78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dinge in Frage zu stellen, ist nicht gewünscht.
Das Führungsverhalten anpassen, es herrscht ein sehr autoritäre Führungsstil.
Männer werden leider immer noch bevorzugt.
Qualitativ hochwertige Ausbildung, kostenloses Mineralwasser und Kaffeeversorgung, moderne Arbeitsplätze
Bezahlung, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Den ehemaligen Dual-Studierenden echte Chancen bei marktüblicher Bezahlung bieten. Den Wandel mit zu gestalten statt immer nur auf den Markt zu reagieren. Sich als Geschäftsführung hinterfragen, ob die Art der Führung noch zeitgemäß ist..
Ist von Hierachie- und Kompetenzebenen geprägt, wenig Platz für Individualität. Geschäftsführung verhält sich aristokratisch.
Bank/Leasinggesellschaft verbirgt sich so, dass sie auf dem Markt wenig wahrgenommen wird. Die Möglichkeiten der neuen Medien sind noch nicht angekommen.
Zur damaliger Zeit von oben festgelegte Mindestpause von 45 Minuten, auch wenn andere Gesetze in der BRD gelten.
Hohe Qualität der Ausbildung, auch Seminare werden angeboten.
Unterdurchschnittliche Bezahlung für die Qualifikation und Tätigkeit. Adäquate Bezahlung kann nur durch Quereinstieg erreicht werden. Als ehemaliger Azubi wird man klein gehalten.
Paper is king - Akten for life.
Die langjährigen Mitarbeiter halten die Stange, traurig nur dass sich viele schon dadurch auch in gesundheitliche Probleme manövriert haben. Es wird sich dennoch gegenseitig unterstützt.
Fehlende Wertschätzung, auch jahrelang treue Mitarbeiter können sich nicht davor schützen ins zweite Glied zu rutschen, trotz weiterhin adäquater Leistung.
Sehr subjektiv
Moderner, ergonomischer Arbeitsplatz. Jedoch ohne Klimatisierung, im Sommer geht man in den oberen Etagen gänzlich ein.
Top-Down, leider nicht auf Augenhöhe.
Es regieren die Männer. Dies wird von Generation zu Generation auch manifestiert.
Hängt sehr von der Abteilung ab.
Vertrauensvoll, fair und nachhaltig orientiert!
Ein besseres Inhouse Marketing betreiben.
Das Arbeiten im Team der Niederlassung ist von Vertrauen und gutem Miteinander geprägt. Dieses gilt es als Führungskraft auch jeden Tag neu zu fördern. Hinsichtlich der Unternehmensleitung in Koblenz kann ich dies ebenso bestätigen.
Sehr gute Reputation im Markt. Die Kunden / Vendoren haben langjährig feste Ansprechpartner im Hause. Der Gesellschafterhintergrund LBBW ist ebenfalls nachhaltig und ordentlich.
Im Innendienst wird eine Gleitzeitregelung angeboten, der Außendienst kann sich seinen Tag weitgehend frei einteilen.
Bis zur Pandemie bestand ein festes Fortbildungsprogramm / Seminarkatalog. Pandemiebedingt fanden die Seminare teils online statt, teils mussten Sie leider ausfallen.
Mit Blick auf die Work-Life-Balance meines Erachtens fair und ordentlich. Es gibt eine komplett arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorgeregelung. Entsprechendes Engagement und Ergebnisse werden auch gehaltlich gewürdigt.
Dank DMS und digitaler Unterschrift sinkt der Papierverbrauch stetig. Im Fuhrpark wird Wert auf moderne, alltagstaugliche Fahrzeuge mit entsprechenden Nutzwert / geringem Verbrauch gelegt. Aufgrund der notwendigen Wegstrecken ist Elektromobilität hier zur Zeit noch kein Thema.
Auch in personell herausfordernden Zeiten stehen die Kollegen gut zusammen und vermitteln Freude bei der Arbeit. Abstimmungen hinsichtlich der Gleitzeit und Urlaubszeiten erfolgen unkompliziert in der "Truppe". Vielen Dank hierfür!
Wir haben in der Niederlassung ein demografisch gut gemischtes Team. Für die Bedürfnisse und auch gesundheitlichen Notwendigkeiten versuchen wir immer ein offenes Ohr zu haben.
In der Niederlassung pflegen wir einen regelmäßigen Austausch mit den Kollegen und freuen uns auch über Feedback seitens der Kollegen. Nur mit dieser Hilfestellung können wie auch unsere Vorgehensweise optimieren. Der Kontakt zur Geschäftsleitung ist ebenfalls vertrauensvoll und unkompliziert.
