26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Atmosphäre und kollegialer Austausch. Jeder ist willkommen.
Es gibt immer neue Themen und Herausforderungen, langweilig wird einem nicht.
Von Früh bis Spät ist alles dabei, Regelungen sind unterschiedlich je nach Fachgebiet und Abteilung.
In der Regel kommt man mit seiner Arbeitszeit gut hin, soweit möglich, wird auf Wünsche eingegangen.
Top, die Kollegen sind einfach super. Es wir zusammengehalten und alle arbeiten als Team.
Meistens gut, manchmal hackt es an dem ein oder anderen Thema. Aber insgesamt gut.
Könnte besser sein.. schlimmer geht immer. Oft sind Timelines unklar oder werden kurzfristig geändert.
In der Branche angesehen. Als Arbeitgeber weniger, ich denke die bekanntem Nachteile sprechen sich langsam rum.
Geregelte Arbeitszeiten. Überstunden muss man nicht machen.
Es gibt wenige Karrierenöglichkeiten und Weiterbildung nur das absolut vorgeschriebene Minimum.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und unter dem des TVÖD. Es gibt ein paar kleine Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Wasser, Tee, Kaffee und Obst sowie die Möglichkeit Jobrad zu nutzen.
Ist halt ein Labor, da steht Umweltbewusstsein nicht an erster Stelle.
Kollegenzusammenhalt nicht wirklich vorhanden. Es gibt viel Lästereien und Konkurrenzverhalten.
Auch die Teamleiter haben Druck von oben und im Endeffekt muss man alles nur so zurechtbiegen dass es dem Geschäftsführer gefällt.
Oft muss alles Quick and dirty erledigt werden.
Das Fehlermanagement ist nicht gut.
Oft fehlt die Menschlichkeit.
Einarbeitung ist quasi nicht vorhanden. Man schafft es selbst oder man muss gehen.
Je nach Abteilung gibt es Möglichkeiten zu Home Office aber nur sehr begrenzte Tage. In den Büros darf man nichts persönliches wie Fotos oder Pflanzen aufstellen. Es ist doch immer noch sehr konservativ. Zwar hat man offiziell Gleitzeit aber die ist faktisch nicht sehr flexibel.
Bei der Flüsterpost von oben nach unten gehen oft wichtige Infos verloren.
Es ist ein spannendes Umfeld, die Arbeit wirkt und ist wichtig. Grundsätzlich ist der Rückhalt untereinander gut (auch hier scheint es leider abhängig von der Abteilung zu sein). Zumindest ist der Umgang zwischen den Teams sehr gut. Die Arbeit macht (meistens) auch Spaß und die Kollegen sind super untereinander.
Teils fehlende Wertschätzung, Stress von oben wird oft auch mal nach unten abgegeben.
(Kundenkontakt kann nervtötend sein, aber dafür kann die Firma nichts.)
Mehr in die eigenen Leute vertrauen. Auch untereinander. Die Teams leisten gute Arbeit, das muss und sollte nicht im schlimmsten Fall gemicromanaged werden. Zeigt den Leuten mehr, dass sie wichtig sind und wertgeschätzt werden. Gerade in unsicheren Zeiten ist es essentiell, Sicherheit zu geben, sonst leiden Leistungsbereitschaft und Spaß zu sehr und der Druck steigt und dann beginnt ein Teufelskreis.
Kommunikationswege verbessern. Vor allem abteilungsübergreifend.
Arbeitszeitmodelle nochmal überdenken (lockerere Kernarbeitszeit oder 4-Tage-Woche)
Ich schätze es ist durchaus abhängig von der Abteilung, in meiner Abteilung mit meinem Team kann ich aber nichts bemängeln.
Vermutlich besser als bei anderen Arbeitgebern, aber besser geht immer.
Gehalt je nach Position unterdurchschnittlich. Sozialleistungen mit BAV und Bonuszahlungen aber in Ordnung. Man wird nicht verhungern damit, aber anderswo gibt es definitiv besseres Gehalt. Wem das das wichtigste an der Arbeit ist, sollte hier außerordentlich gut verhandeln können. Der Rest ist es eigentlich wert hier zu arbeiten.
Es wird mehr und mehr an der Digitalisierung gearbeitet, allerdings schleppend. Der Wille ist aber da.
