483 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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483 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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483 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Trotz eines eingeführten Gehaltsband ist die Bezahlung immer noch unterschiedlich und entspricht nicht den Vorgaben. Auch wenn man die Voraussetzungen der Gehaltsbandes erfüllt wird nicht danach bezahlt.
Flexoffice
Gehalt. Undurchsichtige Gehaltsstruktur. Keine Gehaltsanpassung.
Ist gut. Kann ich aktuell auch nicht über die It beschweren. Habe immer super freundliche Kollegen am Telefon gehabt, wenn etwas nicht ging.
Super.
Könnte besser sein. Leider ist es auch durch die neue Gehaltsstruktur nicht gerecht geworden. Frisch ausgelernte Azubis verdienen fast so viel wie Mitarbeiter mit vielen Jahren Berufserfahrung und der gleichen Ausbildung. Auch ist das Gehalt dem was man täglich leisten muss nicht gerechtfertigt. Gehaltserhöhung gibt es nur über den Tarifvertrag.
Gut. Fast kein Papier mehr.
Super.
Super.
It geht aktuell. Nur am Standort ist es zum Teil durch die Großraumbüros etwas anstrengend mit dem Lärmpegel den man so nicht gewöhnt ist.
Könnte noch etwas besser sein. Auch in der Planung.
An sich in Ordnung. Auch der neue Fachbereich. Wenn es besser geplant gewesen wäre, würde es sicherlich noch mehr spaß machen.
Freundlicher Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten.
Arbeitszeitgestaltung ist sehr gut und flexibel.
Dass ich mich in Krisenzeiten darauf verlassen kann, dass mein Job sicher ist.
Dass man nicht nur aufgrund von guter Arbeit finanziell große Sprünge machen kann.
Technische Ausstattung generell und besonderes im Home-Office.
Überarbeitet die Gehaltsstruktur und setzt sie konsequent um. Damit meine ich auch, dass manche Teamleiter nahezu willkürlich Mitarbeiter aus anderen Teams abwerben können, ohne dass es eine einzige ausgeschriebene Stelle gab. Und belohnt gute Arbeit finanziell mehr. Aktuell gibt es dafür keinen Anreiz.
Außerdem wünsche ich mir eine bessere technische Ausstattung fürs Home-Office und Hansefit :)
Grundsätzlich ganz gut
Sehr gut! Wenn man möchte: viel Home-Office, kaum Dienste.
Die Auswahl an Weiterbildungen ist überschaubar. Aber es gibt welche.
Karriere kann man hier nur machen, wenn man entsprechende Studienabschlüsse (oder Krankenkassenfachwirt) vorlegen kann. Ansonsten kann man sich leider sehr schwierig mit „nur“ einer Ausbildung hocharbeiten.
Mit der eingeführten Gehaltsstruktur hat man sehr viel Unzufriedenheit ausgelöst. Es ist nicht fair gestaltet und wird auch nicht so konsequent gelebt, wie ursprünglich angekündigt. Manche Teamleiter können schlicht weg machen, was sie wollen. Die Struktur legt, nach meinem Empfinden, der eigenen Entwicklung im Unternehmen Steine in den Weg.
Trotzdem zwei Sterne weil die Höhe meines Gehaltes grundsätzlich in Ordnung ist. Man bekommt ein paar Benefits.
Grundsätzlich gut
Mein Vorgesetzer ist aktuell sehr unzufrieden mit dem Unternehmen und machen daraus kein Geheimnis. Das demontiert Mitarbeitende. Mit seinem Verhalten als Vorgesetzter bin ich meistens einigermaßen zufrieden.
Ich fühle mich wohl und in einem guten Maße mit meinen Aufgaben ausgelastet.
Würde mir manchmal bei wichtigen Entscheidungen wünschen, dass man vorher mehr darüber informiert werden würde. Man hört viel über den Flurfunk, was man gerne von der Führungsebene erfahren hätte. Wobei diese Neues oft selber nicht früh genug erfahren.