Im Innendienst verfügt jeder Arbeitsplatz über zwei Monitore. Mitarbeiter mit gesundheitlichen Beschwerden wird schnell und unkompliziert ein höhenverstellbarer Schreibtisch zur Verfügung gestellt. Leider aus baulichen Gründen keine Klimatisierung möglich.
Die wichtigsten Impulse für sinnvolle Veränderungen / Optimierungen kommen aus dem Kollegenkreis. Die Meinung der Kollegen zu hören ist wichtig, sowohl für die Zufriedenheit am Arbeitsplatz, als auch für den Workflow und letztendlich das Ergebnis des Unternehmens. Neue Infos werden frühzeitig kommuniziert und im Kollegenkreis überlegt, wie die in der Niederlassung perfekte Umsetzung aussehen könnte.
Sowohl im Innendienst, als auch im Außendienst agieren "gemischte Teams" unter gleichen Voraussetzungen.
Soviel kann versprochen werden, die neuen Herausforderungen werden nie aufhören. Ob es sich um ein interessantes neues Finanzierungsobjekt handelt, einen neuen potenziellen Vendor, einen Kunden der in einer besonderen Nische tätig ist, oder einfach nur eine herausfordernde Abwicklung mit einem Lieferanten außerhalb der Republik.
Solides Gehalt + Sozialleistungen, Zusammenhalt der Kollegen (auch telefonisch mit den Niederlassungen)
Mitarbeiter und deren Meinungen werden nicht wertgeschätzt. Führungsetage gibt sich beratungsresistent. Lange Kommunikationswege.
Anonyme Bewertungen der Führungskräfte. Mitarbeiter und deren Meinung wertschätzen. Kritik auch annehmen und nicht alles nur dementieren.
Teilweise sind Abteilungen/Teams dauerhaft unterbesetzt. Abgänge wurden in der Vergangenheit nicht nachbesetzt. Stimmung im Team meistens trotz hoher Auslastung gut.
Langjährige Kunden schätzen Zusammenarbeit sehr. Insbesondere inhabergeführte Mittelständler sind bereit die hohen Konditionen zu zahlen. MMV genießt Ruf als vertrauensvoller Partner. Image bei jungen Unternehmen mit Blick auf die hohen Konditionen und die fehlende Digitalisierung im Betrieb schwierig.
Gleitzeit wird Vollzeitangestellten angeboten. Weshalb Auszubildende von diesem Angebot ausgenommen werden stößt auf allgemeines Unverständnis. Ausnutzung der Gleitzeit ist nach Absprache mit dem Team unkompliziert möglich. Homeoffice war vor Corona undenkbar. Durch Corona hat dort zumindest in gewisser Weise ein Umdenken stattgefunden.
Berufsbegleitendes Studium wird monetär in Form der Studiengebühren unterstützt. Erworbene Abschlüsse werden später weder durch Gehaltserhöhungen anerkannt, noch versucht man die erworbene Zusatzkompetenz für den Betrieb zu nutzen. Aufstiegschancen sind auf Grund junger Besetzungen der Führungskräfte bei nahezu 0.
Mit Blick auf den Standort und die Branche verdient man nicht schlecht, aber auch nicht überdurchschnittlich. Arbeitgeber zahlt Höchstsatz an vermögenswirksamen Leistungen. Betriebsrente ist bei langjähriger Betriebszugehörigkeit solide.
Vor Corona eine Flut an Papier. Umstellung auf komplett papierlos nach wie vor nahezu undenkbar. Man macht weiter Geschäfte mit Branchen die auf Grund fehlender Nachhaltigkeit in der Kritik stehen. Zwei Sterne gibt es für die alljährliche Spende an gemeinnützige Organisationen zum Jahresende.
Zusammenhalt im Team meistens top. Innerhalb der Abteilung helfen sich die Teams untereinander aus. Kollegen werden gemeinsam verabschiedet, es wird zu Geburtstagen ein Geschenk besorgt etc.
Meinung der älteren Kollegen wird wertgeschätzt. Jüngere Kollegen leisten bei technischen Neuerungen gerne Hilfestellung.
Verhältnis zur Teamleitung meistens sehr gut. Teamleitung setzt sich für Interessen der einzelnen Teammitglieder ein und kommuniziert offen und ehrlich.
Höherrangige Vorgesetzte nutzen Machtposition teilweise aus. Abmachungen (sogar schriftlich festgehaltene) werden im Nachhinein gebrochen. Es wird Wasser gepredigt und Wein getrunken. Schadet der Glaubwürdigkeit und dem Vertrauen gegenüber den Vorgesetzten ungemein.