An sich auf jeden Fall vorhanden, nur potentiell nicht beim Gehalt laut manchen Kollegen.
Ich nehme abteilungsübergreifend extremen Druck und ständige Kontrolle durch Vorgesetzte, aber auch Kollegen wahr. Insbesondere seit die Geschäftsleitung gewechselt hat.
Seid Mensch!
Der einzige Grund, warum bin ich noch hier bleibe. Das Gehalt bekomme ich nirgendwo anders.
Positiv zu erwähnen sind die grundlegenden Standards wie eine Kaffeemaschine, kostenloses Wasser, frisches Obst (frisches Obst nut ein mal in der Woche) sowie die jährlichen Sommer- und Weihnachtsfeiern. Diese kleinen Extras sind nett, können jedoch nicht über die grundlegenden strukturellen Schwächen und das belastende Arbeitsklima hinwegtrösten. Wirklich nachhaltige oder herausragende Vorteile bietet der Arbeitgeber nicht.
Der Arbeitgeber leidet unter einer Vielzahl struktureller und kultureller Probleme. Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, geprägt von Misstrauen, Kontrolle und mangelnder Wertschätzung. Kommunikation erfolgt überwiegend top-down, oft unehrlich und ohne Einbindung der Mitarbeitenden. Vorgesetzte agieren emotional, bevorzugen einzelne Mitarbeitende und reagieren empfindlich auf Kritik.
Kollegialer Zusammenhalt ist kaum vorhanden – Eigeninteresse, Lästereien und mangelnde Unterstützung dominieren. Die Arbeitsbedingungen sind unfair verteilt: Während manche Homeoffice und Freiheiten genießen, wird anderen jegliche Flexibilität verweigert. Wer sich an offiziell erlaubte Regeln hält, wird oft kritisch beäugt.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt, Sozialleistungen sind auf ein Mindestmaß begrenzt. Entwicklungsmöglichkeiten fehlen, und ältere Kolleg:innen tragen kaum zur Integration neuer Mitarbeitender bei. Der Umgang mit Fehlern ist hart, das Klima durch Angst und Unsicherheit belastet. Das Image des Unternehmens leidet zunehmend – intern wie extern.
Was dem Unternehmen am meisten fehlt, ist Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden. Anstatt Kontrolle und Misstrauen zu leben, wäre ein offener und respektvoller Umgang auf Augenhöhe dringend notwendig. Eine echte Gleitzeitregelung, die diesen Namen verdient, sowie gleichberechtigter Zugang zu Homeoffice für alle – wo möglich ist – wären ein wichtiger Schritt in Richtung moderner und fairer Arbeitsbedingungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen, Kontrolle und sozialer Kälte. In den Büros herrscht eine bedrückende Stille, Gespräche unter Kollegen werden kritisch beäugt und vom Vorgesetzten sofort unterbunden – selbst kurze Unterhaltungen lösen Ermahnungen aus. Es gibt kaum menschliche Wärme oder echtes Miteinander, stattdessen wirken die meisten Mitarbeitenden angespannt und zurückhaltend.
Besonders belastend ist das Klima des Misstrauens: Wer krank ist, wird häufig nicht ernst genommen, stattdessen macht schnell Gerede die Runde. Viele kommen trotz Krankheit zur Arbeit, aus Angst, sonst negativ aufzufallen – ein gefährlicher und ungesunder Gruppenzwang, der vom Unternehmen stillschweigend akzeptiert, wenn nicht sogar gefördert wird. Die Führungsweise ist willkürlich – man spürt deutlich, dass durch drohende Entlassungen ein Klima der Angst entsteht. Insgesamt eine belastende, kalte und ungerechte Atmosphäre, in der man sich weder wohlfühlt noch entfalten kann.
Das Image des Unternehmens verschlechtert sich zunehmend – und das nicht ohne Grund. Nach außen wird ein modernes, strukturiertes und mitarbeiterfreundliches Bild vermittelt, doch intern sieht die Realität oft ganz anders aus. Viele ehemalige und aktuelle Mitarbeitende teilen ähnliche Erfahrungen, was sich auch in den öffentlich einsehbaren Bewertungen widerspiegelt. Wer genauer hinschaut, erkennt schnell: Der schöne Schein trügt.
