78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Dass man nicht in der Lage ist zu erkennen, dass das wichtigste Kapital eines jeden Unternehmens die Mitarbeiter/-innen sind. Man registriert zwar zunehmende Unzufriedenheit, die sich in einer gefährlichen Fluktuation, vor allen Dingen innerhalb der Vertriebsmitarbeiter zeigt, den Gründen hierfür stellt man sich aber, wahrscheinlich aus Arroganz, nicht. Statt dessen sucht man lieber laufend neue Mitarbeiter, die Anzahl der Stellenausschreibungen spricht eine deutliche Sprache....
Falls man sich wieder mehr für die Mitarbeiter interessiert, falls manche Führungskräfte von ihren fragwürdigen, an Gutsherren erinnernde, Auftritte abrücken, falls man die Ansprüche, die man an die Mitarbeiter stellt, auch selbst in der Lage ist zu erfüllen, wird auch die spürbar zunehmende Fluktuation (bei den Mitarbeitern am Markt deutlich überproportional ausgeprägt) wieder abnehmen. Viel Hoffnung habe ich aber nicht.
Man geht zur Arbeit weil man es eben muss. Spaß macht das schon lange nicht mehr.
Im Aussenverhältnis wird mit Sicherheit positiv über die Firma gesprochen, im Innenverhältnis sieht es ein klein wenig anders aus.
Die beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und und stellen sich in meinen Augen wie folgt dar: Möglichst die eigene Meinung mit der Meinung der Geschäftsleitung abstimmen, dann klappt es auch mit der Karriere.
Gehalt wird pünktlich bezahlt und bewegt sich vermutlich eher am unteren Rand des Branchendurchschnitts.
Einigermaßen, gilt für den Vertriebsstandort, an dem ich eingesetzt bin.
Wertschätzung geniesst scheinbar keinen allzu großen Stellenwert, um es einmal vorsichtig zurückhaltend auszudrücken. Hauptsache man funktioniert.
Ein Stern weil er gegeben werden muss. Und das zieht sich bedauerlicherweise über alle Ebenen hin. Vorgesetzte werden scheinbar nicht nach fachlicher oder menschlicher Eignung ausgewählt, was sich auf fast alle Vertriebsstandorte, aber teils auch auf interne Abteilungen, bezieht. Entscheidungskriterium ist wohl eher die Bildung von Seilschaften mit möglichst wenig Widerstandkraft gegenüber der nächst höheren Hierarchiestufe. Grundsätzlich: Statt Hierarchien abzubauen, baut man hier welche auf.
Den Zweck erfüllendes Equipment.
Es finden regelmäßige Meetings statt. Informationsgehalt sehr überschaubar. Darüber hinaus wird man abteilungsübergreifend mit einer Flut von Arbeitsanweisungen und Rundschreiben zugeschüttet.
Sofern man nicht mit allzuviel überflüssigen sogenannten Selbststeuerungsinstrumenten überfrachtet wird und man sein Verkaufsgebiet in Eigenverantwortung sowohl gestalten als auch entwickeln kann, ist es okay. Leider wurde dazu übergangen fragwürdige Reportings einzurichten, die nur den Zweck haben, die Mitarbeiter im Verkauf unter Druck zu setzen. Nach dem Motto: Wenn das Pferd nicht läuft bekommt es mehr Prügel...
Ein stets faires Miteinander und ein sehr hohes Maß an Sicherheit.
Klare Strukturen, gutes Miteinander (auch niederlassungsübergreifend)
Sehr gute Reputation in der Branche und bei Kunden
Vertrieblicher Erfolg erfordert nun mal halt Einsatz. Aber verträgliche Arbeitszeiten, problemlose Inanspruchnahme des Urlaubs
Regelmäßiges Schulungsangebot, Förderung berufsbezogener Weiterbildung
Bankentarif (mit Weihnachts- und Urlaubsgeld) zzgl. Zulagen, Prämienmöglichkeit, betriebliche Altersversorgung, Hinterbliebenenversorgung, Unfallversicherung
Es tut sich etwas, aber es geht zweifellos mehr.
Gutes Miteinander (Kollegen in der Niederlassung, auch in der Zentrale) im Tagesgeschäft und auch bei Tagungsveranstaltungen und Betriebsausflug.
Nichts Nachteiliges bekannt. Erfahrung scheint gefragt.
Teammeetings, Mitarbeitergespräche, kollegiale Führung. Hier legt man auf den Menschen Wert. Persönliche Belange werden berücksichtigt.
Super Arbeitsplatzausstattung, gute Fuhrparkregelung, zweckmäßige technische Ausstattung
Regulatorik erfordert für Banken ein hohes Maß an Arbeitsanweisungen und Rundschreiben. Durchgängiger Informationsfluss von der Unternehmensleitung über die Vorgesetzten.
Im Außendienst naturgemäß weniger Frauen. In der Zentrale einige Damen in Leitungsfunktion. Habe nicht den Eindruck, dass Entwicklung vom Geschlecht abhängig ist.