Vorgesetzte fallen mehrfach dadurch auf, dass bundeseinheitliche Corona-Maßnahmen missachtet werden (insbesondere Maskenpflicht außerhalb des eigenen Büros).
Im Sommer mit Blick auf Glasfassade und fehlende Klimatisierung sehr hohe Raumtemperaturen. Höhenverstellbare Schreibtische in allen Büros. Gratis Wasser, Tee und Kaffee.
Neue Vorschriften erfährt man teilweise nur per Zufall. Offene Kommunikation wird nicht gelebt. Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen. Zwischen einzelnen Abteilungen findet kaum Kommunikation statt, was eine effiziente Arbeit oft erschwert.
Kommunikation zur Geschäftsleitung ist ausschließlich über die Teamleiter gewünscht - kurze, unkomplizierte Wege werden nicht genutzt.
Frauen sind in Führungspositionen vertreten. Für die Zukunft wäre auch eine Frau in der Geschäftsführungsebene wünschenswert.
Abhängig von Stelle innerhalb der Abteilung. Sicherlich ist der Aufgabenbereich mit Blick auf die Branche und das Geschäftsmodell abwechslungsreich.
Solides Gehalt + Sozialleistungen, Zusammenhalt der Kollegen (auch telefonisch mit den Niederlassungen).
Mitarbeiter und deren Meinungen werden nicht wertgeschätzt. Führungsetage gibt sich beratungsresistent. Lange Kommunikationswege.
Anonyme Bewertungen der Führungskräfte. Mitarbeiter und deren Meinung wertschätzen. Kritik auch annehmen und nicht alles nur dementieren.
Teilweise sind Abteilungen/Teams dauerhaft unterbesetzt. Abgänge wurden in der Vergangenheit nicht nachbesetzt. Stimmung im Team meistens trotz hoher Auslastung gut.
Langjährige Kunden schätzen Zusammenarbeit sehr. Insbesondere inhabergeführte Mittelständler sind bereit die hohen Konditionen zu zahlen. MMV genießt ruf als vertrauensvoller Partner. Image bei jungen Unternehmen mit Blick auf die hohen Konditionen und die fehlende Digitalisierung im Betrieb schwierig.
Gleitzeit wird Vollzeitangestellten angeboten. Weshalb Auszubildende von diesem Angebot ausgenommen werden stößt auf allgemeines Unverständnis. Ausnutzung der Gleitzeit ist nach Absprache mit dem Team unkompliziert möglich. Homeoffice war vor Corona undenkbar. Durch Corona hat dort zumindest in gewisser Weise ein Umdenken stattgefunden.
Berufsbegleitendes Studium wird monetär in Form der Studiengebühren unterstützt. Erworbene Abschlüsse werden später weder durch Gehaltserhöhungen anerkannt, noch versucht man die erworbene Zusatzkompetenz für den Betrieb zu nutzen. Aufstiegschancen sind auf Grund junger Besetzungen der Führungskräfte bei nahezu 0.
Mit Blick auf den Standort und die Branche verdient man nicht schlecht, aber auch nicht überdurchschnittlich. Arbeitgeber zahlt Höchstsatz an vermögenswirksamen Leistungen. Betriebsrente ist bei langjähriger Betriebszugehörigkeit solide.
Vor Corona eine Flut an Papier. Umstellung auf komplett papierlos nach wie vor nahezu undenkbar. Man macht weiter Geschäfte mit Branchen die auf Grund fehlender Nachhaltigkeit in der Kritik stehen. Zwei Sterne gibt es für die alljährliche Spende an gemeinnützige Organisationen zum Jahresende.
Zusammenhalt im Team meistens top. Innerhalb der Abteilung helfen sich die Teams untereinander aus. Kollegen werden gemeinsam verabschiedet, es wird zu Geburtstagen ein Geschenk besorgt etc.
Meinung der älteren Kollegen wird wertgeschätzt. Jüngere Kollegen leisten bei technischen Neuerungen gerne Hilfestellung.
Verhältnis zur Teamleitung meistens sehr gut. Teamleitung setzt sich für Interessen der einzelnen Teammitglieder ein und kommuniziert offen und ehrlich.
Höherrangige Vorgesetzte nutzen Machtposition teilweise aus. Abmachungen (sogar schriftlich festgehaltene) werden im Nachhinein gebrochen. Es wird Wasser gepredigt und Wein getrunken. Schadet der Glaubwürdigkeit und dem Vertrauen gegenüber den Vorgesetzten ungemein.
Vorgesetzte fallen mehrfach dadurch auf, dass bundeseinheitliche Corona-Maßnahmen missachtet werden (insbesondere Maskenpflicht außerhalb des eigenen Büros).