Die Work-Life-Balance ist stark unausgewogen und hängt stark von der jeweiligen Abteilung – und dem Wohlwollen der Führungskraft – ab. Während manche Mitarbeitende großzügig Homeoffice nutzen dürfen, wird anderen diese Möglichkeit komplett verwehrt, ohne nachvollziehbare Begründung. Fairness oder einheitliche Regeln gibt es nicht.
Überstunden sind gern gesehen, aber wer diese mit früherem Gehen ausgleichen möchte, muss sich dafür jedes Mal rechtfertigen. Gleitzeit existiert zwar offiziell, wird aber in der Praxis durch inoffiziellen Druck ausgehöhlt – am besten kommt und geht man, wie es der eigene Vorgesetzte tut, sonst wird einem schnell fehlendes Engagement unterstellt. Das Ergebnis: krankhaftes Micromanagement und ein ständiges Gefühl der Überwachung.
Hinzu kommen wenige Urlaubstage und – je nach Wohnort – ein anstrengender Arbeitsweg, der mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum zumutbar ist. Insgesamt bleibt vom Konzept „Work-Life-Balance“ wenig übrig – wer hier arbeitet, sollte auf private Flexibilität lieber verzichten
Der Kollegenzusammenhalt war leider enttäuschend. Zu Beginn wirkte es, als wären die langjährigen Mitarbeitenden lediglich gegenüber der Führungsebene freundlich – neue Kolleginnen und Kollegen wurden eher distanziert behandelt. Mit der Zeit zeigte sich jedoch ein tiefergehendes Problem: Viele agieren ausschließlich aus Eigenschutz und Eigeninteresse. Statt Unterstützung oder Teamgeist dominieren Misstrauen, Lästereien hinter dem Rücken und mangelnde Gesprächsbereitschaft.
Offene Kommunikation wird vermieden, da Meinungen schnell falsch weitergetragen oder gegen einen verwendet werden. Eigene Ideen und Vorschläge wurden mitunter übernommen – ohne Anerkennung – nur damit andere besser dastehen. Ein ehrlicher, solidarischer Umgang im Team? Fehlanzeige. Wer sich gegenseitige Unterstützung und Verlässlichkeit im Kollegenkreis wünscht, wird hier bitter enttäuscht.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist enttäuschend und wenig kooperativ. Anstatt neue Mitarbeitende zu unterstützen oder Wissen weiterzugeben, herrscht häufig Abgrenzung und Desinteresse. Wer Fragen stellt oder um Hilfe bittet, läuft sogar Gefahr, dass dies direkt an die Vorgesetzten weitergetragen wird – oft verbunden mit unangemessenen Kommentaren oder herablassendem Verhalten.
Statt von der Erfahrung älterer Kolleg:innen zu profitieren, entsteht so ein Klima der Unsicherheit und Abschottung. Eine offene, unterstützende Zusammenarbeit zwischen den Generationen findet kaum statt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist in vielen Situationen unprofessionell und stark von persönlichen Emotionen geprägt. Statt sachlicher Führung wird bevorzugt nach Sympathie entschieden: Wer sich besonders angepasst verhält oder den Führungskräften nach dem Mund redet, genießt erkennbare Vorteile – andere bleiben außen vor, ganz gleich wie zuverlässig oder engagiert sie arbeiten.
Konstruktive Kritik wird nicht willkommen geheißen, sondern häufig persönlich genommen. Wer Probleme offen anspricht, muss mit spürbaren negativen Konsequenzen rechnen – bis hin zu Ausschluss oder Benachteiligung. Fairness, Objektivität oder echtes Interesse an der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden sucht man hier vergeblich.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen lassen viel zu wünschen übrig. Obwohl Homeoffice grundsätzlich eine sinnvolle Option sein sollte, ist es nur für Führungskräfte ohne Einschränkungen möglich, während für alle anderen strikte Vorgaben bestehen. Das führt zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung und Unfairness. Besonders problematisch war auch die Regelung zu Überstunden: Diese mussten häufig im Büro abgearbeitet werden, ohne die Möglichkeit, einen Freizeitausgleich zu bekommen.