Sehr lockere und gesunde Arbeitsatmosphäre. Ich fühle mich sehr wohl auf der Arbeit und diese Atmosphäre motiviert mich immer wieder mit Freude ins Büro zu fahren.
Ich muss ehrlich sagen, dass mein Ex-AG immer von Work-Life-Balance gesprochen hat. Das Thema konnte man jedoch im Unternehmen nicht in Anspruch nehmen. Hier ist die Welt so, wie sie kommuniziert wird. Hier wird weder die Arbeit noch die Familie vernachlässigt! Man hält sein Versprechen!
Wer sich weiterbilden lassen will, wird sehr gut unterstützt. Ich bekam bei meinem Wechsel zur MMV Bank 50% Kostenübernahme für meinen BFW. Ich entschied anschließend Betriebswirtschaft zu studieren und hier unterstützt mich die Bank mit 100% Kostenübernehme. Ich danke dafür
Im Vergleich zu anderen Unternehmen dieser Branche sehr gut.
Bis heute habe ich keine negative Erfahrung in dem Bereich gemacht. Auf Kollegen/innen ist immer Verlass. Auch regionalübergreifenden Zusammenhalt zwischen einzelnen NL funktioniert einwandfrei.
Eine offene Tür für jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin. Die Führungskräfte haben ein offenes Ohr und kümmern sich um den/die Mitarbeiter/in und seine/ihre Karriere.
Offene Kommunikation auf Augenhöhe. Man kann im Unternehmen jeden erreichen (von Azubi bis zur Geschäftsführung).
Als ehemaliger Zuwanderer wurde ich sehr herzlich aufgenommen und man hat keinen Unterschied zwischen mir und Bestandskollegen/innen gemacht. Man erlebt heutzutage sehr vieles was Diskriminierung angeht. Ich bin froh hier zu arbeiten.
Kein Tag wie anderer. Man lernt unheimlich viel und die Aufgaben sind super interessant und fordernd.
Konstanz
Empathielose 2. Führungsebene welche ihren Veränderungsbedarf leider nicht erkennen
Vorstand und 2. Führungsebene sollten sich von ihren Mitarbeitern im Rahmen einer Befragung bewerten lassen, um ein selbstkritisches Bild zu bekommen.
Gut
Altbacken
schlecht und nicht mehr aktuell
Gut ausgeprägt
Auf Mitarbeiterebene gut
In der Ausprägung bisweilen herrschaftlich
gut
Gut
Alte Riege bekommt was sie will
Motivation am Kunden
Sowohl die Arbeitsatmosphäre als auch das Kollegzusammenhalt hat mir sehr gefallen.
Es herrscht ein sehr offenes und kollegiales Klima
Die Kollegen und Kolleginnen zeigen Verständnis ( Krankheitsfall
eines Kindes, Elternzeit usw.)
Man kann eine Ausbildung anfangen und sich danach weiterbilden (bachelor u.ä.). Dieses wird da sehr gut aufgenommen und unterstützt
Generell kann man jeden Alles fragen und wird offen aufgenommen.
Vorgesetze sind immer erreichbar. Man wird von den ernst genommen. All meiner Fragen wurden beantwortet und unbekanntes wird genauer und detaillierter erklärt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Räumlichkeiten ist modern und Sauber. Die Computern sind auf dem neueste Stand.
Die Kollegen und Kolleginnen waren sehr nett und hilfsbereit. Es wurde mir alles erklärt.
Ich war bei 4 verschiedene Abteilungen. Die Aufgaben waren vielfältig und sehr interessant
Benefits und Wandel; Dank junger Führungskräfte mehr Augenhöhe und Perspektive für die eigene Entwicklung
Einzelne Abteilungen schotten sich noch erfolgreich ab, es werden aber immer weniger
Besseres Marketing, intern und extern inkl. transparenter Kommunikation; Förderungen zentral steuern um demotivierten Führungskräften zuvor zu kommen
Fairer und kollegialer Umgang
Image verbessert sich stetig, kann aber noch weiter verbessert werden (bspw. durch Marketing)
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office verbessern die Work-Life-Balance stark
Weiterbildungen und Studium werden gefördert, abhängig jedoch von Tätigkeit und Perspektive im Unternehmen, daher auch abhängig von eigenen Vorgesetzten und deren Ausrichtung
Bankentarif und Sozialleistungen (BAV, VL, Jobrad, Jobticket, Prämien etc.) sind gut, Bezahlung je nach Zuständigkeit unterschiedlich
Kaum transparent daher nicht greifbar
Abhängig vom Team aber grundsätzlich gut
Keine Unterscheidung zwischen Altersgruppen erkennbar
Klare Vorgaben und Unterstützung kombiniert mit eigenem Freiraum; hängt natürlich von Vorgesetzten ab
Höhenverstellbare Schreibtische gehören seit vielen Jahren zum Standard, stetige Verbesserungen/Renovierungen finden statt und Parkplätze können jetzt über eigene App gebucht werden
Kommunikation findet auf unterschiedlichsten Kanälen statt und wird stetig verbessert
Frauen werden nicht gehemmt aber sind in Führungspositionen noch unterrepräsentiert, Wandel hat dennoch begonnen da immer mehr Frauen in Teamleitungen eingesetzt werden
Einbindung in Projekte erfolgt regelmäßig sodass man sich gut einbringen kann
Altersgemischte Teams mit persönlicher Atmosphäre und kollegialem Umgang
Renommiertes Haus
Homeoffice, Gesundheitsmanagement, Freizeitveranstaltungen etc. sind inzwischen normal und helfen bei einer ausgeglichenen Gestaltung von Job- und Privatleben.