Im Sommer mit Blick auf Glasfassade und fehlende Klimatisierung sehr hohe Raumtemperaturen. Höhenverstellbare Schreibtische in allen Büros. Gratis Wasser, Tee und Kaffee.
Neue Vorschriften erfährt man teilweise nur per Zufall. Offene Kommunikation wird nicht gelebt. Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen. Zwischen einzelnen Abteilungen findet kaum Kommunikation statt, was eine effiziente Arbeit oft erschwert.
Kommunikation zur Geschäftsleitung ist ausschließlich über die Team-/Abteilungsleiter gewünscht - kurze, unkomplizierte Wege werden nicht genutzt.
Frauen sind in Führungspositionen vertreten. Für die Zukunft wäre auch eine Frau in der Geschäftsführungsebene wünschenswert.
Abhängig von Stelle innerhalb der Abteilung. Sicherlich ist der Aufgabenbereich mit Blick auf die Branche und das Geschäftsmodell abwechslungsreich.
Aus traditionsreich kann sehr schnell "verstaubt" werden
Kritikfähigkeit erlernen und Diskussionen interessiert zulassen
In der Niederlassung selbst herrscht überwiegend kollegiales Miteinander
Wie eingangs erwähnt: davon zehrt das Unternehmen
Trotz teilweiser Digitalisierung werden noch viel zu viele Dokumente und Formulare regelmäßig und in hohem Maße ausgedruckt
Gut in der Niederlassung
Der wohl größte Schwachpunkt des Gesamtunternehmens ...
Flexibilität, jederzeitige Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen
Zum Teil unterschiedliche Behandlung von Zentrale und Niederlassungen
Transparenz
Durch die Corona bedingte Home-Office-Thematik leidet m.E. die Arbeitsatmosphäre ein wenig, da keine Betriebsfeiern/Abteilungsfeste etc. stattfinden können. Allerdings ist dies derzeit überall so! Insgesamt würdigen die Vorgesetzten sowie auch Kolleginnen und Kollegen gute Arbeit. Hier sollte das Verhalten einzelner Kolleginnen/Kollegen nicht das gute Gesamtbild beeinträchtigen.
Niederlassung Krefeld: Gutes Image.
Im Außendienst möglich - Eigendisziplin vorausgesetzt. Corona bedingt höhere Akzeptanz von Home-Office, wodurch Flexibilität vorhanden ist. Urlaubsgestaltung kann nach vorheriger Absprache mit den Kolleginnen und Kollegen ebenfalls flexibel erfolgen.
Weiterbildungen: Es werden diverse Seminare angeboten, die seitens der Mitarbeiterschaft auch angenommen werden müssen. Sofern dies nicht passiert, sollte Ursachenforschung betrieben werden (z.B. passen Inhalte?).
Ich habe bisher an zwei Seminaren teilgenommen. Beide bewerte ich mit gut.
Karriere: Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden m.E. gefördert und gefordert. Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der dezentralen Organisation (Niederlassungen in ganz Deutschland, Zentrale in Koblenz) und guten/"jungen" Vorgesetzten begrenzt - bei Umzugs-Bereitschaft ggf. möglich.
Besser geht immer! Allerdings befindet sich die MMV hier auf einem guten Niveau.
Kollegiales Verhalten inkl. jederzeitiger Hilfestellungen (sowohl der direkten Kolleginnen / Kollegen als auch Vorgesetzten).
Gut.
m.E. offen, transparent und zielorientiert. Verständnis für private Notsituationen.
Mit der vorhandenen Ausstattung (Diensthandy, -fahrzeug, -laptop) kann die Arbeit von überall erledigt werden. Bei technischen Problemen steht Hilfe zur Verfügung.
Wünschenswert wäre ein zweiter Bildschirm und Anspruch auf höhenverstellbare Tische für alle sowie eine Klimaanlage.
Innerhalb der Niederlassung Krefeld klare und zeitige Kommunikation.
Für mich gegeben. Mir ist kein negativer Fall bekannt.
Große und kleine Firmen mit unterschiedlichen Ansprüchen und Herausforderungen. Sämtliche Branchen werden bedient, sodass Abwechslung gegeben ist.
-
Mehr als Zeichen zugelassen sind.
Macht den Laden dicht.
Es wird schlicht kein Wer darauf gelegt ob die Atmosphäre gut oder schlecht ist solange wie die Ergebnisse stimmen. Gerade in Zeiten des Homeoffice kocht doch jeder sein eigenes Süppchen.
Ist dem Unternehmen das wichtigste.