Der Arbeitsdruck ist konstant hoch, und Fehler werden übertrieben negativ bewertet, was die Motivation erheblich dämpft. Auch zwischenmenschliche Spannungen und schlechte Gespräche über andere Abteilungen tragen zusätzlich zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld bei. Der Austausch mit Kolleg:innen aus anderen Abteilungen wird tendenziell missbilligt und eher unterdrückt. Zudem herrscht eine Atmosphäre der ständigen Kontrolle und Überwachung – wer sich traut, früher zu gehen, muss mit Kritik und negativen Bemerkungen rechnen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist äußerst intransparent und einseitig. Entscheidungen werden von oben herab getroffen und den Mitarbeitenden lediglich als fertige Tatsachen präsentiert – ohne Einbindung, Erklärung oder Dialog. Offenheit oder ehrlicher Austausch sind nicht Teil der Unternehmenskultur.
Statt konstruktiver Kommunikation herrscht Misstrauen und Selbstschutzdenken: Führungskräfte handeln häufig aus Eigeninteresse, sind unehrlich oder ausweichend und geben Verantwortung lieber nach unten weiter, anstatt selbst Verantwortung zu übernehmen. Kritik oder Rückfragen werden nicht gern gesehen, und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe findet schlicht nicht statt. Das Ergebnis ist ein Klima des Schweigens, der Unsicherheit und der Demotivation
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt – sowohl für Berufseinsteiger als auch für langjährige Mitarbeitende. Gerade junge Fachkräfte werden gezielt eingestellt, da man sie günstiger vergüten kann. Gleichzeitig werden auch erfahrene Mitarbeitende für ihre Leistungen nicht angemessen entlohnt.
Zwar gibt es einzelne Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Weihnachtsgeld, einen Maibonus und kleinere Aufmerksamkeiten wie Gutscheine zum Geburtstag, doch viele dieser Leistungen wirken wie Alibimaßnahmen. Eine ursprünglich eingeführte Vertragsänderung zur Belohnung längerer Betriebszugehörigkeit wurde später wieder gestrichen – was das Vertrauen zusätzlich untergräbt.
Events wie Sommerfeste oder der klassische Obstkorb (meist nach kurzer Zeit leer) runden das Angebot ab, wirken aber oberflächlich. Auch bei den Urlaubstagen bleibt man unter dem, was heutzutage in vielen Unternehmen Standard ist. Insgesamt werden hier eher Mindeststandards erfüllt – echte Wertschätzung in Form von fairer Vergütung oder attraktiven Sozialleistungen fehlt.
Die Aufgaben waren insgesamt wenig abwechslungsreich und oft wiederholend. Besonders frustrierend war der Einstieg: Es gab keinen strukturierten Einarbeitungsplan, keine klare Anleitung – dennoch wurde erwartet, dass man in kürzester Zeit alles beherrscht. Wer in der Probezeit nicht sofort „funktioniert“, bekommt die Schuld dafür allein zugeschoben.
Ein hoher Wert wurde auf Sorgfalt gelegt, was zwar grundsätzlich positiv ist, aber bei fehlender Unterstützung und immer gleichen Tätigkeiten nicht gerade motivierend wirkt. Insgesamt fehlten Aufgaben mit Anspruch, Abwechslung oder Entwicklungspotenzial.
Man wird immer gehört, es wird versucht alles möglich zu machen, wenn man eben auf dem Boden der Tatsachen bleibt.
Den amerikanischen Geldgebern versuchen weiter etwas deutschen Wind in die Segel zu wehen.
Manchen reicht das Lob vielleicht nicht aus, dazu zähle ich mich aber nicht. Hier gibt es kein "von oben herab".
Keiner wird dazu verdonnert Überstunden zu machen, im Gegenteil: Es wird Wert darauf gelegt, dass diese abgefeiert werden, wenn es die Auftragslage erlaubt.
Urlaub kann vielleicht nicht zu jeder Zeit genommen werden (nicht immer kurzfristig, wenn die Auslastung es eben nicht her gibt; oder auch nicht alle gleichzeitig, damit der Laden weiterlaufen kann), aber wenn es was dringendes gibt, wird dies immer versucht möglich zu machen.
