondere in stressigen Phasen betreiben manche Kollegen lieber Fingerpointing, anstatt Verständnis zu zeigen. Jedoch gibt es auch Kollegen, die sehr verständnisvoll und aufmunternd sind.
Mit den meisten Kollegen versteht man sich sehr gut und der lockere und größtenteils ehrliche Umgang miteinander ist wirklich super
Mittwald bemüht sich einen engen Kontakt zu seinen Kunden zu pflegen - insbesondere dem Hauptkundenstamm, welche die Agenturen sind. Die Firma organisiert regelmäßig öffentliche Events (wie das "Head in the Cloud") und ist auch bei unterschiedlichen anderen Events vertreten.
Aufgrund der vielen Störungen letztes Jahr hat sich das Image bei den bestehenden Kunden etwas verschlechtert.
Man hat die Möglichkeit seine Arbeitszeit zu verkürzen (40h gilt als Standard-Vollzeit, das Gehalt passt sich nach unten an, je weniger Stunden man arbeitet).
Es gibt Home-Office Möglichkeiten, jedoch ist es eher erwünscht, dass man mehr vor Ort arbeitet als zu Hause.
In der Regel ist die Urlaubsplanung sehr flexibel und man kann oft seinen Urlaub sehr spontan und kurzfristig beanspruchen.
Man hat eher selten konkrete Deadlines, jedoch kommt es auch manchmal vor, dass man länger arbeitet um eine Sache fertig zu bekommen, oder weil man einen kritischen Fehler oder eine Störung beheben muss.
Bei mittwald arbeiten viele Menschen, die eine große Leidenschaft für IT haben. Viele beschäftigen sich auch privat mit technischen Themen, was natürlich vorteilhaft für ihren Job ist. Wenn man selber sich privat nicht viel mit solchen Themen beschäftigt fühlt man sich ein "wenig fehl am Platz" oder als würde man zu wenig tun.
Aufgrund der flachen Hierarchie ist es nicht möglich auf klassischem Weg die "Karriereleiter aufzusteigen" oder in seiner Rolle zu wachsen.
Man muss proaktiv sich seine Aufgaben aussuchen und erkennen in welchen Bereichen man ggf einen Mehrwert liefern kann.
Entwicklungsgespräche mit den Führungskräften gibt es eigentlich nur, wenn man auch selber auf sie zugeht.
In der Regel wird jedoch von einem erwartet, dass man die Arbeit macht, für die man eingestellt wurde. Eine Entwicklung, bspw. in eine andere Rolle, ist eher eine Ausnahme als die Regel.
Externe Fort und Weiterbildungen werden in den technischen Berufen kaum bis gar nicht angeboten, was ich sehr schade finde. Es wird argumentiert, dass diese ja letztendlich einem nichts bringen und man in der Firma mehr lernt.
Das größte Problem der Firma!
1. Wenn man bedenkt auf welchen hohen technischen Niveau man arbeitet, bin ich der Meinung, dass man hier eher unterbezahlt wird.
2. Mit der Leistungsbeurteilung hat man ein System geschaffen, bei dem man durch subjektive Beurteilungen versucht einen objektiven Leistungswert zu bestimmen, der letztendlich aussagt, ob man eine Gehaltserhöhung bekommt oder nicht. Das Ergebnis ist sehr abstrakt und man weiß nie so wirklich, wie es zu dem Ergebnis kommt. Jedes Jahr gibt es Kollegen die trotz klasse Arbeit und gutem Feedback keine Gehaltserhöhung bekommen.
3. Wenn es mit der LB nicht klappt, kann man versuchen in seiner "Gehaltsgruppe" aufzusteigen. Dafür muss man sich "nur" vor dem sog. Gehaltsgremium rechtfertigen, warum man gerne eine Erhöhung haben möchte. Den Prozess finde ich persönlich sehr erniedrigend.
Ich kann hier leider nicht alle Kritikpunkte des Gehaltsmodells nennen. MMn sollte man das System komplett überdenken. Jedoch hält man aus irgend einem Grund sehr daran fest, obwohl es auch viel Kritik von Mitarbeitern gibt. Ich habe das Gefühl, dass die Firma mehr von dem System profitiert, als die Mitarbeiter.
(Gehalt kommt immer pünktlich an)
Die Firma versucht durch unterschiedliche Projekte und Maßnahmen der Umwelt etwas gutes zu tun. Ob das genug ist um den ganzen Stromverbrauch zu kompensieren kann ich nicht einschätzen...