Auch wenn man seine Aufgaben gut macht, wird man wenig darin unterstützt, große Schritte zu machen.
Homeoffice
Keine gleichberechtigtigung wenn es um Urlaubzeit geht
Urlaub keine Rücksicht
Schön wäre es, wenn Hunde im Büro erlaubt wären.
Ein sehr freundlicher Umgang mit allen Kolleg(in)en
Ich bin zufrieden. Könnte woanders mehr verdienen, aber ich fühle mich beim Arbeitgeber wohl. Das Gehalt ist für mich ausreichend und der Arbeitgeber ist für mich so positiv, dass ich keinen anderen Job für mehr Geld haben möchte.
Die Mobil Krankenkasse hat die Wichtigkeit erkannte und unternimmt viel zum Thema Nachhaltigkeit und Gesundheit
In meinem Umfeld sehr gut
Über überwiegend wird sehr wertschätzend kommuniziert
Sehr abwechslungsreich, immer neue Themen in die ich mich einarbeite und die ich umsetzten darf.
Flex office
Zu geringes Gehalt und kein Urlaubs und Weihnachtsgeld. Es wird kein well pass angeboten. Arbeitszeiten sind unflexibel. Kein Mitarbeiter Parkplatz
Höheres Gehalt, mehr Flexibilität bezüglich der Arbeitszeiten, Urlaubs und Weihnachtsgeld, well pass
Flex-Office ist super.
Eine neue, transparentere Gehaltsstruktur.
Es gibt regelmäßige automatische Gehaltserhöhungen, die sich an den Ergebnissen der Tarifgemeinschaft orientieren.
Zahlreiche Sozialleistungen.
Im IT-Bereich gibt es durchaus noch engagierte und kompetente Führungskräfte, die sich für ihre Teams und die Mobil Krankenkasse einsetzen.
Ich kann die Mobil Krankenkasse als Arbeitgeber derzeit leider nicht mehr empfehlen. Seit der Umstrukturierung der IT in den Jahren 2022/2023 beobachte ich eine stetige Verschlechterung des Arbeitsklimas und des Zusammenhalts auf allen Ebenen.
Die Arbeitsstruktur ist von stark ausgeprägten Hierarchien geprägt. Die Entscheidungswege sind verlangsamt und die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden ist einschränkt. Viele Abläufe sind an formale Freigaben und Zustimmung höherer Ebenen gebunden. Dies führt dazu, dass Mitarbeitende oft in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind und nicht schnellgenug auf neue Herausforderungen reagieren können. Häufig müssen Rücksprachen gehalten und langwierige Genehmigungsprozesse durchlaufen werden, bevor Maßnahmen umgesetzt werden dürfen. Die Änderungen an den Vorgängen sind meistens unerwünscht.
Interne, verdeckte Machtkämpfe unter den Führungskräften sind spürbar und wirken sich negativ auf das ganze Unternehmen aus.
In vielen Fällen neigen Bereichs- und Fachbereichsleiter dazu, autoritär zu agieren und wenig Raum für abweichende Meinungen zu lassen. Das führt dazu, dass oft keine offene und konstruktive Kommunikation möglich ist.
Es gibt zu viele Aufgaben mit geringem Mehrwert, was die effiziente Erledigung der wirklich wichtigen Aufgaben beeinträchtigt, und Ressourcenknappheit verschärft.
Es mangelt an Bereitschaft für Veränderungen. Viele Führungskräfte haben während ihrer Karriere ausschließlich bei der Mobil Krankenkasse gearbeitet und wissen daher nicht, wie moderne Führung besser gestaltet werden kann und welche Vorteile es bringt.
Klare Verantwortlichkeiten festlegen und einhalten.
Eine stärkere Einbindung von Expertenmeinungen.
Sich auf das Wesentliche konzentrieren, anstatt sich mit unwichtigen Details aufzuhalten.