Hier wird leider noch viel Papier verbraucht, Optimierung ist aber in the making. Im Labor produziert sich viel Müll, was sich meines Erachtens aber nicht ausschließen lässt und dieser Art von Arbeit geschuldet ist. Dafür arbeiten wir ja daran mit in der Welt für später etwas besser zu machen.
Möglichkeiten sind da, alleine durch die natürliche Fluktuation oder die werdenden Muttis, da wir viele Frauen im entsprechendem Alter haben. Sticht man positiv heraus, wird dies honoriert durch Chancen.
Teamwork steht bei den meisten ganz oben. Ein paar gibt es natürlich immer, die es nicht schaffen offen und ehrlich ihr Problem mit dir zu teilen.
Selbst unserer ersten Rentner bekommen weiterhin die Möglichkeit, sich hier nebenbei was hinzuzuverdienen.
Es wird immer geschaut Platz zu schaffen und weitere Technik zu ermöglichen.
Die wichtigen Dinge werden auf jeden Fall weitergegeben, manches wäre vielleicht noch nice-to-have für die neugierigen Nasen.
Gehalt kommt immer schon in der letzten Woche des vorherigen Monats.
Die Verteilung zwischen Alteingesessenen und Frischlingen ist nicht immer fair, weil der Markt nun mal aktuell so ist. Wäre aber trotzdem kein Grund für mich zu wechseln. Gibt auch noch ein paar Extras nebenbei.
Die Frauenquote ist grundsätzlich höher als die der Männer, was vielleicht an der Branche liegen mag.
Jeder kann seinen Input zu Verbesserungen und Selbstverwirklichung geben. Arbeitsbelastung ist nicht immer bei jedem gleich, wird aber versucht anders zu verteilen. Aufgaben sind super vielseitig und abwechslungsreich.
- langweilig wird einem nicht, da es genug zu tun gibt. Auch Arbeit, die bei anderen Abteilungen einfach hinten drüber fällt wegen Überforderung kann anfallen.
- Aufgaben sind ok, man lernt für den Berufseinstieg etwas, eine gute Einarbeitung variiert aber stark nach Abteilung
- Gutes Sprungbrett (wird auch als solches schon am Anfang vermittelt)
- schnelle Einstellung
- internationale Kommunikation möglich(eher für „höhere“ Mitarbeiter)
Einiges. Bitte lest die Bewertung.
- Konservative Einstellung
- Kontrolle
- hoher Leistungsdruck auf wenige Schultern
- unterdurchschnittliche Bezahlung vor allem für Leute, die einen Dr. frisch gemacht haben
- fehlende Kommunikation der guten Art
- wenig Gespräche auf Augenhöhe
- Machtausübung von Amerika und Vorgesetzten
- Radikal gesagt: Lästereien
- kaum/keine AG finanzierte Teamevents
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Führungskräfte bekommen doch ein Coaching? Ich frage mich was dabei rumkommt, denn besser geführt wird einfach nicht. Eher wie man sein eigenes Ego nochmal vergrössern kann. Ich wünsche mir für die Mitarbeiter*innen mehr Transparenz und besseres Sozialverhalten. Es kann nicht sein, dass nur das Runtermachen von anderen Abteilungen und Mitarbeiter*innen ständig ein Thema ist und nur Schuldzuweisungen den Joballtag ausmachen.
Die ständige Kontrolle sollte runtergeschraubt und ehrlicher kommuniziert werden. Helft lieber Arbeitsprozesse zu optimieren, anstatt anhand der Tickets zu kontrollieren wie wenig geschafft wurde.
Von den Benefits her ist das was geboten wird eher Standard bzw. mit weniger als 30 Tagen Urlaub seid ihr nicht so gut dabei.
Anfangs wurde einem ein Bild von hoher Zufriedenheit übermittelt. Man lernt das Team kennen, alle sind nett. Das legt sich mit der Zeit, wenn der Arbeitsdruck hoch wird. Dann wird man übermäßig kontrolliert und beobachtet „eine Zeit lang“. Viele Gespräche passieren hintenrum und über einen, wenn man nicht da ist. Dann wird’s für einen unbequem, wenn man sich gegen gewisse Aussagen wehrt. Das Unternehmen ist eher konservativ gestimmt. Einfach unangenehm. Wenn man krank ist, wird einem nicht geglaubt und schlecht auf der Arbeit über einen gesprochen. Das ist leider Alltag. Dadurch bekommt man ein schlechtes Gewissen und viele kommen krank zur Arbeit, um zu zeigen wie „fleißig“ die trotz Krankheit sind. Ein Bild, das sich durch alle Abteilungen durchsetzt. Am Ende dankt es einem aber wirklich keiner. Aber wirklich nicht. Bitte meldet euch einfach krank, wenn ihr krank seid und macht nicht krank Homeoffice. Ich blieb solange in den Job, weil ich mich mit wenigen Kolleg*innen gut verstanden habe. Eher weniger wegen des AGs an sich.