gutes Ausbildungs- und Fortbildungsprogramm: Wer will, der kann!
Faires Gehalt nach Tarifvertrag mit attraktiven Zusatzleistungen, kostenlose Getränkeversorgung, Vermögenswirksame Leistungen, Betriebliche Altersvorsorge
guter kollegialer Zusammenhalt
Fordern und Fördern, zugänglich und offen für Argumente
Ordentliche Technik im Büro und Homeoffice; höhenverstellbare Tische, etc
positive Erfahrung im eigenen Umfeld
breitgestreutes Aufgabenfeld mit sehr interessanten Aufgaben
kostenlose Parkplätze, betriebliche Altersvorsorge, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Homeoffice, Betriebsarzt, Betriebsausflüge, Weihnachtsfeier, kostenlose Getränke, Firmenevents wie Anmietung Eiswagen, Currywurstwagen usw.
Solche Sachen sollte man immer intern klären. Ja, es gibt einige Kleinigkeiten .. aber wo nicht?
Man geht gerne zur Arbeit
Ich kann nichts negatives sagen. Schade jedoch, dass einige eher das negative statt das positive beschreiben.
Homeoffice, Gleitzeit, Sonderurlaub usw.
Studium usw. wird sehr gefördert
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge
digitale Akten, teilweise schon E-Autos als Firmenfahrzeuge, LED Beleuchtung im ganzen Haus
In meinem Bereich absolut gegeben. Für andere Abteilungen kann ich nicht sprechen.
Ältere Kollegen sind dem Unternehmen i.d.R. wertvoll.
EDV und Büroausstattung (einschl. höhenverstellbare Tische) sind völlig ok.
Regelmäßig und ausreichend
Mehr Männer als Frauen in Führungspositionen.
Sehr Interessant, ständig wechselnde Sachverhalte
Vertrauensvolles Arbeiten, tolle Kollegen, nachhaltiger Arbeitsplatz, gute Bezahlung incl. Sozialleistungen
In manchen Punkten etwas mehr Mut beweisen
...
Die einzelnen Niederlassungen und Abteilungen arbeiten meist "vor sich hin" und leisten im Rahmen der (personellen) Möglichkeiten gute Arbeit. Generell wird aber von der Unternehmensführung kaum bis garnicht darauf geachtet, GEMEINSAM an einem Strang zu ziehen. Letztlich kocht jeder sein eigenes Süppchen.
Die Meinungen der Mitarbeiter zulassen, und in diesem Zusammenhang auch kritikfähig sein, sowie eine ernste Bereitschaft zur Veränderung zulassen.
Trotz Kapazitätsgrenzen an allen Ecken und Enden weiterhin sehr kollegialer Umgang in den unteren und mittleren Ebenen.
Bei den Partnern überwiegend gut bis sehr gut. Man wird als verlässlicher Partner wahrgenommen.
Arbeitszeitkonten, Möglichkeit zum teilweisen Homeoffice ... that's it.
Interne Schulungen in normalem Maße. Aufstieg bestenfalls, wenn ein Platz frei wird.
Gehalt dürfte im Branchendurchschnitt liegen. Sehr gute Pensionsverordnung. Vermögenswirksame Leistungen.
Papier regiert weiterhin. Die überdurchschnittlich große Vertriebseinheit ist angehalten, in hohem Maße "auf der Straße" zu sein.
In der Niederlassung unter Berücksichtigung der Personalsituation bestmöglich.
Solange die Leistung erbracht wird: einwandfrei und respektvoll.
Bei Themen wie Vorruhestand: eher ablehnend.
Innerhalb der Niederlassung "gut", weiter oben "mangelhaft".
Weitestgehend gut (z.B. ergonomische Bürotische, große Bildschirme, ...)
Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf ...
Gefühlt in normalem / vernünftigen Maß vorhanden.
Der Job als solches ist grundsätzlich sehr interessant, weil man bei den Partnern viele Einblicke gewinnen darf. Hierfür ist zunächst jeder Mitarbeiter selbst verantwortlich. Die Unternehmensführung trägt hingegen wenig dazu bei, den Aufgabenbereich z.B. mit Innovation zu erhellen.
So verdient kununu Geld.