Die Zusammenarbeit optimal fördern, statt behindern. Dafür sind Anpassungen in der Kommunikation, Organisation und bei der Festlegung der Verantwortlichkeiten notwendig. Die Führungskräfte, die die Umsetzung dieser Veränderungen durchführen, sind nicht wirklich dafür geeignet.
Hierarchien möglichst auflösen.
Die Aufgaben sind nicht eindeutig definiert, was zu Missverständnissen und einer angespannten Stimmung beiträgt.
Die Teams arbeiten vermehrt in „Silos“, sodass der Austausch und teamübergreifende Zusammenarbeit weiter abnehmen. Dies verstärkt das Gefühl der Isolation und erschwert die Entwicklung gemeinsamer Lösungen für bestehende Probleme.
Die Verantwortung wird häufig nicht auf Führungsebene übernommen, sondern nach unten weitergegeben. Die Fehlentscheidungen werden den Mitarbeitenden angelastet, selbst wenn diese aufgrund unklarer Vorgaben oder mangelnder Transparenz entstehen. Dies führt zu zusätzlichem Druck und einem Gefühl der Ungerechtigkeit, da Fehler selten offen analysiert und gemeinsam konstruktiv aufgearbeitet werden. Häufig erfolgt die Schuldzuweisung auf indirektem Wege, ohne die betroffenen einzubeziehen, was das Klima zusätzlich vergiftet.
Teamintern ist die Arbeitsatmosphäre noch gut.
Die Flex-Office-Regelung ist sehr gut und wird geschätzt. Mittlerweile gehört es zu den wenigen, vielleicht sogar dem einzigen Aspekt, den ich am Unternehmen noch als positiv empfinde.
Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt. Die Aufstiegschancen sind meist durch festgefahrene Strukturen schwer, bzw. nicht nachvollziehbar. Hinzu kommt, dass der Aufstieg in den meisten Fällen nicht nach der tatsächlichen Eignung oder Leistung erfolgt, sondern vielmehr von den persönlichen Beziehungen oder der Zugehörigkeit zu bestimmten Kreisen abhängig ist.
Udemi-Zugang für die Weiterbildung ist vorhanden. Auch externe Weiterbildungen sind möglich.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams ist nach wie vor spürbar, doch teamübergreifend lässt dieser deutlich nach. Während man sich im eigenen Team gegenseitig unterstützt und aufeinander verlassen kann, fehlt es zwischen den Teams zunehmend an Austausch und Zusammenarbeit. Dadurch kommt es häufiger zu Doppelarbeit, was die Stimmung zusätzlich belastet.
Man hat oft das Gefühl, dass einzelne Führungskräfte, bewusst keine teamübergreifende Zusammenarbeit fördern wollen...
Trotz der angespannten Gesamtstimmung gibt es immer noch einzelne Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Freude bereitet. Diese positiven Beziehungen sind ein wichtiger Grund, sich weiterhin zu engagieren und Motivation im Arbeitsalltag zu finden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in Ordnung. Leider werden die Erfahrungen der älteren Kollegen im Arbeitsalltag häufig nicht ausreichend berücksichtigt. Dies führt dazu, dass bereits aus der Vergangenheit bekannte Probleme immer wieder auftreten, obwohl sie mit dem vorhandenen Wissen vermieden werden könnten.
Vorgesetztenverhalten ist unterschiedlich.
Während einige Führungskräfte offen für Feedback sind und sich aktiv um die Belange der Mitarbeiter kümmern, wirken andere distanziert und gehen kaum auf die Anliegen der Mitarbeitende. Dies führt zu einer uneinheitlichen Wahrnehmung der Führung und Unsicherheiten bezüglich Erwartungen und Verantwortlichkeiten.
Dieses Verhalten zeigt sich insbesondere darin, dass manche Führungskräfte ihre eigenen Ansichten und Entscheidungen kaum hinterfragen und wenig Raum für die Meinungen oder Vorschläge ihrer Mitarbeitenden lassen.