Sinkt. Kann man nicht anders sagen. Vornerum hui, hinten.. eher pfui. Lest die anderen Bewertungen.
Gut für Leute, die in der Nähe wohnen. Besser man hat bei weiter weg ein Auto, weil der Weg mit den Öffentlichen oft ein Krampf ist. Während aber manche Abteilungen viel Homeoffice genießen können, müssen andere immer ins Büro und bekommen auch nie die Möglichkeit von Zuhause zu arbeiten. Überstunden sind gerne gesehen, aber wehe man geht für diese Mal früher ne Stunde. Das bedarft immer der Abstimmung mit der Führungskraft. Gleitzeit hört sich da nett an, aber am besten kommt man spät und geht auch spät und richtet sein privates Leben nach der Arbeit aus. Mit den wenigen Urlaubstagen kann man sich ja mal ausrechnen wie viel Work-Life-Balance wirklich möglich ist.
Wenn die Teamleiter gerade nicht selber gekündigt haben, gibt es keine Möglichkeit wirklich aufzusteigen. Schlecht eingearbeitete Teamleiter arbeiten ihre Teams selbst weiter schlecht ein. Das zieht sich wie ein Rattenschwanz vor allem im PRM. Es werden einem keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, außer man ist gut mit der Führungskraft. Man sollte sich um seine eigene Weiterbildung selbst kümmern und Bildungsurlaub nehmen. Es wird einem nur Schulungen angeboten, die verpflichtend für die Tätigkeiten dort sind.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich für die Branche. Gerne werden Berufsanfänger genommen, da man sie schlecht bezahlen kann mit der Begründung. Aber selbst ständige und langjährige Mitarbeiter werden im Durchschnitt schlecht bezahlt für die Sachen, die sie leisten. BAV ist gut. Benefits wurden eingeführt. Es gab eine Vertragsänderung, in der 3 jähriges bestehen des Arbeitsverhältnisses belohnt wird. Wurde aber mittlerweile auch wieder zurück gezogen. Es gibt einen Maibonus und sowas wie Weihnachtsgeld. Zum Geburtstag gibt es Gutscheine. Sommerfest und Weihnachtsfeiern gibt es, sowie den obligatorischen Obstkorb, der nach 2 Tagen nur Reste aufweist. Kostenlos Wasser, Tee und Kaffee (ist bei vielen Firmen leider auch nicht selbstverständlich).
Eher das mindeste was einem da geboten wird. Urlaubstage gibt es auch keine 30!
Es ist ein Labor, das mit radioaktiven Material arbeitet und durch hohe Hygienestandards für das Arbeitsmaterial viel Müll produzieren muss. Es wird unnötig viel gedruckt. Alles muss auf Papier entstehen. Sozialbewusstsein? Das sollte erst bei den eigenen Mitarbeitern bitte anfangen.
Ich hatte zuerst das Gefühl, dass es gut lief. Jedoch wurde ich eines besseren belehrt. Die Tatsache, dass jeder nur sich und seinen Job retten will kam relativ schnell, da sie einen hinter den Rücken ohne klärende Gespräche runter gemacht haben. Ich hätte mir unter Kollegen mehr Zusammenhalt gewünscht und ehrliche Gespräche. Aber man musste mit seiner Meinung immer sehr aufpassen, da diese schnell weitergeleitet wurden. Und das nicht mal so wie man es wirklich gesagt hat. Zudem wurden eigene gute Ideen und Ansätze oft geklaut, damit man selbst besser darsteht. Gönnt euch die Lorbeeren.