Da kann man nicht meckern, die meisten Kollegen sind voll in Ordnung und man kann, wenn man möchte, hier auch gute Freunde finde.
Hier und da gibt es Kollegen, die man eher meiden möchte, doch das hat man auch in jeder anderen Firma.
Mittwald hat kaum ältere Kollege. Das liegt sehr wahrscheinlich an der Branche, aber auch an der eher für jüngere Menschen ausgelegte Firmenkultur.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es für ältere Kollegen herausfordernd sein kann hier zu arbeiten, da der Umgang miteinander sehr locker ist und einige Kollegen sich sehr unprofessionell und unreif verhalten.
Grundsätzlich kann man sich gut mit den Vorgesetzten verstehen und offen miteinander sprechen. Jedoch fehlt mir bei meinen Vorgesetzten die Nähe und Transparenz. Man bekommt selten mit, mit welchen Themen sie sich rumschlagen und andersherum habe ich das Gefühl, dass sie auch nicht immer viel von den jeweiligen Teams mitbekommen. Mir fehlt persönlich auch oft eine klare Zielsetzung und so etwas wie ein Leitbild, worin sich die Abteilung entwickeln soll.
Bei technischen Entscheidungen werden erfahrene Kollegen mit ins Boot genommen und viel Wert auf ihre Meinung gelegt. Teilweise konnte ich manche strategische und personelle Entscheidungen nicht nachvollziehen.
Vom Management wünsche ich mir tatsächlich eine konsequentere Führung. Man arbeitet oft mit Visionen, jedoch fühlt es sich oft eher wie ein Wunschdenken an. Ich als Mitarbeiter habe Probleme damit, einzuschätzen ob die Arbeit die ich mache auch der Vision der Geschäftsführung entspricht. Mir fällt es schwer einzuschätzen ob wir auf einen guten oder schlechten Kurs sind. Da wünsche ich mir auch mehr Transparenz.
Die meisten Teams und Abteilungen arbeiten in Großraumbüros. Da kann es Zeitweise sehr laut werden, so dass man öfters auf NC-Kopfhörer setzen muss. Wenn man Pech hat bekommt man einen ungünstigen Sitzplatz im Büro, so dass gefühlt jeder Kollege auf seinen Bildschirm schauen kann; Sichtschutz gibt es nicht überall.
Höhenverstellbare Tische bekommt man leider nur wenn man eine ärztliche Bescheinigung besitzt. Das finde ich sehr schade, da viele Leute eigentlich fast den ganzen Tag nur vor dem Computer sitzen und man dadurch potenzielle Rückenprobleme vermeiden könnte.
Die Bürostühle sind meiner Meinung nach teilweise recht veraltet und könnten ergonomischer sein.
Ich frage mich, warum man hier so sparsam ist.
Es fühlt sich so an als ob unterschiedliche Klimazonen in den verschiedenen Büros herrschen. In manchen Räumen ist es eher schwül und bei längeren Besprechungen wird es sehr stickig; in anderen Büros kann es extrem kalt werden.
Man hat freie Hardware- und Betriebssystemwahl.
Mittwald versucht sich in diesem Bereich immer zu verbessern. So wurden letztes Jahr Weeklies für unsere internen Produkt-Teams eingeführt, bei denen jeder Mitarbeiter bei Interesse teilnehmen kann. Man erhofft sich mit solchen Änderungen den abteilungs- und teamübergreifenden Austausch zu fördern - was eigentlich schon immer ein Problem war. Jedoch gibt es meiner Meinung nach weiterhin oft Termine, die man deutlich kürzer fassen könnte oder gar nicht nötig wären.
Aufgrund der flachen Hierarchie passiert es leider oft, dass man viel über Themen diskutiert, aber keine konkrete Entscheidung getroffen wird. Viele Menschen wollen ihre Meinung äußern, doch kaum einer möchte die Verantwortung für die Entscheidung tragen.
Flurfunk und "Kommunikation über mehrere Ecken", welches zu Missverständnissen führen kann ist auch weiterhin ein Thema, welches man angehen sollte.
Frauen werden beruflich genau so behandelt wie Männer. Es gibt jedoch (in den technischen Abteilungen) deutlich mehr Männer als Frauen.
Gelegentlich bekommt man Sprüche und "Witze" von Männern mit, die meine Meinung nach sehr geschmackslos sind.
Das hängt natürlich davon ab, wie viel Leidenschaft man für seinen Beruf hat. Wer Interesse an IT hat wird hier definitiv viel Spaß haben, da man hier neuste Technologien einsetzt und man generell sehr viel Freiheit in der Umsetzung hat.