Flex-Office bietet die freie Wahl des Arbeitsplatzes passend zu Aufgabe und Bedarf.
Unklare Kommunikationswege tragen zusätzlich zur angespannten Arbeitsatmosphäre bei. Oft ist nicht eindeutig geregelt, wer für welche Anliegen zuständig ist. Dies führt zu Verzögerungen, unnötigen Rückfragen und sorgt dafür, dass wichtige Informationen nicht immer alle erreichen.
Hinzu kommt, dass wichtige Informationen häufig bewusst zurückgehalten werden. Der Mangel an wichtigen Informationen erschwert die Bearbeitung der Aufgaben erheblich. Auch die mangelnde Transparenz verstärkt die Unsicherheit und trägt zur Unzufriedenheit bei.
Verbesserungsvorschläge werden durch verantwortliche Führungskräfte zwar angehört, aber meistens kommentarlos ignoriert. Dies führt zu Frustration und dem Gefühl, dass die Meinungen und Erfahrungen wenig geschätzt werden.
Das Gehalt ist zufriedenstellend, wird pünktlich überwiesen und regelmäßig automatisch angepasst.
Die neue offene Gehaltsstruktur bietet eine gewisse Transparenz und ermöglicht den Vergleich mit anderen Kolleginnen und Kollegen. In der Zukunft wird sich zeigen, wie effektiv sich dieses Modell bewährt.
Die Gleichberechtigung ist meiner Meinung nach gegeben. Allerdings sollte diese nicht ausschließlich an der Anzahl von Frauen in den Führungspositionen gemessen werden, sondern vielmehr an den tatsächlichen Chancen und dem Umgang miteinander im Alltag.
Gelegentlich gibt es spannende Aufgaben, doch oft fehlt die Zeit, sich ihnen richtig zu widmen. Die Resultate sind dadurch schlechter und werden meist als zusätzliche Last wahrgenommen.
Es wird nicht auf Wünsche eingegangen. Führungsverhalten ist nicht vorhanden und die Wertschätzung der Mitatbeiter, die die Ausbildung bei der Mobil Krankenkasse gemacht haben, lässt zu wünschen übrig.
Besonders jetzt zu der Arbeitszeitreduzierung werden nur die Mitarbeiter gewürdigt, welche ihre Zeit reduziert haben. Die anderen Mitarbeiter, die nun die meiste Arbeit auffangen müssen, werden nicht wertgeschätzt!
Es gibt regelmäßige Vorstandsupdates. Das Betriebsklima ist angespannt, besonders durch die unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter.
Gleitzeit und Flex-Office. Wohl das einzige was einem bei der Mobil Krankenkasse noch hält.
Es bekommen immer die gleichen Gehaltserhöhungen. Durch die neue Gehaltsstruktur sieht man nur wie groß die Kluft zwischen den einzelnen Sachbearbeitern ist. Wenn man dies anspricht wird man direkt abgebügelt, dass es aktuell kein Budget gebe.
Hier wird strikt nach Berufsjahren gehandelt. Wer lange dabei ist, hält sich für was wichtigeres und die Teamleitung unterstützt dieses Denken.
Ältere Kollegen werden eingestellt, aber bei der Einarbeitung direkt klein gemacht, wenn sie nicht auf Anhieb alles können.
Geht nicht auf die Wünsche der Sachbearbeiter ein. Versucht eher die Sachbearbeiter klein zu halten und schürt Unmut zwischen den Kollegen. Einzelne Angelegenheiten müssen über den Personalrat laufen, damit eine faire Behandlung stattfindet.
An den Standorttagen ist es sehr laut und eng.
Die Teamleitung gibt regelmäßig bekannt wie die aktuelle Lage ist.
Transparenz, Mitarbeiterzufriedenheit, Kommunikation
Nichts
Nichts!
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