Ältere Kollegen pflegen oft ein sehr konservatives Verhalten. Ihr Leben scheint universal richtig für alle zu gelten und jüngere Kolleg*innen werden oft für weniger klug gehalten, weil „es denen an Erfahrung fehlt“. Dass es kürzere und effizientere Arbeitsweisen gibt als das was sie schon immer gemacht haben lassen sie sich nicht zeigen. Ihre privaten Meinungen werden kund getan, vor allem gegen eine moderne Art zu arbeiten und wie viel besser alles früher war.
Die Vorgesetzten picken sich gerne ihre Lieblingsmitarbeiter. Das merkt man sehr, wenn man nicht gerade jemand ist, der den Vorgesetzten alles hinterher trägt und einfach nur seine Arbeit am Tag erledigt.
Das Verhalten ist oft emotional ausgelöst und nicht professionell. Übt man Kritik aus, dann wird einem das sehr übel genommen und entsprechend behandelt. Einige Vorgesetzte sind dafür bekannt sehr schlecht über andere Mitarbeiter zu reden. Und dabei fallen Wörter, die als Vorgesetzte und Kolleg*innen nicht so zu wählen sind. Es ist besser bei sowas nie mitzumachen, das kommt einem im Nachhinein nie zu Gute. Toxische Männlichkeit auch ein großes Thema. Wehe sie sollen sich auch Elternzeit nehmen und zuhause bleiben für das Kind. Man kann aber sowieso nichts gegen die Vorgesetzten machen, da das Unternehmen von ihnen und ihrem Wissen abhängig ist.
Homeoffice sollte für alle möglich sein, die im Backoffice arbeiten. Insgesamt fühlten sich einige Mitarbeiter*innen damit unfair behandelt. Führungskräfte durften ins HO wie sie wollten, während für andere das fest geregelt werden musste. Auch Überstunden im Labor waren einfach nicht erlaubt, damit diese für den Freizeitausgleich nicht genommen werden konnten. Der Druck war hoch, Fehler werden einem sehr übel angekreidet. Man versucht sein bestes zu geben, jedoch passierten ständig Dinge, die die Motivation von Tag zu Tag senken. Das hat aber eher mit den Zwischenmenschlichen Teil zu tun als wirklich von der Arbeit. Vor allem aber die schlechten Reden über andere Abteilungen waren unschön anstatt dass man sich um private und angenehmere Themen bemüht hat. Man bleibt besser unter sich in der Abteilung, weil es ungern gesehen war, wenn man sich gut mit anderen Abteilungen versteht. Man wird unnötig kontrolliert und darauf hingewiesen, man könne ja nicht „ständig“ früher gehen. Die Leute trauen sich nicht früher zu gehen, weil es schlecht ankommt. Tut man das, darf man sich hinterrücks wieder was anhören. Die Wände sind dünn. Sehr dünn.
Eher schlecht als recht. Von oben nach unten wird man vor allem vor vollendeten Tatsachen gestellt. Die Lage ist immer schlecht. Falsche Tatsachen werden einfach als richtig erachtet ohne, dass es vorher ein Gespräch gegeben hat.
Die Kommunikation seitens der Vorgesetzten und Teamleitern ist nicht ehrlich und jeder von denen versucht nur seinen eigenen Kopf zu retten und dafür seine sich unterstellten eigenen Mitarbeiter runter zu machen und ihnen wenig zu ermöglichen.
Es sind einige Frauen Führungskräfte und sie machen ihre Sachen oft besser und sind fleißiger als unsere männliche Kollegen. Jedoch sind Frauen mit Kindern auch in dem Unternehmen im Nachteil, wenn sie ja „ständig“ bzw. „schon wieder“ wegen des Kindes zuhause bleiben müssen.
Meine Einarbeitung lief gut und ich fand das Aufgabenfeld interessant und habe viel gelernt. Einige Sachen kamen immer wieder vor und man kann sich dabei eine gute Routine aufbauen. Die Achtsamkeit die Dinge korrekt durchzuführen war meinen Kolleg*innen sehr wichtig. Darauf haben sie geachtet. Wochenlang werden die gleichen Parameter gemessen, aber zwischendurch kommen auch andere Themen auf, die es dann zu klären gilt. Das bringt Abwechslung rein. Aufgaben wie Ablage, Ordnerkontrolle usw. waren aber auch dabei.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst angenehm - alle Kolleginnen und Kollegen sind stets freundlich und hilfsbereit. Es herrscht ein respektvoller und wertschätzender Umgang, was das Arbeiten sehr angenehm macht.