Wer viel arbeitet macht eine gute Arbeit. Der Punkt findet keine Würdigung. Da hilft auch ein Jobrad oder Gleitzeit nicht.
Es wird versucht sich mit Auszubildenden zu brüsten. Es gibt Seminarangebote, diese gehen jedoch meilenweit vorbei an dem was man anbieten sollte.
Durchschnitt, mehr nicht.
Mehr Schein als sein.
Hier wird, von oben herab, versucht sich gegeneinander aufzuhetzen. Einhergehend mit der Kommunikation und der Atmosphäre schafft man auch das nicht.
Wer lange da ist verdient viel und wird wertgeschätzt. Viel verdienen bedeutet jedoch nicht zu beherrschen was man tut.
Nicht greifbar. Überhaupt von Führung zu sprechen fällt schwer. Einhergehend mit der Atmosphäre kocht eben jeder sein eigenes Süppchen.
Standard.
Kommuniziert wird dann, wenn es gewünscht ist. Die Kommunikation ist weder transparent noch direkt.
Frauen verdienen weniger als Männer, offenes Geheimnis. Männer sind in der unterzahl und dennoch oft bevorzugt.
Muss man sich für anbiedern.
Kurze Kommunikationswege, schnelle Entscheidungen, stark auf Kunden ausgerichtet
So richtig SCHLECHT wie die absolut unsachlichen vorhergehenden Kommentare ist bei der MMV nun wirklich Nichts. Die Erwartungshaltung ist hoch jedoch für ein Finanzinstitut nicht unüblich. Es ist nun mal keine Wohlfahrt
Teamgedanken mehr fördern, sobald die Möglichkeiten wieder da sind, mehr Auge auf die jungen Kollegen, die haben es manchmal zu schwer
Wie es in einer Bank halt ist
Konservativ, langjährige Geschäftsbeziehungen
Im Vertriebsaußendienst bei entsprechender Performance keine Probleme
Das ist eher überschaubar
Ich denke in einem soliden Branchenschnitt. Man ist um Benefits bemüht
Man ist bemüht zu digitalisieren, Prozesse zu optimieren, innovative Branchen mit Finanzierungen zu unterstützen
Siehe oben
In dieser konservativen Struktur genießen vor allem ältere Kollegen mit hoher Betriebszugehörigkeit einen hohen Stellenwert
Leistungsorientierter Führungsstil vorgegeben durch die Geschäftsleitung
Ich wüsste nicht worüber man sich ernsthaft beschweren sollte
freundliche Kollegen, respektvolles Miteinander..hier leider durch Corona ein wenig zu anonym geworden - langfristig könnte dies zum Nachteil werden, da der Teamgedankte schwindet und der Alleinkampf oder jedes Büro kämpft für sich den Erfolg bremst... Hier gibt es einiges nachzuholen, wer schreibt der bleibt, Abstimmungen teils nur noch über Mail auch bei komplexen Anfragen ist nicht immer zielführend. Es gibt Tage da erschlägt es einen mit Mails in 3 unterschiedlichen Postkörben bei gleichzeitigen Abbau des Assistenzschlüssels bleibt wenig Zeit für den operativen Vertrieb.. sollte wieder hier und da in einen kurzen telefonischen effektiven Austausch zurück finden um Ressourcen zu schonen.
Ich sehe keine Nachteile im Alter, Geschlecht, Herkunft etc. Offenes Unternehmen
Umfangreiche Gebietsbetreuung, unterschiedliche Firmen, Branchen, kleine und auch große Finanzierungen, in Summe sehr abwechslungsreich
interessante Aufgaben, nette Kollegen
In der Führungsriege interessiert es offenbar überhaupt nicht, was an der Basis los ist.
wo sollte man da anfangen....?
Corona hat dem Ganzen den Todesstoß gegeben. Es interessiert sich niemand für einen
mehr Schein als Sein
Die gibt es nicht und ist auch nicht gewünscht
nicht gewünscht, wird nicht gefördert
leicht über dem Durchschnitt, Sozialleistungen gerade im normalen Rahmen
unterdurchschnittlich
im Team auf der gleichen Ebene ist es meist super.
Das kann ich nicht beurteilen
Nach oben buckeln, nach unten treten
weder orthopädische Schreibtische werden angeschafft noch eine Klimaanlage fürs normale Volk
Miserable Kommunikation. Alles geht an den Vorgesetzten und der gibt weiter, was ihm gefällt
Frauen verdienen weniger als die Männer, auf familiäre Belange wird keine Rücksicht genommen
die Aufgaben könnten so super sein
So verdient kununu Geld.