In der Aufgabenwahl hat man ebenfalls sehr viel Freiheit. Das kann jedoch auch ein zweischneidiges Schwert sein, da man schnell mehr Aufgaben und Bereiche übernimmt, als man eigentlich für Zuständig ist. Es kann passieren, dass man plötzliche der Ansprechpartner für ein Projekt wird, nur weil man einmal daran etwas geändert hat und niemand sonst sich dafür zuständig sieht.
Ich kann beobachten, dass einige Kollegen viel zu viel Arbeit haben, während andere überhaupt nicht ausgelastet sind. Dafür ist man jedoch auch wie gesagt ein wenig selber für verantwortlich.
Alles :)
Nichts :)
Nichts :)
Das Miteinander auf Augenhöhe und das Verständnis für die Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse
Gehaltssystem abschaffen, Entwicklungsgespräche einführen, mehr Professionalität
Die Atmosphäre bei mittwald ist angenehm und ich komme stets sehr gerne zur Arbeit.
Es findet eine Kommunikation auf Augenhöhe statt. Der respektvolle Umgang und die entgegengebrachte Wertschätzung machen mittwald als Arbeitgeber besonders. Man darf hier wirklich sagen, was man denkt und auch mal Dinge hinterfragen oder Kritik äußern.
Trotzdem geht es wie in jedem Unternehmen auch mal politisch zu. Man muss schon die richtigen Kontakte haben, um gesehen zu werden. Und es gibt wie in jedem Unternehmen auch Mitarbeiter, die man dudelt, obwohl sie nicht zur Kultur und Zusammenarbeit passen.
Mittwald versucht alles, um einem das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Stundenreduzierung, Gleitzeit, Home-Office und private Verpflichtungen sind kein Problem, man bekommt sein Leben optimal organisiert, wenn man das möchte. Dabei haben alle immer ein großes Maß an Verständnis. Dieser Punkt ist einer der Punkte, der mittwald als Arbeitgeber extrem attraktiv macht und sicher den ein oder anderen Mitarbeiter hält, auch wenn er woanders mehr verdienen würde.
Wenn man sich weiterentwickeln möchte und auch proaktiv Dinge anstößt, kann es sein, dass man sich weiterentwickelt. Das ist aber eine große Schwachstelle von mittwald, dass da wenig Initiative von den Führungskräften kommt. Vielleicht aus Angst, dass Mitarbeiter dadurch auch mehr Gehalt fordern, was man nicht liefern kann.
Die Leistungsbeurteilung und das Gehaltssystem ist ein viel umstrittenes Thema, zurecht. Es wird zwar immer wieder daran gearbeitet, aber man bekommt das Gefühl, dass das System dazu da ist die Gehälter zu deckeln und es einfach nicht transparent und fair ist.
Es wäre schön einfach mit seiner Führungskraft, die die Leistung kennt, über sein Gehalt sprechen zu können.
An diesem Punkt sollte man vielleicht von der Idee ablassen und auf die Stimmen der Mitarbeiter hören. Viele gehen aufgrund des Systems und viele bewerben sich nicht aufgrund dessen...
Hier kann man nicht anders sagen als dass es bei mittwald wirklich viele tolle Menschen gibt. Der Umgang ist tadellos und man kann schnell gute Kontakte knüpfen.
Viele ältere Kollegen gibt es nicht...
Es fehlen oft klare Ziele und Ansagen. Im Allgemeinen kann man aber sehr gut mit den Vorgesetzten sprechen, egal um was es geht.
Die Büros sind gut ausgestattet. Die Tische könnten durch höhenverstellbare ausgetauscht werden und in gute Stühle sollte man defintiv auch investieren. Aber ist schon okay
Es wird viel gesprochen und kommuniziert. Abteilungsübergreifend, aber auch in den Abteilungen. Manchmal vielleicht auch zu viel.
Was mir oft fehlt sind klare Worte, die den Mitarbeitern gut tun würden. Man scheut sich Erwartungen zu äußern oder Grenzen aufzuzeigen. Oft redet man drumherum. Das tut keinem gut.
Alter, Geschlecht usw. spielen wenig bis keine Rolle. Auch wenn die IT ein sehr männerdominierter Bereich ist, fühlt man sich nie komisch. Da sind wir einigen Unternehmen und Organisationen einen großes Schritt voraus.
Das ist ganz von einem selbst abhängig. Man kann sich in viele Themen und Projekte einbringen, man muss dies aber proaktiv tun.
So verdient kununu Geld.