Das Unternehmen genießt sowohl intern als auch extern ein gutes Image.
Die Work-Life-Balance ist gut. In fast allen Abteilungen gibt es Gleitzeit, und bei persönlichen Anliegen wird nach Rücksprache mit dem Abteilungsleiter immer eine Lösung gefunden. Zudem versucht die MLM auf aktuelle Trends einzugehen.
Durch das stetige Wachstum der MLM ergeben sich für die Mitarbeiter immer wieder neue Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Es werden regelmäßige interne Weiterbildungen angeboten, zusätzlich können externe Weiterbildungen nach Rücksprache mit der Führungskraft wahrgenommen werden. Zudem steht eine Weiterbildungssoftware für alle Mitarbeiter zur Verfügung.
Es gibt jährliche prozentuale Gehaltserhöhungen sowie teilweise individuelle. Höchstleistungen bei der betrieblichen Altersvorsorge (BAV) und vermögenswirksamen Leistungen (VL). Seit einem Jahr gibt es zudem die Möglichkeit des Dienstradleasing, und das Unternehmen führt regelmäßig neue, Benefits ein.
Das Umweltbewusstsein wird immer stärker in den Fokus gerückt. Es wird zunehmend auf Nachhaltigkeit geachtet, beispielsweise durch den Verzicht auf Papier.
Der Kollegenzusammenhalt ist fast immer ausgezeichnet. Von dem, was man mitbekommt, unterstützen sich alle gegenseitig, und die einzelnen Abteilungen arbeiten harmonisch zusammen. Falls Fehler passieren, wird nicht nach Schuldigen gesucht, sondern gemeinsam an Lösungen gearbeitet. Top Sommerfest und Weihnachtsfeier mit hoher Beteiligung. Außerdem unternehmen die Abteilungen zwischendurch etwas gemeinsam, um das Teamgefüge zu stärken (wird von der MLM sogar monetär bezuschusst).
Der Umgang mit älteren Kollegen ist genauso respektvoll und wertschätzend wie bei der Gleichberechtigung. Ihre Erfahrungen und Perspektiven werden geschätzt, und sie sind voll integriert.
Das Vorgesetztenverhalten wird besonders von neuen Kollegen gelobt, da ein so unterstützender Führungsstil und die dazugehörige Einarbeitung für viele nicht selbstverständlich ist. Die Vorgesetzten und die Geschäftsführung ist offen für Feedback.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend - sowohl die Räumlichkeiten als auch die IT-Ausstattung sind auf dem neuesten Stand und bieten alles, was man für eine produktive Arbeit benötigt. Auch optisch ist alles ansprechend gestaltet. Parkplätze sind ausreichend und kostenfrei vorhanden. Wasser, Tee und eine moderne Kaffeemaschine stehen kostenfrei zur Verfügung. Es wird täglich alles gereinigt. Neue Mitarbeiter loben immer wieder, dass die Bedingungen hier im Vergleich zu anderen Unternehmen deutlich besser sind.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent. Es wird viel besprochen, sodass alle stets gut informiert sind. Der Austausch erfolgt auf Augenhöhe, und Anliegen werden ernst genommen.
Gleichberechtigung war bei der MLM nie ein Thema, da dies von Anfang an selbstverständlich gelebt wird. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund gleichermaßen respektiert und gefördert.
Die Aufgaben sind stets abwechslungsreich und interessant. Durch das Wachstum des Unternehmens und die kontinuierliche Einführung neuer Studien gibt es immer wieder spannende Herausforderungen. Dank der vergleichsweise kleinen Unternehmens-größe (ca. 200 Mitarbeiter) können Ideen schnell und flexibel in die Praxis umgesetzt werden.
Einige Kollegen sind Goldwert von anderen sollte man widerum Abstand halten.
Vorgesetzten sind noch sehr altmodisch gestimmt, kein Gefühl für Empathie! Umgangsform mit Mitarbeitern fragwürdig.
Unterdurchschnittlich. Gehälter sind unverhältnismäßig und ungerecht zwischen den Kollegen. Kaum verhandlungsbereit.
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